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Erzeugung von WAV Dateien

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Schlumpf75
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Nov 2012, 21:43
Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich um wirklich brauchbare WAV-Dateien zu erzeugen, die man dan via USB-Festplatte an einem Streaming Client (z.B. Denon DNP 720) wiedergeben könnte?

1) CD-Laufwerk mit integrierter Festplatte ... ist mir zu teuer und die interne Festplatte limitiert
2) konventionellen CD-Player via Tos-Link an die Soundkarte und dann WAV im PC erzeugen
3) Direkte Erzeugung im PC z.B. mit Exact Audio Copy
4) ...?

Was wäre Eure Empfehlung?


[Beitrag von Schlumpf75 am 06. Nov 2012, 21:46 bearbeitet]
Passat
Moderator
#2 erstellt: 06. Nov 2012, 21:48
Mit EAC rippen, dann auf die Platten kopieren.

Grüße
Roman
cr
Moderator
#3 erstellt: 06. Nov 2012, 23:41
4. Mit einem SD-Rekorder, siehe meine Anmwekungen im anderen Thread.
Oder mit einem Festplattenrekorder, wie sie es von Yamaha gab, aber ein eher unsymapthisches Ding wegen Kopierschutzgängelungen. Etwas professioneller war der Alesis-Rekorder, aber der hatte mW keinen SPDIF-Ausgang, da müßte man wohl die Festplatte dann in einen PC einbauen, um sie zu kopieren.
Rainer_B.
Inventar
#4 erstellt: 07. Nov 2012, 08:49
ich würde auch EAC nehmen, aber warum eigentlich WAV? Gerade für das Streaming sind Formate wie FLAC durch das bessere Tagging deutlich überlegen und klanglich nicht schlechter.

Rainer
Sirvolkmar
Inventar
#5 erstellt: 07. Nov 2012, 09:55
Ich benutze Wavelab 6.0
damit kann man alles sehr sauber aufnehmen und bearbeiten wenn nötig ist.
Neumie
Stammgast
#6 erstellt: 07. Nov 2012, 10:18

ich würde auch EAC nehmen, aber warum eigentlich WAV? Gerade für das Streaming sind Formate wie FLAC durch das bessere Tagging deutlich überlegen und klanglich nicht schlechter.


Exakt. Ich nutz iTunes und find das noch komfortabler als EAC, aber EAC soll theoretisch noch genauer sein.

Vor allem aber solltest Du nicht nur WAVE rippen, sondern direkt in ein Lossless Format wandeln (wie eben FLAC oder ALAC). Gleicher Klang aber viel besseres Taggen (Interpret, Album, Jahr usw...) der Songs!
TomGroove
Inventar
#7 erstellt: 07. Nov 2012, 11:06
iTunes kann aber flac nicht, soweit ich mich erinnere.
Rainer_B.
Inventar
#8 erstellt: 07. Nov 2012, 11:11
iTunes kann ALAC und wie mir ein sehr gut informierter Mann sagte (der dem Burmester Musiccenter die Note defekt gab) ist es das Format der Zukunft. FLAC ist ja sowas von tot. Apple wird alle Hersteller auf ALAC umsteigen lassen

Rainer

P.S.: Der Mann meinte es wirklich so. Andere Meinungen können abweichen-
Neumie
Stammgast
#9 erstellt: 07. Nov 2012, 11:25

Apple wird alle Hersteller auf ALAC umsteigen lassen


Sie werden es zumindest versuchen...

ALAC ist aus meiner Sicht ebenbürtig zu FLAC, bringts aber natürlich nur wenn man Apple Hardware hat. Wobei das Format inzwischen zumindest freigegeben wurde von Apple.
Im Normalfall ist FLAC wesentlich weiter verbreitet. Sollte Apple allerdings die Weltherrschaft anstreben (könnte Ihnen gelingen), dann ist FLAC tot!

Also lieber direkt ALAC nehmen...
cr
Moderator
#10 erstellt: 07. Nov 2012, 13:09
FLAC ist gar nicht tot, jeder neue Panasonic-BR liest inzwischen FLAC auf USB-Stick oder Disc.

