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HTPC direkt an Endstufe ohne Vorverstärker

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Autor
Beitrag
D1675
Inventar
#1 erstellt: 18. Jan 2010, 20:26
Hallo,

ich baue gerade so einen HTPC nur für die Musikwiedergabe. Also praktisch als Quelle eine Festplatte mit eingebauter ESI Juli@ Soundkarte. Ich weiß nicht wie man das richtig bezeichnet.

Ich möchte gerne meine Enfstufe direkt an die Soundkarte anschließen und mir meinen Vorverstärker damit sparen. Die Lautstärke steuer ich dann mit Foobar (da ich Asio Treiber benutze ist die Lautstärkeregelung vom Windows Mixer deaktiviert). Außedem baue ich eine Steuerung mit Drehimpulsregler, damit ich die Lautstärke auch bequem am Gerät selbst mit einem runden Potiknopf regeln kann.

Meine Fragen:
1. Ist der Ausgangspegel der Soundkarte zu gering um eine Endstufe direkt anzusteuern? Welche Ausgangsspannung hat die ESI Juli@?

2. Hat das klangliche Nachteile? Wenn ja: Welche und Warum?


Gruss
Michael
tubeplayer69
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 18. Jan 2010, 21:25
hallo michael,

glückwunsch zu deinem projekt
-richtig gemacht, kann das sehr hochwertig werden !

ich betreibe, jedoch in einer anderen konfiguration, einen musik-server der direkt von der soundkarte (lynx) an die endstufen hängen.
das klappt prima, aber mir ist der ausgangspegel der karte eigentlich zu hoch und muss daher ein wenig resolution in kauf nehmen.

die anpassung kann nur sehr schwierig "berechnet" werden und daher ist ein probieren der einfachste weg.
ein- und ausgangpegel der karte bzw. endstufe, die verstärkerleistung, die sensitivität deiner lautsprecher und der erzielte schalldruck muss hier in balance gebracht werden.

sind deine ansprüche für dein HTPC richtig audiophil muß du dir das cMP2 projekt studieren !!
-da wird aus einem wagen, ein rennwagen !

http://cplay.sourceforge.net/pmwiki.php

viel spass !
D1675
Inventar
#3 erstellt: 19. Jan 2010, 12:27
Hallo tubeplayer69,


tubeplayer69 schrieb:
die anpassung kann nur sehr schwierig "berechnet" werden und daher ist ein probieren der einfachste weg.
ein- und ausgangpegel der karte bzw. endstufe, die verstärkerleistung, die sensitivität deiner lautsprecher und der erzielte schalldruck muss hier in balance gebracht werden.

Das ist bei mir schwierig, weil ich immer wieder andere DIY Endstufen benutze. Die brauchen alle einen anderen Eingangspegel.


tubeplayer69 schrieb:
sind deine ansprüche für dein HTPC richtig audiophil muß du dir das cMP2 projekt studieren !!

Danke, das werde ich mir mal anschauen, klingt interessant!


Andere Meinungen zum dem Thema interessieren mich auch.

Gruss
Michael
Grumbler
Inventar
#4 erstellt: 21. Jan 2010, 21:26
Ich habe das auch schon öfters gemacht.
Allerdings nicht mit dem Anspruch auf höchste Klagqualität. Das habe ich dabei auch eher nicht überprüft. Es hat natürlich ordentlich geklungen.

Die Spannungspegel passen schon. Eine Soundkarte (wie ein normaler HighPegel-Ausgang) hat so bis 2,0 V und eine Hifi-Endstufe erreicht die Vollaussteuerung so bei 0,8-1,8 V. Gibt sicher auch andere Geräte.

Irgendeine Lautstärkeregelung muss also mindestens her und da ist es vorteilhaft, wenn die Soundkarte den Ausgangspegel analog regeln kann. Das sollte aber meist der Fall sein.

Kann es sein, dass foobar immer intern digital die Lautstärke einstellt?
Dabei verliert man Auflösung.

Blöd bis gefährlich ist bei so einem Setup nur, dass Dir manchmal durch ein Problemchen der PC einen Ton in voller Lautstärke um die Ohren blasen kann und das müsste Dein Setup wegstecken können. Im Zweifelsfall ist das die Vollaussteuerung (oder gar Übersteuerung) der Endstufe.

Vielleicht ist es doch besser ein Poti dazwischen setzen.

Die Eingangsimpedanz einer Endstufe ist auch geringer als von einem klassischen Hochpegel-Eingang. Die Soundkarte muss das "schaffen" also eine relativ geringe Ausgangsimpedanz haben.
Schätzen würde ich ja, dass die Juli@ diesbezüglich okay ist.

Mein Tipp wäre: Testen mit Vorsicht und gucken, ob der Klang gefällt.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Jan 2010, 22:55
Wie auf dem Avatar zu sehen, scheint D1675 ein Röhrenfan zu sein. Auch ich hatte früher die Soundkarte (Terratec Phase 22) direkt an einer Röhren-Endstufe ohne Probleme betrieben, das klang richtig gut und hat sogar fast die Röhren-Vorstufe vergessen gemacht.

