SymAsym 50Hertz Brummen

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otten.l
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 30. Dez 2011, 14:54
Hi Gerrit,

sieht wirklich gut aus dein Symasym. Schön schlicht. Auch die LED-Beleuchtung macht was her, obwohl sie für meinen Geschmack etwas zu grell geraten ist.

Ist das Gehäuse ein kompletter Eigenbau?

Gruß Lennart
LeXang
Ist häufiger hier
#52 erstellt: 30. Dez 2011, 15:02
Hey danke Lennart,
wie gesagt die Knopfbeleuchtung wird noch dunkler gemacht. Jetzt wo es im Zimmer tag hell ist sieht man nur noch ein ganz schwachen blauen schimmer um den Drehregler, so wollte ich es auch.
Das Gehäuse ist vom Modushop aus Italien. Kann ich nur jeden Empfehlen. Habe mich an Eigenbau versucht aber alleine das Stanzen und Pulverbeschichten/Eloxieren würde den Rahmen des Kaufpreises sprengen. Wenn man die Möglichkeit hat in (s)einer Firma auch noch Oberflächenveredelung zu machen, sieht es anders aus.

Grüße Gerrit
leebiiy
Schaut ab und zu mal vorbei
#53 erstellt: 01. Jan 2012, 21:47
Das sieht ja wirklich sauber, ordentlich und richtig gut aus!

zu deinem Rausch-Problem:

die Aussage, dass das rauschen nicht lauter wird beim lauter drehen, deute ich so, dass das Brummen erst nach der Verstärkung einstreut, sprich nach dem dem Symasym auf dem weg zum LS-Schutz und danach.

Ich tippe auf die blauen Kabel zur Gehäuserückwand, denn diese laufen direkt an den Trafos (Wechselspannung) vorbei.

Hoffe das hilft
Stampede
Inventar
#54 erstellt: 03. Jan 2012, 14:49
Hallo,

wo hast du den Knopf her?

Gruß
Stefan
LeXang
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 04. Jan 2012, 03:25
Hi Stefan,

direkt von Schlegel auf der Homepage geordert. Gibt es auch bei Conrad(teuer). Meine Tasterkappe ist die RRJVATLR Edelstahl mit Ringbeleuchtung.
Ab einer Stückzahl von 500 hätten sie mir auch meine gewünschte Tasterkappe (alu-schwarz eloxiert) gefertigt

Tasterkappe+Schaltkontaktgeber+LED24V+Versand=37,58€

Ist Picplayer deine HP? War so die erste Homepage die mich dem DIY-Audio näher gebracht hat. Danke dafür wie stehts um den Ethernetplayer?

Grüße Gerrit
lotron
Stammgast
#56 erstellt: 04. Jan 2012, 17:53
Hallo

So Schalter in schwarz habe ich für ein künftiges Projekt hier http://www.audiophonics.fr/bouton-poussoir-19mm-aluminium-noir-cercle-bleu-250v-p-5470.html gefunden

Habs da noch nichts bestellt, jedoch sind Druckschalter in Alu schwarz schwer zu finden.


Gruß

Thomas


[Beitrag von lotron am 04. Jan 2012, 18:00 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 05. Jan 2012, 02:07
Hi Thomas

danke für den Link die sind sogar noch um einiges günstiger und man kann sie auch an 10mm anbringen und nicht nur 5mm wie von schlegel.

So das Problem mit dem Brummen ist gefunden. Wie gesagt es liegt an den Cinch-Eingangsbuchsen. Allerdings auch nur wenn beide angebracht sind bei einer besteht kein Einfluss.
Desweiteren ist nun das Gehäuse, die beiden Massen beider Trafo Sekundär Seiten geerdet. Habe ich noch was vergessen? Nach der Wikizeichnung müssen die Signal und LS Massen auch noch direkt geerdet werden? Das passiert doch schon auf der Platine (ich habe Symasym 5.3) über einen kleinen Widerstand oder nicht?

Grüße Gerrit
Stampede
Inventar
#58 erstellt: 05. Jan 2012, 13:21
Hallo Gerrit,

danke für die Info, ich hatte jedoch mit "Knopf" den großen Alu Block gemeint der für die Lautstärke zuständig ist.
Der Taster ist durchaus interessant, jedoch recht teuer...


st Picplayer deine HP? War so die erste Homepage die mich dem DIY-Audio näher gebracht hat. Danke dafür wie stehts um den Ethernetplayer?

Ja, das ist meine Homepage. Bei dem PreAmp und Etherplayer gibts bald was neues, lass dich überraschen

Gruß
Stefan
LeXang
Ist häufiger hier
#59 erstellt: 05. Jan 2012, 15:29
Achso den habe ich gedreht/drehen lassen aus Alu 50er Durchmesser. Vorne eine ich glaube 60 grad Fase dran 5mm nach innen der jetztige Druchmesser beträgt ca 45mm. Die Tiefe ist mir aber noch zuviel ich werde mal schauen ob das nochmal gemacht werden darf (in der Firma und ich bin ja 6 Monate nun nicht da).

