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Hilfe zur Entscheidung zum MF V-DAC

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n0pp3
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Nov 2009, 21:36
Hallo ihr lieben Audiophilen,

ich spiele im moment sehr stark mit dem Gedanken mir einen externen D/A Wandler für meinen PC zu kaufen, da ich mit meiner Creative X-FI Xtreme Music nicht wirklich zufrieden bin.
Ich versuche mal meine Gesamtlage so zu erklären, dass alles direkt verständlich ist.
Ich fange vorweg mit der Lautsprecherkonstellation an.
Und zwar betreibe ich 2 Tannoy System 8 NFM II an einer Hitachi HMA-7500 ohne Vorverstärker etc. .
Die Endstufe ist jetzt auch nicht grade mehr "High-End" aber immerhin war sie mal eine Referenzendstufe, gibt also schlechteres.
Mein Hörgefühl, mit der Creative Karte, Asio Treibern und bitgenauer Wiedergabe(glaube, dass die Funktion so heißt, so, dass eben Samplingrate der Soundkarte usw. an die aktuelle Wiedergabe angepasst wird) und einer großen Flacsammlung, ist, dass die Höhen, z.B., wenn ein Becken geschlagen wird, sehr schrill klingen.
Doch dürft ihr mich nicht falsch verstehen, ich meine nicht das bekannte "Klirr-Schrill" sondern das analytische, unvoluminöse und unrunde Schrill der Monitore.
Zusätzlich habe ich mit Masseschleifen oder Störungen in meiner Soundkette zu kämpfen.
Ein cinch Massetrennfilter hat leider keine Abhilfe gebracht, denke fast, dass es Störungen auf dem PCI-Bus oder selbst Qualitätseinbußen der Creative Karte sind.

Nun erhoffe ich mir nach vielen Recherchen und dem Lesen von Reviews in Hifimagazinen mit einem externen D/A Wandler beide Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
1. Soll der V-DAC einen runderen und voluminöseren Klang im Gegensatz zu durchschnittlichen/billigen D/A wandlern(nicht für den Hifi Gebrauch gedachte Soundkarten etc.) schaffen. Hier soll der Unterschied selbst für Laien erkennbar sein und einen wirklichen Fortschritt bringen.
2. Hoffe ich durch die externe Lösung mit eigenem Netzteil von Störungen und Massenschleifen frei zu werden.

Ein hochwertigerer Vollverstärker wird mit der Zeit auch noch Einzug finden.

Allerdings möchte ich jetzt auch auf eure Erfahrungen und Meinungen zurückgreifen, da das Thema Hifi ja unendlich und stark gespalten ist.

Wie ist eure Meinung zur Priorität und dem Potenzial verschiedener Veränderungen?
Würdet ihr...
1. den V-DAC kaufen und euch das Ergebnis anhören?
2. auf einen neuen Vollverstärker sparen, da der V-DAC eurer Meinung nur minimalste hörbare unterschiede bringt?
3. sagen, dass eine günstigere aber hochwertige externe Soundkarte oder eine EMU 0404 den Zweck auch erfüllt?
4. nichts machen, außer den Kauf/Bau hochwertigerer LS in Erwägung ziehen, da meine Probleme sicher mit den Tannoys zusammenhängen?

Das sind so die Szenarien die ich mir vorstellen könnte...
Natürlich könnt ihr jetzt auch eine Diskussionen darüber starten, dass ich mich sowieso nicht im audiophilen Bereich bewege und mir 10000€ Teure Hifi-Racks usw. vorschlagen, nur erfüllt das nicht wirklich den Zweck

Ich füge noch einige Reviews und Diskussionen anbei, damit ihr versteht wie sich meine Meinung zu dem Kauf eines externen D/A Wandlers gebildet hat.

http://www.sempre-au..._im_Griff.id.116.htm
http://www.sempre-audio.at/Music_Fidelity_V-DAC.id.117.htm
http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-10903.html
-> aus dem Thread http://www.hifisound..._pdf/MUS-2204240.pdf

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr es schaffen könntet mich irgendwie, in welche Richtung auch immer, sicherer zu stimmen.
Ich weiß aktuell absolut nicht mehr, ob es richtig ist oder nicht, da ich ebensfalls Meinungen über externe D/A Wandler von Bekannten gehört habe, die aussagten, dass es alles überflüssiger und überteuerter Schnickschnack wäre.


