Lautsprecher und ihre maximalen Pegel

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habakus11
Stammgast
#1 erstellt: 30. Jun 2014, 22:37
Hallo,
Da in nicht mehr allzuferner Zukunft ein Umzug ins eigene Haus ansteht und dort ein seperates Kino entstehen soll, stelle ich mir so langsam die Frage was es für neue LS werden sollen. Aktuell betreibe ich Monitor Audio Silver S8, S5 und LCR als 5.1 Setup. Diese möchte ich ersetzen. Bin zwar nucht unzufrieden mit den Ma, aber habe mittlerweile einiges gehört, das mir doch etwas besser gefiel.

Im Kinoraum soll es eine akustisch transparente Leinwand werden. Das ganze mit 7 LS + DBA oder SBA mit 8-12 Tieftönern. Auf der Suche stellt sich mir in erster Linie die Frage welche LS überhaupt genug Pegel können. Im jetzigen Wohnzimmer schaue ich im Bereich 100dB C. Demoszenen werden auch mal etwas lauter abgespielt. Meine MA machen das noch ganz gut mit. Nun steht bei vielen Ls, das sie z.B 112dB pro Paar in 1m Entfernung erreichen. Wenn ich drüber nachdenke das der Hörplatz sicher 3-4m entfernt sein wird stellt sich mir schon die Frage ob das ausreichend ist. Sind die Herstellerangaben A oder C gewichtet?

Ich könnte mir vorstellen, das in einem akustisch optimierten Raum schnell mal Pegel von 115 dB (C) erreicht werden. Da kommen die meisten kleineren LS ja nicht hin am Hörplatz. Habe ich da nun einen generellen Denkfehler oder beschränkt sich die LS Auswahl doch erheblich?
darkraver
Inventar
#2 erstellt: 01. Jul 2014, 07:03

Auf der Suche stellt sich mir in erster Linie die Frage welche LS überhaupt genug Pegel können


Pegel bei welcher Frequenz ?
zB 110db @ 100hz oder 110db @ 18khz
habakus11
Stammgast
#3 erstellt: 01. Jul 2014, 15:26
Da ich einen ziemlich linearen Frequenzgang habe und auch bevorzuge erschließt sich mir der Sinn deiner Frage nicht ganz.

In der LS Beschreibung ist immer vom maximalen Schalldruck die Rede, ohne angabe von speziellen Frequenzen
Slatibartfass
Inventar
#4 erstellt: 01. Jul 2014, 16:14

habakus11 (Beitrag #1) schrieb:

Im jetzigen Wohnzimmer schaue ich im Bereich 100dB C. Demoszenen werden auch mal etwas lauter abgespielt.

Die Schalldrucktabelle bei Wikipwdia gibt für 100dB als übliche Schallquelle Drucklufthammer / Diskothek an. Für 85db wird ein Gehörschäden bei langfristiger Einwirkung angegeben.

habakus11 (Beitrag #1) schrieb:

Ich könnte mir vorstellen, das in einem akustisch optimierten Raum schnell mal Pegel von 115 dB (C) erreicht werden. Da kommen die meisten kleineren LS ja nicht hin am Hörplatz. Habe ich da nun einen generellen Denkfehler oder beschränkt sich die LS Auswahl doch erheblich?

in dem Bereich 115 dB liegt dann bereits ein Kampfflugzeug in ca. 100m Entfernung. Bei 120dB am Ohr gibt es dann den Hörschaden bereits bei kurzer Einwirkung.

Ich bin nicht sicher ob Du Lautsprecher finden wirst, die genug Pegel können, um deinen Gehörschaden noch auszugleichen, wenn die angegebenen Schalldrücke tatsächlich deinen Hörgewohnheiten entsprechen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel

Slati
habakus11
Stammgast
#5 erstellt: 01. Jul 2014, 17:48
Man muss eben unterscheiden zwischen dB (A) und dB (C). Zudem sollte man zwischen permanentem Pegel und Pegelspitzen (z.B. Explosion) unterscheiden.

Und Pegelspitzen um die 100 dB (C) sind wirklich nichts außergewöhnliches. Setzt euch mal mit einem Pegelmessgerät auf die Couch.

In vielen Berichten im Forum wir ein Pegel von 115 dB (C) in 1m Entfernung als Referenzpegel bezeichnet.
darkraver
Inventar
#6 erstellt: 01. Jul 2014, 21:34

Da ich einen ziemlich linearen Frequenzgang habe und auch bevorzuge erschließt sich mir der Sinn deiner Frage nicht ganz.