Ah Sehr schön das mit der HP. Habe mir für die nächsten Jahre etwas ähnliches vorgenommen an Projekten mal schauen wo ich an meine Grenzen stoße^^

grüße Gerrit
Köter
Inventar
#60 erstellt: 05. Jan 2012, 15:35
OT: Warum ist man 6Monate nicht in der Firma? Hoffe du bist nicht ernsthaft Krank?

Grüße
LeXang
Ist häufiger hier
#61 erstellt: 05. Jan 2012, 19:36
Ne keine Angst übe ein Duales Studium Elektrotechnik aus und nun habe ich direkt zweimal 12 Wochen hintereinander aber danach sollte ich mich auch mit Microprozessoren auskennen für den Preamp
LeXang
Ist häufiger hier
#62 erstellt: 01. Nov 2012, 15:35
Servus melde mich seit langer Zeit mal wieder zurück. Der SymAsym läuft nun seit fast einem Jahr Ich bin echt Zufrieden. Den Drehregler habe ich noch dünner gemacht und ist mit den Alu Füßen gerade zum eloxieren.

Was mich aber noch stört ist ein Rauschen.
Dachte erst es läge an meinen alten Laptop aber bei meinem neuen ist es dasselbe.

Was ich bisher ausprobiert habe:

Verstärker an Laptop, Musik aus Ton an, Lautstärkeänderung am Verstärker -> lautstärke des Rauschen ändert sich

Verstärker an Laptop, Musik aus Laptop gesamt Ton AUS: identisch wie vorher Rauschen bei Ton Einschalten kurzes kleines knacken in den LS zu hören.

Klinke anschluss am Laptop raus: anderes holes leiseres Rauschen.

Verstäker an Onkyo Receiver in Kopfhörer ausgang eingesteckt: ganz kleines rauschen bei hoher verstärker Lautstärke.

Kann man vielleicht ein Filter oder sowas einbauen?
LeXang
Ist häufiger hier
#63 erstellt: 01. Nov 2012, 15:36
Die Erdung erfolgt über einen Sternpunkt wie im Wiki beschrieben. Auf der Platine ist zwischen Erde und Signal Masse noch ein 10 Ohm Widerstand.

Messwerte:
Von beiden Eingängen Chinchmassen zur Erde : 10Ohm
Von Eingang Chinchmasse zum anderen Eingang Chinchmasse : 20Ohm
Messwerte stimmen aber ist es richtig so? Denn wenn ich nun ein Chinch to Klinke adapter was ich für den Lappi ja brauche anschließe werden die beiden Massen am Adapter ja verbunden. In dem Moment veringert sich der Widerstand von Masse zu Erde ja auf 5 Ohm auf grund von der Parallelschaltung...

grüße Lex
tede
Inventar
#64 erstellt: 01. Nov 2012, 16:23
Hallo,

schön aufgebaut, das Gehäuse ist ganz nach meinem Geschmack.

eine kleine Kritik zum Bild in Beitrag 4:
Das Windrad auf der Netzteilleiterplatte ist nicht ganz optimal, eine Raute statt dem Kreuz währe besser.
Dann würden sich Lade- Entladeströme auf den Zuleitungen zu den Elko's nicht überlagern,
das ergäbe eine "ruhigere" Masse am Netzteilausgang.

Ob sich in der Praxis auswirkt,

Grüße
Thomas
LeXang
Ist häufiger hier
#65 erstellt: 01. Nov 2012, 21:47
Hey Thomas,
Vielen Dank., klingt logisch aber ich weiß auch nicht ob sich das nachher auswirkt... sollte ich keinen anderen Ansatz finden werde ich das mal ausprobieren.

Grüße Lex
LeXang
Ist häufiger hier
#66 erstellt: 20. Nov 2012, 23:53
Mhh also ich habe bei einer Netzplatine die "Windmühle" in eine Raute umgelötet. Es ist jedoch keine Verbesserung bzw. Unterschied zur anderen Platine zu hören. Desweiteren habe ich den Schutzleiter welcher über den Sternpunkt alles im Gehäuse verbindet von der Schaltungsmasse gelöst. Die LS-Ausgänge, Cinch-Eingänge sowie Betriebsmasse sind nun vom Schutzleiter isoliert.

Ich bin derzeit am Überlegen den Widerstand R2 (links im Bild, zwischen In_GND und Out_GND) von 10Ohm auf 20 40 oder 100 Ohm zu erhöhen... Durch das Cinch to Klinke werden ja die beiden Massen zusammengelegt und dadurch veringert sich der 10Ohm Widerstand auf 5Ohm...

