kennt jemand dieses gerät?

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choegie
Stammgast
#1 erstellt: 24. Nov 2004, 17:03
huhu, ich bins wieder...
kennt jemand dieses gerät?
technische daten, obs taugt, wie der klanglich ist und wieviel sowas kosten darf bzw. um wieviel sowas gehandelt wird...?
büdde büdde...
*ganzliepkuck*





doc_relax
Inventar
#2 erstellt: 24. Nov 2004, 18:46
Hi,
hmmm der scheint mir aus den 80ern zu sein, richtig? Ich kenne das Gerät zwar nicht, aber Sansuis ab den 80ern haben kein sehr gutes Image mehr... dann die Kratzer auf der Frontplatte...
Bei ebay, würde ich mal schätzen, um 50 EUR.
Grüße
doc
choegie
Stammgast
#3 erstellt: 24. Nov 2004, 18:54
hmm, also, ums "image" gehts mir eigentlich nicht, eher um den klang...
die kratzer auf der front sieht man so eigentlich kaum, daß das auf dem foto dermaßen rüberkommt, ligt vermutlich am blitz...
ich teste das teil gerade (ich hätte aber gerne noch die eine oder andere meinung von einem, der auch sowas hat oder kennt)und vergleiche mit meinem alten imperial-röhre und meinem ollen dual cr50...
irgendwie kriegt der sansui keinen rechten bass raus, und je leiser ich den stelle, um so mieser im vergleich wird der klang. bei gehobener lautstärke isser allerdings brilliant...
ich find im netz nix darüber, keine technischen daten, nüschtz...
Gelscht
Gelöscht
#4 erstellt: 25. Nov 2004, 12:54
Als ich mir in den 80ern ein Tapedeck kaufen wollte, wurde mir von Sansui abgeraten. Es hieß, die bauen nichts solides. Was der Reciever taugt kann ich nicht sagen, aber der Ruf von Sansui ist alles andere als gut gewesen!

Achja, vielleicht wissen die Damen(?)/Herren in diesem Threat was zu dem Gerät:

http://www.hifi-foru...rum_id=84&thread=799
Albus
Inventar
#5 erstellt: 25. Nov 2004, 13:21
Tag,

um davon eine Idee zu bekommen, ob's etwas taugt oder eher nicht: mache das Gerät auf, sieh Dir den Zustand an und den Aufbau, dann kommt einem schon eine Andeutung hoch. Verstaubt, mit Spinnenweben, Sandkörnern, alle Baugruppen mit schmierigem Belag, die Kontaktstellen gedunkelt, Kabelisolation stellenweise geplatzt oder schwarz angelaufen, einzelne Bauteile und Platinenplätze geschwärzt, Netztransformator nicht gekapselt, usw. usf.

Was den Klangschwund bei geringeren Lautstärken, d.h. Ausgangsleistungen, angeht - es gibt eine Lösung, ein Gerät mit angealtertem Zustand, unzugänglichen Kontakten, etwaigen Haarrissen in Kontakten und Leiterbahnen, mit unklaren Verkabelungen in einen Burn-Out zu bringen - mit der Aussicht auf Besserung. Man nehme einen 50 W/10 Ohm Widerstand als Dummy-Last für die LS-Ausgänge, Widerstand kommt an ein LS-Kabelstück, schließe die Dummy-Last an und jage für geschlagene 30 Minuten das Maximum, also an die 30 Volt/1,75 Ampere/50 W an 10 Ohm durch den Verstärker (Tunerrauschen oder Weißes Rauschen von einer Test-CD). Während dieser Zeitspanne bewege man nacheinander alle zugehörigen Schalter oder Regler langsam über die jeweilige Regelstrecke bzw. Druckpunkte, langsam, es sollen etwaige Belegungen durch den erhöhten Stromfluß gebrochen werden. ACHTUNG! Diese Dummy-Last wird sehr heiß - nicht auf Holz liegen lassen, es gibt Brandmale auf Holz.

So wird ein gealtertes, schlappes Gerät uU doch noch zu einem ordentlichen Performer. Und wenn man dann noch die internen Versorgungsspannungen, Ruhestrom, DC-Bias nachjustiert, dann steht einer kritischen Inbetriebnahme eigentlich nichts mehr im Wege.

