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DSPeaker Anti-Mode 2.0 Dual Core

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frauenrudern
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 15. Jul 2013, 21:24
Ich besitze seit kurzem ein DSPeaker Anti-Mode 2.0 Dual Core und möchte mal meine ersten Erfahrungen schildern.

Zunächst zur Ausgangssituation:

Ich war jahrelang auf der Suche nach dem richtigen Hauptlautsprecher für meine Linn Akurate-Kette in meinem 24 qm-Hörraum (Deckenhöhe ca. 2,35). Insb. bei großen Standboxen hatte ich das Problem, dass die Bässe wegen Auslöschungen an meinem Hörplatz kaum ankamen, während es einem an anderen Standorten im Zimmer fast die Plomben aus den Zähnen haute. Besonders augenfällig war dies bei der zeitweise erprobten teilaktiven Canton RC-A, die nun wirklich mächtig basspotent ist und bei Bedarf Wände wackeln lassen kann. Aber an meinem Hörplatz klang auch sie im Grundton zu kühl, mit einem Hang zum aggressiven. Kurioserweise brachten ausgerechnet Kompaktboxen (T+A TAL XM, Dynaudio Contour S 1.4, Audioplan Kontrapunkt IV, Canton Reference 9.2) im Bass die besten Ergebnisse. Warum, das wird mir auf ewig ein Mysterium bleiben. Auch meine Bemühungen, den Hörraum mit Akustik-Elementen gezielt zu optimieren, brachten zwar deutliche Verbesserungen, aber nicht den Durchbruch. Und für Bass-Fallen oder den Einsatz mehrerer Subwoofer zur Vermeidung von Raummoden ist auf 24 qm zumindest in einem normalen Familienwohnzimmer nun mal kein Platz.

Zuletzt war ich schon fast geneigt, mir eine Aktivbox von ME Geithain zuzulegen, wohl die 941, nachdem ich sie beim hiesigen Händler in Dresden gehört hatte und sehr beeindruckt war. Aber in der Stimmwiedergabe fehlt mir ME Geithain etwas das Seidige, das mir grad bei Dynaudio immer so gefallen hat. Schließlich fiel bei meiner Suche nach einem sehr neutralen, gut auflösenden, dynamischen und vielseitigen Lautsprecher mit guter räumlicher Darstellung und ohne ausgeprägte Schwächen die Wahl auf eine Dynaudio Confidence C 2 Mk. I. Die mich nun seit Wochen auch sehr begeistert. Dem Gehäuse nach ist sie zwar eine stattliche Standbox. Mit ihrem 2-Wege-Prinzip, der schmalen Schallwand und den eher kompakten Tief-Mittel-Tönern ist sie akustisch aber eher einer hochwertigen Kompaktbox vergleichbar. Was man auch daran merkt, dass sie recht leistungshungrig ist und im Bass die ganz unteren Lagen weniger bedient, sodass ich zusätzlich auch noch meinen bereits vorhandenen REL Q 200-Subwoofer im Einsatz behalte. Nach meinem Eindruck eine sinnvolle Kombination.

Die C2 war von Beginn an klanglich recht ausgewogen und erfüllte weitgehend alle meine Wünsche. Worüber ich aber – auf zugegebenermaßen hohem Niveau – noch nicht restlos glücklich war, war wiederum die Basswiedergabe, die nach meinem Eindruck etwas Präzision vermissen ließ und bei komplexen Musikstücken auch dazu führte, das etwas der Überblick verloren ging.

Ich ergriff daher die eher seltene Gelegenheit, als ich gebraucht ein Anti-Mode 2.0 erwerben konnte. Und das brachte, um es vorweg zu nehmen, die kleinen, aber entscheidenden Verbesserungen, so dass ich mich nun am Ziel meiner audiophilen Wünsche wähne (Na ja, ein Linn-Dynamik-Upgrade hier, ein besserer Tonarm da, ein bissel was geht halt immer noch…).

Das AM 2.0 ist etwa halb so breit wie ein übliches Hifi-Format und macht äußerlich einen sehr soliden Eindruck. Zwischen Vor- und Endstufe eingeschleift ist die Hardware-Installation denkbar einfach. Ein Messmikrophon mit ausreichend langem Kabel liegt bei. Was allerdings fehlt, ist ein Mikrophonständer. Das Mikro selbst ist winzig, kaum dicker als das Kabel, und so ist ohne ordentlichen Ständer (der aber für 20 EUR auch im Musikalienhandel zu bekommen ist) die Installation am Hörplatz nicht ganz einfach. Zumal ich in einem Ledersessel höre und das Mikro zur Vermeidung von Reflexionen schon etwas Abstand zum Sesselpolster benötigt. Aber mit etwas Bastelei kann man auch ohne Ständer hinkommen.

Übrigens, ich benutze für meine Anlage einschl. SAT-TV eine programmierbare Logitech Harmony-Fernbedienung (Sehr empfehlenswert!), und das AM 2.0 ist bereits in der Datenbank von Logitech verfügbar. Sehr entgegenkommend.

Die Bedienung des Geräts ist für die Standardfunktionen aufgrund des netten Displays und des übersichtlichen Menüs nahezu selbsterklärend. Allerdings finde ich die Bedienungsanleitung - für interessierte auch im Internet als PDF verfügbar - nicht ganz so glücklich. Sie erklärt zwar jede Unwichtigkeit im Detail. Aber speziellere Anwendungen und wie man z.B. den Frequenzgang manuell verändert, das habe ich auch nach mehrfacher Lektüre noch nicht ganz raus. Das brauche ich aber auch nicht, da ich schon jetzt mit dem Ergebnis zufrieden bin.

Zunächst hab ich Einmessdurchgänge in der Einstellung 2.0 gemacht, d.h. nur für Stereolautsprecher ohne Subwoofer. Da mein Sub ohnehin wie von REL empfohlen mit an den Lautsprecherklemmen angeschlossen ist, erschien mir das auch schlüssig. Und es waren auch positive Veränderungen feststellbar. In der Bedienungsanleitung wird zwar gewarnt, dass man danach die Bässe als zu mager empfinden könnte. Das war bei mir aber nicht der Fall. Ohnehin war ich noch nie ein Freund von "fetten", wummernden Bässen. Die Anlage blieb tonal nahezu unverändert, was mich auch in meiner Einschätzung bestätigte, mit der Dynaudio C2 nun endlich die richtige Box gefunden zu haben. In der Tat wirkte der Bass in bestimmten Bereichen schlanker. Aber dafür ungleich konturierter. Plötzlich standen E- und Kontrabässe körperlich wahrnehmbar dreidimensional vor mir im Raum. Und alles Mulmige, Zukleisternde war mit einem Mal verschwunden. Sehr, sehr beeindruckend.

