Beratung / Fehlerlösung für Laien

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Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 12. Jan 2018, 15:53
Hallo zusammen,

kurz vorweg: ich bin ein absoluter Laie und habe jetzt einige Sachen hier im Forum nachgelesen, da mein "Sound-System" im Auto grottig ist und nach meinen Umbau sogar noch grottiger wurde.

Auto: Skoda Fabia Combi (BJ 2012)
Radio: JVC KD-R461E
Lautsprecher vorne: Werksseitig verbaute Lautsprecher (Hochtöner in der A-Säule, Mittel-/Tieftöner in der Tür)
Lautsprecher hinten: keine verbaut und keine Verkabelung vorhanden

Nun dachte ich mir, ich lasse mir neue Lautsprecher JBL GX602
vorne in die Türe einbauen, damit meine Musik ein wenig genießen kann. Als Adapterringe habe ich die billigen aus Plastik verwendet (bitte steinigt mich nicht!)

Ergebnis war: Bass ist nun gar keiner vorhanden und mit Equalizer bringen die neuen Lautsprecher die Türverkleidung zum vibrieren. Bass gibt es dennoch keinen (bzw. mit viel Fantasie ein bisschen).

Was habe ich falsch gemacht bzw. warum sind die JVC GX602 (anscheinend) ungeeignet? Wie kann ich ohne hohe Kosten ein Upgrade gegenüber dem Original verbauten Soundsystem erhalten?

Noch eins vorweg: Ich habe absolut keine hohen Ansprüche und ich möchte nach Möglichkeit Dinge wie die komplette Türe dämmen, neue Kabel für hintere Lautsprecher ziehen oder mehrere hundert Euro für den Lautsprecherkauf ersparen. "Damals" war ich mit meinen "Soundsystem" bestehend aus 2x Blaupunkt GTx 542 (30€ Lautsprecher) + Kenwood Radio glücklich.


Eigene Vermutungen:

- Adapterringe aus Plastik sind suboptimal
- 2-Wege Lautsprecher verbaut, obwohl Hochtöner vorhanden sind


Vielen Dank schon einmal für eure Unterstützung & ein schönes Wochenende


[Beitrag von Gruberunfug am 12. Jan 2018, 15:56 bearbeitet]
zuckerbaecker
Inventar
#2 erstellt: 12. Jan 2018, 17:16
Du kaufst Lautsprecher die schlechter sind als die Originalen und wunderst Dich?
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 12. Jan 2018, 17:46
Hallo zuckerbaecker,

sind die Lautsprecher, die ich gekauft habe denn schlechter? Ich habe mich an den Bewertungen orientiert (4,3/5) und ging daher davon aus, dass die Lautsprecher gut (ich gehe davon aus, dass die meisten hier im Forum höhere Ansprüche haben und daher auch "gut" anders definieren) sind.

Bitte um eine kurze Erklärung - es muss doch einen Grund haben, warum die erwähnten Lautsprecher bei mir wie sch... klingen.

Es erscheint mir auf jeden Fall nicht logisch, dass top bewertete Lautsprecher im günstigen Preisbereich schlechter als die Original verbauten Lautsprecher sind
Wastler
Stammgast
#4 erstellt: 12. Jan 2018, 18:03
Was du beschreibst könnte eine Verpolung der Lautsprecher sein, dann hast du einen akustischen Kurzschluss.
Das kannst Du aber ohne Basteleien selbst ergründen.
Drehe mal auf einen Kanal (R oder L), wenn dann Bass vorhanden ist, liegt es an der Polung.

BG, Wastler
zuckerbaecker
Inventar
#5 erstellt: 12. Jan 2018, 18:16

Gruberunfug (Beitrag #3) schrieb:
Hallo zuckerbaecker,

sind die Lautsprecher, die ich gekauft habe denn schlechter?


Ja.


Gruberunfug (Beitrag #3) schrieb:

Ich habe mich an den Bewertungen orientiert (4,3/5)


Ja meine Güte - WER gibt denn diese Bewertung ab?
Welche Voraussetzungen hat derjenige an guten Klang?
Und darauf verstraust Du???

Im übrigen gilt im Auto folgende Grundregel:



Die absolute Grundlage für JEDEN Lautsprecher ist erstmal der Einbau.
Schau Dir als Beispiel mal Home HiFi Lautsprecher an,
die werden ja auch net in windigen Obstkistchen eingebaut,
sondern in stabile Holzgehäuse.
Nix anderes ist das im Auto.

Dem Hersteller des Fahrzeuges ist dies aber egal.
Für ihn zählt nur wie er die Teile am schnellsten und billigsten befestigen kann.

