Kenwood Verstärker Klassiker empfehlenswert?

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bodi_061
Inventar
#1 erstellt: 24. Jun 2006, 17:09
Hallo zusammen,

sind Verstärker von Kenwood, wie z.B. der KA-7300, etc. empfehlenswert? Kann Kenwood mit z.B. Marantz oder Pioneer mithalten? Im Forum liest man relativ wenig zu Kenwood Verstärkern.

Wer von euch hat einen Verstärker Klassiker von Kenwood, und teilt seine Erfahrungen mit. Welche Modelle könnt ihr empfehlen?

Hier schon einmal Danke.

Gruß bodi_061


[Beitrag von bodi_061 am 24. Jun 2006, 17:10 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#2 erstellt: 24. Jun 2006, 18:27
Ja, tät mich auch interessieren...

Gruß
Lars G.
superfranz
Gesperrt
#3 erstellt: 24. Jun 2006, 18:56
Hallo ,
ich besitze einen Kenwood Receiver High - Speed DC 6050 .

Das Gerät habe ich vor einem Jahr in der Bucht ersteigert ( ca. 70 Euro ).
Ich besitze aber noch andere Verstärker oder Receiver älteren Jahrgangs ( manche als Erstbesitzer ).

franzl
DaPickniker
Inventar
#4 erstellt: 24. Jun 2006, 20:14
Mir fällt jetzt da spontan ein: kenwood Ka 9100 , 8100 , 7100 , 6100 oder der ganz grosse Ka 907 . Wenn dir einen von denen zulegst macht du garantiert nix falsch
DaPickniker
Inventar
#5 erstellt: 24. Jun 2006, 20:15
Die können alle Mit Marantz , Pioneer und Co mithalten, da hab ich meinerseits keine Zweifel
hifibrötchen
Inventar
#6 erstellt: 24. Jun 2006, 20:22
Moin von den Ka 907 gibt es doch nur 100 Stück oder irre ich mich da ?
DaPickniker
Inventar
#7 erstellt: 24. Jun 2006, 20:25
Hmm.. des weiss ich jetzt auch nicht, wieviele Ka 907 in Deutschland noch rumstehen
aileena
Gesperrt
#8 erstellt: 24. Jun 2006, 22:39
Die können auf jeden Fall klanglich und qualitativ mithalten. Waren zum Teil nur nicht so verbreitet. Die Hochzeit von Kenwood begann in Deutschland erst so in den achtziger Jahren. Deshalb sind vielen diese alten Kennies nicht vertraut.
bodi_061
Inventar
#9 erstellt: 25. Jun 2006, 16:28
.....na das hört sich ja gut an. Die größeren Kenwood Verstärker Modelle sind wie ich gelesen habe, als Doppel-Mono aufgebaut.

Welchen Vorteil, außer zwei Netzteile hat diese Bauart genau?

Gruß bodi_061
hifibrötchen
Inventar
#10 erstellt: 25. Jun 2006, 16:34
Welchen Kenwood mit doppel Mono meinst du denn ? Gruß Brötchen
bodi_061
Inventar
#11 erstellt: 25. Jun 2006, 16:45
Hallo brötchen,

z. B. den KA-7300 und die größeren Modelle darüber.

Gruß bodi_061
DaPickniker
Inventar
#12 erstellt: 25. Jun 2006, 16:55
Doppelmononetzteil haben zB der Ka 9100, 8100, Ka 8150 und 9150. Den Ka 801 hatte ich auch schon mal bestaunen dürfen , der hatte auch zwei Netzteile.. Der Vorteil vom Doppelmononetzteil ist, dass der Verstärker besonders bei hohen Pegeln sauberere Signale liefern kann und nicht so leicht ins Clipping kommt wie ein Stereoamp mit nur einem Netzteil... Der Vorteil liegt ja darin, dass jede Endstufe also jeder Kanal ein eigenes Netzteil hat und dadurch mit einer stabileren Spannung auch bei hohen Pegeln versorgt wird also ein Verstärker mit nur einem Netzteil.. Wenn man aber überwiegend Musik nur mit moderaten Pegeln hört, merkt man den Vorteil meiner Meinung nach nicht.
golf
Stammgast
#13 erstellt: 25. Jun 2006, 17:11
@ bodi,
hatte und habe komplette Anlage von Kenwood.
Reciever: KR-V 7050 u. KR-F 5060 , Equilizer GE 7030 ,
CD-Player: DP 3040 , Doppelcassettendeck: KX-W 6040 , und seit ungefähr einem Jahr KRF-9070D (THX-Reciever).Die "alten" Bausteine sind mittlerweile ca.13 Jahre alt.und ich muß sagen denen fehlt überhaupt noch gar nichts! Das ist wirklich Top-Qualität gewesen.Ich weiß nicht ob Kenwood den Qualitätsstandart gehalten hat aber mir ist nichts negatives bekannt.
Deren Ruf ist mit Sicherheit schlechter als deren Fabrikate.Denke mal verkehrte Marketingstrategie

