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USB oder Standalone DAC ?

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Mr.$ound
Stammgast
#1 erstellt: 15. Jun 2010, 10:13
Hallo,

ich wollte für mein Macbook einen USB DAC kaufen das noch einen weiteren TOSlink Eingang hat für meinen BD-Player, dann habe ich aber gelesen das über USB nur bis 48khz ausgegeben werden kann . Habe ich bei den falschen Geräten gesucht oder is aufgrund der Bandbreite bei USB nicht mehr möglich ?

Wenn es denn so wäre und über USB nicht mehr geht, wäre es dann sinnvoll über den optischen Ausgang meines MacBooks zu gehen ? Oder ist das Signal durch den integrierten Chip dann schon versaut ?

Ich dachte eigentlich ich wäre durch das Thema schon durchgestiegen aber jetzt hat es mich doch wieder erwischt

Gruß Sven
Dilbert
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jun 2010, 10:40
a) USB geht auch bis 96KHz, mit speziellen USB Treibern auch bis 192KHz. Hängt von den mit dem DAC gelieferten Treibern ab.

b) Hast Du überhaupt Material auf dem MacBook, das mehr als 48KHz hat? CD hat 44.1, DVB-S, Internet etc. hat häufig 48KHz. Es gibt wenige Anbieter, die Downloads mit 24/96 anbieten (z.B. LINN)

c) ja, ich kann auch den optischen Ausgang nehmen. Bitgenau ist über optisch TosLink immer möglich, auch wenn jetzt möglicherweise Einige sich melden werden, dass das Signal so "verjittert" ist, dass man optisch das gar nicht erst in Betracht ziehen sollte.
Wie hoch der Jitter tatsächlich ist, hängt von der Implenmentierung der Optik-Wandler ab, ob es relevant ist ...?
Dabei bietet der optische Ausgang den Vorteil der galvanischen Trennung, das heißt keine Brummschleifen!

d) schon mal in Richtung Firewire geschaut? Die Pro haben immer einen, die Standard ab einer bestimmten Release
MOKEL
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Jun 2010, 10:40
Mr.$ound
Stammgast
#4 erstellt: 15. Jun 2010, 10:55

a) USB geht auch bis 96KHz, mit speziellen USB Treibern auch bis 192KHz. Hängt von den mit dem DAC gelieferten Treibern ab.


Hast du da mal Beispiele ? Also der DacMagic von Cambridge wäre Kohletechnisch absolut oberste Schmerzgrenze !


b) Hast Du überhaupt Material auf dem MacBook, das mehr als 48KHz hat? CD hat 44.1, DVB-S, Internet etc. hat häufig 48KHz. Es gibt wenige Anbieter, die Downloads mit 24/96 anbieten (z.B. LINN)


Japp auch B&W z.B. bietet hochwertigeres Material an


c) ja, ich kann auch den optischen Ausgang nehmen. Bitgenau ist über optisch TosLink immer möglich, auch wenn jetzt möglicherweise Einige sich melden werden, dass das Signal so "verjittert" ist, dass man optisch das gar nicht erst in Betracht ziehen sollte.
Wie hoch der Jitter tatsächlich ist, hängt von der Implenmentierung der Optik-Wandler ab, ob es relevant ist ...?
Dabei bietet der optische Ausgang den Vorteil der galvanischen Trennung, das heißt keine Brummschleifen!


genau aus dem Grunde wende ich mich an euch, bis jetzt habe ich ein Mackie Onyx Satellite FireWire Interface Das bis zu 24bit/96khz mitmacht, allerdings gleube ich das noch gut was nach oben geht was den Klang betrifft . Erfahrungen mit DACs sind bei mir gar nicht vorhanden.


d) schon mal in Richtung Firewire geschaut? Die Pro haben immer einen, die Standard ab einer bestimmten Release


Firewire 400 Anschluss habe ich , allerdings sind die Preise wieder so heftig das ich mir das einfach nicht leisten möchte, oder hab ich da evtl. was übersehen ?


Vielleicht hilft das ein wenig.
[url]http://en.wikipedia....mpact_Disc_standard)
[/url]

ne, hilft recht wenig, was ne CD ist weiß ich und auch das 16bit und 44,1khz das maximum ist.