Was meint ihr? Macht das Sinn bzw. macht nichts kaputt^^

fetch.php?media=wiki:symasym5_2_eagle


[Beitrag von LeXang am 20. Nov 2012, 23:54 bearbeitet]
otten.l
Ist häufiger hier
#67 erstellt: 21. Nov 2012, 17:38
Hi Gerrit,

hast du das Kabel vom Laptop zum Symasym testweise mal wo anders hergelegt? Oder mal ein ganz anderes versucht? Ich schwöre ja mittlerweile auf die von Cordial, sehr robust und gut verarbeitet. Verwende sowohl die Cinch - Cinch als auch Cinch - Klinke. Seitdem gibts überhaupt keinen Ärger mehr mit Wackelkontakten, Rauschen und dergleichen. Und bezahlbar sind die auch

Gruß Lennart
LeXang
Ist häufiger hier
#68 erstellt: 21. Nov 2012, 21:52
Hey danke für deine Antwort

Ich bin derzeit auch dabei zu glaube das es an den Kabeln liegt. Habe mal nen PC Oszi angeschlossen und am Lautsprecherausgang sind die 50Hz wieder zu finden. Die Amplitude ändert sich mit dem Aufdrehen vom Lautstärkepoti von ca. 0 bis 40mV Spitze Spitze

oszi LS Ausgang
SymAsym LS Ausgang; keine Quelle angeschlossen; Lautstärke auf Max.

Da der Ausschlag vom Poti abhängt sollte die Fehlerquelle vor den Platinen liegen...


[Beitrag von LeXang am 22. Nov 2012, 00:40 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#69 erstellt: 22. Nov 2012, 00:34
So habe mal einiges Ausprobiert bis ich die Endstufe nachher alleine hatte und da war das Rauschen weg. Habe eine mögliche Fehlerquelle gefunden. Den Highend Poti von Alps (10k log) habe ich nun rausgenommen und das hörbare Rauschen hat sich mindestens halbiert (bei voller power ohne Quelle).

Eventuell falsch angeschlossen oder er leckt.

Hier die Messung ohne Poti:
oszi_LS_out_ohnePoti


[Beitrag von LeXang am 22. Nov 2012, 00:37 bearbeitet]
otten.l
Ist häufiger hier
#70 erstellt: 22. Nov 2012, 19:00
Hi Gerrit,

50 Hz auf der Leitung? Das kann ja nur von irgendeiner 230V/50Hz Netzspannung kommen Ich würde die Verkabelung des gesamten Signalweges prüfen. Welchen Kabeltyp hast du z.B. für die Innenverdrahtung von Cinch-Buchse zur Platine genommen? Laufen die Kabel evtl. nah an Netzspannung oder Trafo her? Hast du bei beiden Cinchbuchsen, am Poti und auf den Platinen die Masse mit angelötet? Hier auf jeden Fall immer auf geschirmte Leitungen setzen, ich hab Mikrofonkabel (RG 159??) genommen.

Gruß Lennart
LeXang
Ist häufiger hier
#71 erstellt: 22. Nov 2012, 21:11
Servus Lennart,
ja habe eine Endstufe nochmal komplett zerlegt.
Bei der anderen ist die Leitungen vom Cincheingang zum Poti und dann zur Platine sind mit RG 58. Dabei wird der Schirm für die Signalmasse genommen. Also das äußere der Chinch anschlüsse und am poti sowie an der Platine.
Bei dem Poti geht der mittlere Pin zur Platine, eine Seite Masse und die andere Signaleingang(chinch). Ist er also auf null gedreht sollte er das eingangssignal auf masse ziehen: tut er auch es ist absolut nichts mehr zu hören. Dreh ich auf steigt das Rauschen.

Wie hast du denn die Masse gelegt? Von der Netzteilplatine jeweils eine ader zu den Chincheingängen Poti und platine oder nur an einem ende?


EDIT: WOW solangsam fange ich an an Magie zu glauben irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht... Rechter Kanal ist angeschlossen an Chinchbuchse und geht direkt auf Platine. Dann Platine Ausgang zu der LS buchsen und zur box. Höre sehr laut musik mit leichtem rauschen.

Zweiter Kanal RG gelöst von Chinch anderes ende geht aber noch normal auf Poti und von da auf die Platine. von der Platine dann zu den anderen LS buchsen. Schließe ich nur den LS vom Rechten Ausgang auf den Linken um höre ich musik leise mit gleich lautem rauschen. Musik udn rauschen lässt sich mit Poti regeln.
WTF
Alle Erder vom der Masse gelöst Masse jeweils komplett eigenständig.


[Beitrag von LeXang am 22. Nov 2012, 21:21 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#72 erstellt: 22. Nov 2012, 21:27
nächster Schritt und Verdacht: LS-Schutzplatine weil diese mit wechselspannung arbeitet und dort beide LS Signale und massen geschaltet werden...
otten.l
Ist häufiger hier
#73 erstellt: 22. Nov 2012, 22:26
Ohh man...bei Post 71 komme ich jetzt nicht mehr ganz hinterher

Das muss ich mir morgen nochmal in Ruhe durchlesen und visualisieren...leider ist mein Symasym 150km entfernt und der Bau schon ziemlich lange her...

