Audiodigit T Amp 2020 Eindrücke

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schneck001
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Aug 2006, 23:45
Hallo,
vorab: ich bin absoluter Anfänger in Sachen Elektronic, bin aber durch das stöbern in diesem Forum schwer motiviert worden, und hab mir einen Sonic Impact gekauft, und war begeistert. So begeistert, dass ich mir den Audiodigit T Amp 2020 bestellt habe, da ich gelesen habe, wenn man den sonic Impact ein wenig pimpt noch mehr rauszuholen ist, ich aber, wie geschrieben keine Ahnung von Kondensatoren usw habe, und der Audiodigit das alles schon mitbringt.
So, und jetzt nach Tagelangen einspielen bin ich heute erstmaligst dazugekommen den Audiodigit ( 12 Volt 2.3 A Akku)anzuhören, und zwar im direkten Vergleich zu meiner Naim Vor und Endstufe an den Duetta Tops als Standbox mit Eton Subunterstützung.
So, und hier der Höreindruck: Schockiert, im positiven Sinn. Um es kurz zu machen, der Unterschied ist nicht groß. Naim kann lauter (klar mehr Leistung)aber was aus Dem Audiodigit rauskommt ist laut genug. Deutlich über Zimmerlautstärke(und die Duetta hat nicht den besten Wirkungsgrad). Stimmen haben mehr Schmelz mit dem Audiodigit, dafür ist der Bass am Naim straffer. Die Räumlichkeit ist gleich gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass Sänger mit dem Audiodigit näher an das Microfon rücken, und mehr Brustton dadurch mitbringen, un der Raum bei LiveCds ( Patricia Barber )sich mehr nach hinten öffnet.Obere Gesangslagen klingen auch wärmer.

Jetzt bin ich so begeistert von dem Audiodigit, dass ich auch gleich ein paar Fragen an die Profis hier im Forum habe.
Ich habe im Datenblatt gelesen, dass 13.5V empfohlen ist, ich aber nur 12V durch meinen Akku bereitstellen kann. Wie wirkt sich das denn auf die Performance aus?
Ist ein Netzteil zu empfehlen, und wenn ja welches.
Gibt es passende Netzteile fertig zu kaufen ( wie gesagt habe keine Ahnung von Electronic, kann aber ne Steckdose anschließen).
Ich würde mich über ein paar Tips der Profis die schon Erfahrungen mit solchen Verstärkern gemacht haben sehr freuen.

So, und gute Nacht
Jack-Lee
Inventar
#2 erstellt: 09. Aug 2006, 02:58
wenn er "nur" 12V statt 13.5V bekommt gibt er einfach weniger Leistung ab und der Rauschabstand nimmt ab.

13.5V gibts als Stabilisierte Netzteile, wieviel A brauchste?

denn kleine mit 13.5V und 2-3A Stromleistung bekommste sicher schon ab 20€
Mick_F
Stammgast
#3 erstellt: 09. Aug 2006, 09:54
Ein GUTES Netzteil ist wichtig für den Audiodigit (wie für die meisten Chipverstärker). Dabei ist es relativ unwichtig ob es 12 oder 13.5 V liefert. Meiner läuft hervorragend mit einem 12 V Schaltnetzteil.

Um mehr Druck im Bass zu bekommen hilft es einen Vorverstärker oder Buffer zu benutzen. Damit schlägt der Audiodigit dann Deinen Naim in allen Disziplinen

Gruss
Mick

PS man sagt, ein Austausch der Koppelkondensatoren gegen gute Polypropylentypen soll klanglich noch mal einiges bringen.
schneck001
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Aug 2006, 13:17
Hallo,
danke für die Antworten, nur was ist ein Buffer, und welches Netzteil wäre den empfehlenswert. Ich hab ein altes CD Brenner Netzgerät mit 12V 2.08 Ampere. Taugt sowas?
Der arme Naim.

Gruß
schneck001
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Aug 2006, 23:17
Hallo,
hat keiner mehr Tips??


Gruß
Mick_F
Stammgast
#6 erstellt: 11. Aug 2006, 15:32
Ein Buffer ist ein Vorverstärker mit Spannungsverstärkung Eins. Ein lineares Netzteil, geregelt und mit etwa 10.000uF sollte empfehlenswert sein.
Ob Dein altes NT geht und/oder gut klingt musst Du einfach ausprobieren. Solange Du nicht falschrum polst und nicht ueber 13.5V gehst kann eigentlich nicht viel schiefgehen.

Gruss
Mick
schneck001
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 12. Aug 2006, 18:46
Ok danke, werd ich mal ausprobieren.
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