Sony STR 7055 Netzspannung?

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Bügelbrett*
Stammgast
#1 erstellt: 31. Mrz 2018, 19:33
Moinsen
Ich habe einen STR 7055 ergattert von welchem der VK behauptet er könne mit 230V betrieben werden. Allerdings ist er laut Typenschild als 120V Gerät gekennzeichnet. Kann man ihn mit Hilfe des Steckteiles (siehe Bild 3) trotzdem umschalten? Der Netzstecker fehlt.. bin dezent verunsichert.

P1180426

P1180427

P1180431

Grüße


[Beitrag von Bügelbrett* am 31. Mrz 2018, 19:44 bearbeitet]
Böötman
Inventar
#2 erstellt: 31. Mrz 2018, 19:44
An sich ja sofern die innere Beschaltung vorhanden ist. Die Tatsache des fehlenden Netzsteckers lässt auf eine Außerbetriebnahme durch eine EFK schließen. Du kannst ihn ja von innen beschauen und erstmal einer Grundreinigung unterziehen.
would1
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Mrz 2018, 19:54
Soweit ich weiß hatten die amerikanischen Modelle nie einen Netzstecker, sondern immer ein fixes Kabel. Aber sofern die "Innereien" für 240 V vorhanden sind sollte es wohl klappen. Wie sieht das ganze denn von innen aus?

P.s. deiner scheint überhaupt auf 100 Volt eingestellt zu sein, oder täuscht das?


[Beitrag von would1 am 31. Mrz 2018, 20:01 bearbeitet]
misfits
Inventar
#4 erstellt: 31. Mrz 2018, 20:14
Das sieht nur nach einer Steckbrücke aus.Aber was mich stuzig macht ist die Frequenz von 60Hz Dann müsste es ja 240 v und 60 hz haben.Wir haben abere nur 50Hz hier
would1
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Mrz 2018, 20:16
Steckbrücke haben ja alle 7055, habe meinen von 220 auf 240 umgestellt durch umstecken ...

Hier zu sehen beim europäischen Modell:
Möglich sind 100/120/220/240 Volt bei 50 bzw. 60 Hz...

Sony_STR-7055_3


[Beitrag von would1 am 31. Mrz 2018, 20:49 bearbeitet]
Bügelbrett*
Stammgast
#6 erstellt: 31. Mrz 2018, 20:54
Das mit dem festen Lakritzkabel und die angegebene fixe Netzfrequenz machen mich halt auch stutzig. Auf welche"Innereien" muß ich denn achten so als Laie ? Bzw. wie ist die Brücke denn zu stecken? In der BDA von Hifi engine ist darüber leider nix zu finden....
Grüße
@ would1
ah da ist die Spannung explizit vermerkt...dann hab ich wohl doch das Ami Modell


[Beitrag von Bügelbrett* am 31. Mrz 2018, 20:56 bearbeitet]
would1
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 31. Mrz 2018, 20:59
Nimm Mal das Plastik runter, oben lösen und unten wegschieben, und so stecken dass der Pfeil auf 240 Volt zeigt.
Komisch wäre dass 240 Volt möglich sind, aber nicht vorgesehen sein soll. Es scheint auch nur ein Sticker zu sein. ...

Meine Vermutung ist, dass die Versionen bis auf den Stecker identisch sind, obwohl die europäische Version keinen Strom-AUSGANG hat..
Bügelbrett*
Stammgast
#8 erstellt: 31. Mrz 2018, 21:28
Innenansicht (mir sagt das nüscht)

P1180436

ist das so richtig umgesteckt?

P1180435

Grüße
would1
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 31. Mrz 2018, 21:35
Wenn der Pfeil von "direkt gerade darauf geschaut" auf 240 zeigt sollte das passen, meiner läuft so
IMG_20180331_213353
would1
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 31. Mrz 2018, 21:36
Interessant finde ich, dass mein Gerät am Trafo keine Beschriftung hat...
P.s. innen sieht das Gerät gut aus, sehr sauber


[Beitrag von would1 am 31. Mrz 2018, 21:37 bearbeitet]
would1
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 31. Mrz 2018, 21:46
P.p.s

Interessant finde ich, dass bei meinem Gerät bei einem Siebelko (die beiden großen schwarzen "Tonnen") ein weiteres Bauteil vorhanden ist (grün, ein Widerstand?)...
IMG_20180218_110304
Bitte reinzoomen, will gerade nicht aufschrauben...
Bügelbrett*
Stammgast
#12 erstellt: 31. Mrz 2018, 23:17
sehr schön ( Hübsch mit der durchgehend grünen Beleuchtung dachte die Skala wäre heller) nur bleibt meine Sorge das der Sony schon "falsch" betrieben wurde und Schaden genommen hat. Trau mich nicht ihn sozusagen auf gut Glück einzuschalten.


