Hier wer Erfahrungen mit Server 2012R?

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xlupex
Inventar
#1 erstellt: 16. Apr 2017, 05:41
Hi!
Ich habe gestern mal Server 2012R installiert da ich ein System mit Audiophil Optimizer aufseten will.
Jetzt macht aber die Installation bereits ein paar Probleme und beim Handling des System bin ich mir auch nicht ganz sicher. Kann hier jemand helfen?
Grüße
Ralf
elidor
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 18. Apr 2017, 07:56
Es wäre hilfreich zu wissen, was das für Probleme sind...
rowi
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Apr 2017, 13:11
Wenn ich der Meinung wäre, dass man eine Windows-Installation kaputt konfigurieren muss um eine saubere Audiowiedergabe hinzubekommen, hätte ich lieber mit einer Windows 10-Installation angefangen.
Hat Microsoft dort tatsächlich diverse Verbesserungen im Audiosubsystem vorgenommen.
Server 2012R2 basiert noch Windows 8.1.

In der Regel sollte ein sauber konfiguriertes foobar2000 mit WASPI-Plugin reichen um eine bitidentische Wiedergabe hinzubekommen. Der Rest hängt von der Hardware ab.

Ansonsten: Technet ist voll mit Anleitungen zu Server 2012R2 und es hat auch niemand behauptet, dass nur weil man da mit der Maus herum kurven kann, das Betriebssystem für Heimanwender gedacht ist.
xlupex
Inventar
#4 erstellt: 18. Apr 2017, 16:06
Ich habe eine Win10-Installation und jetzt kommt noch eine Win Server 2012R Installation dazu.
Ich habe auf diesen beiden Audiophile Optimizer laufen.
Win10 läuft schon gut damit.
Der Unterschied zu Win7 trotz identischem Foobar und Waspi ist der Unterschied zwar subtil, aber erstaunlich.
Win7 + Foobar ist bei mir vorbei - obwohl ich mir damit einige Unanehmlichkeiten aufhalse, bspw. dass ich einen zweiten Rechner brauche, dass die Verwaltung meiner Audiobibliothek umgestellt werden muss, dass ich noch nicht weiss wie ich das mit dem 2. Bildschirm lösen.
Dennoch, es gibt kein zurück.

Einige Probleme weswegen ich den Thread hier starten wollte haben sich erledigt.
Zunächst startet immer der sog. Servermanager. Seitdem AO läuft passiert das nicht mehr.
Das zweite Problem ist, dass meine Grafiktreiber nicht funktionieren
Ich habe das folgende ITX-System in Verwendung (Fanless!!)
http://www.asrock.com/mb/AMD/QC5000-ITXPH/index.de.asp
Ich habe die Treiber sowohl die Treiber für Win8 als auch die für Win10 probiert, beides funzt nicht.
Ich habe somit eine Auflösung von 1024x768 - das geht leider gar nicht...

Grüße
Ralf
promocore
Inventar
#5 erstellt: 18. Apr 2017, 18:06
Irgendwie verstehe ich den Sinn dieser Audiosoftware nicht. Ist das jetzt ein Player oder nur nen Tool zum angeblichen optimieren?
- Ich selber höre seit Jahren per ASIO und das klappt so mit ziemlich jedem Player. Unterschiede habe ich selber noch gehört, was ja bei bitgenauer Wiedergabe auch schwer ist


[Beitrag von promocore am 18. Apr 2017, 18:08 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#6 erstellt: 18. Apr 2017, 18:19
Die Software reduziert/deaktiviert die Dienste des Betriebssystems - galube ich. Für mich ist das ebenfalls noch neu und ich habe auch nicht den technischen Tiefgang.
Aber ja, das sollte es sein was die Software tut.


Unterschiede habe ich selber noch gehört, was ja bei bitgenauer Wiedergabe auch schwer ist

Verstehe diesen Satz nicht.

Insgesamt ist es aber so, dass man ein Problem/eine Fragestellung aus einer wie auch immer fundierten therotischen Grundhaltung heraus angehen/beantworten kann.
So könnte man bspw. sagen die Vinylwiedergabe ist aufgrund von hoher Verzerrungen "kaum mehr als HiFi zu betrachten und somit vollständig der CD unterlegen" betrachten. Macht man die Probe, könnte man zu einem anderen Schluss kommen.

Wenn man viel Wert auf Computer-HiFi legt, dann wird man vermutlich irgendwann auch an diesen Punkt mit dem AO kommen.