Wie auf der im Display anschließend angezeigten Graphik gut nachvollziehbar, war übrigens eine deutliche Bassüberhöhung um 30 Hz glattgebügelt worden. Die war offenbar das Hauptproblem. Zwei schmalbandige Senken, akustisch aber offenbar unproblematische Senken wurden dagegen nur geringfügig verändert. Wenn ich die Bedienungsanleitung richtig verstehe, könnte ich da über die "Kompensation"-Einstellungen noch rabiater korrigieren. Aber das erscheint mir angesichts des schon jetzt sehr überzeugenden Ergebnisses nicht veranlasst. Zumal man auch feststellen muss, dass durch Einsatz des AM 2.0 die Lautstärke der Wiedergabe etwas sinkt, man die Anlage für dieselbe Hörlautstärke also lauter stellen muss.

Ich hab mir das ein paar Tage so angehört und war insgesamt schon deutlich zufriedener als vorher. Aber kein Licht ohne Schatten. Denn mir schien die Stimmwiedergabe gerade bei Frauenstimmen etwas gelitten zu haben. Z.B. die von mir so geschätzte Stacey Kent klang mit einem Mal nicht mehr magisch-seidig, sondern etwas profan-direkt.

Ich trug mich dann mit dem Gedanken, nun doch nicht mehr die Dynaudio C2 an das AM 2.0 anzuschließen, sondern ausschließlich den Sub (über Cinchkabel, also nicht wie von REL mit guten Gründen empfohlen), und die Dynaudio sozusagen als Satelliten auf die Frequenz oberhalb von 40 Hz zu beschränken. Was wohl auch die Endstufe entlasten und die Wiedergabelautstärke erhöhen dürfte. Nach der Bedienungsanleitung bin ich mir aber gar nicht sicher, ob der Hersteller das so vorsieht. Vielleicht braucht man dafür doch eher die 8033-Version ausschließlich für Subwoofer?

Ich hab dann aber einfach mal auf dem AM 2.0 bei unveränderten Anschlüssen (also Sub weiterhin parallel zu den Hauptlautsprechern angeschlossen) die Einstellung 0.1 gewählt. Wenn ich es richtig verstehe – wird damit der Einsatzbereich des AM 2.0 auf die Frequenz unterhalb von 400 Hz beschränkt (warum gerade 400 Hz, würde ich dann allerdings nicht verstehen, denn für Subs wäre das als Trennfrequenz ja viel zu hoch. Hängt vielleicht aber gerade damit zusammen, dass darüber der für menschliche Stimmen wichtige Frequenzbereich beginnt. Übrigens leuchtet mir auch nicht ein, warum in der Bedienungsanleitung empfohlen wird, die Trennfrequenz des Subs so hoch wie möglich zustellen, wenn das Gerät doch keine separaten Sub-Anschlüsse hat.). Also, bei unveränderter Hardware nun ein neuer Einmessdurchlauf in Einstellung 0.1. Und das scheint es gewesen zu sein. Laut Grafik hat sich im Vergleich zur Einstellung 2.0 nichts Wesentliches geändert (Das ist z.B. auch etwas, was ich nicht verstehe: Die Frequenzganggraphik beschränkt sich auf die tiefen Frequenzen. Wie es in meinem Hörraum im Mittel- und im Hochtonbereich aussieht, habe ich dem Ding zumindest noch nicht entlocken können.). Aber nach meinem Eindruck hat diese Veränderung den Stimmen sehr gut getan. Sie klingen so wie ohne das AM 2.0 (was man durch die Bypass-Einstellung gut vergleichen kann).

Kurz und gut, meine Anlage klingt jetzt genau so, wie ich sie mir wünsche, klanglich ausgewogen, fast monitorhaft präzise (Zuviel Hall bei der Aufnahme und Spielereien am Mischpult hört man schonungslos sofort und ist gelegentlich amüsiert über den Dilettantismus!), mit knackigen konturierten Bässen und guter Auflösung. Übrigens scheint auch die ohnehin schon gute räumliche Darstellung durch das AM 2.0 noch gewonnen zu haben.

Fazit: Das DSPeaker AM 2.0 Dual Core ist nach meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Versuch wert, und ich würde es SEHR empfehlen. Ich bin nach jahrelanger Suche nach dem richtigen Lautsprecher – auch nach den Erfahrungen mit dem AM 2.0 – überdies der Meinung, dass die Suche nach DEM richtigen Lautsprecher, der
a)zur Anlagenelektronik
b)zu den persönlichen Wünschen und
c)100% zu den akustischen Besonderheiten des Raumes passt

(und dann am besten auch noch bezahlbar ist), der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleicht. Es erscheint für mich nahezu ausgeschlossen, dass man ohne erhebliche Korrekturen der Raumakustik, die in kleineren Räumen (oder bei uns mit drei Türen und vier Fenstern auf 24 qm) nur sehr eingeschränkt möglich sind, und ohne elektronische Korrektur einen einigermaßen ausgewogenen Frequenzgang hinbekommt. Allenfalls könnte man zu Nahfeldmonitoren greifen. Was mit der Nase direkt vor einem 49 Zoll-Fernsehbildschirm aber auch wieder Wünsche offen ließe (zumal möglicherweise auch von den übrigen Hausbewohnern…). Gerade im Bassbereich muss man bei normalen Hörverhältnissen wohl immer mit einem welligen Frequenzverlauf leben. Und nach meinen Erfahrungen kann das AM 2.0 hier wirklich eine Menge verbessern und ist sein Geld auch wert, wenn der Preis in vernünftigem Verhältnis zur Anlage steht.
- Andererseits sollte man auch bedenken, dass es die Signalqualität ja an sich nicht verbessert, wenn man in den Signalweg noch irgendwelche elektronischen Regelwerke einschleift. Insoweit bleibt also durchaus ein Stückchen Unbehagen und das Bewusstsein, dass auch das nur ein Kompromiss ist. Aber in meinem Fall jedenfalls ein sehr günstiger

Ich hoffe, mit diesem etwas ausholenderen Bericht Interessierten weitergeholfen zu haben. Wenn noch Fragen bestehen, gerne!


Zum Schluss der Vollständigkeit halber noch meine Anlage:

Linn Akurate Kontrol und C 4200 Vor- und Endstufe
Linn Sondek LP 12 mit Linn Uphorik-Phonostufe
Linn Unidisk 1.1- Multiplayer
Linn Akurate DS-Streamer
Technisat HD S2-SAT-Festplattenreceiver
Verkabelung Audioplan PowerCord/PowerStar S Netzkabel, Linn Interconnect Silver Signalkabel, Kimber 8 TC LS-Kabel,
Quadraspire Racks



Viele Grüße

Rainer
pölsevogn
Stammgast
#2 erstellt: 14. Aug 2013, 17:47
Zunächst einmal dicken Dank für eine solch profunde Dokumentation. Damit kann der Musik- und Stereofan nebenan einiges anfangen. Denn die scheinen mir unter den Nutzern des Antimodes deutlich die Minderheit darzustellen.

