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Thinkpad als Stereo-Musikplayer an NAD Vollverstärker (Programm, Soundkarte)?

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Autor
Beitrag
_hioerhefu_
Neuling
#1 erstellt: 26. Mrz 2008, 11:47
Ich bin stolzer Besitzer eines NAD C320 BEE der an ein Päarchen Elac BS 204.2 angeschlossen ist.

Nun möchte ich mein Thinkpad als Wiedergabegerät (nur Stereo!) in meiner Anlage verwenden, da ich in meiner Studentenwohnung keinen Platz für meine CDs habe, und diese so wohl oder übel in meinem Zimmer im Elternhaus weiter lagern muss. Auf die Musik will ich dennoch nicht verzichten!

Wie schaffe ich es, dem Notebook, eine Soundqualität auf Niveau meines CD-Players zu entnehmen.
Ich nehme mal an, dass die integrierte Soundkarte schrott ist.

Welche Möglichkeiten gibt es bezüglich externer Soundkarten?

Mein Notebook verfügt über 3 USB-2 anschlüsse und einen Firewire 400 Anschluss.
Sind Soundkarten auch Linux-tauglich, oder muss man Windows verwenden?

Welche Software würdet ihr mir empfehlen? reicht iTunes aus? Bzw. welche Player könntet ihr empfehlen?

Ich würde meine CDs gerne in 320 kbit/s Mp3's konvertieren, bezüglich mp3-player Unterstützung der .mp3 files. Ich hoffe, dass man keine hörbaren Abstriche machen muss. Bzw. welches Format würdet ihr empfehlen?

Würde mich sehr über hilfreiche Tipps freuen!

mfg

Mark
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#2 erstellt: 26. Mrz 2008, 13:19
  • hat dein CDP bzw. der NAD C320 BEE (was auch immer das für ein gerät ist) einen Digitaleingang?

  • 320er MP3s sind ok, die wenigsten können da einen unterschied zum original hören. FLAC wäre auch noch möglich wenn man schon alles neu einliest kann man es auch gleich lossless machen ist IMO zukunftssicherer.

  • Programm: IMO Foobar 2000 ohne Konkurrenz durch die enormen Anpassungsmöglichkeiten und ASIO/KS-Support usw..
    hat auch eine Funktion zum rippen von CDs die genau so gut wie EAC sein soll
  • _hioerhefu_
    Neuling
    #3 erstellt: 26. Mrz 2008, 13:49

    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:
  • hat dein CDP bzw. der NAD C320 BEE (was auch immer das für ein gerät ist) einen Digitaleingang?


  • nein, bloß analoge Eingänge. Mir würde also eine SOundkarte mit einem analogen Ausgang völlig reichen.


    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:

  • 320er MP3s sind ok, die wenigsten können da einen unterschied zum original hören. FLAC wäre auch noch möglich wenn man schon alles neu einliest kann man es auch gleich lossless machen ist IMO zukunftssicherer.


  • Ja, wär qualitativ sicher das hochwertigste. Problem wäre halt, dass ich dann jedes Mal für den Mp3player .mp3s erstellen müsste.


    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:

  • Programm: IMO Foobar 2000 ohne Konkurrenz durch die enormen Anpassungsmöglichkeiten und ASIO/KS-Support usw..
    hat auch eine Funktion zum rippen von CDs die genau so gut wie EAC sein soll


  • Danke für den Tipp! wirkt echt enorm anpassungsfähig das gefällt mir, und unterstützt auch enorm viele Formate...
    Ich werd mich mal näher damit beschäftigen!

    mfg

    Mark
    markus3
    Ist häufiger hier
    #4 erstellt: 26. Mrz 2008, 14:23
    hi,

    usb-soundkarte zb. emu 0202 oder emu 0404, m-audio transit, m-audio audiophile,
    von asus gibts die (kleinere) xonar als usb-version...
    preisklasse etwa 80 .. 200 eu
    eindeutige empfehlungen für eine von denen sind nur bedingt zu finden,
    danach hab ich selbst gesucht (und mich dann für e. pci-karte entschieden).
    die transit (etwa die günstigste der genannten lösungen) dürfte schon gut
    geeignet sein.

    wenn du mit eac/lame rippst: "die" option heisst "-v0"

    habe die ehre, markus

    ***
    ergänzt: asio-treiber einbinden ..


    [Beitrag von markus3 am 26. Mrz 2008, 14:27 bearbeitet]
    Artemus_GleitFrosch
    Stammgast
    #5 erstellt: 26. Mrz 2008, 14:40
    die Onkyo SE-200 soll für ihren preis auch eine ganz gute stereokarte sein, vielleicht wär die was wenn es intern sein soll.


    _hioerhefu_ schrieb:


    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:

  • 320er MP3s sind ok, die wenigsten können da einen unterschied zum original hören. FLAC wäre auch noch möglich wenn man schon alles neu einliest kann man es auch gleich lossless machen ist IMO zukunftssicherer.