Vielen Dank im Voraus

Martin
plastikohr
Inventar
#2 erstellt: 19. Nov 2009, 23:04
Moin. Ich sage, statt €275 für einen externen DAC, kauf dir eine bessere Soundkarte mit guten DAC. Die kostet m. E. weniger.
Sieh dich doch bei Auzentech und Asus mal um.
Soundwise
Inventar
#3 erstellt: 19. Nov 2009, 23:17
Hi Martin,
der V-DAC klingt eher sanft in den höhen und reichhaltig in den Mitten - aber nicht schrill. Er ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Hast Du einen Händler wo Du den V-DAC ausborgen kannst ?

Wenn Du ein grobes Schrillheitsproblem hast, müßte man sich allerdings die das ganze System unter die Lupe nehmen einschließlich Verkabelung. Hast Du schon andere Quellen ausprobiert ?
Gruß Günther
n0pp3
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 20. Nov 2009, 10:04
Die einzige Quelle, die nicht nur ein Sat-Reciever oder ähnliches ist, die ich hier noch ausprobieren könnte, wäre ein Cowon S9 *schäm*
Das einzige was an CD-Player momentan hier ist, ist ein alter Philips CD 160, damit reißt man wahrscheinlich auch nicht grade das Publikum vom Hocker...
Allerdings habe ich die Tannoys bereits an einer highend Kette gehört und denke, dass es nicht an ihnen liegt.
Und auch anders, kann ich leider nichts anderes ohne "regelbare Ausgänge" anschließen.
Leider habe ich auch nur die Hitachi HMA-7500 und einen Yamaha AX-930, bei dem die Vorstufe kaputt ist und deshalb übergangen wird, hier.
Ich habe auch schonmal beide gewechselt aber der unterschied ist nicht hörbar, der einzige unterschied mit der Hitachi ist, dass dieser Bereich, der von den Tannoys oft verschluckt wird etwas besser kommt
Aber an anderen Lautsprechern, die ich hier habe, die wohl weniger zum highend Bereich gehören, hört man vom Klirr oder von der Auflösung in den Höhen usw. keinen Unterschied zwischen beiden.

Zur Verkablung denke ich mir, dass sich da wirklich noch was machen lässt... allerdings glaube ich jetzt auch nicht an Kabelvoodoo
Ich würde gerne den analogen Teil in der Kette so kurz wie möglich halten.
Momentan liegt leider ein, allerdings etwas hochwertigeres und geschirmtes, 10 m Stereocinchkabel vom PC zur Endstufe, läuft an einigen Steckdosen vorbei und an anderen Geräte, also genug Störeinflüsse sind vorhanden.
Dieses ist natürlich mit einem 3.5mm Klinke Adapter an der Soundkarte angeschlossen, also entsteht eine weitere, sich negativ auswirkende, Steckerverbindung und diese auch noch relativ nah am PC.

Mit dem externen Dac stelle ich es mir so vor, dass er direkt neben/auf der Endstufe steht und das Cinch Kabel bei 0.5m gehalten werden kann und das lange Kabel durch Spdif ersetzt wird, was haltet ihr davon?

Achja und ich habe leider keinen Händler wo ich den V-DAC ausborgen kann...
Wohne hier im letzten Kaff im Münsterland.
Ansonsten werde ich ihn online bestellen und, wenn es wirklich zu wenig Hörunterschied geben sollte, habe ich ja immer noch 14 Tage rückgaberecht.


[Beitrag von n0pp3 am 20. Nov 2009, 10:07 bearbeitet]
Soundwise
Inventar
#5 erstellt: 20. Nov 2009, 14:35
Hi Martin,
ich selbst hatte früher in einer meiner ersten Anlagen ein Problem mit aggressiven und schrillen Höhen. Heute weiß ich, daß gewisse Komponenten nicht gut miteinander kombinierbar sind, z.B. wenn Verstärker UND Lautsprecher eher hell abgestimmt sind kann das schiefgehen.

