Wega 3000 Röhrenreceiver: Bestückung?

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doc_relax
Inventar
#1 erstellt: 06. Jan 2005, 22:36
Hallo an die Röhrenfreaks und Restauratoren,
mich würde mal insteressieren, was der Wega 3000 (wird häufig und erschwinglich bei ebay angeboten) für eine Röhrenbestückung hat, wie er klingt und von wann er ist. Welche Lautsprecher kann man anschließen (Ohm?)
Designmäßig sieht er nach Mitte 60er aus, also aus der vielversprechenden Endzeit der Röhrengeräte...

Gruß
doc
micha_D.
Inventar
#2 erstellt: 06. Jan 2005, 22:47
Hi...

also....diese Teile hören sich an wie "eingeschlafene Füsse" Lautsprecherimpedanz meist 5 Ohm..

Wenn du halbwegs Glück hast ist die Endröhrenbestückung ECL86...ansonsten ELL80 ECLL800...

Für Liebhaber oder als Küchenradio zu gebrauchen..

Gruß,Micha
wegavision
Inventar
#3 erstellt: 06. Jan 2005, 23:11
Ich habe ihn noch nicht gehört, aber formschön ist er schon...

http://mitglied.lycos.de/legoit/PS-Forum/wega3000.jpg
doc_relax
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2005, 18:30

micha_D. schrieb:
Hi...

also....diese Teile hören sich an wie "eingeschlafene Füsse" Lautsprecherimpedanz meist 5 Ohm..



Hi Micha,
was verstehst du unter "diese Teile"? Meinst du alle Röhrenreceiver aus dieser Zeit? Oder nun den jetzt?
Gibt es welche die dur besonders empfehlen kannst? Klanglich gehe ich natürlich von restauriertem Zustand aus.
Wie ist das mit den 5 Ohm: kann ich da 4- oder 8-Öhmer dran anschließen?
Gruß
doc
micha_D.
Inventar
#5 erstellt: 07. Jan 2005, 20:01
Hi...

Ich meine ALLE diese Teile...Haben auch fast alle die selbe Röhrenbestückung,mickrige Übertrager,die ganze Schaltungstechnik ist Schrott..Die angegebenen Röhren sind kaum noch im guten Zustand zu bekommen,weil die Teile auch nicht mehr neu produziert werden.

Es gibt einige Geräte,die etwas besser waren,aber die sind extrem selten zu finden..

Kann man sich als Küchenradio oder ähnliches in die Ecke stellen...nett aussehen tun ja einige...Boxen von4 oder 8Ohm kann man auch anschließen..kein Problem..

Den "eingeschlafene Füsse-Klang"hast du auch bei einer Toprestauration...die Technik ist auf billig+Sparen ausgelegt...da kommt nix tolles raus..

Micha
doc_relax
Inventar
#6 erstellt: 08. Jan 2005, 00:26

micha_D. schrieb:
Hi...

Den "eingeschlafene Füsse-Klang"hast du auch bei einer Toprestauration...die Technik ist auf billig+Sparen ausgelegt...da kommt nix tolles raus..

Micha


Hmm, meinst du wirklich? "billig+sparen" ist doch eher heute angesagt oder? Also wenn ich mir so meine Röhrenradios aus den 50ern ansehe, von billig+sparen kann da eigentlich keine Rede sein. Daß viele Bauteile damals anders beschaffen und teilweise nicht optimal waren (Stichwort Teer-Kondensatoren), steht auf einem anderen Blatt.
Daß die Dinger keine musikalischen Höchstleistungen produzieren (immerhin genügten sie dem HiFi-Standard nach DIN) ist mir schon klar. Wobei die ECLL800 glaube ich die Top-Endröhre in deutschen Geräten dieser Zeit war, oder liege ich da falsch?
micha_D.
Inventar
#7 erstellt: 08. Jan 2005, 00:38
Hi..

die ECLL bedeutete die letzte Zuckung der Röhrenindustrie...Die Röhre ist mistig,weil 3 systeme drin sind...das Ding wird viel zu Heiss und geht Ruckzuck kaputt.. Die alten Röhrenradios wurden Schaltungstechnisch so ausgelegt,das mit möglichst wenig Teilen+Röhren das machbare rausgequetscht wurde..Die bauteile entsprachen dem damaligen Stand..darüber kann ich nicht meckern,,,aber,die Geräte sind kastrierte "Krüppel"...mehr nicht..hat man seinerzeit kein Wert drauf gelegt...musste halt nur rumquäken...da hat Hifi-Zeuch nur irgendwelche "Spinner" besessen...Tja..so wars damals..das äussere war wichtiger...und Plastik sollte zumeist dransein..das war Modern und Modern wollten alle haben.. Der Wega war daher eher ein Ladenhüter...zuviel Holz dran und zuwenig Plastik..grrrr..