  • Ja, wär qualitativ sicher das hochwertigste. Problem wäre halt, dass ich dann jedes Mal für den Mp3player .mp3s erstellen müsste.


    dank windows-suchfunktion und drag&drop kann man mal eben vorm schlafengehen das konvertieren starten und am nächsten morgen ist alles fertig.

    es gibt bestimmt auch programme bei denen man eine lossless und eine lossy kopie bei einlesen erstellen lassen kan.
    _hioerhefu_
    Neuling
    #6 erstellt: 26. Mrz 2008, 16:17

    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:
    die Onkyo SE-200 soll für ihren preis auch eine ganz gute stereokarte sein, vielleicht wär die was wenn es intern sein soll.


    Naja, intern bei einem Notebook, stell ich mir eher hart vor... ist die überhaupt einbaubar?

    Firewire/USB-Soundkarte wäre wohl das sinnvollste und einzig mögliche bei meinem 14,1" Notebook.
    Artemus_GleitFrosch
    Stammgast
    #7 erstellt: 26. Mrz 2008, 17:35

    _hioerhefu_ schrieb:

    der_typ_der_sich_der_typ_nennt schrieb:
    die Onkyo SE-200 soll für ihren preis auch eine ganz gute stereokarte sein, vielleicht wär die was wenn es intern sein soll.


    Naja, intern bei einem Notebook, stell ich mir eher hart vor... ist die überhaupt einbaubar?

    achso stimmt ja...notebook...hatte ich vergessen^^
    Gelscht
    Gelöscht
    #8 erstellt: 26. Mrz 2008, 18:46
    Wo liegt denn deine Budgetgrenze?
    enkidu2
    Inventar
    #9 erstellt: 26. Mrz 2008, 21:33
    Meine Lösung ist derzeit ein Samsung Q35, dass ich per Firewire an eine Terratec Phase 24 FW angeschlossen habe. Von der Phase 24 gehts dann analog zu meiner Kenwood-Anlage per Cinch-Stecker.

    Zum Abspielen nutze ich Winamp, das verschiedene Formate wie MP3, OGG/Vorbis und FLAC unterstützt. Winamp ist einfach und intuitiv zu bedienen.
    _hioerhefu_
    Neuling
    #10 erstellt: 27. Mrz 2008, 09:40

    ernie-c schrieb:
    Wo liegt denn deine Budgetgrenze?


    wär schön, wenn ich nicht viel mehr als 100€ ausgeben müsste. Kriegt man dafür anständige Soundkarten, die zumindest mit DVD-Playern der 100€ Klasse mithalten können, was die WIedergabequalität angeht.
    Nicht durch die Erwähnung eines DVD-Players irritieren lassen, will eine simple Stereolösung, ist bloß so, dass ich bloß DVD-player und keine CD-Player der 100€ Klasse kenne.

    Ist eigtl. eine Firewire od. USB-Soundkarte eher zu empfehlen?

    mfg

    Mark


    [Beitrag von _hioerhefu_ am 27. Mrz 2008, 09:58 bearbeitet]
    _hioerhefu_
    Neuling
    #11 erstellt: 27. Mrz 2008, 09:46

    enkidu2 schrieb:
    Meine Lösung ist derzeit ein Samsung Q35, dass ich per Firewire an eine Terratec Phase 24 FW angeschlossen habe. Von der Phase 24 gehts dann analog zu meiner Kenwood-Anlage per Cinch-Stecker.

    Zum Abspielen nutze ich Winamp, das verschiedene Formate wie MP3, OGG/Vorbis und FLAC unterstützt. Winamp ist einfach und intuitiv zu bedienen.


    Die Terratec wär mir mit 200€ doch eine Spur zu teuer.

    Winamp benutzte ich auch lange Zeit, allerdings gefällt es mir in der Albenverwaltung nicht so gut, wie z.b. iTUnes. Aber viell. muss ich mich bloß mal näher mit der Media Library beschäftigen. Bisher benutzte ich Winamp eigtl. bloß im alten Standard Skin mit Playlist.
    Aber der Player scheint sich ja wirklich weiterentwickelt zu haben! Ich werd mir diesen mal wieder genauer ansehen!

    Eine Frage hätte ich noch zu FLAC... wie groß wird eine FLAC Datei. Also mit wie viel MB pro Minute muss ich rechnen. Bzw. wie viel MB hat ein 4 Minute Lied?

    mfg

    Mark


    [Beitrag von _hioerhefu_ am 27. Mrz 2008, 09:59 bearbeitet]
    Gelscht
    Gelöscht
    #12 erstellt: 27. Mrz 2008, 10:55
    http://www.thomann.de/de/edirol_ua1ex.htm

    bietet weit mehr klangqualität als dvd-player der 100€ klasse...

    flac kompression ist variabel, schwer das pauschal zu sagen, rechne vllt. im durchschnitt mit 900kbit/s.
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