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Stabile 12V Spannung für LED´s

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Autor
Beitrag
soundvernatiker
Inventar
#1 erstellt: 18. Dez 2010, 15:55
Mahzeit,


ich habe in meinem Auto, an verschiedenen PLätzen LED´s.
Aber im Schnitt brennen diese innerhalb eines Jahres durch.

Nun habe ich von einem sogenannten Low-Drop gehört, der nur 12V bei unterschiedlicher Stärke durchlässt.

Ist das die Lösung meiner Probleme?

Zeitlich sind die Led´s mit Vorwiederstände direkt an die Batterie angeschlossen.
Stereo33
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 18. Dez 2010, 16:38
Du hast echt normale LEDs an 12V angeschlossen?
Komisch das die bei über 4V noch leuchten und so lange halten.

Es gibt LEDs die einen Widerstand eingebaut haben.
Die gibts für 12 und 5 V.

Wenns fürs Auto sein soll, da hast du meist wenn der Motor an ist bis zu 14,4 V, da wäre ein Spannungsregler sinnvoll geht aber auch ohne.

Für rote LEDs (~2,5V) 240-270 Ohm-Widerstand davor, dann passts bei 11-14V rum.

Oder du schaltest 4-5 in Reife dann gehts ohne Widerstand.
nEvErM!nD
Inventar
#3 erstellt: 18. Dez 2010, 16:56

Du hast echt normale LEDs an 12V angeschlossen?
Komisch das die bei über 4V noch leuchten und so lange halten.


Mit Vorwiderstand grundsätzlich ja kein Problem.



Für rote LEDs (~2,5V) 240-270 Ohm-Widerstand davor, dann passts bei 11-14V rum.


Ähm...
Ohne zu Wissen welche LEDs das sind ist die Aussage schon mutig ^^
Das ergibt Ström zwischen 30 und 50 mA - gibt viele LEDs die das nicht mitmachen.


Stereo33 schrieb:

Oder du schaltest 4-5 in Reife dann gehts ohne Widerstand.


Nein!
LEDs nie ohne Vorwiderstand betreiben, auch nicht in Reihenschaltung.
Der Vorwiderstand dient der Strombegrenzung und ist bei einer variirenden Versorgungsspannung wie im Auto eigentlich nicht wirklich geeignet.

Bei variirender Versorgungsspannung wie im Auto benutzt man am besten gleich eine Konstantstromquelle, da ist man mehr oder weniger auf der sicheren Seite.


[Beitrag von nEvErM!nD am 18. Dez 2010, 17:02 bearbeitet]
soundvernatiker
Inventar
#4 erstellt: 18. Dez 2010, 16:59
danke für deine Antwort. Diese bringt mich aber kein bisschen weiter.

Was soll die Aussage?
"Du hast echt normale LEDs an 12V angeschlossen?
Komisch das die bei über 4V noch leuchten und so lange halten."

Hatte geschrieben das ich meine LED´s mit Wiederstände benutze. ( laut Aussagen des Händlers bis 14,4V )
Diese aber dennoch durchbrennen. Daher möchte ich eine konstante 12V Spannung haben woran ich verschieden LED´s dran anschließen kann.
noppenbetz
Stammgast
#5 erstellt: 18. Dez 2010, 17:16
Ich kenne dein Problem. Wie schon gesagt wurde, gehen die LEDs durch die schwankende Spannung ziemlich schnell kaputt. Meine Idee zu dem Thema ist nun eine Schaltung mit Z-Dioden, welche die Spannung für die LEDs konstant hält.
Dazu würde mich nur interessieren, ob das hier schon jemand versucht hat oder ob es Einwände gibt. Wie zum Bleistift Temperaturabhängigkeit und solche Sachen.
soundvernatiker
Inventar
#6 erstellt: 18. Dez 2010, 17:30
ich habe doch shcon die Low Drop module vorgeschlagen... nur weis ich nicht, ob die für sowas ausreichend sind?
davor und hinter die schalung noch kleine Kondensatoren... dann sollte es doch gut gehen oder
soundvernatiker
Inventar
#7 erstellt: 20. Dez 2010, 18:59
hmm...
Soundtrailer
Stammgast
#8 erstellt: 20. Dez 2010, 19:14
Wir haben für unsere LED Vorwiderstände mit 560 Ohm und die sind Blau und Rot, sie haben 7000mc. Leuchten seid nunmehr 3 Jahren.
WarlordXXL
Inventar
#9 erstellt: 20. Dez 2010, 19:59
Machts euch nicht so kompliziert.