[Beitrag von Bügelbrett* am 31. Mrz 2018, 23:24 bearbeitet]
klaus52
Inventar
#13 erstellt: 31. Mrz 2018, 23:39
Dann mach doch mal Bilder auf denen man die einzelnen Adern zu den Primärwicklungen des Trafo erkennen kann
(also die Strippen von der Steckbrücke für die verschiedenen Netzspannungen "in den" Trafo)
und noch eines von der Rückseite der Steckbrückenfassung, so dass man die Adern und Aderfarben sehen kann.


[Beitrag von klaus52 am 31. Mrz 2018, 23:40 bearbeitet]
klaus52
Inventar
#14 erstellt: 31. Mrz 2018, 23:46
Wenn zwischen Trafo und der Steckbrücke (Spannungswähler) 6 Adern mit den Farben, weiss, gelb, orange, braun, blau, grün bestehen
dann ist es ganz sicher der Trafo wie er im SM beschrieben wird und somit gesichert dass dein Trafo 100, 120, 220 u. 240 V umstellbar ist.
Wenn dem so ist musst du nur noch die Steckbrücke "richtig" setzen. Markierung/Pfeil genau beachten.


[Beitrag von klaus52 am 31. Mrz 2018, 23:47 bearbeitet]
Bügelbrett*
Stammgast
#15 erstellt: 01. Apr 2018, 00:19
Danke für die klare Aussage, ja die beschrieben Strippen laufen. Teste Morgen, jetzt gehts auf Matratze. Guds Nächtle allerseits
Und Danke an alle hier schonmal...
p.s. hoffe das oben gezeigte Bild zeigt die richtige Einstellung der Brücke


[Beitrag von Bügelbrett* am 01. Apr 2018, 00:21 bearbeitet]
would1
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Apr 2018, 10:28
Bin schon gespannt ob es klappt.
Frohe Ostern allerseits...!
Bügelbrett*
Stammgast
#17 erstellt: 01. Apr 2018, 11:05
so...hab im Keller einen Spannungswandler für 110V 60Hz ausgegraben, die Steckbrücke entsprechend gewählt und tja..es brummt, es Raschelt, die Nadel der Feldstärkeanzeige hopst hin und her...war ja klar.. Aber wenn er einst mit zu hoher Spannung gefahren wurde müsste da nicht die Sicherung durch sein?

scheinbar wurde es hier schon mal ziemlich warm..der Stecker war wohl doch nicht ohne Grund ab.

P1180438


[Beitrag von Bügelbrett* am 01. Apr 2018, 11:13 bearbeitet]
Böötman
Inventar
#18 erstellt: 01. Apr 2018, 11:59
Nicht unbedingt. Sicherungen lösen bei Überstrom aus, Überspannung = Überstrom ist grundsätzlich richtig, im Ruhezustand leider erst nach Bauteildefekt.
Bügelbrett*
Stammgast
#19 erstellt: 01. Apr 2018, 12:07
na denn...Lehrgeld bezahlt und ab dafür....
Verständnisfrage: was bedeutet in diesem Fall im Ruhezustand? Durch anliegende Netzspannung am ausgeschaltetem Gerät ?


[Beitrag von Bügelbrett* am 01. Apr 2018, 12:30 bearbeitet]
Böötman
Inventar
#20 erstellt: 01. Apr 2018, 13:13
230 V anliegen bei eingestellten 110 V und Hauptschalter Aus -> kein Problem sofern der Hauptschalter das erste Bauteil im Gerät ist

Hauptschalter Ein bei gleicher Konstellation -> Eingangsspannung am Trafo um Faktor 2 Überschritten -> alle Ausgangsspannungen vom Trafo werden ebenfalls um den Faktor 2 überschritten = großes Aua für alles was da hinten dran hängt (überschreitung der maximal zulässigen Betriebsspannung von Kondensatoren oder Halbleitern)

Was allgemeines: Höchstwarscheinlich ändert man mit der Steckbrücke der Spannungswahl den Primärseitigen Abgriffspunkt der Trafowindung. Da die Geräteleistung (-saufnahme) unabhängig von der jeweils korrekte gewählten Betriebsspannung identisch ist bedeudet das zeitglich das die Stromaufnahme bei sinkender Spannung steigt. Heißt das der Hauptsicherungswert bei 110 V den doppelten Wert gegenüber dem 220 V betrieb haben muss. Ergo ist die Sicherung bei 110 V Einstellung und 220 V Betriebsspannung völlig fehldimensioniert.
Bügelbrett*
Stammgast
#21 erstellt: 01. Apr 2018, 13:23
Danke für die ausführliche Erklärung welche meine Befürchtungen bestätigt. Gehe ich also recht in der Annahme das hier ein Totalschaden vorliegt ?
Böötman
Inventar
#22 erstellt: 01. Apr 2018, 14:19
Das würde ich nicht unbedingt sagen. Gut ist das er sich Einschalten lässt und zumindest "irgendwas" macht. Schlechter wäre es wenn er beim Einschalten die Haussicherung wirft. Zumindest den Grundstein zur Fehlersuche sehe ich damit als gelegt an. Da ich aber kein Fachmann in der Thematik bin, lass ich den anderen den Vortritt.