Dem Din-Standart genügten die Teile übrigens auch nicht (DIN45500) Der kam auch (glaub ich)später raus..


Micha


[Beitrag von micha_D. am 08. Jan 2005, 00:46 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#8 erstellt: 08. Jan 2005, 15:08
Hmm naja gut, war halt ne fixe Idee, mal sowas auszuprobieren. Aber wahrscheinlich wäre ich auch herbe enttäuscht worden.
Das Hitzeproblem der ECLL800 kann ich nachvollziehen... Ist eine ECL86 dieser überlegen (wenn man von der Hitzeentwicklung absieht?) Wie ist die "0815" EL84 im Vergleich zu sehen?
Mein Küchenradio ist übrigens ein Kleinsuper von Eumig (Österreich) von 1957 mit Holzgehäuse
Zum gelegentlichen Radiohören habe ich im Wohnzimmer noch einen großen Nordmende Othello von 56 (mit magischem Auge, sehr schön) und als Deko nen alten Sachsenwerk Olympia von 53 (DDR-Gerät ohne Tastensatz und UKW, taugt nix, sieht aber total gediegen aus). Diese Röhrengeräte sind eine schöne Erinnerung an die Technik vergangener Zeiten - als ich selber noch nich auf der Welt war
Gruß
doc
DB
Inventar
#9 erstellt: 08. Jan 2005, 15:18

Gerät ohne Tastensatz und UKW, taugt nix


Kann man so nicht sagen. Es ist halt ein reiner AM-Super, der aus der harmonischen Standardbestückung (ECH11, EBF11, ECL11, AZ11) das Beste macht. Besser waren die späteren AM-Teile nur in seltenen Fällen.

MfG

DB
doc_relax
Inventar
#10 erstellt: 08. Jan 2005, 18:06
Hi DB,
ok, deine Aussage trifft vielleicht auf ein überholtes Gerät zu. Dafür muß man aber auch erstmal die Zeit investieren, und sämtliche Kondensatoren austauschen. In dem Gerät sind nämlich leider ausschließlich bitumenvergossene verbaut.
"Taugt nix" bezog sich speziell auf mein Gerät
Gruß
doc
hf500
Moderator
#11 erstellt: 08. Jan 2005, 21:10
Moin,
das die ECLL800 prinzipiell ein Hitzeproblem hat, ist so nicht ganz richtig.
Sie ist etwas empfindlich, aber nicht grundsaetzlich eine ueberforderte Konstruktion.
Das dritte System, eine ganz einfache Triode zur Phaesenumkehr, traegt kaum zur
Waermeentwicklung bei.
Die ECLL800 entwickelt voll ausgenutzt etwa die gleiche Verlustleistung wie die EL84.

Diese Roehre war als Alternative zur EL84 gedacht, wenn fuer die Endstufe etwas mehr
Geld zur Verfuegung stand. Ihr Ausgangsuebertrager brauchte etwa den gleichen Kernquerschnitt
wie eine Eintakt EL84, der Stromverbrauch war etwa gleich und daraus wurden 8,5W gegenueber 5,7W
der EL84 gewonnen, das bei nur leicht erhoehtem Verdrahtungsaufwand.
So gesehen war diese Roehre eine Moeglichkeit, wirtschaftliche Gegentaktendstufen anzubieten die zudem bei gleicher
Leistung verzerrungsaermer als die EL84 sind.

