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Audio-CD in wav umwandeln - Durch bessere Soundkarte auch bessere Qualität

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Autor
Beitrag
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 24. Mrz 2012, 13:12
Hallo liebes HiFi Forum.

Vor einiger Zeit bin ich auf euer Forum gestoßen und habe Diskussionen über MP3 vs. Wav und Flac gelesen. Meine ganzen CD's habe ich digitalisiert auf MP3.
Als ich diese Diskussionen gelesen habe, habe ich mich entschlossen ein paar meiner Lieblingstracks auf wav zu speichern.

Der unterschied auf meiner HiFi-Anlage war nach Jahrelangem MP3 hören deutlich zu merken.

Jedoch dekodiere ich die Audio-CDs auf wav mit einem Rechner von 2003 mit onboard Soundkarte.

Nach meinem bisherigen Wissensstand sind Audiokarten nur für die Ausgabe der „Töne“.
Meine Frage ist nun: Macht eine neue Soundkarte die Qualität der Tracks besser, oder ist es egal ?
(Zur Anmerkung -> ich speichere die Lieder über den PC auf eine externe Festplatte und steck diese an meinen 3D-Bluerayplayer mit meiner Hifi Anlage an.)

Ich bedanke mich schon einmal für die Antworten

Traxon
UniversumFan82
Inventar
#2 erstellt: 24. Mrz 2012, 13:22
Mit der Umwandlung Deiner CDs in .wav hat die soundcard aber auch gar nichts zu tun! Das würde sogar funzen, wenn Du gar keine soundcard im Rechner hättest.
Gruß,
Manfred
der_Flo
Stammgast
#3 erstellt: 24. Mrz 2012, 13:26
Benutze ein ordentliches Programm wie z.B. EAC dafür, und Du hast perfekte Ergebnisse. Wenn Du viele Lesefehler hast, denke über ein neues CD-ROM Laufwerk nach, der Rest (Soundkarte, PC) ist vollkommen irrelevant.
Von einer CD kopierte Musik ist entweder identisch oder nicht, und das lässt sich sehr leicht nachweisen.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 24. Mrz 2012, 13:34
Ich benutze Nero Burning Rom

Vielen Dank für die antworten
cr
Moderator
#5 erstellt: 24. Mrz 2012, 21:01
Nero Buring ROM ist primär kein Ripping Programm, ich brenne damit nur DatenCDs/DVDs/VideoDVDs, verwende es aber prinzipiell nicht zum Rippen, da es keinerlei Fehlerkontrolle erlaubt.
Rippen würde ich mit nur mit EAC, wenn ich mit einem x-beliebigen Laufwerk rippen müßte (entweder mittels Mehrfach-Rip und Datenvergleich (lamgsam) oder mittels Accurate Rip (hier wird das gerippte Ergebnis mittels Prüfsumme mit einer Online-Datenbank abgeglichen und man weiß, ob der Rip fehlerfrei ist)).
Siehe dazu den EAC-Threat.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 26. Mrz 2012, 18:46
Vielen Dank für die antworten!

Befass mich mit guter Qualität der Musik erst seit kurzen, seit ich ausgezogen bin und mein Dad mit seine alte Anlage gezeigt hatte..

Kenn mich mit PC sehr gut aus, außer mit der Audiocard


Ich bin einer von vielen in Deutschland der die CD reingelegt hatte, knöpfchen gedrückt hatte und fertisch !

Würde aber dann doch mein altes Teac laufwerk rausholen, kostet zwar an die 100euronen, aber es macht (fast) keine Fehler, würde bei Audio-cds sich lohnen, habe es bisher nur für daten genutzt!

Gibt es denn noch andere Programme außer EAC?

Ich weiß das es so ein Thread (bestimmt) schon gibt, aber zum digitalisieren der Vynils brauche ich die audiokarte, oder sah ich das falsch?

Grüßle
cr
Moderator
#7 erstellt: 26. Mrz 2012, 19:13
Mit Plextor-LAufwerken verwendet(e) man Plextools und mit Liteon K-Probe.
Die sind halt auf die jeweiligen Brenner zugeschnitten, wobei Plextools sicher das beste mit den entsprechenden Brennern war, weil das viel flotter als mit der Mehrfachleserei bei EAC ging.
Aber wie gesagt, inzwischen gehts ja über die Fehlersummendatenbank.
Ja, auch andere Programme können darauf zugreifen, aber ich kann dir konkret keine nennen.

Thread wird verschoben.
EnduMan
Stammgast
#8 erstellt: 27. Mrz 2012, 05:26
Zum Rippen von CDs kann auch dbpoweramp verwendet werden. Das ist nicht kostenlos, die Einarbeitung dürfte dafür aber etwas leichter fallen.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 27. Mrz 2012, 18:56
Naja EAC fande ich jetzt auf den ersten Blick recht interessant, die einarbeitug ja, es richtig einzustellen ist bissle .. naja, kompliziert ^^

Mit welcher software rippt ihr denn? Ich will halt gescheite Qualität, will meine ganzen 10000 CDs archivieren. Bau mir sogar einen neuen PC, der keinen Kontakt zu anderen hat.
Viren, Trojans etc, hab damit schon Erfahrung

Die Softwareauswahl ist halt bisher das schwerste, weiß nicht was ich da nehmen soll, was würdet ihr mir denn für das Vorhaben empfehlen?


Schuldigung für meine Anfängerfragen, wie gesagt, befasse mich seit kurzem mit dem Thema, lese mich durchs Netz etc...

