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PC & Hifi auch mit Linux?

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Beitrag
8Quibhirfd8
Stammgast
#1 erstellt: 18. Jul 2014, 22:06
Hallo,

durch Zufall bin ich zu einem günstigen gebrauchten PC gekommen, den ich mal anderweitig verwenden möchte, so zu sagen von Windows mal fremd gehen. Ich möchte mal Linux installieren, und es für Hifi-Anwendungen ausprobieren.

Was hindert mich daran? Laufen z.B. die Programme wie Audacity, foobar2000, VLC-Player auch unter Linux, und kann ich auch weiterhin meinen V-DAC damit betreiben.

Von PC & Hifi ist man in dieser Rubrik, soweit ich das beurteilen kann immer vom BS Windows ausgegangen, weshalb mich es mal interessiert ob auch Linux geht?

Gruß
audiophilanthrop
Inventar
#2 erstellt: 19. Jul 2014, 21:10
Das geht schon. Audacity und VLC - kein Thema. Foobar ist schon kniffliger, dafür brauchst du WINE, und vermutlich keine Uraltversion. Zu MP3Tag gäbe es nötigenfalls eine Alternative.

Der V-DAC verwendet wohl kein allzu exotisches USB-Interface, auch der sollte laufen.

Die Konfiguration des Soundsystems kann sich aber wohl teils recht spaßig gestalten.
topa
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Jul 2014, 21:48
Schau mal nach www.daphile.com

Super Sache!
nenkars
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Jul 2014, 00:20

topa (Beitrag #3) schrieb:
Super Sache!

Naja, nicht wirklich.

Lasst euch doch nicht von diesem "audiophilen" Bullshit verarschen. Ein simples Ubuntu klingt auch nicht schlechter, damit ist man eigentlich in jeglicher Hinsicht besser bedient..
topa
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Jul 2014, 10:52
Der Vorteil an diesem "audiophilem Bullshit" ist man kann ohne nächtelanges Fluchen ein Linux System installieren was einfach funktioniert.
Und ja, es klingt auch noch gut, auch wenn's Dir nicht passt.
Warum Ubuntu besser sein soll würde ich gerne von Dir erklärt haben...
DEAF-RUSH
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Jul 2014, 12:17

topa (Beitrag #5) schrieb:
Der Vorteil an diesem "audiophilem Bullshit" ist man kann ohne nächtelanges Fluchen ein Linux System installieren was einfach funktioniert.
Und ja, es klingt auch noch gut, auch wenn's Dir nicht passt.
Warum Ubuntu besser sein soll würde ich gerne von Dir erklärt haben...



Mein Guter. Linux ist nur dann kompliziert, wenn man sich die falsche Distro aussucht.
Ja, Ubuntu ist nicht wirklich besser, jedoch ist dieser "audiophile Bullshit" kaum zu unterbieten.

Ohne nächtelanges Fluchen? Manjaro!
Arch Linux als Basis, alles an Kerneln zwischen 3.1 und 3.15, freie oder proprietäre Treiber, alles Dabei. Alles an codecs, multi-monitor support ohne viel Stress, und und und. Sogar das 3G Funkmodul in meinem Notebook funktioniert! Auf Anhieb!
Rolling release, bleeding edge - ein Traum! (Insbesondere interessant für Laptops mit integrierter GPU auf Haswell-Basis: Seit Linux 3.15 schwer überarbeitet, viel viel bessere performance.)
Das konnte Ubuntu nicht. Mint auch nicht. Und "daphile" schon lange nicht. (Ja, alles probiert - sonst hätte ich es nicht geschrieben.)

Alle features die Daphile bewerben sind entweder Norm, oder mit Leichtigkeit nachzuinstallieren. (Bis auf die Punkte 6. und 7. ist alles dabei)

Das von wegen besser klingen.. das Fass will ich hier nicht aufmachen. Da darf jeder seine eigenen Zipperlein entwickeln und ausleben.

MBurock
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 21. Jul 2014, 09:15

Mein Guter. Linux ist nur dann kompliziert, wenn man sich die falsche Distro aussucht.
Ja, Ubuntu ist nicht wirklich besser, [...]


Als langjähriger Linuxuser will ich dem doch entschieden widersprechen!