WENN Du guten Klang willst, musst hier nacharbeiten.
Je stabiler, desto Klang und desto BASS


In aller Regel verwendet man im Auto ein 2-Wege KOMPONENTEN System.
Das ist zum einen der Tiefmitteltöner und zum zweiten der Hochtöner.
Dieses System wird VORNE eingebaut!

Da man beim abhören eine gewisse Bühnenabbildung,
sprich die Abbildung der Musiker auf der Breite des Armaturenbrettes
---> http://www.motor-tal...ichtet-t1053933.html
erreichen will,
ist es ratsam die Hochtöner weit oben zu verbauen,
zB in der A-Säule oder im Spiegeldreieck.

http://www.abload.de/img/ht_final_4x8ij9.jpg

http://www.mrwoofa.d...eule_peugeot_206.htm

Der Tiefmitteltöner muss auf einen Holzadapter,
Dämmung der Blech- und Verkleidungsteile
sowie korrekte Ausrichtung der Hochtöner auf den Fahrerplatz,
beeinflussen das Klangergebniss WESENTLICH.

Der beste Lautsprecher kann nicht klingen, wenn hier geschludert wird.

Hier kannst Dir das mal anhand Beispielen anschauen:

http://www.hifi-foru...ead=50315&postID=4#4

http://www.hifi-forum.de/viewthread-123-1827.html



http://static.pagens...4_tmt_aufnahme_1.jpg




Das Dämmaterial nennt sich Alubutyl, den Adapter kannst auch selbst sägen.

https://www.just-sou...oat-dmr22505/a-8155/
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 12. Jan 2018, 18:18
Hallo Wastler,

ich werde es später ausprobieren. Danke schon einmal für den Tipp. Ich berichte dann vom Ergebnis.
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 12. Jan 2018, 19:16
Danke für die Infos zuckerbaecker,


Ja meine Güte - WER gibt denn diese Bewertung ab?
Welche Voraussetzungen hat derjenige an guten Klang?
Und darauf verstraust Du???


Bewertungen geben normalerweise Leute, ab, die dafür bezahlt sind, sehr negative Erfahrungen oder sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Im Regelfall gibt das aber eine Tendenz an, ob das Produkt für den Durchschnittsverbraucher gut/brauchbar ist oder nicht.

Bei (7.1) Gaming Headsets, Skullcandy-/Beats Bassbombern oder AIO-Wasserkühlungen ist das nichts anderes, aber die Breite Masse ist glücklich damit.

Bisher habe ich bei meinen Autos einfach 30-40€ Lautsprecher (Sinustec ST-165 und besagte Blaupunkt GTx 542 ) eingebaut und ich fand das Ergebnis in beiden Fällen ohne Dämmung o.ä. zufrieden stellend.

Versteh mich bitte nicht falsch: Ich glaub dir schon, dass die Lautsprecher nicht sonderlich toll sind, aber ich habe noch Hoffnung, dass ich mit einfachen Mitteln und ohne etliche hundert Euro zu investieren, eine brauchbare Lösung finden kann.

Um die Soundqualität einmal zu beschreiben: mein 25W Bluetooth Lautsprecher hat mehr "Wums" und ein deutlich besseres Klangbild, als die derzeit verbaute Konstellation.
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 12. Jan 2018, 20:07

Wastler (Beitrag #4) schrieb:

Drehe mal auf einen Kanal (R oder L), wenn dann Bass vorhanden ist, liegt es an der Polung.


Das war es leider nicht
Wastler
Stammgast
#9 erstellt: 12. Jan 2018, 20:12
Dann kann es am Feuchtigkeitsschutz der Tür (Folie) liegen und das Einbauvolumen reicht nicht aus.
Dann hattest du einfach Pech und die Lautsprecher sind für Türeinbau nicht geeignet.

BG, Wastler
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 12. Jan 2018, 21:27
Schade...

Naja... trotzdem danke für eure Hilfe.

Kann mir dann noch jemand sagen, ob es prinzipiell einen großen Unterschied macht, wenn der original verbaute Tieftöner gegen einen 2-Wege Lautsprecher getauscht wird?
WhiteRabbit1981
Inventar
#11 erstellt: 13. Jan 2018, 01:59

Die absolute Grundlage für JEDEN Lautsprecher ist erstmal der Einbau.
Schau Dir als Beispiel mal Home HiFi Lautsprecher an, .....

Eigentlich kann man das nur wiederholen.