Was mich immer noch fraglich macht, ist auf einer Audio-CD wirklich die Datei hinterlegt mit:
Bitrate 1411k/bits
Abtastgröße 16Bit
Abtastrate 44khz

Hab irgendwo gelesen, das diese Angaben standard sind und das Presswerk bzw. Tonstudio diese decodieren von 24bit etc?

weil wenn diese Datei höher hinterlegt wäre, würde ich diese Datei schon gerne mit etwas höheren "ansprüche" (weiß nicht wie ichs nennen kann) auf den PC saugen
mightyhuhn
Inventar
#10 erstellt: 27. Mrz 2012, 19:16
cd liegen in 16 bit 44.4 khz vor also ist das beste was du erreichen kannst 44.4khz bei 16bit

das dies überaupt nicht komprimiert ist musten die daten mathemathisch 2x16x44400 bit/s sein was 1420800 bit/s sind.

probier es mal mit poweriso ist wenn es um music geht free einfach zubenutzen und kann flac was bit gleich ist da gibt es nicht zudiscutieren die audio qualität ist perfekt und bit gleich.

es gibt wohl noch 20 bit cd aber die sind selten und flac "kann" dies auch.

einfach auf audio flac auswählen und bei config auf komprimisation auf 8 stellen und schon hast du immer die perfekte audio quallität ist allerdings auch denn entsprechend groß...
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 27. Mrz 2012, 19:29
Ich hätts gerne gleich in wave aber danke.

Ok dann stimmt die antwort mit den 16bit etc.
Es gibt soundkarten die die ausgabe erhöhen, auf 24. Lohnt sich sowas, oder hört sich der Klang anderst an?
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 27. Mrz 2012, 19:30
speicherplatz ist egal, was die datei hat, es geht mir um qualität
cr
Moderator
#13 erstellt: 27. Mrz 2012, 19:39

Mit welcher software rippt ihr denn? Ich will halt gescheite Qualität, will meine ganzen 10000 CDs archivieren. Bau mir sogar einen neuen PC, der keinen Kontakt zu anderen hat.


Wenn du soviele CDs rippen willst, würde ich mir einen Plextor Premium2 besorgen und mit Plextools prof. rippen. Geht schnell, sicher, zuverlässig (oder Plextools XL, aber nur die engl. Version, die deutsche ist verbuggt, Download-Link im Forum, oder es schickt dir wer die 10 MB). Ich verwende seit 10 Jahren nur das.
Oder den Premium (Vorgängermodell), den es auch als USB-Version gibt, was seine Vorteile hat.


[Beitrag von cr am 27. Mrz 2012, 19:41 bearbeitet]
mightyhuhn
Inventar
#14 erstellt: 27. Mrz 2012, 19:56
16 bit als 24 bit abzuspuelen bringt nix und poweriso kann natürlich auch wave nur das ist dämlich wave zuerstellen keine infios in dnen datein wave ist schlicht weg falsch
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:11
Naja Zeit spielt keine Rolle und Geld auch nich was software erstmal anbelangt

Ich meinte eigendlich einen A/D Wandler sorry für die falsche Beschreibung

Färst du mit Plextor gut. Wie ist die Qualität im gegensatz zu EAC?

Ein Teac laufwerk ist eigendlich auch nicht schlecht für die Datenmengen:
http://www.teac.eu/de/digital-media/cddvd-rekorder/dv-w5000s/

Ich hab schnell genau überschlagen es sind so an die 300-500 CDs

mfg


[Beitrag von Traxon am 27. Mrz 2012, 20:16 bearbeitet]
cr
Moderator
#16 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:28
Es gibt nur bitidentisch oder nicht. Sowohl EAC als auch Plextor/Plextools liefert das. Somit gibt es kein besser und schlechter. Wenn zwei Dateien gleich sind, sind sie eben gleich.
Mir ist nur ein ordentlicher Brenner lieber als ein schwindliger, den ich erst mit EAC dazu bringe, das zu tun, was er soll.
Außerdem will ich keinen Brenner, der bei der 500sten CD dann auseinanderfällt. Meiner hat 2000 überlebt und geht noch immer wie zuvor.

Ok, für 300 CDs würde ich mir allerdings nicht unbedingt extra was kaufen. Das kriegt man auch mit EAC leicht hin. JEden Tag 10 rippen und in einem Monat ist es vorbei.

Zum Teac kann ich nichts sagen. Industrietauglich klingt schon mal gut; dass er die Messung der PI/PO Fehlerrate beherrscht, ist auch ein nettes Feature (allerdings für CDs irrelevant, denn da muss er die c1/c2 messen).

Kostet wieviel?


[Beitrag von cr am 27. Mrz 2012, 20:31 bearbeitet]
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:32
ja und mit teac habe ich gute erfahrung, den vorgänger dieses Teac Brenners besitzt ein Bekannter von mir, er hat tausende CD's brennen und lesens von DVD/CD überlebt und läuft immernoch einwandfrei, ich meine der Brenner kostet auch 100euronen.

Wäre es nicht sinnvoll die Einstellwerte für EAC aus einer Liste zu entnehmen, ich meine es gibt ja Datenbanken!

Hast du gute Erfahrungen mit EAC gemacht (falls du es benutzt hast)?
cr
Moderator
#18 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:38

ich meine der Brenner kostet auch 100euronen.

