Isotek Solus

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*Hwoarang*
Stammgast
#1 erstellt: 14. Nov 2017, 18:53
Auf Wunsch der Moderation werde ich hier mein Anliegen nochmals detailreicher beschreiben.
Ich besitze den Netzfilter Solus von Isotek.
Habe ihn mir vor wenigen Jahren gekauft, da ich Störungen im Stromnetz hatte.
Nachdem aber eine Renovierung zur Folge hatte, dass ich alle Leitungen neu gelegt bekommen hatte (vorher hatte ich noch eine klassische Nulung über Klingeldrähte aus den 20er Jahren), ergab sich die Möglichkeit eine extra Leitung zur Anlage gelegt zu bekommen, ein sogenanntes EDV-Netz (Der FI wird umgangen).
Lange reder kurzer Sinn, im neuen Stromnetz sind keine Störungen mehr vorhanden und der Filter ist überflüssig. Da ich damals 700 € bezahlt habe und er quasi neuwertig ist würde ich ihn gerne veräußern. Nun meine Frage wie viel ich für ihn noch verlangen kann.
Wuhduh
Inventar
#2 erstellt: 15. Nov 2017, 23:42
Nabend !

Na, Du machst mir Spazz !

Möchtest hier eine Preisorientierung bekommen, aber keine weiteren Informationen über das Gerät und auch zum aktuellen Zustand darlegen.

Unzureichend,
Erik
höanix
Inventar
#3 erstellt: 16. Nov 2017, 00:21
Der Threadtitel weckt wohl auch nicht viel Interesse.
Vielleicht hilft eine Anfrage im "Was ist mein HiFi-Krempel wert?" Thread.
Im Audiomarkt wird sowas gebraucht momentan auch nicht angeboten, als kleine Orientierung: hifi-preise.com.

Gruß Jörg
Uwe_Mettmann
Inventar
#4 erstellt: 16. Nov 2017, 03:22

*Hwoarang* (Beitrag #1) schrieb:
(Der FI wird umgangen).

Mal eine Nebenfrage, ohne FI, ist das in Wohnräumen bei Neuinstallationen (oder Renovierungen, die einer Neuinstallation entsprechen) überhaupt noch zulässig?


Gruß

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 16. Nov 2017, 03:26 bearbeitet]
*Hwoarang*
Stammgast
#5 erstellt: 16. Nov 2017, 07:19
Das Thema wurde im titierten Thread erst gelöscht und dann verändert hierher verschoben, daher auch der "trockene Titel".


Das Gerät ist quasi im Neuzustand.
Ich wollte wissen, das man dafür noch aufrufen kann und mir dann überlegen, ob ich es in eine Auktion gebe.

Mein Elektro-Installateur meinte, dass es keine praktische Anwendungsfälle, die den Einsatz von FU-Schutzeinrichtungen im IT-Netz erforderlich machen.
Ihr kennt bestimmt die roten Steckdosen, wo nur EDV angeschlossen werden darf. Diese kennzeichnen nach meinem Installateur das IT-Netz, um es vom TN und TT-Netz zu unterscheiden.

Bei Fragen einfach melden.

LG
Uwe_Mettmann
Inventar
#6 erstellt: 16. Nov 2017, 08:06

*Hwoarang* (Beitrag #5) schrieb:

Mein Elektro-Installateur meinte, dass es keine praktische Anwendungsfälle, die den Einsatz von FU-Schutzeinrichtungen im IT-Netz erforderlich machen.
Ihr kennt bestimmt die roten Steckdosen, wo nur EDV angeschlossen werden darf. Diese kennzeichnen nach meinem Installateur das IT-Netz, um es vom TN und TT-Netz zu unterscheiden.

Die Erläuterung ist doch eigenartig.

Bei einem IT-(Stromversorgungs-) Netz sind der Außenleiter (Phase) und der Neutralleiter nicht mit dem Potentialausgleich bzw. Erde verbunden, sind also galvanisch getrennt. Das geht nur, wenn der Stromkreis nicht direkt an der Stromversorgung hängt sondern es muss z.B. ein Transformator zwischengeschaltet sein. Ist das bei dir der Fall?

Operationsräume in Krankenhäusern sind z.B. der Einsatzort von IT-Netzen, denn da darf im Falle eines Gerätedefektes keinesfalls eine Sicherung oder ein FI auslösen, denn ein Stromausfall während einer Operation wäre fatal.

Klick mich


Gruß

Uwe
*Hwoarang*
Stammgast
#7 erstellt: 16. Nov 2017, 19:36
Ich habe da keine tiefgreifende Ahnung von und mir genau aus diesem Grund eine Fachmann ins Haus geholt.
Wenn ich an die Kosten denke kann das schon gut möglich sein, dass er es so gemacht hat. Er sprach von IT-Netzwerk.
Da hängt auch meine Serverfarm dran.

Was der eigentlich Grund für IT war.
Uwe_Mettmann
Inventar
#8 erstellt: 16. Nov 2017, 21:34
Das IT im Begriff IT-Netz steht für Isolé Terre (isolierte Erde) und nicht für InformationsTechnologie.

Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei deiner Stromversorgung nicht um ein IT-Netz handelt (Der dicke Trafo wäre unübersehbar) und dann müssen alle Steckdosen im Wohnbereich bei Neuinstallation der Stromverkabelung über FI-Schutzschalter laufen (siehe auch hier: Klick mich).
Daher wundert es mich, dass es bei dir nicht so ist und daher meine Nachfrage. Schade, dass du da keine weiteren Informationen geben kannst.

Jedenfalls vermute ich somit, dass die Installation bei dir nicht zulässig ist.


Gruß

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 16. Nov 2017, 21:34 bearbeitet]
*Hwoarang*
Stammgast
#9 erstellt: 17. Nov 2017, 20:21

Uwe_Mettmann (Beitrag #8) schrieb:
Jedenfalls vermute ich somit, dass die Installation bei dir nicht zulässig ist.


Dem widerspricht, dass es ein Meister abgenommen hat. Aber ich werde da noch mal nachhaken.

EDIT
Habe die fehlende Information:

Es handelt sich um ein EDV-Netz mit Überspannungsschutz, separater Verteilungen und Überbrückung kurzzeitiger Ausfälle. Zusätzlich: Galvanische Trennung vom Stromnetz über einen Trenntransformator.


[Beitrag von *Hwoarang* am 17. Nov 2017, 20:25 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#10 erstellt: 17. Nov 2017, 20:30

*Hwoarang* (Beitrag #9) schrieb:
[Zusätzlich: Galvanische Trennung vom Stromnetz über einen Trenntransformator.


Ja, dann passt es ja.


Gruß

Uwe
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