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EAC oder dbpoweramp

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Dr._Funkenstein
Gesperrt
#1 erstellt: 20. Nov 2009, 15:34
Hallo,

ich bin trotz sufu nicht richtig schlau geworden,
deswegen meine Frage an die Experten unter euch.

Ich möchte meine CDs auf meiner HDD archivieren
und dazu mit maximaler Qualität in Flac bzw. Ogg rippen.

EAC ist mit seiner Fehlerkorrektur der Klassiker.
Mir gefällt aber von der Bedienung und vom Look & Feel
db Poweramp viel besser. Welche Software man von der
Bedienung mag, ist ja auch bisserl Geschmackssache.

Ist die Fehlerkorrektur von dbpoweramp mit der von EAC
vergleichbar?


Wenn EAC besser ist, würde ich zugunsten von Qualität
EAC nehmen. Wenn die Fehlerkorrektur gleichwertig ist, gefällt mir dbpoweramp von der Bedinung besser.

Oder spielt das überhaupt nur eine Rolle,
wenn die CD zerkrazt ist?

Gruß
Paesc
Inventar
#2 erstellt: 20. Nov 2009, 15:40
Auch Foobar2000 ist ein Programm, welches den sogenannten "Secure Mode" - sicheren Modus - beherrscht. EAC hat den, ob ihn dbpoweramp hat, kann ich nicht sagen.

Nutze meinerseits sowohl Foobar2000 als auch EAC - je nach dem, um was es geht.

Der Secure Mode ist nicht nur für zerkratzte CD von Nutzen (nicht korrigierbare Fehler werden gemeldet, kritische Passagen mehrmals ausgelesen), sondern insbesondere um die Fehler des Laufwerkes auszubügeln. Wenn es hart auf hart kommt bei richtig tiefen Kratzern muss ohnehin ein Audio-CD-Player an den PC angehängt und mit Audacity aufgezeichnet werden. Audio-CD-Player beherrschen immer die Interpolation (Zwischenwertbildung, wenn ein Fehler nicht mehr rekonstruiert werden kann), PC-Laufwerke hingegen nicht immer und nicht gleich gut.

PS: bitte unbedingt zuerst in FLAC rippen (verlustlos), dann z.B. mittels Foobar2000 schnellund bequem in Ogg wandeln.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 20. Nov 2009, 15:41 bearbeitet]
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#3 erstellt: 20. Nov 2009, 23:27

Paesc schrieb:

...
Nutze meinerseits sowohl Foobar2000 als auch EAC - je nach dem, um was es geht.
...



Hallo,

danke für die Antwort. Kannst Du sagen, wann Du Foobar2000 nimmst und wann Du EAC benutzt?

Was ist das eigentlich mit diesem C2, irgendwie hab' das
nicht verstanden.

Gruß
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#4 erstellt: 20. Nov 2009, 23:57
...noch ein Nachtrag. dbpoweramp behauptet also zumindest, uber secure mode zu verfügen. Ich kann aber nicht einschätzen, ob die Qualität die selbe ist, wie bei EAC.

Vielleicht könnte sich einer der technisch beschlagenen äußern?

Gruß
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 21. Nov 2009, 14:30
Du kannst bedenkenlos zu dBpoweramp greifen. Mir ist nicht ganz klar, was du noch für Infos du haben willst, um dir sicher zu sein?!

http://lmgtfy.com/?q=eac+vs+dbpoweramp
http://www.dbpoweramp.com/secure-ripper.htm
http://www.accuraterip.com/

Da steht doch nun wirklich so ziemlich alles zu dem Thema...

Und dass kein Ripper in absolut 100% der Fälle und mit jedem verfügbaren Laufwerk fehlerfrei funktioniert, wird in diesem Thread deutlich. Auch deine Frage bezüglich C2 wird dort beantwortet. Wenn du mal eine CD hast, bei der Zweifel bestehen, ob sie perfekt gerippt wurde, kannst du ja einfach mit einem anderen Programm gegenchecken. Oder mit deinen Ohren...
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#6 erstellt: 21. Nov 2009, 15:48
Hallo fe-lixx,

danke für Deine Antwort. Danke auch für das forenübliche hochnäsige getue.
Ich hatte ja geschrieben, dass ich gegoogelt hatte und aus dem Gefundenen nicht recht schlau geworden bin.
Mir fehlt das technische Hintergrundwissen, um aus den von Dir verlinkten Seiten schlau zu werden, es kann auch nicht jeder sooooo gut Englisch, um das alles zu verstehen.
Ich hab in der Schule halt Russisch gelernt.

