Luxman R-1030 brummt

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pinkrobot
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 06. Jun 2005, 19:08
Hallo,

mußte heute feststellen, daß mein Luxman R-1030 Receiver anfängt zu brummen.
Und zwar noch sehr leise: ich muß die Lautstärke ganz aufdrehen und zusätzlich den Bass anheben, dann hört man es auf dem linken Kanal. Allerdings muß ich dazu sagen, daß das Netzteil schon immer etwas mehr gebrummt hat.
Jetzt dachte ich mir, daß ich den Receiver in eine Werkstatt bringe und wollte Eure Meinung wissen, ob sich der Aufwand bei dem Gerät überhaubt lohnt. Der Luxman ist ansonsten in Ordnung, keine Gebrauchsspuren schöner Klang...

Vielen Dank und Grüße
Andreas


[Beitrag von pinkrobot am 06. Jun 2005, 19:09 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#2 erstellt: 07. Jun 2005, 15:38
Hallo Andreas,
ist dieses Brummen, sofern es denn so minimal ist wie von dir beschrieben, denn nciht zu vernachlässigen? Was du testhalber mal machen kannst, ist messen ob Gleichspannung auf den Boxenausgängen liegt. Sie darf nicht über 2V liegen.
Der R-1030 ist klanglich und optisch ein sehr schönes Gerät, ich hatte auch mal einen. Jedoch sind diese Geräte bei ebay sehr preiswert (IMHO unter Wert) zu haben (ok Risiko ist natürlich dabei - aber man kann ja per Selbstabholung kaufen), so zwischen 30 und 50 EUR. Ich denke da lohnt die Reparatur in einer Werkstatt nicht, sie würde sicherlich ein Vielfaches kosten.
Gruß
doc
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 07. Jun 2005, 18:51
Hallo,

danke für Deine Antwort.
Was wäre denn, wenn Gleichspannung an den Boxenausgängen über 2V anläge? Und wie messe ich das? (Habe mich nie großartig für Elektronik interessiert; fange gerade damit an zu lernen wie man eine Deckenlampe anschließt... und demnächst wollte ich an einem ollen Grundigreceiver Löten üben.)
Ich dachte immer, wenn es auf einem Kanal brummt, daß es die Elkos wären die anfangen den Geist aufzugeben.

Grüße
Andreas
doc_relax
Inventar
#4 erstellt: 08. Jun 2005, 19:29

pinkrobot schrieb:

Ich dachte immer, wenn es auf einem Kanal brummt, daß es die Elkos wären die anfangen den Geist aufzugeben.


Das ist auch eine Möglichkeit. Die Netzteilelkos (also die fetten) zu ersetzen ist aber nicht sehr spaßig.
Wenn Spannung über 2V, liegt ein Fehler in der Endstufe vor. Das ist aber am einfachsten zu messen: einfach Multimeter auf DC stellen, Lautstärke zudrehen und nach dem einschalten an die LS-Klemmen halten.
Gruß
doc
pinkrobot
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 08. Jun 2005, 22:21
Hallo,

O.K. werde das mal nachmessen, wenn ich mir ein Multimeter gekauft habe..., reichen dazu auch analoge?
Das mit der Werkstatt lass ich dann lieber mal, so schlimm ist es wirklich nicht.
Allerdings scheint das bei mir ein generelles Problem zu sein, habe dazu noch einen anderen Thread unter Elektronik/Verstärker eröffnet.
Grüße
Andreas
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