Die Lautstärke war bequem über die SK und funkmaus zu regeln. Das Problem wie unter anderem hier schon erwähnt war das Ausschaltgeräusch des PC´s, was ein lautes "Plubb" ist, da hatte ich wirklich manchmal Angst das mir die Boxen um die Ohren fliegen. Hatte mir dann angewöhnt erst die Endstufe und dann den PC aus zu schalten.

Seit dem ich einen externen DAC angeschlossen habe, ist das Problem verschwunden. Die Lautstärke ist dann allerdings nicht mehr über die SK zu regeln, sondern nur noch über foobar2000/WinAmp. Das geht bei mir auch mit ASIO, es soll aber auch ASIO-Programme geben wo selbst dies nicht mehr möglich ist. Das neue Problem war dann, das ich keine Balance mehr einstellen konnte. Hier haben dann Potis die ich in die Chinch-Leitungen zur Endstufe geschaltet habe Abhilfe gebracht.

Man sieht, und wie hier auch schon erwähnt, das man das ganze erst einmal ausprobieren und eventuell auch etwas basteln muß.


[Beitrag von ???!!!??? am 21. Jan 2010, 23:00 bearbeitet]
D1675
Inventar
#6 erstellt: 22. Jan 2010, 13:10

Grumbler schrieb:
Eine Soundkarte (wie ein normaler HighPegel-Ausgang) hat so bis 2,0 V

Super dann passt das ja.


Grumbler schrieb:
wenn die Soundkarte den Ausgangspegel analog regeln kann

Wie soll eine Soundkarte die Lautstärke analog regeln? Meinst du externe Soundkarten mit Poti?


Grumbler schrieb:
Kann es sein, dass foobar immer intern digital die Lautstärke einstellt?
Dabei verliert man Auflösung.

Das ist genau das was ich wissen will! Was meinst du genau mit Auflösung und aus welchem Grund sollte die Auflösung verloren gehen? Wenn ich mit einem Vorverstärker die Lautstärke regeln will, müsste ich den Regler bei Foobar auf 100% stellen, aber der Regler an sich wäre ja deshalb trotzdem aktiv. Wäre super wenn du mir das beantworten würdest/könntest!


Grumbler schrieb:
Blöd bis gefährlich ist bei so einem Setup nur, dass Dir manchmal durch ein Problemchen der PC einen Ton in voller Lautstärke um die Ohren blasen kann

Ja das ist mir auch schon passiert. Aber inzwischen habe ich das so konfiguriert das es eigentlich nicht mehr passiert.


Grumbler schrieb:
Vielleicht ist es doch besser ein Poti dazwischen setzen

Genau das ist der Punkt den ich vermeiden wollte! Normalerweiße sind Potis klanglich immer eine Schwachstelle. Schon alleine wegen der Kanalungleichheit. Nicht umsonst sind bei einem Poti preislich keine Grenzen gesetzt.


Grumbler schrieb:

Mein Tipp wäre: Testen mit Vorsicht und gucken, ob der Klang gefällt.

Das ist nicht das Problem, ich habe die Konfiguration schon länger so und auch früher habe ich schon öfters den PC an die Endstufen angeschlossen.


???!!!??? schrieb:
Wie auf dem Avatar zu sehen, scheint D1675 ein Röhrenfan zu sein

Ja ich bin ein Röhrenfan, höre aber trotzdem auch mit Transistor Verstärkern.


???!!!??? schrieb:
Die Lautstärke war bequem über die SK und funkmaus zu regeln. Das Problem wie unter anderem hier schon erwähnt war das Ausschaltgeräusch des PC´s, was ein lautes "Plubb" ist, da hatte ich wirklich manchmal Angst das mir die Boxen um die Ohren fliegen. Hatte mir dann angewöhnt erst die Endstufe und dann den PC aus zu schalten.

Ja ist bei mir auch so mit dem Knall, wenn der Rechner herunterfährt. Aber ich schalte auch zuerst die Endstufe aus.

Also wie gesagt will ich das analoge Poti oder einen Vorverstärker ganz weglassen um klanglich etwas herauszuholen. Außerdem will ich vielleicht mal auf 5.1 aufrüsten und dann bräuchte ich ein Poti oder Vorverstärker mit 6 Kanälen und das wird richtig teuer und aufwendig.
Ich habe mir jetzt einen Drehimpulsregler gebastelt mit dem ich die Lautstärke bequem von Foobar regeln kann.
Aber wie gesagt das interessiert mich eben, ob das klanglich irgendwelche Auswirkungen hat und wenn ja, warum.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 22. Jan 2010, 21:05
Der K-Mixer wird mit jedem ASIO-Programm umgangen, was schon mal wichtig ist. Nicht jedoch die Lautstärke und Equalizereinstellungen der Abspielsoftware. Hier wird je nach ASIO-Programm weiter geresampelt, das heißt es wird auf 48 KHz hochgerechnet und wieder auf die ursprünglischen 44,1 KHz zurückgebracht, was zu falscher Bit-Verrechnung und Klangverfälschung führen kann. Echte ASIO-Treiber lassen jedoch auch das nicht mehr zu.