Gruß Golf
aileena
Gesperrt
#14 erstellt: 25. Jun 2006, 18:13
Das mit dem Marketing stimmt. In den 70-igern und 80-igern ist die Marke viel mehr wahrgenommen worden. Man galt auch als avantgardistisch in der Technik. Heute leider nur noch Mainstream. Was gab es damals für herrliche Geräte und Testsiege am laufenden Band.
Herbert
Inventar
#15 erstellt: 25. Jun 2006, 18:29
Dann schau doch mal da: KA907

Gruss
Herbert
aileena
Gesperrt
#16 erstellt: 25. Jun 2006, 18:55
Hallo Herbert,

ich verstehe Deinen link nicht
Tommy_Angel
Inventar
#17 erstellt: 26. Jun 2006, 09:48
Soviel ich weiß, gab es vom 907 nur hundert in Champagner!
aileena
Gesperrt
#18 erstellt: 26. Jun 2006, 12:01
Die für Deutschland limitierten KA 907 hatten goldfarbene Applikationen und Schalter: -- URL entfernt --. Daneben gab es allerdings noch den normalen KA 907 zu kaufen.

Und zu Deiner Ausgangsfrage bodi_061:

Gute Verstärker sind auch KA 6000, KA 8300, KA 9100. Mehr fallen mir leider im Moment nicht ein.


[Beitrag von aileena am 26. Jun 2006, 13:40 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 26. Jun 2006, 13:28
Der KA-907 ist echt ein Schmuckstück... Aber bestimmt immer noch hammerteuer, wenn man ihn überhaupt bekommt!

Gruß
Lars G.
bodi_061
Inventar
#20 erstellt: 26. Jun 2006, 19:30

Tamushad schrieb:
Der KA-907 ist echt ein Schmuckstück... Aber bestimmt immer noch hammerteuer, wenn man ihn überhaupt bekommt!

Gruß
Lars G.


.... bei einem Hifi-Klassiker Händler (mit Internetpräsenz) habe ich einen silbernen KA-907 endeckt. Dieser soll stolze 1199,-Euro kosten!!

Gruß bodi_061
Gelscht
Gelöscht
#21 erstellt: 26. Jun 2006, 19:33
Nett! Zahle ich doch aus der Portokasse!!!

Gruß
Lars G.
PhaTox
Inventar
#22 erstellt: 27. Jun 2006, 17:29
http://www.springair.de/d_25750_Kenwood_KA_7300125547.htm

