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dbPoweramp

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tcherbla
Inventar
#1 erstellt: 26. Sep 2014, 08:42
Hallo,

ich rippe seit diesem Jahr meine CD`s mit dbPoweramp. Ich habe meine Sammlung als Flac-Dateien auf Festplatte abgespeichert.
Ich bin im PC-Bereich eine ziemliche Null. Also bitte nicht mit zu viel Fachbegriffen auf mich einprügeln.

Jetzt habe ich festgestellt, dass ich einen Pegelverlust zur org. CD habe. Wie kann das passieren ?
Gibt es da Einstellmöglichkeiten in der Software, sprich Ripp- Programm ? Bisher habe ich nur darauf geachtet, dass es sich um einen Acourate-Rip handelt, somit die gerippten Dateien Bitgenau mit den org. Dateien sind. Woher kommt aber der Pegelverlust( fast 2db). Es fehlte mir bei Wiedergabe von Musik als FLAC etwas die Dynamik gegenüber der CD. Einfach lauter drehen bringt wir den vermeintlichen Dynamikverlust aber auch nicht wirklich zurück. Wie krieg ich also 100%.

Wiedergegeben werden die Dateien über einen Raumfeld Connector, der per Chinch am Verstärker angeschlossen ist. Bisher war ich davon ausgegangen, dass der Ausgangspegel des CD`s einfach höher und somit lauter als der des Connectors ist. Ist er aber nicht.

Gruß
Peter
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 26. Sep 2014, 09:06
Hast du Replay Gain aktiviert?
tcherbla
Inventar
#3 erstellt: 26. Sep 2014, 10:49
Hallo,

ich sach ja, ich bin doof. Wiedergabepegel - wenn ich es richtig übersetze. Jetzt muss ich nur noch finden, wo das ist.

Gruß
Peter
tcherbla
Inventar
#4 erstellt: 26. Sep 2014, 10:52
Hallo,

im dbPoweramp Rip-Programm find ich nichts.

Gruß
audiophilanthrop
Inventar
#5 erstellt: 26. Sep 2014, 14:51
Knapp 2 dB ist ein etwas kurioser Wert und würde schon einmal entschieden gegen ReplayGain sprechen, welches bei heutigem CD-Material eher -7 bis -10 dB beisteuert. Unterschiede dieser Größenordnung würde ich tatsächlich eher beim analogen Ausgangspegel suchen.

Wie holt sich der Raumfeld Connector in diesem Fall eigentlich seine Daten? Läuft das auf Dateiebene oder per UPnP-Streaming?
tcherbla
Inventar
#6 erstellt: 26. Sep 2014, 15:04
Hallo,

beim Raumfeld kann ich übers Netzwerk die Daten vom PC bekommen.Ich denke, dass ist Streaming.

Aufgefallen war mir halt beim Vergleich von Musik,dass der Raumfeld beim Umschalten müder tönt. Dann hab ich mit Pegelmesser markante Musikstücke verglichen und bei den Spitzen ca. - 2db entdeckt. Musikmaterial ist aber wenig geeignet. Hatte aber auch mit Carma gemessen und mal das Signal über CD und mal über den Raumfeld die abgespeicherte Datei wiedergegeben. Da war der Pegel bis auf 0,2 db identisch. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, denn bei normaler Musik hörte ich Unterschiede.

Nun hatte ich aber zwischenzeitlich folgendes festgestellt :
Die auf dem PC abgespeicherte Messdatei war in WAV direkt aus dem Internet von Audiodata. Diese hatte ich zum Brennen der Mess- CD verwendet. Und diese ist im Pegel identisch mit der gebrannten CD.
Dann habe ich die gebrannte CD über dbPoweramp gerippt und eine Flac- Datei erhalten. Spiele ich diese über den Connector ab, ist das Messsignal ca. 1,8 db leiser. Also muss es am Rippverfahren liegen.

Dies ist meine laienhafte Einschätzung.
Aber warum wird beim Rippen der Pegel reduziert ?

Gruß
Peter
audiophilanthrop
Inventar
#7 erstellt: 26. Sep 2014, 15:18
Da würde ich mir mal testweise ein FLAC in WAV konvertieren lassen (z.B. mit dem FLAC Frontend) und dieses abspielen. Nicht daß der Fehler doch auf Wiedergabeseite steckt.

Man könnte sich auch mal beide Dateien in einem Audio-Editor (z.B. Audacity) laden. Bei linearer Skalierung sieht man Pegelunterschiede sehr einfach. Audacity "spricht" auch kein ReplayGain.
*Nightwolf*
Inventar
#8 erstellt: 26. Sep 2014, 16:40
Ich komme da ehrlich gesagt nicht mehr ganz mit. Der Vergleichs-CD-Player hängt ebenfalls analog an der Raumfeld-Korrektur? Oder spielst du die auch auf dem PC ab? Dann könnte man bei gleichem Player und gleichen Abspieleinstellungen wirklich auf ein Problem beim rippen schließen.