Erstens halte ich Ubuntu für eine sehr gute Distro. Ubuntu integriert sehr viele unterschiedliche GUIs gut ins System, hat mit aptitude ein komfortables System bezüglich Installationen, eine sehr gute Treiberunterstützung, sehr viele Entwickler, daher ist es eigentlich immer UpToDate und nicht zuletzt eine riesige Community die hilfsbereit ist und eine gut dokumentierte Wiki. Gerade für Einsteiger, die viel mit der Maus arbeiten halte ich Ubuntu für gut. Hier stimme ich Dir aber zu, ich würde es auch nicht unbedingt für ein Audiosystem nutzen.
Natürlich entwickelt man im Laufe der Zeit seine Vorlieben und die werden durch andere Distros oft besser bedient, im Allgemeinen muss das aber daher nicht die beste Distro sein. Ich selbst nutzte früher Solaris, und habe jetzt auf manchen Rechnern Debian, auf anderen Gentoo. Für mich wäre Arch niemals eine Alternative, für die meisten Gentoo keine. Gerade von Gentoo in Verbindung mit Fluxbox halte ich sehr viel, ich habe ein sehr schönes System, das annäherungsweise das macht, was ich wünsche. Wäre hier aber sicher nicht das richtige System.

Generalisieren halte ich einfach nicht für angemessen, im Prinzip in keinem Bereich des Lebens.

Ein Linuxsystem gut einzurichten ist durchaus mit einigem Fachwissen verbunden, das nicht vom Himmel fällt, kann also durchaus als kompliziert angesehen werden. Oberflächlich laufen die Systeme OutOfTheBox häufig ganz gut, wenn man mal ein wenig "unter die Haube sieht", ist es aber oft ganz anders. Unnötiger Leistungsverbrauch, sowohl in Performance als auch in Strom, schlecht genutzte Treiber, etc. pp. Ich hatte schon viele Rechner in der Hand, bei denen ich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wollte, deren Besitzer aber nicht einmal bemerkt hatten, dass es nicht rund läuft. Speziell bei Laptops verlieren viele immens an Akkulaufzeit durch solche Dinge.
Ich erinnere mich mit Grauen an BCM43 zurück, vor wenigen Jahren waren diese WLAN-Chipsätze kaum in den Griff zu bekommen, jedes System hatte einen anderen Fehler mit diesem Murks. Auch bezüglich Grakatreibern gibt es doch leider immer noch ständig Probleme, die häufig nur sehr komplizierte oder eben gar keine Lösung haben. Nicht umsonst werden immer wieder Alternativprojekte für X11 gegründet und die Hersteller immer wieder gebeten, mehr Informationen über die Karten freizugeben. Der von Dir angesprochene multimonitorsupport ist extrem von der verbauten Hardware und den zuständigen Treibern abhängig, zumal ich das unter Gentoo und Debian auch habe. Fenstermanager und Grafiktreiber haben kaum mit der Distro zu tun.
Übrigens, gerade im Audiobereich kann ich mich auch noch an einige pulse - alsa Konflikte erinnern...

Das soll aber niemanden entmutigen. Ich bin der Meinung, Linux erfordert ein bisschen die Bereitschaft sich in das System einzuarbeiten, aber dann macht es richtig Spaß! Wenn ich doch mal an einen Windowsrechner muss, bin ich meist nach nur wenigen Minuten vom System genervt und wünsche mich zu Linux zurück, ganz egal welche Distro. Software gibt es eigentlich für alle Belange, gerade die Opensourcesoftware gibt es in der Regel auch für Linux. VLC und Audacity sind nativ, foobar läuft auf ffmpeg-Basis. Das gibt es für Linux auch und alternative grafische Programme, die das nutzen wie Sand am Meer.
V-DAC ist schon etwas schwieriger, es kommt auf das Modell und den verbauten Chipsatz an. Irgendwie bekommt man das eigentlich immer zu laufen, die Frage wie gut ist aber durchaus nicht sicher zu beantworten, ohne das Modell zu kennen.

Ich würde meinen, ausprobieren schadet nicht! Was für ein Rechner ist das denn? CPU, Ram und Graka wären gut zu wissen. Dann kann man schon mal eine kleine Vorauswahl an Distros und Guis treffen, die Sinn ergeben. Ein Dickes KDE4 macht auf einem älteren System zum Beispiel keinen guten Eindruck.



Das von wegen besser klingen.. das Fass will ich hier nicht aufmachen. Da darf jeder seine eigenen Zipperlein entwickeln und ausleben.