Einfach eine kleine Spannungstabilisierung mit Festspannungsregler ( LM 7812 )

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0204301.htm

MFg

Micha
Soundtrailer
Stammgast
#10 erstellt: 20. Dez 2010, 21:39
Schön, ein 7805 reicht. Aber 5 Volt sind unter Umständen schon zu viel.
Abhilfe: ein oder 2 Dioden in reihe. das senkt die Spannung je nach Dioden um ca. 1,2 bis 1,..... Volt. und nun liegen nur noch ca. 3, ebbes Volt an. und da hät eine Diode mind. 10.000 Std.


[Beitrag von Soundtrailer am 20. Dez 2010, 21:42 bearbeitet]
noppenbetz
Stammgast
#11 erstellt: 20. Dez 2010, 23:04

WarlordXXL schrieb:
Machts euch nicht so kompliziert.

Einfach eine kleine Spannungstabilisierung mit Festspannungsregler ( LM 7812 )

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0204301.htm

MFg

Micha


Genau sowas wollte ich wissen. Firma dankt.

Edit:
@soundtrailer:
Ein 7805 reicht allerdings nur für eine LED. Wozu für jede LED einen Festspannungsregler verbauen? Nimm lieber einen 7812 und betriebe damit alle LEDs. Spendiere jeder LED noch nen Vorwiderstand und gut ist. Dioden sind grundsätzlich nicht verkehrt, aber hier imho nicht notwendig. Allerdings fällt pro Diode entweder 0,7V (Silizium) oder 0,4V (Germanium) in Durchlassrichtung ab.


[Beitrag von noppenbetz am 20. Dez 2010, 23:31 bearbeitet]
Soundtrailer
Stammgast
#12 erstellt: 20. Dez 2010, 23:41
Ist mir neu das eine LED 1 Ampere Strom verbraucht.
Ein 7805 reicht für ca. 20 bis 25 LED!


[Beitrag von Soundtrailer am 20. Dez 2010, 23:44 bearbeitet]
noppenbetz
Stammgast
#13 erstellt: 20. Dez 2010, 23:46
Was hat meine Aussage mit dem Strom zu tun

Edit:
Jetzt weiß ich was du meinst;)
Das es aber nicht sinnvoll ist deinen 7805 an 14V zu hängen weißt du?


[Beitrag von noppenbetz am 20. Dez 2010, 23:52 bearbeitet]
lombardi1
Inventar
#14 erstellt: 20. Dez 2010, 23:48
Wobei die Versorgungsspannung Idealerweise auch nur 2/3 Volt über der Geregelten liegen sollte.

mfg karl
Soundtrailer
Stammgast
#15 erstellt: 21. Dez 2010, 13:06
Damit die Spannungsregler einwandfrei arbeiten sollte die Eingangsspannung mindestens zwischen 2 bis 3 V über der Ausgangsspannung liegen. Bei diesen Reglern sollte die Eingangsspannung nicht mehr als 36 V betragen.

Auszug aus dem http://www.elektronik-kompendium.de


[Beitrag von Soundtrailer am 21. Dez 2010, 13:07 bearbeitet]
lombardi1
Inventar
#16 erstellt: 21. Dez 2010, 17:14
Die Differenz der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung sollte nicht viel höher sein als 3 V, sonst ist die Verlustleistung am Festspannungsregler zu groß.
Auch aus Elektronik Kompendium.

mfg Karl
Clarion_Power
Inventar
#17 erstellt: 21. Dez 2010, 17:28
Aber bei den paar mA sollte es egal sein. Kommt halt drauf an wieviele LEDs betrieben werden sollen.
Einen LM 7812 geht schonmal nicht, weil die Spannung vorm Regler ca 2V höher sein muss, und das ist sie nur, wenn der Motor an ist. Der 7805 sollte da besser funktionieren. Aber direkt vorm und hinterm Spannungsregler jeweils 1 Kondensator löten, sonst kanns sein, dass der Regler anfängt zu schwingen.