Dein sinnstiftender Beitrag wäre übrigens in

http://www.hifi-forum.de/viewthread-93-5666.html

meines Erachtens besser auf gehoben. Zum einen diskutieren dort gemeinhin die Besitzer des Zauberkästchens, zudem ist dort Axel vom deutschen Vertrieb aktiv und beantwortet unermüdlich und unverdrossen jede Frage – und damit sicherlich auch Deine.

Noch einmal vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Da macht Forenlesen Spaß!

pv
_Janine_
Inventar
#3 erstellt: 14. Aug 2013, 22:04
Das nenn ich mal ein Super Feedback.
Ich bin selbst Besitzer eines AM 2.0DC und kann dir nur zu stimmen.
Mich hat am Anfang der Preis des 2.0DC ganz schön in der Nase gelegen aber als ich dann mit Axel Rücksprache gehalten hab und er mir versicherte ich kann das Teil zurück schicken wenn es nicht passt hab ichs bestellt und das war Anfang des Jahres und wie gesagt seit dem verrichtet es seinen Dienst bei mir zur vollen Zufriedenheit.
pölsevogn
Stammgast
#4 erstellt: 15. Aug 2013, 16:04
Nochen Tipp: Möchtest Du für diesen Thread mehr Aufmerksamkeit, solltest Du vielleicht die Überschrift abändern. So, wie sie ist, klingt sie nach einer Frage ans Forum. Zumindest sollte der Begriff "mein Erfahrungsbericht" hinein. Besser noch: "Wie ein Antimode meine Basswiedergabe hörbar verbesserte."

Es wäre einfach schade, wenn Dein Text unterginge.
Sachse!
Stammgast
#5 erstellt: 23. Feb 2014, 00:36
Guter Beitrag. Danke. Befasse mich auch gerade mit diesem Ding.
Der Text geht nicht unter. Wer nach text über dieses gerät sucht, findet diesen Text.
Hat jemand so ein Ding zu verkaufen?
MichNix0815
Inventar
#6 erstellt: 24. Feb 2014, 15:06
Denke die Trennfrequenz von 400 Hz ist für Fronts mit auftrennbarem Bass- Mittel/Hochtonbereich gedacht,
das kann Dir Axel aber sicher besser erklären.

Viel Spass noch !

Reiner
Bass-Oldie
Inventar
#7 erstellt: 02. Aug 2014, 11:47
Hallo Rainer,

danke für deinen guten Bericht.
Falls wir noch nicht in Kontakt waren, hier noch ein paar Antworten:


frauenrudern (Beitrag #1) schrieb:
Ich hab dann aber einfach mal auf dem AM 2.0 bei unveränderten Anschlüssen (also Sub weiterhin parallel zu den Hauptlautsprechern angeschlossen) die Einstellung 0.1 gewählt. Wenn ich es richtig verstehe – wird damit der Einsatzbereich des AM 2.0 auf die Frequenz unterhalb von 400 Hz beschränkt (warum gerade 400 Hz, würde ich dann allerdings nicht verstehen, denn für Subs wäre das als Trennfrequenz ja viel zu hoch.

Ich weiß nicht woher du die 400 Hz Angabe hast. Das AM 2.0 trennt intern die FG Berechnungen in zwei Teilbereiche auf, und zwar unter und über 4000 Hz. Da fehlt bei dir vielleicht die eine Null. Diese Abtrennung ist nur dafür gedacht den Kunden soviele Filter wie möglich zur Verfügung zu stellen. Wer also im vollen FG nicht ändern möchte oder muss, hat alle Resourcen für den unteren Teil zur Verfügung.


frauenrudern (Beitrag #1) schrieb:
Übrigens leuchtet mir auch nicht ein, warum in der Bedienungsanleitung empfohlen wird, die Trennfrequenz des Subs so hoch wie möglich zustellen, wenn das Gerät doch keine separaten Sub-Anschlüsse hat.).

Du kannst den FG des Subwoofers gerne anders einstellen. Die Idee ist jedoch die Frontlautsprecher soweit wie möglich zu entlasten wenn der Sub den Bassanteil "besser" anbietet.


frauenrudern (Beitrag #1) schrieb:
Laut Grafik hat sich im Vergleich zur Einstellung 2.0 nichts Wesentliches geändert (Das ist z.B. auch etwas, was ich nicht verstehe: Die Frequenzganggraphik beschränkt sich auf die tiefen Frequenzen. Wie es in meinem Hörraum im Mittel- und im Hochtonbereich aussieht, habe ich dem Ding zumindest noch nicht entlocken können.).

In der Kalibrationsanzeige wird nur der FG Anteil abgebildet, den das AM 2.0 per Automatik bedient, also bis 500 Hz. Die manuellen Eingriffe / Änderungen der 16 PEQs kannst du per Menupunkt "Raumanalyse" einsehen, und dort die Anzeige zwischen 200 Hz / 500 Hz oder eben auch bis 20 kHz abbilden / anzeigen lassen.
Sachse!
Stammgast
#8 erstellt: 17. Sep 2014, 23:57
@ Bas-Oldie:
über 18.000 Beiträge???
Meine Fresse!
Bass-Oldie
Inventar
#9 erstellt: 18. Sep 2014, 10:42
Hi Sachse!

Das sind noch nicht alle
Ich habe eine Zeitlang den Account "L-Sound_Support" gehabt, die Beiträge fehlen in der Zählung.
charles_b
Stammgast
#10 erstellt: 26. Dez 2014, 23:44
Ich habe ebenfalls einen Hörraum, der laut REW bei 27 Hz eine ziemliche Frequenzüberhöhung hat. Da ich ADAM-Aktivboxen verwende, werden in diesem Bereich auch Energien erzeugt.

Zum Großteil höre ich die Musik auch über PC/USB/DAC ab.

Für den PC gibt es ein extra Programm "Dirac" von www.dirac.se.

Dies kann man sich runterladen und testen, was ich auch getan habe.

Mein Resultat: Im Betrieb mit kleineren Regalboxen (30x30x70) war die Verbesserung deutlich zu hören. Alles klang aufgeräumter, präsenter, klarer, deutlicher.

Mit den großen ADAM-Boxen war der Effekt prinzipiell auch vorhanden, doch ein Umschalten auf das unkorrigierte Signal zeigte dann jedesmal, dass durch Dirac wohl doch auch einige Details verlorengegangen waren im Klangbild.

Der Support meinte dann, dass für Korrekturzwecke das Signal natürlich erst mal leiser gerechnet wird, damit man dann evtl., Bereich auch anhheben kann ohne zu übersteuern.

Insgesamt habe ich mich dann aber doch GEGEN das Dirac entschieden, zumal es auch mehrere 100 Euro kostet.

Mich würde interessieren, wie hier zu DSPeaer 2.0 die Unterschiede ausfallen.

Krass formuliert: Braucht man bei Wiedergabe über PC überhaupt so ein System oder kann man sich nicht per EQ die Störfreqeunz gleich im Player "rausrechnen" lassen?

