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Problem mit HiFimeDIY Sabre U2 Asynchronous USB DAC

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Autor
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d4rky87
Neuling
#1 erstellt: 18. Okt 2013, 18:16
Hallo liebe Community,

heute ist mein DAC (HiFimeDIY Sabre U2) angekommen. Ich habe ihn an meinen PC mit Win. 8.1 angeschlossen um ihn auszubrobieren. Sofort ist mir ein starkes Rauschen aufgefallen. Ich habe dann mit Foobar ein Musikstück angemacht und dachte mir das vllt. außer dem Rauschen die Musikqualität sonst gut ist. Dann aber die Enttäuschung: Die Musik war total verzerrt. Um dann mein PC als Fehlerquelle auszuschließen, habe ich den DAC an meinem Samsung ativ book 9 angeschlossen, für den er eigentlich gedacht war, doch auch dort das selbe Problem. Dann habe ich den DAC noch an einem alten Notebook mit Win 7 ausprobiert, natürlich wieder ohne Erfolg.
Ich habe eine RMAA Messung durchgeführt, die euch helfen könnte meine Höreindrücke zu verstehen:
RMAA Messung

Könnt ihr mir vllt noch ein Paar Tipps geben, ob ich vllt bei Windows extra Einstellungen machen muss oder habe ich einfach ein defektes Gerät erwischt?
HansPP
Neuling
#2 erstellt: 29. Nov 2013, 16:09
Hallo HiFi Fan,

da ich schon den SABRE USB DAC von HiFimeDIY besitze und davon unendlich begeistert bin, hat mich nun auch die asynchrone Variante interessiert. Nun habe ich den Asynchronen U2 bei einem deutschen Shop (muc89) gefunden und gleich bestellt, da ich auf eine längere Lieferzeit nicht warten wollte und um das Gerät gegebenenfalls auch zurücksenden zu können.

Nun misst man mit RightMark ja immer die gesamte Kette - also den DAC Anteil vom USB DAC und dann die sehr viel kritischere ADC Strecke zurück. Also habe ich mal nachgesehen, was mein Regal dafür so hergibt und eine Audiobox 44VSL von Presonus gefunden. Klar, das ist kein Mess-Equipment, aber immerhin.

Also die Messergebnisse habe ich mal unten angehängt - die sprechen glaube ich für sich. Rauschen? Null, zero, nada. Würde Dir definitiv zu einem Umtausch raten. Ich gebe meinen Async U2 jedenfalls nicht mehr her...


USB DAC Async
i.car
Stammgast
#3 erstellt: 16. Dez 2014, 17:55
Hallo -- könntest Du bitte mal deine Formulierung "unendlich begeistert" etwas umschreiben .... was macht das Teil für dich so gut?

Ich habe mich auch von der Grundidee begeistern lassen, die Komponenten (ESS, SA, TPA, etc.) aus denen ja nachher auch die Markengeräte hergestellt werden, auch so mal auszuprobieren und den SABRE SPDIF DAC und das Asynch. USB Teil gekauft und muss aber feststellen, dass die Klangqualität damit nicht besser aber auch nicht schlechter kommt als mit regulären CD/AMP für Normalsterbliche (Onkyo A-9555, DX 9755). Der erhoffte Klang-Upgrade blieb aus. Ich kenne einige Musikstücke schon sehr gut, die ich zu Testzwecken immer wieder höre; kann aber bei Verwendung des hifimediy-Teils nicht neue, unbekannte Passagen oder so hören.

Muss man also mit ein richtiges Klang-Upgrade doch mehr investieren, sowohl in ein Marken-DAC wie auch in ein Marken-KHV ..... nur welche? Fest steht für mich auch, dass ich für ein Markengerät max. das 2x-3-fache bezahlen würde, was die DIY-Teile kosten, das halte ich für fair, mehr auch nicht.