Meine ersten Brenner haben noch 200 gekostet, 100 finde ich normal. Wenn sie viel billiger sind, bekommt man eh nur so ein Plastikgerümpel (habe ich einmal gekauft, LG, nie mehr wieder)

Nein, EAC habe ich außer experimentell nicht verwendet, weil sich eben zeigte, dass meine Lösung genausogut und schneller war (und auch von den Usern einschlägiger Foren gerne genützt wurde). Dateisummen-Check-Datenbanken gabs damals noch nicht, bzw. ist auch heute nicht jede CD erfasst. Ich mache es weiterhin wie bisher, da schnell und fehlerfrei.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:41
Mit meinem aktuelle PC habe ich immer noch ein leichtes Rauschen bei den Files, bekomme es nicht weg ;(

Wenn ich diese Datei mit meinen Dateien von Nero vergleiche haben die mit Nero 24 schreibfehler *jippy*
mightyhuhn
Inventar
#20 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:41
du machst dir da echt zuviel gedanken.

ich habe laufwerke benutzt die seit 10-11 jahren in einsatzt sind und die liefern perfekte ergenisse da es sich schließlich um bits handel kann da auch nix schief gehn sonst würden traiber cd die ich als iso grundsetzlich hinterege nicht funktionieren. wenn die cd in einer guten quali sind wird da bei einen billigen laufwerk nix kaputt gehn.
cr
Moderator
#21 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:46
Wenn Lesefehler auftreten, muss dies dokumentiert werden, zB so (diese CD war defekt, man hört es aber nicht, weil der Brenner ja auch interpolieren kann):

Source
------
ID:0 PLEXTOR CD-R PX-W4824A V1.07 (#206053), Read Speed: 8X CLV
Disc Type : AudioCD , 1 sessions, 3 Tracks, 54:21.10
-

Digital Audio Extraction Error Information log
----------------------------------------------

Start of extraction
Extracting track 1 (G:\Gorecki_Sym.3_Swobody_1993_01.wav - 26:51)
Elapsed time: 03:21
Extracting track 2 (G:\Gorecki_Sym.3_Swobody_1993_02.wav - 09:27)
Elapsed time: 01:11
Extracting track 3 (G:\Gorecki_Sym.3_Swobody_1993_03.wav - 18:01)
42 CU errors in sector 212740(LBA), 47:16.40(MSF), 10:56.43(MSF track)
24 CU errors in sector 212741(LBA), 47:16.41(MSF), 10:56.44(MSF track)
11 CU errors in sector 212758(LBA), 47:16.58(MSF), 10:56.61(MSF track)
5 CU errors in sector 212759(LBA), 47:16.59(MSF), 10:56.62(MSF track)
5 CU errors in sector 212813(LBA), 47:17.38(MSF), 10:57.41(MSF track)
8 CU errors in sector 212849(LBA), 47:17.74(MSF), 10:58.02(MSF track)
10 CU errors in sector 212866(LBA), 47:18.16(MSF), 10:58.19(MSF track)
6 CU errors in sector 212867(LBA), 47:18.17(MSF), 10:58.20(MSF track)
8 CU errors in sector 212884(LBA), 47:18.34(MSF), 10:58.37(MSF track)
8 CU errors in sector 212885(LBA), 47:18.35(MSF), 10:58.38(MSF track)
6 CU errors in sector 212903(LBA), 47:18.53(MSF), 10:58.56(MSF track)
10 CU errors in sector 212956(LBA), 47:19.31(MSF), 10:59.34(MSF track)
26 CU errors in sector 212957(LBA), 47:19.32(MSF), 10:59.35(MSF track)
4 CU errors in sector 212975(LBA), 47:19.50(MSF), 10:59.53(MSF track)
23 CU errors in sector 213011(LBA), 47:20.11(MSF), 11:00.14(MSF track)
39 CU errors in sector 213029(LBA), 47:20.29(MSF), 11:00.32(MSF track)
4 CU errors in sector 213047(LBA), 47:20.47(MSF), 11:00.50(MSF track)
10 CU errors in sector 213083(LBA), 47:21.08(MSF), 11:01.11(MSF track)
59 CU errors in sector 213119(LBA), 47:21.44(MSF), 11:01.47(MSF track)
5 CU errors in sector 213120(LBA), 47:21.45(MSF), 11:01.48(MSF track)
3 CU errors in sector 213155(LBA), 47:22.05(MSF), 11:02.08(MSF track)
10 CU errors in sector 230486(LBA), 51:13.11(MSF), 14:53.14(MSF track)
7 CU errors in sector 231864(LBA), 51:31.39(MSF), 15:11.42(MSF track)
5 CU errors in sector 232910(LBA), 51:45.35(MSF), 15:25.38(MSF track)
15 CU errors in sector 232911(LBA), 51:45.36(MSF), 15:25.39(MSF track)
5 CU errors in sector 232929(LBA), 51:45.54(MSF), 15:25.57(MSF track)
41 CU errors in sector 232966(LBA), 51:46.16(MSF), 15:26.19(MSF track)
88 CU errors in sector 232967(LBA), 51:46.17(MSF), 15:26.20(MSF track)
70 CU errors in sector 232985(LBA), 51:46.35(MSF), 15:26.38(MSF track)
33 CU errors in sector 232986(LBA), 51:46.36(MSF), 15:26.39(MSF track)
62 CU errors in sector 233004(LBA), 51:46.54(MSF), 15:26.57(MSF track)
16 CU errors in sector 233005(LBA), 51:46.55(MSF), 15:26.58(MSF track)
36 CU errors in sector 233022(LBA), 51:46.72(MSF), 15:27.00(MSF track)
162 CU errors in sector 233023(LBA), 51:46.73(MSF), 15:27.01(MSF track)
62 CU errors in sector 233041(LBA), 51:47.16(MSF), 15:27.19(MSF track)
11 CU errors in sector 233042(LBA), 51:47.17(MSF), 15:27.20(MSF track)
81 CU errors in sector 233060(LBA), 51:47.35(MSF), 15:27.38(MSF track)
15 CU errors in sector 233061(LBA), 51:47.36(MSF), 15:27.39(MSF track)
8 CU errors in sector 233078(LBA), 51:47.53(MSF), 15:27.56(MSF track)
77 CU errors in sector 233079(LBA), 51:47.54(MSF), 15:27.57(MSF track)
4 CU errors in sector 233097(LBA), 51:47.72(MSF), 15:28.00(MSF track)
8 CU errors in sector 233098(LBA), 51:47.73(MSF), 15:28.01(MSF track)
39 CU errors in sector 233116(LBA), 51:48.16(MSF), 15:28.19(MSF track)
10 CU errors in sector 233117(LBA), 51:48.17(MSF), 15:28.20(MSF track)
45 CU errors in sector 233135(LBA), 51:48.35(MSF), 15:28.38(MSF track)
11 CU errors in sector 233172(LBA), 51:48.72(MSF), 15:29.00(MSF track)
4 CU errors in sector 233173(LBA), 51:48.73(MSF), 15:29.01(MSF track)
1241 errors
Elapsed time: 02:15
3 track(s) successfully extracted
Total Elapsed Time : 06:48
cr
Moderator
#22 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:51

du machst dir da echt zuviel gedanken.