Ich hatte früher billige Lautsprecherkabel vom Elektronikbastler und ein billiges, selbstverlötetes, ebenfalls 10m langes Cinchkabel. Ich habe dann im Laufe der Zeit die gesamte Verkabelung ersetzt und verkürzt und die Schärfe in den Höhen war restlos weg.
Insbesondere Dein 10m Cinchkabel würde ich sofort ersetzen durch etwas kürzeres !
Leider wird das Thema Kabel in diesem Forum gern in die Voodoo Ecke gestellt - eine Tatsache, die ich nicht nachvollziehen kann.
Bei mir war der entscheidende Schritt (15 ? Jahre her) der Ersatz der billigen Lautsprecherkabel durch Kimber 4PR und dann der Ersatz des selbstgelöteten Cinchkabels.

Selber ausprobieren ist da aber die einzige Lösung.

Gruß
Günther
HiLogic
Inventar
#6 erstellt: 20. Nov 2009, 15:47

zachgraz schrieb:
Ich hatte früher billige Lautsprecherkabel vom Elektronikbastler und ein billiges, selbstverlötetes, ebenfalls 10m langes Cinchkabel. Ich habe dann im Laufe der Zeit die gesamte Verkabelung ersetzt und verkürzt und die Schärfe in den Höhen war restlos weg.

An der Verkabelung hats mit Sicherheit nicht gelegen. Bitte keine Sinnlosen Ratschläge geben. Das hilft keinem weiter.


zachgraz schrieb:
Leider wird das Thema Kabel in diesem Forum gern in die Voodoo Ecke gestellt - eine Tatsache, die ich nicht nachvollziehen kann.

Kann keiner der Voodoo-Hörer... "ich hörs doch" blabla blub...



@n0pp3: Warum drehst Du nicht einfach den Equalizer im Bereich von 14Khz ein wenig nach unten? Das ist eine günstige, hocheffiziente und im Gegensatz zu dem ganzen Kabelquatsch eine nachvollziehbare Lösung. Verfälschen tust Du damit nichts, du nimmst lediglich etwas die Schärfe herraus.


[Beitrag von HiLogic am 20. Nov 2009, 15:49 bearbeitet]
Soundwise
Inventar
#7 erstellt: 20. Nov 2009, 17:03

HiLogic schrieb:
An der Verkabelung hats mit Sicherheit nicht gelegen. Bitte keine Sinnlosen Ratschläge geben. Das hilft keinem weiter.

Kann keiner der Voodoo-Hörer... "ich hörs doch" blabla blub...


...wie ich schon schrieb, wird dieses Thema hier gern in die Voodoo Ecke gestellt und auch über Jahrzehnte SELBST erarbeitete Erkenntnisse von erfahrenen Hörern gern niederschmetternd entwertet. Den Stil find ich nicht gut.
Deswegen schrieb ich auch: selbst ausprobieren ist der einzige Weg.

Du kannst tatsächlich auch den Equalizer bemühen und den Klang anpassen. Geht bei Winamp sogar wenn Du Asio benützt.

Gruß
Günther
n0pp3
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 20. Nov 2009, 21:50
Okay, dann werde ich als erstes den Winamp EQ bemühen...
Der DAC wird denke ich dennoch einzug finden, das Risiko werde ich denke ich eingehen..., alleine aus dem Grund, dass ich ihn wohl ab und an mal von meiner Xbox360 über den Toslink speisen werde oder ähnliches.
Und dann sind da wie gesagt auch noch meine Störungen, Knacken, Fiepen usw. im HT die wahrscheinlich über den PCI Bus oder allgemein das Mobo kommen.
Ich habe bei meiner Freundin und einem Bekannten das selbe Mobo verbaut mit anderen Soundkarten, Netzteilen usw. und den selben Effekt.

Dann möchte ich abschließend eigentlich nur noch fragen, ob der V-DAC auch wirklich mit Flac Wiedergaben zurechtkommt, da hier -> http://www.stereopla...y-V-DAC_5530403.html eine Zeile mit "Datenformate - MP3/Wav" vorhanden ist.
Dazu bin ich etwas stutzig wie es mit der Lautstärke ist, wie bereits erwähnt verfüge ich aktuell nur über eine Endstufe ohne Vorverstärker und weiß wirklich nicht, und finde auch nichts dazu, ob die Lautstärker über Asio an den DAC trotzdem noch über Windows oder über den Treiber des V-DAC regelbar ist?
Wenn nicht müsst ihr mir wohl auch noch eine mid-end oder Preis/Leistungs Möglichkeit für einen Vorverstärker oder eine Alternative vorschlagen
Achja... so jetzt aber die letzte Frage, ich möchte den V-DAC, wenn er denn da ist, per Spdif speisen, die Vorteile sind sicher allen bekannt.
Ist es akzeptabel über die X-Fi Xtrememusic den Spdif zu nehmen und an den V-DAC weiterzugeben?
Eigentlich ist der Ausgang ja nur eine direkte weitergabe an den V-DAC die Soundkarte hat ja eigentlich nichts mehr damit zu tun, ausserdem ist eine bitgenaue Wiedergabe ja vorhanden.