Nur, was will man machen wenn man die Lautstärke gar nicht mehr regeln kann. Hier muß zwischen den Vor-und Nachteilen abgewogen werden.

Man könnte ja mal vergleichen zwischen einer ASIO "Voll-und Teilversion" ob man klanglische Unterschiede hört, wenn dies überhaupt so einfach möglich ist.
Grumbler
Inventar
#8 erstellt: 23. Jan 2010, 11:34

D1675 schrieb:

Wie soll eine Soundkarte die Lautstärke analog regeln? Meinst du externe Soundkarten mit Poti?

Nein, ein Poti braucht es dafür nicht. Das können ja auch Halbleiter.
Bei den meisten Soundkarten sind die analogen Eingänge mischbar und die Lautstärke einstellbar ohne, dass jeder Eingang digitalisiert würde.

Wenn Du Dir z.B. das Blockschaltbild von einem Realtek ALC888 anguckst, siehst Du was da alles analog läuft. Hier auch die Ausgangslautstärke.
PDF dazu gibt es hier:
http://www.datasheetdir.com/ALC888+Audio-CODECs


Das ist genau das was ich wissen will! Was meinst du genau mit Auflösung und aus welchem Grund sollte die Auflösung verloren gehen? Wenn ich mit einem Vorverstärker die Lautstärke regeln will, müsste ich den Regler bei Foobar auf 100% stellen, aber der Regler an sich wäre ja deshalb trotzdem aktiv. Wäre super wenn du mir das beantworten würdest/könntest!

Okay, das es Dir nur darum geht war nicht so klar. Es gibt zu dem Thema haufenweise Betrachtungen im Netz und viele verschiedene Meinungen.
Prinzipiell ist es so, dass die digitale Lautstärkenregelung in foobar die digitalen Daten verändert und wenn leiser macht, dann eben auch die Auflösung verringert. Ein Signal, das mit 16 Bit daherkam hat dann nur noch 15/14/13 usw. Je nach Lautstärke.

Das Problem entschärft sich aber wenn Du die eine 24 Bit zur Ausgabe nutzt. Das meiste Quellmaterial ist ja in 16 Bit. Bei Lautstärkenregelung in 24 Bit ist also eine Menge Spielraum bis man tatsächlich die 16 Bit Auflösung erreicht.

Genauere Erklärungen mit ordentlichen dB-Angaben usw. findest Du im Netz ganz viele.
D1675
Inventar
#9 erstellt: 23. Jan 2010, 16:47
[quote="???!!!???"]Nur, was will man machen wenn man die Lautstärke gar nicht mehr regeln kann. Hier muß zwischen den Vor-und Nachteilen abgewogen werden.

Man könnte ja mal vergleichen zwischen einer ASIO "Voll-und Teilversion" ob man klanglische Unterschiede hört, wenn dies überhaupt so einfach möglich ist.[/quote]
Man kann ja auch die Lautstärke mit der ESI Software steuern. Hat das die selben Nachteile?
Woher bekomme ich den die echte volle ASIO Version? Ist das ein spezieller Treiber oder brauche ich da ein spezielles Plugin für Foobar? Mit der ESI Maya müsste das ja möglich sein.

[quote="Grumbler"]Prinzipiell ist es so, dass die digitale Lautstärkenregelung in foobar die digitalen Daten verändert und wenn leiser macht, dann eben auch die Auflösung verringert. Ein Signal, das mit 16 Bit daherkam hat dann nur noch 15/14/13 usw. Je nach Lautstärke.[/quote]
Danke für die Erklärung! Das klingt einleuchtend.

[quote="Grumbler"]Das Problem entschärft sich aber wenn Du die eine 24 Bit zur Ausgabe nutzt. Das meiste Quellmaterial ist ja in 16 Bit. Bei Lautstärkenregelung in 24 Bit ist also eine Menge Spielraum bis man tatsächlich die 16 Bit Auflösung erreicht.[/quote]
Und wie stelle ich das mit den 24 Bit ein? Da ich fast nur Flag Dateien abspiele, dürften die alle 16 Bit Auflösung haben.

Ich würde ja auch gerne die Lautstärkeregelung vom ESI Treiber benutzen. Der ist bestimmt besser. Aber ich weiß nicht wie ich meinen Drehimpulsgeber dazu programmieren kann, um den Lautstärkeregler von der ESI Software zu steuern.


[Beitrag von D1675 am 23. Jan 2010, 16:48 bearbeitet]
Butti2
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jan 2010, 17:05

D1675 schrieb:
Und wie stelle ich das mit den 24 Bit ein? Da ich fast nur Flag Dateien abspiele, dürften die alle 16 Bit Auflösung haben.

Preferences-->Output

Grüße
D1675
Inventar
#11 erstellt: 23. Jan 2010, 17:30

Butti2 schrieb:
Preferences-->Output

Da ich ASIO verwende ist diese Option bei mir nicht aktiv. Und nun?
Grumbler
Inventar
#12 erstellt: 23. Jan 2010, 17:59
Dann wirst Du wohl 24-Bit haben. Das zeigt foobar trotzdem an und auch im ASIO-Dialog in foobar steht die Ausgabe-Auflösung der gefundenen Kanäle.
Bei ASIO steht dort 32-Bit und die Ausgabe erfolgt in 24 Bit.