Ansonsten einfach mal unten in DBPoweramp gucken, ob irgendwelche DSPs aktiv sind.
tcherbla
Inventar
#9 erstellt: 06. Okt 2014, 13:13
Hallo,

ich bitte um Entschuldigung, dass ich nicht reagiert habe, aber ich hatte unerwartet einen mehrtägigen Auslandsaufenthalt.
Der CD- Spieler ist analog am Verstärker. Ebenso der Raumfeld-Connector. Der Connector ist das Bindeglied zwischen Netzwerk (PC) und Stereoverstärker und hat einen integrierten D/A- Wandler.

Ich gehe mal davon aus, dass das Messprogramm CARMA von Audionet bekannt ist.
Bisher habe ich die aus dem Internet heruntergeladene Messdatei auf CD gebrannt. Dies ist eine WAV-Datei.

Gebe ich die gebrannte CD über den CD-Sieler wieder und nehme diese mit Messmikrofon auf, so erhalte ich einen Frequenzgangschrieb im CARMA- Programm des angeschlossenen Laptops. Die auf dem PC befindliche WAV-Datei von Audionet kann ich ja auch über den Connector per Chinch, also analog, an den Verstärker schicken. Ich höre das Messsignal und kann dieses genauso per Messmikro und Laptop aufnehmen.
Ich erhalte die gleiche Lautstärke und war somit überzeugt, dass der Wiedergabepegel Connector und CD gleich sind. Seltsamerweise war aber die abgespielte Musik über den Connector leiser. Dann stellte ich fest, dass die normalen Musikdateien ja als FLAC von dbPoweramp auf dem PC abgespeichert werden.
Die mit dem Messsignal gebrannte CD habe ich dann ebenfalls wie eine herkömmliche CD per dbPoweramp gerippt und somit eine FLAC-Datei erhalten. Und, siehe da, spiele ich diese Datei dann per Connector ab, so ist sie fast 2 db leiser als die WAV-Datei auf dem PC.

Ich find nix im dbPoweramp- Programm, wo ich den Pegel regeln oder gar ein DSP aktivieren könnte, um das Signal zu beeinflussen. Kennt ihr das Programm ?
Es dürfte doch nicht sein, dass beim normalen Rippen ein Pegelverlust stattfindet ?

Gruß
Peter
j!more
Inventar
#10 erstellt: 07. Okt 2014, 06:27
Mit welcher Software spielst Du die Dateien am PC ab?
tcherbla
Inventar
#11 erstellt: 07. Okt 2014, 07:21
Hallo,

ich brauche zum Abspielen der Dateien keine Software. Der Raumfeld Connector als Bindeglied greift auf die freigegebenen Musikdateien im Netzwerk, also auch auf die in meinem PC zurück. Ansonsten habe ich noch direkt am Connector eine USB- Festplatte hängen, wo mein gesamtes Musikarchiv abgelegt ist. Es ist kein NAS, sondern wirklich nur eine USB- Festplatte, die per USB- Eingang mit dem Connector verbunden ist.
Den Connector steuer ich per App vom Tablett aus. In der App gibt es einen Lautstärkesteller, der auf 100 % steht. Die Software scheint also im Connector integriert.
Ich brauche also keine Software auf dem PC, um die Dateien abzuspielen.

Gruß
Peter
Nubinator
Stammgast
#12 erstellt: 15. Jun 2015, 17:18
Hallo, ich wollte den Thread nochmal kurz nach oben nehmen.
Kennt sich jemand gut mit DB Poweramp aus ? Ich wollte meine gesamte Apple Lossless Musik Sammlung in Flac umwandeln. Das ist letztendlich ein großer Ordner in dem sich die ganzen Cds befinden und der Unterordner Compilations.
Ich bekomme das Programm nicht so eingestellt, dass er einfach den gesamten Musikordner umwandelt ohne die Apple Datei zu behalten. Auch würde ich gerne wissen, ob dabei meine mühselig eingetippten Informationen inkl. Cover erhalten bleiben.
Für Hilfe wäre ich dankbar.
ffree
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 15. Jun 2015, 19:56
Mit dBpoweramp Batch Converter der beim Programmpaket dabei ist geht das in einem Schwung.

DSP Effects / Action
Delete Soure File

Normaler bleiben die Tags erhalten. Mit Apple Files habe ich allerdings keine Erfahrung.
Kannst ja mit einem kopierten Ordner probieren.

Ich würde die geplante Action, sowie so nur mit einer kompletten Kopie im Talon machen.

Fred


[Beitrag von ffree am 15. Jun 2015, 19:56 bearbeitet]
Nubinator
Stammgast
#14 erstellt: 15. Jun 2015, 20:13
Danke für die Antwort. Ist bei flac das lossless Level 8 das beste was ich machen kann oder ?


[Beitrag von Nubinator am 15. Jun 2015, 20:19 bearbeitet]
ffree
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 15. Jun 2015, 21:52
Ich bleibe bei dem vorgegeben Level 5. Wird auch allgemein empfohlen.

Hier gibt es mehr Info:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-17792.html

Fred
cr
Moderator
#16 erstellt: 15. Jul 2015, 10:45
Level 8 erfordert mehr Encodier-Rechenleistung als Level 5, bringt aber keine weitere nennenswerte Verkleinerung (1-3 Prozentpunkte nach meinen Tests). Verwende nur 5.
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