Zimmer Dämmen

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Ant0n
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Nov 2016, 18:37
Guten abend,

da ich oft und gerne Laut Musik höre, wollte ich euch mal Fragen was ich machen kann, dass die Musik bei meine Nachbarn oder noch besser in anderen Zimmern meiner Wohnung nicht so laut zu hören ist.
Oder was ich sonst noch machen könnte um den Ton in meinem Zimmer zu verbessern.

Mein zimmer ist 3,80m lang, 3,20m breit und 3,40m hoch. Ungefähr ein Würfel.

Ich hoffe einige von euch kennen sich damit besser aus als ich und können mir helfen.

Freue mich über die Antworten!


[Beitrag von Ant0n am 30. Nov 2016, 18:39 bearbeitet]
hg_thiel
Inventar
#2 erstellt: 01. Dez 2016, 09:48
Du kannst nichts machen außer A. leiser zu hören oder B. dir Kopfhörer anzuschaffen, um den Pegel außerhalb deines Zimmers zu reduzieren.

Du müsstest als Alternative einen Raum in Raum bauen.

Maßnahmen zur Klangverbesserung sind allerdings möglich, wenn man weiß, wo es am hapert.
*myname*
Stammgast
#3 erstellt: 01. Dez 2016, 11:22

hg_thiel (Beitrag #2) schrieb:
Du kannst nichts machen außer A. leiser zu hören oder B. dir Kopfhörer anzuschaffen, um den Pegel außerhalb deines Zimmers zu reduzieren.

Du müsstest als Alternative einen Raum in Raum bauen.

Maßnahmen zur Klangverbesserung sind allerdings möglich, wenn man weiß, wo es am hapert.


@Anton, damit du eine zweite Meinung bekommst,
leider ist es genau so, wie es mein Vorredner beschieben hat.

Akustisch kannst du natürlich schon was verbessern, aber das ist ein eigenes sehr sehr großes Thema.
Da solltest du dich vorab mal etwas einlesen.
Stoff findet man genug im Netz
Ant0n
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Dez 2016, 12:59
ok, danke
Dadof3
Moderator
#5 erstellt: 02. Dez 2016, 07:45
Na ja, dass man gar nichts machen kann, sehe ich nicht ganz so.

Ant0n (Beitrag #1) schrieb:

Mein zimmer ist 3,80m lang, 3,20m breit und 3,40m hoch. Ungefähr ein Würfel.

Damit hast du wahrscheinlich deutliche Raummoden um die knapp 50 Hz. Diese äußern sich in Dröhnen, das vermutlich auch die Nachbarn nervt. Durch Bassfallen oder elektronische Raumkorrektur lässt sich das Problem vermutlich vermindern.

Den Mittel- bis Hochton kann man erheblich verringern, indem man die Wände vollflächig mit zum Beispiel Basotect verkleidet. Davor kann man an gezielten Stellen schallharte Flächen montieren, wenn einem der Raum sonst so tot klingt.

Gegen den Bass hilft das aber ni6, hier müsste man den Bassregler runterdrehen.

Diese Maßnahme wäre allerdings aufwändig und dein Ziel, laut Musik hören zu können, ohne dass die Nachbarn was hören, erreichst du damit auch nicht, es wird nur ein bisschen besser als jetzt.
Ant0n
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 03. Dez 2016, 14:33
Hätte man auch ein besseren Klang, wenn man das Zimmer komplett mit Akustik/Noppenschaumstoff beklebt?
Würde das dann machen, weil ich finde das es nichtmal schlecht aussehen würde.
Dadof3
Moderator
#7 erstellt: 03. Dez 2016, 14:42
Meiner Meinung nach ja. Das ist aber auch eine Geschmacksfrage, und eine Frage der richtigen Anlage.

Du hast im Mittel- bis Hochton fast keinen Nachhall mehr. Das ist auf jeden Fall erst mal besser, aber wenn das ganze Zimmer damit ausgestattet ist, klingt es vielen zu "tot".

Mir geht es nicht so, jedenfalls, nicht, wenn es richtig gemacht ist. Ein Fehler ist, den Bassbereich nicht gleichzeitig zu korrigieren, dann klingt es leicht mal zu dumpf.

Noppenschsumstoff halte ich übrigens für unsinnig. Glatter Schaumstoff ist besser.
Ant0n
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 03. Dez 2016, 16:17
Ok, wozu sind eigentlich Diffusoren und (Bass) Absorber?
Was gibt es noch für Akkustikelemente um den Klang zu verbessern?
Ant0n
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Dez 2016, 16:28
Würde dieser Schaumstoff reichen um besseren sound im Zimmer zu bekommen?https://www.thomann.de/de/the_takustik_hilon40.htm

Glatten schaumstoff habe ich leider nicht gefunden
Master_J
Moderator
#10 erstellt: 04. Dez 2016, 08:20

Ant0n (Beitrag #8) schrieb:
Ok, wozu sind eigentlich Diffusoren und (Bass) Absorber?