Andere beschreiten andere Wege indem sie feststellen jeder Verstärker klingt gleich.
promocore
Inventar
#7 erstellt: 18. Apr 2017, 18:56
Bitgenau bedeutet in dem Zusammenhang, dass ein gelesenes bit von einer Quelle am Endgerät (DAC) auch genau so ankommt. Hier werden die Daten in einem Buffer gesammelt verarbeitet und ausgegeben, z.B. an die Endstufe.
Schaltet man also keine Zusatzsoftware, wie z.B. ein EQ, in die Signalkette, ist das Ergebnis immer gleich. ASIO z.B. erfüllt mit seinem Multichannel Audioprotokoll diese Anforderung.
elidor
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 19. Apr 2017, 05:31
Wenn ich das richtig verstanden habe, liegt dein Problem also beim Grafiktreiber deiner APU unter Server 2012R2?
Dann schreib das bitte demnächst auch so in deine Frage, dann können wir hier deutlich schneller helfen.

Falls du noch schneller eine Antwort auf diese Frage möchstest, als du sie in irgendeinem Forum bekommen kannst, empfehle ich dir:
http://lmgtfy.com/?q=server+2012R2+A4-5000

Klickst du dann auf den ersten Link (ein Forum in dem ein User exakt dasselbe Problem bereits hatte), findest du auch die Lösung: Catalyst Omega 14.12 für Windows 7



_________
Soweit ich die Features der Software gelesen habe, handelt es sich hier um einen Equilizer. Natürlich verkaufen die das anders, aber da keine exakten Probleme in der Beschreibung angesprochen wurden und beschrieben wurde, wie diese gelöst wurden, wird das nicht viel mehr sein. Vielleicht gibts noch nen paar Effekte wie nen Compressor oder etwas Hall. Wenn der Klang einem dadurch besser gefällt, sehe ich aber keinen Grund, warum man die Software nicht nutzen sollte
promocore
Inventar
#9 erstellt: 19. Apr 2017, 11:34
Genau wegen der Beschreibung würde ich mich als User verarscht fühlen. Auf den Online Shop will ich gar nicht erst eingehen
Gehen einen EQ spricht natutürlich nichts.
j!more
Inventar
#10 erstellt: 19. Apr 2017, 12:30

promocore (Beitrag #9) schrieb:
...würde ich mich als User verarscht fühlen.


Nur wenn man nicht völlig ahnungslos ist.

Also, wenn schon schlank, dann doch mit dem Nano Server für Windows 2016 - da hat Microsoft selbst die UI abgeschraubt und nicht irgendein Amateur. Ob der Audio kann? Don't know. Ob das alles viel kostet? Bestimmt. Ob das alles was bringt? Der Glaube versetzt Berge.


[Beitrag von j!more am 19. Apr 2017, 12:32 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#11 erstellt: 19. Apr 2017, 14:45
Könnt ihr nicht einen eigenen Fachmänner(/*frauen?)-Thread aufmachen und euch auf die Schulter klopfen weil ihr doch so tolle Hecht*_Innen seid??

@Elidor: Danke

Edit:
Ich habe den Thread am anfang so vage gehalten, weil ich da grade erst die Installation frisch hatte und ich dachte es tauchen noch weitere Probleme und Fragestellungen auf - und es würden sich durch die Fragestellung kundige Hilfsbereite finden.


[Beitrag von xlupex am 19. Apr 2017, 14:55 bearbeitet]
elidor
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Apr 2017, 16:05
Das Problem mit so vagen Formulierungen ist, dass sie später anderen Nutzern nicht so richtig weiterhelfen. Die Beiträge im Forum sind schließlich öffentlich, damit andere, die dasselbe Problem haben, die Lösung so finden können. Ist die Fragestellung aus dem ursprünglichen Post nicht rauszulesen, hilft der Thread anderen eigentlich gar nicht.
xlupex
Inventar
#13 erstellt: 19. Apr 2017, 17:37
Ja, okay, habe ich verstanden - es war wie gesagt dem Umstand geschuldet dass ich noch nicht übersehen konnte, wieviele Fragen sich noch ergeben werden.

Zum Treiberproblem: Ich habe jetzt versucht, wie im Link vorgeschlagen, den Treiber für Win7 zu installieren, funktioniert aber leider auch erstmal nicht.
Ich werde das alles noch mal mit einer Neuinstallation des OS probieren und die VGA-Treiberinstallation vor der Installation von AO vornehmen. Vllt klappt es dann.
Jetzt mache ich erstmal mit Win10 weiter, da funktioniert alles und ich muss mit meinem Dirac darauf umziehen.
Die Lizenz für Server 2012R läuft ja noch knappe 6 Monate...
rowi
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 20. Apr 2017, 05:03
Ist doch cool: 120€ dafür ausgeben, dass man einen PC mit Methoden aus PentiumIII/IV Zeiten malträtiert um eine unterbrechungsfreie Audioausgabe bei maximalen Stromverbrauch hinzubekommen.