Nochmal Danke für euer Interesse und eure Hilfe.

Gruß Martin


[Beitrag von n0pp3 am 20. Nov 2009, 21:51 bearbeitet]
???!!!???
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Nov 2009, 22:33
Also, wenn du dir den V-Dac jetzt besorgen willst, will ich dich da nicht mehr abhalten. Ich habe selbst den V-Dac und kann den nur empfehlen.

Im Vergleich zu Standard-Soundkarten holt der noch mehr an Sound aus den Musikdateien. Und wenn man nur den älteren CD-Player anschließen will, holt der da auch mehr aus den Silberlingen raus. Ob da jetzt aber deine PC-Störungen beseitigt sind ist nicht zu sagen.

Genau so wenig ob der V-Dac direkt an die Endstufe angeschlossen werden kann. Hier könnte es Probleme mit den Impedanzen geben, bzw. wird das Signal über die Endstufe voll verstärkt, was auch zu Störungen führen kann. Die Lautstärke kannst du aber, auch mit ASIO und mit oder ohne Störungen, über die Abspielsoftware regeln.

Da der V-DAC ja auch einen USB-Anschluss hat, sollte man den auch mal ausprobieren, vor allem dann wenn die Soundkarte einen Macken hat, dann ist eine bitgenaue Ausgabe nicht unbedingt mehr vorhanden. Ich speise meinen V-DAC über USB.


[Beitrag von ???!!!??? am 20. Nov 2009, 22:33 bearbeitet]
Soundwise
Inventar
#10 erstellt: 20. Nov 2009, 22:41

n0pp3 schrieb:
Und dann sind da wie gesagt auch noch meine Störungen, Knacken, Fiepen usw. im HT die wahrscheinlich über den PCI Bus oder allgemein das Mobo kommen.
Ich habe bei meiner Freundin und einem Bekannten das selbe Mobo verbaut mit anderen Soundkarten, Netzteilen usw. und den selben Effekt.

Die Störungen sollten mit V-DAC behoben sein - der hat ein eigenes Netzteil und Du befeuerst ihn ja mit einem digitalen Signal


Dann möchte ich abschließend eigentlich nur noch fragen, ob der V-DAC auch wirklich mit Flac Wiedergaben zurechtkommt

Kein Problem, Du mußt nur evtl. für den Player noch den passende Codec herunterladen


Dazu bin ich etwas stutzig wie es mit der Lautstärke ist, wie bereits erwähnt verfüge ich aktuell nur über eine Endstufe ohne Vorverstärker und weiß wirklich nicht, und finde auch nichts dazu, ob die Lautstärker über Asio an den DAC trotzdem noch über Windows oder über den Treiber des V-DAC regelbar ist?

Das geht im Prinzip schon ist aber nicht optimal auch wegen der Gefahr des Übersteuerns. Asio kannst Du dann nicht verwenden, denn dabei wird die Lautstäke auf max gestellt. Bei Vista brauchst Du's aber eh nicht. Das geht aber nur über den USB Weg.


Achja... so jetzt aber die letzte Frage, ich möchte den V-DAC, wenn er denn da ist, per Spdif speisen, die Vorteile sind sicher allen bekannt.
Ist es akzeptabel über die X-Fi Xtrememusic den Spdif zu nehmen und an den V-DAC weiterzugeben?
Eigentlich ist der Ausgang ja nur eine direkte weitergabe an den V-DAC die Soundkarte hat ja eigentlich nichts mehr damit zu tun, ausserdem ist eine bitgenaue Wiedergabe ja vorhanden.