Die Frage ist doch nicht SO komisch
Ob ein lautsprecher 110db @ 100hz bringt oder nur 80db das macht doch schon Unterschied.
Impact wird sicherlich deutlich zu spueren sein


[Beitrag von darkraver am 01. Jul 2014, 21:34 bearbeitet]
habakus11
Stammgast
#7 erstellt: 01. Jul 2014, 21:49
Bei einem linearen Frequenzgang sollte die Lautstärke aber bei 100Hz genausolaut sein wie bei 5000Hz. Und deshalb verstehe auch deine Frage von oben nicht.

Die Hersteller geben den Maximalschalldruck ja nicht bei einer bestimmten Hz Zahl an sondern der LS hat eine generelle Angabe.


[Beitrag von habakus11 am 01. Jul 2014, 21:56 bearbeitet]
darkraver
Inventar
#8 erstellt: 01. Jul 2014, 22:07
Du willst also nen Linearen Frequenzgang. Hoert sich langweilig an !

Willst du Pegel dann brauchst de halt ne Pappe, Wirkungsgrad und Belastbarkeit
habakus11
Stammgast
#9 erstellt: 01. Jul 2014, 22:56
Sag mal ist das so schwer? Ich habe doch oben eine Frage gestellt. Eine Antwort darauf kam bisher noch nicht.

Ob du einen linearen Frequenzgang langweilig findest tut doch überhaupt nichts zur Sache. Ich bevorzuge ihn. Genausowenig muss mir hier keiner etwas Von Lärmbelastung usw erzählen. Die Pegel von denen ich spreche sind nichts außergewöhnliches. Aber auch das hat mit der eigentlichen Themenbehandlung nichts zu tun.

Ich möchte einfach wissen ob die Herstellerangabe A oder C gewichtet sind. Das sind mitunter schon deutliche Unterschiede. 112 db (A) sind deutlich lauter als 112db (C). Ich habe nach meinem jetzigen Kentnisstand einfach bedenken das mir gewisse LS vom Pegel nicht genügen. Daher frage ich hier nach. Wer meine Frage nicht beantworten kann, darf auch gerne die Finger von der Tastatur lassen.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Jul 2014, 23:20
Welcher Hersteller gibt denn den Maximalpegel an und wenn, würde ich den Angaben sowieso nicht blind vertrauen,
wie allgemein bekannt ist werden die Daten aus Marketing Gründen oft geschönt, aber das ist noch lange nicht alles.

Außerdem wirst Du kaum einen Hifi Lsp. finden der einen linearen Frequengang hat, dazu kommt der Einfluss des
Raumes und der Aufstellung, auch der Hörplatz verändert den Klang bzw. Frequenzgang des Lsp. nicht unerheblich.

Ein weiterer ganz wichtiger Punkt ist der Wirkungsgrad und die Leistung, die meisten AVR werden kaum in der Lage
sein einen Lsp. mit einem üblichen Wirkungsgrad von ca. 85db (auch hier sind die Hersteller nicht ehrlich) die von Dir
gewünschten Pegel im Mehrkanal Betrieb abzuringen, wie Du siehst, der Pegel hängt von sehr vielen Faktoren ab.

Daher lässt sich deine Frage nicht so ohne weiteres beantworten, ich kann dir aber Lsp. Systeme / Marken nennen
die genügend Pegel liefern, sofern genügend Leistung zur Verfügung steht, das gibt es aber nicht zum Sonderpreis,
vor allem wenn Klirr, Frequenzgang usw. eine hohe Qualität aufweisen sollen, Du solltest daher einen Gang zurück schalten.

Glenn
darkraver
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2014, 23:45

Außerdem wirst Du kaum einen Hifi Lsp. finden der einen linearen Frequengang hat



Dabei gibt es Parameter die deutlich wichtiger sind als nur nen Linearen Frequenzgang.
Linear hat wenig zu tun mit Qualitaet.



Ich habe nach meinem jetzigen Kentnisstand einfach bedenken das mir gewisse LS vom Pegel nicht genügen


Welche Lautsprecher redest du eigentlich von ?
std67
Inventar
#12 erstellt: 02. Jul 2014, 06:13
ja

das wollte ich auch fragen, welche LS diiir denn besser gefallen haben? Und wie hoch ist das Budget?

Und nein, die S8 sind nicht linnear abgestimmt
habakus11
Stammgast
#13 erstellt: 02. Jul 2014, 16:16
Sorry, das ich gestern etwas barsch war. Soll nicht wieder vorkommen. War ein harter Tag.

Das die MA von Hause aus nicht linear ist ist natürlich vollkommen korrekt. Gerade im Bassbereich trägt sie ordentlich auf. Aber es gibt ja möglichkeiten das in den Griff zu bekommen. Wenn man aber nun davon ausgeht, das die Angabe von MA auf die Überhöhung im Bassbereich ausgelegt ist, heißt das ja nur wieder, das ich bei einem EQ eingriff den maximalpegel nochmals reduziere.