Ich habe mit die Juli@ jetzt nochmal angeguckt und denke nun, dass die keine analoge Misch oder Lautstärken-Funktion kennt.
Dann bist Du mit 24 Bit Ausgabe und foobar-Lautstärkenregelung schon gut aufgehoben.
HiLogic
Inventar
#13 erstellt: 23. Jan 2010, 18:13

tubeplayer69 schrieb:

sind deine ansprüche für dein HTPC richtig audiophil muß du dir das cMP2 projekt studieren !!
-da wird aus einem wagen, ein rennwagen !

http://cplay.sourceforge.net/pmwiki.php

Sorry, aber was ist das wieder fürn Unsinn? Ein 0815 Player der von Foobar2000 um längen getoppt wird + eine Anleitung zum Bau eines PCs, dessen Komponenten-Auswahl die Frage aufkommen lässt, ob sein "Erbauer" noch ganz dicht ist... 500Watt Netzteil für einen reinen Audio-PC?!

Ganz ehrlich: Vergiss schnell alles was dort geschrieben steht und bau Dir was anständiges zusammen. Tips gibts dafür genug in diesem Forum. Ich werde auch bald eine neue Komponenten-Auswahl bereitstellen.


[Beitrag von HiLogic am 23. Jan 2010, 18:14 bearbeitet]
D1675
Inventar
#14 erstellt: 23. Jan 2010, 18:47

Grumbler schrieb:
Dann bist Du mit 24 Bit Ausgabe und foobar-Lautstärkenregelung schon gut aufgehoben.

Das klingt beruhigent. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit zu messen ob es klangliche Unterschiede zwischen Foobar Regelung und die Regelung per Poti gibt? Ich kann zwar mal ein Poti oder Vorverstärker dazwischen schalten, aber das wird man bestimmt nicht hören können, da man so keinen Pegel Abgleich machen kann.


HiLogic schrieb:
Ganz ehrlich: Vergiss schnell alles was dort geschrieben steht und bau Dir was anständiges zusammen. Tips gibts dafür genug in diesem Forum. Ich werde auch bald eine neue Komponenten-Auswahl bereitstellen.

Hardware ist kein Problem, ich bin Fachinformatiker. Mir fehlt sowieso nur noch die Bearbeitung vom Gehäuse, weil ich das selbst baue und natürlich die Entscheidung wegen dem Lautstärkeregler. Als Netzteil verwende ich ein 60 Watt Industrie Open Frame Netzteil.
Für die Audiophilen unter uns müsste der Levicom Stabilizer etwas sein.
Grumbler
Inventar
#15 erstellt: 23. Jan 2010, 18:59

D1675 schrieb:

Gibt es trotzdem eine Möglichkeit zu messen ob es klangliche Unterschiede zwischen Foobar Regelung und die Regelung per Poti gibt? Ich kann zwar mal ein Poti oder Vorverstärker dazwischen schalten, aber das wird man bestimmt nicht hören können, da man so keinen Pegel Abgleich machen kann.


Doch klar
Nur mit Pegelabgleich ist auch das Messen sinnvoll.

Einmal Pegel mit Poti eingestellt und Soundkarte auf bitgenau und einmal Pegel über Foobar/Soundkarte eingestellt.

Messen könnte man dann SNR, THD und Balance/Übersprechen.

So, dazu mußt Du aber wirklich mal selber rumsuchen.
Mir kam auch schon eine Seite unter, die schön vorgerechnet hat was die Lautstärkeregelung in 24 Bit für den SNR heißt.
Habe ich aber jetzt auch nicht mehr parat.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Jan 2010, 19:12

Man kann ja auch die Lautstärke mit der ESI Software steuern. Hat das die selben Nachteile?
Woher bekomme ich den die echte volle ASIO Version? Ist das ein spezieller Treiber oder brauche ich da ein spezielles Plugin für Foobar? Mit der ESI Maya müsste das ja möglich sein.


Die Lautstärkeregelung analoger Ausgänge von Soundkarten wird genau so vorgenommen wie bei einer Abspielsoftware, da gibt es keine vor oder Nachteile.

Ich verwende als ASIO ASIO4ALL v2, da ist eine LS-Regelung über foobar möglich. Da ich neben der Terratec auch noch einen USB-Wandler für höhere Klangqualität betreibe, kann ich hier die Lautstärke nur noch über foobar regeln. Was es jetzt noch für andere ASIO-Versionen gibt, da muß ich auch erst mal googeln. Mit dem Plugin hat das nichts zu tun, da gibt es immer nur dasselbe, entweder z.B. für foobar oder WinAmp.

Wo ich eine Klangverschlechterung feststelle ist jetzt nicht unbedingt der foobar LS-Regler sondern eher der Euqalizer. Besonders wenn ich an den Bass-Reglern schiebe merke ich das der Klang rauher wird. Nach Möglichkeit steht der EQ immer auf Mittelstellung, höchsten die Höhen sind etwas angehoben.