Zwei einfache Sätze in denen Du mir den Sachverhalt erklärst, hätten für Dich sicher nicht mehr Aufwand bedeutet.

Alle die Wissen haben, sagen googel doch selbst und die andere Hälfte stellt keine Fragen mehr, dann machen wir das Forum einfach dicht.

Gruß
Paesc
Inventar
#7 erstellt: 21. Nov 2009, 18:05

Dr._Funkenstein schrieb:
danke für die Antwort. Kannst Du sagen, wann Du Foobar2000 nimmst und wann Du EAC benutzt?


Yep:

Foobar2000:
Mein Haupt-Abspiel- und Rippprogramm. Ist die eierlegende Wollmilchsau im positiven Sinne. Foobar2000 ist schnell installiert, rippt doppelt so schnell wie EAC und dient darüber hinaus für mehrere Zwecke: CDs rippen, diverse Musikformate in andere umwandeln (sowohl verlustlose wie auch verlustbehaftete), CDs und Dateien von der Festplatte abspielen, ABX-Klangtestvergleiche usw.

Negative Punkte:
- Menüsprache in Englisch. Menüführung nicht wie von Windows gewohnt. Jedoch findet man sich schnell damit zurecht.
- Liest keinen CD-Text aus
- Nach meinen bisherigen Erfahrungen findet Foobar2000 wohl die meisten, aber nicht nicht alle Einträge der freedb, um CDs und Musikdateien mit den ID3-Tags zu versehen (Informationen zu Interpret, Titel, Album usw.).
- Modularer Aufbau: so schnell wie Foobar2000 installiert ist (wenige Klicks, keine 2 Minuten), so unvollständig kommt Foobar2000 auch daher: Dass die Codecs für MP3, FLAC, Ogg usw. separat heruntergeladen werden müssen - am besten von www.rarewares.org - ist normal. Plugins für garantiert verlustlose Wiedergabe usw. können von der Homepage von Foobar2000 - www.foobar2000.org - heruntergeladen werden: http://www.foobar2000.org/components.

EAC:
Ein wunderbar übersichtliches, mit der gewohnten Windows-Menüführung versehenes Rip-Programm. Da hört es aber auch schon auf: es ist ein super Rip-Programm, nicht mehr und nicht weniger. Ich nutze es, wenn bei Foobar2000 keine freedb-Einträge verfügbar sind. Qualitativ sind Foobar2000 und EAC IM SECURE MODE identisch.

Wenn es zu Auslesefehlern kommt, werden sie sofort leicht ersichtlich dargestellt bei EAC. Bei Foobar2000 muss man hingegen unter dem Menüpunkt View - Console nachsehen gehen. Aber wenn eine CD mit 10x und mehr Geschwindigkeit ausgelesen wurde (steht am Schluss des Eintrages), kann man zumeist davon ausgehen, dass keine Fehler aufgetreten sind.


Dr._Funkenstein schrieb:
Was ist das eigentlich mit diesem C2, irgendwie hab' das
nicht verstanden.


C2 sind Fehler auf der CD. Damit ist gemeint, dass das Laufwerk diese Fehler findet.

Jedoch haben das die wenigsten Laufwerke gut im Griff. Wirklich zuverlässig ist das Programm PlexTools, welches (zumindest bei früheren) Plextor-Laufwerken beigelegt wird. Es gibt auch ein für fast alle Laufwerkhersteller verfügbares kostenloses Programm: Nero CD-DVD Speed. Jedoch ist es wesentlich weniger genau als PlexTools.

Greez
Paesc
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#8 erstellt: 23. Nov 2009, 00:22

Foobar2000 ist schnell installiert, rippt doppelt so schnell wie EAC


...danke für die Info


Gruß
RoA
Inventar
#9 erstellt: 23. Nov 2009, 08:25

Dr._Funkenstein schrieb:
Ich möchte meine CDs auf meiner HDD archivieren und dazu mit maximaler Qualität in Flac bzw. Ogg rippen.