Wo es doch in der Regel reicht bei foobar2000: die WASPI Schnittstelle zu nutzen, eventuell die Puffergröße auf Werte um die 2000ms zu setzen und in den Advanced Settings die WASPI Einstellungen nach oben zu schrauben ("High worker process priority (auf 7)"," Use MMCSS (MMCSS mode: Pro Audio" anhaken) um die selben Tuning Ergebnisse zu erzielen.

Und natürlich sollte man dafür Sorge tragen, dass der Rechner nicht bis zum Anschlag mit obskuren Autostart Einträgen voll geknallt ist.

Selbstverständlich ist dieser Audiophil Optimizer auch nicht in der Lage kaputte Audiotreiber (von denen es leider reichlich zu geben scheint) zur korrekten Arbeit zu bewegen.

Die vom Thread-Eröffner verwendete Hard- und Betriebssystemkombination lässt mich irgendwie auch nicht glauben, dass damit das audiophile Paradies erreicht werden kann. Aber dafür sind bestimmt viele Bastelstunden garantiert, ist ja auch was Wert.
j!more
Inventar
#15 erstellt: 20. Apr 2017, 12:59
Das Paradies will hart erarbeitet sein. So gesehen ist der Weg über ein Server-Betriebssystem schon richtig. Allerdings ist die Schnittmenge wahrscheinlich recht gering zwischen Admins mit KnowHow und Audiophilen mit dem Wunsch, Server 2012R für die Musikwiedergabe zu optimieren. Weil die Admins halt wissen, dass Audiostreams von ihren Maschinen in der Regel gar nicht wahr genommen werden, Streaming-Anbieter selbstredend ausgenommen: die haben ganz andere Probleme. Und deshalb beherrschen dann eben auch Laien und Scharlatane die Szene.
xlupex
Inventar
#16 erstellt: 24. Apr 2017, 18:12
Hört sich gar nicht so schlecht an, mein verhagelter Schlechtwetter-HiFi-Himmel.

Was jetzt genau eure Beiträge zur endgültigen Erlösung sind ist mir nicht ganz klar. Einige nebulöse Andeutungen - aber ich glaube das ist ja auch beabsichtigt.

Und ja, jedes Mal wenn ich mir die Abteilung "Bilder eurer HiFi-Anlage" anschaue, vergehe ich vor Verlangen: endteure Komponenten in modernster Architektur der klaren Formensprache.

So long - jeder so wie er kann
j!more
Inventar
#17 erstellt: 25. Apr 2017, 07:00
@xlupex: Naja, es gab ja nicht nur Polemik sondern auch Empfehlungen. Im Kern: Ein sauber installiertes, aktuelles Windows, WASAPI oder Kernel Streaming oder ASIO (wenn das die Soundkarte nativ unterstützt) und man hat alles, was man braucht. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für ein Serverbetriebssystem zur Musikwiedergabe. Oder exotische Player, die sounden statt exakt wieder zu geben. Ausser man will sounden, aber dann spielt das Betriebssystem schon gar keine Rolle mehr.

Aber: Jeder wie er mag. Und: Gab es hier im Forum nicht mal eine Esoterik-Ecke?
xlupex
Inventar
#18 erstellt: 25. Apr 2017, 08:56
Ich habe die Win Server Schiene erstmal nicht weiter verfolgt. Es läuft jetzt Win10. Player ist primär Foobar, alternativ Jriver, natürlich per Waspi oder alternativ über den expliziten Treiber meines Mytek DAC.
Das ganze läuft auf der beschriebenen, minderwertigen Fummelhardware, leider natürlich lüfterlos, und leider auch per AO optimiert. Dass es sowohl per KH als auch über meine Monitore besser klingt als mein Skylake-Vergleichsystem mit Win7 ist mir natürlich schrecklich unangenehm.
Aber wer vertraut auch schon auf seine eigenen Ohren wenn es hier so fachkundige Forumsteilnehmer mit Volldurchblick gibt?

Ganz besonders überzeugend finde ich natürlich die Diskussionsteilnehmer die jeglichen, möglcherweise Ihren Lehren nicht entsprechenden Erfahrungen als Esoterik erkennen und furchtlos offenlegen.
Ich finde, ihr solltet ob eures profunden Sachverstandes Honorar vom Forum für eure unersetzlichen Beiträge beziehen.