Solche Klangveränderungen sind aber auch nur über einen hochwertigen Kopfhörer und KH-Verstärker zu hören.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 23. Jan 2010, 19:23
Beinahe hätte ich es vergessen...

AQVOX soll auch ein ASIO-Programm speziell für USB-Wandler sein, da soll das Signal wirklich pur an den USB-Port weitergeleitet werden. Es gibte eine Demo-Version davon zum runterladen.

Werde ich demnächst vielleicht mal machen, und mal feststellen ob man da Unterschiede hört. Oder hat hier schon mal jemand diese AQVOX-Software ausprobiert?
HiLogic
Inventar
#18 erstellt: 23. Jan 2010, 19:28

???!!!??? schrieb:
AQVOX soll auch ein ASIO-Programm speziell für USB-Wandler sein, da soll das Signal wirklich pur an den USB-Port weitergeleitet werden.

Das geschieht bei der Verwendung von ASIO/WASAPI ohnehin schon!
D1675
Inventar
#19 erstellt: 23. Jan 2010, 23:59
@HiLogic

was sagst du zu dem Thema "Foobar Lautstärkeregler gegen analoges Poti"? Gibt es klangliche Unterschiede oder ist das mehr Voodoo?
HiLogic
Inventar
#20 erstellt: 24. Jan 2010, 03:37

D1675 schrieb:
@HiLogic
was sagst du zu dem Thema "Foobar Lautstärkeregler gegen analoges Poti"? Gibt es klangliche Unterschiede oder ist das mehr Voodoo?

Grundsätzlich sollte sich hier jeder die Frage stellen: Was bedeutet "klanglicher Unterschied"? Was ist Klang und wie äussert sich ein Unterschied?

Mehr Bass, weniger höhen, einfach ein Rauschen, knistern, usw... WAS bedeutet Unterschied?

Whatever. Es ist unbestritten, dass digitale Lautstärke Kontrolle die Bittiefe beeinflusst, denn letztendlich gibt die Bittiefe an wie hoch der unterschied zwischen laut / leise sein kann. Dieser Unterschied zwischen laut/leise nennt sich Dynamik.

Und soviel vorneweg: Es gibt heute kaum noch eine CD, welche die Dynamik von 16Bit ausreizen würde! Eine Schallplatte besitzt sogar noch viel weniger Dynamikumfang.

Je leiser du also die Lautstärke drehst, desto weniger Auflösung (Bit) ist nötig um zwischen laut/leise zu unterscheiden, da Du dich rein aus der Bit-sicht immer mehr der logischen 0 (totale Stille) näherst.

Summa sumarum: Du kannst eine Menge basteln, theoretisch hast Du über eine Anloge Regelung auch Vorteile, aber HÖREN wirst Du den Unterschied aus meiner Sicht nicht. Stell den Output auf 24Bit und gut is... Da hast Du mehr als genug Spielraum "nach unten".


P.S.: Sämtliche Lieder die Du heute hörst sind bereits im Studio digital am Rechner und am Digi-Mixer abgemischt. Da gibts kaum noch analoge Pulte. Und jetzt stell Dir die Frage: Hörst Du das raus?


[Beitrag von HiLogic am 24. Jan 2010, 03:50 bearbeitet]
D1675
Inventar
#21 erstellt: 24. Jan 2010, 13:01
Danke für die ausführliche Antwort!
Mir geht es nicht um den ultimativen Klang, sondern einfach dass das Signal was an die Endstufe anliegt, möglichst unverfälscht ist. Was ja Hifi ausmacht. Den Klang hole ich eher aus den Lautsprechern heraus.

Habe ich das richtig verstanden, dass es zwischen Windows Lautstärkeregler, ESI Lautstärkeregler und Foobar Lautstärkeregler keine technischen Unterschiede gibt?


HiLogic schrieb:
theoretisch hast Du über eine Anloge Regelung auch Vorteile

Genau das hatte ich vorher anders gedacht, ich dachte die analoge Regelung ist schlechter. Aber wenn ich mir ein Heimkino System bauen werde, würde ich viel Geld sparen, weil ein mehrkanal Vorverstärker oder Poti ziemlich teuer ist.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 24. Jan 2010, 19:27
Wenn du da schon am überlegen bist, dann schau doch mal in der Bucht nach, da gibt es immer wieder mal gute Möglichkeiten einen höherwertigen Motorpoti für die LS-regelung, meißt dann auch mit FB zu ergattern. Oftmals sind das auch DIY-Projekte. Wird vielleicht auch bald ein Thema für mich sein.

Oder googel mal was es da neues gibt, wird dann aber zu teuer sein.
HiLogic
Inventar
#23 erstellt: 24. Jan 2010, 19:42

D1675 schrieb:
Genau das hatte ich vorher anders gedacht, ich dachte die analoge Regelung ist schlechter. Aber wenn ich mir ein Heimkino System bauen werde, würde ich viel Geld sparen, weil ein mehrkanal Vorverstärker oder Poti ziemlich teuer ist.

Ich denke da kannst Du ohne Sorge sein. Wie gesagt: 24Bit Output und alles ist in Butter.