Ich habe das inzwischen hinter mir und habe es mit EAC erledigt. Dabei bin ich so vorgegangen:

a) CD in Accurate Rip Datenbank vorhanden - Rippen im Burst-Modus

i) Wenn Log-File sagt alles i.O. --->
ii) Wenn Log-File sagt nicht alles i.O. ---> betroffene Tracks im Secure-Modus nachrippen ---> Wenn Log-File dann sagt alles i.O. --->
iii) Wenn Log-File sagt nicht alles i.O. ---> betroffene Tracks im Secure-Modus nachrippen ---> Wenn Log-File immer noch sagt nicht i.O. --->

a) CD nicht in Accurate Rip Datenbank vorhanden - Rippen im Secure-Modus

i) Wenn Log-File sagt alles i.O. --->
ii) Wenn Log-File sagt nicht alles i.O. --->

Diese Strategie funktioniert auch mit DB-Poweramp, allerdings habe ich keine Erfahrung mit dem Programm. Der Vorteil von Accurate-Rip: Wenn Dutzende lt. Accurate-Rip die CD mit dem gleichen Ergebnis wie man selbst ausgelesen haben, kann man davon ausgehen, dass man sie richtig geript hat. Fast alle meiner CDs waren in der Accurate Rip Datenbank enthalten, sogar Heft-CDs aus Audio etc.

Verlustbehaftete Encoder a'la .ogg, .mp4, .wma sind aus Kompatibilitätsgründen klinisch tot, auch wenn sie etwas effizienter komprimieren. Wer sich heute darauf festlegt, hat morgen ein Problem. Lediglich Flac und .mp3 haben eine Art Bestandsgarantie.
Dr._Funkenstein
Gesperrt
#10 erstellt: 24. Nov 2009, 14:34

a) CD in Accurate Rip Datenbank vorhanden - Rippen im Burst-Modus







Gruß
cr
Moderator
#11 erstellt: 25. Nov 2009, 02:26

CD in Accurate Rip Datenbank vorhanden


Wieviele sind nicht vorhanden? Ausgefallenere CDs?
Kennst du eine Möglichkeit, bereits gerippte Dateien auf diese Weise zu prüfen.
fe-lixx
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 25. Nov 2009, 03:29

cr schrieb:
eine Möglichkeit, bereits gerippte Dateien auf diese Weise zu prüfen


Mal wieder: foobar2000! Mit dem File Integrity Verifier. Funktionert aber nur mit komplett gerippten CDs, nicht mit einzelnen Dateien. CUETools kann das theoretisch auch, habe ich selbst allerdings noch nie ausprobiert. Leider fehlt bis jetzt bei beiden eine ordentliche Dokumentation.
RoA
Inventar
#13 erstellt: 25. Nov 2009, 08:27

Wieviele sind nicht vorhanden? Ausgefallenere CDs?


Wenige, vielleicht 1-2%, meist Kleinauflagen (z.B. zweitauseneins), einige Heft-CDs u.ä.


Kennst du eine Möglichkeit, bereits gerippte Dateien auf diese Weise zu prüfen.


Bei selbst erstellten Rips ist dies i.A. nicht notwendig.

Hat schon jemand die neueste Beta von foobar getestet?
Gagravarr
Neuling
#14 erstellt: 02. Dez 2009, 10:30
Ich rippe nun schon seit zwei Wochen meine ganzen CDs neu (einige hundert...) in FLAC und habe mich für dbPoweramp entschieden.

Wie schon geschrieben, gibt es nur 3 Ripper für Windows, die den Secure-Modus beherrschen: EAC, Foobar und dbPoweramp.

Der Klassiker EAC ist mir zu langsam beim Rippen und vor allem eine Katastrophe beim Taggen. Er kann nur freedb abfragen und keine Cover einfügen - also müsste ich jede CD mit Mp3tag manuell nachbearbeiten.

Foobar2000 finde ich einfach von der Konfiguration her schrecklich. Ausserdem konnte Foobar bisher keine AccurateRip-Abfrage, das geht erst jetzt mit der neuesten Beta.

Also habe ich die $40 für dbPoweramp investiert und bin hochzufrieden. Das Programm läuft schnell, zuverlässig und fragt die Metadaten von vier verschiedenen Servern ab und kombiniert diese auch gleich. Wenn vorhanden, wird gleich ein Cover mitgezogen, ansonsten kann ich innerhalb vom Programm das Cover direkt einscannen. Der Support von Spoon (dem Programmierer) ist einfach genial.

Der einzige Haken an dbPoweramp ist (neben der Tatsache, dass das Programm nicht umsonst ist), dass Englischkentnisse ein Muss sind, um das Programm und vor allem das Supportforum zu verstehen - Infos in Deutsch gibt nur wenig vernünftige.

Übrigens bekommt man neben dem Ripper für sein Geld auch den wohl zur Zeit besten Converter mitgeliefert - so mach ich Ruckzuck aus meinen FLACs AAX-Dateien für mein iPhone und MP3s für andere Player.
Paesc
Inventar
#15 erstellt: 02. Dez 2009, 12:45

Gagravarr schrieb:
Der Klassiker EAC ist mir zu langsam beim Rippen und vor allem eine Katastrophe beim Taggen. Er kann nur freedb abfragen und keine Cover einfügen - also müsste ich jede CD mit Mp3tag manuell nachbearbeiten.