Ich hab jetzt schon 6 Jahre 2 blaue Leds im Auto mit nem Widerstand von 470Ohm und ner Bordspannung von 15V. Die leuchten wie am ersten Tag.

PS: Die meisten standart LEDs haben benötigen einen Strom von ca 20mA.


[Beitrag von Clarion_Power am 21. Dez 2010, 17:29 bearbeitet]
lombardi1
Inventar
#18 erstellt: 21. Dez 2010, 17:32
Wenn der Motor aus ist braucht eh nichts leuchten
Soundtrailer
Stammgast
#19 erstellt: 21. Dez 2010, 18:26

lombardi1 schrieb:
Die Differenz der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung sollte nicht viel höher sein als 3 V, sonst ist die Verlustleistung am Festspannungsregler zu groß.
Auch aus Elektronik Kompendium.

mfg Karl


Und die wird über die Karosserie abgeleitet.
Vorausgesetzt man schraubt ihn auf das selbige.
Clarion_Power
Inventar
#20 erstellt: 21. Dez 2010, 19:20
Warum nicht einfach den Widerstand für 15V Bordspannung ausrechnen? Dann ist man auf der sicheren Seite und es geht auch nix kaputt.
Stereo33
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 25. Dez 2010, 12:36
Sorry oben mein Beitrag, habe mich gleich 2 mal verlesen.

Üpprigens, du kannst pro Widerstand auch mehr wie eine LED anklemmen.

Du musst nur ausrechnen wieviel W eine LED hat (Spannung x A).
1/4-W-Widerstand dürfte keine Probleme mit 2-3 roten LEDs haben.
noppenbetz
Stammgast
#22 erstellt: 26. Dez 2010, 19:36
Vorwiderstände sind eben kein allerwelts Heilmittel. Trotz richtig dimensionierter Widerstände können die LEDs häufig kaputt gehen, was wahrscheinlich auf die schwankende Fahrzeugspg in manchen Autos zurück zu führen ist. Deshalb sind hier spgs-stabilisierende Bauteile/Schaltungen hilfreich. Z.B. Brennt beim Astra F auch häufig das Abblendlicht durch, was auch ein Zeichen für schwankende Spg ist.
ChristianM1702
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 28. Dez 2010, 17:47
Ich würde auch einen Spannungsregler zur Stabilisierung nehmen, dann leuchten die LEDs auch schön gleichmäßig und schwanken nicht mit der Bordspannung. Dass wir hier ziemlich viel Verlustleistung haben ist heir ja wohl egal, setzt dass man zum Vergleich zum Motor der Unmengen an Energie ungenutzt in die Luft verpulvert, da san doch so ein paar LEDS ein Witz dagegen.

Was eher wichtig is is wieviel LEDs du verbaut hast. Ne kleine Standard LED braucht 20mA(zumindestens meine kleinen hier) wobei diese aber wirklich nicht sehr stark leuchten. Frage also wieviel LEDs hast du und wieviel Strom brauchen die jeweils? Is wichtig, um die Schaltung zu dimensionieren wenn du zB insgesamt 5A brauchst dann kommst du mit diesen Spannungsstabilisierern nicht mehr hin da du dann 50W abwärme(10V(<-Verlustspannung) * 5A=50W) hast und du dass nur noch schwierig über einen Kühlkörper abführen kannst.