Gruß Lennart
LeXang
Ist häufiger hier
#74 erstellt: 22. Nov 2012, 23:49
So vergiss was ich bis jetzt geschrieben habe Komme da selber nicht mehr hinterher macht wahrscheinlich die Verzweifelung oder Unsicherheit.

Habe nun ausserhalb des Gehäuses eine Endstufenkette aufgebaut: Trafo -> Netzplatine -> Endstufe
Dann bin ich die Beschreibung für die Erste Inbetriebnahme durchgegangen.
Spannung nach Netzteilplatine ca. 74V DC von - nach +; je 37 zur Masse
Signaleingang auf der Endstufenplatine kurzgeschlossen -> LSAusgang 6mV DC
Ruhestrom eingestellt. (24mV an den MOX wiederständen)
LS angeschlossen -> Kein Rauschen
Signaleingang wieder getrennt und nichts angeschlossen -> LS lautes Rauschen
Quelle (MP3-Player) angeschlossen nach dem Einschalten stark reduziertes Rauschen

Signaleingang "kurzgeschlossen" mit 1kOhm (Böse?) -> Rauschen weg mit und ohne Quelle

Deine/Eure Meinung / Anregung / Hilfestellung ?
Ultraschall
Inventar
#75 erstellt: 23. Nov 2012, 00:22
Du hast offensichtlich zwei Probleme aber bezeichnest beide fälschlicherweise als Rauschen, von daher wird die Diskussion hier "very mixed up".

Ich benenne jetzt deine zwei Probleme zur Klärung:

1. Rauschen ( breitbandig bis in die Höhen)

2. BRUMMEN (mit Netzfrequenz 50 Hz bzw. deren Harmonischen also 100, 150 Hz etc.)

Dies zwei Probleme haben sicher unterschiedliche Ursachen und sind von daher getrennt anzugehen.
Also konzentriere Dich erst mal auf ein Problem, löse es und dann erst das nächste.

Welches willst Du jetzt als Erstes lösen?

Grüße
LeXang
Ist häufiger hier
#76 erstellt: 23. Nov 2012, 15:18
Hallo Ultraschall,
Ich wusste nicht das man das so bewusst unterscheidet. Bitte zuerst das Brummen.
0408SUSI
Gesperrt
#77 erstellt: 23. Nov 2012, 16:53

LeXang schrieb:
Ich wusste nicht das man das so bewusst unterscheidet.


Na ja...

Brummen ist das, was der Bär macht; kurz bevor er uns den Kopf abreißt.

Rauschen ist das, was das Meer macht, wenn es auf den Strand aufschlägt.

Wir sollten Darvin dafür dankbar sein, diese Geräusche unterscheiden gelernt zu haben. Weil sonst könnte das mal böööööööööse ins Auge gehen...
pelowski
Hat sich gelöscht
#78 erstellt: 23. Nov 2012, 17:09

LeXang schrieb:
...Ich wusste nicht das man das so bewusst unterscheidet...

Das wird hier ja laufend (von jüngeren Teilnehmern?) nicht unterschieden.

Ich frage mich, wie sie ihrer Werkstatt ein ungewohntes Geräusch ihres Wagens beschreiben...
wahrscheinlich auch "Rauschen".

Grüße - Manfred


[Beitrag von pelowski am 23. Nov 2012, 21:49 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#79 erstellt: 23. Nov 2012, 18:15
Ich kenn weißes und rosa Rauschen und mir ist auch bewusst das es ein 50Hz oder Magenbrummen(Hunger) gibt. Entschuldigt meine schwammigen Ausdrücke aber ich habe bei diesem Projekt das erstemal mit Ton- oder Siganltechnik zu tun.
LeXang
Ist häufiger hier
#80 erstellt: 23. Nov 2012, 18:30
Back to Topic:

Habe zwei Aufzeichnungen des Lautsprecherausganges einer Endstufe

Mit Quelle(Laptop):
LS_out_SymAsym_mit_quelle

Ohne Quelle:
LS_out_SymAsym_ohne_quelle

Könnt Ihr daran was erkennen, deuten oder muss ich was anders machen bzw. meine Beschreibung ergänzen?


[Beitrag von LeXang am 23. Nov 2012, 18:32 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#81 erstellt: 25. Nov 2012, 22:35
Plot 1: Irgendwelches Schaltnetzteil-Gerödel vom Notebook- und/oder Oszi-Netzteil, das man sich über eine Masseschleife einfängt. Du hast da potentiell bis zu 2 schutzgeerdete Geräte im Aufbau.
Plot 2: Sieht so aus, als würdest du dir bei offenem Eingang Gleichrichterbrumm einfangen. Spricht nicht gerade für die Masseführung.