Schaut mal da- den habe ich auch, aber in wesentlich schlechterem Zustand, weil seit 1977 ununterbrochen im Einsatz. Ich benutze ihn noch als Endstufe (weil auftrennbar), da die Voerstufensektion (Potis!) doch arg mitgenommen war. Er ist auch ziemlich verstaubt von innen, sieht aber sonst fast genauso aus wie der große 900er- alles doppelt angelegt, diskreter Aufbau, 4x10000µF Kondensatoren. Weiterer Daten? bitte: KA-7300
ein HiFi-Stereo-Verstärker der Spitzenklasse Dieses HiFi-Stereo-Zentrum für sehr hohe Ansprüche bietet Ihnen: 2 x 65 Watt garantierter Sinusleistung an 8 Ohm zwischen 20 und 20 000 Hz bei gleichzeitiger Aussteuerung beider Kanäle und einem Klirrfaktor von weniger als 0,1 %.
Besonderheiten:
Getrennte Verstärkerzüge mit separaten Netzteilen wie beim Modell 600.
Direktkopplung aller Verstärkerstufen bis zu den Lautsprecherausgängen.
Darlington-Verstärkermodule.
Übersteuerungsfester Vorverstärker-Entzerrer ohne Eingangskondensatoren.
Gegengekoppelte Höhen- und Tiefenregler für jeden Kanal mit Übergangsschaltern zum verlagern der Einsatzpunkte.
Präsenzsschalter zum Akzentuieren der Frequenzen bis 800 Hz und 3 kHz.
Dreistufige gehörrichtige Lautstärkeregelung.
Separate Präzisions-Pegelregler (einer vor, einer hinter dem Klangregelnetzwerk) mit 32 exakt reproduzierbaren Schaltstellungen in geichten 2-dB-Inkrementen. . Abschwächerschalter, senkt Lautstärkepeqel um -20 dB. .Subsonisches Filter wie Modell 600, Rumpelfilter und Rauschfilter.
Tonband-Studioschaltung zum überspielen von A auf B und umgekehrt, gleichzeitig kann Rundfunk- oder Schallplattenwiedergabe gehört werden. Hinterbandkontrollschaltung.
Doppelte Schutzschaltung und neuartige Einschaltverzögerung,
Anschlüsse: 3 Lautsprecherpaare, 2 Stereo-Tonbandgeräte oder 2 Stereo-Kassettengeräte, 2 Stereo-Plattenspieler, 1 Stereo-Kopfhörer, 1 Stereo-Tuner, 1 Reserve.


Klingt immer noch gut das Teil, habe aber wenig Vergleich, ein Freund will mal seinen Rotel dagegen laufen lassen. Ich weiss nur nicht ob die Elkos nach >30Jahren noch so fitt sind. WIe kann man das testen?


[Beitrag von PhaTox am 27. Jun 2006, 17:30 bearbeitet]
PhaTox
Inventar
#23 erstellt: 27. Jun 2006, 17:37
bodi_061
Inventar
#24 erstellt: 27. Jun 2006, 18:47

aileena schrieb:
Die können auf jeden Fall klanglich und qualitativ mithalten. Waren zum Teil nur nicht so verbreitet. Die Hochzeit von Kenwood begann in Deutschland erst so in den achtziger Jahren. Deshalb sind vielen diese alten Kennies nicht vertraut.


Hallo Peter,

da muss ich Dir Recht geben! Mir gefallen die Hifi-Receiver und Verstärker der siebziger und (frühen)achtziger Jahre auch am besten!

Heute findet man nicht mehr viele der früheren Marken, die noch tolle "nur" Stereogeräte anbieten. Ich hoffe, dass wird sich wieder ändern!

Kenwood, Pioneer und Sony sind da gar nicht mehr vertreten. Sansui scheint im Hifi Sektor überhaupt nicht mehr zu existieren!?

Da bleiben nur noch Marantz, Onkyo und Denon. Es mögen darunter sehr gute Geräte sein, aber mir gefallen diese nicht so wirklich.

Man was gab es früher für eine Auswahl!

Gruß bodi_061
berlidet
Stammgast
#25 erstellt: 27. Jun 2006, 23:27
Hi,

also ich selbst hatte mal einen 7100 kurz in meinem Besitz, auch mit zwei Endstufen.

Sehr solides Gerät, mit sehr hoher Anfassqualität. Und der Sound?

Mir persönlich ein bischen zu Basslastig aber dafür gibt es ja dann die Klangregeler.

Auf jeden Fall sehr empfehlenswertes Gerät. Kenwood hat meiner Meinung schon sehr wertige Verstärker gebaut. Und das gleiche gillt auch wie ich finde für die Receiver.

Wenn der Preis also nicht zu hoch ist (und auch das ist ja sehr subjektiv, wenn das Gerät es dir Wert ist dann zuschlagen) auf jeden Fall empfehlenswert.

Grüße Detlef
Curd
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 29. Jun 2006, 06:59

bodi_061 schrieb:
..Da bleiben nur noch Marantz, Onkyo und Denon.

