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Was bedeutet für DICH musik

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Autor
Beitrag
dimka
Stammgast
#1 erstellt: 22. Nov 2004, 20:09
Hi leute,
was bedeutet für euch musik, oder was versteht ihr darunter????
Epsilon
Inventar
#2 erstellt: 22. Nov 2004, 21:32
Musik = Gefühle, Stimmungen werden werden durch das Spielen eines Instruments oder der Stimme ausgedrückt. Dazu muss nicht unbedingt ein fertig komponiertes Stück vorliegen, der Musiker kann auch frei improvisieren.

Ich bin nicht unbedingt der Ansicht, dass elektronische Musikinstrumente oder Hilfsmittel dazu ungeeignet sind, aber irgendwie scheint mir da oft das Mittel zum Zweck zu werden... so viele Pop-Sachen klingen einfallslos und uninspiriert...
dimka
Stammgast
#3 erstellt: 22. Nov 2004, 21:51
hat noch jemand was?
$ir_Marc
Inventar
#4 erstellt: 22. Nov 2004, 23:42
Irgendwie hör ich zur Zeit nicht mehr soviel Musik.
Noch im Sommer hab ich viel lieber nur Musik gehört, als in die Röhre gestarrt.
Glaub ich schau grad zuviel fern.
Music rulez!
Sollte wieder mehr Musik geniesen!
revolver
Stammgast
#5 erstellt: 23. Nov 2004, 00:56
musik ist meine tägliche begleiterin zuhause und unterwegs. ich kann sie auswechseln, ein und ausschalten, leise und laut stellen, mit ihr einschlafen, mit ihr aufwachen, mit ihr weinen und lachen... sie bestimmt mich und ich bestimme sie, es ist eine reziproke beziehung, quasi eine utopie, ein kleines paradies, es herrscht zwischen uns die perfekte symbiose....
Markus_Berzborn
Gesperrt
#6 erstellt: 23. Nov 2004, 01:08
Nun, Musik - das sind zunächst mal durch eine rationale Instanz geordnete Luftschwingungen.
Aber die Essenz der Musik, also was Musik eigentlich IST, lässt sich ebenso wenig erfassen wie das Wesen der Liebe.

Gruß,
Markus
leboef
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 23. Nov 2004, 02:13
Gott, das ist so langweilig, was ihr hier schreibt! dimka fragt nach euren Emotionen, die ihr habt, wenn ihr ein Lied hört. Aber da ihr anscheinend alle Eric Prydz gekauft habt, fehlt euch wohl der Horizont für sowas.

Ok. Was Musik bedeutet. Es gibt Leute, die kaufen sich ein mal im Jahr eine Robbie Williams CD, und dann reicht das auch. Eventuell kaufen die sich noch eine DSDS-CD, weil sie die Show gesehen haben.
Und es gibt Menschen, für die ist Musik mehr als nur ein Hobby oder simple Unterhaltung beim Staubwischen. Für diese Menschen ist der Musikgeschmack eine Überzeugung, eine Entscheidung GEGEN unsere Fast Food Gesellschaft.

Ich bin einer von diesen Menschen.

Mein Musikgeschmack ist wie meine ganze Lebeneinstellung: Ein riesiges FUCK YOU an die oberflächliche Konsumiere-oder-Stirb-Gesellschaft. Ich höre nicht Eminem, ich höre Company Flow. Ich höre nicht Robbie Williams, ich höre Kristofer Äström. Ich scheisse auf Oomph, ich kaufe Snapcase.
Ich trinke keine Alcopops, nur damit man seine "Freunde" der B-Kategorie am Freitag-Abend erträgt - ich trinke lieber alleine einen Whisky und höre dann The Gloria Record.
Ich bin keiner der bemitleidenswerten Typen, die einen Mercedes für das höchste der Gefühle halten. Ich durchschaue, das ein Mercedes nur aufgrund der Preisliste etwas exclusives ist, genau wie ich durchschaue, dass hinter einem Robbie Williams eine riesige Marketingstrategie steckt. Ich gehe nicht, sofort nachdem ich einen Werbespot für einen Schokoriegel gesehen habe, sofort in den Laden und kaufe ihn. Ich scheisse auf "Barbara Salesch", und bin dankbar für jede Sekunde von "Six Feet Under". Das könnte ich jetzt ewig fortsetzen...

Gute Nacht!

Nachtrag @ Dimka
Endlich mal eine interessante Frage! Diese ganzen "der beste/schlechteste" Threads waren am Anfang vielleicht interessant, mittlerweile krieg ich aber schon das Kotzen, wenn ich die nur sehe...