Das will ich so direkt unterschreiben!
8Quibhirfd8
Stammgast
#8 erstellt: 21. Jul 2014, 18:02
Ich danke allen Beteiligten, es hat sich erledigt, ich habe genügend Informationen, Danke.
MBurock
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 21. Jul 2014, 18:24
Mit welchem Ergebnis?
DEAF-RUSH
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Jul 2014, 19:08

MBurock (Beitrag #7) schrieb:
Als langjähriger Linuxuser will ich dem doch entschieden widersprechen!

Erstens halte ich Ubuntu für eine sehr gute Distro. Ubuntu integriert sehr viele unterschiedliche GUIs gut ins System, hat mit aptitude ein komfortables System bezüglich Installationen, eine sehr gute Treiberunterstützung, sehr viele Entwickler, daher ist es eigentlich immer UpToDate und nicht zuletzt eine riesige Community die hilfsbereit ist und eine gut dokumentierte Wiki. Gerade für Einsteiger, die viel mit der Maus arbeiten halte ich Ubuntu für gut. [...]
Generalisieren halte ich einfach nicht für angemessen, im Prinzip in keinem Bereich des Lebens.

Ein Linuxsystem gut einzurichten ist durchaus mit einigem Fachwissen verbunden, das nicht vom Himmel fällt, kann also durchaus als kompliziert angesehen werden.


Ja, ich gebe zu, war nicht mein am längsten überdachter Beitrag hier im Forum.
Ubuntu hat definitiv gute Seiten, aber seit Unity, dem gescheiterten mobile OS und dem gescheiterten Crowd Funding Versuch schmerzt mein Herz, wenn ich Canonical oder Ubuntu höre. Es ist verdammt schade.

Bzgl. Aptitude: Ich persönlich wurde vom pamac und der AUR sehr überrascht, und vermisste seitdem nichts mehr an Software. Deshalb das so hochgelobte Arch.
Gentoo ist immer noch eine gute Ecke über meinem Können.

Das mit dem Einrichten und den Problemen unter der Haube kann ich bestätigen. War reine Glückssache, dass es bei mir auf Anhieb klappte.
Aber im Vergleich zu Windows oder OSX ist mir alles andere recht.

MBurock
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 21. Jul 2014, 19:25
Jupp. Ich tue mich immer wieder schwer das zu erklären, aber die Produktivität, die ich mit meinem Linuxsystem erreiche, ist weder unter OS-X noch unter Windows für meine Zwecke möglich, wobei ich bei OS-X vor drei Jahren ausgestiegen bin und dementsprechend über die Entwicklung der letzten drei Jahre nichts weiß. Das einzige was hilft, ist zu demonstrieren wie schnell man alles erledigen kann. Alleine dadurch, dass ich mein System im Prinzip vollständig mit der Tastatur steuern kann und damit die Hand nicht mehr zwischen Tastatur und Maus wechseln muss, kann ich sehr viel Zeit sparen. Surfen und einige andere Ausnahmen gibt es da natürlich.

Unity ist eine traurige Geschichte, eine echte Androidalternative einer freien Community vermisse ich auch schmerzlich

topa
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Jul 2014, 05:45

MBurock (Beitrag #9) schrieb:
Mit welchem Ergebnis?


Bei der Diskussion hier ist er vermutlich schreiend davon gelaufen und will von all dem nix mehr wissen...


[Beitrag von topa am 22. Jul 2014, 05:45 bearbeitet]
8Quibhirfd8
Stammgast
#13 erstellt: 22. Jul 2014, 22:19
Na ja, nicht wirklich. Ich habe das Vorhaben vorerst auf die lange Bank geschoben.

Und jetzt kann ich mal was loswerden...auf der einen Seite habe ich in diesem Forum schon sehr viel gute Tipps bekommen, auf der anderen Seite ist es für mich abschreckend wie sich hier Mitglieder Fachbegriffe um die Ohren hauen, nur um sich gegenseitig was zu beweisen, oder den anderen zu erniedrigen versuchen. Der Fragesteller bleibt da aussen vor. In anderen Foren wird da seriöser umgegangen. Ist auch eine Kritik an den Moderatoren hier.

Und trotzdem, ich liebe dieses Forum, mit all seinen Höhen und Tiefen. In diesem Sinne bis demnächst .
MBurock
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Jul 2014, 06:31
Das war nicht meine Absicht, sollte das so angekommen sein, tut mir das Leid.
Um sich hier zu profilieren ist es doch etwas weit weg von meinem Realleben, ich kenne hier niemanden persönlich, zumindest hätte ich diesen nicht erkannt.
Wie gesagt, das war nicht meine Absicht.

