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Rauschen, kratzen, zischen und noch vieles mehr.

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Chriz3814
Inventar
#1 erstellt: 13. Jan 2010, 20:02
Moin liebe Gemeinde,

an euch habe ich mal eine allgemeine Frage. Ich habe mir von den Red Hot Chili Peppers das Lied Can´t Stop auf den PC gerippt und als .wav gespeichert. Der Klang ist allerdings recht dürftig, erstrecht beim Solo kratzen meine Hochtöner extrem.

Meine X-Fi Xtreme Music ist analog mit meinem Cambridge Azur 640R verbunden. An dem AV-Receiver hängen fünf NuBox 381 und zwei M5100SW von Teufel. Die Konfiguration ist also garnicht von schlechten Eltern. Den Lautstärkeregler der Systemsteuerung sowie der Masterregler im X-Fi Treiber und des Windows Media Players sind alle auf Anschlag eingestellt, sprich auf 100%. Bei einigen, wenigen anderen Liedern kann ich auch ein Kratzen im Hochton feststellen. Wenn ich alle Lautstärkeregler auf 100% eingestellt habe und die Lautstärke nurnoch über meinen AV-Receiver regle, übersteuert meine Anlage dadurch, dass es deshalb böse kratzt und zischt? Oder sind die Lieder einfach alle bescheiden aufgenommen bzw. abgemischt?
Das Phänomen konnte ich vorher mit meinen Teufel M550FCR bei gleichen Einstellungen nie feststellen.
HausMaus
Inventar
#2 erstellt: 13. Jan 2010, 20:10
Der Klang ist allerdings recht dürftig, erstrecht beim Solo kratzen meine Hochtöner extrem.

so etwas habe ich auch schon festgestellt aber nur sehr einzeln bei einigen titeln oder sprache in zimmerlautstärke.

z.b. wenn ich radio höre .

Chriz3814
Inventar
#3 erstellt: 13. Jan 2010, 20:16
Bei mir kratzt es auch bei Zimmerlautstärke.
Deshalb meine Frage ob die NuBoxen 381 so gut auflösen, dass man schlechte Aufnahmen gut erkennt (was scheinbar mit meinem Teufel M550FCR nicht der Fall war) oder ob es am eventuellen übersteuern wegen der aufgedrehten Lautstärkeregler liegt.
plastikohr
Inventar
#4 erstellt: 13. Jan 2010, 20:29
haaaallooo Chriz3814, schlechten Klang bei voll aufgezogenen Reglern im System und Player habe ich auch schon gehabt. Ich habe diese dann einfach zurückgenommen, bis es aufhörte.
Ich behaupte mal, das Win7 lauter wiedergibt als XP (zweites System), wenn ich wechsle muss ich die LSp. immer leiser machen.
Butti2
Stammgast
#5 erstellt: 13. Jan 2010, 20:54
Ahoi

Ich vermute die Ursache bei der Aufnahme selbst. Die Übersteuerungen sind wahrscheinlich direkt auf der CD, was bei Aufnahmen der RHCP nicht unüblich ist.

Mit Audacity lässt sich dies leicht prüfen.

Grüße
Chriz3814
Inventar
#6 erstellt: 13. Jan 2010, 20:57
Der Plastikohr ist aber auch überall

Hast du mir nicht empfohlen die Lautstärkeregler alle auf 100% zu stellen? Oder gilt dies nur für die digitale Tonübertragung?

Tschuldige, wenn ich mit relativ belanglosen Sache euch auf den Zeiger gehe aber ich bin absolut nicht PC-begabt wenn´s denn mal etwas tiefer in die Materie von Hard- und Software geht. Zumindest wenn es um so banale Probleme geht...

HausMaus:

Ich dachte das Kratzen läge eher an der bescheidenen Aufnahme. Red Hot Chili Peppers sind ja nicht gerade bekannt für ihre Glanzaufnahmen.
HausMaus
Inventar
#7 erstellt: 13. Jan 2010, 21:05
ich vermute das es an den schlechten aufzeichnungen der radio sender oder an der schlechten sendeleistung liegt.

dachte schon das meine ht defekt wären , hbe mich auch schon nach dem preis für ein paar neue erkundigt und beinahe 200,- gez.
plastikohr
Inventar
#8 erstellt: 13. Jan 2010, 21:45

Der Plastikohr ist aber auch überall
Wie du schon mal ganz richtig bemerktest, habe ich mich hier eingenistet.