[Beitrag von leboef am 23. Nov 2004, 02:38 bearbeitet]
revolver
Stammgast
#8 erstellt: 23. Nov 2004, 02:41
@ leboef

ok, ganz ruhig. du verlangst statements mit emotionen. wo bleiben deine emotionen? gefragt ist nicht (sofern ich die frage recht verstanden habe..) was findet ihr so scheisse, das ihr emotional werdet, sondern, was für emotionen löst die musik, die ihr hört, in euch aus. leider kriegen wir auch von dir keine antwort. alles was du machst ist dich über die kunsumgesellschaft und die kommerzmusik auszulassen (gibts übrigens nichts dran auszusetzten). aber ausser deinen musik- und whiskeytips fällt die summe an konstruktivem beitrag relativ mager aus...

grüsse

ps: vielleicht solltest du, bevor du schreibst, ein bisschen mehr kristofer aström und weniger company flow hören....
pps: nichts gegen company flow!!!

gute nacht
timmkaki
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 23. Nov 2004, 10:28
...

Wer ist Eric Prydz
kenn ich nicht. Verdirbt der bei allen den Charakter oder nur bei leboef

Solche selbstüberschätzten "Heilsbringer" sollten sich mal mit dem Thema Toleranz stärker auseinander setzen.

Für mich ist Musik Genuss - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Gruß Timm
Aztek
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Nov 2004, 11:06
Fuer mich ist Musik die Moeglichkeit mich in meiner Stimmung zu puschen um diese laenger zu halten (wenn ich saugut drauf bin und dann Musik mit ein paar mehr beats hoere unterstuetzt das nur die gute Stimmung).
Wenn ich mich konzentrieren muss, dann sind leicht klassisch angehauchte Klaenge meine bevorzugte Richtung ...usw.,usw.
Und fuer romantische Stunden zu zweit gibts halt auch was...ich glaube das kennt jeder.
Manchmal ist es aber auch nur um etwas an Geraeuschen nebenbei zu haben...einfach mal das Radio an damit eine Geraeuschkulisse im Haus da ist, dann fuehlt man sich nicht so allein [da ich in einer Grossfamilie aufgewachsen bin und selber "noch" keine habe, brauch ich das wohl ].
Musik kann mich beeinflussen, ich glaube jeder kennt das wenn man in Kinofilmen die Musik weglassen wuerde und dan versucht Stimmungen und Gefuehle ausloesen zu wollen....das funktioniert einfach nicht.
Musik ist fuer mich also ein Mittel fuer verschiedene Dinge.
Ich moechte Musik auch nicht missen in meinem Leben.

Gruss Aztek
$ir_Marc
Inventar
#11 erstellt: 23. Nov 2004, 11:10

timmkaki schrieb:
...

Wer ist Eric Prydz

Timm sei froh, dass du nicht weisst wer das ist!


[Beitrag von $ir_Marc am 23. Nov 2004, 11:20 bearbeitet]
Markus_Berzborn
Gesperrt
#12 erstellt: 23. Nov 2004, 11:16
"Musik ist die höchste Kunst, die es gibt."
Diesem Satz von K. Stockhausen stimme ich vorbehaltlos zu.
Ich will das ganze auch nicht unbedingt an meinen Emotionen festmachen, sondern bin eher geneigt, wie John Cage persönliche Gefühle für zwar vorhanden, aber nicht besonders wichtig zu halten.
Wirklich gute Musik sollte meiner Meinung nach nicht die gängigen menschlichen Gefühle bestätigen, abmildern oder verstärken, sondern diese transzendieren. Das ist eine Art supramentaler Vorgang - "Musik als schnelles Flugschiff zum Göttlichen" nutzen, um noch einmal Stockhausen zu zitieren.
Martin Luther sagt ja prinzipiell das gleiche im bekannten Vers: "Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Gut gewonnen".

Gruß,
Markus
georgy
Inventar
#13 erstellt: 23. Nov 2004, 11:21

Markus_Berzborn schrieb:
Gruß,
Markus


Markus Stockhausen?

georgy
Markus_Berzborn
Gesperrt
#14 erstellt: 23. Nov 2004, 11:22

georgy schrieb:

Markus_Berzborn schrieb:
Gruß,
Markus


Markus Stockhausen?

georgy


Nee, den kenne und schätze ich zwar, aber mein Forumsname ist auch mein wirklicher Name.

Gruß,
Markus
leboef
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 23. Nov 2004, 15:55
Ach, mein lieber "Timmkakki", du fühlst dich doch nur beleidigt, weil ich das mit dem beste/schlechteste Threads kritisiert habe. Oder Du hast Dir gerade einen Mercedes gekauft! *lol*
Oder Du magst Robbie Williams. Wenn das für dich die beste Musik ist... schön für dich!

Aber wenn Du hier Toleranz erwartest: Die gibt es von mir nicht. Erst recht nicht für Leute, die Eric Prydz kaufen.



Ich würde es wie Markus_Berzhorn ausfrücken: "Ich will das ganze auch nicht unbedingt an meinen Emotionen festmachen"
Was ich mit meiner (zugegeben etwas überzogen formulierten) Antwort eigentlich sagen wollte:
Musik ist für mich Lebenseinstellung! (Frage von dimka: "was bedeutet für euch musik?")

Grüsse & nix für Ungut!


[Beitrag von leboef am 23. Nov 2004, 15:58 bearbeitet]
Markus_Berzborn
Gesperrt
#16 erstellt: 23. Nov 2004, 16:11

Erst recht nicht für Leute, die Eric Prydz kaufen.