Bei Mittelklasseanlagen scheint das zu fuktionieren, ob es bei HiEnd nicht doch eine separate Lösung braucht wäre meine Frage.
steve_01
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 31. Dez 2014, 15:18
Hi Axel,


Raumanalyse einsehen, und dort die Anzeige zwischen 200 Hz / 500 Hz oder eben auch bis 20 kHz abbilden / anzeigen lassen.


Kann man diese Ergebnisse auch in REW betrachten?

Gruß Steve


[Beitrag von steve_01 am 31. Dez 2014, 15:18 bearbeitet]
std67
Inventar
#12 erstellt: 31. Dez 2014, 15:31
ja

neben Before/After sind zwei weitere Textfiles im Speicher vorhanden.
Bass-Oldie
Inventar
#13 erstellt: 31. Dez 2014, 15:45
Der Auszug aus den FAQ dazu:


1.21. Was bedeuten die Messwerte, die per PC Link einsehbar sind?

Im AM 2.0 DC werden Textdaten mit Messergebnissen erzeugt, die per USB Verbindung von
einem PC abfragbar sind. Sie können in der Akustiksoftware "Room EQ Wizard" (REW)
importiert und angezeigt werden. REW ist Freeware aus den USA und unterliegt nicht dem
Support von DSPeaker. Bei Aktivierung der Funktion PC Link im AM 2.0 DC erzeugt der PC
einen Laufwerksbuchstaben, unter dem dann auf die Messdaten zugegriffen werden kann.

Die Textfiles der Messungen werden nach Bedarf erstellt.
Es gibt also max. 4 Textdateien mit Messergebnissen. Diese können auch leer sein.
Es sind immer nur die 4 Files des jeweils aktiven Klangprofils im Zugriff / sichtbar. Um die
anderen Messdaten abzufragen muss das gewünschte Klangprofil selektiert werden.
Datum und Zeit kann nicht automatisch eingetragen werden, da keine Echtzeituhr im AM 2.0
DC verbaut ist.

Der Inhalt der vier Files ist wie folgt:
- measure0.txt enthält die Messergebnisse vor der Kalibration
- measure1.txt enthält die Messergebnisse nach der Kalibration
- measure2.txt enthält die User-Messergebnisse (Room Response) "Neu erstellen"
- measure3.txt enthält die User-Messergebnisse (Room Response) "Zweitmessung"

Die Messergebnisse enthalten keinen Hinweis darauf, ob die nutzerdefinierte Messung des
Raumes vom linken, rechten oder beiden Kanälen gemacht wurde, dies sollte man sich
merken / notieren.

Wenn man an einer Historie interessiert ist, sollte man sich die Dateien im PC abspeichern
und inhaltsbezogen bezeichnen. Die Daten werden beim nächsten gleichartigen Messvorgang
ansonsten überschrieben.

steve_01
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 31. Dez 2014, 17:30
Ok Danke!
Hab mir die FAQ gleich mal gespeichert.

An alle einen guten Rutsch ins Neue
Bass-Oldie
Inventar
#15 erstellt: 31. Dez 2014, 19:30
Dir auch, Stefan !
Gerdo
Inventar
#16 erstellt: 21. Apr 2016, 22:19
schon ne Weile her hier...
aber hab den Antimode auch grad mal wieder im Focus.

Für das kleine Geld sicher eines der interessantesten Sachen am Markt zum Thema.

Noch zu Frieden damit?

Diverse Neuigkeiten?
Mickey_Mouse
Inventar
#17 erstellt: 21. Apr 2016, 22:36
das hängt davon ab was du damit machen möchtest, zum Brötchen backen ist es nicht zu gebrauchen

ich sehe das so:
- wenn man nur einen Subwoofer "geradeaus" entzerren möchte, dann liefert ein SII ein nahezu identisches Ergebnis ab wie das DC2.0
- will man die Ergebnisse direkt am Display sehen oder ohne weitere Messung (mit anderen Systemen wie z.B. CARA oder REW) machen zu müssen auch am Rechner, dann ist das DC2.0 wesentlich komfortabler
- man kann in das Ergebnis eingreifen
- ich habe es nicht befriedigend hinbekommen das DC2.0 im Vollbereich für die Stereo LS einzuschleifen, das Rauschen ist "unerträglich". Mit Tricks kann man es etwas reduzieren, aber es bleibt am Hörplatz deutlich hörbar und damit für mich unbrauchbar.
- dagegen habe ich damit ein DBA mit 2 Subwoofern aufgebaut (also ein "Double Bass aber kein Array") zur vollsten Zufriedenheit aufbauen können, dafür ist es hervorragend geeignet.
Gerdo
Inventar
#18 erstellt: 22. Apr 2016, 16:17
Du meinst sicher eine SBA(also nur in Front) und keine DBA(mit aktiver Auslöschung hinten)
Richtig??

Warum gings da mit Antimode und bei der anderen Anlage nicht?
Verstehe ich nicht...


Rauscht das Teil echt so krass???

hm...kann schon sein,dass die Rauschfrequenzen nur im HT sind und bei ausschliesslicher Korrektur am Sub nicht weiter stören,jedoch an ner Standbox,wo auch MT/HT eingebunden sind.
Mickey_Mouse
Inventar
#19 erstellt: 22. Apr 2016, 17:26
nee, vorne ein Subwoofer und hinten derselbe nochmal, einer invertiert und entsprechend verzögert.

ich habe alle möglichen Kombinationen lange mit der Simulationsfunktion von REW simuliert und das war theoretisch das beste was ich erreichen konnte.
und bei den "praktischen Versuchen" war das auch das beste, auch wenn die optimale Verzögerung nicht 100% der Theorie entspricht.

Da zahlt sich natürlich das DC 2.0 aus, messen lassen und sofort hat man ein Ergebnis auf dem kleinen Display. Man kann auch gleich mehrere Messungen auf unterschiedlichen Profielen machen und die dann später nach REW auf den Rechner exportieren.

das Ergebnis sieht dann so aus:

im Subwoofer Betrieb gibt es absolut gar kein Rauschen!
Aber wenn ich es zwischen Vor- und Endstufe klemme, dann ist am Hörplatz ein deutliches Rauschen zu hören, obwohl meine Geräte mit 1,3V eigentlich im ordentlichen Bereich liegen sollten. Das Problem besteht, wenn das AM 0dB machen soll, sich also außer der Korrektur wie ein Stück Draht verhalten soll. Wenn ich für die beiden Kanäle im AVR den Pegel um +10dB anhebe und dann dafür am AM -10dB einstelle, dann wird das Rauschen auch geringer und ist nur noch in der direkten Nähe der LS zu hören.
Und es ist definitiv das AM! Wenn ich stattdessen eben den "Draht" nehme, dann ist da absolut gar nichts.
Joe_43
Inventar
#20 erstellt: 22. Apr 2016, 19:17
Hallo Axel,

AM 2.0 ist heute wie versprochen angekommen. Sorry nochmals für den Nacheinsatz, den du wegen mir eingelegt hast.