ich habe laufwerke benutzt die seit 10-11 jahren in einsatzt sind und die liefern perfekte ergenisse da es sich schließlich um bits handel kann da auch nix schief gehn sonst würden traiber cd die ich als iso grundsetzlich hinterege nicht funktionieren. wenn die cd in einer guten quali sind wird da bei einen billigen laufwerk nix kaputt gehn.


Da kann leider sogar extrem viel schief gehen. Du verwechselst nämlich DATA-CDROM mit einer Audio-CD. Eine AudioCD hat keine Dateien und keine Dateistruktur und keine dritte Korrekturebene. De facto ist auch sehr viel schief gegangen bei den meisten Leuten, denn untaugliche Brenner oder CDROM-Laufwerke grabben blockweise, wo es gerne zu doppelter Erfassung oder Lücken kommt (das hört man sofort). Wenn das alles kein Problem wäre, hätte man nicht extrem viel Denkarbeit in Programme wie EAC oder Plextools investiert.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 27. Mrz 2012, 20:52
Die angabe spuckt er mir aus und ich höre rauschen
........................................................................................................

Lesemodus : Sicher
Benutze Accurate Stream : Ja
Audio Puffer abgeschaltet : Nein
Benutze C2 Fehlerinformationen : Nein

Leseoffset Korrektur : 6
Überlesen in das Lead-In und Lead-Out : Nein
Fülle fehlende Offsetsample mit Stille auf : Ja
Lösche führende und nachfolgende stille Blöcke : Nein
Null Samples gehen in CRC Berechnungen ein : Ja
Benutzte Schnittstelle : Natürliche Win32 Schnittstelle für Win NT/2000/XP
Pausenbehandlung : Nicht erkannt, daher hinter dem vorigen Track angehängt

Benutztes Ausgabeformat : Interne WAV Routinen
Sampleformat : 44.100 Hz; 16 Bit; Stereo


TOC der ausgelesenen CD

Track | Start | Länge | Startsektor | Endsektor
-------------------------------------------------------
1 | 0:00.00 | 3:30.03 | 0 | 15752
2 | 3:30.03 | 3:10.72 | 15753 | 30074
3 | 6:41.00 | 3:19.50 | 30075 | 45049
4 | 10:00.50 | 3:16.12 | 45050 | 59761
5 | 13:16.62 | 3:28.09 | 59762 | 75370
6 | 16:44.71 | 3:39.61 | 75371 | 91856
7 | 20:24.57 | 3:29.38 | 91857 | 107569
8 | 23:54.20 | 3:12.49 | 107570 | 122018
9 | 27:06.69 | 3:23.33 | 122019 | 137276
10 | 30:30.27 | 3:41.70 | 137277 | 153921
11 | 34:12.22 | 3:26.20 | 153922 | 169391
12 | 37:38.42 | 4:05.09 | 169392 | 187775


Track 12

Dateiname C:\Dokumente und Einstellungen\Music\Desktop\12 David Guetta feat. Sia - Titanium.wav

Spitzenpegel 100.0 %
Auslesegeschwindigkeit 7.3 X
Track Qualität 100.0 %
Kopie CRC 3DF6F054
Akkurat gelesen (Zuversicht 9) [D5CB99D9] (AR v2)
Kopie OK


Alle Tracks wurden akkurat gelesen

Keine Fehler aufgetreten

Ende des Statusreports

==== Report Prüfsumme 239616862D9CF5CDFEA021DAD9D947D11EF5BDD04E89299D59688C681921DCA9 ====





-----------------------------

Woher weiß ich das er die Prüfsumme abgeglichen hat mit der Datenbank von akruatrip?


[Beitrag von Traxon am 27. Mrz 2012, 20:54 bearbeitet]
cr
Moderator
#24 erstellt: 27. Mrz 2012, 21:01
Akkurat gelesen (Zuversicht 9) [D5CB99D9] (AR v2)
*Nightwolf*
Inventar
#25 erstellt: 28. Mrz 2012, 05:41
Vielleicht ein paar Anmerkungen zu diesem Thema:

Es geht hier um digitale Medien. Dabei gibt es nur bitidentisch oder nicht.

Die Benutzung von Wav ist, wie oben bereits geschrieben, eine schlechte Idee. Dabei ist die Dateigröße das kleinste Übel bei den heutigen Festplatten. Wav bietet keine Möglichkeiten, die Lieder zu taggen (nur manche Programme bieten es als Eigenlösung eher als Krücke an). Damit wird es äußerst schwer, die Lieder mit vollständigen Informationen zu versehen, wie Jahr, Album, etc. Außerdem unterstützen andere Formate Replay Gain. Das erlaubt es, deine Dateien alle gleich laut abzuspielen, ohne dass der ursprüngliche Datenstrom verändert wird. Flac z.B. ist auch völlig verlustfrei. Demnach liegen nach der Dekodierung die selben Daten vor, wie davor. Ein Unterschied gibt es also nicht im Klang.

Das Laufwerk ist relativ egal. Auch hier gilt, dass ein Bit ein Bit ist. Klar, ein Laufwerk mit guter Fehlerkorrektur hat Vorteile, sobald die CDs in einem schlechten Zustand sind. Aber selbst mit dem letzten Schrottlaufwerk bekommst du ein perfektes Ergebnis, wenn die Datenbankabfrage sagt "akkurat gerippt". Dann gibt es keinen klanglichen Unterschied zu einem guten Laufwerk.

