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Cinchkabel tatsächlich so unterschiedlich?+A -A |
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| Autor |
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Christian_Mueller
Stammgast |
#1
erstellt: Gestern, 20:43
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Hallo! Ich habe meine Anlange schon vor längerer Zeit mit, aus meiner Sicht gar nicht so günstigen Oehlbach Kabeln versehen. Gestern bin ich auf ein Video gestoßen, welches mich jetzt doch stark verunsichert hat, ob ich durch die aktuell verwendeten Kabel nicht sehr viel Klang meiner Anlage verschenke... Muss man tatsächlich fast 600 Euro für ein kurzes Cinch-Kabel hinblättern um guten Klang zu bekommen Was meint Ihr?vG Chris |
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Padang_Bai_
Inventar |
#2
erstellt: Gestern, 20:49
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Nein |
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Highente
Inventar |
#3
erstellt: Gestern, 21:01
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Wenn du etwas in deine Anlage investieren willst und schon alles hast, kann man das machen. Ansonsten kann man das Geld besser anlegen. Willst du den Klang deiner Anlage entscheidend verbessern sind 3 Dinge besonders wichtig 1. Die Raumakustik 2. Die Lautsprecher 3. Die Aufstellung der Lautsprecher Stereodreieck, möglichst frei , Hörplatz nicht direkt an der Wand |
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djsepulnation
Stammgast |
#4
erstellt: Gestern, 21:20
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Also man muss das immer in Relation zur Anlage sehn.An eine 10k Anlage wird man kein 3eur Amazon Billigchinchkabel hängen. Genauso wenig wie man an eine 100eur Anlage kein 1000eur Chinchkabel hängt.Kann man natürlich machen.... Ich habe die Erfahrung gemacht das wenn man sehr oft Chinchkabel umsteckt die teuren mehr mitmachen als so manch billige Pendanten, China Kabel würd ich mir sowieso nie an die Kette hängen.Allein aus Prinzip schon. Fürs ruhige Gewissen kann man aber natürlich immer mehr hinblättern.Obs klanglich (psychisch bringts mehr)....... |
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Mansell
Stammgast |
#5
erstellt: Gestern, 22:09
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1. April? |
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der_Lauscher
Inventar |
#6
erstellt: Gestern, 22:25
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witziges Video von einem leicht zu begeisternden "Tester" Sonderbar auch, daß er gerade das DiY als "High-End-Kabel" so teuer einschätzt, da das verwendete Sommercable als Meterware ca. 5 €/m kostet. Dann noch Stecker für ca. 10 €/Stck dran - da kann man sich selbst die Gesamtkosten ausrechnen Dazu kommt, daß er mit seinen Harbeth-Lautsprechern soviel Unterschied in den Höhen und der Bühnendarstellung hören will. Harbeth gehört eh zu den eher sanften und weicheren Lautsprechern, da sind die Höhen nicht besonders ausgeprägt. Das Schlimmste dabei - die Stoffabdeckung ist mit drauf. Wenn er alleine die entfernen würde, wären da wesentlich mehr Höhen und Details vorhanden, als jedes Kabel bringen könnte. Habe selbst auch schon viel mit Kabeln experementiert, aber einen Unterschied wie "Tag und Nacht" habe ich noch nie hören können Einen kleinen Unterschied bzw, etwas Anderes konnte ich teilweise schon vernehmen, aber eher im kleinen Bereich. Ein anderer Lautsprecher, eine andere Aufstellung und ein optimierter Hörplatz (gleichseitiges Dreieck, Ohr auf Hochtönerhöhe usw.) brachte da oftmals mehr Erfolge.An den TE: behalte deine Oehlbach-Kabel, wenn du klanglich und optisch damit zufrieden bist Wenn du mal die Gelegenheit bekommst, was Anderes zu testen - mache es. Und ja, habe auch schon "Nachbau-China-Kabel" getestet, ein paar durften sogar bleiben, da sie z.B. für mich angenehmer waren, als ein Sommercable Epiloque und dabei nur einen Bruchteil davon gekostet haben Wenn du ein kleines Budget übrig hast, könntest du das auch selbst testen. Aber halt nicht zu viel erwarten und nicht traurig sein, wenn du gar keinen Unterschied merkst |
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Steven_Mc_Towelie
Inventar |
#7
erstellt: Gestern, 22:33
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djsepulnation