Yamaha fehlt in Deiner Aufzählung, zwar nur noch in der Spitze die 5er Reihe aber immerhin und seit neuesten wieder Sahnestücke von Luxman:
http://www.luxman.co.jp/product/ia_l-590a.html
aileena
Gesperrt
#27 erstellt: 29. Jun 2006, 09:02
@bodi_061

Soweit ich weiß, ist Sansui schon vor Jahren Pleite gegangen und der Name ist dann veräußert worden. Wie bei so vielen - auch bei Luxman. Das führt dazu, dass es jetzt wohl zweimal Luxman gibt. Das, was Rollo gelinkt hat ist der "Echte".
PhaTox
Inventar
#28 erstellt: 29. Jun 2006, 11:32
Erstaunlich geringer Wert bei der Angabe der max. Dauerleistung des Luxman.....da ist man aber mal ehrlich!
musicus66
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 29. Jun 2006, 13:19
Kenwood-Geräte müssen imho sehr differenziert betrachtet werden; neben absoluten Überfliegern wie dem Ka-907 gab es auch viel Mittelmaß und insbesondere Geräte mit speziellen Hybrid-Bausteinen, was im Schadenfall das "Aus" bedeutet.
Selbst der Top-Receiver KR-9600 aus den 70ern, den ich auch mal hatte, war mit Hybriden ausgestattet.
Die neuereren Kenwoods so ab den 90ern kenne ich eher als peinliche Plastkbomber mit Foliengehäuse, daß schon vom Anschauen verbiegt und die aberwitzigen Preise für die Hybride, falls sie denn lieferbar sind, machen aus einem Defektgerät immer einen Totalschaden.
bodi_061
Inventar
#30 erstellt: 29. Jun 2006, 17:02

rollo1 schrieb:
Yamaha fehlt in Deiner Aufzählung, zwar nur noch in der Spitze die 5er Reihe aber immerhin und seit neuesten wieder Sahnestücke von Luxman:
http://www.luxman.co.jp/product/ia_l-590a.html


Hallo rollo,

da hast Du Recht! Luxman (wenn auch wie bereits angemerkt, nicht mehr Luxman der siebziger und achziger) baut wieder sehr edle Verstärker (L-505f, L-507f, L-509f). Aber die Preise !!!!

Gruß bodi_061


[Beitrag von bodi_061 am 29. Jun 2006, 17:04 bearbeitet]
Curd
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 30. Jun 2006, 06:33

PhaTox schrieb:
Erstaunlich geringer Wert bei der Angabe der max. Dauerleistung des Luxman.....da ist man aber mal ehrlich!

Richtig - Watt ist eben nicht alles - übrigens 26,5 KG sind auch nicht mehr so häufig zu finden
bodi_061
Inventar
#32 erstellt: 30. Jun 2006, 19:20

musicus66 schrieb:
Kenwood-Geräte müssen imho sehr differenziert betrachtet werden; neben absoluten Überfliegern wie dem Ka-907 gab es auch viel Mittelmaß und insbesondere Geräte mit speziellen Hybrid-Bausteinen, was im Schadenfall das "Aus" bedeutet.
Selbst der Top-Receiver KR-9600 aus den 70ern, den ich auch mal hatte, war mit Hybriden ausgestattet.


Hallo,

welche Kenwood Modelle sind nicht mit Hybrid-Bausteinen ausgestatten? Wäre schade, wenn man den neu erworbenen Hifi Kassiker bei einem Defekt entsorgen müsste.

Gruß bodi_061


[Beitrag von bodi_061 am 30. Jun 2006, 19:21 bearbeitet]
hifibrötchen
Inventar
#33 erstellt: 30. Jun 2006, 19:24
Moin also meine Kenwood GX 11000 und G 11000 habe keine Hybride . beste Grüße Brötchen
aileena
Gesperrt
#34 erstellt: 30. Jun 2006, 21:46
Keine Hybride:

Super Eleven, Eleven, KR 9000G, KR 9400, KR 7600, KR 6600, KR 7050DC.