man kann die Roehren EL84, ECL86 und ECLL800 schlecht miteinander vergleichen.
Die EL84 war die Standard-Endstufenroehre schlechthin. Ihre Nutzleistung von ca. 5W machte sie
lange Zeit zur idealen Universalendstufe. Allerdings brauchte sie noch den Aufwand einer Vorstufe,
die in den Radios meist von der EABC80 geliefert wurde. (bei Klein- und Mittelklassegeraeten
hat man sehr darauf geachtet, mit einer moeglichst geringen Roehrenzahl auszukommen. Der Grund war weniger
der Preis der Roehren, sondern der Bauaufwand, den sie mit ihrer Fassung und Verdrahtung mitbrachten)
In den 60ern, gegen Ende der Roehrenzeit wurde vermehrt die ECL86 eingesetzt. Sie ist mit 4W Nutzleistung
etwas schwaecher als die EL84, bringt aber ihre Vorstufe gleich mit. Die Demodulatoren wurden mit
Germaniumdioden bestueckt. In der Summe kam das billiger als eine EABC80 und hatte technisch einige Vorteile.
Die ECLL800 kann man mit den og. Eintaktendstufen schon deshalb nicht vergleichen, weil sie nur als Gegentaktendstufe
verwendbar ist (fuer kleine SE-Stereoendstufen gab es die ELL80).

Wem der Betrieb einer ECLL800 im taeglichen Einsatz zu gewagt erscheint, kann durch leichtes Reduzieren der Endstufenbetriebsspannung
die Belastung der Roehre verringern. Man verliert zwar etwas an Aussteuerfahehigkeit, aber bei den Preisen fuer die Roehre
muessen Opfer gebracht werden.

73
Peter
micha_D.
Inventar
#12 erstellt: 08. Jan 2005, 22:48
Hi..

Im Grunde genommen ist die Verfügbarkeit mancher Röhren ein wichtiges Argument von einigen Geräten die Finger von zu lassen...wenn man nicht gerade Sammelt...

Das ich die alten Geräte etwas runterputze,liegt halt an der sparsamen Konstruktion. Dadurch kommt nämlich der schlechte Ruf von Röhrengeräten,weil viele alles in einem Topf werfen und nicht Differenzieren können..meist mangels besserem Wissen,da die Röhrentechnik bis vor einiger Zeit noch relativ unbeliebt war...und damit niemand Enttäuscht wird,weil er glaubt,sich mit so einem alten "Receiver"
gleichzeitig ein "High-end" Gerät in,s Haus holt...

Wer Spaß an einem solchen Gerät hat,sollte sich ruhig eins holen...nur halt drauf achten,das gängige Röhren Verbaut sind..EL84 z.B....und keine Mondpreise zahlen!!!

Ach ja...ich meine,das die ECLL800 doch ein Hitzeproblem hat..da sie meist in alten Konstruktionen bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit ausgenutzt wird...

In Verbindung mit zumeist ordentliche Hitzestau,s in alten Geräten,wird der Röhre relativ schnell der Garaus gemacht...sehr viele Ausfälle erfolgen,obwohl die Röhre noch lange nicht verbraucht gewesen wäre..

Ähnliches ist an der ELL80 zu bemerken...wenn auch nicht so gravierend...bei dieser Röhre ist allerdings leicht für "Ersatz"zu sorgen indem man 2 EL95 zusammenschaltet

Telefunken hat so eine "Ersatzröhre" serienmässig herhestellt...2xEL95 auf einem Novalsockel...

Warum die das wohl gebaut haben??


Micha


[Beitrag von micha_D. am 08. Jan 2005, 22:49 bearbeitet]
hf500
Moderator
#13 erstellt: 08. Jan 2005, 23:25
Moin,
vielleicht wollte Telefunken keine Fertigungslinie fuer ELL80 aufziehen.
Ich kenne ELL80 nur als Lorenz und Valvo, Lorenz hat sie entwickelt, genauso
wie die ECL800.
Als dann die Fertigung der Ell80 eingestellt wurde, hat TFK dann den Zwischensockel
mit den beiden EL95 herausgebracht.
Da die Geraete fuer etwa 10 Jahre Lebensdauer bemessen waren, hat man sich ueber den Roehrenerzatz keine
grossen Gedanken gemacht, Roehren waren wie Skalenlampen Verschleissteile.

Ich habe auch schon meine Grundig SO-141a von 2xELL80 auf 4xEL95 umgestellt.
Das Grossraumchassis war noch fuer EL95 gebohrt, so dass ich nur die Fassungen
tauschen/ergaenzen musste und natuerlich die Verdrahtung anpassen. Das Geraet klingt uebrigens
ganz phantastisch (wenn man als Hochtoener noch die Isonetta 80 anschliesst, die Truhe hat nur
4 Lautsprecher und die eingebauten Hochtoener strahlen zur Seite), dabei geht das Chassis auf 1957
zurueck und es gibt genug Zeug, das heute verkauft wird und nicht wirklich mithalten kann.
Vor allem nicht, wenn man nur 2x 8W hat...

