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Bester TRANScoder von FLAC zu MP3-AAC-etc ?

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Beitrag
sound67-again
Gesperrt
#1 erstellt: 26. Mai 2008, 10:08
Hi,

Ich suche noch nach einem geeigneten Transcoder, um meine FLACs in ein portableres Format (MP3, AAC etc) zu transcodieren, möglichst unter Beibehaltung der Ordnerstruktur der Originalfestplatte auf andere HDD(!).

Foobar beherrscht leider nur eine einzige Ordnerebene (d.h. Album, und fertig), aber ich habe das Quelllaufwerk noch in weitere Unterverzeichnisse (Komponist -> Kammmermusik -> Album .... usw)= unterteilt, da geht die Batch-Konversion mit Foobar nicht.

Bevor ich nun aber dbpoweramp in der Premium-Edition kaufe (kostenlose Version transcodiert nur ins Originalverzeichnis) möchte ich hier fragen, ob es noch geeignete, entweder freie oder Bezahl-Software gibt, die so flexibel wie möglich ist, was die Formate angeht, und zuverlässig(!) z.B. ID3 Infos komplett überträgt.

Danke!

Gruß, Thomas
Artemus_GleitFrosch
Stammgast
#2 erstellt: 27. Mai 2008, 16:15
Hast du schon in einem Foobar-Forum nachgefragt ob es nicht doch mit Foobar geht? Da gibts bestimmt n Trick oder eine Einstellung mit der das klappt.
sound67-again
Gesperrt
#3 erstellt: 06. Jun 2008, 16:08
Foobar hat aber auch den Nachteil, dass es bei MP3 nur max ~245 kbit/VBR akzeptiert. Man kann zwar 320kbit als Qualität eingeben, dass wird dann aber vom Programm ignoriert.

Gibt es sonst KEINE Alternativen?
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 06. Jun 2008, 20:54

sound67-again schrieb:
Foobar hat aber auch den Nachteil, dass es bei MP3 nur max ~245 kbit/VBR akzeptiert.
Gibt es sonst KEINE Alternativen? :?


Echt? Man muss nur etwas tricksen.



sound67-again schrieb:

Bevor ich nun aber dbpoweramp in der Premium-Edition kaufe (kostenlose Version transcodiert nur ins Originalverzeichnis) möchte ich hier fragen, ob es noch geeignete, entweder freie oder Bezahl-Software gibt, die so flexibel wie möglich ist, was die Formate angeht, und zuverlässig(!) z.B. ID3 Infos komplett überträgt.


Der DBPoweramp Converter ist aber eine gute Investition. Besonders der CD Ripper Reference hats mir angetan. Wo EAC aussteig kommt der erst so richtig in die Gänge wenns um UNCDs geht

Ich bin wegen Vista Ultimate x64 beim dbpoweramp CD Ripper Reference gelandet weil EAC nicht mit dem Vista wollte. Jetzt ärgere ich mich dass ich mir die Tools nicht schon früher gekauft habe.

MfG Christoph
sound67-again
Gesperrt
#5 erstellt: 08. Jun 2008, 16:15
Hi,

danke für die Info. Habe die Parameter in Deinem Screenshot 1:1 übernommen, aber die Umwandlung wird sofort abgebrochen (Fehlercode 1, Check parameters).

? Gruß, Thomas
HiFi_Addicted
Inventar
#6 erstellt: 08. Jun 2008, 17:32
Den Pfad zu Lame.exe hast du aber hoffentlich nicht nur einfach abgeschrieben sondern den richtigen Pfad angegeben?

MfG Christoph
sound67-again
Gesperrt
#7 erstellt: 08. Jun 2008, 17:39
Klar. Aber sonst alles gleich.
Fleischhund
Neuling
#8 erstellt: 08. Jun 2008, 18:18

sound67-again schrieb:

Foobar beherrscht leider nur eine einzige Ordnerebene (d.h. Album, und fertig), aber ich habe das Quelllaufwerk noch in weitere Unterverzeichnisse (Komponist -> Kammmermusik -> Album .... usw)= unterteilt, da geht die Batch-Konversion mit Foobar nicht.
Also mit dem `Beherrschen´ ist das so ne Sache..
Ich wüsste jetzt auf Anhieb aber kein Programm, welches sich flexibler anpassen lässt. Für die Alben sieht mein Eintrag z.B. so aus:

%artist% / '['%date%'] -' %album% / %tracknumber%. %title%
Die Struktur sieht dann so aus:

E:\Ripp\Apoptygma Berzerk\[1995] - Non-Stop Violence\02. Near [Banilla Dream version].flac


Btw: Was ist bei 320kbit(logischerweise CBR) besser als bei V0 ? Transparenz ist übrigens bereits bei V2 erreicht!
sound67-again
Gesperrt
#9 erstellt: 08. Jun 2008, 18:24
Ich habe inzwischen noch mal dbpoweramp ausprobiert, und hatte wohl einfach eine Option übersehen: Über "dynamic" als Ausgangsort kann wie bei Foobar ebenfalls eine einfache Ordnerstruktur (z.B. Album\Artist) erhalten bleiben.