Unverbindlicher Vorschlaghammer:
Erstmal den Gleichrichter entstören (47-100nF über jede Diode), sofern noch nicht drin. Kabel für Positiv- und Negativspannung verdrillen (also V+ und V- zusammen, Masse daneben). Kabel vom Trafo zur NT-Platine verdrillen und dicht zusammen halten.

Wenn's dann immer noch nicht besser ist, muß man sich die Masseführung noch mal ganz genau ansehen.


[Beitrag von audiophilanthrop am 26. Nov 2012, 00:19 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#82 erstellt: 26. Nov 2012, 19:59
Hey danke für deine Antwort das werde ich in den nächsten Tagen direkt in Angriff nehmen. Die Kondensatoren dann parallel zu jeder der vier Dioden. Folienkondensatoren sind dann wahrscheinlich am besten geeignet oder?

Zur Plot 1 Lösung, derzeit befindet sich alles seperat ausserhalb eines Gehäuses aufgebaut und es ist kein Schutzleiter angeschlossen. Ausser der Laptop Sound-Ausgang verursacht dies. Ich werde die Anlage nach wiederanbau des Potis mal an nem CD-Spieler anschließen und erneut messen.

Soweit vielen Dank für den Hammer schonmal!

hoffe das es klappt

Grüße Lex
otten.l
Ist häufiger hier
#83 erstellt: 29. Nov 2012, 19:56
Hi Gerrit,

auch ich wünsche viel Erfolg, meine Kompetenz zum Lösen des Problems wird hier leider überschritten

Gruß Lennart
Ultraschall
Inventar
#84 erstellt: 29. Nov 2012, 22:51
Hallo,
betreffs Brummen: hast Du eigentlich die Masseführung zu erkennen im Bild des Beitrages 4 schon verbessert?
Da sollten mindestens mit 2,5 mm², besser 4,0 mm² die Elko- Massen verbinden.
Und dann würde ich das dort zu erkennende "Kreuz" noch an den Außenpunkten verbinden- sozusagen mit einer Art eines auf einer Spitze stehendes Viereck -verständlich?

Dann ist es immer etwas schwierig bei getrennten Trafos, getrennten Netzteilen am ende die zwei " kleinen zentralen Massen" zu einer großen zu verbinden .
Du hast es auch schon in einen Beitrag angesprochen, ein Problem könnte sein, das an der LS-Schutzschaltung die Massen beider Kanäle zusammengeführt werden.
Man muss oft viel experimentieren, Masse mal hier mal dort anschließen, ein dickes Stück Draht parallel zu einen Massedraht halten etc. (aber immer schön aufpassen das man nicht abrutscht! und einen Kurzschluss baut)

Grüße
Köter
Inventar
#85 erstellt: 30. Nov 2012, 11:25
Hi Gerrit!

Wie genau ist denn dein Massestern aktuell verdrahtet?
Es sollten beide Netzteilmassen, beide Verstärkermassen, und alle Gehäuseteile (PE) auf den Sternpunkt gelegt werden.
Cinchmasse und Lautsprecher (-) werden schon auf dem Verstärkerboard verbunden.

Grüße
tede
Inventar
#86 erstellt: 30. Nov 2012, 11:32
Hallo,

Das 2. Oszillogram sieht mir nach "Ladestromspitze" der Netzteilelkos aus, das wird sich
bei Belastung des Netzteils noch drastisch verschlechtern.

ich vermute sehr stark Fehler in der Masseverdrahtung.
Wenn die konsequent "Sternförmig" ausgeführt ist, würd's mich nicht wundern.

Sie dir das unterste Bild an, da müsste ersichtlich sein wie's (bei mir) funktioniert.
http://home.arcor.de/dauner765/TDA280/index.html

2 Endstufenpaare sind komplett getrennt, Je 2 Endstufen sind nur über die Netzteilmasse verbunden.
Die Masseführung der Eingänge läuft so : Cinchbuchsen - Poti - Endstufeneingang.

Grüße
Thomas


[Beitrag von tede am 30. Nov 2012, 11:39 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#87 erstellt: 30. Nov 2012, 17:54
Hey Danke für die Antworten. Die beiden letzten Oszi-Aufnahmen wurden von folgendem Aufbau gemacht:
CIMG1251
Die "Windmühle" wurde vorab auch zum Kreuz modifiziert. Ich löte jetzt parallel zu den Dioden die Folienkondensatoren 47nF update gleich...

Update:
LS_Out_SymAsym_OhneQuelle2
Tja das Plateau scheint ein wenig ruhiger geworden zu sein. Habe die Leitungen V+ und V- auch nun verdrillt... aber die Peaks sind genauso hoch wie vorher zwischen 0,5 und 2V Ûss


[Beitrag von LeXang am 30. Nov 2012, 18:40 bearbeitet]
tede
Inventar
#88 erstellt: 30. Nov 2012, 21:03
Hallo,

das kommt nicht (mehr) von einer falschen Masseverdrahtung,
könnte auch durch eine externe Störstrahlung entstehen (z.b. DECT Basisstation).
Sind die Störspitzen syncron zur Netzspannung ?
Kannst du ein Inpulspaket aufzoomen, dass sichtbar wird wie das genau aussieht ?