MfG
Albus

NS: 50 Watt/10 Ohm Lastwiderstände gibt es von DALE bei Conrad-Electronic, auch 25 W/10 Ohm für kleinere Geräte.


[Beitrag von Albus am 25. Nov 2004, 13:24 bearbeitet]
choegie
Stammgast
#6 erstellt: 25. Nov 2004, 15:55

Albus schrieb:

Was den Klangschwund bei geringeren Lautstärken, d.h. Ausgangsleistungen, angeht - es gibt eine Lösung, ein Gerät mit angealtertem Zustand, unzugänglichen Kontakten, etwaigen Haarrissen in Kontakten und Leiterbahnen, mit unklaren Verkabelungen in einen Burn-Out zu bringen - mit der Aussicht auf Besserung. Man nehme einen 50 W/10 Ohm Widerstand als Dummy-Last für die LS-Ausgänge, Widerstand kommt an ein LS-Kabelstück, schließe die Dummy-Last an und jage für geschlagene 30 Minuten das Maximum, also an die 30 Volt/1,75 Ampere/50 W an 10 Ohm durch den Verstärker (Tunerrauschen oder Weißes Rauschen von einer Test-CD). Während dieser Zeitspanne bewege man nacheinander alle zugehörigen Schalter oder Regler langsam über die jeweilige Regelstrecke bzw. Druckpunkte, langsam, es sollen etwaige Belegungen durch den erhöhten Stromfluß gebrochen werden. ACHTUNG! Diese Dummy-Last wird sehr heiß - nicht auf Holz liegen lassen, es gibt Brandmale auf Holz.

So wird ein gealtertes, schlappes Gerät uU doch noch zu einem ordentlichen Performer. Und wenn man dann noch die internen Versorgungsspannungen, Ruhestrom, DC-Bias nachjustiert, dann steht einer kritischen Inbetriebnahme eigentlich nichts mehr im Wege.

MfG
Albus

NS: 50 Watt/10 Ohm Lastwiderstände gibt es von DALE bei Conrad-Electronic, auch 25 W/10 Ohm für kleinere Geräte.


sorry, aber das kapier ich nich...
was solln das bringen???
Albus
Inventar
#7 erstellt: 25. Nov 2004, 16:00
Tag,

schlicht, freien Signalfluß bringt es wo vorher Dämmerei war. Alles mehrfach erprobt. Du bist doch zu nichts verplichtet, nicht wahr? Es gehört z.B. zu dem Testverfahren nach IHF, das Gerät unter Test vor sämtlichen Messungen 30 Minuten auf einem Drittel der Nennleistung laufen zu lassen - bei normal funktionierenden Testgeräten, wohlgemerkt.

MfG
Albus
choegie
Stammgast
#8 erstellt: 25. Nov 2004, 16:08
mmmh, was passiert denn da physikalisch?
ich meine, ausser daß es warm wird?
ich meine, wie soll das funktionieren?
Albus
Inventar
#9 erstellt: 25. Nov 2004, 16:15
Tag erneut,

wie schon gesagt, der erhöhte Strom durchbricht etwaige dünne Korrosionen auf Kontakten, die unter Korrosion eine Signalverschlechterung bewirken. - Die Betriebstemperatur soll einer realen Belastungssituation entsprechen (IHF), Bauteile reagiern auf Temperaturen in unterschiedlicher Weise, was zu Verzerrungen führen kann und führt.

MfG
Albus

NS: Literaturhinweis gefällig?


[Beitrag von Albus am 25. Nov 2004, 16:15 bearbeitet]
choegie
Stammgast
#10 erstellt: 25. Nov 2004, 16:17

Albus schrieb:

NS: Literaturhinweis gefällig?

bitte

wäre es dann aber nich im prinzip besser, alles nochmal nachzulöten und überalterte bauteile auszutauschen?
(ok, ist um einiges mehr arbeit...)
Albus
Inventar
#11 erstellt: 25. Nov 2004, 16:24
Tag erneut,

das Standardwerk: Henry W. Ott, Noise Reduction Techniques in Electronic Systems, Wiley, New York, 3.rd Edition, gibt es bei Amazon.

Darin die Ausführungen zu Contact Noise etc.