Könntest Du vielleicht auch für mich mal kurz erläutern, wer dieser Eric Prydz ist und was der macht? Ich weiß das nämlich auch nicht.

Gruß,
Markus
eltom
Inventar
#17 erstellt: 23. Nov 2004, 16:36

leboef schrieb:

Aber wenn Du hier Toleranz erwartest: Die gibt es von mir nicht. Erst recht nicht für Leute, die Eric Prydz kaufen.
Grüsse & nix für Ungut!


Eieiei, da ist aber einer megasauer. Nun, Deine Gefühle kann ich gut nachvollziehen, geht mir nicht anders, wobei ich mir angewöhnt habe, das alles einfach zu ignorieren, auch wenn es manchmal schwer ist, den ganzen Schrott auszublenden (hier ein Link zum Thema Eric: http://www.musikbase.de/Bands/E/Eric-Prydz/ - Absoluter Schei*dreck). Wie auch immer....

Zum Thema:
Musik ist für mich ein Mittel, die Widrigkeiten des Alltags zu meistern: sie gibt mir Ruhe und Kraft und "erbaut" mich (altmodisches Wort, aber es trifft den Kern). Sie weckt gute Gefühle in mir und entspannt mich.

Als selbst musizierender Mensch habe ich wohl einen hohen Anspruch an Musik, aber ich fühle mich ganz gut dabei, denn es gibt Stücke, die mir die Tränen in die Augen treiben vor Glück (jawohl), die mich zum Lachen bringen usw. Im Prinzip ist Musik vielleicht für mich das, was andere im Kino suchen: Das Wecken unterschiedlichster Emotionen (wobei ich auf Angst verzichten kann ).

Musik empfinden und "begreifen" hat aber auch viel mit musikalischer "Bildung" zu tun - Musik begreifen ist ein langer Lernprozess, der nie abgeschlossen ist. Musik ist auch Mathematik und kann auch "nur" theoretisch erfasst werden. So kenne ich viele Leute, die Musik sehr analytisch begreifen (wäre nichts für mich, bin dann doch eher der Genussmensch) und Dich mit einem Diskurs zur Mathematik in Bachs Werken zu Tode langweilen können. Das Erkennen von Mathematik kann vielleicht auch "schön" sein, wer weiß.
Peter_H
Inventar
#18 erstellt: 23. Nov 2004, 16:55

timmkaki schrieb:
...

Wer ist Eric Prydz

Gruß Timm


Hi,

is' so ein Typ, der einen Song gecovert hat und dazu ein "Musik"-Video abgeliefert hat, daß man von den Bildern her auch perfekt als Einblendung für die 0190er-Werbungen hernhmen kann, die nach 0:00Uhr laufen ;-)

Muß man also nicht wirklich kennen ;-)

Zurück zum Thema:

Musik ist (wenn nicht ab und zu als "Hintergrundberieselung") für mich zumeist emotionsfördernd. D. h., wenn ich gut drauf bin und auch entsprechende Musik höre, unterstützt es meine Stimmungslage.

Wenn ich schlecht drauf bin, zerr ich mir aber auch entsprechend düstere Musik rein, was mich zwar dann erst mal noch weiter "deprimiert" aber nach einer Weile dennoch wieder einen stimmungshebenden Effekt hat. Funktioniert quasi wie der "Soundtrack zum eigenen Leben".
timmkaki
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 23. Nov 2004, 17:01
@leboef

keine 'Vergackeierungen' bitte:

timmkaki und nicht
Timmkakki


Du möchtest doch sicher auch nicht als "Der Ochse" benannt werden - oder ??

Spaß verstehn wir aber doch wohl (fast) alle noch ?? !!

Leider weiß ich immer noch nicht, wer dieser komische Interpret ist, der Dich so nervt. Ich verstehe aber, dass ich damit auch nichts verpasst habe. Was meinen eigentlichen Musikgeschmack angeht, musst Du dich ein bisschen durch meine diversen Antworten einschlägiger Threads hangeln. Neben der weiten Bandbreite sei Soul der 60er - besonders Stax - beispielgebend genannt. (da hat Dein weiterer 'Hass-Liebling' RW nicht mal in die Windel gesch...)

Zieh Dir mal Wilson Picket oder Al Green u.ä. rein, da können sich aber einige heutige Rapper, Hopper oder Schmuse-Soulies 'ne gewaltig große Scheibe von abschneiden. Zeigt es doch, dass alle nur klauen und wenig eigenes dazugelernt oder weiterentwickelt haben. (wir hatten doch grad den Thread über schlechte Coverversionen ...)

Grad wenn Du Musik zu Deiner Lebenseinstellung machst, sollte Offenheit für neue Sachen (+ auch f. Altes) dabei sein. Wie willst Du sonst den Scheuklappen (=Intoleranz) entgehen. Versuch's mal - es gibt viel Schlechtes, aber noch mehr wirklich Gutes zu entdecken.