Ein festes Budget möchte ich gar nicht ausgeben. Prinzipiell möchte ich aber für die 7LS nicht mehr als 5000€ ausgeben. Hängt aber natürlich auch von den Höreindrücken ab. Sollte mich ein LS extrem begeistern könnte es auch etwas teurer werden.

Klanglich begeistert hat mich bisher z.B die kleine aktive Neumann KH-120. Aktiv ist aber keine Pflicht. Die 120 wird aber definitiv zu wenig Pegel können, auch wenn sie bei 80Hz getrennt wird. Die größere 310 habe ich noch nicht gehört, könnte aber was für mich sein. Ein Mix aus KH-310 (Links, Center, Rechts) + 4x KH-120 als Surounds wären z.B eine Option.
std67
Inventar
#14 erstellt: 02. Jul 2014, 16:27
Hi

wenn du den Basspegel senkst erhöhst du eher den möglichen Maximalpegel

UNd auch wenn ich sie heutedann schon zum 2ten Mal nenne: XTZ Divine 100.33

Und schau dir mal den Bauthread von Follgott an, das könnte deinen Vorstellungen entsprechen
Auch bei Hifi-Selbstbau wurde gerade im Forum an HighPowerSatelliten gebastelt. Da bieten sich dann aber auch vollaktive Systeme an. Also mit aktiver Frequenzweiche und elektronisch entzerrt
Retro-Markus
Inventar
#15 erstellt: 02. Jul 2014, 16:44
Es gibt vom amerikanischen AVSForum eine Liste von Lautsprechern, die den 0dB-Referenzpegel verzerrungsfrei wiedergeben können:

AVSForum Reference Level List

(ist eine Google Spreadsheet)

Einfach mal reinschauen!

Viele Grüße
Markus
habakus11
Stammgast
#16 erstellt: 02. Jul 2014, 21:14
Den Bauthread von follgott kenne ich. Ganz so extrem soll es nicht werden, aber schon grob die Richtung. Wobei ich bisher nur ein DBA aus 8 Subs hören konnte und noch kein SBA.

Die Liste aus dem AVS Forum ist Super. Vielen Dank dafür.

Zu den XTZ habe ich auf die schnelle nicht viel gefunden. Sind mit 1500€ das Stück aber auch eine Hausnummer. Bei drei Stück fehlen noch 4 passende Rears. Die sind für 500€ sicher nicht zu bekommen. Aber werde ich mir mal näher anschauen und wenn möglich hören. Danke für den Tipp.
std67
Inventar
#17 erstellt: 02. Jul 2014, 21:23
hmmm

hattest du irgendwo ein Limit von 500€/Stck angegeben? Hab ich wohl überlesen
habakus11
Stammgast
#18 erstellt: 02. Jul 2014, 22:11
Ich habe geschrieben, das ich erst mal 5000€ als Budget für die neuen LS angesetzt habe und das dies aber bei extremen 'haben wollen Faktor' auch ausgeweitet werden könnte.

Zumal die Divine auch scheinbar sehr edel verarbeitet sind. Das ist letzlich aber irrelevant, da sie sowieso nicht sichtbar sein werden. Daher wären vielleicht auch ein paar Selbstbauten interessant. Da habe ich z.B schon die Menhir-S gehört, die mir auch gut gefallen hat. Da kann ich aber auch nicht beurteilen die Pegelfest sind.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Jul 2014, 08:17
Moin

Wenn man nicht auf das edle Finish der Lsp. achten muss kann man mit DIY sehr viel erreichen,

Mit der Achenbach Son XL (Front) und Son B (Rear) stößt man in Regionen vor die im Fertigbereich
ein vielfaches kosten, extreme Pegel sind ebenfalls kein Problem genauso wie geringer Klirr und der
neutrale Klang, allerdings ist die Son nur als 5 Kanal System im Bereich deiner Preisvorstellung.

Sehr interessant sind aber auch die Triple Play, die Momo oder der H-Audio Studio Monitor SM6 Pro.
Das sind alles Lsp. die sehr Pegelfest sind und eine betont neutrale Abstimmung haben, hier bekommt
man sehr viel fürs Geld, will man ähnliche Qualität bei einer Fertigbox haben, zahlt man auch deutlich mehr.

Wenn Du wirklich ein DBA mit 8 Subwoofer realisieren möchtest wirst Du wohl ebenfalls auf DIY zurück greifen
müssen, was ich auf jeden Fall für sinnvoll halte, hier würde ich aber mindestens auf 10" Treiber setzen, es
gibt inzwischen genug sehr gute Chassis um die 100€, die auch ohne Entzerrung sehr tief und präzise spielen.