[Beitrag von i.car am 16. Dez 2014, 21:00 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#4 erstellt: 16. Dez 2014, 20:48

i.car (Beitrag #3) schrieb:
Ich habe mich auch von der Grundidee begeistern lassen, die Komponenten (ESS, SA, TPA, etc.) aus denen ja nachher auch die Markengeräte hergestellt werden, auch so mal auszuprobieren und den SABRE SPDIF DAC und das Asynch. USB Teil gekauft und muss aber feststellen, dass die Musik damit nicht besser aber auch nicht schlechter kommt als mit CD/AMP für Normalstrebliche (Onkyo A-9555, DX 9755). Der erhoffte Klang-Upgrade blieb aus. Ich kenne einige Musikstücke schon sehr gut, die ich zu Testzwecken immer wieder jöre; kann aber bei Verwendung des hifimediy-Teils nicht neue, unbekannte Passagen oder so hören.

Herzlichen Glückwunsch, du hast herausgefunden, was mancher schon seit Jahren predigt - daß sich nämlich vernünftig konstruierte, meßtechnisch einigermaßen unauffällige DACs subjektiv herzlich wenig geben. Im Grenzbereich (>0 dBFS) gibt es u.U. noch Unterschiede, aber sonst wird es echt eng.

Die wirklich großen Unterschiede suchst du besser am anderen Ende der Wiedergabekette (Schallwandler, Raumakustik) und beim Tonmaterial (und damit meine ich nicht HD-Formate).
HansPP
Neuling
#5 erstellt: 13. Mrz 2015, 10:31
i.car (Beitrag #3) schrieb:

Hallo -- könntest Du bitte mal deine Formulierung "unendlich begeistert" etwas umschreiben .... was macht das Teil für dich so gut?




Nach nun einigen Monaten mit den HiFiMe SABRE USB DACs stören mich nun doch einige Dinge, die meine anfängliche Euphorie etwas verfliegen lassen.

1) beide USB Audio Codecs (TENOR und SA9023) haben einen ausgeprägten Power-Spike beim Ein- und Ausschalten des Rechners. Einen "besseren" Test der Impulstreue meiner Audio-Endstufen habe ich bislang noch nicht gehört...

2) Bei 96kHz habe ich den Eindruck, dass die Soundqualität eher wieder etwas nachlässt. Ob das vielleicht damit zusammenhängt, dass dann der ES9023 DAC mit vom Treiber hochgerechneten Daten versorgt wird und seine eigenen Digitalfilter nicht optimal zum Einsatz kommen?

3) Von Zeit zu Zeit meldet sich immer 'mal der Savitech USB Treiber und installiert einen anderen "Bravo"? Audio-Treiber nach. So richtig stabil scheinen mir die künstlich auf 96kHz "aufgebohrten" USB Audio Treiber nicht wirklich zu sein.


Und so habe mich auf die Suche nach einem anderen Miniatur-DAC gemacht, der es auf der USB Schnittstelle nicht übertreibt und dennoch einen qualitativ hochwertigen DAC-IC bietet. Auf www.hiresfi.com bin ich nun fündig geworden. In der Cinch-Version liefert der HIRESFI USB DAC 5102A jetzt für meine Endstufen ein völlig pop-freies und mindestens so klanggewaltiges Signal wie der ES9023 zuvor. Es gibt da neuerdings auch eine -HP Version für große Kopfhörer, aber die habe ich noch nicht getestet.
Sal
Stammgast
#6 erstellt: 22. Jun 2016, 20:15

Ich habe mich auch von der Grundidee begeistern lassen, die Komponenten (ESS, SA, TPA, etc.) aus denen ja nachher auch die Markengeräte hergestellt werden, auch so mal auszuprobieren und den SABRE SPDIF DAC und das Asynch. USB Teil gekauft und muss aber feststellen, dass die Klangqualität damit nicht besser aber auch nicht schlechter kommt als mit regulären CD/AMP für Normalsterbliche (Onkyo A-9555, DX 9755).


Wenn ich es richtig verstanden habe, hasz du den SABRE SPDIF DAC - also jenen hier

http://hifimediy.com/SPDIF-9018-DAC

mit deinem stationären CDP am Line in Eingang des Verstärkers verglichen?
Wie sah es mit der Lautstärke aus? Ist der SPDIF-Dac vom Pegel leiser?
Danke für die Antwort,
Sal


[Beitrag von Sal am 22. Jun 2016, 20:16 bearbeitet]
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