Stammgast |
#8
erstellt: Gestern, 22:38
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Ich sag ja:die Psyche Er hat selber was "erschaffen" und muss es nun allen mitteilen.Einen Misserfolg eingestehn geht nicht.Wurde schließlich was investiert |
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Moonlightshadow
Inventar |
#9
erstellt: Gestern, 23:12
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Das ist doch der gleiche Youtuber, der erst kürzlich den preisunabhängig klanglich besten Verstärker der Welt entdeckt hat, irgendein Lavardin wenn ich mich nicht täusche. |
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Stefres
Stammgast |
#10
erstellt: Gestern, 23:13
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ich würde nicht alles als Psyche abtun. Wenn jemand bei Kabeln keinen Unterschied hört, glaube ich das, und dass ist völlig OK. Ich würde auch zwischen verschiedenen Weinsorten, die in die gleiche Richtung gehen, oft keinen schmecken. Gerade Anfänger hören teilweise "garnichts", dass ist ganz normal. Auch die Sinne kann und muss man trainieren. Klar ist: Natürlich gibt es Unterschiede bei Kabeln, warum sollte ein Kabel mit teilweise komplett anderem Aufbau, und damit auch komplett anderen Werten ( z.b. Kapazität ) genau gleich klingen? Das macht ja auch aus Sicht der Wissenschaft keinen Sinn. Es gibt auch Leute, für die alle Endstufen gleich klingen! Man nimmt andere Bauteile, baut die in andere Schaltungen zusammen, und dass klingt dann auf jeden Fall gleich? Hä? Warum sollte es? Gibt es auf keinem anderen Gebiet. Die Frage ist halt immer: Kann man die Unterschiede in dem Raum hören, an der Kette hören, und kann die Person sie überhaupt hören, oder müsste die erstmal jemand mit Erfahrung an die Hand nehmen, und ihm langsam mal die Details nach und nach zeigen? Selbst wenn es so ist, dass ist doch nichts schlimmes? Wenn jemand sagt, ein 8W Single Endet Röhrenverstärker, ein bezahlbarer Yamaha 0815 Amp und ein 2kw McIntosh klingen für ihn gleich, dann mag das für ihn so sein. Aber deshalb darauf zu bestehen, dass die WIRKLICH GLEICH KLINGEN, ist für mich einfach nur peinlich. |
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BassTrap
Inventar |
#11
erstellt: Heute, 03:31
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Was genau ist da klar? Laß doch bitte die Wissenschaft hier raus. Das ganze Theater basiert auf dummem Geschwätz = Marketinggeschwurbel, Geltungsbedürfnis, Abzocke, Clickbaits, Protzerei, ... Der eine glaubt's, der andere nicht. Der Glaube versetzt Berge und läßt Kabel klingen. |
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ZeeeM
Inventar |
#12
erstellt: Heute, 04:42
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Ich denke, wenn du "Psyche" quasi als Totschlagargument abtust, dann fehlt dir ganz sicher noch so einiges an Wissen über das Thema Wahrnehmung. Antrainieren kann man sich viel, auch systematischen Irrtum ;-) Am Ende landet man dann bei einem festen "Wer hört hat" recht. |
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Zaianagl
Inventar |
#13
erstellt: Heute, 06:14
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Peinlich ist immer noch nicht verstanden zu haben dass das so niemand macht, sondern dass es darum geht dass messtechnisch unauffällige Geräte (oder Kabel) nunmal auch nicht hörbar unterschiedlich klingen. Ne schlechte oder gesoundete Konstruktion die dann hörbar anders klingt lässt sich somit dann auch messtechnisch nachweisen und erklären. Peinlich ist auch dieses "in Frage stellen" und "Schlussfolgern" ohne tiefergehende Kenntnis zu Sache, sieht man sich selbst ja als "tiefgründig". Diese Fragen wurden jedoch schon 1000fach gestellt, ua von Leuten die wirklich an Ergebnissen oder Nachweisen interessiert waren. Und die kamen dann durch tiefergehendes Auseinandersetzen und zielführendes Forschen zu echten Erkenntnissen. Aber das ist ein Prozess. Naja, manchmal halt auch nicht... [Beitrag von Zaianagl am 09. Apr 2026, 07:41 bearbeitet] |
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y0r
Inventar |
#14
erstellt: Heute, 07:29
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#15
erstellt: Heute, 08:38