Wie sieht es eigentlich mit der AV Elektronik aus, mit einem AVR wirst Du wohl kaum auskommen, Du musst
also zusätzlich Endstufen einsetzen, hast Du dies bzgl. schon Modelle im Kopf, wenn Du auf die üblichen Hifi
Marken/Geräte zurück greifst, wird das ganz schön teuer, ohne einen Vorteil davon zu haben, im Gegenteil.

Glenn
habakus11
Stammgast
#20 erstellt: 03. Jul 2014, 16:11
Die von dir genannten Selbstbauten werde ich mir mal näher anschauen. Ich denke nämlich auch das man da mehr fürs Geld bekommt, wenn es auf Optik nicht ankommt.

Die Subs werden definitv Selbstbauten. Da gibt es ja aktuell einige Projekte in den diversen Bauthreads. Das DBA das ich gehört habe bestand aus 8 Stück Aurasound 12" (genaue Bezeichnung weiß ich nicht mehr) Chassis in sehr schlanken Gehäusen (ich glaube 20cm tief), sodass sie leicht hinter der Leinwand verschwinden können.

Aktuell betreibe ich mein 5.1 Set mit einem Yamaha RX-A2010, der aber nur als Vorstufe dient. Die 5 Kanäle werden von einer Sherwood AM9080 angetrieben und die beiden K11 Subs werden von einer T.Amp S-150 versorgt.

Über die zukünftige Elektronik habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht. Das DBA/SBA wird wohl von einer Behringer iNuke mit DSP betrieben. Der ganze Elektronikkram soll in einen separaten Technikraum, sodass Lüfter etc keine Rolle spielen. Ob ich noch andere Endstufen benötige wird sich dann zeigen, wenn die Wahl der Lautsprecher getroffen ist. Der AVR ist ja tendenziell nicht der schlechteste. Wenn es zeitlich und preislich passt, könnte ich mir aber auch vorstellen direkt auf Dolby Atmos zu setzen.
skorpi1211
Stammgast
#21 erstellt: 04. Jul 2014, 09:14
Hi habakus11

also da ist ja wieder tolles Zeug geschrieben worden....

Also in unserer Karlsruher Heimkinotruppe haben wir auch einen Kameraden mit einem DBA.
6 Subs in Front, 6 Subs hinten.
Der Raum ist sehr gut bedämpft.
Normale LS kannste bei dem vergessen.
Auch weil der Roomgáin fehlt durch die bedämpfung.
Wenn man dann noch linear erziehlen will benötigt man Leistung.
Er hat sich dann auch entschieden die Fronts selbst zu bauen, 12 oder 15 Zoll Bass und ein CD-Horn
mit dem kommt er jetzt so hin. Alles Aktiv betrieben.

Und da eh alles hinter der LW verschwindet, bietet es sich ja auch an.
Aber auch die Surrounds dann gleich mitbauen.

Skorpi1211
habakus11
Stammgast
#22 erstellt: 04. Jul 2014, 14:28

skorpi1211 (Beitrag #21) schrieb:

also da ist ja wieder tolles Zeug geschrieben worden....
Auf was oder wen bezogen?


skorpi1211 (Beitrag #21) schrieb:
Also in unserer Karlsruher Heimkinotruppe haben wir auch einen Kameraden mit einem DBA.
6 Subs in Front, 6 Subs hinten.
Der Raum ist sehr gut bedämpft.
Normale LS kannste bei dem vergessen.
Also wenn ich bisher eines festgestellt habe, dann das eine gute Raumakustik Gold wert ist, aber zuviel des guten, also ein Überdämpfter Raum, auch vieles kaputt machen kann. Ist der Raum deines Kameraden akustisch optimiert oder schon überdämpft?



skorpi1211 (Beitrag #21) schrieb:
Wenn man dann noch linear erziehlen will benötigt man Leistung.
Wieso benötigst du mehr leistung für linearität? Einen linearen Frequenzganz erreiche ich normalerweise durch das absenken einzelner Überhöhungen. Ein anheben von Senken ist meist kontraproduktiv. Also nehme ich eigentlich Leistung raus und muss nicht mehr reinstecken.


skorpi1211 (Beitrag #21) schrieb:
Er hat sich dann auch entschieden die Fronts selbst zu bauen, 12 oder 15 Zoll Bass und ein CD-Horn
mit dem kommt er jetzt so hin. Alles Aktiv betrieben.
Klingt Interessant. Gibt es da Pläne nach denen er gebaut hat?
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