Katastrophe beim Taggen? Du kannst jeden Eintrag, ob manuell eingegeben oder via freedb geholt, noch vor dem Rippen schnell und einfach bearbeiten. Wichtig: Richtiges Namensschema wählen (auch einfach selber definierbar)!

EAC holt bei mir mehr freedb-Einträge als Foobar2000.

Im Secure Mode ist EAC in der Tat nicht allzu schnell, Foobar2000 ist bei mir mehr als doppelt so schnell (im Schnitt 4.5x gegenüber 12x mit meinen Plextor-Laufwerken).


Gagravarr schrieb:
Foobar2000 finde ich einfach von der Konfiguration her schrecklich. Ausserdem konnte Foobar bisher keine AccurateRip-Abfrage, das geht erst jetzt mit der neuesten Beta.


Weshalb? Es ist modular aufgebaut: blitzschnell mit dem Nötigsten installiert, aber mit diversen praktischen Finessen nachrüstbar (auch auf der Foobar2000-Site).

Nicht gerade einfach ist die Menüführung: wo EAC an Windows angelehnt und somit leicht verständlich ist, hat Foobar2000 seine eigene Menüführung, mit der man sich erst mal vertraut machen muss. Dann ist's aber ok. Qualitativ entspricht es einer Profi-Software, die auch schon von Fachzeitschriften für klangliche Formatvergleiche herbeigezogen wurde.


Gagravarr schrieb:
Also habe ich die $40 für dbPoweramp investiert und bin hochzufrieden. Das Programm läuft schnell, zuverlässig und fragt die Metadaten von vier verschiedenen Servern ab und kombiniert diese auch gleich. Wenn vorhanden, wird gleich ein Cover mitgezogen, ansonsten kann ich innerhalb vom Programm das Cover direkt einscannen. Der Support von Spoon (dem Programmierer) ist einfach genial.


Klingt gut. Kann meinerseits sagen, dass ich mit EAC und Foobar2000 bestens bedient bin.


Gagravarr schrieb:
Übrigens bekommt man neben dem Ripper für sein Geld auch den wohl zur Zeit besten Converter mitgeliefert - so mach ich Ruckzuck aus meinen FLACs AAX-Dateien für mein iPhone und MP3s für andere Player.


Du meinst wohl AAC-Dateien (.m4a)? Was die Codecs (Du nanntest sie Converter) anbetrifft: die besten gibt's kostenlos bei www.rarewares.org, nämlich FLAC v1.2.1b und MP3 Lame 3.98.2.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 02. Dez 2009, 12:53 bearbeitet]
Gagravarr
Neuling
#16 erstellt: 02. Dez 2009, 22:08

Paesc schrieb:
Katastrophe beim Taggen? Du kannst jeden Eintrag, ob manuell eingegeben oder via freedb geholt, noch vor dem Rippen schnell und einfach bearbeiten. Wichtig: Richtiges Namensschema wählen (auch einfach selber definierbar)!

Keine Cover und nicht alle VorbisComment-Felder - alleine die fehlende Möglichkeit, Cover bereits beim Rippen einzubinden, zwingt mich beim EAC zur manuellen Nachbearbeitung.


Paesc schrieb:
EAC holt bei mir mehr freedb-Einträge als Foobar2000.

freedb ist leider sehr oft fehlerhaft, da jeder drin rumwurschtelt (das Wikipedia-Problem ;-), da finde ich AMG, GD3 und Music Brainz als Gegencheck sehr nützlich. Abgesehen davon, dass AMG schon oft Cover im 500x500-Format mitbringt.


Paesc schrieb:
Im Secure Mode ist EAC in der Tat nicht allzu schnell, Foobar2000 ist bei mir mehr als doppelt so schnell (im Schnitt 4.5x gegenüber 12x mit meinen Plextor-Laufwerken).

dbPoweramp geht da recht intelligent vor. Ist die CD in AccurateRip vorhanden, wird der Track zuerst im Burst-Mode eingelesen und nur wenn die Checksum nicht stimmt kommt der Ultra Secure-Mode zum Einsatz.


Paesc schrieb:
Nicht gerade einfach ist die Menüführung: wo EAC an Windows angelehnt und somit leicht verständlich ist, hat Foobar2000 seine eigene Menüführung, mit der man sich erst mal vertraut machen muss. Dann ist's aber ok. Qualitativ entspricht es einer Profi-Software, die auch schon von Fachzeitschriften für klangliche Formatvergleiche herbeigezogen wurde.