Hast du mir nicht empfohlen die Lautstärkeregler alle auf 100% zu stellen?
Die letzte empfehlung dazu war im Thread bzgl. WASAPI. Der User der den Channel-Mixer empfahl, meinte so wäre es bei ihm am besten.
So wie es aussieht probiert man am besten selbst, wie es am besten hinkommt.

Tschuldige, wenn ich mit relativ belanglosen Sache euch auf den Zeiger gehe aber ich bin absolut nicht PC-begabt...
Wieso entschuldige?, ist i. d. Fall nicht nötig. Und nicht PC-begabt? - kommt auf die auslegung an. Die Jungs von der c't sind bestimmt begabter als mancher der sich dafür hält ( http://www.heise.de/ct/ ). Und natürlich möchte man wissen wo der Grund für einen Fehler liegt.
Chriz3814
Inventar
#9 erstellt: 13. Jan 2010, 22:06
Danke,
ich werde morgen mal mit der Systemlautstärke rumspielen. Mal sehen ob es was bringt.
Vielleicht übersteuert irgendwas.
plastikohr
Inventar
#10 erstellt: 13. Jan 2010, 22:34

Vielleicht übersteuert irgendwas.
Gehe ich mal von aus. Doppelt gut verstärkt ist irgendwann zu viel.

Noch mal zu WASAPI. Was der User vorgeschlagen hat, habe ich ausprobiert, also mit Channel-Mixer, das funktioniert und dabei kann die Lautstärcke im System auf 100% gesetzt werden.
Chriz3814
Inventar
#11 erstellt: 13. Jan 2010, 22:51
Der Channelmixer mischt aus dem Stereo- ein Surroundsignal, richtig?

Es gibt einmal die Systemlautstärke und die Wavelautstärke. Wie unterscheiden sich beide voneinander?
plastikohr
Inventar
#12 erstellt: 13. Jan 2010, 23:02

Der Channelmixer mischt aus dem Stereo- ein Surroundsignal, richtig?
Ja, das ist richtig.

Es gibt einmal die Systemlautstärke und die Wavelautstärke. Wie unterscheiden sich beide voneinander?
Bei mir sind die System bzw.Wiedergabelautstärke in der Systmesteuerung und die Masterlaustärcke der X-Fi-Konsole miteinander verbunden. Die Wavelautstärcke, die mir von XP bekannt ist, finde ich in Win 7 nicht mehr.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Jan 2010, 23:34
Schlechte Tonqualität war früher auch ein Problem von mir. Seit dem ich aber vom Media-Player hin zu foobar2000 oder WinAmp bin, in Verbindung mit ASIO, bin ich mit der Qualität zufrieden.

Abgesehen von übersteuerten CD´s oder DVB-S Sendungen, die es leider immer wieder gibt.
Chriz3814
Inventar
#14 erstellt: 13. Jan 2010, 23:37
Okay, dann hat sich die Frage bezüglich der Wave-Lautstärke somit geklärt.

Mein X-Fi Treiber bzw. dessen Unterhaltungsmodus ist auch mit dem Lautstärkeregler der Systemsteuerung verbunden. Momentan steht sie auf 100%. Morgen werde ich den Lautstärkeregler einfach mal auf 50 % einstellen und mit dem AV-Receiver die "verlorengegangende" Lautstärke nachregeln. Mal schauen ob das eventuell mein Problem löst.

Da hat man Windows 7 'drauf und nur Probleme damit
Eigentlich liegt es weniger an Windows sondern vielmehr an der Soundkarte. Mir kommt demnächst eine Auzentech X-Fi Prelude in den Computer. Ich rechne zwar nicht mit einer Klangsteigerung aber mir gefällt die Anschlussvielfalt und vorallem gefallen mir die Treiber der Auzentech. Meine verbastelte Xtreme Music hat ausgedient.
plastikohr
Inventar
#15 erstellt: 13. Jan 2010, 23:57
Hmmm...die Extreme Music oder Audio, weiss das jetzt nicht ganz genau, hat nach meinen Infos gar keinen X-Fi Chip. Daher könnte sich durch die (sehr begehrenswerte) X-Fi Prelude, der Ton durchaus verbessern.

Edit: Es war die Extreme Audio PCIe, Zitat: "Der verbaute Chip ist baugleich mit dem der Audigy 2 SE."
Ja, so geht es auch, seine Kunden los zu werden.