Trotzdem noch eine Frage an die Experten. Mein AVR hat 2 Subausgänge, die ich im AVR auf 2xmono stellen kann. Reicht dann trotzdem ein Kabel in das AM oder doch lieber sinnvollerweise 2raus aus dem AVR und die beiden Engänge im AM belegen?
Bass-Oldie
Inventar
#21 erstellt: 22. Apr 2016, 19:36

Mickey_Mouse (Beitrag #19) schrieb:
im Subwoofer Betrieb gibt es absolut gar kein Rauschen!
Aber wenn ich es zwischen Vor- und Endstufe klemme, dann ist am Hörplatz ein deutliches Rauschen zu hören, obwohl meine Geräte mit 1,3V eigentlich im ordentlichen Bereich liegen sollten. Das Problem besteht, wenn das AM 0dB machen soll, sich also außer der Korrektur wie ein Stück Draht verhalten soll. Wenn ich für die beiden Kanäle im AVR den Pegel um +10dB anhebe und dann dafür am AM -10dB einstelle, dann wird das Rauschen auch geringer und ist nur noch in der direkten Nähe der LS zu hören.
Und es ist definitiv das AM! Wenn ich stattdessen eben den "Draht" nehme, dann ist da absolut gar nichts.

Hi MM,

auch die wiederholte Ansage und Vergleich mit "einem Draht" ist und bleibt einfach ein Birnen und Bananenvergleich. Ein Gerät mit ADC/DAC Wandlern kann nie ein Draht sein, und wenn du 1,3 Volt anlegst und das AM 2,5 Volt zur Vollaussteuerung benötigt, dann verstärkst du eben viel mehr Grundrauschen als sinnvoll. Bei dir stimmt einfach die elektrische Anpassung nicht, das macht das AM nicht generell zum Problem.
Das AM 2.0 bietet >108dB Dynamikumfang wenn man es korrekt einsetzt, das ist mehr als viele andere Geräte überhaupt leisten.
Mickey_Mouse
Inventar
#22 erstellt: 22. Apr 2016, 19:36
wie willst du die Subwoofer denn betreiben?

rein theoretisch könntest du der Yamaha beide Subs ansteuern lassen. Das macht aber meiner Meinung nach keinen Sinn. Das AM korrigiert beide Subs gemeinsam, Yamaha getrennt. Vermutlich ist das Ergebnis besser wenn du dem Yamaha nur einen Sub "vorgaukelst".

Etwas anderes ist es, wenn du statt Dual Mono die Subs von der Yamaha als links/rechts oder vorne/hinten getrennt ansteuern lassen möchtest.
Joe_43
Inventar
#23 erstellt: 22. Apr 2016, 19:55
Also die stehen li. Und re. mit etwas gleichen Abstand zum Hörplatz. Betrieben werden sollen die als Dual Mono.
Mickey_Mouse
Inventar
#24 erstellt: 22. Apr 2016, 20:05

Bass-Oldie (Beitrag #21) schrieb:
auch die wiederholte Ansage und Vergleich mit "einem Draht" ist und bleibt einfach ein Birnen und Bananenvergleich. Ein Gerät mit ADC/DAC Wandlern kann nie ein Draht sein, und wenn du 1,3 Volt anlegst und das AM 2,5 Volt zur Vollaussteuerung benötigt, dann verstärkst du eben viel mehr Grundrauschen als sinnvoll.

Das stimmt in doppelter Hinsicht nicht!
1) das AM steht auf 0dB, es verstärkt also gar nicht! (genauso wie der Draht, also kein Apfel/Birnen Vergleich)
2) du tust so als käme das Grundrauschen von der Vorstufe, das stimmt auch nicht! Dann müsste die Endstufe mit ihren +29dB dieses Rauschen ja auch ohne AM verstärken.


Bei dir stimmt einfach die elektrische Anpassung nicht, das macht das AM nicht generell zum Problem.
Das AM 2.0 bietet >108dB Dynamikumfang wenn man es korrekt einsetzt, das ist mehr als viele andere Geräte überhaupt leisten.

bei mir passt die elektrische Anpassung zwischen Vor- und Endstufe perfekt, beide arbeiten mit 1,3V Vollaussteuerung!
Was halt nicht dazu passt ist das AM 2.0, das mit der geringen Spannung offensichtlich nicht klar kommt

Also NOCHMAL: das Rauschen stammt NICHT von der Vorstufe und es wird NICHT verstärkt, sondern es wird vom AM 2.0 "DAZU GEPACKT" und zusammen mit den 29dB Verstärkung der Endstufe wird das Rauschen des AM 2.0 (an entsprechenden LS, nicht an einem Subwoofer) eben deutlich hörbar!
Ich kann sogar einen Kurzschlussstecker auf den Eingang des AM stecken und es rauscht an den LS!

Es gibt natürlich Geräte die mit höheren Spannungen arbeiten, aber im HiFi Sektor sind 1,3V (DIN "Norm" sind sogar nur 0,7V) und bummelig 30dB Verstärkung der Endstufe völlig normale Werte.

Vermutlich muss jeder mit seinen eigenen Geräten selber testen ob es (störend) rauscht oder nicht!
Mickey_Mouse
Inventar
#25 erstellt: 22. Apr 2016, 20:07

Joe_43 (Beitrag #23) schrieb:
Also die stehen li. Und re. mit etwas gleichen Abstand zum Hörplatz. Betrieben werden sollen die als Dual Mono.

dann reicht ein Kabel aus und der Yamaha sieht auch nur einen Subwoofer!

du kannst es anders probieren, aber meiner Meinung nach macht das keinen Sinn.
Bass-Oldie
Inventar
#26 erstellt: 22. Apr 2016, 20:07

Joe_43 (Beitrag #23) schrieb:
Also die stehen li. Und re. mit etwas gleichen Abstand zum Hörplatz. Betrieben werden sollen die als Dual Mono.

Hi,

du kannst beides ausprobieren und hören welche Stufe die Kombination der Subs besser einmisst. Ich vermute das AM (und dort hättest du ja dan auch die besseren Eingriffsmöglichkeiten).
Für den Fall also vom AVR mono links rein, das AM auf "Dual Mono Subs" stellen, einen Sub pro AM Ausgang anschließen und einmessen lassen.