Allerdings glaub ich kaum dass du soviel LEDs im Auto verbaut hast dass du 50W Abwärme produzieren kannst nichtsdestotrotz is das wichtig für die Kalkulation der Schaltung

LG christian
soundvernatiker
Inventar
#24 erstellt: 04. Jan 2011, 14:43
hey ke hab ganz vergessen den thread weiter zuverfolgen... habe keine mail mehr bekommen....


das mit ein paar volt am eingang mehr als am ausgang hab ich total vergessen.
gilt dies auch für das low drop modul?

also zeitlich sind ca. 10led´s blaue verbaut mit 14000mcd.
genaue daten weis ich leider nicht mehr.
wieder stände waren glaub für 14,4 oder 15V und dennoch sind immer wieder welche durchgeschmöglt. einzige was lange hält sind die 6 stück die ich als fahrgastzellen beleuchtung nutze angeschlossen an die ori kontakte der ori beleuchtung.

was gibt es denn nun für eine lösung für das problem? scheinbar fallen die vorgeschlagenen module weg....

was passiert denn wenn ich bei so einem modul ein- ung ausgangsspannung 12 v habe?

leuchtet dann garnichts? -
die le´s müssen auch bei abgeschalteten motor normal leuchten
soundvernatiker
Inventar
#25 erstellt: 04. Jan 2011, 14:53
hmm im ersten gedanken wäre vlt ein regler mit 9V output gut. wiederstänge gekauft für 9v und gut ist. dann hab ich genug differenz zwischen in und output aber von 9 auf fast 15v bau laufendem motor ist glaub ich zuviel verlustleistung dann oder?
Clarion_Power
Inventar
#26 erstellt: 04. Jan 2011, 15:15
Das geht schon. Kannst ja fühlen wie warm der Spannungsregler wird. Wenn er zu heiss wird machste noch en Kühlkörper dran. Aber ich glaube kaum, dass der so warm wird.
soundvernatiker
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2011, 15:27
mm um den wiederstnad korrekt auszurechnen bräuchte ich die werte der led´s?

was wenn ich die nicht mehr hab/weis?
Soundscape9255
Inventar
#28 erstellt: 04. Jan 2011, 15:44
Hast du ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung?

Ansonsten kannst du einfach mal einen 1 kOhm-Widerstand davor (vor die 12V) klemmen und mit dem Multimeter messen.
soundvernatiker
Inventar
#29 erstellt: 04. Jan 2011, 15:53
habe natürlich kein labornetzteil.
wieso an 12V?
und was soll ich mit dem multimeter messen? wieviel noch rauskommt oder was?
stecke nicht ganz so tief in der elektro welt
Soundscape9255
Inventar
#30 erstellt: 04. Jan 2011, 16:26

soundvernatiker schrieb:

und was soll ich mit dem multimeter messen? wieviel noch rauskommt oder was?


Denn Spannungsabfall an der LED...

Damit dann in:

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm
soundvernatiker
Inventar
#31 erstellt: 04. Jan 2011, 16:35
und dann nehm ich zb die spätere betriebsspannung 9v ?
Soundscape9255
Inventar
#32 erstellt: 04. Jan 2011, 16:38
Ja - und wenn du magst, kannst du auch mit 9V messen - macht am Ergebnis nicht viel aus...
soundvernatiker
Inventar
#33 erstellt: 04. Jan 2011, 16:46
ok danke... kannst du mir vlt noch kurz sagen wie ich den spannungsabfall messe?
einfach nur wieivel volt ich an der led messen kann?
Soundscape9255
Inventar
#34 erstellt: 04. Jan 2011, 16:54


http://www.lehrerfreund.de/in/technik/1s/Das-URI-Gespann-1/3305/

kann es sein, dass du nicht mal weißt, wie rum, du die LED anschließen sollst?
soundvernatiker
Inventar
#35 erstellt: 04. Jan 2011, 17:01
wenn ich das nicht wüsste hät ich wahrscheinlich nichts anders leuchtem im auto, pc und wohnung^^

find es traurig, nur weil man nicht alles weis oder kann, direkt als noob dargestellt zu werden!!
Soll jetzt auch kein Diskussion oder ähnliches hervorufen!!

Das Ohmische gesetzt(URI) ist mir durchaus vertraut
nur einen spannungsabfall habe ich glaube so noch nie gemessen, daher wollt ich fragen wie man es macht.
Soundscape9255
Inventar
#36 erstellt: 04. Jan 2011, 17:10

soundvernatiker schrieb:

find es traurig, nur weil man nicht alles weis oder kann, direkt als noob dargestellt zu werden!!