Und vielleicht gefällt dir das:
http://www.china-highend-hifi.com/prod0112341242262134641211.htm

oder das:
http://www.china-highend-hifi.com/prod011234124226213464121.htm


leider keine angaben für Mac OSX ..... und deswegen auf Windoof switchen geht gar nicht

Gruß Sven und Danke für Hilfestellung
Dilbert
Stammgast
#5 erstellt: 15. Jun 2010, 11:31
Nur mal so ne Frage: warum glaubst Du, dass ein DacMagic besser ist als der Mackie. In der Regel hat Studio-Equipment das besser P/L-Verhältnis.
Vielleicht kann mich jmd. korrigieren, aber ich glaube nicht, dass Du mit einem DAC in der Preisregion einen so grossen Sprung machen wirst.
Mein TIP: mal in der Bucht nach RME Fireface400 schauen.
http://www.rme-audio.de/products_fireface_400.php


[Beitrag von Dilbert am 15. Jun 2010, 12:15 bearbeitet]
Dilbert
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jun 2010, 12:14
Noch ein TIP (ideal für MAC): Apogee DUET oder Rosetta (dürfte aber schwierig zu dem angepeilten Kurs zu bekommen sein, insb. mit der FireWire-Option)
http://www.apogeedigital.com/products/duet.php


[Beitrag von Dilbert am 15. Jun 2010, 12:16 bearbeitet]
Mr.$ound
Stammgast
#7 erstellt: 15. Jun 2010, 12:23
OK, ich seh schon, muss etwas mehr erzählen.

Im Prinzip will ich mir den CD Player sparen , darum sollte der BD-Player Samsung BD4610 (oder so ähnlich) als Laufwerk dienen. Der Wandler wird ja aus Audiophiler Sicht nicht der beste sein daher wollte ich nen DAC haben (optisch aus dem BD Player raus). Wenn ich dann schon nen DAC kaufe kann der doch auch gleich meinen Rechner mit versorgen. Warum ich glaube das ein DAC besser ist als mein Mackie kann ich nicht sagen. Ich habe nur vermutet

Desshalb frage ich ja auch hier nach bevor ich kaufe .... um Input zu bekommen, leider ist hier kein Händler in der Nähe wo man mal kurz Probehören könnte .

Ein DAC hat doch immer volle Aussteuerung richtig? Also geht am wenigsten verloren (Dynamik) Wenn ich mein Mackie voll aufdrehe übersteuert alles

RME Fireface400 is notiert

Gruß Sven


[Beitrag von Mr.$ound am 15. Jun 2010, 14:25 bearbeitet]
stoneeh
Inventar
#8 erstellt: 15. Jun 2010, 14:20
wenn ein fireface dann das UC, geht über USB, hat eigene clock und braucht kein optisches signal von einer soundkarte. ergo du sparst dir die soundkarte und hast dazu noch etwas höhere klangqualität


grüsse
stoneeh


[Beitrag von stoneeh am 15. Jun 2010, 14:21 bearbeitet]
Dilbert
Stammgast
#9 erstellt: 15. Jun 2010, 15:18
Mr$Sound hat doch ein Macbook mit Firewire, warum dann USB?
stoneeh
Inventar
#10 erstellt: 15. Jun 2010, 15:33
i see


grüsse
stoneeh
j!more
Inventar
#11 erstellt: 15. Jun 2010, 15:47

Dilbert schrieb:
Mr$Sound hat doch ein Macbook mit Firewire, warum dann USB?


Weil es mit Firewire nicht so richtig weiter geht und der Wiederverkaufswert der USB-Kisten besser sein dürfte. Auch wegen der größeren potenziellen Kundschaft. Hat halt nicht jeder ein MacBook mit Firewire.
Dilbert
Stammgast
#12 erstellt: 15. Jun 2010, 17:04
D'accord!

Aber nur deswegen...
Mr.$ound
Stammgast
#13 erstellt: 16. Jun 2010, 07:01
Moin,

ich will mir ja nichts kaufen um es wieder verkaufen zu können!
Ob FW oder USB ist mir eigentlich egal, das nächste Gerät wird vermutlich auch wieder ein Mac werden Und der wird auch wieder einen FW Anschluss haben.

Wenn ich mir 400 Euro sparen kann, ist das ne gute Sache dafür lese ich mir meine CDs auch ein und spare es mir über den BD Player zu hören (wird wohl eh selten sein)

Also lieber mein Mackie Onyx Satellite behalten oder ein DAC (400Euro Klasse) ? Was bringt klanglich mehr ?

Gruß Sven
Mr.$ound
Stammgast
#14 erstellt: 17. Jun 2010, 08:49
Auch nach vielen Stunden lesens im Netz kommt man irgendwie auf keinen grünen Zweig, man muss ja erst mal das Gefasel von Nixblickern ausblenden und hoffen das man dabei auch das richtige ausgeblendet hat

zum Thema Jitter, ich habe es immer noch nicht verstanden wie es sich klanglich auswirken soll..... kann man das mit dem Thema Kabelklang gleichsetzen ?

Auch "Oversampling/Upsampling" is so eine Sache, steile Filter werden benötigt die möglichst auf digitaler Ebene realisiert werden sollen . Nur ist die Frage wieder , wie äussert sich das klanglich ? Up/Over-sampling klanglich gut oder eher nachteilig ?

Bitte die Fragen aus reinem Hören beantworten, über die technischen Hintergründe habe ich mich zu genüge informiert.