Leider überträgt der Konverter für AAC nicht die ID3-Tags(?), bei MP3 aber schon.

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67-again am 08. Jun 2008, 18:25 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#10 erstellt: 08. Jun 2008, 18:33

Fleischhund schrieb:

Btw: Was ist bei 320kbit(logischerweise CBR) besser als bei V0 ? Transparenz ist übrigens bereits bei V2 erreicht!


Intressanterweise sieht mal im Spektralanalyzer selbst bei 320 kbit CBR einen gewaltigen Unterschied zu den verlustlose Quelldatein im .wv oder .flac Format. -> noch vom Orginal zu unterscheiden ohne Bitvergleich -> nicht Transparent.

MfG Christoph
Fleischhund
Neuling
#11 erstellt: 08. Jun 2008, 18:46

HiFi_Addicted schrieb:

Fleischhund schrieb:

Btw: Was ist bei 320kbit(logischerweise CBR) besser als bei V0 ? Transparenz ist übrigens bereits bei V2 erreicht!


Intressanterweise sieht mal im Spektralanalyzer selbst bei 320 kbit CBR einen gewaltigen Unterschied zu den verlustlose Quelldatein im .wv oder .flac Format. -> noch vom Orginal zu unterscheiden ohne Bitvergleich -> nicht Transparent.

MfG Christoph

Tranzparenz wird aber leider weder über Bitvergleich noch über irgendwelche Analyzer definiert!!
HiFi_Addicted
Inventar
#12 erstellt: 08. Jun 2008, 20:01
[quote="Fleischhund"
Tranzparenz wird aber leider weder über Bitvergleich noch über irgendwelche Analyzer definiert!![/quote]

Mir wurscht. Der Spitzenwert des Differenzsignals zwischen Orginal und MP3 lässt sich auch nicht unter -40db FS drücken -> mehr als 1% Abweichung -> Untauglich

An höhrtests bin ich überhautp nicht intressiert da Lossless bzw unkomprimiert sowieso der einzige richtige Weg ist bei den aktuellen Preisen für Speicher.
sound67-again
Gesperrt
#13 erstellt: 15. Jun 2008, 07:46
Mag sein. Mache ich ja auch. Aber um größere Musikmengen auf portable Player zu bringen sind MP3 bzw. AAC immer noch sehr praktisch ...

Eine Frage: Lohnt es sich bei den diversen Programmen überhaupt(!), bei der Kodierung "High Quality (Slow)" zu wählen statt Normal? Bei gleicher Datenrate (in meinem Fall 320kbit CBR)? Was ist bei High Quality anders? Werden 2 Durchgänge gemacht?

Gruß, Thomas
rstorch
Inventar
#14 erstellt: 15. Jun 2008, 20:34

sound67-again schrieb:
Foobar hat aber auch den Nachteil, dass es bei MP3 nur max ~245 kbit/VBR akzeptiert. Man kann zwar 320kbit als Qualität eingeben, dass wird dann aber vom Programm ignoriert.

Gibt es sonst KEINE Alternativen? :?



Mit Minnetonka Audio Tools geht das, aber es läuft nur auf dem Mac.
http://www.minnetonkaaudio.com/products/AudioTools/AWE.html
sound67-again
Gesperrt
#15 erstellt: 31. Dez 2008, 09:38
Schiebe diesen Thread aus aktuellem Anlass (TEAC WAP-8500 ) noch mal nach oben.

Gibt es inzwischen was Neues in der Richtung?

320kbit bei MP3 über Foobar klappt bei mir mit den Einstelungen, die HIFI_Addicted oben angibt, jedenfalls nicht. Und die brauche ich - ebenso wie die zuverlässige Übernahme aller ID3-Tag Infos.

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67-again am 31. Dez 2008, 10:03 bearbeitet]
TomPro
Neuling
#16 erstellt: 01. Jan 2009, 09:50
Also gegen Einbildungen kann man nichts machen und da wird es auch keine Hilfe für Dich geben.

BRAUCHEN braucht mal lediglich 198 CBR WENN man Filmvertonung ohne transcodierung machen möchte, ansonsten WILL man was. Und ob das sinnvoll ist was man WILL steht auf einem anderen Blatt.

Also:

Transcodieren macht so gut wie kein Coder.

Du läst deine Dateien von einem DEcoder decodieren und von einem Anderen ENcoder wieder encodieren. Die könntest Du mit Hilfe einer Batch-Datei erledigen, bei der du lediglich den Laufwerksbuchstaben der Quell-Datei änderst als Zielverzeichniss der Ziel-Datei.

Dies funktioniert weil Dein Flac- und Dein mp3-Coder kleine DOS-Progs sind.

Wenn du was zum rumklicken suchst ist natürlich foobar die erste Wahl, es ist lediglich ein Frontend für die Coder aber ein mächtiges Werkzeug fürs taggen, Daten verwalten, und als Datenbank.