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Oh wie schön, eine neue Kabeldiskussion.... Ich trage auch mal was dazu bei... Ich habe mein Anschlusskabel Plattenspieler zum Phono pre von einem günstigen 25 Euro Sommer Cable gegen ein "hochwertigeres" Supra Phonokabel für 120 Euro getauscht. Der einzige Grund das zu tun war meine Neugier ob sich dadurch klanglich etwas verändert (und ich hab das Supra günstig gebraucht gekauft). Ich habe keinen Unterschied festgestellt, außer das die Stecker besser sitzen. Daraus schließe ich für mich, dass bei gut gefertigten Kabeln mit gleichen Materialien (warum sollte 1 Meter Kupferlitze für 25 Euro schlechter klingen als einer für 500 ??) es für mich keine hörbaren unterschiede gibt. Ich glaube aber auch, dass wenn ein Kabel nicht gut gefertigt wurde (hatte ich auch schon) und z.B. eine kalte Lötstelle hat, sich das auch hörbar auf den Klang auswirken kann. Im Zweifel kann man das selbst gar nicht feststellen aufgrund fehlendem Wissen wie so etwas aussieht oder weil die Stecker nicht zu öffnen sind, tauscht gegen ein teureres Kabel und "hört" dass das teure Kabel besser klingt. Das wäre dann in meiner kleinen Welt einer der ganz wenigen Gründe, warum ein teures Kabel aus gleichem Material besser klingen sollte als ein günstigeres. Und 600 Euro für ein Stück Kabel ist eh nicht meine Welt...Da zahle ich die Marketingabteilung deutlich mit... |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#16
erstellt: Heute, 08:55
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An sich sollte man Menschen, die viel Geld für Kabel ausgeben wollen, positiv verstärken. Wenn es sie glücklich macht. Denn Glückliche Menschen randalieren nicht in der Straßenbahn, Beginnen keine Kriege, sind ausgeglichen und friedfertig. Und… Vielleicht gibt es ja tatsächlich hörbare Unterschiede. |
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Slatibartfass
Inventar |
#17
erstellt: Heute, 09:49
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Das macht durchaus Sinn, da die einzige Aufgabe der Leiter eines Kabels ist, Elektronen möglichst verlustarm, als mit geringem Widerstand zu übertragen. Wobei ein höherer Widerstand durch eine entsprechende Anhebung der eingesetzten Leistung ausgeglichen werden kann. Kabel klingen daher grundsätzlich nicht. Das ist die Aufgabe der Lautsprecher am Ende der Kabel in Wechselwirkung mit dem sie umgebenden Raum.. Slati |
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hifi_raptor
Inventar |
#18
erstellt: Heute, 10:12
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Morgähn Dr. Gauder hat erklärt das NF-Kabel keinen Einfluss auf die Wiedergabequalität haben. Er gehört zu den Wissenden! Klar kann man als Nichtwissender immer noch sagen: "Das glaube ich aber nicht." Oder eben für seine 100k Anlage entsprechend Kabel kaufen. Sogar nachvollziehbar. Gruß und schöne Restwoche |
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8erberg
Inventar |
#19
erstellt: Heute, 11:04
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Natürlich macht das sinn, denn was sollte sich dadurch ändern ausser das Kabel bildet schaltungstechnisch einen Schwingkreis (wie bei Mikrofon, E-Gitarre-Pickup oder MM-Tonabnehmer beim Plattenspieler) Und diese Ausnahmen sind hinreichend bekannt.
im Blindtest ermittelt? das sie "anders" klingt oder durch "Aufklärung vom Verkaufs-Sachbearbeiter?
Es kommt immer auf die Größe der Unterschiede an, das Ohr ist kein Messinstrument - dafür wurde es vom FSM/lieben Gott (nicht zutreffendes streichen) nicht konstruiert. Wir reden natürlich über HiFi-Technik und da sind Grenzwerte definiert. Das menschliche Ohr hat halt seine Grenzen.
sprich: Hirnwaschung? "Details zeigen" - bei standardisierten Tests haben selbsternannte Goldohren signifikante Fehler in der Kabellage (siehe oben) nicht erkannt - nennen sich aber selber "Profis"? Ich hab öfters High-End-Anlagen erlebt wo der Profi selbst bei fieser Drehung von mir von einem Lautsprecher um einige cm nicht den unterschied erkannte, in einem anderen Fall war ein Lautsprecher "verpolt"... jaja
zeig es im Blindtest, werde dann Werbeonkel für die Hersteller - es winken Ruhm, Ehre, Geld, tolles Leben... Ein Röhrenverstärker als Klirrschleuder mag "warm" klingen Warum ein McIntosh ohne definierte Lautsprecher (Übertrager!!!) dann einen Yamaha übertrumpfen soll kannst mir gerne einmal erklären.