Genuss setzt Neugier voraus, Neugier muss auch negative Erfahrungen verarbeiten können; aber ohne Neugier + die damit verbundene Weiterentwicklung bist Du jetzt schon tot - Du merkst es vielleicht nur noch nicht. Also appellier ich an Deine vielleicht doch vorhanden Toleranz: lass jedem seinen eigenen Spaß mit den schönen Dingen des Lebens. Und genau dazu gehört Musik.

genug gelabert, Gruß Timm

PS Danke Peter_H, endlich mal jemand, der mich noch aufklärt. Scheint aber wirklich so zu sein, dass man das nicht kennen muss.


[Beitrag von timmkaki am 23. Nov 2004, 17:04 bearbeitet]
bebop
Stammgast
#20 erstellt: 23. Nov 2004, 17:31
hallo

Musik bedeutet mir:
Begleitung und
keinen Mainstream mehr mitanhören zu müssen.

bedeutet:
Entdeckungen machen zu können, in der letzten Zeit meistens
Musik aus fremden Ländern.

bsp. Soul aus Etiopien
oder Rumänien
oder Thailand / fast wie Free Jazz
oder Vietnam

eben habe ich Billie Holiday zusammen mit Louis Armstrong gehört.
und dann noch ein wenig Boulou & Elios Ferré


timmkaki schrieb:

......Zieh Dir mal Wilson Picket oder Al Green u.ä. rein, da können sich aber einige heutige ........


hallo

Empfehlung:

éthiopiques 8
éthiopiques 1


ingo


[Beitrag von bebop am 23. Nov 2004, 17:40 bearbeitet]
Josser
Stammgast
#21 erstellt: 24. Nov 2004, 00:09
Musik ist für mich das wunderbarste, was mir im Alltag passiert...
Für manchen ist das Malerei, für die anderen ist es Filmkunst, und für die dritten ist es vielleicht Poesie, ich weiß nicht...
Für mich ist es Musik...
Ich wache auf mit dem Coltrane und gehe durch den Tag mit dem Tom Waits, Lou Reed oder Miles...
Manchmal, wenn ich mich mal munter fühle kommen "The Clash" ins Programm. Und wenn ich mich scheiße fühle, dann weine ich mich aus mit dem dritten teil von Rachmaninovs zweiter Simphonie...
Sonst ist es mir ehrlich gesagt absolut hundertprozentig scheißegal wer Eric Prydz ist, und falls Robbie Williams eines Tages ein Duo-Album mit Tom Waits aufnimmt, dann kaufe ich mir sofort eine LP davon...
Ich meine, ich will mit meinem sogenannten "Geschmack" wirklich keinem irgendetwas beweisen. Ich habe für mich alle wichtige Entscheidungen schon längst getroffen...

Steakslayer
Stammgast
#22 erstellt: 24. Nov 2004, 00:40
Meine Definition der Musik...

Musik hat mich schon immer fasziniert. Sie hat schon im Kindesalter ihren Weg in mein Herz gefunden und wird dort auch bis zu meinem Tod bleiben. Sie begleitet mich, sie inspiriert mich, sie unterstützt mich, sie ist so ziemlich das einzige, daß in jeder Lebenslage irgendwie passt und nie stört.
Wenn ich trauerte, dann gab es Musik, die mir dabei half, wenn ich vor Freude platzen wollte, gab es einen passenden Sound dazu, war ich wutentbrannt; die Musik konnte mich beruhigen (oder ich mich abreagieren, ganz nach Situation). Die richtige Musik unterstützt jede erdenkliche Gemütslage oder wirkt ihr entgegen, je nachdem...
Selbst Erinnerungen bekommen erst dann Profil, wenn ich mir die Musik dazu vorstelle, die ich derzeit favorisierte.

Musik war und ist mir das wichtigste im Leben, ich könnte Dramen und Tragödien überstehen, aber den Verlust der Musik würde ich wohl nie überwinden. Es wäre mir unvorstellbar, wie trist und öde die Welt wäre. Ohne Musik wäre das Leben nicht halb so lebenswert...

Alles in allem ist die Bedeutung der Musik so viel mehr, als es uns unser eigenes Konsumverhalten Glauben machen will. Der Anschein, Musik sei etwas, was man nebenbei gebrauchen kann, entspringt lediglich der fehlgeleiteten Kommerzmaschinerie denn diese lässt uns die Wertschätzung, die der Musik eigentlich zustände, untergraben. In Wahrheit sind wir gerade dabei, uns eines unserer wohl wichtigsten Instrumente zu Berauben, die wir besitzen.
Ich werde dieses Instrument jedenfalls nicht aus der Hand geben.

Denn Musik ist das Elixier des Lebens. Der Schlüssel zu unserer Seele und unserem Heil.


[Beitrag von Steakslayer am 24. Nov 2004, 00:42 bearbeitet]
leboef
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 24. Nov 2004, 00:56
@timmkaki

Ääähm Entschludige, das musst Du mir jetzt wirklich glauben, das mit dem doppel-k war keine Absicht! Aber jetzt wo ich meinen Fehler sehe, finde ich das echt komisch!