Diffusoren "verstreuen" den reflektieren Ton, so ähnlich wie ein Spiegel aus Milchglas.
Absorber "fressen" Dröhn-Bass.

Für den Anfang mal nach "Basotect" gucken.

Das wirkt aber auch nicht für tiefe Töne, die ja die Störenfriede sind.
Wenn man nicht die Hälfte des Raums für passive Absorber opfern möchte, hilft ein DBA

Gruss
Jochen
Ant0n
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 04. Dez 2016, 14:37
Muss es Basotect sein?
Gibt es günstigere Alternativen?
Dadof3
Moderator
#12 erstellt: 04. Dez 2016, 14:56
Genau, wenn man das mit dem Licht vergleichen will, dann ist die unbehandelte Wand ein Spiegel, ein Diffusor eine mattweiße Fläche und ein Absorber eine schwarze.

Die verlinkten Absorber von Thomann halte ich für zu dünn, vor allem, weil sie wegen der Noppen nur halb so effektiv sind.

Basotect muss es nicht sein, aber das Material sollte schon hinreichend dick sein.


[Beitrag von Dadof3 am 04. Dez 2016, 14:58 bearbeitet]
Ant0n
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 04. Dez 2016, 15:14
Kannst du mir etwas günstigeres empfehlen?
quacksalber2016
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 12. Dez 2016, 22:56
was günstiges können auch einigermaßen dicke decken aus second hand sein die man an die wände hängt oder schraubt. vorher waschen und 24 std in die tiefkühltruhe dann dürfte kein "viehzeugs" mehr drinn sein. sorgt aber nich für mehr "bühne".
Dadof3
Moderator
#15 erstellt: 13. Dez 2016, 00:26
Günstig und für die meisten Zwecke ausreichend ist Mineralwolle, z. B. Sonorock.
Lacelte
Inventar
#16 erstellt: 13. Dez 2016, 16:42
Genau, ich habe z.B. aus Mineralwolle Decken und Wandpaneele gebaut.
Dazu habe ich einen Holz-Rahmen gebaut, mit einer Tiefe von 10cm.
Eine Seite mit 300g/qm² Molton bespannt, darin in der gleichen stärke Minerallwolle gefüllt und oben wieder mit Molton zu gemacht.
Ich habe bewusst auf eine Folie für die Mineralwolle verzichtet - hierzu gibt es ja verschiedene Meinungen...
Wichtig der Wandabstand, dieser sollte gleich groß sein, wie das Paneel dick ist!
Daher habe ich die Deckensegel z.B. auch 10cm unter der Decke hängen.
Genau so ist es mit den Wandpaneelen.

Molton kannst du gut in großen Mengen über Ebay kaufen, habe es dort teils sehr günstig bekommen.

Nur mal nebenbei. Ein Deckensegel wiegt allein etwas über 20kg bei mir, ich habe 3


[Beitrag von Lacelte am 13. Dez 2016, 16:43 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#17 erstellt: 14. Dez 2016, 14:29
Grundsätzlich stimme ich dem zu, nur die allgemeine Beliebtheit von Molton für diese Zwecke kann ich nicht so recht nachvollziehen.

Ich würde einfach dicht gewebten Baumwollstoff nehmen.
Lacelte
Inventar
#18 erstellt: 14. Dez 2016, 18:52
Naja, auf jeden Fall hat es eine nachgewiesene akustische Wirkung, gibt es in vielen verschiedene Farben, ist Lichtundurchlässig, NICHT entflammbar!!!, sieht gut aus, flust nicht... ist doch alles ideal
bartman4ever
Inventar
#19 erstellt: 15. Dez 2016, 15:56
Molton nehme ich nicht mehr, seitdem ich bei Messungen erkannt habe, dass es bei meinen Deckenabsorbern reflektiert. Auch optisch finde ich es nicht so gut. Man kann es nicht waschen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mit der Zeit müffelt.
Lacelte
Inventar
#20 erstellt: 15. Dez 2016, 16:30
Was verwendest du denn nun stattdessen?
In welchen BEreichen reflektierte es bei dir?
Dadof3
Moderator
#21 erstellt: 15. Dez 2016, 22:17

Lacelte (Beitrag #18) schrieb:
Naja, auf jeden Fall hat es eine nachgewiesene akustische Wirkung,

Sicher, aber welche denn?