Die Alternative wäre mit zwei Kabeln vom AVR in das AM gehen, dort auf "Stereo Subs" zu stellen und damit die Subs einmessen lassen.
Seitens des AM Eingangs stellst du dann die beiden AM Kanäle quasi auf Durchzug, die Einmessung selbst bleibt gleich.
Ob dein AVR dann versucht aus den beiden LFE Signalen nochmals einen Subwoofer Abgleich zu fahren (und was das am Ergebnis des AM ändert) kann ich dir aber nicht sagen.
Mickey_Mouse
Inventar
#27 erstellt: 22. Apr 2016, 20:14
die Yamaha haben die Angewohnheit (anders als das AM oder auch Audyssey) zwei Subwoofer NICHT gemeinsam einzumessen!
bei Yamaha wird jeder Subwoofer einzeln gemessen, es gibt "nichtmal" eine "gemeinsame Abschlussrunde" oder so etwas.

das sieht aus meiner Sicht dann so aus:
- das AM misst beide Subwoofer gemeinsam ein (mit LZK usw.) und korrigiert die beiden auch zusammen.
- der Yamaha steuert dann aber jeden Subwoofer alleine an. Da fehlt dann ja sein "Geschwisterchen" und dadurch passt ja auch die Korrektur nicht perfekt
- bei einem Film mit einem LFE Signal werden jetzt aber wieder beide Subwoofer gemeinsam betrieben

mir kommt das als zu viel "von hinten durch die Brust ins Auge" vor, auch wenn es vielleicht funktioniert!

Wenn man das AM auf Dual-Mono stellt, dann bekommt der AVR eben einen bereits korrigierten Subwoofer "vorgegaukelt" und er muss nur noch Pegel Laufzeit gegenüber den anderen LS anpassen, fertig!
Bass-Oldie
Inventar
#28 erstellt: 22. Apr 2016, 20:15

Mickey_Mouse (Beitrag #24) schrieb:

Bass-Oldie (Beitrag #21) schrieb:
auch die wiederholte Ansage und Vergleich mit "einem Draht" ist und bleibt einfach ein Birnen und Bananenvergleich. Ein Gerät mit ADC/DAC Wandlern kann nie ein Draht sein, und wenn du 1,3 Volt anlegst und das AM 2,5 Volt zur Vollaussteuerung benötigt, dann verstärkst du eben viel mehr Grundrauschen als sinnvoll.

Das stimmt in doppelter Hinsicht nicht!
1) das AM steht auf 0dB, es verstärkt also gar nicht! (genauso wie der Draht, also kein Apfel/Birnen Vergleich)
2) du tust so als käme das Grundrauschen von der Vorstufe, das stimmt auch nicht! Dann müsste die Endstufe mit ihren +29dB dieses Rauschen ja auch ohne AM verstärken.


Bei dir stimmt einfach die elektrische Anpassung nicht, das macht das AM nicht generell zum Problem.
Das AM 2.0 bietet >108dB Dynamikumfang wenn man es korrekt einsetzt, das ist mehr als viele andere Geräte überhaupt leisten.

bei mir passt die elektrische Anpassung zwischen Vor- und Endstufe perfekt, beide arbeiten mit 1,3V Vollaussteuerung!
Was halt nicht dazu passt ist das AM 2.0, das mit der geringen Spannung offensichtlich nicht klar kommt

Also NOCHMAL: das Rauschen stammt NICHT von der Vorstufe und es wird NICHT verstärkt, sondern es wird vom AM 2.0 "DAZU GEPACKT" und zusammen mit den 29dB Verstärkung der Endstufe wird das Rauschen des AM 2.0 (an entsprechenden LS, nicht an einem Subwoofer) eben deutlich hörbar!
Ich kann sogar einen Kurzschlussstecker auf den Eingang des AM stecken und es rauscht an den LS!

Es gibt natürlich Geräte die mit höheren Spannungen arbeiten, aber im HiFi Sektor sind 1,3V (DIN "Norm" sind sogar nur 0,7V) und bummelig 30dB Verstärkung der Endstufe völlig normale Werte.

Vermutlich muss jeder mit seinen eigenen Geräten selber testen ob es (störend) rauscht oder nicht!


Hi MM,

wir reden nach wie vor aneinander vorbei oder du willst oder kannst nicht verstehen, was ich dir sagen will. Nur noch eins:

Ja, BEI DEINEN GERÄTEN passt das AM nicht rein, weil 1,3V einfach zu wenig sind. Leider gibt es keine "Norm" für Cinch Ausgangspegel an die sich die Hersteller halten würden deshalb ist diese Aussage richtig:

Vermutlich muss jeder mit seinen eigenen Geräten selber testen ob es (störend) rauscht oder nicht!

Rascas
Stammgast
#29 erstellt: 02. Mai 2016, 09:58
Ich habe in einem Bericht gelesen, dass man das Gerät besser in einer Tape-Schleife anschließen soll. Zwischen Vor-und Endstufe wäre das Signal bei kleinen Lautstärken zu schwach für eine sinnvolle Handhabung.

Hätte in einer normalen Stereo-Konfiguration den charmanten Vorteil, dass man es auf Wunsch komplett aus dem Signalweg entfernen kann.
M.Cremaster
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 17. Jul 2016, 16:01
Ich überlege ebenfalls mir den AM 2.0 zuzulegen. Meine Rotel RC 1090 hat eine Ausgangsempfindlichkeit von 1V. Als Endstufe benutze ich eine Ayre V5X. Könnte es da ebenfalls Schwierigkeiten geben? Bin jetzt etwas beunruhigt und schrecke vor einem Kauf zurück...

Und wenn ich den AM nur als Vorstufe nehmen würde? Würde ich etwas ungerne tun.

Ich bitte um verbindliche und fundierte Aussagen zu der Rauschproblematik. Könnte den AM nicht zurückgeben, da ich ihn gebraucht kaufen möchte.


Viele Grüße
Mwf
Inventar
#31 erstellt: 17. Jul 2016, 16:47

M.Cremaster (Beitrag #30) schrieb:
... Meine Rotel RC 1090 hat eine Ausgangsempfindlichkeit von 1V. Als Endstufe benutze ich eine Ayre V5X. Könnte es da ebenfalls Schwierigkeiten geben? ...

Die Vorstufe ist nicht entscheidend bez. Rauschabstand /Pegelverhältnissen im Analogbereich eines zwischengeschalteten Prozessors (... da Pegelreserven üblicherweise nahezu ohne Ende).

Wichtig ist in diesem Zusammenhang das nach-geschaltete Gerät, also hier die Endstufe, und zwar deren Eingangsempfindlichkeit bzw. die Verstärkung (Gain) vom Eingang zum (LS-)Ausgang.

Hier: http://www.ayre.com/v5xe_specs.htm
ist der Gain mit 26 dB = 20-fach angegeben, Pegelsteller hat sie nicht.
Also:
Fullpower ca. 35 V~ (= 153 W an 8 Ohm, das doppelte an 4), 1/20 davon sind 1.75 V~ Eingangssignal max..
Damit läge die Ayre schon mal am günstigen Ende.
(viele HiFi-Endstufen nerven mit zu hohem Gain, sodass kaum 1 V~ maximal an der Schnittstelle anliegen).

Zur Einstellung des AM 2.0 werden sich sicher noch andere zu Wort melden.