Du regelst ja nur 1 einziges mal... Ein problem wäre das vielleicht wenn Du z.B. wie auf der Bühne üblich mehrere Effekt-Geräte in Reihe hast. Die wandeln nämlich erstmal A/D, regeln meist auch die Lautstärke und dann das ganze wieder zurück. Und selbst das hört "kein Mensch" raus.
D1675
Inventar
#24 erstellt: 24. Jan 2010, 20:33

???!!!??? schrieb:
Wenn du da schon am überlegen bist, dann schau doch mal in der Bucht nach, da gibt es immer wieder mal gute Möglichkeiten einen höherwertigen Motorpoti für die LS-regelung, meißt dann auch mit FB zu ergattern. Oftmals sind das auch DIY-Projekte. Wird vielleicht auch bald ein Thema für mich sein.

Das ist kein Thema für mich, ich habe schon einen Vorverstärker mit Motorpoti gebaut.


HiLogic schrieb:
Ich denke da kannst Du ohne Sorge sein. Wie gesagt: 24Bit Output und alles ist in Butter.

OK danke für deine Antworten, damit kann ich dann echt leben.
HiLogic
Inventar
#25 erstellt: 24. Jan 2010, 20:39
Noch ne Frage: Du gehst dann direkt von der ESI in die Endstufe?
Gib mal bescheid wie das Ergebnis ausschaut. BTW: Was für eine Endstufe nimmst Du eigentlich für dieses unterfangen?
D1675
Inventar
#26 erstellt: 24. Jan 2010, 20:56

HiLogic schrieb:
Noch ne Frage: Du gehst dann direkt von der ESI in die Endstufe?

Ja genau, ich will mir den Vorverstärker einfach sparen.
Ich habe heute mal einen Röhrenvorverstärker angeschlossen. Aber das klingt genauso wie ohne VV, der ist halt extra so gebaut dass das Signal neutral verstärkt wird. Der hat EC86 Röhren, die eine sehr neutrale Kennlinie haben.


Gib mal bescheid wie das Ergebnis ausschaut. BTW: Was für eine Endstufe nimmst Du eigentlich für dieses unterfangen?

Ich würde am liebsten mit irgendwelchem Programm messen wollen, aber mit der Messtechnik kenne ich mich leider nicht so gut aus. Ich hätte genügend PC's und Notebooks zum messen.

Ich kann auch mal Bilder einstellen wenns fertig ist.

Endstufen verwende ich immer andere. Ich habe viele DIY Geräte vom 3 Watt Eintakt Röhrenverstärker bis zur 120 Watt Transistor Endstufe...
???!!!???
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 24. Jan 2010, 21:16

Das ist kein Thema für mich, ich habe schon einen Vorverstärker mit Motorpoti gebaut.


Ich meine ja auch keinen VV, sondern nur den Poti an für sich, als passive LS-Regelung.
D1675
Inventar
#28 erstellt: 24. Jan 2010, 23:55

Ich meine ja auch keinen VV, sondern nur den Poti an für sich, als passive LS-Regelung.

Schon klar, ich meinte nur das es kein Problem wäre das zu realisieren. Aber falls ich auf ein Heimkino aufrüsten sollte: Ein 6-Kanal Motorpoti kostet 280€.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 25. Jan 2010, 00:45
Dann stürtz dich mal nicht in Unkosten. Ich bin auch der Meinung das ein Klangunterschied nur sehr schwer aus zu machen, und möglicherweise gar nicht vorhanden ist. Man kann es zwar machen um ganz auf der sicheren Seite zu sein, es wird aber wahrscheinlich nicht nötig sein.

Nur die reinen "analogen" unter uns werden eine Poti-Regelung nehmen. Diese Zeitgenossen werden aber auch nur Musik von Vinyl, oder vom CD-Player hören.

So ist das nun mal mit unserem Hobby, jeder schwört auf irgend etwas und baut sich seine Anlage nach seinen eigenen Vorstellungen, und da gehören auch ein paar Spielereien dazu .
D1675
Inventar
#30 erstellt: 25. Jan 2010, 17:03

???!!!??? schrieb:
So ist das nun mal mit unserem Hobby, jeder schwört auf irgend etwas und baut sich seine Anlage nach seinen eigenen Vorstellungen, und da gehören auch ein paar Spielereien dazu

Schöner Satz, das ist wohl wahr!
HiLogic
Inventar
#31 erstellt: 25. Jan 2010, 17:42

???!!!??? schrieb:
So ist das nun mal mit unserem Hobby, jeder schwört auf irgend etwas und baut sich seine Anlage nach seinen eigenen Vorstellungen, und da gehören auch ein paar Spielereien dazu

Im großen und ganzen stimmt das. Allerdings stelle ich fest, dass die Grenze zum Unsinn immer öfter überschritten wird.

Leider belassen "diejenigen" es aber nicht dabei, sondern geben hier dann die absurdesten Ratschläge weiter, obwohl sie selbst im Blindtest keinen Unterschied hören würden. Bei sowas geht mir persönlich dann der Hut hoch...
Amperlite
Inventar
#32 erstellt: 25. Jan 2010, 17:56
Du solltest auf jeden Fall eine Pegeldämpfung einbauen, damit bei einem dummen Zufall das Signal nicht mit Vollpegel an den Endstufen ankommen kann. Bei einem PC ist das schnell mal passiert, man muss nur mal einen Treiber neu installieren oder einen Schieberegler vergessen.

