Grundig Fine Arts : Amp A-903

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PIWI
Inventar
#1 erstellt: 16. Jul 2004, 13:58
Hallo Leute !

Habe noch eine vollfunktionsfähige Fine Arts als Zweit-Anlage am laufen.

Amp A-903
Player CD-9000
Tuner T-903
Doppeldeck CCT-903

Aus nostalgischen Gründen möchte ich die Anlage weiterhin betreiben.
Zumal mich das Design nachwievor fasziniert.

Nun mein Problem :
Wenn ich am Amp die Lautstärkeregelung betätige, kommt ein Kratzen aus einem LS.
Verschwindet danach allerdings zum Glück wieder.

--> Habt Ihr einen Tip, ob man da selbst was machen könnte ?
(Bevor ich den Amp wahrscheinlich zur Reparatur gebe.)

--> Eventuell eine, Idee was überhaupt defekt sein könnte ?
--> Oder was so eine Reparatur kosten könnte ?

Vorab schon mal Dankeschön für Eure Tips.

---------------------
Nachtrag :
Weiß zwar nicht, ob ich bei den "Klassikern" richtig aufgehoben bin, aber für mich selbst ist die erste Fine Arts Serie schon irgenwie "klassisch".
---------------------
MfG
PIWI


[Beitrag von PIWI am 16. Jul 2004, 14:12 bearbeitet]
palucca
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 16. Jul 2004, 14:25
hallo PIWI,

ich benutze Waffenoel. Ein kleiner Trofen in das Poti und
das Kratzen sollte weg sein.
PIWI
Inventar
#3 erstellt: 16. Jul 2004, 14:48
Hallo palucca !

Danke,
das hört sich ja nicht so kompliziert an.
Hatte zwar nicht unbedingt an Öle gedacht,
aber wären dann Kontakt-Sprays/Mittel eventuell nicht sogar besser ?

MfG
PIWI
steve65
Stammgast
#4 erstellt: 16. Jul 2004, 15:36
Hi

bei einfachen Verschmutzungen hilft das Öl schon ganz gut. Sind die Kontaktflächen Oxidiert hilft Kontakt 60 besser. Aber nach dieser Behandlung sollte man mit dem Öl in jedem Falle nach einigen Tagen die Kontakte erneut einsprühen.
Ich benutze für sowas Kontakt 61 da ist das Öl gleich mit enthalten. Die Kontaktflächen werden mit dem Öl vor Oxidation geschützt. Ansonsten kratzt es bald wieder.

Gruß
Steve
PIWI
Inventar
#5 erstellt: 21. Jul 2004, 07:36
Hallo !

Sorry, ich war ein paar Tage auf Kurzurlaub.

Nochmal vielen Dank für Euro Infos.

So long
PIWI
dollse
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 22. Jul 2004, 06:08


Aus nostalgischen Gründen möchte ich die Anlage weiterhin betreiben.


Entschuldige, aber was ist an dieser anlage nostalgisch?
PIWI
Inventar
#7 erstellt: 22. Jul 2004, 09:21
Hi dollse !



Entschuldige, aber was ist an dieser anlage nostalgisch? :?


Die Frage ist berechtigt, bezogen auf mich, allerdings etwas "falsch" gestellt.

--> Die Anlage selbst muss nicht zwingend nostalgisch sein.
(Habe ich, genaugenommem, auch nicht gesagt. Ich redete von nostalgischen Gründen.)
--> Gibt es für Nostalgie überhaupt eine feste Regel (Mindestalter der Geräte) ?

--> Entscheidend ist doch, wie ich sie sehe, oder was ich dabei empfinde.
--> Nostalgie hat doch wohl auch mit Gefühl zu tun.

Es hängen sehr viele schöne Erinnerungen dran.
Sie gefällt mir vom Design auch immer noch besser als Vieles, was heute produziert wird.
Klanglich finde ich sie ebenfalls noch einwandfrei.

--> Also völlig subjektiv und daher für andere Personen eventuell nicht ganz zu verstehen.

MfG
PIWI


[Beitrag von PIWI am 22. Jul 2004, 09:57 bearbeitet]
am2400
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 08. Aug 2004, 15:06
noch ein später Nachtrag zum Thema "kratzende" Lautstärkeregler:

Auch ich habe sehr gute Erfahrungen mit "Waffenöl", speziell Ballistol. Das Zeug neutralisiert Säuren und ist extra dafür da, leichte Oxidschichten von Metallen runterzuholen, das aber sehr schonend. Im Gegensatz zu anderen Ölen verdirbt es nicht zu einer klebrig-ranzigen Konsistenz, aber es fließt auch nicht weg, sondern verfestigt sich bei Abkühlung zu einem sehr weichen Wachs, das aber bei geringstem Druck wieder fließt.
Bis auf einige hartnäckige Yamaha-Jahrgänge funktionierte das an allen meinen Geräten tadellos, mein alter Akai brauchte allerdings alle 3 Jahre wieder einen kleinen Sprühstoß.
Vorsicht ist natürlich bei allen Teilen mit 220V Netzspannung angebracht. Absolute Elektro-Laien lieber jemand ranlassen, der sich damit auskennt
MfG
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