Ich finde praktisch keine Angaben dazu, außer der für Vorhänge aus Molton - Vorhänge sind gefaltet und nicht mit glattem Stoff vergleichbar.
Und selbst der Vorhang hat in der Standardstärke 300 g/m² nur einen maximalen Absorptionsgrad von 0,35, bei 1000 Hz nur noch 0,11.

Da fragt man sich, was ist mit den restlichen 0,89? Ein bisschen geht sicher hindurch, aber es wird sicher auch einiges reflektiert, so dicht und dick, wie Molton ist. Die Steinwolle dahinter aber absorbiert hier noch praktisch alles. Das bedeutet, ich senke durch Molton auf jeden Fall den Absorptionsgrad!

Ein dünner Baumwollstoff hingegen lässt fast alles durch, so dass der Absorber dahinter seine volle Wirkung entfalten kann.

Klar, ist alles Theorie, aber solange dazu keine praktischen Messungen vorliegen, orientiere ich mich erst mal daran, und da sehe ich Molton nicht als geeignet an.


gibt es in vielen verschiedene Farben,

Baumwolle in noch mehr Farben, noch dazu gemustert usw.


ist Lichtundurchlässig,

Halte ich hier für unwichtig.


NICHT entflammbar!!!,

Man hat sooo viele entflammbare Dinge im Haus, warum ist das hier wichtig?


sieht gut aus,

Geschmackssache - mir gefällt es nicht.


flust nicht...

Da habe ich aber ganz andere Erfahrungen! Das hängt eventuell auch vom Material ab, aber weniger als Baumwolle flust es auch nicht.


[Beitrag von Dadof3 am 15. Dez 2016, 22:18 bearbeitet]
bartman4ever
Inventar
#22 erstellt: 16. Dez 2016, 07:12

Lacelte (Beitrag #20) schrieb:
Was verwendest du denn nun stattdessen?

Jetzt verwende ich Bomull von IKEA. Die Messungen sind jetzt ok.


Lacelte (Beitrag #20) schrieb:
In welchen BEreichen reflektierte es bei dir?

Ich kann nur im ETC von REW erkennen, dass da eine Reflektion da ist. Welche Frequenz das ist, weiß ich nicht.
der_kottan
Inventar
#23 erstellt: 17. Dez 2016, 06:27

Dadof3 (Beitrag #21) schrieb:


flust nicht...

Da habe ich aber ganz andere Erfahrungen! Das hängt eventuell auch vom Material ab, aber weniger als Baumwolle flust es auch nicht.

Dann haste halt Scheißequalität gekauft...
Dadof3
Moderator
#24 erstellt: 17. Dez 2016, 12:17
Und der Tipp, es günstig irgendwo bei ebay zu kaufen, schützt vor "Scheißequalität"?

Meine Frau hat vor einigen Jahren mal mehrere Moltonstoffe von verschiedenen Anbietern gekauft, um daraus Sachen zu nähen, und es ziemlich schnell wieder drangegeben, wegen der vielen Fusseln und aus anderen Gründen (Farbungleichheiten bei regelmäßiger Berührung, schlecht zu bügeln usw.)

Bei normaler gewebter Baumwolle habe ich jedenfalls noch nie so eine "Scheißequalität" gehabt, und ich habe in meinem Leben schon tausend mal so viele normale Baumwoll- wie Moltonstoffe gesehen.

Ich halte es auch für ganz natürlich, dass Molton durch das Anrauen der Oberfläche mehr zum Fusseln neigt als normal gewebter Stoff, dessen Garn unversehrt bleibt.

Mag sein, dass das bei vielen Moltonstoffen kein Problem darstellt, wenn sie an der Decke hängen, wo niemand sie anfasst, aber einen Vorteil gegenüber normalem Baumwollstoff kann ich da nicht erkennen.
Lacelte
Inventar
#25 erstellt: 17. Dez 2016, 14:38
Letzt endlich Geschmackssache, ich kann leider keine Messungen durchführen, nur auf meinen Ohren hören.
Evtl. komme ich ja irgendwann mal dazu mir eigenes Equipment anzuschaffen
Ich habe immer geguckt das ich Stoff mit Zertifizierung bekomme, habe immer bei ein und dem Selben Händler gekauft.
Bei der Verarbeitung flust Molton natürlich, sogar fürchterlich, aber wenn es fest installiert irgendwo hängt, kann ich keine Mehrbelastung von Flusen feststellen.


Man hat sooo viele entflammbare Dinge im Haus, warum ist das hier wichtig?