[Beitrag von plastikohr am 14. Jan 2010, 00:16 bearbeitet]
Chriz3814
Inventar
#16 erstellt: 14. Jan 2010, 00:47
Ja meine Xtreme Music hat definitiv einen X-Fi Chip verbaut.

Ich besitze noch die Ur-Version der Xtreme Music. Das ist die Karte ohne Passivkühler. Aufgrund der günstigeren Fertigungstechnik bei der aktuellen Baureihe der X-Fi Xtreme Music hat sich die Wärmeentwicklung des Prozessors erhöht. Nichtsdestotrotz wird bei mir eine Auzentech Prelude im Rechner landen. Die Karte hinterlässt einen guten Eindruck. Ein weiterer Pluspunkt ist das zum Lieferumfang der Karte das DDL- und DTS-Pack enthalten ist. Somit kann ich trotz digitaler Verbindung zum AV-Receiver spiele in Dolby Surround genießen.
plastikohr
Inventar
#17 erstellt: 14. Jan 2010, 17:13

Die Karte hinterlässt einen guten Eindruck
Ja, Auzentech ist für Zukünftige Käufe vorgemerkt.
Aber derzeit habe ich ja etwas Gutes, das nun auch unter Win7 läuft. Ein Neukauf ist derzeit (leider? ) nicht nötig.
Chriz3814
Inventar
#18 erstellt: 14. Jan 2010, 17:54
Diese gebastelten Treiber sind aber auch nicht so das Wahre. Obwohl es läuft bei mir und auch bei dir wunderbar.

So ich habe die Systemlautstärke statt auf 100 jetzt auf 50% laufen. Kratzen und Zischen adé. Da hat wohl was übersteuert, was anderes fiele mir sonst nicht ein.
plastikohr
Inventar
#19 erstellt: 14. Jan 2010, 18:50

Diese gebastelten Treiber sind aber auch nicht so das Wahre. Obwohl es läuft bei mir und auch bei dir wunderbar.
Ja nun, Daniel_K hat den Treiber so bearbeitet wie es nötig war. Was man bei Creative nicht konnte. Ich find er hat seine Sache sehr gut gemacht.
Es bleibt aber die Frage, wie lange Daniel_K diese freiwillige, unbezahlte Arbeit macht bzw. machen kann. Mir ist nämlich bekannt, das Creative, wo Daniel_K im Forum die Treiber angeboten hat, das erstmal blockiert hat. Und es mag später andere Gründe geben, die ihn daran hindern.

Nun etwas anderes. Hier ist noch ein Link mit einem netten Video zur Grand Utopia. Der Herr im schwarzen Anzug, der sich Nozizen macht, müsste ein Kollege von dir sein:
http://www.grande-utopia-em.com/en/video.php

Auf der Seite habe ich auch die Daten der Utopia gefunden. Donnerwetter. Den Tieftöner habe ich auf 30cm geschätzt, 40cm sind es.
Chriz3814
Inventar
#20 erstellt: 14. Jan 2010, 19:09
Herrn Laurent kenne ich, der CAD-Entwickler. Er war mal seinerzeit für ADAM-Audio tätig.

Wirklich hervorragend bei den Grande Utopias ist die Handkurbel. So lassen sich die Lautsprecher auf die Hörposition ausrichten und das Kurbeln geht ganz geschmeidig und leicht vonstatten. Auch klasse finde ich die teuren und aufwändigen AlNiCo-Antriebe. Der Beryllium-Hochtöner setzt dem ganzen nochmal die Krone auf.
Ich habe zwar die Grande Utopia in einem entsprechend dimensioniertem Raum mal hören dürfen aber mich würde trotzdem der klangliche Unterschied zur Neuauflage, der Grande Utopia EM, interessieren.
HausMaus
Inventar
#21 erstellt: 14. Jan 2010, 19:20
wo liegen preislich solche ls und mit was werden sie betrieben ?
Chriz3814
Inventar
#22 erstellt: 14. Jan 2010, 19:25
Preislich liegen die überarbeiteten, neuen Focal Grande Utopia EM bei moderaten 65.000 Euro das Stück. Betrieben werden können sie auch über einen AV-Receiver. Besser wäre ein ebenbürtiger Stereo-Vollverstärker für die großen Schallwandler. Focal liefert bei den Lautsprechern pro Lautsprecher eine Endstufe mit. Man kann diese Lautsprecher also auch mit Normalo-Verstärkern betreiben.