Versteht mich nicht falsch ich teste gerne und viel und ab und zu kommt da auch etwas Voodoo mit ins Spiel allerdings sollte man diesen "Spieltrieb" auch mal abschalten können , sich hinsetzen und einfach mal Musik hören/geniessen . Und genau da möchte ich hin aber das Thema ext. Interface oder DAC lässt mich grad nicht in Frieden !

Gruß Sven
j!more
Inventar
#15 erstellt: 17. Jun 2010, 09:20
Guckst Du erst mal hier.

Da gibt es auch reichlich Hörerfahrung.


[Beitrag von j!more am 17. Jun 2010, 09:38 bearbeitet]
Mr.$ound
Stammgast
#16 erstellt: 17. Jun 2010, 09:55
OK, Du hörst keinen Unterschied. Hab ich die Ironie so richtig verstanden ?
Den Thread hatte ich natürlich auch mal überflogen ABER das is mir zu arg Kindergarten. Strengt an sowas überhaupt zu lesen.

OK Jitter abgehakt.

Verhält sich das beim Over/Up-Sampling genauso ?

Gruß Sven
rille2
Inventar
#17 erstellt: 18. Jun 2010, 06:36
Schau wegen Jitter lieber hier.
stoneeh
Inventar
#18 erstellt: 18. Jun 2010, 07:50

Mr.$ound schrieb:
Auch "Oversampling/Upsampling" is so eine Sache, steile Filter werden benötigt die möglichst auf digitaler Ebene realisiert werden sollen . Nur ist die Frage wieder , wie äussert sich das klanglich ? Up/Over-sampling klanglich gut oder eher nachteilig ?

Bitte die Fragen aus reinem Hören beantworten, über die technischen Hintergründe habe ich mich zu genüge informiert.


beim fireface UC wird der klang smoother bei steigender sample rate. die welt macht es nicht aus, ist eher ein kleiner unterschied, aber immerhin einer der bewirkt hat dass ich mir das gerät nun doch behalte statt es zurückzuschicken, da es dem sound eine gewisse harschheit genommen hat

hoffe das hat geholfen



grüsse
stoneeh
Mr.$ound
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jun 2010, 08:17

Schau wegen Jitter lieber hier.


Perfekt

also bewirkt Upsampling nur das was ein höher auflösendes File auch macht .

Bleibt also nur noch eine Frage offen .

Dilbert hatte weiter unten gefragt warum ich meine das ein DAC besser wäre als mein Mackie. Ist ein DAC jetzt sinnvoll oder sollte ich bei meinem Mackie bleiben ?

Gruß Sven
j!more
Inventar
#20 erstellt: 18. Jun 2010, 13:46

Mr.$ound schrieb:
also bewirkt Upsampling nur das was ein höher auflösendes File auch macht .


Nein, das kann Upsampling nicht leisten. Eine höher auflösende Datei hat mehr Informationen. Upsampling kann diese Informationen aus einem File mit niedriger Auflösung nicht wieder herstellen.
Hearmaster
Gesperrt
#21 erstellt: 19. Jun 2010, 12:28

j!more schrieb:

Mr.$ound schrieb:
also bewirkt Upsampling nur das was ein höher auflösendes File auch macht .


Nein, das kann Upsampling nicht leisten. Eine höher auflösende Datei hat mehr Informationen. Upsampling kann diese Informationen aus einem File mit niedriger Auflösung nicht wieder herstellen.


Was daran nichts ändert, das Upsampling bessre klingt.
asvid
Stammgast
#22 erstellt: 22. Jun 2010, 12:39
Bezüglich des Fireface gibts sehr, sehr diametrale aussagen:

hier mal amüsanterweise ein statement eines bekannten us-toningenieurs (mit weiss - dac):

"Anyone who charges money while utilizing a fireface should be fined
by the Better Business Bureau. It should be considered fraud.

If you use any cheapo a/d d/a you should never charge anyone money.
It would be immoral."





und weils so schön ist noch ABX Blindtests :

DAC 3 gegen discman :-)

Blind oder Nichtblind ?


[Beitrag von asvid am 22. Jun 2010, 12:57 bearbeitet]
Simple_Simon
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Jun 2010, 18:33

Hearmaster schrieb:

Was daran nichts ändert, das Upsampling bessre klingt.


Ich habe genau das Gegenteil wahrgenommen. Wie unterschiedlich doch die Wahrnehmung verschiedener Personen sein kann...

Ich habe sogar extra auf einen Blindtest verzichtet um diese Aussage zu Untermauern.


[Beitrag von Simple_Simon am 22. Jun 2010, 18:59 bearbeitet]
j!more
Inventar
#24 erstellt: 22. Jun 2010, 18:47

Hearmaster schrieb:
Was daran nichts ändert, das Upsampling bessre klingt.


Bessre vielleicht, aber besser?
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