Was die Toleranz angeht: Du hast natürlich Recht! Aber meine absolute Intoleranz bezieht sich in erster Linie auf schlechte PopMusik wie die von diesem Prydz oder auf Musik, die auf reinem Marketing basiert (RW, DSDS, etc.=).

Ich habe aber einfach kein Verständnis mehr, wenn irgendjemand so einen Mist kauft. Im Gegenteil, ich mache es den Käufern zum Vorwurf! (nicht nur den Künstlern - wenn die so leicht aus Scheisse Gold machen können - warum sollten Sie es nicht tun?)
Aber Leute lernen es nicht, im Gegenteil, die Masse wird immer blöder, schau doch mal RTL und SAT.1, wie das Niveu immer weiter sinkt. Ich hab vor ein paar Tagen nur ganz kurz so 'n Typen bei einer Gerichtsshow mit einer Handgranate gesehen, und... tut mir leid, aber da könnte ich mich 3 Tage lang drüber aufregen. Weil die Quoten so gut sind.

Daher meine etwas harsche Tonart - weil es für mich einfach wichtig ist, "nein" sagen zu können. Und dieses "nein" sage ich jeden Tag mit meiner Anlage. Das bedeutet "Musik" für mich.


[Beitrag von leboef am 24. Nov 2004, 00:58 bearbeitet]
leboef
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 24. Nov 2004, 01:00
@ Steakslayer

Dafür, dass Du dich "Steakslayer" nennst, kannst Du dich wirklich schön ausdrücken!
Josser
Stammgast
#25 erstellt: 24. Nov 2004, 01:21
@ leboef


warum sollten Sie es nicht tun?



die Masse wird immer blöder


Hast du schon jemanden gesehen, der sich selbst verarscht?

revolver
Stammgast
#26 erstellt: 24. Nov 2004, 01:27
@ leboef

jetzt hat man dich verstanden. und ich bin ganz deiner meinung. ausser mit deinem fazit. musik muss doch positiv definiert werden können, oder zumindest neutral. sonst ist sie es überhaupt nicht wert gehört zu werden, auch nicht aus protest.
was bringt es dir, dich über den schlechten geschmack (ists überhaupt geschmack, oder nicht eher ignoranz?) der massen aufzuregen? ändern wird sich wenig und du kriegst nur eine schlechte laune. kauf dir company flow oder dj krush oder was weiss ich was dich erfüllt, lache über die geblendeten musikhörer und empfehle gute musik weiter.
vielleicht lässt sich so etwas verändern
grüsse
Markus_Berzborn
Gesperrt
#27 erstellt: 24. Nov 2004, 10:44

was bringt es dir, dich über den schlechten geschmack (ists überhaupt geschmack, oder nicht eher ignoranz?) der massen aufzuregen? ändern wird sich wenig und du kriegst nur eine schlechte laune.


Das sehe ich auch so. Es ist halt einfach eine Tatsache, dass Musik nicht für alle Menschen den gleichen Stellenwert hat. Das müssen ja deswegen keine schlechten Menschen sein. Es kann auch nicht jeder Musiker werden. Das sieht man schon bei Grundschulkindern, dass z.B. das Rhythmusgefühl ganz unterschiedlich ausgeprägt ist. Das ist eben so und war auch immer schon so. Sich darüber zu echauffieren bringt nichts.

Gruß,
Markus
soja.bob
Neuling
#28 erstellt: 24. Nov 2004, 12:51
musik

musik hat für mich mehere bedeutungen.
ich unterscheide zwischen der musik, die ich mir am wochenende in der discothek oder beim radiohören anhöre bzw. manchmel auch antuen lasse und der musik, die mir etwas gibt bzw. für die ich bereit bin zu zahlen und einen platz in meinem cd-regal zu reservieren.

ich halte nichts von menschen, die sich hinstellen und sagen, "ich höre nur hip hop, alles andere ist mist" oder meinen sie müssen zum boykott bestimmter genres/künstler aufrufen.

die musik, die ich für mich gern höre kommt aus allen sparten (es gipfelt manchmal sogar in abarten wie deutschen schlagern), hat aber immer eins gemein:
sie erzeugt bestimmte gefühle in mir, freude, traurigkeit etc. oder erinnert mich an bestimmte momente in meinem leben und wird damit zu einem ganz persönlichen erinnerungsstück.
(bsp. rag - "requiem" hat mir beim tod meiner oma sehr geholfen oder das ace of base "happy nation" album - in jüngeren jahren hat mich diese (damals noch) kasette sanft auf der reise ins schlummerlnad begleitet, einfach weils mir melodisch zusagte)

es kommt oft vor, dass ich meine cds anschau und mir manchmal fragen kommen: "warum hast du dir das bloß gekauft?" es gibt immer einen guten grund, ob es erinnerungen sind, die sympathie mit dem künstler und/oder seinen texten, man dazu einfach geil tanzen kann oder einfach die tatsache, dass das persönliche harmonieempfinden bie diesen stücken besonders befriedigt werden kann.
und keine melodie der welt sagt dir, ob hinter ihr ein riesiger marketing apparat gearbeitet hat, oder ob sie ein armer kolumbianischer kaffeebauer am feierabend "erfunden" hat.