So dämlich wäre ich sicher nie, meine 2000 CD-Ordner in ALAC oder einen sonstigen proprietären Dreck zu wandeln. Da mir nichts von Apple ins Haus kommt, sowieso uninteressant.
Neumie
Stammgast
#11 erstellt: 07. Nov 2012, 13:27

FLAC ist gar nicht tot


Schon klar. Bei Rainer kam die Ironie auf jeden Fall durch, bei mir offensichtlich nicht!


So dämlich wäre ich sicher nie, meine 2000 CD-Ordner in ALAC oder einen sonstigen proprietären Dreck zu wandeln.


Ich habs gemacht. Und wenns mal nicht mehr passen sollte, kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Wandlung in FLAC groß aufwändig wird.

Henrik
*Nightwolf*
Inventar
#12 erstellt: 07. Nov 2012, 14:48
Irgendwie finde ich es absurd, dass ein Unternehmen, welches ständig mit intuitiver Bedienung wirbt, ihren Kunden derartige Steine in den Weg wirft. Wo wäre denn das Problem, einfach einen Standard wie Flac einzubauen? Ok, anders gefragt: Was bringt es, einen eigenen Standard zu forcieren, der (mittlerweile) quelloffen ist und damit kein Geld mehr bringt?

Aber zum Thema...
Die interessante Frage ist doch, warum man sich doch die Mühe machen sollte, sämtliche CDs in Echtzeit zu überspielen? Das habe ich damals mal mit dem Kassettenrekorder gemacht und bin froh, dass diese Zeiten lange vorbei sind. Meiner Meinung nach disqualifizieren sich fast alle der hier genannten Möglichkeiten dadurch selbst.
Sirvolkmar
Inventar
#13 erstellt: 07. Nov 2012, 14:57

TomGroove schrieb:
iTunes kann aber flac nicht, soweit ich mich erinnere. ;)


Falsch,ITunes kann mit diesem PugIn Flac abspielen.
http://code.google.com/p/flukeformac/downloads/list
Kumbbl
Inventar
#14 erstellt: 07. Nov 2012, 15:27

*Nightwolf* schrieb:
Irgendwie finde ich es absurd, dass ein Unternehmen, welches ständig mit intuitiver Bedienung wirbt, ihren Kunden derartige Steine in den Weg wirft. Wo wäre denn das Problem, einfach einen Standard wie Flac einzubauen? Ok, anders gefragt: Was bringt es, einen eigenen Standard zu forcieren, der (mittlerweile) quelloffen ist und damit kein Geld mehr bringt?


weil die eigenen (also Apple) Geräte schon ALAC können und man (Apple) somit hier nix mehr tun muss... Flac-Fähigkeit müßte eingebaut werden und kostet (Apple) somit Geld... deswegen lieber ALAC freigeben, dann brauch ich bei mir (Apple) nix tun und erhöhe damit die Chance, dass das auch so bleibt, da man damit ALAC die Chance gebe, zum neuen lossless Standard zu werden.... und die Marktmacht von Apple mal einkalkuliert, stehen die Chancen dafür zumindest nicht grottenschlecht - außerdem, was solls: ALAC ist ja nun auch nicht mehr proprietär sondern offen - somit ist mir das jacke wie Hose, mit welchem lossless Format ich höre - ein vernünftiger Audioplayer bietet eh beides an...ALAC und Flac sind nun beide offen und schlichtweg gleichwertig, mir völlig wurscht, was sich davon letztendlich durchsetzt


*Nightwolf* schrieb:

Aber zum Thema...
Die interessante Frage ist doch, warum man sich doch die Mühe machen sollte, sämtliche CDs in Echtzeit zu überspielen? Das habe ich damals mal mit dem Kassettenrekorder gemacht und bin froh, dass diese Zeiten lange vorbei sind. Meiner Meinung nach disqualifizieren sich fast alle der hier genannten Möglichkeiten dadurch selbst.


