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Grub trotz formatierter Platte

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DrNice
Moderator
#1 erstellt: 22. Aug 2004, 16:28
Moin!

Ich habe einen alten 500er P III ausgegraben, den ich gerne als MP3-Computer in mein Zimmer stellen möchte.
Auf der Festplatte befand sich vorher Redhat Linux, was ich leider nicht bedienen konnte, da Maus und Tastatur dort (und nur dort) nicht erkannt wurden.
Also habe ich die Platte an den Hauptrechner als Slave angeschlossen und FAT32 formatiert.
Will ich Win2000 prof installieren, bekomme ich einen "General protection fault", den ich nicht nachvollziehen kann. Wähle ich im BIOS aus, dass er von der Festplatte starten soll, bekomme ich Grub, das auf einer frisch formatierten Festplatte doch an und für sich nichts zu suchen hat.
Kann mir vielleicht jemand helfen? Ich brauch das Hintergrundgedudel in meinem Zimmer
MC_snuff_Bobby_K
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 22. Aug 2004, 17:06
Hallo

Ich denke das Problem ist, dass Wondows 2000 keine FAT32 partitionierung erkennen kann. Probiere es doch einfach mal mit NTFS.
DrNice
Moderator
#3 erstellt: 22. Aug 2004, 17:08
Moin, MC_snuff_Bobby_K

Auf dem HAuptechner läuft Win2k mit Fat32 - habe eben nochmal nachgesehen...
steve65
Stammgast
#4 erstellt: 22. Aug 2004, 17:50
Hi

wie hast Du die Linux Partitionen der Platte gelöscht? Mit dem Windows fdisk (also Dos) oder dem Linux fdisk?
Ich hatte da auch schon mal Probleme mit dem Windows "fdisk". Dabei hatte ich den Master Boot Sector nicht in Griff gekriegt, Lilo war immer noch da.
Eine Low Level Formatierug der Platte hat dann alles in einen jungfräulichen Zustand gebracht.

Fat 32 ist bei Win 2000 kein Problem, außer die Partition soll größer als 32 Gbyte werden.

Gruß
Steve
DrNice
Moderator
#5 erstellt: 22. Aug 2004, 17:56
Im eigentlichen Rechner konnte ich nichts aurichten, weil Linux weder Maus noch Tastatur erkannt hat. Drum habe ich die Festplatte ausgebaut und auf dem Win2k-PC als FAT32 formatiert - und zwar alle PArtitionen.
steve65
Stammgast
#6 erstellt: 22. Aug 2004, 18:14
Hm

das heißt, Du hast alles unter Win 2000 gemacht.
Versuche doch mal, in der Datenträgerverwaltung alle Partitionen der Platte zu löschen und neue zu erstellen. Ob dabei aber der MBR neu geschrieben wird, weiß ich aber nicht. Die Partitionstabellen, sind, wenn ich mich da nicht irre, nicht kompatibel.
Kannst Du die Platte Low Level formatieren? Von den Festplattenherstellern werden da für gewöhlich passende Tools angeboten, die von einer Bootdiskette unter Dos laufen. Das ist jedenfalls der sicherste Weg, Linux komplett los zu werden.
Das würde ich aber in dem neuen (alten Rechner) machen, nicht, daß Du aus versehen dein laufendes System entfernst.
Bei der Neuinstallation wird dann alles neu eingerichtet.
DrNice
Moderator
#7 erstellt: 22. Aug 2004, 18:23
Moin!

Als ich die festplatte bekommen habe, hatte sie 3 in meinen augen sehr unsinnige Partitionen: 102mb, 251mb und der große rest. Habe alle Partitionen gelöscht und die knapp 20gb im Ganzen formatiert.
Auf dem alten Rechner kann ich leider keine Diskette laufen lassen - da kommt immer ein Fehler und der Startvorgang wird abgebrochen, wenn man im BIOS nicht "halt an all errors, but diskette" eingestellt hat. Ein anderes Laufwerk brachte auch nicht den gewünschten Erfolg. Liegt es den an diesem Grub, dass ich Win2k nicht installieren kann?
selfmadehifi
Stammgast
#8 erstellt: 22. Aug 2004, 20:04
es kann am Grub liegen...
das formatieren ist Grub egal, er liegt im MBR
ich würde empfehlen:
das DOS-FDISK benutzen und alle Partitionen löschen,
um eine neue FAT32-Partition anlegen.
mit fdsisk /MBR
kann man auch dem Master boot record neu beschreiben

klappt es dann nicht, aknn es auch am BIOS liegen, dass es mit großen Platten nicht umgehen kann.
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 22. Aug 2004, 20:10
Hi,

dazu muss die andere Platte aber ausgebaut sein.