[Beitrag von xlupex am 25. Apr 2017, 09:21 bearbeitet]
j!more
Inventar
#19 erstellt: 25. Apr 2017, 11:05
Na also, geht doch . Welchen Mytek hast Du denn? Die aktuellen DACs sollten eigentlich sehr robust auf den angelieferten Datenstrom reagieren, wenn der nicht aus dem Tritt ist.

Zum Unterschied zwischen Deinen beiden Systemen: Ist die Windows 10-Installation relativ (oder ganz) frisch, Windows 7 schon länger in Betrieb? Da kann sich natürlich im Laufe der Zeit einiges angesammelt haben. Ich würde Taskmanager oder Process Explorer (sysinternals) drauf schauen, ob irgendwelche Prozesse aus dem Ruder laufen und/oder viel I/O generieren. jriver ist da mitunter heikel.

Plus: Irgendwelches Up- oder Resampling im Spiel?
xlupex
Inventar
#20 erstellt: 25. Apr 2017, 12:08

JRiver nutze ich eigentlich nicht.
Manchmal lasse ich ihn spielen, freue mich über die gefälligere Spielweise (ja, ich höre Unterschiede... - ggf. könnte Dither aktiviert sein, ist mir aber zu mühseelig das herauszufinden), bin aber ganz schnell wieder bei dem trockeneren, nüchternen Foobar.
Ich höre gerne/lieber analytisch, Ortbarkeit und Präzision sind mir am wichtigsten.
Ich höre im absoluten Nahfeld, Hörabstand ca. 1m.

Nein, im W10-Rechner keinerlei Resampling bzw. Upsampling, bzw. nicht dass ich es erkennen würde.
Beim Win7 Rechner, den ich übrigens meist per Toslink verlasse, per Waspi Push (klingt für mich am besten) zeigt der "Mytek Stereo 192-DSD DAC" eine Samplerate von 192Hz an - why, weiss ich nicht.
Klar, der Win7-Rechner ist die Alltags-PC-Kiste, da läuft einiges mehr drauf.
j!more
Inventar
#21 erstellt: 25. Apr 2017, 15:23
Wenn der Mytek 192 kHz anzeigt, dann bekommt er die auch vom Zuspieler. Weil CDs 44,1 kHz Samplerate haben, ist da irgendwo ein Upsampler im Spiel, der das Hörerlebnis tatsächlich beeinflussen könnte. Unangenehm ist dabei, dass nicht auf ein glattes Vielfaches (88,2, 176,4...) resampled wird. Da kann, abhängig von der Qualität des Resamplers, ziemlicher Blödsinn passieren. Und es bringt nicht bei einem Wandler wie dem Mytek.

Optimal wäre es, die Original-Samplerate via USB durchzureichen und den Wandler machen zu lassen. Möglicherweise ist das bei Deiner Windows-10-Konfiguration so.

Im Übrigen scheint es, dass wir unter ähnlichen Bedingungen hören: Ich gehe vom Rechner via USB (WASAPI) in einen Emotiva Stealth DC1, von dort in einen KRK-10s-Subwoofer und von dort aus in ein Paar Genelec 1029a, die auf 15 cm hohen Tischstativen montiert sind. Hörabstand 80 bis 100 cm. Das Signal kommt entweder von jriver oder von roon. Denke über einen Brooklyn nach, den ich aber nicht brauche, weil der Emotiva alles richtig macht.


[Beitrag von j!more am 25. Apr 2017, 19:30 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#22 erstellt: 25. Apr 2017, 17:15
Genelec hatte ich lange. Mehrere Jahre die kleinen 8020 - was damals für mich ein ziemlicher Aufstieg/Erfolg war, nachdem ich mir an dem Thema "gutes Hifi in normalem Wohnraum" ziemlich die Zähne und das Portemonaie ausgebissen habe.
Nach einem radikalen Downgrade/Cut habe ich irgendwann mit einem Schreibtischsetup angefangen und bin dann bei den kleinen Genelecs gelandet.
Ich bin mir sicher, mit diesem wirklich geringen Finanzaufwand kann man in den allermeisten Fällen besser Musik hören als mit x-mal teureren Setups in gewöhnlichen Wohnzimmersituationen, Stichworte Hördistanz, Diffusschall, Raummoden, Frequenzgang am Hörplatz.
Irgendwann hat mich der Virus dann doch wieder erwischt. Nach ca. 4 Jahren glücklichen Hörens dann die Genelec 8030, die Geithain RL906, probeweise die Neumann KH120 (einziger Monitor der mich überhaupt nicht angesprochen hat) und jetzt die Geithain MO-2. Diese wäre für mich das absolut oberste Ende des Erreichbaren, auch finanziell