ähm, wieso ist das "zum Thema"?? ich kann im ganzen Thread nicht eine zeile finden, wo jemand Rippen in Echtzeit propagiert hätte ... ah, oder meinst du damit die vom TE aufgeworfenen Möglichkeiten 1 und 2? hmm, falls ja, dann stimm ich dir zu, ehctzeit rippen ist allerdings in der tat quark, vor allem mit den genannten Möglichkeiten 1 und 2, wenn das zeug letztendlich eh auf ne USB-Festplatte soll - da gibts dann tatsächlich nur eine Empfehlung:

Am PC/Laptop mit nem guten Rippprogramm direkt auf genau diese Festplatte rippen - aus die Maus
drSeehas
Inventar
#15 erstellt: 07. Nov 2012, 15:47

*Nightwolf* schrieb:
... warum man sich doch die Mühe machen sollte, sämtliche CDs in Echtzeit zu überspielen? ... Meiner Meinung nach disqualifizieren sich fast alle der hier genannten Möglichkeiten dadurch selbst.

Empfohlen wurde EAC. Und bei EAC hängt die benötigte Zeit vom Laufwerk ab. Laufwerke, die nur Echtzeit (also nur 1x) können, wirst du heute äußerst selten finden.
*Nightwolf*
Inventar
#16 erstellt: 07. Nov 2012, 16:02
Es scheint wohl nichtmehr sonderlich üblich zu sein, auf die Frage des TE einzugehen. Immerhin hat er in einem anderen Thread schon genau das selbe gefragt und hat bereits die gleichen Antworten bekommen. Mir geht es hier also eher darum, weshalb er so daran festhält.

Zwei von seinen drei genannten Möglichkeiten sind in Echtzeit und egal wie bitgenau man damit eine CD auslesen kann, es ist viel zu mühselig (weil es wirklich keinen Vorteil gegenüber einem PC-Rip bringt). Gegen die Empfehlungen mit EAC habe ich nie etwas gesagt. crs Idee mit dem SD-Rekorder stehe ich da auch eher fragend gegenüber.


[Beitrag von *Nightwolf* am 07. Nov 2012, 16:07 bearbeitet]
cr
Moderator
#17 erstellt: 07. Nov 2012, 16:13
An so was kann man nur mangels Wissens festhalten. Garade was die CD betrifft, wurde ja von den HiFi-Magazinen derartig viel Unfug verbreitet, dass man sich nicht wundern muss, dass der Laie nach wie vor keine Ahnung hat.
Bis zum Jahr 2000 habe ich auch den Audio-Rekorder zum Kopieren bevorzugt, weil das PC-Rippen noch nicht wirklich ausgereift war
TomGroove
Inventar
#18 erstellt: 07. Nov 2012, 16:17
also ich lese nix von Echtzeit in seiner Anfrage
cr
Moderator
#19 erstellt: 07. Nov 2012, 16:22
Das war im anderen Thread....
*Nightwolf*
Inventar
#20 erstellt: 07. Nov 2012, 16:32
Selbst wenn das Wort "Echtzeit" hier nicht explizit auftaucht ist es doch recht eindeutig. Gerade die Methode 2 mit einem konventionellen CD-Player an einem PC lässt ja nicht viel anderes zu.
Kumbbl
Inventar
#21 erstellt: 07. Nov 2012, 16:56

*Nightwolf* schrieb:
Selbst wenn das Wort "Echtzeit" hier nicht explizit auftaucht ist es doch recht eindeutig. Gerade die Methode 2 mit einem konventionellen CD-Player an einem PC lässt ja nicht viel anderes zu.


ich hatte dich auch erst falsch verstanden, aber du hast schon recht, wenn man sich das initiale Posting ansieht:

Schlumpf75 schrieb:

1) CD-Laufwerk mit integrierter Festplatte ... ist mir zu teuer und die interne Festplatte limitiert
2) konventionellen CD-Player via Tos-Link an die Soundkarte und dann WAV im PC erzeugen
...