2-Wege Lautsprecher (Koaxe) in der Tür sind auf keinem Fall der Weg. Du willst eine Lösung bei absolutem Low Budget, so habe ich das verstanden? Mein Rat wäre da, bei den Werkslautsprechern zu bleiben denn die haben wahrscheinlich zumindest einen besseren Wirkungsgrad und die Hochtöner immerhin auf Armaturenbretthöhe. Den Fehlkauf kannst du vielleicht noch zurück geben oder, wenn du kein Gewissen hast, über die Kleinanzeigen entsorgen ... oder für den nächsten Mai-Feiertag in einen Bollerwagen einbauen.
In deinem Auto einfach etwas Geld in eine Türdämmung investieren. 2m² des billigsten Alubutyl (1m² pro Tür) um das Innenblech zuzumachen und je eine Bitumenmatte aufs Aussenblech kleben. Bei der Gelegenheit gleich die sinnlose Feuchtschutzfolie raus, falls denn eine drin ist. Anleitungen gibt es zu hauf hier im Forum. Kommt zusammen auf keine 60€ und bringt tatsächlich was. Wenn du es gleich richtig machen willst, rechne etwa das doppelte an Materialpreis.

Warum das ganze, noch vor neuen Lautsprechern?

Je stabiler, desto Klang und desto BASS

deshalb.

Jetzt noch ein Zitat von dir:

Um die Soundqualität einmal zu beschreiben: mein 25W Bluetooth Lautsprecher hat mehr "Wums" und ein deutlich besseres Klangbild, als die derzeit verbaute Konstellation

Warum stellst du besagten 25W Bluetooth Lautsprecher nicht in den Getränkehalter deines Autos? Kostet gar nichts (du hast ihn ja schon).
white_dragon
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Jan 2018, 02:48
Je mehr du reinsteckst (Zeit, Aufwand, Geld), desto besser kann das Ergebnis werden (wenn man weiß was man tut). Wenn du letztlich nur einen Lautsprecher rausschraubst und einen ähnlich guten oder ar schlechteren reinschraubst wird sich nicht viel ändern.

Wenn du etwas besseres haben möchtest musst du auch mehr machen.
Lautsprecher ordentlich einbauen, d.h. stabil, teurere Lautsprecher kaufen, Tiefmitteltöner in die Tür und zusätzlicher Hochtöner in die A-Säule, Endstufen verbauen usw.... Die Frage ist letztlich ob du das möchtest...
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 15. Jan 2018, 13:02

WhiteRabbit1981 (Beitrag #11) schrieb:

Warum stellst du besagten 25W Bluetooth Lautsprecher nicht in den Getränkehalter deines Autos? Kostet gar nichts (du hast ihn ja schon).



Auf diese Idee bin ich auch schon gekommen und das ist auch der aktuelle Zustand (nicht im Getränkehalter, sondern im Fach über dem Handschuhfach aus Platzgründen).


Dann werde ich mich wohl am Dämmen für Anfänger versuchen (zahlreiche Tutorials gibt es ja). Ich hätte gehofft, dass mir das erspart bleibt

Da ich die Lautsprecher nicht selbst ausgetauscht habe (Werkstatt), bin ich mal gespannt, ob ich die Türverkleidung in einem Stück ab bekomme (und ob ich sie im Anschluss wieder angebaut bekomme).

Zur Bitumenmatte noch eine Frage: Ich habe jetzt oft gelesen, dass das Zeug im Sommer schmelzen kann. Ist da etwas dran? Falls ja: gibt es alternativen?

Zusatz-Frage: Gibt's Empfehlungen für ein sehr (sehr) günstiges, dennoch brauchbares 2-Wege Kompo-Einsteiger-Set (165mm Lautsprecher)?

2. Zusatz-Frage: Gibt es eine Möglichkeit, den separaten Hochtöner von einen Kompo-Set einzubauen ohne dabei die Innenverkleidung "anzubohren"?
WhiteRabbit1981
Inventar
#14 erstellt: 16. Jan 2018, 15:18

Zur Bitumenmatte noch eine Frage: Ich habe jetzt oft gelesen, dass das Zeug im Sommer schmelzen kann. Ist da etwas dran? Falls ja: gibt es alternativen?

Bitumenmatten sind die billigste Variante. Bitte sei mir nicht böse, wenn ich ganz direkt frage: Bist du an einer anderen Lösung als der billigsten interessiert? Den Eindruck habe ich nämlich aus deinen bisherigen Postings nicht gewonnen.
Daher ultra kurz zusammen gefasst und auf den Punkt: 150€+ für Türdämmung und Lautsprecher-einbaumaterial, wenn du es vernünftig und ohne Bitumen haben willst, welches wenn es nicht schmilzt zumindest ganz fürchterlich stinkt.