Wenn das Thema wieder aktuell wird, einfach ein paar kurze Leistungsdaten des Rechners angeben, dann kann ich, oder auch viele andere, eine kurze Liste passender Vorschläge machen.
Linux besteht im Prinzip aus zwei streng getrennten Teilen. Einerseits das Grundsystem, das alle Funktionen zur Verfügung stellt, davon gibt es unterschiedliche, sogenannte Distributionen, die parallel von unterschiedlichen Gruppen oder Unternehmen entwickelt werden.
Dazu gibt es dann die Bedienoberfläche, die man sich noch aussuchen kann. Im Prinzip kann man jede Oberfläche mit jeder Distro kombinieren. Durch diese Vielzahl an Möglichkeiten entstehen oft laaange Diskussionen, was das Beste ist.

Die gewünschten Anwendungen findet man auf jeden Fall alle irgendwie für Linux.

BarFly
Stammgast
#15 erstellt: 23. Jul 2014, 10:33
Hallo,

mittlerweile ist Linux doch wirklich kein Problem mehr.
Ein funktionierendes System setze ich schneller auf, als es mit Windows möglich ist.
Ich bin übrigens gerade wieder von Mint zu Ubuntu zurück.
Auf dem alten (ca 2003) Thinkpad meiner Frau werkelt, beachtlich schnell, Lubuntu.
Zur HiFi-tauglichkeit:
Über Klangqualität verlieren wir besser kein Wort mehr, lohnt nicht, da es sowieso keine Unterschiede gibt.

Hardware:
OnBoad: Realtek ALC1150 - ohne Probleme erkannt und sauber eingebunden
Am S/PDIF Koax hängen meine Behringer MS 20 digital dran.
Alternativ dazu, habe ich, an die analogen Ausgänge, auch schon mein uraltes Speedlink Medusa ran gehängt, funktioniert. Auch mit 5.1
PCI Karte: MAudio 2496 - ohne Probleme erkannt und sauber eingebunden.
Hier hängt meine Anlage via Cinch Kabel dran
Digitalisiert von Vinyl wird auch hierüber. Es hängt dann noch ein Phonic MU-502, zur Aussteuerung!, dazwischen.
USB Soundkarte: Behringer UCA222 USB/Audio Interface - ohne Probleme erkannt und sauber eingebunden.
Im Moment frei, funktioniert mit Kopfhörer aber ohne Probleme.

Software:
XBMC
vlc
Guayadeque(Musicplayer)
Audacity
Rubyripper - codiert auch parallel, z.b. MP3 und Flac
Foobar leider nur über Wine
Apalone
Inventar
#16 erstellt: 23. Jul 2014, 13:45

8Quibhirfd8 (Beitrag #13) schrieb:
.....auf der anderen Seite ist es für mich abschreckend wie sich hier Mitglieder Fachbegriffe um die Ohren hauen, nur um sich gegenseitig was zu beweisen, oder den anderen zu erniedrigen versuchen. ......


das ist eine bloße Behauptung von dir!

ich fand die Beiträge nicht besonders kompliziert und übertrieben geschildert.

Bei der Diskussion um Betriebssystem gibt es halt Fachbegriffe, die man nur schwer alternativ mit anderen Worten erklären kann. Und generell habe ich den Eindruck, dass man sich immer mehr auf Foren verlässt und weniger selbst recherchiert.

Wenn man mal ein, zwei Stunden in den Wikis von Ubuntu und Co verbringt, ist das plötzlich nämlich -Oh Wunder...- kein Buch mit sieben Siegeln mehr.
vanye
Inventar
#17 erstellt: 26. Jul 2014, 17:33
Nochmal zurück zum Thema: ich würde ebenfalls Daphile empfehlen. Aus zwei Gründen:

1. Es läuft von einem USB-Stick. Einfach die Software auf einen Stick ziehen und von dem Stick booten. Fertig! Wenn es gefällt, kann man auch einfach auf die Festplatte installieren.

2. Daphile setzt auf dem Logitech Media Server auf, verwandelt den Computer also quasi in eine Squeezebox, auf dem der Server lokal läuft. Wenn man dann noch ein iDings rumliegen hat, einfach die App iPeng installieren und los gehts. Eine bessere Benutzer-Erfahrung bietet zurzeit kein anderes System.

Gruß
vanye
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