Naja, bevor ich Foobar2000 sauber konfiguriert habe, habe ich mit dbPoweramp schon 50+x CD gerippt und getaggt. Ich mag keine Programme, die eine vollkommen eigene GUI mitbringen. Und dbPoweramp ist eine Profisoftware - sie wird von vielen Radiosendern eingesetzt.


Paesc schrieb:
Du meinst wohl AAC-Dateien (.m4a)? Was die Codecs (Du nanntest sie Converter) anbetrifft: die besten gibt's kostenlos bei www.rarewares.org, nämlich FLAC v1.2.1b und MP3 Lame 3.98.2.

Ja, AAC (das X und das C liegen dummerweise nebeneinander). Nein, ich meine einen Batch-Converter, der mir im Windows Explorer blitzschnell meine FLACs in MP3s und AACs umwandelt (natürlich durch die Standard-Codecs) und dabei alle Tags mitsamt der Cover sauber überträgt. Ich weiß nicht, ob Foobar das auch so kann, den FLAC und MP3-Tags unterscheiden sich ziemlich. Nebenbei kann ich mit dem Batch-Converter noch mit zwei Klicks eine ReplayGain-Anpassung und viele andere nette Dinge machen.


[Beitrag von Gagravarr am 02. Dez 2009, 22:21 bearbeitet]
Kharne
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 02. Dez 2009, 22:13

Gagravarr schrieb:
Nein, ich meinen einen Batch-Converter, der mir im Windows Explorer blitzschnell meine FLACs in MP3s und AACs umwandelt (natürlich durch die Standard-Codecs) und dabei alle Tags mitsamt der Cover sauber überträgt. Ich weiß nicht, ob Foobar das auch so kann, den FLAC und MP3-Tags unterscheiden sich ziemlich. Nebenbei kann ich mit dem Batch-Converter noch mit zwei Klicks eine ReplayGain-Anpassung und viele andere nette Dinge machen.


Foobar beherscht dies, alle Cover und Tags werden sauber übernommen, Replaaygain lässt sich mit Foobar auch gleich während dem konvertieren durchführen.

Gruß
Kharne
Gagravarr
Neuling
#18 erstellt: 02. Dez 2009, 22:26

Kharne schrieb:
Foobar beherscht dies, alle Cover und Tags werden sauber übernommen, Replaaygain lässt sich mit Foobar auch gleich während dem konvertieren durchführen.

Während des Konvertieren macht dbPoweramp das auf Wunsch für die CD auch. Nur fasse ich meine CDs mit mehr als einer CD meist in ein Verzeichnis zusammen und lass dann noch ein ReplayGain über das gesamte Verzeichnis laufen, damit ich eine einheitliches Album ReplayGain habe. Nett ist, dass ich dann für die weiteren CDs beim Rippen bereits ein Offset einstellen kann, so dass die zweite CD z.B. mit Track 15 anfängt. Bis auf das ReplayGain habe muss ich dann auch in diesem Fall nichts manuell nachbearbeiten.
der_Flo
Stammgast
#19 erstellt: 03. Dez 2009, 09:05
Es gibt für EAC eine Art Erweiterung: REACT. Damit geht quasi alles automatisch, es spart viel Zeit und Nerven, wenn man z.B. gerade seine komplette Sammlung rippt Eine Option zum Cover einbinden gibt es auch, habe ich aber noch nie benutzt.
losAntonis
Stammgast
#20 erstellt: 10. Dez 2009, 14:23
Ich habe mir vor einiger Zeit auch die Frage gestellt, welches Programm ich dafür nutzen soll, meine CDs auf Platte zu bringen.
Nach einiger Recherche standen zwei Programme in der engeren Auswahl. Das waren EAC mit REACT und dbpoweramp.
Habe dann gleich mal beide installiert und ein wenig rumprobiert. Beide nutzen die Datenbank Acuuraterip.
Nachdem der dbpoweramp ein wenig konfortabler war (Metadaten, Einstellungen) und mich das Konfigurieren von React zu actig war, habe ich mich für poweramp entschieden.
Damit kann ich dann problemlos gleichzeitig in mehrere Formate komprimieren.
Ich nutze da FLAC und MP3.

..und bei einem muss ich Gagravarr auch noch Recht geben. Der Support bei dbpoweramp ist spitze (wenn man englisch kann) Jede Frage wird sofort vom Programmierer kurz und knapp beantwortet.

.... und wenn es ich dann doch noch Fehler in den Tags finde, oder keine Datenbank die Metadaten meiner Disk kennt nutze ich MP3Tag zum nachbessern
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