Zusatz-Frage: Gibt's Empfehlungen für ein sehr (sehr) günstiges, dennoch brauchbares 2-Wege Kompo-Einsteiger-Set (165mm Lautsprecher)?

Ich bin grad nicht auf dem laufenden, welche Einsteigersachen aktuell sind. Aber da du eh gleich "sehr sehr günstig" einforderst, eigentlich egal. Hauptsache Kombo mit seperatem Hochtöner, solange die Türdämmung ordentlich gemacht ist (siehe oben) wird das auch vernünftig. Dass es mit dem 15€-Kombosystem vom Discounter Grabbeltisch kein großer Sprung wird, ist dir klar.


2. Zusatz-Frage: Gibt es eine Möglichkeit, den separaten Hochtöner von einen Kompo-Set einzubauen ohne dabei die Innenverkleidung "anzubohren"?

Klar! Aber die Alukugeln für Hochtöner kosten mehr als du bereit bist, für das gesamte Lautsprechererlebnis auszugeben
Spass. Bei 99% der billigen Combo-Systeme ist ein Plastikgehäuse für den Hochtöner dabei, um dieses mit doppelseitigem Klebeband auf das Armaturenbrett zu kleben. Der Kabelweg bis zur nächsten Verkleidung bleibt dann natürlich sichtbar.
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 16. Jan 2018, 16:25

Bist du an einer anderen Lösung als der billigsten interessiert?


Das kommt natürlich auf die Kosten und das Ergebnis an.

=> so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Mittlerweile habe ich mich zumindest damit abgefunden, dass die JBL GX602 wieder raus müssen. Die gehen dann wieder zurück zu Amazon (vielleicht nehmen sie die Dinger wieder zurück).
Kosten für den Werkstattbesuch möchte ich mir nach Möglichkeit sparen. Wenn die Türverkleidung beim Ausbau eh weg muss, kann ich ein paar € in die Dämpfung (oder Dämmung? ) investieren - soll ja angeblich einen Unterschied wie Tag und Nacht ausmachen.

Ich bin derzeit noch ein wenig in der "Findungsphase", in der ich Abwäge, was ich brauche/möchte und was sinnvoll ist. Bin in dieser Hinsicht viel am Lesen. Ich habe hierbei nur die schwierigkeit, dass 1000 Leute auch 1000 Meinungen haben. Die einen meinen, dass das Billig Alubutyl passt, die anderen kommen mit Material für mehrere Hunder Euro daher und schwören darauf. Daher bin ich ein wenig hin und her gerissen.

Kurz meine Gedankenansätze:

Entweder:

1. Ich besorge mir für ~12€/m² das BILLIGSTE Alubutyl auf eBay und verklebe dann 3-4 m² mehrlagig in den Vordertüren (Masse statt Klasse).

Oder:

2. Ich besorge mir für 35€/m² Variotex Alubutyl Evo 1.3 und klatsch dann 2m² in die Türen.



Unabhängig davon kann es sein, dass ich die original Lautsprecher nicht mehr einfach so eingebaut bekomme (die sind wohl werksseitig vernietet gewesen).
Daher auch meine Frage wegen Lautsprecher Ersatz.

Dementsprechend kommt auch gleich die Folgefrage, ob ich die Plastik Adapterringe verwenden kann/soll oder ob etwas anderes her muss/soll.



150€+ für Türdämmung und Lautsprecher-einbaumaterial, wenn du es vernünftig und ohne Bitumen haben willst, welches wenn es nicht schmilzt zumindest ganz fürchterlich stinkt.


Bevor ich Ärger mit Bitumen bekomme und das Zeug dann doch letzen Endes heraus reiße, werde ich doch lieber etwas Budget locker machen (müssen).

Was kannst du mir denn empfehlen?


Entschuldigung an alle Leser für die (bestimmt schon 1000x im Forum beantworteten) klassischen Anfängerfragen (und -Fehler).

//Edit: warum muss das alles eine Wissenschaft für sich sein? Kann man nicht einfach das Ding mit Bauschaum ausfüllen? (nicht ernst gemeinte Frage)


[Beitrag von Gruberunfug am 16. Jan 2018, 16:30 bearbeitet]
WhiteRabbit1981
Inventar
#16 erstellt: 16. Jan 2018, 17:51

1. Ich besorge mir für ~12€/m² das BILLIGSTE Alubutyl auf eBay und verklebe dann 3-4 m² mehrlagig in den Vordertüren (Masse statt Klasse).