Wenn es dann noch rauscht, liegt es nicht an deiner Datei. Das können Probleme in der ganzen Klangkette sein.
xoggy
Stammgast
#26 erstellt: 28. Mrz 2012, 10:08

Traxon schrieb:
Die angabe spuckt er mir aus und ich höre rauschen :{


Komplett nur Rauschen?

Geh in EAC in die "Laufwerkseinstellungen - Laufwerk" und klicke auf "Autoerkenne Lesebefehl jetzt".
cr
Moderator
#27 erstellt: 28. Mrz 2012, 11:33

Aber selbst mit dem letzten Schrottlaufwerk bekommst du ein perfektes Ergebnis, wenn die Datenbankabfrage sagt "akkurat gerippt". Dann gibt es keinen klanglichen Unterschied zu einem guten Laufwerk.


Allerdings gebe ich eines zu bedenken: Ist das Laufwerk schrottig und macht auch nur einen Lesefehler, gibts keinen Accurate-Rip und man kann von vorne anfangen und wieder und wieder.....
Auch bei kopiergeschützten CDs gibts keinen Accurate-Rip, sondern man braucht ein Laufwerk, das so gut wie ein CDP interpoliert (mehr als 10 Jahre alte Laufwerke interpolieren nie, ob das inwischen ALLE neueren Laufwerke machen, bin ich überfragt, auch ob es mit jeder Rip-Geschwindigkeit funktioniert......
*Nightwolf*
Inventar
#28 erstellt: 28. Mrz 2012, 16:10

cr schrieb:
Allerdings gebe ich eines zu bedenken: Ist das Laufwerk schrottig und macht auch nur einen Lesefehler, gibts keinen Accurate-Rip und man kann von vorne anfangen und wieder und wieder.....

Ich frage mal dumm nach: Ist das ein reales Problem oder nur irgendwas aus dem Reich der grauen Theorie?

Ich kenne kein Laufwerk, was wirklich so schlecht ist. Habe hier ein wohl zehn Jahre altes Toshiba, ein sieben Jahre altes NEC und ein aktuelles von Asus. Das schlechteste ist das NEC und das zeigt bei Accurate Rip bei wohl über 95 % einen akkuraten Rip über die ganze CD. Das macht bei 500 CD knapp 25 CDs die nicht auf den ersten Ansatz funktionieren. Die Hälfte davon geht dann beim zweiten Versuch. Und der Rest ist dann meist so defekt, dass die besseren Laufwerke auch Probleme bekommen.


[Beitrag von *Nightwolf* am 28. Mrz 2012, 16:12 bearbeitet]
cr
Moderator
#29 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:29
Gute Frage, aber habe nur externe hochwertige Laufwerke.
Aber was ich bei anderen schon alles an missglückten Kopien gesehen habe, spricht dafür, dass es eben nicht ganz banal ist.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 01. Apr 2012, 13:36
Wunderschönen Sonntag

Ich glaub ihr seit froh das ich euch ein paar Tage nicht genervt habe

Ich habe mich nun mit EAC befasst und herumprobiert .. man findet im Netz zwar viele Anleitungen aber keine mit Erläuterungen, nur mach dies, mach das ...

Also musste ich selber einmal ran.

Mir ist soweit fast alles klar, bis auf folgendes.
Ich rippe Queen - Greatest Hits II und bekomme bei I want to break free folgendes Ergebnis:
----------------------------------------------------
Track5
Spitzenpegel 81,2%
Track Qualität 100%
Akkurat gelesen (Zuversicht 72) [7F5896A7] (AR v2)
Kopie OK

Alle Tracks wurden akkurat gelesen

Keine Fehler aufgetreten

Ende des Statusreports
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Wenn ich jetzt Joyride von roxette rippe bekomme ich eine Zuversicht von 64

Bei Nelly Furtado eine Zuversicht von 6

Was bedeutet genau die Zuversicht, finde dazu leider nichts im Netz.
Ich vermute es sind die Anzahl der vorhandenen Einträge in der Datenbank (Einträge die zur jeweiligen Pressung passen)

Könntet ihr mir weiterhelfen?


Vielen Dank und ein schönes "rest" Wochenende
cr
Moderator
#31 erstellt: 01. Apr 2012, 13:39
Soweit ich mich erinnere (ohne Gewähr):
Die Zuversicht hängt davon ab, wieviele Prüfziffern vorliegen. Liegt zB nur von einem Rip eine vor, könnte sein, dass diese falsch ist. Je mehr identische vorliegen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Ziffer stimmt.....

Wobei ich eigentlich folgendes noch witzig finde:
Bei Accurate Rip wird erklärt, dass ein Brenner niemals alle Fehler finden kann, d.h. potentiell immer fehlerhafte Rips vorkommen können, ohne dass man es erfährt (egal mit welchem Brenner, welcher Software)*.
Meiner Meinung sind diese Fälle aber bei guter Software/Brenner extrem selten.
Zudem: Auch eine korrekte Prüfziffer garantiert nicht zu 100%, dass der Rip fehlerfrei ist. Auch diese liefert an sich nur eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, dass kein Fehler vorliegt. Absolute Sicherheit gibt es nur, wenn man Bit für Bit vergleicht, und auch hkier reicht noch nicht der Vergleich von nur 2 Rips aus.

*) das läuft darauf hinaus: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass trotz EF-Modulation (schließt bereits unerkannte Fehler mit ca 99% aus) und trotz zweier Korrekturebenen ein Block als korrekt erkannt wird, obwohl er falsch ist. Ich weiß die Antwort nicht. 1x pro 1000 CDs? Keine Ahnung.