The fdisk /mbr command only re-writes the MBR on the system drive (DISK-0) using BIOS calls. You cannot specify any other drive for the fdisk /mbr command to operate on other than DISK-0


Siehe: http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q69/0/13.ASP

Grüße,

Zweck
eox
Inventar
#10 erstellt: 22. Aug 2004, 21:05
w2k von der cd booten dann in die wiederherstellungskonsole gehen
dort fixmbr und danach fixboot ausführen und die sache sollte gegessen sein.
das gilt für NTFS platten bei FAT32 mit einer "dos/win9x diskette" booten und fdisk /mbr ausführen.

ich würde aber sowieso ntfs einsetzen.
DrNice
Moderator
#11 erstellt: 22. Aug 2004, 22:09
Moin!

Erstmal vielen Dank für die Hilfe!
Das BIOS kann mit derart großen Platten problemlos umgehen - lief ja auch einige Zeit. Es hätte auch laufen sollen, als ich den rechner bekam...

Das Ganze klingt irgendwie ziemlich komplziert, dabei wollte ich statt Linux nur Windows haben

Ich komme nichtmal so weit, win2k von der CD zu starten, weil dann immer eine Fehlermeldung kommt. Ausführen kann ich daher gar nichts.
Von Diskette geht auch nichts, weil immer eine Fehlermeldung kommt dass etwas mit dem Laufwerk nicht in Ordnung sei. Der Tausch gegen ein anderes 100% intaktes Laufwerk lieferte das selbe Ergebnis.

Was ist der Vorteil von NTFS gegenüber FAT32? Habe letzteres genommen, weil die Festplatten des Haupt-PCs auch dieses Format haben.


[Beitrag von DrNice am 22. Aug 2004, 22:10 bearbeitet]
fuz386
Stammgast
#12 erstellt: 22. Aug 2004, 22:35
Hallo

Das du alle Partitionen gelöscht hast und eine neue erstellt hast war schon einmal sehr gut.

Übrigends, Linux legt die Partitionen nicht unsinnig an, sondern nur anders als Windows
3 Partitionen deshalb, weil eine als Auslagerungsspeicher (Temp-Ordner) verwendet wird, eine als Root-Partition und eine als User-Partition

Als kleine Einführung:
Wenn du Formatierst sind die Daten weg.
Wenn du neu partitionierst ist der Partitionssektor weg (und damit auch mehr oder weniger die Daten)
Grub befindet sich allerdings im Bootsektor bzw. im Masterbootsektor -> dem MBR

Und diesen MBR kannst du am besten so löschen wie es eox bereits gesagt hat
Allerdings musst du dazu von der CD starten könne.
Welche Fehlermeldung bekommst du wenn du von CD starten versuchst?

Ist die Bootreihenfolge im Bios so eingestellt, dass zuerst von CD gestartet wird?
Je nach Bios-Hersteller kannst du die Bootreihenfolge vielleicht im Menüpunkt "BIOS Features Setup" finden
Stelle sie am besten auf "CD-ROM / C" ein, somit wir zuerst von der CD und dann von der Festplatte gestartet
Kann bei deinem Bios natürlich auch anders heißen, am besten du sagst uns welches Mainboard bzw. Bios du hast oder schaust selbst im Handbuch nach

mfg Fuz386

Edit:

Fat32
+ ist älter, daher ist es zu mehreren Programmen kompatibel
+ ist bei kleinen Platten (<32GB) schneller als NTFS
- Fragmentiert leicht
- Fehleranfällig

NTFS
+ Schnell bei großen Platten (>32GB)
+ Größere Partitionen möglich
+ Weniger fehleranfällig und sicherer
+ Komprimierung / Verschlüsselung möglich
+ neigt weniger zur Fragmentierung
- langsam bei kleinen Platten
- nicht Kompatibel zu vielen Programmen und Betriebssystemen

Gibt noch weitere Vor- und Nachteile, dies sind jedoch die wichtigsten (hoffe ich habe nichts vergessen)
Ich persönlich würde dir FAT32 empfehlen


[Beitrag von fuz386 am 22. Aug 2004, 22:46 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#13 erstellt: 22. Aug 2004, 23:37
Moin!

Dann bin ich ja schonmal in so weit richtig vorgegangen, als dass ich die Partitionen zusammengelegt und nun einen großen FAT32-formatieren knapp 20gb großen Speicher habe.