Wie du das machst, sei dir überlassen.
Bei normalen Geräten stellt es kein Problem dar, einfach ein Poti vor die Endstufe zu schalten.
Wenn du mit exotischeren Konstruktionen ohne Eingangspuffer und dementsprechen niedrigen Eingangsimpedanzen arbeitest, solltest du den Ausgang per Operationsverstärker puffern, damit sich die Potistellung nicht auswirkt.
Die einfachste Lösung ist freilich eine ggf. gebrauchte Vorstufe.
Wenn du selbst elektronische Geräte baust wirst du wissen, was von den Argumenten im Stile "Jedes Bauteil mehr verschlechtert den Klang." zu halten ist.
HiLogic
Inventar
#33 erstellt: 26. Jan 2010, 02:37

Amperlite schrieb:
Du solltest auf jeden Fall eine Pegeldämpfung einbauen, damit bei einem dummen Zufall das Signal nicht mit Vollpegel an den Endstufen ankommen kann. Bei einem PC ist das schnell mal passiert, man muss nur mal einen Treiber neu installieren oder einen Schieberegler vergessen.

Mal ne ganz bekloppte Idee: Was hälst Du vom einschleifen eines Limiters? Die gibts wie Sand am Meer und er sollte eigentlich jede noch so fahrlässige Übersteuerung glatt-bügeln


D1675 schrieb:
Endstufen verwende ich immer andere. Ich habe viele DIY Geräte vom 3 Watt Eintakt Röhrenverstärker bis zur 120 Watt Transistor Endstufe...

Cool. Wo kommst Du her wenn ich fragen darf? Eine DIY Endstufe würde mich echt mal Interessieren.


[Beitrag von HiLogic am 26. Jan 2010, 02:41 bearbeitet]
D1675
Inventar
#34 erstellt: 26. Jan 2010, 14:41

Amperlite schrieb:
Wie du das machst, sei dir überlassen.
Bei normalen Geräten stellt es kein Problem dar, einfach ein Poti vor die Endstufe zu schalten.

Dann kann ich aber gleich ein normales Poti für die Lautstärkeregelung benutzen.


Amperlite schrieb:
Die einfachste Lösung ist freilich eine ggf. gebrauchte Vorstufe.

An Vorverstärkern mangelt es nicht, aber den wollte ich ja weglassen.


Amperlite schrieb:
enn du selbst elektronische Geräte baust wirst du wissen, was von den Argumenten im Stile "Jedes Bauteil mehr verschlechtert den Klang." zu halten ist.

Das ist richtig, die Bauteile sind ja nicht umsonst in einer Schaltung, damit sie unnötig den Klang verschlechtern. Aber das Problem ist der psychische Effekt, man hat einfach ein besseres Gefühl wenn ein Gerät weniger Bauteile hat.


HiLogic schrieb:
Mal ne ganz bekloppte Idee: Was hälst Du vom einschleifen eines Limiters? Die gibts wie Sand am Meer und er sollte eigentlich jede noch so fahrlässige Übersteuerung glatt-bügeln

Was ist ein Limiter?


HiLogic schrieb:
Cool. Wo kommst Du her wenn ich fragen darf? Eine DIY Endstufe würde mich echt mal Interessieren.

Meinst du das ernst, oder ist das Ironie?
Amperlite
Inventar
#35 erstellt: 26. Jan 2010, 15:13

Dann kann ich aber gleich ein normales Poti für die Lautstärkeregelung benutzen.

Steht etwas anderes in meinem Beitrag? Habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt?


Aber das Problem ist der psychische Effekt, man hat einfach ein besseres Gefühl wenn ein Gerät weniger Bauteile hat.

Das ist dein Problem?
Ich glaube du bist lange genug im Forum um schon mal darüber gestolpert zu sein, wie man dieses Problem mit einfachen Mitteln löst.
HiLogic
Inventar
#36 erstellt: 26. Jan 2010, 15:17

D1675 schrieb:
Was ist ein Limiter?

Siehe hier


D1675 schrieb:
Meinst du das ernst, oder ist das Ironie?

Ist ernst gemeint. Ich hab noch nie eine DIY Endstufe gehört.
D1675
Inventar
#37 erstellt: 26. Jan 2010, 16:42

Amperlite schrieb:
Steht etwas anderes in meinem Beitrag? Habe ich mich etwas unverständlich ausgedrückt?

Nein ich habe schon verstanden was du meinst.
Mein Hauptproblem im Moment ist eigentlich nur das ich zur Zeit die Frontplatte zeichne, um sie bei schaeffer.ag fräsen zu lassen und ich bin mir nicht sicher ob ich die Lautstärke mit dem "HTPC" oder einem Vorverstärker regeln möchte.


Amperlite schrieb:
Ich glaube du bist lange genug im Forum um schon mal darüber gestolpert zu sein, wie man dieses Problem mit einfachen Mitteln löst.