Durch die mitgelieferte Endstufe ist es sogar möglich die Grande Utopia EM an eine Röhre zu klemmen. Die Lautsprecher weisen ohnehin einen guten Wirkungsgrad auf.


[Beitrag von Chriz3814 am 14. Jan 2010, 19:27 bearbeitet]
plastikohr
Inventar
#23 erstellt: 14. Jan 2010, 19:29

Herrn Laurent kenne ich, der CAD-Entwickler. Er war mal seinerzeit für ADAM-Audio tätig.
Aha, schau an. Damit habe ich nun gar nicht gerechnet. Wen du so alles kennst, Teil 3 (fortsetzung folgt bei gelegenheit).

Sag doch mal, wenn man wie du, diese feinen LSp. hört, steigert das nicht das verlangen, sich derartiges auch zu gönnen?
Mich juckts ja schon beim sehen, die Utopia mal zu hören und sich die auch gönnen zu können.
(Das die ganzen feinen Sachen -nicht nur HiFi-auch immer so viel Kosten. )
Chriz3814
Inventar
#24 erstellt: 14. Jan 2010, 19:40
Wenns um die Musikwiedergabe an meinem Rechner geht, dann bin ich mit meinem NuBoxen 381 und den beiden AW-991 eigentlich recht genügsam.

Im meinem Musikhörraum (Bilder sind irgendwo im Heimkinothread zu sehen) hängen zwei Bowers und Wilkins 800D Lautsprecher an einem Brinkmann "Der Vollverstärker" Verstärker Beknackter Name.

Klar steigert sich immer die Lust nach etwas Größeres und Besseres. Irgendwo ist dann aber auch die preisliche Grenze erreicht. Eine Focal Grande Utopia EM werde ich mir wohl vorerst nicht leisten können Vor allem versuch' sowas mal deiner Frau sanft beizubringen, dass du dir zwei über 2m große und 220 Kilo (das Stück!!!) schwere Lautsprecher anschaffst. Preislich sind die absolut nicht drin.

Irgendwann sind Lautsprecher auch nichtmehr so spannend. Wenn man alle Preisklassen und sämtliche Marken schon durchgehört hat und dies über drei Jahrzente hinweg macht, dann findet sich in dem Ganzen eine gewisse Routine wieder. Ich freue mich zwar, wenn ich mal wieder ein neues Modell Probehören oder auseinandernehmen darf, aber klangtechnisch machen die Hersteller keine allzu großen Sprünge mehr. Das ist auch der Grund warum "gesounded" wird oder mit flachen Filtern gemogelt wird. Für das geübte Ohr ist soetwas allerdings schnell ausgemacht. Die flachen Filter finden sich bei mir übrigens auch in der B&W wieder, diese hören sich aber deutlich "besser" oder anders an als die Heco Statements (die ich auch mal hatte).

Ich bin also vielweniger ein Heimkino als ein richtiger Musikliebhaber und Stereofan. Deshalb auch meine Tollpatschigkeit wenn es um Techtelmechtel wie PCs und Soundkarten geht. Ich setze mich zu wenig mit der Thematik auseinander.


[Beitrag von Chriz3814 am 14. Jan 2010, 19:42 bearbeitet]
HausMaus
Inventar
#25 erstellt: 14. Jan 2010, 19:41
danke für die info Chriz3814 .

wie warst du mit dem klang zufrieden ?

ist das wie live dabei ?




Chriz3814
Inventar
#26 erstellt: 14. Jan 2010, 19:52
Erstmal muss ich einige Punkte zum Hörraum erwähnen.

Der Hörraum betrug eine Größe von 80 m² und wurde von zwei netten Raumakustikern professionell auf die Focal Grande Utopia (ohne EM) abgestimmt. Raummoden adé. Was blieb war ein gewisses Maß an Reflexionen. Sonst würde der Klang erdrückend wirken, da der Raum ansonsten Parallelen zu einem schalltoten Raum aufweisen würde.