Wenn du das mehrlagig verklebst, kostet es das gleiche wie eine Lage teueres Alubutyl. Normalerweise geht der Beratungsweg anders herum, man empfiehlt eine Dämmung im 100€-Bereich und der zu beratende findet dann das Ramsch-Butyl in der Bucht und schaltet in den Geiz-ist-Geil Modus, aus dem kommt man dann nicht mehr heraus. Eine Türdämmung mit dem billigsten Zeug ist um Welten besser als gar keine Türdämmung ... aber noch weit entfernt von "gut".


2. Ich besorge mir für 35€/m² Variotex Alubutyl Evo 1.3 und klatsch dann 2m² in die Türen.

Ja, dazu würde ich dir dann eher raten.


Was kannst du mir denn empfehlen?

Wenn ich jetzt aktuell eine Autotür dämmen müsste, würde ich folgendermaßen vorgehen:
Für das Aussenblech
2 Platten TubeMat5, also eine pro Tür. Die Ränder davon mit Alubutyl-Reststreifen verkleben. Es bleibt relativ viel freies Blech, aber die Tubemat stabilisiert halt durch ihre Struktur richtig gut. 60€ weg.
Für das Innenblech
8 Platten gutes Alubutyl. Persöhnlich finde ich die Platten angenehmer zu verarbeiten als das Zeug von der Rolle, sie lassen sich auch einfacher aufteilen. Zweieinhalb Matten pro Tür sollten reichen, nochmal eine halbe Matte maximal um das TubeMat zu verkleben. Dann bleiben 1,5 Matten in Reserve ... damit kann dann nachgedämmt werden, falls noch etwas auffällt. Die Reserveradmulde oder die Radkästen abzudämmen ist zum Beispiel immer toll um die Nebengeräusche zu mindern. Achso, nochmal 60€.

Dazu käme dann der Kleinkram ... eine Platte dickes MPX, um daraus Lautsprecheradapterringe zu sägen. Glasfaserspachtel aus dem Baumarkt, um letztere super stabil an der Tür anzubringen (wieder, Anleitungen im Forum). Bei Bedarf noch eine Platte PU10, um die Lautsprecher an der Verkleidung anzukoppeln und eventuell um letztere zu entklappern. Alles zusammen rund 30€.

Mit dem Set hätte ich für 150€ einen guten Kompromiss aus Preis, Leistung und Gewicht ... und das währe mir der Mehraufwand wert. Mit 70€ für die Menge Variotex (und 30€ für den Kleinkram) erreichst du sicher ein ähnlich gutes Ergebnis. Oder zusammengefasst: all das was der Zuckerbäcker dir bereits empfohlen hat :-)


ob ich die Plastik Adapterringe verwenden kann/soll oder ob etwas anderes her muss/soll.

Einen Adapterring aus MPX selber bauen. Ordenlich lacken und Spachteln, damits stabil wird und keine Feuchte zieht. Hat auch Zuckerbäcker schon geschrieben, sogar in Fett
Ich selbst bin ein Fan von diesen Einbauringen, weil ich persöhnlich schlechte Erfahrung mit schimmelndem Holz im Auto gemacht habe (lag aber immer an meiner eigenen Dummheit). Ist aber purer Luxus. Die High-Ender nehmen gerne Stahladapterringe mit Stückpreisen im 100€+ Bereich ... nur das du mal einen Vergleich hast



Auch per Edit:

//Edit: warum muss das alles eine Wissenschaft für sich sein? Kann man nicht einfach das Ding mit Bauschaum ausfüllen? (nicht ernst gemeinte Frage)

Naja ... Werksanlage raus, 99€ China Komplettsystem mit blauen LED's rein, und auf zum Mc-Donalds Parkplatz ... das geht ganz einfach! Alleine das du hier im Hifi-Forum initial gefragt hast zeigt doch schon dass dir eine sinnigere Lösung wichtig ist. Und zum Thema Bauschaum: Ja, im Prinzip geht das, verfolgt aber einen anderen Ansatz. Im SPL-Bereich findest du einige, die alle Lücken im Auto mit Bauschaum oder gleich mit Beton füllen ...



EDIT EDIT:
Wie ist deine Postleitzahl? Lass dir einen fähigen Händler in der Nähe empfehlen und dir dort ein Angebot machen. Dann kostet zwar alles 3% mehr als bei Amazon, aber du hast einen direkten Ansprechpartner der dir auch mal mit Rat und Tat zur Seite steht ...