was kann die musik für ihre vermarktung?

ich selbst mag solche casting-show-ergebnisse á la overground auch nicht und ich möchte es nicht kaufen, aber ich akzeptiere, dass es menschen gibt, die sich über den rahmen der fernsehshow hinaus mit den akteuren identifizieren können und sich die musik gern anhören...

ich hoffe, ich konnet einigermaßen verständlich rüberbringen, was ich dazu denke
King_Crimson
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 24. Nov 2004, 21:45
Erinnerungen an Vergangenes
Ein Pol des Sammelns
Eine Möglichkeit des Auslebens (Tanz, Emotion...)
Darf auf keiner Feier fehlen
Läuft bei mir immer, vom Aufstehen, in der Arbeit, bis ins Bett gehen
Gehört zur Lebensqualität wie mit Freunden ausgehen, die Beziehung pflegen... einfach das Leben genießen.


Ein gutes Lied ist immer gut, ob aus dem Küchenradio oder der Highend-Anlage, andersrum funktioniert es jedoch nicht.
rubicon
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 25. Nov 2004, 09:11
Musik ist Lebenselexir, brauche ich wie die Luft zum Atmen.

Musik ist Spiegelbild meiner Seele. Was ich höre, gibt annäherungsweise meine innere Verfaßtheit wider, mal laut und aggressiv, mal leise und milde, mal wild, mal melancholisch. Sie ist ein Teil des Menschseins.

Musik ist Therapie. Ohne sie wäre die Welt und mein Leben, mein Alltag ärmer, kaum zu ertragen. Sie beruhigt mich, trägt mich fort, lenkt mich ab von den Sorgen und Nöten, gibt mir Hoffnung, verleiht mir Illusionen.

Musik ist ehrlich.

Gruß
rubicon
Mohol
Stammgast
#31 erstellt: 25. Nov 2004, 11:47
Schön, daß es Menschen wie leboef gibt, die den Mut haben, sich offen gegen Oberflächlichkeit auszusprechen.
Den zweiten Satz hätte er aber nicht (so pauschal) schreiben sollen.

Jemand hat woanders mal so ähnlich geschrieben, daß bei keiner anderen Form der Kunst die Gefühle so stark bewegt werden wie bei der Musik. Und so nah mit ihr ist.

Gruß
Dodge
Inventar
#32 erstellt: 25. Nov 2004, 18:52
Das was leboef macht ist doch kein "sich gegen Oberflächlichkeit aussprechen". Das ist schlicht und einfach totale Intoleranz.
Alles was vorher schon zum Thema Gefühle wecken, Emotionen ausleben, Genuss etc kann ich voll und ganz unterstreichen.
Aber warum sollte man aktuelle Popmusik die man in den Charts findet von vornherein verteufeln?? Klar, viel brauchbares ist leider heutzutage nicht mehr in den Charts vertreten. Aber wenn mir doch mal ein Song gefällt (wie das bei Robbie Williams - Feel z.B. der Fall war) warum sollte ich den Song den ablehnen? Weil er in den Charts ist? Das ist doch eine Kindergarten Einstellung. Trotzig und dumm.
Zufälligerweise höre ichauch nicht gerade Musik die allzuhäufig in den Charts ist, aber ich halte eigentlich immer meine Ohren offen um evtl doch mal was aufzuschnappen.
Und wenn tatsächlich mal Overground oder wie sie alle heissen mal nen guten (zugebenermaßen nicht selbst geschriebenen) Song rausbringen, dann werde ich mir den anhören und wer weiss...vielleicht sogar kaufen

Gruß


[Beitrag von Dodge am 25. Nov 2004, 18:55 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#33 erstellt: 25. Nov 2004, 18:59
Musik ist Sauerstoff für die Seele
NoFate
Inventar
#34 erstellt: 25. Nov 2004, 19:17
@ Dodge

träumer
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 27. Nov 2004, 10:18
Die Musik ist für mich, wie die Sonne, eine lebenswichtige Energiequelle.
Sie gibt mir Kraft und Entspannung wenn ich das brauche.
Für mich ist die Musik fast so wichtig wie meine Familie und für die Musik bin ich bereit viel von mir zu geben.
rubicon
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 27. Nov 2004, 10:23
Hallo träumer,

wir sind wohl "Seelenverwandte"

Gruß
rubicon
nirvana01
Schaut ab und zu mal vorbei
#37 erstellt: 28. Nov 2004, 13:38
Für mich ist die Musik enorm wichtig, ohne die würd ich jeden Tag zu Hause sitzen und nichts tun. Ich hab jeden Tag mindestens einen Termin, bei dems ausschließlich um Musik geht und wenn ich zu Hause was mach, lege ich zuerst einmal eine CD ein. Musik ist mein Leben (neben der Schule aber die Schule macht nicht so viel Spaß)
dimka
Stammgast
#38 erstellt: 29. Nov 2004, 22:11
Musik ist was schönes, was die Seele erbaut, und deine Gefühle weckt. Musik ist kein Geräusch ab 110db wie manche Jungendliche es meinen.
Die Musik ist die Kunst des Könnens, um etwas zu beweißen, was man nicht aussprechen kann.
Musik ist eine Sprache, und jedes Instrument spricht die gleiche Sprache, deshalb sind Synteseiser Stumm und Taub, weil sie nichts von sich herausbringen können.
Musik ist, was du bist, höre es um ihr gehören, nehem jeden Ton wahr, und entzücke dich von der Musik.