Sicherlich, eine Generalüberholung ist bestens. Aber, woher z.B. jetzt die etwaigen speziellen Bauteile nehmen (und nicht stehlen)? Für sehr viele alte Geräte sind keine Ersatzteile mehr zu erhalten.

MfG
Albus
choegie
Stammgast
#12 erstellt: 25. Nov 2004, 16:28

Albus schrieb:

Sicherlich, eine Generalüberholung ist bestens. Aber, woher z.B. jetzt die etwaigen speziellen Bauteile nehmen (und nicht stehlen)? Für sehr viele alte Geräte sind keine Ersatzteile mehr zu erhalten.

MfG
Albus

hmm, das betrifft aber eigentlich nur sehr spezielle teile.
transistoren, widerstände und elkos kriegt man ja noch ohne weiteres, oder?
Albus
Inventar
#13 erstellt: 25. Nov 2004, 16:47
Tag erneut,

funktional Äquivalentes wird es mit höchster Wahrscheinlichkeit geben - wo? Kann einer mittels Messinstrumentarium die einzuhaltenden Werte exakt zur Schaltung passend ermitteln? Nicht nur Bauteile altern, auch die Platinen. ... Wagnis, nicht wahr?

Und, sollte es nicht jetzt sein, dass das Gerät funktioniert, nicht erst in ungewisser Zeit? Und, taugt denn ein Gerät überhaupt noch einen Aufwand?

MfG
Albus
choegie
Stammgast
#14 erstellt: 25. Nov 2004, 16:50
soweit ich weiß, stehen die werte der bauteile in der regel drauf...
und ob das gerät das wert ist?
ich denke, immer noch besser als neu kaufen...
tja, die platinen altern, leider...
Albus
Inventar
#15 erstellt: 25. Nov 2004, 16:59
Tag erneut,

dann beschaff' Dir mal einen Transistor, der die Bezeichnung 2CS205 M trägt (fiktives Beispiel), der nicht mehr verfügbar ist, da seit Jahren nicht mehr hergestellt oder ein längst obsoletes IC, ohne Beschriftung uU. Suchen kann man immer, aber finden!

Na ja.

MfG
Albus
choegie
Stammgast
#16 erstellt: 25. Nov 2004, 17:12

Albus schrieb:
Tag erneut,

dann beschaff' Dir mal einen Transistor, der die Bezeichnung 2CS205 M trägt (fiktives Beispiel), der nicht mehr verfügbar ist, da seit Jahren nicht mehr hergestellt oder ein längst obsoletes IC, ohne Beschriftung uU. Suchen kann man immer, aber finden!

Na ja.

MfG
Albus

*rechtgeb*
(ich meinte ja auch standardteile...)
doc_relax
Inventar
#17 erstellt: 25. Nov 2004, 22:58
Sag mal, was willst du denn nun eigentlich? Hast du das Gerät gekauft oder willst du es verkaufen, willst du es um jeden Preis reparieren? Hat das vielleicht emotionale Gründe - Erinnerungen die daranhängen?
Ich wundere mich etwas, denn ich bezweifle wirklich daß es sich bei dem Gerät lohnt einen solche hohen Aufwand zu betrieben (abgesehen davon daß man schon fast Profi sein muß um all das zu ersetzen, was du beschreibst).
Hol dir doch lieber ein richtig hochwertiges (gebrauchtes) Gerät und steck den Enthusiasmus, die Arbeit und das Geld da rein.
Nur mein Vorschlag.
Nix für ungut
doc

P.S. habe einen Luxman R-1030 abzugeben, sehr guter Zustand, ist ein perfektes Einsteigergerät in Sachen HiFi-Klassiker...


[Beitrag von doc_relax am 25. Nov 2004, 23:01 bearbeitet]
choegie
Stammgast
#18 erstellt: 26. Nov 2004, 09:34
nee, ich hab das teil von nem bekanten, ders nimmer braucht, und frage mich halt eben, ob es sich lohnt, das herzurichten.
ich dachte immer, sansui wär ne nobelmarke, war wol 'n irrtum...
im moment hab ich eher die qual der wahl. zur zeit läuft bei mir ein dual cr50, alternativ ein imperial stereoröhrenradio, ein dual cr1730 kommt nächste woche vom richten, da war nur ne kleinigkeit defekt, und ein Saba 9140 sollte auch nächste woche noch eintrudeln...
nu bin ich echt verspannt, was davon mit meinen lautsprechern am besten harmoniert. (bislang isses der cr50)