Wie ist der Eingang abgeschlossen ?
Der Ausgang sollte mit ein paar Ohm abgeschlossen werden.


Thomas
Ultraschall
Inventar
#89 erstellt: 01. Dez 2012, 14:53
Dito: An den Ausgang gehört ein fetter Lastwiderstand bzw. mehrere Kleine parallel. Und dessen Masse (also die LS-Masse!) gehört an den zentralen Massepunkt und dieser zentrale Massepunkt ist fast nie die Platine, sondern am besten immer der Punkt zwischen den beiden (letzten) fetten Ladeelkos.

Und der Eingang ist NICHT geschirmt!!
Alte Kurve auf dem Oszi speichern, Schirmen, neue Kurve überlagern und bitte hier als Beispiel für andere einstellen.

Dann alle Kabel vom Trafo an das Netzteilboard Verdrillen-wurde auch schon mindestens dreimal gesagt!
Neuaufnahme der Störungen und hier einstellen.
(und das Verdrillen der +- Leitung sehe ich nicht auf dem Bild, ist aber von Dir beschrieben? Und mache mal bitte in Bild vom Netzteil von unten)

Grüße
LeXang
Ist häufiger hier
#90 erstellt: 01. Dez 2012, 22:47
Entschuldige das geschirmt bezog auf den noch eingebauten Zustand und auf den oberen Fotos waren die Leitungen noch nicht verdrillt aber bei den Messungen schon. Die jetzigen Bilder sind neuester Stand:

Rückseite Netzteilplatine:
CIMG1255

verdrillt geschirmt und als Last ein alter Speaker den ich nicht mehr hören will:
CIMG1256

Vorher nacher:
LS_Out_SymAsym_OhneQuelle3

Ein Impuls mit kleinerer Zeitbasis:
LS_Out_SymAsym_OhneQuelle4

Das mit dem Massesternpunkt ist nach dem Platinenlayout realisiert. Netzteilmasse geht zur Platine dort ist sie direkt mit der Ausgangsmasse (LS) verbungen und über ein 10Ohm Widerstand mit der Eingangsmasse.
Wenn ich ein Massestern auf der Netzteilplatine zwischen den Elkos haben möchte müsste ich die Leiterbahn auf der Platine trennen.
Es gibt zurzeit kein Schutzleiter der die Masse "versauen" könnte war im Gehäuse aber über einen 100Ohm Widerstand realisiert - sicherheitstechnisch.
Ultraschall
Inventar
#91 erstellt: 02. Dez 2012, 14:45
Okay, es wird schon werden.
Zur Masseführung auf der Netzteilplatine: ich meinte Du sollst das Kreuz und das stehende Viereck drin haben. Kam wohl nicht so rüber?
Löte das Kreuz unbedingt noch zusätzlich ein. Man kann gar nicht genug dicke Verbindungen an diesen Stellen haben.

Und dann versuche doch unbedingt mal die LS-Masse an die Mitte des Kreuzes auf der Elkoplatine zu legen. Und dann am LS-Ausgang mit Massebezug zur LS-Masse messen. Mal schauen, was passiert, Masseführung ist immer viel mit experimentieren verbunden. Wenns schlechter werden sollte, geht man eben wieder zurück. Kein Beinbruch.


Und dann auch mal probehalber R2 brücken.

Und der Kühlkörper liegt an Masse?

Und stelle doch bitte mal ein Foto von der Verstärkerplatine rein, wo man von unten deren Masseführung erkennt.
LeXang
Ist häufiger hier
#92 erstellt: 02. Dez 2012, 18:08
Netzteilplatine nun mit Kreuz-Caro und zwischen den Elkos geht ein Leiter direkt zur LS-Masse:
Massekreuz Netzteil

Verstärkerplatine Bild gespiegelt und oberseitige Massebrücken eingezeichnet (gepunktet ist gebrückter 10Ohm Widerstand):
Symasym Platine GND

Der Kühlkörper ist vollständig isoliert und es war kein Durchgang zu den Transistorbeinchen messbar.

Habe mit und ohne gebrücktem R2 neue Messungen gemacht und es hat sich an den Impulsen nichts verändert. Es müsste ja irgendwas mit der Netzspannung zu tun haben, ansonsten kann ich mir die 20ms bzw. 50Hz nicht erklären. Kann es sein das eine der Gleichrichterdioden MUR820 einen leichten Defekt hat? Und diese Erhebung vor und nach dem Impuls über 10ms. Als ob es bei einer positiven oder negativen Halbwelle Probleme hat...
EDIT: Vorhof hat eine höhe von 50mV


[Beitrag von LeXang am 02. Dez 2012, 18:20 bearbeitet]
Ultraschall
Inventar
#93 erstellt: 02. Dez 2012, 19:34
Scheint ja schwer zu sein.
Mit den Dioden kann das soweit was zu tun haben, dass eine eine etwas höhere Flußspannung im Rahmen der normalen Toleranzen hat. Oder eine Trafowicklung bringt ein paar hundert Millivolt mehr raus.