Ist es nicht Schwachsinn?!
eltom
Inventar
#39 erstellt: 05. Jun 2007, 17:32
Hm. ich wollte dann doch mal diesen interessanten Thread mal wieder nach vorne bringen

Leuts, schreibt, was Euch Musik bedeutet!
chilman
Inventar
#40 erstellt: 05. Jun 2007, 18:23
hmm irgendwie ne hassliebe oder so...
manchmal einfach nur hintergrund untermalung, manchmal um emotionen zu verstärken, manchmal auch um sich an dinge zu erinnern.
ich glaube meistens sogar um neues zu erforschen, musik ist einfach irgendwas, das man nicht greifen kann, für mich ist es ein sehr tolles gefühl in der musik aufzugehen, ohne einen bestimmten zweck zu verfolgen.

wenn man aber auch noch selber musik macht sieht es nochmal anders aus. eine gewisse "professionalität" ist manchmal nicht schlecht, wenn man auch geld damit verdient (nein, bin kein berufsmusiker, nur schüler). dabei sollte man aber immer drauf achten, nicht in eine sackgasse des einfach vor sich hinspielens zu gelangen (ich glaub ich bin da grad )
wenn man dann auch noch talent hat, bzw. irgendwie weiss oder meint es zu haben, steht man auch nopch unter dem zugzwang was draus zu machen, nix ist frustrierender als musik im kopf, die nicht in die realität will (mangels üben oder kreativität) oder überhaupt garkeine musik im kopf, obwohl man grad etwas ausdrücken will...

insgesamt denke ich, dass das eigentliche "wesen" der musik nicht unbedingt beschreibbar ist, und einen unmittelbaren zweck gibt es auch nichtunbedingt, nur kann musik sehr effektiv emotionen aber auch aussagen unterstützen, muss aber vll. garnicht...
HexeLilli
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 05. Jun 2007, 19:01
ich kann und will ohne musik nicht leben!!

es grüsst die hexe
boerdy
Stammgast
#42 erstellt: 06. Jun 2007, 09:21
Musik ist Leben.
Ich kann mit ihr weinen und lachen, kann mich darüber freuen, dass es Bands oder Interpreten gibt, die deinen Musikgeschmack treffen oder einfach nur in musik aufgehen.
Leider wiederholt sich die Musik in vielen Genres nur noch bzw. wandelt altbekanntes ab, so dass es neu klingt, bei genauerem hinhören einen aber an bestimmte andere Gruppen erinnert.
Deshalb glaube ich auch, dass es für einen Fan von handgemachter Musik, interessanter wäre in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu leben.
Nichts gegen Retoreten und Castingbands (ich liebe Led Zeppelin und Sex Pistols...), aber ich möchte Menschen Singen hören, die damit versuchen ihre Gefühle unter Kontrolle zu kriegen, nicht den Geldbeutel des Songwriters zu füllen.

das wars schon
boerdy
maxa
Stammgast
#43 erstellt: 06. Jun 2007, 10:54

boerdy schrieb:

Leider wiederholt sich die Musik in vielen Genres nur noch bzw. wandelt altbekanntes ab, so dass es neu klingt, bei genauerem hinhören einen aber an bestimmte andere Gruppen erinnert.
Deshalb glaube ich auch, dass es für einen Fan von handgemachter Musik, interessanter wäre in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu leben.


Es findet doch stets eine Weiterentwicklung statt. Jeder Musiker hat Einflüsse, die sich in seiner Musik wiederspiegeln. Nur weil in der ersten Hälfte des 20 Jhrd die Tonaufzeichnung begonnen hat, heißt dass doch nicht, dass dort die moderne Musik erfunden wurde. Für alle Veröffentlichungen von damals findest du genauso die musikalischen Einflüsse, wie bei heutigen Bands. Seien es die Traditionals für den Folk oder die Worksongs oder Gospel für den Blues. Und die Entstehung des Rock'n'Roll ist ja auch der der stetigen Weiterentwicklung und Veränderung bestehender Musikstile geschuldet. Und genau so gibt es heute neue Stilrichtungen und Spielarten, die genauso neu sind, wie damals Blues und Rock'n'Roll. Wenn man heute genau "hinhört", findet man eine enorme Vielfalt in der Musik, die natürlich, wie es schon immer war, viele Einflüsse verarbeit. Das, was zum größten Teil bei den Majors veröffentlicht wird, hat natürlich nicht mehr viel damit zu tun.
boerdy
Stammgast
#44 erstellt: 06. Jun 2007, 11:10

maxa schrieb:


Es findet doch stets eine Weiterentwicklung statt. Jeder Musiker hat Einflüsse, die sich in seiner Musik wiederspiegeln. Nur weil in der ersten Hälfte des 20 Jhrd die Tonaufzeichnung begonnen hat, heißt dass doch nicht, dass dort die moderne Musik erfunden wurde. Für alle Veröffentlichungen von damals findest du genauso die musikalischen Einflüsse, wie bei heutigen Bands. Seien es die Traditionals für den Folk oder die Worksongs oder Gospel für den Blues. Und die Entstehung des Rock'n'Roll ist ja auch der der stetigen Weiterentwicklung und Veränderung bestehender Musikstile geschuldet. Und genau so gibt es heute neue Stilrichtungen und Spielarten, die genauso neu sind, wie damals Blues und Rock'n'Roll. Wenn man heute genau "hinhört", findet man eine enorme Vielfalt in der Musik, die natürlich, wie es schon immer war, viele Einflüsse verarbeit. Das, was zum größten Teil bei den Majors veröffentlicht wird, hat natürlich nicht mehr viel damit zu tun.


Natürlich hat jeder Musiker Einflüsse, aber wenn ich zum Beispiel ein Lied schreibe, fällt es mir schwer ein Riff zu finden, was mich nicht an irgendwas erinnert..
Andererseits kann man ja auch nix neu erfinden. Mit erste Hälfte letztes Jahrhundert meinte ich, dass man in vielen Musikrichtungen, die ich/man heute hört mehr Möglichkeiten hätte ohne bewusst oder unbewusst jemanden zu kopieren.

Mir ist aber natürlich klar, dass es gut ist, dass sich die Musik weiterentwickelt (obwohl das vorallem bei den Majors) sehr langsam von statten geht. Die von dir Angesprochene Vielfalt sehe ich nicht mehr. Ich warte schon seit einigen Jahren ein Album einer Band (majorlabel) das mal so richtig was anderes ist. So ähnlich wie bei den beatles sgt. pepper.
Nicht die Musik sondern auch die Interpreten sollten sich immer weiterentwickeln und nicht Mischforman verschiedener Stile rausbringen um danach wieder "back to the roots" das geliche zu machen.

Ausserdem heisst verändern ja nicht unbedingt verschlechtern.

gruß
boerdy
maxa
Stammgast
#45 erstellt: 06. Jun 2007, 11:59

boerdy schrieb:
Die von dir Angesprochene Vielfalt sehe ich nicht mehr. Ich warte schon seit einigen Jahren ein Album einer Band (majorlabel) das mal so richtig was anderes ist. So ähnlich wie bei den beatles sgt. pepper.


Diese Alben gibt es fast jedes Jahr (z.T. auch bei den großen Labels), nur finden sie nicht in der Öffentlichkeit statt.
Als Beleg für die Vielfalt stehen ja allein schon der Hip Hop und die elektronische Musik, die sich ja erst in den letzten 20 Jahren entwickelt haben. Aber das ist auch so ein Generationenproblem, das abzuwerten.


[Beitrag von maxa am 06. Jun 2007, 12:00 bearbeitet]
boerdy
Stammgast
#46 erstellt: 06. Jun 2007, 12:05
Nur dass HipHop halt nicht viel mit Musik zu tun hat. Vielleicht ein wenig mit Dichtung und/oder Geschichtenerzählung, aber musikalisch geht da sehr wenig. Ausnahmen wie the Roots, Cypress Hill etc gibts natürlich immer.
maxa
Stammgast
#47 erstellt: 06. Jun 2007, 12:09

boerdy schrieb:
Nur dass HipHop halt nicht viel mit Musik zu tun hat. Vielleicht ein wenig mit Dichtung und/oder Geschichtenerzählung, aber musikalisch geht da sehr wenig. Ausnahmen wie the Roots, Cypress Hill etc gibts natürlich immer.


Genau das habe ich mit meinem letzten Satz gemeint.
Genau, wie damals die ältere Generation den Rock verachtet hat.
boerdy
Stammgast
#48 erstellt: 06. Jun 2007, 12:31
Da muss ich dir recht geben. Nur ging es in diesem Threat ja um die subjektiven erlebnisse/gefühle die musik in einem hervorrufen..

wie dem auch sei
Rudi7
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 06. Jun 2007, 12:53
----
jsjoap
Stammgast
#50 erstellt: 06. Jun 2007, 21:19
Musik ist ENTSPANNUNG!

Je nach Stimmungslage mal Jazz, Blues, Klassik, Rock, Folk, Soul, Funk, Hardrock.

Wenn es mir mal so richtig dreckig geht, müssen meist die Dubliners oder Antonio Vivaldi her halten. Dies ist für mich die absolute "mir geht es bald wieder besser" Musik.

Und dann mit den Dubliners im Ohr noch ein halbes Stündchen auf das Mopped, und der Stress ist von mir......

Gruß
Jürgen
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#51 erstellt: 06. Jun 2007, 21:57
ich hör mir ne halbe stunde frank zappa an, dann ac/dc und danach auf meine harley davidson - panhead! das geht ab!
red and gold
gruss aus dem ruhrpott
boris
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