Hat keiner gemacht - aber verdammt grün hinter den Ohren bist du trotzdem...
soundvernatiker
Inventar
#37 erstellt: 04. Jan 2011, 17:12
wenn man nur seltenst sowas macht... vergisst man auch schonmal das ein oder andere oder erinnert sich nicht mehr so recht daran.

ist das denn eine gute wahl, wenn ich nen festspanungsregler nehme der 9v ausgibt?
Clarion_Power
Inventar
#38 erstellt: 04. Jan 2011, 19:36
Probiers, kost doch nix das Teil.
soundvernatiker
Inventar
#39 erstellt: 04. Jan 2011, 20:09
^^
mir fehlt aber die zeit um sowas auszuprobieren^^
entweder ich machs und es ist sicher das es klappt oder ich lass es erstmal weil keine zeit für experimente ist^^
Soundscape9255
Inventar
#40 erstellt: 04. Jan 2011, 20:24

soundvernatiker schrieb:

mir fehlt aber die zeit um sowas auszuprobieren^^


Jetzt hast du es geschafft - Erst beschwerst du dich, dass du vermeintlich als noob dargestellt wirst und nun erfüllst du exakt die Definition...

Dafür ist mir meine Zeit zu schade -> Ich bin raus....
soundvernatiker
Inventar
#41 erstellt: 04. Jan 2011, 20:33
lt war es falsch ausgedrückt.....

aber ich würde hier nicht nach fragen was für möglichkeiten es gibt bzw welches modul ich nehmen könnte... wenn ich lust und zeit hätte x millionen verschieden möglichkeiten zu testen und dabei noch etliche leds zu zerstören.

ich wollte nur hören ob es mit dem modul klappen kann oder nicht. ob die differens von ca 6V zu viel oder nicht

hoffe das war etwas verständlicher
soundvernatiker
Inventar
#42 erstellt: 05. Jan 2011, 13:56
hey

ich wollt mal fragen wie das mit der negativ und der positiv spannung zu verstehen ist?

kumpel hat mir LM7912CT mitgebracht. finde nur kaum daten für das teil. ist aber auch erstmal nicht zu gebrauchen da 12V?
Soundscape9255
Inventar
#43 erstellt: 05. Jan 2011, 14:05
Ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr zu dem Thema melden....

@soundvernatiker: lass es bleiben - jemand der so wenig Ahnung hat, wird keine brauchbare Lösung zustande bekommen, Du bist grad näher dran das Auto abzufackeln, als eine LED durch eigene Lösungen zum leuchten zu bekommen (der 7912 ist ein Negativer Spannugsregler - wenn du den im Auto verbaust, dann fängt der höchstens zu rauchen an).

=> Entweder du lässt es von jemanden machen oder bleiben...
soundvernatiker
Inventar
#44 erstellt: 05. Jan 2011, 14:15
habe gerade den hier endeckt.... http://www.reichelt....e164b8f06ecce10e2c73

kann man den nicht noch besser nehmen?
soundvernatiker
Inventar
#45 erstellt: 05. Jan 2011, 14:28
wenn du ne ahnung hättest was ich schon alles zustande bekommen habe, dann würdest du dir deine vorurteile schnell wiederzurückziehen.

nicht umsonst frag ich nach ob ich den nehmen kann oder nicht^^
andere würden wohl sagen habe xyz genommen und danach stand auto in flammen-was soll ich tun?^^

das modul, welches letzendlich den weg ins auto findet, würde bei mir auch ne sicherung bekommen^^

und nur weil ich mich mit modulen etc. nicht so auskenne bin ich durchaus in der lage led´s zu löten, zu verbauen, zu berechnen etc. ohne das auch nur die kleineste brandgefahr besteht.
wäre also schön wenn du dich entweder raushälst aus dem thread oder den schmarn mit deinen vorurteilen lässt.


[Beitrag von soundvernatiker am 05. Jan 2011, 15:17 bearbeitet]
lombardi1
Inventar
#46 erstellt: 05. Jan 2011, 16:39

soundvernatiker schrieb:
ich durchaus in der lage led´s zu löten, zu verbauen, zu berechnen etc. ohne das auch nur die kleineste brandgefahr besteht.


Sorry, aber warum stellst Du dann die Fragen ?