Die Fehlermeldung sieht wie folgt aus:
Klick!

Bevor ich die Festplatte formatiert habe, hatte ich auch schon Versuche unternommen, w2k zu installieren. Manchmal bin ich auch bis zum blauen Installationsbildschirm gekommen, nur wurde die Installation immer abgebrochen, weil eine bestimmte exe-Datei, deren Namen mir entfallen ist, nicht vorhanden sei (Fehlercode 7).
Die Bootreihenfolge ist entsprechend eingestellt. Nur gestaltet sich der Start von Diskette schwierig, da sonst eine Fehlermeldung kommt, bzw. die eingelegte Diskette geflissentlich ignoriert wird.

In solchen Situationen zieht es mich regelmäßig zu meinem alten C64, der leider nicht sonderlich multimediatauglich ist...


[Beitrag von DrNice am 22. Aug 2004, 23:38 bearbeitet]
eox
Inventar
#14 erstellt: 23. Aug 2004, 09:09
jetzt mal gfanz langsam
was für disketten? du brauchst nicht von disketten booten sondern nur von cd, am besten das fgdd garnicht in die bootreihenfolge hängen.

der fehler sieht mir sehr von lilo oder grub produziert aus das ist kein bios standart ich kann nicht von platte booten fehler. (man bekommt sonst keine auflistung der x86 register...)

also bootreihenfolge auf cd /c ändern dann von cd booten wenn du beim install (blauer setupschirm) angekommen bist sollte der eigendlich durchlaufen, ausser deine cd ist nicht ok. Das erste was du dann machst den MBR wie oben beschrieben neu schreiben, danach neu booten aber wieder von cd dann formatierst du die platte im setup neu dann kopiert der die files drauf und installiert.
DrNice
Moderator
#15 erstellt: 23. Aug 2004, 10:29
Moin!

also bootreihenfolge auf cd /c ändern dann von cd booten wenn du beim install (blauer setupschirm) angekommen bist...


Im Bios kann ich CD nicht als erstes Laufwerk in der Bootreihenfolge einstellen. Nur A,CD... Macht aber nichts, denn A habe ich deaktiviert. Gerade wenn ich so vorgehen will, taucht der o.g. Fehler auf - also beim Booten von CD. Zum blauen Installationsbildschirm komme ich gar nicht erst. Starte ich von Festplatte, kommt Grub.

Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, die Festplatte als Slave an den Hauptrechner anzuschließen und so entsprechend zu bearbeiten, dass ich nachher Windows problemlos aufspielen kann?
eox
Inventar
#16 erstellt: 23. Aug 2004, 16:16
normalerweise sollte das problemlos gehen sie als slave anzustöpseln, er sollte nachwievor nur von der master booten.
steve65
Stammgast
#17 erstellt: 23. Aug 2004, 16:21
Hi

Windows 2000 versucht auf die Platte zuzugreifen, auch beim Booten von CD, das kann crashen.
Der Rechner selbst läuft aber schon noch stabil? Das erkennst Du, wenn Du ganz ohne Festplatte von CD bootest.
Hast Du noch eine Windows ME oder Win 98 CD? Damit müßtest Du auch mit der Festplatte booten können.

Was für eine Platte hast Du denn?

Seagate, WD und IBM haben sehr schöne Tools um unter DOS die Platte wieder flott zu kriegen, das geht auch im funktionstüchtigen Rechner. Man kann Partitionen löschen und auch den MBR.
Ich würde das aber nicht im funktionstüchtigen Rechner machen.
Ich war vor einigen Jahren mal so geschickt und habe dabei die falsche Platte gelöscht , man war ich begeistert über dieses Geschick.


Gruß
Steve
Hörgerät
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 23. Aug 2004, 16:36
Hey,

Hast Du den BIOS-Virenschutz abgechaltet?
(boot sector Protection)
der verhindert wirksam, daß der MBR überschrieben wird, auch wenn das so sein soll.

Um zu testen ob der Rechner läuft und i.O. ist, geht auch ein Knoppix
selfmadehifi
Stammgast
#19 erstellt: 23. Aug 2004, 19:05
stimmt, gute Idee das mit dem Boot sector schutz
im BIOS...