Der Bass kam mit reichlich Substanz und Schmackes daher. Richtig schnell, absurd tiefreichend und knackig sauber spielte er. Das Abstrahlverhalten war auch super. Auch hier D'Appolito-Chassisanordnung und optimierte Schallwände um Kantenbrechungen zu minimieren. Der Hochton war ebenso super auflösend und kristallklar. Betrieben wurden die Focals über einen Krell FBI. Das ganze Frequenzspektrum konnte die Grande Utopia penibelst linear und kompressionsfrei wiedergeben. Die Klirrwerte (zum Thema Messergebnisse) waren tadellos. Der Wirkungsgrad (91dB) absolut super. Dies ist auch der Grund warum ich sage, dass die Focals sich für Röhrenverstärker eignen. Wir betrieben diese damals zu Testzwecken zusätzlich an einem Octave Röhrenamp. Funktionierte tadellos und neben Klassik, Rock oder Pop wusste die Grande Utopia auch Techno brachial wiederzugeben. Wer also das Geld und den Raum hat, kann bedenkenlos zur Focal greifen
HausMaus
Inventar
#27 erstellt: 14. Jan 2010, 20:11
was für ein bericht !

giebt es alternativen für unter 6500,- ?
plastikohr
Inventar
#28 erstellt: 14. Jan 2010, 20:23

Vor allem versuch' sowas mal deiner Frau sanft beizubringen, dass du dir zwei über 2m große und 220 Kilo (das Stück!!!) schwere Lautsprecher anschaffst
da sollte man die LSp. besser vor der Frau haben, dann ist sie daran gewöhnt. Gott sei Dank, kann ich das noch vorher abklären.

dann findet sich in dem Ganzen eine gewisse Routine wieder
Das trifft wohl in der Hinsicht auf das meiste zu, vor allem wenn sich nichts tut.

Deshalb auch meine Tollpatschigkeit...PCs und Soundkarten
Tollpatschig? Naja, ich weiss ja nicht, was du bei dir da mit Geräten und BS veranstaltest. Jeder Anfänger hat Fragen, der eine empfindet sie als lästig, ich versuche (meistens) zu helfen.
So etwas finde ich aber auch heftig: LW erkennt CD nicht, AUA.


Der Bericht zur Utopia: Super. Ich muss mal an dem "gönnen können" arbeiten.


[Beitrag von plastikohr am 14. Jan 2010, 20:42 bearbeitet]
Chriz3814
Inventar
#29 erstellt: 14. Jan 2010, 20:43
Sagenhaftes Bild

Kennt ihr Achmed? Der hat´s geschafft eine CD ins Floppy-Laufwerk zu pressen.

Wieviele Mega- oder Gigabytes passen eigentlich auf eine Salami?

HausMaus:

Für 6500 Euro lässt sich schon so einiges realisieren. Ich setze jetzt mal eine Stereokonfiguration vorraus und gehe davon aus, dass du einen Verstärker besitzt. Hier mal ein paar exotische Beispiele:

Adam Audio Penil MK3 (rundum perfekt für seine Klasse)
Sonus Faber Liuto (feinzeichnend, sehr warm abgestimmt, leider wenig Bass)
Cabasse Iroise 3 (Direkter Konkurrent der Adam Audio Pencil MK3, extrem feinzeichnend, perfekte Höhen, knackige Mitten und brutal tiefer Bass. Durchweg linear und neutral abgestimmt)
Tannoy DC 10T (extrem hoher Wirkungsgrad, macht mächtige Pegel und spielt zugleich noch klar auf. Klingt im Bass, zumindest für meinen Geschmack, zu dominant)

Man muss bei diesem Budget ja nicht immer gleich zu ELAC, Canton und Co greifen. Es gibt viel spannendere Lautsprecherhersteller, die im Wohnzimmer richtig was hermachen.

Für große Räume und für Rockkonzerte in Originallautstärke würde ich also die Tannoys empfehlen. Wenns eine eierlegende Wollmilchsau sein soll dann wird die Entscheidung zwischen Adams´ Pencil und Cabasse seiner Iroise 3 vermutlich nicht leicht fallen. Am besten beide mal Probehören und selber entscheiden.

Ich erlaube mir als Themenersteller mal etwas vom Thema abzuweichen


[Beitrag von Chriz3814 am 14. Jan 2010, 21:36 bearbeitet]
HausMaus
Inventar
#30 erstellt: 14. Jan 2010, 20:54
danke Chriz3814

du kannst lautsprecher kennen, sind ein paar gute tips.

plastikohr
Inventar
#31 erstellt: 14. Jan 2010, 21:17

Der hat´s geschafft eine CD ins Floppy-Laufwerk zu pressen.
Beachtliche Leistung.

Wieviele Mega- oder Gigabytes passen eigentlich auf eine Salami?
Einfach oder Double-Layer?

Deine Infos zu den alternativen LSp. habe ich mir auch mal gemerkt.
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