Ach? Ich hab eher Deine Aussagen auf der Peinlichkeitsliste stehen. Peter [Beitrag von 8erberg am 09. Apr 2026, 11:15 bearbeitet] |
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#20
erstellt: Heute, 13:14
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Da würde mir spontan ein paar einfallen, für die das dann wohl angesagt wäre ......(wenn je teurer desto glücklicher bedeutet) https://www.auditori...tm_campaign=PMaxDE-A |
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der_Lauscher
Inventar |
#21
erstellt: Heute, 13:36
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das ist doch eine "Billigstrippe" im Vergleich zu diesem ![]() Aber wir sind hier ja bei Cinchkabeln und nicht Lautsprecherkabeln, das gäbe es aber auch dazu passend. Hier [Beitrag von der_Lauscher am 09. Apr 2026, 13:44 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#22
erstellt: Heute, 13:44
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Ja das sind Kabel für Leute, die für 2 Mio Aufpreis ein mir Brillianten besetztes iPhone kaufen, das ansinstennidentisch ist mit einem Standard-iPhone Muss man aber nicht kaufen. Man muss aber auch nicht die billigsten (Baipack)Strippen verbauen. Es gibt aber auch ordentliche Kabel im Preisbereich unter 50€. Da kommt es dann aber oft auch eher um Stabilität, Bruchsicherheit, Abschirmung, robuste Stecker etc. Pp. an als um den Klang, auch wenn das durchaus Effekte auf eben diesen haben kann. Im Heimbereich ist das allerdings auch nicht so wesentlich wie im Auto bspw, wo man Kabel durch kaum zugängliche Öffnungen, im Winkel oder entlang störanfälliger Kabel verlegen muss. Die Kabel wären aber so ziemlich die letzte Option, wo ich Klang optimieren würde. |
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8erberg
Inventar |
#23
erstellt: Heute, 14:38
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Hallo, ach, "Klang optimieren" ist sowieso eine Sache. Wenn man die Wiedergabequalität verbessern möchte geht das so gut wie nie ohne den Raum. Daher fängt z.B. auch der "Dickreiter" (Handbuch für Tonstudiotechnik) auch mit dem Thema an. Denn "Klang" .... 10 Tonmeister - 10 verschiedene Aufnahmen - wo ist der "Klang richtig"? Mehr aufs klassische Decca-Triangle oder doch mehr Stützmikrofone und wie und wo plazieren? Oder ORTF-Stereosystem? Der alte Furtwängler wollte auch bei großen Symphonieaufnahmen nur bei sich ein Mikrofon haben... Beim Karajan ging es nicht ohne das große Besteck... Peter [Beitrag von 8erberg am 09. Apr 2026, 14:50 bearbeitet] |
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UweM
Moderator |
#24
erstellt: Heute, 14:45
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Wenn du die manchmal mechanisch fragwürdigen "Lakritz"-Beipackstrippen durch etwas Robusteres von Oehlbach ausgetauscht hast, bist du, was Kabel betrifft, längs weit auf der sicheren Seite. |
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#25
erstellt: Heute, 14:49
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Ich habe bewusst Kupferstrippen gewählt, da Silber ja dafür bekannt ist einen viel luftigeren schöneren, klareren Sound in den Raum zu stellen. Da sitzt dir das Orchester quasi auf dem Schoß (edit: Mist, den hier vergessen.. )Das ist ja kein fairer Vergleich :-) @LS vs Cinch - Touché.. [Beitrag von Baumi4271 am 09. Apr 2026, 14:51 bearbeitet] |
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wummew
Inventar |
#26
erstellt: Heute, 14:54
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Habe ich gerade nebenbei laufen lassen. Also das, was dort alles beschrieben wird und vermutlich alles weitere in den vielen Videos zuvor, konnte man noch mit den "Billigstrippen" erhören? Und jetzt muss auf einmal ein neues Kabel her, weil über ein Kommentar unter seinem Video darauf hingewiesen wurde? Reicht dann überhaupt ein Kabel für lumpige 600 € pro Meter, um in der Blase glaubhaft zu erscheinen oder anerkannt zu werden? |
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8erberg