[Beitrag von Mwf am 17. Jul 2016, 16:53 bearbeitet]
sebekhifi
Inventar
#32 erstellt: 23. Aug 2016, 15:05
Moin Moin,
ich besitze eine Naim Kombi mit NAC-172 Vorstufe und eine NAP 250 Endstufe.
Kann mir jemand sagen ob ich den Anti-Mode dazwischen schalten kann.
Mwf
Inventar
#33 erstellt: 23. Aug 2016, 23:42

sebekhifi (Beitrag #32) schrieb:
... Kann mir jemand sagen ob ich den Anti-Mode dazwischen schalten kann.

Welches ?
(nur das AM 2.0 DC ist bez. optimalem Pegel etwas empfindlich, nicht das 8033).
sebekhifi
Inventar
#34 erstellt: 24. Aug 2016, 08:54
Moin, ja das 2.0 würde ich gerne versuchen, wenn das passen würde
Bass-Oldie
Inventar
#35 erstellt: 24. Aug 2016, 14:32
Hi,

solange die NAP 250 nicht extrem hochverstärkend angelegt ist (eher selten), und du dich an die Vorgabe hältst, in dieser Kombination den Lautstärkepegel statt an der NAC-172 Vorstufe nun an dem AM 2.0 einzustellen, wird das gut passen.
Der Volume Regler NAC-172 wird dann nur einmal passend zum analogen Eingang des AM eingestellt, und verbleibt in dieser Position.
M.Cremaster
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 25. Aug 2016, 22:25
Hi,


also bei mir ist und bleibt der AM Dual Core 2.0.

Zwischen Vor- und Endstufe geschaltet und auf 0 dB Verstärkung am AM eingestellt. Kein Brummen oder Knistern. Im Gegenteil: Meine Brummschleife ist nun komplett weg. Ich höre weiterhin so, dass ich nur an der Vorstufe die Lautstärke bediene, ohne Einschränkung! Hatte probeweise mal den AM direkt als Vorstufe an die Ayre gehöngt. Das klang dann profan direkt, unsubtiö, drahtig, hart, unharmonisch, blitleer, enger, beinhae schön bedrängt und eindimensional flach. Ich würde den AM in einer guten Anlage nicht als Vorstufe verwenden. Gut, dass ich beides ausprobiert habe, hätte die Rotel schon beinahe verkauft!

Ansonsten war das Ergebnis mir AM phänomenal! Mehr Klarheit und Durchzeichnung im Mittel-/ Hochtonbereich und konturierter, sauberer, aber dennoch profunder Bass.

Aber auch ich habe wie der Themensteller erlebt, dass mir seit der Verwendung des AM etwas der Schmelz in der Stimmwiedergabe fehlt. Kann aber auch an der neuen Schlackenfreiheit und den weniger aufgedickten Bässen liegen.


[Beitrag von M.Cremaster am 25. Aug 2016, 22:27 bearbeitet]
Scorsese
Stammgast
#37 erstellt: 28. Aug 2016, 11:30
Hallo Zusammen,

seit gestern habe ich das AM 2.0 an zwei SVS PB 2000. Ergebnis ist super. Hatte 1 Mode +10db, ist komplett weg.

Ich habe 4 Profile angelegt, zwei davon mit Mehrplatzkalibrierung, allerdings weiss ich nicht ob ich einen Unterschied zwischen Mehrplatzkalibrierung
und Einzelplatzkalibrierung feststellen kann. Egal, wenn ich aleine Film gucke dann wähle ich ein Profil mit Einzelplatzkalibrierung, wenn Leute kommen
wechsel ich dann, gibt einem ein besseres Gefühl. Was sind eure Erfahrungen mit Mehrplatzkalibrierung?

Was ist suboptimal finde ist dass man das Display nicht komplett ausschalten kann,
ist da nichtmal ein Firmwareupdate geplant? Dieses billige LCD-Display verhält sich wie ein LCD-TV
je weiter man schräg sitzt, desto heller(kontrastschwächer) ist es im angeblichen Aus-Modus. Evt. hat das nächste AM
ja ein OLED Display.

Weiss irgendwer, welche Frequenzen bei der Hauskurve angehoben werden bei Tilt0 (kann man ja nur in etwa an der Kurve ablesen).


[Beitrag von Scorsese am 28. Aug 2016, 11:30 bearbeitet]
Bass-Oldie
Inventar
#38 erstellt: 28. Aug 2016, 19:15

Scorsese (Beitrag #37) schrieb:
Was ist suboptimal finde ist dass man das Display nicht komplett ausschalten kann,
Weiss irgendwer, welche Frequenzen bei der Hauskurve angehoben werden bei Tilt0 (kann man ja nur in etwa an der Kurve ablesen).


Hi,

hmm, das Display geht doch aus. Schon mal 2 Sekunden statt einer auf die Display Taste gedrückt?

Frequenzen:

Tilt 0 - 050 Hz
Tilt 1 - 060 Hz
Tilt 2 - 070 Hz
Tilt 3 - 080 Hz
Tilt 4 - 120 Hz
Tilt 5 - 150 Hz
Tilt 6 - 180 Hz
Tilt 7 - 200 Hz
Tilt 8 - 300 Hz
Tilt 9 - 400 Hz

Scorsese
Stammgast
#39 erstellt: 29. Aug 2016, 22:29

Bass-Oldie (Beitrag #38) schrieb:


hmm, das Display geht doch aus. Schon mal 2 Sekunden statt einer auf die Display Taste gedrückt?



quod erat demonstrandum

Hätte mich auch gewundert.
frekwens
Neuling
#40 erstellt: 19. Sep 2016, 17:07
Ich habe einen Anti-Mode 2.0 analog an einen Vorverstärker (Pro-Ject Digital RS) angeschlossen und alternativ analog oder digital mit einer nuPro A-700 Aktivbox verbunden.
Analog höre ich das Musiksignal mit "normaler" Lautstärker. Wenn ich digital anschliesse (der Anschluss an der A-700 heißt toslink) ist das Signal extrem leise und praktisch nicht ausreichend zu verstärken.

Der Nubert-Service vermutete:
"Ich könnte mir vorstellen, dass Anti-Mode versucht einen Referenzpegel zu erreichen. Wenn die Boxen während der Einmessung "zu laut" eingestellt sind, wird Anti-Mode vermutlich (ich bin mir nicht sicher) den Pegel absenken.
Analog an die nuPros angeschlossen fällt dieser Effekt wahrscheinlich weniger auf, da die Boxen, durch die Auto-Gain-Funktion, den Pegel analog wieder auf ein normales (lauteres) Niveau anheben.
Eine genaue Erläuterung zum Verhalten des Anti-Modes wird Ihnen nur deren Support liefern können."