2 ist sicherlich in Echtzeit und 1 auch mehr oder weniger, denn mehr als 2-fach - wenn überhaupt - können solche integrierten Teile meines wissens auch nicht...


cr schrieb:
An so was kann man nur mangels Wissens festhalten. Garade was die CD betrifft, wurde ja von den HiFi-Magazinen derartig viel Unfug verbreitet, dass man sich nicht wundern muss, dass der Laie nach wie vor keine Ahnung hat.
Bis zum Jahr 2000 habe ich auch den Audio-Rekorder zum Kopieren bevorzugt, weil das PC-Rippen noch nicht wirklich ausgereift war


erstens sehe ich nicht, wo hier irgendjemand unwissen und mangelnde Ahnung erkennen hätten lassen und zweitens ist das Jahr 2000 schon ein weile her... lieber cr, deine Empfehlung

4. Mit einem SD-Rekorder, siehe meine Anmwekungen im anderen Thread.
Oder mit einem Festplattenrekorder, wie sie es von Yamaha gab, aber ein eher unsymapthisches Ding wegen Kopierschutzgängelungen. Etwas professioneller war der Alesis-Rekorder, aber der hatte mW keinen SPDIF-Ausgang, da müßte man wohl die Festplatte dann in einen PC einbauen, um sie zu kopieren.

kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen - was sollen all diese Empfehlungen aus grauer Ripper-Steinzeit oder gar ein SD-Recorder? willst du ernsthaft jemandem das zum Rippen empfehlen, in zeiten von hervorragenden Rippprogrammen wie EAC, Foobar, dbPoweramp und dergleichen - inkl. AccourateRip etc...

jetzt muss ich mal fragen: Nicht dein Ernst oder? Der TE will schließlich keine zeitreise ins Jahr 2000 machen, um dort dann zu rippen, sondern er will es im Hier&Jetzt
cr
Moderator
#22 erstellt: 07. Nov 2012, 17:02
Ich empfehle gar nix, sondern zeige Möglichkeiten auf. Und besser als mit der Soundkarte ist das allemal. Wenn wer ex CDP rippen will, soll er es tun, aber dann auch so, dass es was taugt. Soundkarte taugt nichts wegen der Startmarken.
Bitte nicht Texte sinnentstellend zitieren und interpretieren, das kotzt mich nämlich wirklich an.

PS: CDP-Festplattenrekorder geht oft auch 4-fach, wenn das Laufwerk eingebaut ist. Ob dieses Laufwerk aber wirklich rippt wie ein CDP, und nicht wie ein PC-Laufwerk, ist die andere Frage.

edit: Beim Unwissen, das durch die Nebelwerfer der Lachpresse entsteht, habe ich mich darauf bezogen:

http://www.hifi-foru...d=16660&postID=23#23

Was das CD-Laufwerk im PC von der Scheibe liest, ist leider nicht 100% das was darauf gespeichert ist.


Aber ähnliche Dinge tauchen ja ständig auf, wenn es um die Fehlerkorrektur bei der CD geht usw.


[Beitrag von cr am 07. Nov 2012, 17:18 bearbeitet]
Kumbbl
Inventar
#23 erstellt: 07. Nov 2012, 17:18

cr schrieb:
Ich empfehle gar nix, sondern zeige Möglichkeiten auf. Und besser als mit der Soundkarte ist das allemal. Wenn wer ex CDP rippen will, soll er es tun, aber dann auch so, dass es was taugt. Soundkarte taugt nichts wegen der Startmarken.
Bitte nicht Texte sinnentstellend zitieren und interpretieren, das kotzt mich nämlich wirklich an.


nana, runter vom Gas.... keiner hat hier sinnentstellend interpretiert und schon gar nicht zitiert... Der TE hat ausdrücklich am Ende seines Postings gefragt:

Was wäre Eure Empfehlung?

Und du hast darauf genau die von mir oben komplett zitierte Möglichkeit genannt... wo ist da die Sinnentstellung?
Und somit bleib ich dabei: ich finde es 2012 anno domini leicht "bizarr", jemandem, der das Ziel hat, die Tracks final auf einer USB-festplatte zu speichern, deine Nummer 4-Möglichkeiten auch nur "aufzuzeigen", denn damit verunsicherst du nur und hilfst dem TE in keinster Meinung bei seinem Problem - nun ja, IMHO...

BTW: Wir müssen ja nicht der gleichen Meinung sein, aber nur weil jemand deine "Empfehlung" (oder aufgezeigte Möglichkeit) kritisch hinterfragt, muss dich das nicht gleich ankotzen...

edit: ansonsten schätze ich deine fundierten beiträge eigentlich immer sehr - sollte auch nicht unerwähnt bleiben..