Wenn Du also unbedingt Speicherplatz verschwenden WILLST must Du nochmal deine Parameterübergabe für den mp3-Coder überprüfen, und gegebenfalls etwas rumprobieren.
Ein aufruf des Coders mit HELP oder ? im Dos-Modus zeigt Dir mögliche Einstellungen an.

Gerüchten zufolge, ich habe nicht alle Hardwareplayer getestet, sollen aber einige Probleme mit 320 CBR haben.

Ansonsten ist eine Hilfe für Dich aus der Ferne ohne Einblick in deine Konfigurationen ehr ein schießen mit Augenbinde, man KANN treffen.

Mach Dich mit der Materie vertraut die Du nutzen möchtest und nutze Wissensdatenbacken wie Wikipedia für Foobar oder www.audiohq.de


Gruß TomPro
sound67-again
Gesperrt
#17 erstellt: 01. Jan 2009, 16:31

TomPro schrieb:
Also gegen Einbildungen kann man nichts machen und da wird es auch keine Hilfe für Dich geben.


Danke für die Infos, trotz Deines (für einen Newbie mit Beiträge=1!) ziemlich gönnerhaft-altklugen Tonfall.
bearmann
Inventar
#18 erstellt: 01. Jan 2009, 21:40

sound67-again schrieb:

TomPro schrieb:
Also gegen Einbildungen kann man nichts machen und da wird es auch keine Hilfe für Dich geben.


Danke für die Infos, trotz Deines (für einen Newbie mit Beiträge=1!) ziemlich gönnerhaft-altklugen Tonfall. ;)


Ich schätze mal, er bezog sich damit auf Hifi Addicted...

Aber nun zu dir:

Als Parameter für foo sollte -b 320 - %d genügen. Bin mir beim letzten Bindestrich nicht sicher, hab' hier kein foo griffbereit.

Bei foo kannst du exakt einstellen, welche Tags er schreiben soll und welche nicht - da solltest du also keine Probleme bekommen.
Den Zielordner kannst du auch über Tags bestimmen, Fleischhund hat schon gezeigt, wie man das machen kann. Wenn am Ende dann doch noch was falsch liegt, kannst du dir auch Scripte in foobar zurechtlegen, mit denen du die Sachen mit einem Klick verschieben kannst.

Bzgl. V0 vs. CBR320:
V0 ist vernünftig, CBR320 ist sinnfrei aber viele benutzen es einfach, um sagen zu können "best mögliche MP3".
Die meisten steigen schon bei V2 aus... (siehe diverse Hörtests bei Hydrogenaudio und am besten eigene Versuche).

Hoffe, das hilft dir etwas...

Gruß,
bearmann


[Beitrag von bearmann am 01. Jan 2009, 21:47 bearbeitet]
Accuphase_Lover
Inventar
#19 erstellt: 02. Jan 2009, 00:53
Für Lame gibt es eigene Frontends. Man muß nicht unbedingt foobar nehmen.


TomPro schrieb:

Transcodieren macht so gut wie kein Coder.


Was zumindest mir auch nichts ausmacht, da ich komprimierte Files sowieso immer erst mal mittels Audioeditor als Wave speichere. Ja ich weiß, viel zu kompliziert.


largpack schrieb:

Gerüchten zufolge, ich habe nicht alle Hardwareplayer getestet, sollen aber einige Probleme mit 320 CBR haben.


Ich habe des öfteren Probleme bei VBR beobachtet. Aber es stimmt, einige Hardwareplayer zicken wohl bei bestimmten Modi herum.




Grüße
bearmann
Inventar
#20 erstellt: 02. Jan 2009, 10:34

Accuphase_Lover schrieb:

largpack schrieb:

Gerüchten zufolge, ich habe nicht alle Hardwareplayer getestet, sollen aber einige Probleme mit 320 CBR haben.


Ich habe des öfteren Probleme bei VBR beobachtet. Aber es stimmt, einige Hardwareplayer zicken wohl bei bestimmten Modi herum.


Das 'rumzicken' ist mir auch nur bei VBR bekannt... nicht bei CBR.

Gruß,
bearmann
TomPro
Neuling
#21 erstellt: 03. Jan 2009, 02:31

bearmann schrieb:

sound67-again schrieb:

TomPro schrieb:
Also gegen Einbildungen kann man nichts machen und da wird es auch keine Hilfe für Dich geben.


Danke für die Infos, trotz Deines (für einen Newbie mit Beiträge=1!) ziemlich gönnerhaft-altklugen Tonfall. ;)


Ich schätze mal, er bezog sich damit auf Hifi Addicted...

...

Bzgl. V0 vs. CBR320:
V0 ist vernünftig, CBR320 ist sinnfrei aber viele benutzen es einfach, um sagen zu können "best mögliche MP3".
Die meisten steigen schon bei V2 aus... (siehe diverse Hörtests bei Hydrogenaudio und am besten eigene Versuche).



Ich bezog mich schon auf die 320 CBR

Newbie - hier - ja
aber die anzahl der Beiträge sagt nichts über die Qualität aus, doch wen du zahlen willst schau mal bei audiohq vorbei

Gruß TomPro


[Beitrag von TomPro am 03. Jan 2009, 02:33 bearbeitet]
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