Du brauchst kein Modul, löte Dir so ein Ding zusammen und gut ist es.
Weil

Das Ohmische gesetzt(URI) ist mir durchaus vertraut


mfg Karl
soundvernatiker
Inventar
#47 erstellt: 05. Jan 2011, 21:40
weil es sich darum geht eine konstante stromquelle zu haben. nicht um die berechnung des korrekten wiederstandes oder sonstwas.!!!
ChristianM1702
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 05. Jan 2011, 23:04
so weil ich grad zeit hab kau ichs dir ma vor also:

So du nimmst als Spannungsregler den LM2931 AT:

hier zu bestellen: http://www.reichelt....116fb90b8d4c21802237

Pin 1 kommt an Bordspannung, Pin 2 an Masse, Pin 3 is deine Output Spannung.
Pin 2 und Pin 3 werden mit einem Kondensator verbunden 100uF, Pin 1 und Pin 2 werden auch mit einem Kondensator verbunden. Im Datenblatt steht es reichen 0,1uF aber nimm einfach den selben wie beim anderen auch, des passt dann schon.

würd den hier vorschlagen: http://www.reichelt....116fb90b8d4c21802237

Achtung Elko -> nur in eine Spannungsrichtung spannungsfest

An der Outputspannung verschaltest du alle LEDs parallel und nimmst dann für jede LED einen Vorwiderstand von 120ohm. (bin von blauen LEDs ausgegangen wurd glaub ich mal gesagt)
Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm

Damit du nich überfordert bist:
http://www.reichelt....116fb90b8d4c21802237

Kühlkörper brauchst du laut Datenblatt keinen. Ich würds vorher erstma an nem Labornetzteil testen, die san wenigstens gesichtert und dann passiert net viel. Wenn dus direkt an die Batterie hängst und du nen Kurzschluss hast, hast du nen ordentlichen Funkenflug.

So viel Spass damit, alles ohne Gewähr und jag nichts in die Luft.


[Beitrag von ChristianM1702 am 05. Jan 2011, 23:06 bearbeitet]
soundvernatiker
Inventar
#49 erstellt: 05. Jan 2011, 23:14
hey ich danke dir...
wie man die benutz weis ich..

aber wieso ausgerechnet ein LM2931?

die 5V sind ja erstmal egal... ( obwohl ne recht große differensspanne ist)
und nur 100mA das ist zu wenig.

wenn die differens egal ist... kann ich ja gleich ein 2V modul nehmen und ohne sicherung ran gehen?!

was macht es für einen unterschied, ob ich nun 5V oder 9V nehme?

der wäre dann interessanter?!
http://www.reichelt....e164b8f06ecce10e2c73
ChristianM1702
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 05. Jan 2011, 23:25
gut wenn du weißt wie man die benutzt is ja gut. War der erste den ich gefunden hab und ich hab mich verlesen, dachte der kann 1A. Ob 5V oder 9V is prinzipiell wurscht da hast du recht, allerdings ist 5V ne Standardspannung und deswegen hab ich damit gerechnet(vll willst du ja später noch was anderes an deine 5V anschließen).

Deiner geht auch ja,.. oder den hier is billiger und reicht auch aus:

http://www.reichelt....116fb90b8d4c21802237

bei meinem bruachst du jetzt nen 22uF Kondensator. bei deinem bin ich zu faul nachzuschaun. Brauchst laut Datenblatt für den hier bei 10LEDs immer noch keinen Kühlkörper. so viel spass


[Beitrag von ChristianM1702 am 05. Jan 2011, 23:26 bearbeitet]
soundvernatiker
Inventar
#51 erstellt: 05. Jan 2011, 23:43
danke schonmal so lob ich mir die hilfe=)
ok damit ist mir schonmal viel geholfen.
werd mir den mit 3A nehmen.


puh ^^...hab ich das richtig herausgelesen das ich 10µf brauche für
http://www.reichelt....e164b8f06ecce10e2c73

noch 2 fragen:
ist das ok wenn bei einund ausgang die selben kondis stehen?
zb bei deinem standen 2 verschiedene drin...

und
was muss ich wissen, um zu wissen ob ich ne kühlplatte oder sowas brauche?
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