Da spricht nix dagegen - Du wirst aber auch über USB nicht enttäuscht sein. Du brauchst in diesem Fall unbedingt eine Vorstufe, der V-DAc hat keinen Lautstärkeregler !!! Das SPDIF Signal enthält soweit ich weiß keine Information über die Lautstärke (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege)

Gruß Günther
n0pp3
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Nov 2009, 22:53
Ah, ok, sind alles Möglichkeiten...
Ich dachte nur an Spdif, da Musikstücke in 24 bit und 96/192 khz über USB auf 44.1 khz und 16 bit downgesampelt werden müssen, da die Bandbreite des USB Anschlusses oder irgendeine technische Vorraussetzung nicht mehr zulässt...
Allerdings liegen auch vielleicht maximal 5% meiner Flacs in dieser Auflösung vor und, ob es sich wirklich besser anhört ist auch dahingestellt.
Naja, ich hoffe einfach, dass sich einige, vielleicht auch alle meiner Probleme lösen werden.

Aber das mit der Impendanz ist wirklich interessant, darüber würde ich gerne mehr erfahren...
Vielleicht ist auch genau dieser Grund, der für meine aktuellen Störungen.
Ein Indikator für die Art meiner Störung ist auch, dass die Nadeln der Endstufe nur an der X-Fi immer ein wenig ausgeschlagen sind, bei anderen Geräten ist das nicht der Fall.
Allerdings weiß ich auch nicht, ob es sich lohnt jetzt für 200-600€ (kenne die Preise für annehmbare Vorverstärker nicht) irgendeinen Vorverstärker zu kaufen, wenn der nächste Schritt sowieso ein angebrachter Vollverstärker ist.
Allerdings braucht es kein ASR Emitter sein, auch, wenn diese toll an Tannoys klingen sollen
Möchte jetzt auch nicht unbedingt mehr Geld für den Verstärker ausgeben als der damalige Wert oder euh... der "akustische Wert" (Preis/Leistungniveau) der Tannoys ist, ich kaufe mir ja auch keinen ASR Emitter zu Magnat LS aus'm Saturn
Vielleicht wird's ja der http://www.hifi-regl...=24557#DETAILS_24557

Aber Verstärkerkaufberatung ist glaub ich woanders...
Am besten wäre ja 'ne Röhre für die Tannoys aber ich glaube da gibt es bis 600€ wohl nichts angebrachtes um auch noch genug aus den Tannoys rauszuholen... ist aber nur mein erster Eindruck, habe noch nicht wirklich in die Richtung recherchiert.

Edit: bezieht sich noch nicht auf zachgraz letzten Beitrag


zachgraz schrieb:
Die Störungen sollten mit V-DAC behoben sein - der hat ein eigenes Netzteil und Du befeuerst ihn ja mit einem digitalen Signal


Genau das selbe denke ich mir nämlich auch.


Kein Problem, Du mußt nur evtl. für den Player noch den passende Codec herunterladen

Das geht im Prinzip schon ist aber nicht optimal auch wegen der Gefahr des Übersteuerns. Asio kannst Du dann nicht verwenden, denn dabei wird die Lautstäke auf max gestellt. Bei Vista brauchst Du's aber eh nicht. Das geht aber nur über den USB Weg.


Ich spiele seit heute auf Windows 7 mit Foobar2000 und dem Wasapi Plugin, bin ich durch Zufall draufgekommen, wusste noch gar nicht, dass es die Möglichkeit seit Vista gibt.
Habe vorher mit Winamp und einem Asio Plugin gespielt.
Allerdings war die Lautstärke über Cinch bei beiden Methoden über die Windows Hauptlautstärkeregelung noch regelbar, über die Programmlautstärke im Windowsmixer und die eigene Lautstärkeregelung von Winamp allerdings nicht, bei Foobar2000 natürlich noch über alle Regler, soll ja auch ein "Vorteil" des Wasapi sein, allerdings sind halt alle anderen Quellen gemuted, sobald der Foobar spielt, habe ich aber eigentlich kein Problem mit.

Edit2:
Achja... habe jetzt doch wieder zu ASIO gewechselt, da ich aktuell mit Kernel Streaming oder Wasapi mit der X-FI keine bitgenau Wiedergabe hinbekomme, könnte zwar auch jedes mal alles manuell umstellen aber, da, es mit ASIO automatisch funktioniert und es auch in keinster Weise schlechter klingt bleibe ich vorerst bei ASIO.


[Beitrag von n0pp3 am 21. Nov 2009, 15:22 bearbeitet]
???!!!???
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Nov 2009, 00:11
Hey Günter,

warum soll er ASIO nicht verwenden? Beim Kernel-Mixer wird zwar die Lautstärke auf voll gedreht, über die Abspielsoftware sollte aber weiterhin eine LS-Regelung möglich sein, oder mit was spielst Du ab?