Luxman R-1030? kenn ich überhaupstnich...
(kostet?)
(wieviel???)
(sorry, zu teuer, sagen wir: die hälfte?!)
Albus
Inventar
#19 erstellt: 26. Nov 2004, 10:20
Morgen,

Du bräuchtest für den Fall der Fälle - "ich mach' mich doch mal 'ran" - ein Service Manual; ohne SM werden Dir die Einstellungen der Versorgungsspannungen, des DC-Bias, des Ruhestroms der Endstufen etc. nicht gelingen, die kann man nicht auf Werweissen (Verdacht) einstellen. Schon gar nicht ohne SM gelingt die Erneuerung dss Tuner-Segmentes, was überhaupt das Komplizierteste wäre. Und, ohne gehörige Messinstrumente geht gar: Nichts. Zum Trost laß' Dir sagen: Receiver, ältere und gute, gibt's viele.

MfG
Albus
doc_relax
Inventar
#20 erstellt: 26. Nov 2004, 20:55
Hi choegie,
Sansui hatte einen sehr guten Ruf bis Ender der 70er. Das merkt man auch an den preisen bei ebay. Z.B. die G-Serie G-2000 usw. Dann begann der Abstieg der Marke, nur noch durchschnittliche Qualität, schließlich Verkauf und verschwinden vom (deutschen?) Markt.
Die Suchfunktion fördert haufenweise Artikel zu Tage.


choegie schrieb:

Luxman R-1030? kenn ich überhaupstnich...
(kostet?)


Luxman ist dir aber schon ein Begriff oder? Hmmm also da der Zustand wirklich 100% einwandfrei ist, würde ich VB 50 EUR veranschlagen. Das Gerät wird - gemessen an seinen klanglichen Eigenschaften - IMHO unterbewertet, aber man muß sich ja anpassen, und du würdest ein gutes Geschäft machen Bild? http://www.mynetcologne.de/~nc-adlerbo/luxman1030.jpg
Natürlich sind entsprechend gute Boxen zu empfehlen, und wie immer isses ne Sache der Harmonie. An meinen RFT k23 spielt der 1A, aber die kennt wohl eh kaum jemand.
Standort ist übrigens Köln.

Grüße
doc
choegie
Stammgast
#21 erstellt: 26. Nov 2004, 20:59
und du meinst, der ist besser als die geräte, die ich zur zeit in der auswahl habe?
ob der aber auch mit meinen, doch etwas speziellen ls harmoniert?
(50ücken? ich hab frau und 4 kinder!!!)
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 26. Nov 2004, 21:58
Hallo,

hatte den Luxman R-1030 eine zeitlang in Gebrauch.
Gutes Gerät, klingt schön warm, guter Empfang...
und für 50Euros... ;)


[Beitrag von pinkrobot am 26. Nov 2004, 22:45 bearbeitet]
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 26. Nov 2004, 22:04
...ach ja, eine Bedienungsanleitung müßte ich auch noch
irgendwo haben. Kannste geschenkt haben.

Grüße

Andreas
doc_relax
Inventar
#24 erstellt: 27. Nov 2004, 10:26

choegie schrieb:
und du meinst, der ist besser als die geräte, die ich zur zeit in der auswahl habe?
ob der aber auch mit meinen, doch etwas speziellen ls harmoniert?
(50ücken? ich hab frau und 4 kinder!!!)


Moin,
Also bei der Auswahl, die du da angegeben hast... sei mir nicht böse, aber, JAAAA! Bedienungsanleitung gibts dazu. Auf deutsch und englisch. 50 Okken sind ein gutes Angebot für das Gerät, glaub mir. Auch wenn du ihn bei ebay vielleicht 15 EUR billiger bekommst Aber dann kommt vielleicht später die böse Überraschung... Wo kommst´n her? Versand is ja immer so ne Sache...
Was sind denn deine speziellen LS?
Gruß
doc
choegie
Stammgast
#25 erstellt: 27. Nov 2004, 13:48
ich komme aus oberbayern.
meine anlage findest du hier:

http://www.choegner.de/hick-fiddelieti.htm
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