DAC hätte ich auch nicht unbedingt auf den Mytek gehen müssen, mein Aqvox DAC hat mich vorher 10 Jahre treu begleitet und ich hatte nichts dran auszusetzten. Ausser dass er für meinen Schreibtisch unpassen groß war und keine Lautstärkeregulierung hatte. Mein TC-Level-Pilot hatte allerdings Kanalungleichkeiten, was ich erst bemerkt habe als die Monitore (nach den Genelecs) keine eigene Lautstärkestellung mehr hatten.
Letztlich kam der Mytek aber, wurde angeschlossen, sorgte für Erstaunen an den 8030 und wurde seitdem nie wieder abgeklemmt.

Derzeit überprüfe ich, ob der Aufwand, auch finazielle es tatsächlich lohnt, sprich mir 3000 Euro vor die Nase zu stellen, dazu die Raummaßnahmen - und die "Optimierung" der Klangquelle. Bei mir ausschließlich der PC.

Dirac ist allerdings auch ein wesentlicher Faktor. Wobei ich ihn mittlerweile so einstelle, dass er nur meine Moden um 130Hz korrigiert und ansonsten keinerlei (!) weitere Pegelansenkung vorgenommen wird. Klingt am frischesten.

Server 2012 ist nun erstmal verworfen.
Mein Win10-PC ist komplett lautlos, stromsparen und gutklingen. Ausserdem kann ich auf ihm Logitech Media Server laufen lassen!

Grüße
Ralf
j!more
Inventar
#23 erstellt: 25. Apr 2017, 19:32
@xlupex Raumkorrektur habe ich nur im Wohnzimmer über Roomperfect von Lyngdorf. Im Arbeitszimmer macht das bei meiner Hörposition keinen Sinn. Aber kommt natürlich drauf an. Aber wir schweifen ab...


[Beitrag von j!more am 25. Apr 2017, 19:33 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#24 erstellt: 25. Apr 2017, 19:46
Ja. Wie gesagt, ich bin hier fertig einstweilen.
Testlizenz läuft 6 Monate, evtl. kommt noch ein Anlauf.

Ich habe nen knapp 20dB Peak bei 130Hz, da macht Korrektur schon Sinn
j!more
Inventar
#25 erstellt: 26. Apr 2017, 10:01

xlupex (Beitrag #24) schrieb:
...evtl. kommt noch ein Anlauf.


Als jemand, der mal 40 Windows-Server verantwortet hat, kann ich nur sagen: Lohnt den Aufwand nicht. Bei Problemen wirst Du zwangsläufig dramatisch weniger Unterstützung finden als bei den Desktop-Systemen, und die Server können nur in Bereichen mehr, die Du nicht brauchst. Schau Dir lieber mal Roon an. Das maximiert das Erleben von Musik tatsächlich und bringt nebenbei auch noch Multiroom, Raumkorrektur und vieles mehr mit.


[Beitrag von j!more am 26. Apr 2017, 10:08 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#26 erstellt: 26. Apr 2017, 17:47
Danke
xlupex
Inventar
#27 erstellt: 26. Apr 2017, 17:49
Danke.

Ich muss allerdings sagen, ich bin grade schon ziemlich gut bedient.
Klingt wirklich gut mein derzeitiges Setting, bei dem einige Aspekte ganz gut ausdefiniert sind.
Gut hat mir eigentlich auch Daphile gefallen, allerdings konnte ich Dirac nicht einbinden, natürlich, und dessen Raumkorrektur habe ich bisher nicht ergründet.
xlupex
Inventar
#28 erstellt: 21. Mai 2017, 13:01
Mal noch eine Rückmeldung nach einem Monat Nutzung und gestrigem erneuten Aufsetzten wegen neuer Festplatte - nein, ohne Server 2012R aber mit Audiophile Optimizer - ohne AO würde ich mit dem PC (trotz Dirac) nicht mehr hören wollen.

Bei vielen Leuten frage ich mich, warum sie sich nicht ein Hobby suchen für das sie mehr Begabung oder ein bessere Sensorium haben. Erst klangen alle Verstärker gleich, dann alle CD-Spieler und DACs, mittlerweile klingt halt alles gleich...
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