Okay, ich habe mir die PCB von unten angesehen.
Mir gefällt nicht, dass links vom Elko (die 100nF erwähne ich nicht extra-die gehören dazu) eine Leiterbahn nach unten geht, an der zwei Bauteile angeschlossen sind. Welche Bauteile sind das?
Die Spannungsabfälle die in die Masseleitung, von den großen Strömen des linken Elkos eingekoppelt werden, werden somit an deren Fußpunkt wirksam.
Eventuell lohnt es sich dort die Leiterbahn zu durchtrennen und einen separaten Draht zum ZMP (der PCB) zu ziehen.
Das Gleiche gilt für die rechte Seite.

Dann geht die Masse erst vom Elko links nach rechts rüber und erst dann zum ZMP der Leiterplatte. Nicht schön. Besser wäre es die waagerechte Brücke rauszunehmen und einen dicken Draht direkt zum ZMP der Leiterplatte zu ziehen. Das würde ich auch rechts so machen. Direkt vom Lötpin der beiden großen Elkos einen mind. 1mm² besser 2,5mm² zur Masse ziehen.

Dann könnte man noch versuchen C19IIC30 mit R30 zu tauschen, weil dann der relativ große Elko C19. der als Antenne wirken kann. niederohmiger an Masse angekoppelt ist als jetzt über R30 und somit die Empfindlichkeit gegenüber Einstreuungen ihn in niedriger wird. (Einstreuungen in ihn wirken direkt wie Eingangsansteuerungen, weil er ja an der anderen Seite der Diff-Eingangsstufe hängt,)

Und schließe den Kühlkörper bitte auch an Masse an. Er soll nicht isoliert sein.

Adventsgrüße!


[Beitrag von Ultraschall am 04. Dez 2012, 00:28 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#94 erstellt: 02. Dez 2012, 22:21
Okay also ich bin mir nicht ganz sicher tippe jetzt mal das du den dritten senkrechten Pfad von links meinst: das obere ist ein 100u Elko und darunter ne Folienkondensator 100nF. Habe aus einem älteren Beitrag noch ein Foto vom Bestückungsplan:
CIMG0634

Was den Fußpunkt am Elko angeht, wenn ich den Endpunkt direkt mit ZMP verbinde und hinter den beiden Kondensatoren die Leiterbahn auftrenne, dann habe ich am Auftrennpunkt doch auch wieder ein Endpunkt?

Meinst du C19 || C20 mit R30 tauschen, sodass nur noch der 10 Ohm dazwischen liegt?

Wegen dem Kühlkörper: zu den einzelnen Bauteilen die gekühlt werden aber isoliert lassen oder? Dann führe ich über die innengewinde zum festschrauben ein Leiter zur Netzteilplatine.

Also ich werde dann mal mit der Brücke anfangen die Rausbauen und zwei Drähte jeweils vom Elko zum ZMP ziehen.

Vielen Dank schon mal für deine Mühen und auch ein frohen ersten Advent


[Beitrag von LeXang am 02. Dez 2012, 22:23 bearbeitet]
Ultraschall
Inventar
#95 erstellt: 02. Dez 2012, 23:12

LeXang schrieb:

Meinst du C19 || C20 mit R30 tauschen, sodass nur noch der 10 Ohm dazwischen liegt?

Wegen dem Kühlkörper: zu den einzelnen Bauteilen die gekühlt werden aber isoliert lassen oder? Dann führe ich über die innengewinde zum festschrauben ein Leiter zur Netzteilplatine.


Ich meine beim Tausch die beiden mechanisch (was natürlich ein Provisorium sein wird) zu tauschen. Dann liegen nur noch die 10 Ohm vom Elko gegen Masse- verstehst Du den Sinn dieser Massnahme? Ist ein wenig schwierig zu erklären, finde ich. Nehmen wir die Spannungsteilerregel zu Hilfe: Stell Dir vor, das Brummfeld hat einen Innenwiderstand und die Stelle an der eingekoppelt wird, hat einen Widerstand gegen Masse. Also bildet sich aus diesen beiden Widerständen eine Art Spannungsteiler für die Einstreuungen. Und um so kleiner der Widerstand gegen Masse ist, umso kleiner wird die eingestreute Störspannung sein.

Einfach von einen Punkt des Kühlkörpers an den ZMP der Leiterplatte gehen. Erstmal nicht zum Netzteil. Aber am Ende hilft immer probieren weiter

Und gut - mit Kratzen warte noch.
weil:
So schlimm sieht die Platine gar nicht aus- es sind wirklich nur ein paar Kleinigkeiten, die man besser machen könnte. Hast Du sie selber entworfen oder irgend woher?