[Beitrag von Kumbbl am 07. Nov 2012, 17:19 bearbeitet]
cr
Moderator
#24 erstellt: 07. Nov 2012, 17:19
Lies noch das Edit im obigen Beitrag von mir, eben erst eingestellt.
Rainer_B.
Inventar
#25 erstellt: 07. Nov 2012, 17:29
Der CDR-1500 von Yamaha konnte iirc bis zu 16fach auslesen, aber das ist auch so egal, da man mit den Daten auf der Platte so auch nichts anfangen konnte. Ausbauen und dann auslesen war da nicht unbedingt einfacher als direkt über den PC zu rippen. Kannte auch mal jemanden, der seine ganzen CDs auch auf SD Karte im WAV Format gerippt hatte, also eine SD Karte pro CD. Bringt gar nichts wenn man das ganze auch auf eine NAS im verlustfreien Format mit Tagging ablegen kann. Wir haben damals sogar mal einen SD Kartenleser an den USB Anschluss des T+A Musicplayers angeschlossen. Hat einwandfrei funktioniert, aber warum? Der T+A hat einen Streamingclient eingebaut.

Rainer
Kumbbl
Inventar
#26 erstellt: 07. Nov 2012, 17:40

cr schrieb:
Lies noch das Edit im obigen Beitrag von mir, eben erst eingestellt.


ah, du meinst das hier:

Was das CD-Laufwerk im PC von der Scheibe liest, ist leider nicht 100% das was darauf gespeichert ist.
Eine Fehlerkorrektur für Audio CDs die das verhindert gibt es leider nicht ...
Aber ich glaube ich habe die Lösung bereits gefunden: eine Soundkarte mit optischem Eingang.
Das sieht dann in etwa so aus:

CD-Player => optisches Kabel => Soundkarte => PC => USB-Festplatte

keine unnötige D/A-Wandlung und ein vernünftiges CD-Laufwerk


ja, gut, humoresker Beitrag würde ich sagen...die ach so böse Fehlerkorrektur wird von all den audiophilen immer gerne als Erzfeindin des guten Klang betrachtet... aber da muss man nachsichtig sein, das gesamte CD-Grundprinzip ist auch nicht so leicht für jemand zu verstehen, für den a) Computer per se ein teufelszeug ist und der b) die Atome am liebsten mit Samthandschuhen durch ein verstärkendes Stück Draht zu den LS transportieren würde, weil er in der guten alten analogen Zeit gelernt hat: alles am besten nicht anfassen, um so besser klingts dann...

Hier mal als Einstieg für wissbegierige - ganz gute und auch verständliche Darstellungen des sachverhalts bzgl. CD und Fehlerkorrektur:

http://elektronikinfo.de/audio/cd.htm

und auch

http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=840

und alle, die die fehlerkorrektur bisher auch für was "böses" gehalten haben, bitte mal auf das sehr wichtige Wörtchen "Redundanz" achten... etwas, was in der Analogwelt schlichtweg nicht möglich war...

edit: ähm ja, in summe vielelicht etwas OT, ich weiß


[Beitrag von Kumbbl am 07. Nov 2012, 17:41 bearbeitet]
Passat
Moderator
#27 erstellt: 07. Nov 2012, 19:29

cr schrieb:


Was das CD-Laufwerk im PC von der Scheibe liest, ist leider nicht 100% das was darauf gespeichert ist.


Tja, so etwas ist leider Dummfug.
Wenn ein CD-Laufwerk im PC auch nur ein Bit falsch auslesen würde, wären Daten verfälscht, Programme würden von der CD gar nicht laufen etc. etc.

Die Fehlerkorrektur bei daten-CDs ist auf die erste Stufe beschränkt, d.h. Rekonstruktion der Daten.
Die zweite Stufe (Interpolation) gibts nur bei Audiogeräten, da eine Interpolation die Daten verfälscht und das kann man gar nicht gebrauchen.
Eine Datei auf einer CD muß zwingend bitidentisch sein, damit man die am PC auch verwenden kann.

Grüße
Roman
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