Naja, aber wenn ich ein Großteil der Decke und Wänden damit "verkleidet" habe, dann fühle ich mich mit nicht brennbaren Materialien sicherer, vor allem weil hier noch ein Kind umher läuft. Es braucht ja nur mal eine Kerze ran zu kommen und "wusch" macht es, Baumwolle ist sehr leicht entzündlich und brennt wunderbar!
Ich habe bevor ich Molton verwendet habe, es auch selber ausprobiert, in wie weit es brennbar ist. Ich war erstaunt



ist Lichtundurchlässig,


Halte ich hier für unwichtig.

Mh, wenn die Mineralwolle ohne Folie verbaut worden ist, ist ein Dichter/Dicker Stoff wohl die bessere Wahl!


[Beitrag von Lacelte am 17. Dez 2016, 14:40 bearbeitet]
Ant0n
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 16. Apr 2017, 20:37
Hi,

Ich versuche bei mir zuhause gerade ein Homestudio einzurichten.

Nur dröhnt der Bass ziemlich stark und sonst könnte man den Akkustik bestimmt auch noch verbessern, denke ich.

Ich habe an Akustik Elemente gedacht, die man an die Wand hängt.
Nur welche und wieviele?

Mein Zimmer ist ziemlich klein, werde mal eine Skizze mit schicken.

Das Problem ist, dass ich auch keine Akkustikelemete in die ecken stellen kann.
Dort stehen nämlich meine Lautsprecher (LS)
Und komische Heizungsrohre, die aus dem Boden bis in die Decke gehen. :thumbdown:
Eventuelle könnte man ja in den ecken über den LS was reinhängen?

Boden ist aus Holz, die Vorhänge werde ich auch bald ersetzen, welche sind gut für die Akkustik?

Und wo könnte ich in meinem Zimmer sonst noch was hinhängen?

Freue mich über jede hilfreiche Antwort
Gruß



Skizze
Master_J
Moderator
#27 erstellt: 16. Apr 2017, 20:47
Hatte das bei mir mal fast gleich, nur dass der Raum 3,3 statt 3,8 Meter zwischen Tür und Fenster hat.

Wurde aus anderen Gründen umgebaut, aber ein Dröhnen gab es damals mit nuPro A-10 nicht.
Die standen enger zusammen, aber vor allem nicht in den Ecken.
Fussboden bei mir Teppich auf Stahlbeton - nicht dass Dein Holz da mitschwingt... (?)

Jedenfalls kannst Du im Bass mit ein paar Fetzen Schaumstoff nichts ausrichten.
Mal ermittelt, auf welcher Frequenz es so etwa dröhnt?

Gruss
Jochen
Ant0n
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 16. Apr 2017, 21:06
Nein noch nicht, habe nicht so ein spezielles Mikrofon.
Habe noch vergessen zu schreiben, dass ich die Adam a3x besitze.
Ant0n
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 16. Apr 2017, 21:10
Und die LS aus den ecken zu bekommen ist schwierig, da der Tisch dort im Zimmer ideal ist.
Ant0n
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 18. Apr 2017, 22:18
Hat noch einer vorschläge?

Gruß
resend
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 18. Apr 2017, 23:17
Abgesehen vom dämmen an sich, hast Du dich schon mit dem messen der Raumakustik beschäftigt?
13mart
Inventar
#32 erstellt: 23. Apr 2017, 07:54

Ant0n (Beitrag #30) schrieb:
Hat noch einer vorschläge?


Ja, Symmetrie herstellen. Das halte ich für wichtiger
als alles andere. Stell bsw. den Tisch vors Fenster.

Gruß Mart
Ant0n
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 23. Apr 2017, 07:58
Nein, gemessen habe ich noch nicht.
Was bringt das eigentlich?
Dadof3
Moderator
#34 erstellt: 23. Apr 2017, 08:13
Man erkennt die Schwachstellen in der Akustik und kann ggf. gezielt Maßnahmen ergreifen.

Das Gehör ist für so etwas zu unzuverlässig und nicht sensibel genug.

Muss man nicht machen - aber kann durchaus helfen.
resend
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 25. Apr 2017, 21:10
Richtmikrofone, falls Du messen willst, kann man sicherlich auch leihen. Dann musst du nicht extra eins kaufen.


[Beitrag von resend am 25. Apr 2017, 21:10 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#36 erstellt: 25. Apr 2017, 22:11
Wozu sollte man ein Richtmikrofon verwenden?
resend
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 26. Apr 2017, 16:40
Haha, danke für den Hinweis. Ich meinte natürlich ein Messmikrofon.
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