Inventar |
#27
erstellt: Heute, 14:56
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Hallo, ein Hersteller der sonne Kohle für die Strippen nimmt aber nicht einmal seinen Mitarbeitern Handschuhe für die Montage spendiert... tzzz Handschweiß besteht zu 99 % aus Wasser aber ein Prozent sind Fette und Salze... https://in-akustik.de/wer-wir-sind/manufaktur/Was sagt Kupfer langfristig dazu? Schon vor 40 Jahren haben die Kabelkonfektionäre für die Autoindustrie Handschuhe tragen müssen. Naja, manche Leute habens wohl nötig... Peter |
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der_Lauscher
Inventar |
#28
erstellt: Heute, 15:30
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dir ist aber schon bekannt, daß das Odin Supreme Reference Lautsprecherkabel aus 24 20AWG Leitern aus 99.99999% Sauerstofffreiem Kupfer (OFC) mit einer 85 Mikrometer starken Silberschicht auf der Oberfläche besteht Das mit deinen Klangeindrücken kann ich bestätigen, darum habe ich an den meisten meiner Anlagen versilberte Kabel dran Das mit dem "auf dem Schoß sitzen" erreichst du nur mit geeigneten Lautsprechern und deren Konstruktion, da hat das Kabel keinen Einfluß darauf |
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Dadof3
Moderator |
#29
erstellt: Heute, 15:44
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Das ist das Ziel solcher Videos. Wer behauptet "Kein Blindtest nötig!", will in erster Linie vermeiden, dass man sich einem Blindtest stellt - denn ich würde jede Wette eingehen, dass der behauptete "Unterschied wie Tag und Nacht" dann plötzlich verschwunden ist und der YouTuber keine Chance hätte, die Kabel am Klang zu unterscheiden. Das war bisher das Ergebnis aller bekannten richtig gemachten Blindtests. Die behaupteten Unterschiede sind einfach nur Einbildung oder Marketing.
Klares Nein. Selbst dein Oehlbach ist aus rein klanglicher Sicht schon unnötig teuer. Haltbarkeit, Optik und Haptik mögen den Preis rechtfertigen, aber nicht der Klang. Ansonsten: Bestell das 600-€-Kabel mit Rückgaberecht und mach deinen eigenen Blindtest. (Aber richtig, man muss da ein paar Dinge beachten)! [Beitrag von Dadof3 am 09. Apr 2026, 15:46 bearbeitet] |
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#30
erstellt: Heute, 16:34
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Jetzt hab ich schon extrta den ironie Smiley hinten dran gebastelt.... |
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ZeeeM
Inventar |
#31
erstellt: Heute, 17:28
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Bei dem Aufbau, leitet das Kabel etwa 33 % besser als ohne das Silber, da der Gesamtquerschnitt eines Leiters größer ist, wenn man annimmt, dass die Beschichtung mit dem Silber zu den 20 AWG noch dazu kommt. Auf einem Meter ergibt sich ein Gesamtwiderstand von etwa 0,000923 Ω Der Marktpreis des verwendeten Silbers liegt im Moment bei knapp über 2€. Bei 20kHz ist die Eindringtiefe, der Skineffekt etwa 0,4mm und steigert den Widerstandswert gegenüber Gleichstrom um 1% - 2% . Der Leitwert von Silber ist im Bereich 0 bis mehreren Gigahertz quasi konstant. Ich danke für die Aufmerksamkeit in der Sache |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#32
erstellt: Heute, 17:34
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So ganz richtig O2 frei ist das Kupfer aber auch nicht. Da geht bestimmt noch was. |
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Highente
Inventar |
#33
erstellt: Heute, 18:15
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Noch sind wir hier ja im allgemeinen Bereich. Die Moderation wird den Thread demnächst sicher in den Voodoo Bereich verschieben. Der TE hat sich übrigens bisher nicht nochmal gemeldet. |
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Baumi4271
Ist häufiger hier |
#34
erstellt: Heute, 20:47
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Na ja, seine Frage wurde ja schon in der ersten Antwort beantwortet…. |
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