Die wären aus der Ära KR 9600 (oder später). Meine anderen Kennies sind älter und Hybridlos.
PhaTox
Inventar
#35 erstellt: 02. Jul 2006, 07:06
Was sind denn Hybride? UNd hat der KA7300 welche (nicht,dass ich besorgt wäre, das Teil läuft ja wie gesagt schon fast 30 Jahre...)und der innere Aufbau sieht - auf den ersten Blick - dem 907 sehr ähnlich.
Habe noch eine Frage: Wie kann man objektiv feststellen ob die ELKOs noch gut sind- oder ist die Wahrscheinlichkeit sowieso gegen null nahc so vielen Jahren?
DaPickniker
Inventar
#36 erstellt: 02. Jul 2006, 17:28
Hybride sind intengrierte Bausteine, in denen zB die Leistungs und Treibertransistoren komplett in einem grossen vergossenen Chip eingebaut sind. Man kann die Dinger auch mit einem IC vergleichen, der im Endeffekt dasselbe is, nur kleiner halt. Im Grunde is also bei manchen Hybriden fast die Komplette Endstufe in diesem Chip vorhanden. Bei einem Defekt in der Endstufe zb muss man dann meistens den ganzen Hyvrid wechseln, was bei manchen Geräten dann problematisch wird, weil es den Hybrid nicht mehr zu kaufen gibt. Du kannst ja mal deinen Ka 7300 aufschrauben und nachschauen, ob auf den grossen Kühlkörpern der Endstufe grosse schwarze Rechteckige Kraftwaffeln montiert sind, wenn das der Fall ist, ist dein Ka 7300 auf jeden Fall mit Hybriden ausgestattet. Andernfalls sind halt die Leistungs und Treibertransistoren einzeln auf die Kühlkörper montiert. Ein Blick ins innere reicht also aus

Elkos kannst du zb nach Elektrolytrückständen überprüfen ( also wenn aus den Elkos so ne braune klebrige Brühe rausläuft ). Aber wenns mal soweit is, sind die Elkos meistens schon völlig hinüber. Desweiteren kannst du mit einem Multimeter die Elkos auf Kurzschluss überprüfen. Defekte Elkos haben meistens einen Widerstand von nur wenigen Ohm während ein intakter einen Widerstand von mindestens mehreren 100 KOhm hat. Achte aber besonders beim prüfen der grossen Netzteilelkos darauf, dass du die Elkos vorher mit einem zb 100 Ohm Widerstand entlädts weil du sonst nen sauberen Schlag abkriegen kannst, wenn die Elkos noch geladen sind. Das is besonders dann der Fall wenn du deinen Verstärker kurze Zeit zuvor noch in Betrieb hattest
Wenn dein Ka 7300 aber noch tadellos klingt und du auch Brummen vernehmen kannst, würd ich die Elkos nicht wechseln.
DaPickniker
Inventar
#37 erstellt: 02. Jul 2006, 17:32
Ja ich hab grad ein wenig gegoogelt. Der Ka 7300 hat auch die typischen Kennwoodhybride, genauso wie mein Ka 9100. Also ich hoffe, das hilft dir weiter

http://www.niji.or.jp/home/k-nisi/ka-7300.htm

Is leider auf japanisch
aileena
Gesperrt
#38 erstellt: 02. Jul 2006, 22:11
Habt Ihr mal ganz unten auf der Seite die beiden lila links angeklickt? Da kommen Verstärker, die habe ich meinen Lebtag noch nicht gesehen. Einfach suuuper. Eine Quelle für seltene Geräte (in Europa) - wenn auch nur größtenteils mit Fotos. Japanisch müßte man können .
PhaTox
Inventar
#39 erstellt: 03. Jul 2006, 19:17
Habe heute etwas merkwürdiges festgestellt. habe eine typ. Raummode bei etwa 40-50Hz (leider) und habe heute mal wieder nur den Kenwood laufen lassen an den Ergo RCL. Bei Musik, wo normalerweise eine Krasse Bassüberhöhung durch Raummode entsteht-> nichts! Kaum Bass unterhalb von etwa 100 Hz. Das hatte ich vorher mit dem Pioneer nicht und auch nicht, wenn ich nur die Endstufe des Kenwood mit Vorstufe des Pioneer benutze. Bin etwas ratlos. Der soll doch einen ziemlich linearen Frequenzgang bis 20Hz haben. Kann die Vorstufe derart defekt sein???
PhaTox
Inventar
#40 erstellt: 07. Jul 2006, 05:44
Weiss wohl auch keiner wieso das sein kann, oder?
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