Meinst du Blindtests? Oder Messwerte auswerten?


HiLogic schrieb:
Ist ernst gemeint. Ich hab noch nie eine DIY Endstufe gehört.

Ich wohne in der nähe von Augsburg. Ich habe auch DIY Lautsprecher wie auch Kabel.
Amperlite
Inventar
#38 erstellt: 26. Jan 2010, 17:14

Meinst du Blindtests? Oder Messwerte auswerten?

Am besten natürlich beides. Erst messen, dann siehst du eventuelle Probleme und kannst im Blindtest gesondert darauf achten, ob diese auch wirklich hörbar werden.

Mein Hauptproblem im Moment ist eigentlich nur das ich zur Zeit die Frontplatte zeichne, um sie bei schaeffer.ag fräsen zu lassen und ich bin mir nicht sicher ob ich die Lautstärke mit dem "HTPC" oder einem Vorverstärker regeln möchte.

Dann sehe doch einen Lautstärkeregler vor. Ob du ihn dann benutzt oder nicht, kannst du später noch entscheiden.

Mein Tipp: Bau grundsätzlich einen Schalter ein, der das Signal um ~30 Dezibel dämpft. So kannst du beim Leisehören einen schön großen Regelbereich des Potis benutzen
oder hast beim Verzicht auf das externe Poti die Sicherheit, dass es dir nicht dein Equipment zerschießt, wenn der PC auf einmal wegen eines Fehlers doch mit Vollpegel daherkommt.
Nur wenn du wirklich laut hörst, betätigst du den Schalter.


[Beitrag von Amperlite am 26. Jan 2010, 17:18 bearbeitet]
???!!!???
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 28. Jan 2010, 20:15
Mittlerweile habe ich mal die AQVOX-ASIO Software installiert, geht wie auf der Seite beschrieben wirklich problemlos. ASIO Output-Plugin bei foobar für AQVOX konfiguriert und das wars.

Erst dadchte ich na ja wird kein Unterschied zu hören sein, als ich dann aber den K701 aufsetzte war ich doch überrascht. Wie auf der Aqvox-Seite beschrieben ist gegenüber herkömmlichen ASIO nochmals eine Steigerung in Bezug auf Räumlichkeit und Klarheit des Klangs zu erwarten.

Diese Aqvox-Software ist nur für USB-Wandler ausgelegt und bringt auch nur was bei einer höherwertigen Kette. Bei mir sind dies musical fidelity V-DAC, Little Dot MK II (mit Röhrentuning), und AKG701. War ich vorher besonders mit den digital-Vinyl nicht so zufrieden, so gehört dies nun auch der Vergangenheit an. Lautstärke läßt sich auch noch weiterhin über foobar regeln (brauche also keinen Poti), wie auch der Equalizer, der steht bei der besseren Auflösung jetzt aber nur noch auf mittelstellung bzw. ist ganz ausgeschaltet.

Was mir aufgefallen ist, das speziell für USB-Wandler kaum ASIO-Treiber im Netz zu finden sind. Nur noch eine zweite auch kostenpflichtige Software habe ich gefunden, aber keine freeware (außer ASIO 4all natürlich), oder habe ich da was übersehen?
HiLogic
Inventar
#40 erstellt: 28. Jan 2010, 20:52

???!!!??? schrieb:
Erst dadchte ich na ja wird kein Unterschied zu hören sein, als ich dann aber den K701 aufsetzte war ich doch überrascht. Wie auf der Aqvox-Seite beschrieben ist gegenüber herkömmlichen ASIO nochmals eine Steigerung in Bezug auf Räumlichkeit und Klarheit des Klangs zu erwarten.

Ohoh... Ich fühle wieder leichte Drifts zum Voodoo-Bereich
D1675
Inventar
#41 erstellt: 28. Jan 2010, 20:59
@HiLogic
Was ist jetzt wegen DIY Verstärker hören? Zu weit weg wahrscheinlich?

@all
Wahrscheinlich werde ich die Lautstärke doch mit einem klassischen Vorverstärker regeln, weil so ein Musik Server einfach ein Quellgerät ist und da hat ein Lautstärkeregler eigentlich nichts zu suchen.
Aber ganz entschlossen bin ich immer noch nicht.
???!!!???
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 28. Jan 2010, 21:07

Ohoh... Ich fühle wieder leichte Drifts zum Voodoo-Bereich


D1675
Inventar
#43 erstellt: 28. Jan 2010, 23:24

???!!!??? schrieb:
Little Dot MK II (mit Röhrentuning)

Was für Röhrentuning eigentlich? Was wurde genau geändert?
???!!!???
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 28. Jan 2010, 23:36
Der Little Dot MK II ist ein Kopfhörerverstärker in Röhrentechnik.

Die billigen Standard China-Kracher wurden gegen Röhren europäischer/russischer Fertigung ausgetauscht, hauptsächlich ausgewirkt hat sich jedoch der austausch der Driver Röhren gegen die EF 95.


[Beitrag von ???!!!??? am 28. Jan 2010, 23:59 bearbeitet]
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