[Beitrag von cr am 01. Apr 2012, 13:47 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#32 erstellt: 02. Apr 2012, 13:07
Ich glaube auch, dass es die Anzahl der übereinstimmenden Datenbankeinträge war.


cr schrieb:
Zudem: Auch eine korrekte Prüfziffer garantiert nicht zu 100%, dass der Rip fehlerfrei ist. Auch diese liefert an sich nur eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, dass kein Fehler vorliegt. Absolute Sicherheit gibt es nur, wenn man Bit für Bit vergleicht, und auch hkier reicht noch nicht der Vergleich von nur 2 Rips aus.

Das stimmt zwar, aber das ist meiner Meinung nach wirklich zu vernachlässigen. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten, wie ein Fehlerhafter Rip als korrekt erkannt werden kann: Zwei Brenner machen zufällig an der gleichen Stelle den selben Fehler. Bei einem 3 Minuten langen Lied auf einer CD hätte der Datenstrom eine Größe von 254016000 Bits. Da finde ich, ist die Chance zu vernachlässigen zweimal exakt das selbe Bit falsch auszulesen. Die zweite Möglichkeit ist, wenn die Prüfsumme zufällig übereinstimmt. Das kann vorkommen, weil so eine Prüfsumme ja wesentlich kleiner ist als die Originaldaten. Ich weiß nicht genau, wie diese Summen errechnet werden, aber soweit ich informiert bin, müssen die Daten schon völlig verschieden sein um die gleichen Prüfsummen zu liefern. Auch hier denke ich nicht, dass ein Brenner sowas auslesen würde.
mightyhuhn
Inventar
#33 erstellt: 02. Apr 2012, 15:07
viel wichtiger ist doch die tatsache das dies auch beim abspielen von cd passiert und na ja da ist die chance fast genau so hoch..wo oft habt ihr beim ab spielen einer cd gedacht momentan mal da war doch grad ein bit falsch ?
cr
Moderator
#34 erstellt: 02. Apr 2012, 16:54
Gar nicht mehr, seit ich mir es eine Zeitlang anzeigen habe lassen (und bei Bedarf jederzeit wieder kann) - Errorbit im SPDIF.
Es kommt bei nicht-kopiergeschützten und nicht stark zerkratzten/verschmutzten CDs schlichtwegs nicht vor
(außer es tritt der seltene Fall ein, dass eben trotz EFM und 2 Korrekturebenen ein falscher Wert als korrekt ausgegeben wird, was aber nur alle paar 1000 Stunden einmal der Fall sein soll). Irgendwo ist mir diese Größenordnung mal untergekommen für nicht erkannte Fehler.

Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt im übrigen mit hohen Fehlerraten an, dass sowas passieren kann.
Ob man sich also bei einer CD, deren BLER-Rate oberhalb der RedBook-Zone liegt (220/sek) noch 99,999%ig darauf verlassen kann, dass keine Fehler unerkannt durchrutschen, ist die Frage.

(ich meine damit nicht die erkannten, aber unkorrigierbaren Fehler)


[Beitrag von cr am 02. Apr 2012, 16:58 bearbeitet]
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#35 erstellt: 06. Apr 2012, 20:43
Da muss ich recht geben

Die Wahrscheinlichkeit das dies passieren kann ist sehr gering.
So wie ich mich mit EAC befasst habe, ist, wenn eine CD eine höhere Zuversicht aufweist und eine 100% checksumme, ist die CD zu 99,99% akkurat gerippt.
Mann kann nie 100% alles kopieren oder Produzieren.
Ich meine die Qualität ist dennoch enorm im Gegensatz zu den Leuten die sich ihre Tracks mit 128kbit downloaden -.-

Ich hätte dennoch eine Frage, ist der decoder für Wav in EAC gut oder sollte ich mir Wavepack ziehen?
Kennt ihr einen guten MP3 decoder für 320kbit?

Würde mich über die antworten freuen.

Ich wünsche euch noch schöne Ostern und erholt euch gut!

Mit freundlichen Grüßen
Traxon
mightyhuhn
Inventar
#36 erstellt: 06. Apr 2012, 22:45
decoder sind theoretisch auch egal .

besonders da wave nicht "decodet" wird sonder "gesplited" bzw gewandelt

und egal welcher decoder audio decodet es klingt in besten fall immer gleich unterschied wären sounding und davon habe ich noch nie gehört...

es ist wie mit mp3 es ist egal alle spucken denn gleichen bitstream aus gibt da wenn dann unterschiede in mixer aber da hat der decoder nix zutun
cr
Moderator
#37 erstellt: 06. Apr 2012, 23:03
Es wird weder dekodiert (wenn man vom Gewinnen des PCM-Signals aus der CD-Struktur absieht, was Aufgabe des CDROMs/Brenners ist) noch gewandelt. Um es nochmals zu wiederholen, eine wav-Datei ist bitidentisch mit dem PCM-CD-Stream oder eben nicht, wenn Lesefehler aufgetreten sind.
CD ist PCM und WAV ist PCM


[Beitrag von cr am 06. Apr 2012, 23:09 bearbeitet]
xoggy
Stammgast
#38 erstellt: 07. Apr 2012, 00:09

Kennt ihr einen guten MP3 decoder[...]


Du kannst mit EAC auch Mp3s dekodieren über "Hilfsmittel - Dekomprimiere...".

Dabei wird entweder der System-Mp3-Codec verwendet oder - wenn die lame.exe im selben Verzeichnis wie EAC liegt - eben Lame als Dekodierer. Theoretisch sollte das aber keinen Unterschied machen.
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#39 erstellt: 10. Apr 2012, 15:56
Das mit Bitidentisch war mit klar

Aber danke für die Antworten!