Könnte das so sein und gibt es eine Möglichkeit, die Lautstärke des Musiksignals anzuheben bzw. zu "normalisieren"?
Bass-Oldie
Inventar
#41 erstellt: 19. Sep 2016, 17:45

frekwens (Beitrag #40) schrieb:
Ich habe einen Anti-Mode 2.0 analog an einen Vorverstärker (Pro-Ject Digital RS) angeschlossen und alternativ analog oder digital mit einer nuPro A-700 Aktivbox verbunden.
Analog höre ich das Musiksignal mit "normaler" Lautstärker. Wenn ich digital anschliesse (der Anschluss an der A-700 heißt toslink) ist das Signal extrem leise und praktisch nicht ausreichend zu verstärken.

Der Nubert-Service vermutete:
"Ich könnte mir vorstellen, dass Anti-Mode versucht einen Referenzpegel zu erreichen. Wenn die Boxen während der Einmessung "zu laut" eingestellt sind, wird Anti-Mode vermutlich (ich bin mir nicht sicher) den Pegel absenken.
Analog an die nuPros angeschlossen fällt dieser Effekt wahrscheinlich weniger auf, da die Boxen, durch die Auto-Gain-Funktion, den Pegel analog wieder auf ein normales (lauteres) Niveau anheben.
Eine genaue Erläuterung zum Verhalten des Anti-Modes wird Ihnen nur deren Support liefern können."

Könnte das so sein und gibt es eine Möglichkeit, die Lautstärke des Musiksignals anzuheben bzw. zu "normalisieren"?


Hallo,

das AM senkt keinerlei Ausgangspegel bei bzw. nach der Einmessung ab. Die Lautstärke im analogen Modus kann man per Fernbedienung einstellen, am digitalen Toslink Ausgang liegt immer der volle 0dB Pegel konstant an, da in dem Fall davon ausgegangen wird, dass die Lautstärke am nachfolgenden DAC eingestellt wird. In dem Fall sollten also die A-700 über einen Lautstärkeregler verfügen.

Der einzige Eingriff zur Änderung des digitalen Pegel ist die Abstimmung von digitalen zu analogen Eingangspegeln unter > Menu > Einstellungen > Eingangspegel > Pegelabgleich.

Steht denn der Ausgang im Menudisplay auch auf digital wenn Toslink verwendet wird? Analoge und digitale Ausgänge sind NICHT gleichzeitig aktiv.
frekwens
Neuling
#42 erstellt: 19. Sep 2016, 18:33
Hallo und Danke,

ja, im DSPeaker Menü erscheint "Digital" im unteren Bereich nach Umschalten des Outputs.

Nebenbei, wenn ich die Musikquelle (Cocktailaudio X12) digital direkt auf die Boxen (Eingang toslink) gebe, dann ist das Musiksignal "normal" laut, ebenso, wenn ich den DSPeaker entferne und den Vorverstärker analog an die Boxen anschließe.

Beim Pegelabgleich ergeben sich keine Änderungen der Lautstärke, weder in Richtung digital noch in Richtung analog.
Bass-Oldie
Inventar
#43 erstellt: 19. Sep 2016, 18:40
Hi,

beim Pegelabgleich muss sich das Eingangssignal verändern, denn es wird mit dem Regler gegenüber dem anderen Signal abgeschwächt.
Welche dB Werte zeigt das AM für Kompensation und digitale Reserve an? Wie sieht die Einmesskurve aus?
Werden Toslink Kabel von DSPeaker verwendet?
Von wem wurde das Gerät bezogen?


[Beitrag von Bass-Oldie am 19. Sep 2016, 18:41 bearbeitet]
frekwens
Neuling
#44 erstellt: 20. Sep 2016, 12:13
Hallo, Bass-Oldie,

nach der Einstellung auf den analogen Ausgang reagiert der Pegelabgleich wie erwartet, hörbar lauteres bzw. leiseres Signal;
bei Einstellung auf digitalen Ausgang wie beschrieben sehr leises Musiksignal, das sich beim Pegelabgleich nicht ändert. Die Boxen knacksen allerdings ab und zu, wenn der Regler verschoben wird. Die Lautstärke kann ich an den Boxen regeln, bleibt aber aufgrund des leisen Eingangssignals unbefriedigend bzw. deulich leiser als analog.

Digitale Reserve steht auf 12.0dB manuell. Wenn ich auf automatisch umstelle, ist nach erneutem Start wieder die Einstellung manuell 12.0dB vorhanden.

Bass Kompensation zeigt 05.5dB an.

Digitale Kabel stammen von Nubert, habe aber auch versuchsweise andere verwendet.

Erworben wurde das Gerät über heimkino-partner24.com.

Meßkurve s. Bild.

Danke
frekwens


[Beitrag von frekwens am 20. Sep 2016, 12:15 bearbeitet]
Bass-Oldie
Inventar
#45 erstellt: 20. Sep 2016, 21:13
Hi,

Bild war jetzt keins dabei, aber die 12 dB Reserve sind viel zu hoch.
Bitte hier auf 3 dB zurückgehen.
frekwens
Neuling
#46 erstellt: 20. Sep 2016, 22:19
Hallo, Bass-Oldie,

vielen dank für den Tipp. Das Musiksignal ist jetzt bei digitalem Ausgang normal laut. Der Pegelabgleich ist weiterhin nicht möglich, was mich aber nicht stört. Evtl. liegt hier doch ein Problem mit der Box vor.
Mit dem Bildhochladen bin ich noch nicht klargekommen und habe auch noch keine Hilfe gefunden. Also, ich habe auf "image" geklickt und konnte dann hochladen, aber wo ist dann mein Bild geblieben? Ich probier´s weiter. Ah, evtl. hat´s geklappt.

DSP_Korrektur


Danke, frekwens
_musikliebhaber_
Inventar
#47 erstellt: 21. Sep 2016, 11:09
Hat geklappt! Sieht doch gut aus?!
Bass-Oldie
Inventar
#48 erstellt: 21. Sep 2016, 20:53
Wow, da hat das AM 2.0 aber jede Menge Wummerbass rausgeholt!
Big_Jeff
Stammgast
#49 erstellt: 02. Okt 2016, 12:36
Hallo, ist hoffentlich der richtige Faden hier.

Ich habe seit kurzem ein AM 2.0, bin am Einarbeiten und Probieren.

Aber die Fernbedienung geht gar nicht. Es ist in meinen Augen absolut peinlich einem derartigen Gerät so einen Fernbedienung beizulegen. Das Ding ist von der Größe, der Optik, der Haptik und von Druckpunkt her eine Frechheit. Bei dieser Preisklasse.

Gibt es einen vielleicht einen Code, mit dem ich wenigstens die Lautstärke über einen Universalfernbedienung steuern kann, wenn alles eingerichtet ist. Mann wird im Alltag nicht viel mehr damit machen.
std67
Inventar
#50 erstellt: 02. Okt 2016, 13:04
Hi

die Logitech Harmonys können das AM 2.0 komplett bedienen
Big_Jeff
Stammgast
#51 erstellt: 02. Okt 2016, 13:40
Hallo,

danke für den Hinweis. Das hilft weiter. Die Harmonys sind aber schon happich vom Preis.
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