Grund, warum, ich damals von FAT32 auf NTFS umgestiegen bin:
es kann auch Dateien >4GB erzeugen und wieder lesen...
eox
Inventar
#20 erstellt: 25. Aug 2004, 08:30
und? was hat sich bis jetzt ergeben? geht es?
jaywalker
Stammgast
#21 erstellt: 25. Aug 2004, 10:25
Im Zweifelsfall einfach mal Platte und Diskettenlaufwerk abklemmen und Windows von CD booten.
Dann darf, wenn Rechner und CD in Ordnung sind, auf jeden Fall kein "Protection Fault" kommen, sondern halt eine Fehlermeldung vom Installer (keine Festplatte gefunden). Kommt doch prot. fault, ist entweder die CD fehlerhaft (selbstgebrannt?), der RAM kaputt (memtest86 ausführen!), das CD-ROM Laufwerk kaputt (oder das Kabel - prüfen!), der CPU-Kühler zu schwach oder defekt oder vielleicht sogar das Netzteil überlastet.
Die Fehlerursachen sind jetzt mal so etwa der Wahrscheinlichkeit nach geordnet, ungefähr in der Reihenfolge sollte man also auf Fehlersuche gehen

Bootet er ohne FD/HD, würde ich nur die Festplatte anklemmen und sehen, ob's an dem defekten Floppy lag.
Übrigens: Wenn das Diskettenlaufwerk nicht geht, ist sehr oft das Datenkabel "verkehrt herum" angeschlossen (Laufwerkslämpchen leuchtet ununterbrochen, auch nach dem BIOS selbsttest).

Grüße
Heiner
heavysteve
Stammgast
#22 erstellt: 25. Aug 2004, 15:50
Hi,
wenn Du eine Win98 Startdisk hast, lass mal von Disk booten,
und führe fdisk aus. Damit musst Du alle Partitionen löschen. Anleitung gibts hier:
http://www.wintotal.de/Artikel/fdisk98/fidsk98.php
Nur die Löschbefehle ausführen!!!
Danach Win2000 CD ins Master CD-Laufwerk einlegen.
Wenn ein 2. CD Laufwerk vorhanden ist, einfach vorher
im ausgeschaltetem Zustand die Stecker abziehen.
Stell mal im Bios nach fdisk alle Bootsequenzen auf CD.
Neustarten. Setup beginnt.
Neue Partitionen unter Win2k unbedingt als NTFS formatieren!

Gruss SteveO
DrNice
Moderator
#23 erstellt: 25. Aug 2004, 15:55
Moin!

Vielen Dank für die vielen ausführlichen Tipps!!!
Spätestens am Wochenende sollte ich ausreichend Muße haben, um die Vorschläge durchzuprobieren!
fuz386
Stammgast
#24 erstellt: 26. Aug 2004, 17:19
Hallo

Falls du gerne an PC's herumschraubst, grundlegende Dos-Kenntnisse hast und experimentierfreudig bist, habe ich hier noch eine weitere Möglichkeit für dich:

Baue die Festplatten von deinem alten und von deinem Hauptrechner aus.
Die Festplatte von deinem alten Rechner baust du als Primary Master in den Hauptrechner ein.
Nun startest du von einer Bootdiskette die CD-Laufwerke unterstützt.
Die Win98 Bootdisk eignet sich hierfür am besten!
Dann wechselst du mit "D:" zur Win2000-CD die du in das CD-Laufwerk eingelegt hast.
Mit "cd i386" wechselst du ins Verzeichnis i386
Dort rufst du mit "winnt" die Datei winnt.exe auf.
Falls diese Datei nicht funktioniert provier es mit "winnt32"

Ist leider schon einige Zeit aus dass ich das gemacht habe, aber ich bin mir ziemlich sicher dass es mit "winnt" funktioniert.

Nach den Standard-Fragen und Prüfungen fängt Windows an alle Dateien von der CD auf die Festplatte zu kopieren.
Dies kann sehr lange dauern (20min bis 2 Stunden)
Nach dem Kopiervorgang startet Windows neu, und genau bei diesem Neustart schaltetst du den Computer aus.
Du baust die Festplatte aus und in den alten Computer wieder ein (als Primary Master)
Nun startest du den alten Computer ganz normal von Festplatte und Windows installiert sich von selbst.
So weit ich noch weiß brauchst du dazu nicht einmal mehr die CD, weil Windows am Haupt-PC alle Dateien in ein Temporäres Verzeichnis auf die Festplatte kopiert hat.

Egal welche Vorgehensweise du wählst, ich wünsche dir viel Glück.
Ich weiß sehr gut, wie anstrengend und schwierig Windows aufsetzen sein kann, besonders bei alten oder defekten Computern
Bei mir hat es auf die oben beschriebene Art immer funktioniert und ich habe dabei auch noch sehr viel gelernt.

mfg Fuz386
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