Habt ihr irgendwo ne Anleitung für die Befehle von Eac für die Konsole? (Die Zeile wo ich selber eingeben darf). Zu meiner Verteidigung, ich finde nichts passendes ...
Stereo33
Inventar
#40 erstellt: 10. Apr 2012, 18:09
Ich wandle meine CDs mit BonkEnc Audio Encoder (freeware) um.

Die Bedienung ist einfach, das Umwandeln geht schnell.
Umfangreiche Einstellmöglichkeiten.
Zur Quallität kann ich nicht viel sagen ausser das ich
schlechtere Tools hatte, die nicht mehr zum Einsatz kommen.
xoggy
Stammgast
#41 erstellt: 10. Apr 2012, 19:59

Traxon schrieb:

Habt ihr irgendwo ne Anleitung für die Befehle von Eac für die Konsole? (Die Zeile wo ich selber eingeben darf).


Wofür genau jetzt, fürs Dekodieren oder Enkodieren? Fürs Dekodieren muss in EAC ja nichts angegeben werden. Oder willst du mit EAC deine CDs zu Mp3 enkodieren?
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#42 erstellt: 11. Apr 2012, 20:14
Ich wollte meine CD's in wav rippen zum archivieren und gleichzeitig mit eac MP3 files erstellen.
xoggy
Stammgast
#43 erstellt: 11. Apr 2012, 20:39
Ok, also,

1. Wenn du komplette CDs rippen möchtest, wäre wohl die gängigste Methode, über "Aktionen - Kopiere Image & erzeuge Cuesheet" ein Image anzulegen, so legst du dir ein übersichtliches Archiv an und mit der Cue kannst dann später z.B. mit foobar2000 jederzeit einzelne Tracks in ein Format deiner Wahl umwandeln. Recht einfach und effizient.

2. Mit EAC kannst du natürlich auch direkt zu Mp3 umwandeln. Die dafür nötigen Einstellungen würden aber hier zu viel Platz einnehmen, deswegen verweise ich an die meiner Meinung nach verständlichste und ausführlichste deutsche Seite zum Thema: http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47#MP3

Hier finden sich auch die Kommandozeile für die lame.exe und andere hilfreiche Tipps, deswegen ist es lohnend, die gesamte verlinkte Seite zu lesen, auch wenn es viel anmutet.
cr
Moderator
#44 erstellt: 12. Apr 2012, 00:25
Images anzulegen halte ich für eine eher unpraktische Lösung.
Für jede CD einen Ordner mit sinnvollem Namen, wie
Interpret_Albumtitel_Jahrgang, die Tracks heißen entsprechend
Interpret_Albumtitel_Jahrgang_TrackNummer_Tracktitle
Ein Cuesheet dazu kann man sich in 99% der Fälle ersparen, auch wenn man später daraus eine CD brennen möchte (man muss nur die beim Brennvorgang automatisch angelegten 2s-Pausen zwischen allen Tracks abwählen)
xoggy
Stammgast
#45 erstellt: 12. Apr 2012, 10:45
Für mich ist es übersichtlicher, weil ich mich nur mit einer Datei, sprich dem Abbild + Cue herumplagen muss, und bei Live-Alben erspar ich mir Ärger mit Unterbrechungen, wenn ich dazu im Gegensatz mit einzelnen Tracks beim Brennen vergesse, die 2-Sekunden-Pause zu deaktivieren. Jeder nach Gusto.

Wobei ich von Übersichtlichkeit bei der Verwaltung spreche, zum Abspielen eines Images über Cue müsste der Player natürlich Cuesheets unterstützen.

Aber Traxon wird sich wohl langsam in EAC eingearbeitet haben und die für ihn passenden Optionen zurechtlegen, anfangs ist EAC wegen der Vielfalt an Optionen ja ein ziemliches Kaliber.


[Beitrag von xoggy am 12. Apr 2012, 11:10 bearbeitet]
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#46 erstellt: 12. Apr 2012, 20:34
Ich bin euch echt sehr dankbar ...
Ja ich habe mich mittlerweile in EAC eingearbeitet und finde es garnicht so schlecht
Es dauert zwar aber es ist machbar, ich meine ich Archiviere einmal meine CD in Highqualität und habe sie für jahr zehnte (das war der Plan). Einmal zeit aufwenden und dann ist man danach Glücklich

Mein Plan wars so wie es cr beschrieben hatte naja relativ.
Ich mach immer Ordner in 2 - 5 Jahres Steps. In denen befinden sich folgende Unterordner:
- Sampler ( Für Sampler-CD's Wie die Hits des Jahres etc.)
- Maxis (CD's nur mit einem Song
- Alben

Unter jedem Ordner gibt es einen Unterordner mit dem Interpreten und dieser besitzt wieder einen Unterordner mit dem Albumtitel. In diesem Ordner befindet sich das Cover, eine .txt Datei mit allen Infos wie Jahr, Label, Tracks. etc. ein Cue wird erstellt.

Diese Struktur wird für MP3 und wav übernommen.

Mit EAC will ich die wavs losless rippen und gleichzeitig als MP3 mit 320kbit

und die MP3 ID's bearbeite ich dann mit ID3tag.
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Danke nochmal für AuidoHQ, bin auch einmal darauf gestoßen, fande es damals jedoch noch nicht so sehr berauschend, da das Tutorial meiner Meinung nach zu "mach dies und dann passt es und ich brauche nichts zu erklären" aufgebaut ist.
Meine frage ist nur, es gibt einen Befehl für diese Kommandozeile das EAC wirklich losless die Dateien ripped. Hatte es mal, finde es aber nichtmehr *verzweifel* (man sollte öfters Lesezeichen machen)
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Naja meine zweite Frage ist, wie bekomme ich die Datei wenn ich sie abspiele, direkt zur soundkarte ohne windof equilazier etc. das die Datei genauso abgespielt wird wie ich sie gerippt habe.