[Beitrag von Ultraschall am 04. Dez 2012, 00:29 bearbeitet]
LeXang
Ist häufiger hier
#96 erstellt: 06. Dez 2012, 00:22
So kleines Update leider keine Guten Nachrichten.
Habe das Netzteil heute mit in die Firma genommen (da ich zuhause nur bis 5V messen kann) und konnte ausser 200mV Brummspannung bei 0,7A Belastung nichts finden.

-Kühlkörper an ZMP gelegt keine Auswirkung
-waagerechte Massebrücke entfernt, und die beiden Elkos mit ZMP verbunden + Kühlkörper an Netzteil keine Auswirkung
-Anschlussleitung vor Trafo durch zwei Ferritkerne gezogen keine Auswirkung

symasym_platine_back_gnd2

Morgen werde ich das mit den Tauschen R30 probieren...

Das Platinenlayout ist von Köter hier aus dem Forum. Bei ihm soll null komma nix zu hören sein.

Gute Nacht und Grüße,

Lex
Ultraschall
Inventar
#97 erstellt: 07. Dez 2012, 00:18
Sage mal, sicherheitshalber- wenn du die Eingangsleitungen ablötest und den Eingang mit 1kOhm Kurzschließst- brummt es dann auch noch so oder ist das weg oder anders?
LeXang
Ist häufiger hier
#98 erstellt: 07. Dez 2012, 17:10
Ja mit einem 1,2KOhm Widerstand über den Eingang ist es anders, an dem LS höre ich nur noch ein leises Rauschen und wenn man ganz nah dran geht auch ein Brummton, vorsichtig ausgedrückt ^^.
Messtechnisch gibt es bei den Plateaus eine Veränderung:

LS_Out_SymAsym_1kOhm_anQuelle6

Edit: Also wenn das Geräusch so leise bleibt wie es jetzt ist reicht mir das. Gerade mal an einem KompaktLS und nicht dem Sateliten Speaker gelauscht und da musste ich mit dem Ohr ganz nah ran zum hören, ausserdem steht der Symasym da ja auf voll Power.

Grüße


[Beitrag von LeXang am 07. Dez 2012, 17:15 bearbeitet]
Ultraschall
Inventar
#99 erstellt: 07. Dez 2012, 21:20
Das erstaunt mich sehr das es mit diesen Pegeln ganz leise sein soll- es sei denn Du hast die ganze Zeit einen Messfehler drin:
Versuche mal das Massekabel der Oszimeßspitze mit der Messspitze selbst zu verbinden und in der Nähe der Leiterplatte bei eingeschalteten Verstärker zu halten. Theoretisch dürftest Du jetzt nichts sehen-es sein denn diese Schleife fängt magnetische Störungen ein.
Zweiter Versuch, wieder diese Schleife an der Messspitze machen und jetzt noch zusätzlich mit der Spitze an Masse des Verstärkers gehen- was tut sich?
Beide Male sollte so ziemlich nichts zu sehen sein.
LeXang
Ist häufiger hier
#100 erstellt: 07. Dez 2012, 21:42
Habe die beiden "Messdrähte" verbunden und im 10mV bereich ist es glatt halte ich das auf Masse habe ich was sinusförmiges aber kaum zu erkennen so +/- 1mV... das ist auch die höchste Auflösung.

Ist halt kein richtiges Oszi sondern sone Box von National Instruments wo die mit Labview ein Oszi programmiert haben. Den nutze ich zuhause...

Ein anderer Punkt ich weiß nicht ob ich dafür gesteingt gehöre, aber ich habe gerade eine Quelle an den Eingang angeschlossen und der 1,2kOhm Widerstand war noch dran. Als ich dann den Endstufen Netzstecker eingesteckt habe ist die durch gegangen bevor ich ihn wieder ziehen konnte...
Der LS ist kein müden Pfennig wert und habe noch vier weitere zum experementieren davon aber ich verstehe nicht so ganz was da passiert ist. Nachträglich ohne LS nochmal wiederholt und konnte nicht mehr als die "üblichen" 20mv DC feststellen....

Edit: ich hätte vielleicht erwartet das es der Quelle schadet...


[Beitrag von LeXang am 07. Dez 2012, 21:43 bearbeitet]
Ultraschall
Inventar
#101 erstellt: 08. Dez 2012, 01:04
Die 1,2k sollten weder der Quelle noch der Endstufe irgendeinen Schaden zufügen.
Aber langsam wird es mysteriös.
Welche Spannung fällt über den 0,22 Ohm der End-T's ab? Will nur wissen, ob der Ruhestrom stimmt oder extrem hoch ist.
Aber ich glaube heute fällt mir nichts mehr ein-
Wohnst du in Berlin?
Und das Ganze in einer Blechkiste (verbunden mit ZMP) eingepackt, brummt auch noch so???
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