[Beitrag von WhiteRabbit1981 am 16. Jan 2018, 18:05 bearbeitet]
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 16. Jan 2018, 19:11
Danke für deine/eure Unterstützung soweit.


Hat auch Zuckerbäcker schon geschrieben, sogar in Fett


Asche auf mein Haupt


all das was der Zuckerbäcker dir bereits empfohlen hat :-)


Das wollte ich leider anfangs nicht hören/lesen. Hätte ich wohl nachholen sollen


China Komplettsystem mit blauen LED's r


Mit blauen LED's? Jetzt bin ich hellhörig!



Wie ist deine Postleitzahl?


84416

Ansonsten schlaf ich auf jeden Fall noch eine Nacht drüber und schaffe Platz in der Garage: Ich bin zu anfällig für spontane, unüberlegte Käufe (ich erwisch mich selbst, wie ich nach fertigen Adapterringen suche). Für weitere Tipps bin ich natürlich offen und ansonsten bedien ich mich an den umfangreichen Beiträgen und Anleitungen hier im Forum.
white_dragon
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 20. Jan 2018, 11:50
Vielleicht noch eine Anmerkung zu der Priorisierung. Wichtig ist, dass alles später "fest und stabil" ist. Es bringt nicht viel zu dämmen wenn alles in sich noch wackelt und instabil ist. Ich kenne deine Türe nicht und kann dir nicht genau sagen wo du was machen musst, aber es kann auch Sinn machen hier und da noch etwas besser zu verkleben/verschrauben.
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 20. Jan 2018, 14:28
Danke für den Tipp, Manuel.

Ich werde jetzt noch damit anfangen, meine nachgerüsteten Lautsprecher auszubauen und nachsehen, ob die Originalen wieder verbaubar sind. Adapterringe sind in Arbeit und Alubutyl sollte noch im Verlauf des Tages (ansonsten am Montag) ankommen.

Auf die TubeMat5 habe ich vorerst einmal verzichtet. Möchte gerne erst einmal das Zwischenergebnis betrachten bzw. entscheiden, ob das für meine Zwecke nicht schon ausreicht.

Ich melde mich demnächst (vermutlich heute) wieder
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 20. Jan 2018, 16:51
So, kurze Zwischenbilanz:

Die Türverkleidung hat sich "verlustfrei" entfernen lassen. Ich habe spaßeshalber noch zwei unterschiedliche Lautsprecher angesteckt und mit den derzeit angeschlossenen sowie den originalen verglichen.

Ergebnis: die Billig-Tiefmitteltöner von Sinustech (ST-165) bringen für mich absolut ausreichenden Sound (ohne Dämmung und mit den Plastik Adapterringen).

Ein wenig ärgerlich finde ich das auf jeden Fall, dass ich mir jetzt Dämmmaterial und Holzadapter besorgt habe, obwohl das anscheinend nicht wirklich notwendig gewesen wäre.

Wie dem auch sei: Da ich das Material nun schon einmal da habe, werde ich es auf jeden Fall verbauen.


[Beitrag von Gruberunfug am 20. Jan 2018, 22:59 bearbeitet]
WhiteRabbit1981
Inventar
#21 erstellt: 21. Jan 2018, 12:04
Wenn dir der Sound so reicht wie es jetzt ist, ändere nichts mehr. Es gefällt dir, Ziel erreicht!

Wenn du natürlich jetzt das Dämmaterial und die Adapterringe ordentlich und fest verbaust und ankoppelst, vielleicht ein paar Bilder davon machst und dann hier vom Ergebnis berichten würdest ... gäbe es die Gefahr dass du den Unterschied ausmachst und dich nachträglich mit dem Car-Hifi Virus infizierst.



EDIT:
Wir lieben hier alle Bilder von entfernten Türverkleidungen und dem Tür-Innenaufbau, weil man das über die Forumssuche später wieder findet und verlinken kann wenn jemand anders das gleiche Modell aufrüsten möchte


[Beitrag von WhiteRabbit1981 am 21. Jan 2018, 12:05 bearbeitet]
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 21. Jan 2018, 21:46
So, das mit den Bildern machen habe ich leider (weitgehend) verpasst.

Das hole ich aber noch nach, da mir jetzt aufgefallen ist, dass noch etwas unter meiner Türverkleidung (Beifahrerseite) vibriert.

Um eins vorweg zu nehmen:
an Materialien habe ich 2m² Variotex Alubutyl Evo 1.3 (zum Versteifen) und 2m² Billig-Noname Alubutyl verwendet.
Der Holzadapter hatte leider die Falsche Größe, weswegen ich ihn beiseite gelegt habe. Jetzt hält halt der Plastikadapter in Verbindung mit Alubutyl erst einmal her.