Und damit ist auch deine letzte Frage beantwortet. Ein SPDIF-Signal, z.B. direkt vom Sat-Receiver hat keine LS-Informationen, das ist richtig, da kann ich nichts regeln. Wenn ich den V-DAC aber vom PC her speise, dann geht das in der Regel über eine Abspielsoftware die einen LS-Regler hat. Ein SPDIF-Signal ist das aber nach wie vor.
Soundwise
Inventar
#13 erstellt: 21. Nov 2009, 20:02

???!!!??? schrieb:

warum soll er ASIO nicht verwenden? Beim Kernel-Mixer wird zwar die Lautstärke auf voll gedreht, über die Abspielsoftware sollte aber weiterhin eine LS-Regelung möglich sein, oder mit was spielst Du ab?

Hi,
also bei mir sind alle Lautstärkeregler funktionslos. Ich spiele mit Winamp ab. Möglicherweise liegt es am Plugin.
Schaut mal unter Optionen-Einstellungen-Ausgabe nach, ob da bei Euch Asio gewählt ist.
Bei mir ist es ein AsioOut Plugin Version 0.67. Asio4all ist auch installiert.
Möglicherweise ist bei Euch zu wenig oder bei mir zuviel konfiguriert ?
Gruß
Günther
n0pp3
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Nov 2009, 20:14
Also ich benutze auch Asio Out 0.67 mit Winamp, ASIO4All ist allerdings nicht installiert...
Bei Foobar2000 die Wasapi oder KS Component.
Und im Fall von Foobar mit Wasapi oder KS ist halt noch alles regelbar und im Fall von Winamp mit Asio nur noch über die Hauptlautstärkeregelung von Widnows... aber aktiv sind definitv alle Plugins und die bitgenau Wiedergabe von der X-Fi springt halt auch auf das Asio an, komisch...
???!!!???
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 22. Nov 2009, 00:14
Ja, das scheint alles eine Frage des verwendeten ASIO-Programmes, der Version und des Plugins des jeweiligen Programmes, Winamp oder Foobar2000 zu sein.

Bei mir ist ASIO4All v2 installiert mit den Plugins für Winamp und Foobar2000. Die Lautstärke kann ich weiterhin in Winamp wie in Foobar regeln. Das ich echtes ASIO habe merke ich daran das der Kernel-Mixer funktionslos ist, und an dem grünen Wiedergabepfeil, der bei diesem ASIO-Programm in der Systemleiste zu sehen ist.

Mir ist es auf jeden Fall recht, das ich weiterhin die Lautstärke in Winamp und Foobar2000 über die Funkmaus regeln kann, sonst müßte ich ja jedesmal aufstehen und an meinen Verstärker bzw. Kopfhörerverstärker gehen .


[Beitrag von ???!!!??? am 22. Nov 2009, 00:34 bearbeitet]
n0pp3
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 22. Nov 2009, 02:00
Ja, stimmt schon... allerdings habe ich auch schonmal gehört, dass es klangliche Vorteile haben soll, wenn digital die Lautstärke überall 100% ist und die Lautstärke über die Vorstufe geregelt wird... weiß jetzt nicht auf welchen Grundlagen das beruht, habe es nur mal gehört und ich weiß auch nicht, ob es vielleicht mit dem Windows Kernel zu tun hatte, also vllt. trifft es bei ASIO gar nicht zu...
Naja... dann wird wohl nächsten Monat erstmal der V-DAC einzug halten, ist wirklich kein hörbarer Unterschied vorhanden geht er halt wieder zurück...
Und vielleicht leih ich mir dann erstmal testhalber 'ne Vorstufe von 'nem Bekannten oder meinem Vater, irgendwer wird schon noch eine da haben, die einigermaßen akzeptabel ist.
Mein nächstes Problem scheint zu sein, dass es die Hitachi nicht mehr lange macht...
Die VU-Meter machen sowieso schon nur noch was sie wollen und seit 2-3 Tagen scheint wohl der rechte Kanal hin und wieder mal auszufallen
Ich schalte dann die Hitachi auch lieber ab... nicht, dass mir noch 'n Hochtöner von den Tannoys kaputt geht, wenn sich vielleicht einer der FETs auf böse Art und Weise verabschiedet...
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