Saba hat uebrigens die ELL80 Endstufen nicht ausgereizt, sie haben es mit 3,5 -5W pro Kanal bewenden
lassen und anscheinend am Klirrfaktor gearbeitet.
Die beste ELL80 Endstufe habe ich in einem DDR (Export?) Geraet gefunden. Uebertrager Kern M74 und verschachtelt
gewickelt. Funktioniert hervorragend. Endstufe war mit Valvo bestueckt, von RFT-ELL80 weiss ich nichts.

Das die Geraete billig konstruiert wurden, kann ich so nicht bestaetigen. Bei den groesseren Herstellern
waren es eigentlich immer Qualitaetsgeraete, die aus dem Etat und den Moeglichkeiten das Optimum herausholten.
Besonders gut scheint das Grundig gelungen zu sein. Dann kommen fuer mich SABA, Nordmende.
DDR-Grossuper wurden anscheinend ohne Ruecksicht auf Kosten gebaut. Gross dimensionierte Uebertrager, zwei ZF-Stufen
und abgestimmte Vorstufe fuer LMK gehoerten zum Standard. Das Ergebnis waren echte Hochleistungssuper. (Nur die Messing-
Rohrnieten der Potis waren teilweise zu sproede, die Potis fielen einfach auseinander. Kann aber repariert werden.)
Etwas merkwuerdig im Design, aber gross in der Leistung: Rossini 6070 mit 14 Roehren und 3 oder 4 Transistoren (1968).
Oder der Beethoven2 mit Gegentakt-Tieftonverstaerker (2x EL84) und Eintakt-Hochtonendstufe (EL84). Dazu natuerlich die volle
Ausstattung im Empfangsteil.

73
Peter
micha_D.
Inventar
#14 erstellt: 08. Jan 2005, 23:51
Hallo...

Ich hab auch noch das Grundig SQ Chassis im Keller stehen...Ohne Röhren+Aü,netztrafo allerdings..die hab ich weiterverwendet..Aber die Originalknöpfe und sowas sind im GUTEN Zustand vorhanden...falls du davon etwas noch gebrauchen kannst,lass es mich ruhig wissen..

Ja..insbesondere die alten REMA-Geräte sind mir sehr positiv aufgefallen..einige andere die du genannt hast,gehören schon zu den etwas besseren Gerät...Im großen und ganzen sollte meine Aussage aber richtig sein..

Telefunken hat auch ELL80 Verkauft...allerdings nehme ich an,das sie von TFK nur umgelabelt waren...da die "berüchtigte"Raute nicht vorhanden war...ich habe schon mehrere davon besessen....So gesehen sollten die Gründe woanders liegen..

Nun...selbst die Grundig "Konzert"Geräte (SQ)hatten immer noch recht unterdimensionierte Aü,s...Die DDR-Rema,s waren schon ein anderes Kaliber...allerdings kenne ich diese Geräte(M74 Kern) nur in der EL84 Gegentakt und SE Variante...Mit ELL80 ist mir da noch nichts untergekommen...ist aber sehr Interessant!!

da fällt mir gerade ein..Die Grundig Konzerttruhe,aus dem mein Chassis stammt hatten auf jeder Seite 3 LS...wobei einer seitlich abstrahlte...diese Mittelhochtöner(Oval)hab ich auch noch...in zweien ist ein Kunststoffkegel für den Hochton.....


Micha


[Beitrag von micha_D. am 08. Jan 2005, 23:53 bearbeitet]
sirene
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 13. Jan 2008, 13:58
Peter:

inzwischen hast du mir geschrieben, dass es kein ROSSINI 6070 gibt.
Das Steuergerät, daswww.radiomuseum.org ROSSINI 6070 genannt wurde,ist also auch ein ROSSINI 6011 mit anderem Holzfurnier !


[Beitrag von sirene am 13. Jan 2008, 13:59 bearbeitet]
as-audio
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 28. Dez 2018, 20:43
Um mal die eigentliche Frage aus dem ersten Post zu beantworten
was der Wega 3000 für eine Röhrenbestückung hat
- das ist so eine typische Bestückung von Mitte der sechziger Jahre mit ECC85, ECH81, EAF801 und EMM803 im Radioteil.

Stereodecoder und Verstärker sind dagegen mit Germaniumtransistoren aufgebaut. Die Spekulation um ECLL800 usw. war zwecklos.
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