Fazit:

Ich bin zufrieden und es hätten wohl einfach andere Lautsprecher ausgereicht. Die gedämmten Türen machen sich dennoch beim Klang bemerkbar und unterm Strich bereue ich es (noch) nicht, mir die Arbeit gemacht zu haben.

Bilder und kurze Beschreibung folgen.

Folgende Links haben mir bei der Demontage sehr weiter geholfen:

1

2
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 24. Jan 2018, 02:09
So, nun eine Zusammenfassung:

Erst einmal ist hier die Türe:

türe zusammen
Ich habe markiert, wo sich die vier Schrauben befinden, mit denen die Verkleidung befestigt ist

Zunächst muss die Abdeckung vom Türgriff entfernt werden. Hierfür habe ich mit einen Schlitz-Schraubendreher im unteren Bereich vorsichtig die Abdeckung weggehebelt. Als ich die Abdeckung dann irgendwie packen konnte, ging der Rest ganz einfach mit "sanfter Gewalt" (=> ein wenig "anreißen")

Türgriff zerlegt

Unter der Abdeckung sind zwei Schrauben zu lösen (großer Torx).

türgriff offen

Im Anschluss müssen noch die beiden Schrauben (kleinerer Torx) an der Unterseite der Verkleidung gelöst werden.

schraube unten

Ist das erledigt, geht man mit einen Schraubendreher zwischen Türblech und Verkleidung und hebelt einen der Plastikclips raus. Im Anschluss können die Restlichen Clips mit Gewalt von der Türe "gerupft" werden.

Ist man soweit, sollte die Türverkleidung etwas weg hängen:

Türverkleidung halb offen


Jetzt muss die Verkleidung im unteren Bereich etwas von der Türe weggezogen werden (geschätzt 35-40° Winkel) und man kann die Verkleidung nach oben hin entfernen (ist dort eingehängt).


An der Türverkleidung hängen nun noch die Kabel für Zentralverriegelung, Fensterheber, Elektrische Seitenspiegelverstellung sowie der Bowdenzug für die Türentriegelung

Die Entfernung der Stecker ist selbsterklärend, jedoch brauchte ich für die Fensterheber einen kleinen Schlitzschraubendreher

(Achtung - Foto ist besonders furchtbar)

stecker

Hier noch der Bowdenzug

bowdenzug

Da die Bilder jetzt im Nachgang gemacht wurden, gibt's jetzt ein Bild, dass nicht von meinem Auto stammt. es sah bei mir jedoch nicht anders aus:

1 - Tür blank

=>
- Nieten vom Lautsprecher wegbohren
- Lautsprecher ausbauen
- Adapterstecker für Lautsprecher anschließen / abzwicken und Kabelschuhe fest machen
- Schaumstoffmatte rechts oben raus reißen
- Außenblech reinigen (zu dieser Jahreszeit erst trocknen, danach Bremsenreiniger + Lappen)
- Außenblech mit Alubutyl zukleben (Zugriff über die Öffnung hinter der Schaumstoffabdeckung und den Lautsprecherloch => hat wenig spaß gemacht)
- Geschaffenes Loch wieder mit Alubutyl zu machen
- Alles mit Alubutyl "bestücken" (ich habe das höherwertige Alubutyl für das wichtigste verwendet und mit billigen Alubutyl dann noch drüber geklebt)
- Lautsprecher einbauen
Ich habe noch den Lautsprecherring zusätzlich mit Alubutyl verstärkt (ob's was bringt, weiß ich nicht - aber für's Gewissen passts schon)

Wichtig: Löcher für die beiden Schrauben am Türgriff sowie die Löcher für die Plastikclips nicht zukleben (ja, ich habe beim 1. Versuch nicht darüber nachgedacht und fröhlich ALLES zugeklebt)

Fertig

Die Türverkleidung habe ich ebenfalls von innen mit Alubutyl verstärkt:

Türverkleidung

Dann natürlich vorm zusammenbau ein kurzer Funktionstest.

Zum Zusammenbau:

Kabel anschließen, Bowdenzug wieder einhängen; Funktionstest
(ja das habe ich auch beim 1. Versuch vergessen und mich gewundert, warum ich die Türe von innen nicht auf bekomme!)