[Beitrag von Böötman am 01. Apr 2018, 14:21 bearbeitet]
Bügelbrett*
Stammgast
#23 erstellt: 01. Apr 2018, 16:15
Nett gesagt,nun seis drumm. Für mich als Laie stellt das einen Schaden dar welchen ich nicht beheben kann. Ob ich den zu ner Werkstatt gebe muß ich mir noch schwer überlegen. Eher nein...

Grüße
would1
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 01. Apr 2018, 16:20
Wie hoch waren denn die Anschaffungskosten? Wenn man fragen darf
Bügelbrett*
Stammgast
#25 erstellt: 01. Apr 2018, 17:03
70€ ..wer billig kauft, kauft doppelt...ich weiß ich weiß..War halt die Hoffnung auf einen Schnapper..
Böötman
Inventar
#26 erstellt: 01. Apr 2018, 17:58
Evtl kann dich would1 mit Bildmaterial Supporten. Bei deiner warm gewordenen Platine scheinen bei woulds Bild die beiden bei dir gekappten Anschlüsse belegt zu sein. Die Tatsache das deine Siebelkos optisch intakt sind lässt einen wieder hoffen. Idealerweise macht Ihr nen Messabgleich zwischen deinem Modell und dem von would.
Bügelbrett*
Stammgast
#27 erstellt: 01. Apr 2018, 20:06
was ihr immer für Details seht ist schon beachtlich!
Die Pins sind bei meinem von der anderen Seite der Platine bestückt.

P1180444
would1
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 01. Apr 2018, 21:40
Das sieht - für mich - verbastelt aus... Bei meinem 7055 ist auf der Rückseite der Power-Platine nichts angelötet.


[Beitrag von would1 am 01. Apr 2018, 21:41 bearbeitet]
Bügelbrett*
Stammgast
#29 erstellt: 01. Apr 2018, 21:52
Ja kann wohl sein. Das ist nicht schön gelötet ...was nix heißen mag.
Nachtrag: das Rascheln und Knacksen welches der Sony zeigt ist am lautesten wenn ich ihn auf Mittelwelle stelle. Dieses wirklich extrem laute Geräusch überträgt sich dann auf die andern Eingänge ( Aux/ Fm ) allerdings leiser. Die Feldstärkenanzeige zappelt dazu im Takt...gehe mal davon aus das sich die Radiosektion nicht wie bei anderen Geräten ausschaltet wenn man einen andern Eingang wählt?
Defekt in der Radiosektion ???
Nachtrag 2: war gerade auf Bildersuche im Netz und habe Varianten gefunden bei denen die Kabel ebenfalls von der Rückseite gelötet sind
Grüße


[Beitrag von Bügelbrett* am 01. Apr 2018, 22:48 bearbeitet]
Böötman
Inventar
#30 erstellt: 02. Apr 2018, 10:11
Du hast Glück das das Service Manual ( Schaltpläne zur Fehlersuche und Aufbauanleitung ) für dein Modell frei verfügbar ist.
would1
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 02. Apr 2018, 12:54
Wie gesagt, kann gut sein dass es beim US-Modell anders ist/war... Beim europäischen waren hinten jedenfalls keine Kabel an der Platine.
would1
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 02. Apr 2018, 12:58
Ich nehme alles zurück...
Auch meiner hat die Kabel


[Beitrag von would1 am 02. Apr 2018, 13:01 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#33 erstellt: 03. Jun 2018, 23:59
Hi Bügel und alle,

wie ist die Sache denn nun ausgegangen?

Habe hier aktuell auch einen, allerdings europäisches Modell. Sieht optisch gut aus und scheint unverbastelt. Der erste Testlauf war einwandfrei. Dann habe ich hinten die Eingangsspannung von 220 auf 240V gestellt und ihn aufgeschraubt um mal oberflächlich reinzuschauen und ein wenig Staub rauszublasen.