Ich finde hier im Forum ein paar Diskussionen über Asio, die mir ziemlich verwirren, da z.B. manche sagen das diese Methode nie so gedacht waren und sie diese ach so tolle Erfindung "vergewaltigen".

Gibt es auch noch andere Möglichkeiten außer Asio.

Ich wollte meine Dateien mit WinAmp oder VLC abspielen.
Wenn ihr fragt wieso nicht mit Foobar2000 -> Naja der schmeckt mir nicht so

Danke euch, hoffe ich überflute euch nicht mit den Fragen
cr
Moderator
#47 erstellt: 12. Apr 2012, 20:40
Ich zu tiefe Ordnerstrukturen finde ich aber nicht tolle.
Was ein Oberordner für Interpreten bringen soll, sehe ich nicht. Dieselben stehen sowieso immer untereinander, wenn man die Ansicht alphabetisch hat.
Und vergiß nicht: Die Gesamtlänge des Dateienpfades ist auf 256 Z beschränkt. Bei wilder Verschachtelung und langen Dateinamen ist das bald erreicht.

Ich bin zumindest mit meiner Ordnerstruktur glücklich und sie umfasst immerhin 2500 CDs und hat den Härtetest längst bestanden.


[Beitrag von cr am 12. Apr 2012, 20:41 bearbeitet]
*Nightwolf*
Inventar
#48 erstellt: 12. Apr 2012, 21:18

cr schrieb:
Ich zu tiefe Ordnerstrukturen finde ich aber nicht tolle.
Was ein Oberordner für Interpreten bringen soll, sehe ich nicht. Dieselben stehen sowieso immer untereinander, wenn man die Ansicht alphabetisch hat.

Bei CDs allein magst du recht haben. Aber wenn in der Sammlung noch Lieder aus anderen Quellen sind (z.B. MP3 Downloads) und das nicht als ganzes Album vorliegt, dann gibt das ohne den Interpretenordner ein ziemliches Durcheinander.

Ich denke aber, dass eine Struktur Jahr -- CD-Typ -- Interpret nicht sonderlich sinnvoll ist. Das bringt einen dazu, dass man zahlreiche Unterordner für den gleichen Interpreten hat. Man müsste sich also für Bands, die schon seit 40 Jahren auf der Bühne stehen durch zahlreiche Unterordner klicken, um an die Musik von denen zu kommen. Dazu kommt, dass es eine seltene Ausnahme ist, dass Interpreten mehrere Alben in einem Jahr veröffentlichen. Man hat demnach in den meisten Interpretenordnern nur einen Unterordner.


[Beitrag von *Nightwolf* am 12. Apr 2012, 21:23 bearbeitet]
xoggy
Stammgast
#49 erstellt: 12. Apr 2012, 21:50

Danke nochmal für AuidoHQ, bin auch einmal darauf gestoßen, fande es damals jedoch noch nicht so sehr berauschend, da das Tutorial meiner Meinung nach zu "mach dies und dann passt es und ich brauche nichts zu erklären" aufgebaut ist.


Du wirst ja schon gesehen haben: wenn du in EAC über einer Option verweilst, öffnet sich ein Tooltipp, in dem vieles recht verständlich erklärt wird. War in den Anfangstagen in dieser ausführlichen Form noch nicht der Fall und man stand wie der Ochs vorm Berg Da hat man's jetzt einfacher.

Die Anleitungen auf audiohq - die ja wegen der Optionsvielfalt von EAC schon manchmal ausufernd sind - wurden bewusst auf das für beste Ergebnisse Nötige beschränkt, damit sich eben auch Anfänger schnell zurechtfinden. Nähere Erläuterungen dazu findet man dann oft in separaten Threads dort oder im offiziellen EAC-Forum.


Meine frage ist nur, es gibt einen Befehl für diese Kommandozeile das EAC wirklich losless die Dateien ripped.


Wave ist doch losless, besser geht's nicht, was meinst du jetzt?


Naja meine zweite Frage ist, wie bekomme ich die Datei wenn ich sie abspiele, direkt zur soundkarte ohne windof equilazier etc. das die Datei genauso abgespielt wird wie ich sie gerippt habe.


Ich selbst kenne außer Asio nur die Möglichkeit über foobar mit Kernel Streaming-Komponente. Mit foobar ist es ähnlich wie mit EAC: anfangs konnte ich mich damit auch nicht anfreunden, hat man sich einmal eingearbeitet, ist man von dessen Möglichkeiten begeistert. Vielleicht gibst du dem Player und dir ein wenig Zeit.

Winamp ist natürlich bewährt, weiß aber nichts über Kernel Streaming, Asio vielleicht, müsste man testen? VLC dagegen, hab ich hier irgendwo gelesen, soll bei Audio irgendwas falsch machen, war's ein Abfall der Frequenzen ab 16kHz oder Frequenzverbiegung? Vielleicht findet sich das über die Suchfunktion.

Nebenbei: Konstante 320kbps könnte mit lame - rein theoretisch - qualitativ schlechtere Mp3s produzieren als -V 0, aber das ist natürlich deine Entscheidung.


[Beitrag von xoggy am 12. Apr 2012, 22:12 bearbeitet]
Traxon
Schaut ab und zu mal vorbei
#50 erstellt: 03. Mai 2012, 12:47
Hab mich lange nichtmehr gemeldet

Ja genau für die Leiste wo ich v0 eingeben muss, da brauche ich irgend eine Liste welche befehle ich hier reinschreiben kann, mit Erklärung, finde leider nichts brauchbares
xoggy
Stammgast
#51 erstellt: 03. Mai 2012, 13:47
Die Liste der Befehle für die Lame-Kommandozeile gibt's hier http://lame.cvs.sour...c/html/detailed.html

Nur benötigt man außer einem Preset und den Kürzeln für die ID-Tags eigentlich keine zusätzlichen Einträge.
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