Dann Türverkleidung beim Übergang zwischen Fenster und Türe einhängen.
Nun die Clips ertasten und die Verkleidung wieder an das Blech Klopfen, Schrauben rein drehen und die Abdeckung für den Türgriff wieder einsetzen (Erst oben einhängen - dafür im ~ 45° Winkel ansetzen. Überprüfen, dass die Clips richtig liegen und mit der Hand festklopfen).

Fazit: Der Sound passt mir soweit erst mal und ich hoffe, dass ich das jetzt nicht noch einmal machen muss. Was vielleicht noch installiert wird, ist ein Subwoofer, aber den lasse ich mir wenn dann vom Fachmann installieren.


So, nun an die Community: wie schlimm sieht mein Ergebnis aus?

//Edit: Es handelt sich um einen Skoda Fabia II Combi BJ. 2012


[Beitrag von Gruberunfug am 24. Jan 2018, 02:13 bearbeitet]
WhiteRabbit1981
Inventar
#24 erstellt: 24. Jan 2018, 18:47
Auf den ersten Blick gebe ich dir eine 2-

Hast du eine Schicht Alubutyl auf dem Innenblech? [EDIT: du hast geschrieben du hast eine, grad gelesen] Die TVK ebenfalls zu verstärken ist sehr gut, dafür Pluspunkte. Ich z.B. hab meine "nur" mit PU10 entklappert. Generell scheint es mir, als wäre das ALB nur grob angeklebt - das sollte aber so fest wie nur möglich angedrückt sein. Ich behelfe mir gerne mit einem "Tapetenroller" aus dem Baumarkt.
Die Mischung aus "gutem" und "schlechtem" ALB finde ich super konsequent gut gemacht!
Der Plastikring mit ALB ist sicherlich besser als ohne. Gibt halt einen Abzug in der B-Note
Was sagt denn der Klopftest? Wenn du von aussen gegen die gedämmte Tür klopfst, sollte das jetzt richtig dumpf klingen.


Was anderes: Täuscht das, oder sind die Lautsprecher bei dir ab Werk knapp auf Kniehöhe verbaut? Das ist ja ein Verbrechen Dass da zu wenig Bass ankommt ist ja klar .... ob wir dich vielleicht zu Custom Door Boards überreden können, die den Lautsprecher weiter nach unten verlagern?
white_dragon
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 24. Jan 2018, 20:59
Also ich finde es ist für das erste mal wirklich gut geworden. Und toll, dass du die Anleitung geschrieben hast. Das hilft anderen die hier lesen bestimmt weiter


[Beitrag von white_dragon am 24. Jan 2018, 21:00 bearbeitet]
Gruberunfug
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 24. Jan 2018, 22:19
Danke für das Feedback.


Die Mischung aus "gutem" und "schlechtem" ALB finde ich super konsequent gut gemacht!


Danke. Ich bin im Nachhinein froh, dass ich mir beides besorgt habe. Das höherwertige Material ist super geeignet zum versteifen, jedoch nicht so schön zu verarbeiten (dickere Alu-Schicht). Das Billig-Butyl spielt da in einer Ganz anderen Liga und fühlt sich an, als würde man Kaugummi an die Türe kleben (dafür super einfach handzuhaben). Das Alubutyl hätte ich sicherlich irgendwie auch ein wenig fester heran drücken können - für's nächste mal dann.


Was sagt denn der Klopftest?


Gerade im Vergleich zu den Hintertüren ein riesiger Unterschied. Dumpf, wie es sein sollte


Täuscht das, oder sind die Lautsprecher bei dir ab Werk knapp auf Kniehöhe verbaut?


Nein, das ist wirklich so.


ob wir dich vielleicht zu Custom Door Boards überreden können, die den Lautsprecher weiter nach unten verlagern?


Vorerst einmal nicht: Davor wird noch ein Sub eingebaut. Dabei müssen aber alle ganz weit weg sehen: hab mir mal den Erstbesten bei eBay Kleinanzeigen für 50€ incl. Endstufe geschossen: Magnat XTC 300 & MAC Audio Z 4100 - siehe Seite 5.

Eventuell entscheide ich mich dann noch für ein Lautsprecher Set (bei dem Hoch- und Tiefmitteltöner auf einander abgestimmt sind + Frequenzweichen). Wenn es dazu kommt, wird natürlich ein Holzring nachgerüstet und dann können wir über das Custom Door Board reden. Also unterm Strich eher unwahrscheinlich

Edit: Muss jetzt erst einmal ein Stück mit der jetzigen Konstellation fahren, bis ich mir irgendwann denke "mhm... da muss doch mehr gehen"


[Beitrag von Gruberunfug am 24. Jan 2018, 22:22 bearbeitet]
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