Das nächste Einschalten war dann leider nicht mehr so schön. Kein einiziges Lämpchen geht mehr (vorher meine ich, gingen immerhin noch zwei), der Receiver spielt viel zu leise und das Netzteil wird wahnsinnig heiß. Als es dann komisch roch habe ich ihn wieder ausgeschaltet. Ich bilde mir ein dass vom Netzteilbereich her zischelnde Geräusche kamen, sogar noch ein Weile nachdem ich den Strom abgeschaltet habe.

Habe dann testweise nochmal auf 220V zurück gesteckt - Fehler bleibt. Mir ist aufgefallen dass es auf der Netzteilplatine ähnlich aussieht wie beim TE - was den geschwärzten Bereich angeht. Der sieht fast verbrannt aus. Beim umstecken der Spannung hab ich aber 100%ig keinen Fehler gemacht.

Das Gerät scheint sehr servicefreundlich zu sein. Wie man die Netzteilplatine rausbekommt habe ich jedoch noch nicht entdeckt. Zum weiter testen fehlt mir jetzt erstmal die Zeit - vielleicht kennt sich ja jemand gut aus mit dem Gerät und hat eine Idee?

LG
doc


[Beitrag von doc_relax am 04. Jun 2018, 00:08 bearbeitet]
Bügelbrett*
Stammgast
#34 erstellt: 04. Jun 2018, 14:08
tja wie angedroht: Knöppe und Frontplatte runter, Rest in die Tonne Eine Instandsetzung kann ich nicht leisten und für den Preis einer Revision bzw. Reparatur beim Fachmann bekomme ich auch ein funktionierendes Gerät (sofern irgendwann gewollt).
would1
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 04. Jun 2018, 17:53
Die Powerplatine sollte mit Kunststoffhaltern befestigt sein. Muss man durchschneiden und die Platine dann mit (bspw. Kunstoffkabelbindern) wieder befestigen. Oder die alten wieder nutzen.

In diesem Beitrag wurde auch empfohlen, die grossen Bauteile auf eine Zusatzplatine zu packen... Interessante Idee wie ich finde. Auch der Rest des Beitrages sollte interessant sein:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-185-7570.html

In diesem Artikel wird auch das mit den Kunststoffnieten erwähnt...

VlG


[Beitrag von would1 am 04. Jun 2018, 17:55 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#36 erstellt: 05. Jun 2018, 21:27
Danke Leute, Problem hat sich erledigt: ich hatte versehentlich beim Ausbau der defekten Skalenlampen einen Kurzschluss gebaut Daher kam wohl auch das "Brizzelgeräusch". Jetzt nachdem die Lampen wieder drin sind (hat jemand nen Tipp wo ich brauchbaren Ersatz herbekomme? Sind so Soffiten mit 12V/5W) funktioniert alles 1a. Tolles Gerät.

@Bügel, tut mir leid dass es mit deinem so doof gelaufen ist. Ich weiß nich nicht ob ich meinen auf Dauer behalten werden, von daher hau mich doch iorgendwann einfach nochmal drauf an Er wird sich wenn er wieder vollständig zusammengesetzt ist, mit meinem Onkyo TX-4500 messen müssen.

Viele Grüße
doc
doc_relax
Inventar
#37 erstellt: 05. Jun 2018, 22:11
Alles klar, bin fündig geworden, die Lampen sollten genau passen:

https://www.ebay.de/...p2060353.m2749.l2649

Ich mach mir da keinen Stress mit LED-Umabu oder so... Frage: die Abdeckungen der Skalenlampen sind völlig zerbröselt. Sollte ich die neuen Lampen nach außen hin isolieren? Hatte überlegt die "nackig" zu lassen ohne Abdeckung einfach hinter der Frontplatte und mal sehen wie es aussieht...

Andere Idee: Isolierband als Abdeckung, mit etwas Silberlack von hinten auf die Klebefläche. Oder gleich Alu-Klebeband nehmen? Hier wieder Kurzschlussgefahr?

Gruß und gut´s Nächtle
doc
would1
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 07. Jun 2018, 09:29
LEDs dieser Größe passen ohne große Probleme rein.
Ich habe die grünen eingebaut...

https://rover.ebay.c...2Fitm%2F262844516271

Auch in weiß: https://rover.ebay.c...2Fitm%2F263004432291

Es ist möglich den Reflektor einfach wegzulassen. Bei LEDs kaum ein Unterschied, weil diese fast nur in eine Richtung leuchten.

Bei normalen Lampen werden der Tuner Drehknopf und der Lautstärke-Regler mitbeleuchtet... Manche provozieren diesen Effekt bewusst.... Siehe hier, unter meinen Fotos: http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-15193-6.html

IMG_20180221_172805


[Beitrag von would1 am 07. Jun 2018, 09:39 bearbeitet]
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