Lüftergeräusch PT-AE 700

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HALLO01
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Nov 2004, 09:39
Hallo an alle!

Ich habe mir gestern meinen Kindheitstraum erfüllt, denn meine Heimkinoanlage ist eingetroffen . (Details siehe Signatur)
Leider kann ich sie erst Anfang Dezember aufstellen, da meine Wohnung zu diesem Zeitpunkt erst bezugsfähig ist
Wie dem auch sei, ich habe gestern den Panasonic ausprobiert, auf die schnelle nur einmal mit einem Videokabel und ich muss sagen, ich war begeistert! Bin gespannt wie das Bild dann mit dem YUV Kabel ausschaut
Das einzige negative, so finde ich, war das Lüftergeräusch: Im Tischbetrieb hat es mich nicht gestörrt, aber als ich testweise mal den Beamer auf Deckenbetrieb umgeschaltet habe, ging der Lüfter richtig auf Touren. Ich, weiss, dass dies mit Absicht passiert, aber ich wollte jetzt mal Fragen, wer hat seinen Pana im Deckenbetrieb laufen und wie störrt euch das Geräusch? Momentan bin ich noch flexibel und könnte die Deckenhalterung umbauen, so das ich ihn nicht verkehrt auf der Decke montieren muss.

Danke, für eure Meinungen

Grüsse Thomas
audioconcept24
Stammgast
#2 erstellt: 05. Jan 2005, 19:49
Hallo Thomas,
Ja, ich hab auch meinen Pana 700 an der Decke kopfüber hängen und er ist definitiv lauter als er es auf dem Tisch gewesen ist.
Das ist normal da die Temperatur sich in innern des Gerätes am Geräteboden ausbreitet und dort die empfindlichen Bausteine beschädigen könnte.
Es ist auch ratsam die Gebläse Einstellung auf Hoch zu stellen bei Deckenmonage, da sonst die Lampe keine 3000 Stunden mitmachen wird!
Ich hatte auch überlegt den proki an der decke hängend aber auf den Füssen (wie Tisch) umzurüsten, dass Problem ist aber die linse, OK lensschift müsste ganz runter, ich bekomme da aber schon Probleme da ich ein 3 m breites Bild habe, soviel kann ich aber nicht Nachregeln.
Gut, ich könnte das Gerät auch neigen, aber Vorsicht, nicht mehr als 30 grad neigen, sonst Garantieverlust.

Du hat aber recht, dass gereusch kan schon störend sein.

Ich habe einen kompromis gefunden:
Lampenleistung auf "GERING"
Lüfterleistung auf " Niedrig"

Klapt prima ohne störendes surren!

Auf einen tollen Kinoabend!

chris
usul
Inventar
#3 erstellt: 06. Jan 2005, 13:43

audioconcept24 schrieb:

Ich hatte auch überlegt den proki an der decke hängend aber auf den Füssen (wie Tisch) umzurüsten, dass Problem ist aber die linse, OK lensschift müsste ganz runter, ich bekomme da aber schon Probleme da ich ein 3 m breites Bild habe, soviel kann ich aber nicht Nachregeln.

Der Lensshift ist aber in beide Richtungen völlig identisch und das Bild normalerweise völlig zentriert. Insofern macht es für die Ausstellunsgmöglichkeiten keinen Unterschied, ob der Projektor kopfüber oder normal steht.
Marsellus
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 06. Jan 2005, 20:50
Hey,

Deckenmontage ist meistens garnicht nötig. Meine Masse:

Raum Länge 5,5m
Leinwandbreite 2,3m
Leinwandunterkante bis Boden 0,6m
Sitzposition ist Raummitte
Beamer steht auf einem IKEA-Schrank. Höhe 1,47m.

Dadurch braucht das Lensshift kaum benutzt werden und der Beamer bekommt nicht die Warme Deckenluft. Der Beamer muß ja nur so hoch stehen, dass die Köpfe keinen Schatten werfen.
rob-doc
Stammgast
#5 erstellt: 07. Jan 2005, 13:17
Wieso schliesst Du den 1910 an den 700 per YUV an und nicht per DVI-HDMI-Kabel? Sollte die Qualität nochmals steigen!!!
audioconcept24
Stammgast
#6 erstellt: 07. Jan 2005, 17:27

Der Lensshift ist aber in beide Richtungen völlig identisch und das Bild normalerweise völlig zentriert. Insofern macht es für die Ausstellunsgmöglichkeiten keinen Unterschied, ob der Projektor kopfüber oder normal steht.


Ist der Lensshift am pana 700 auf "0" (Mitte) zentriert und dreht man den proki auf den kopf ist das Bild nicht mehr auf "0" zentriert!
Dies bestätigt das der Lensshift in der Position Null, zwischen tisch & hängend doch extrem abweicht.
Es ist leicht sich vorzustellen das wen# man den proki an die decke hängt, natürlich nicht wie üblich kopfüber, sondern mit den Füßen nach unten, ich dann den Lensshift besonders extrem nach unten stellen muß (bei meine 3 m Bildbreite), dass das Bild dabei extrem leidet braucht hier wohl nicht mehr erklärt werden.
Proki immer versuchen Mittich der Bildwand zu montieren, auch wen das nicht immer einfach ist.

Ein absolutes Kapitalverbrechen ist es den pana 700 auf dem Wohnzimmertisch zu stellen und damit eine an die decke gehängte Leinwand zu beleuchten, selbst bei einer Leinwand mit schwarzem Vorlauf (ich gehe von einer üblichen Wohnung aus) müsste der lensschift bis zum Anschlag gefahren werden, ja auch da bekomme ich ein Bild aber mal ehrlich,
macht da das schauen noch spaß? Und mit Qualität hat das schon gar nichts zutun!
Zu schade um den schönen proki!
Zum rumtesten langt das aber.

Der proki sollte generell so ausgerichtet werden, dass das Bild fast schon die gesamte Leinwand bedeckt, erst jetzt sollte die Feineinstellung mit dem Lensshift vollzogen werden.

Der Lensshift ist schon ne super Hilfe um das zu projizierende Bild exakt auszurichten, damit hat aber Panasonic und auch andere Hersteller wirklich nur den allerletzten schritt der Bildausrichtung gemeint, bis ca. 30 cm, alles was darüber ist verfälscht definitiv das Bild!
Wir wollen doch alle einen schönen Kinoabend genießen, oder?


Auf einen tollen Kinoabend!
usul
Inventar
#7 erstellt: 07. Jan 2005, 17:40

audioconcept24 schrieb:

Der Lensshift ist aber in beide Richtungen völlig identisch und das Bild normalerweise völlig zentriert. Insofern macht es für die Ausstellunsgmöglichkeiten keinen Unterschied, ob der Projektor kopfüber oder normal steht.


Ist der Lensshift am pana 700 auf "0" (Mitte) zentriert und dreht man den proki auf den kopf ist das Bild nicht mehr auf "0" zentriert!
Dies bestätigt das der Lensshift in der Position Null, zwischen tisch & hängend doch extrem abweicht.


Ok, ich glaube das jetzt einfach mal. Ich bin bisher vom Panasonic-Prospekt und - Handbuch ausgegangen, laut denen ist das Bild bei Mittenstellung total zentriert.
Carsten_W
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Jan 2005, 17:51
@audioconcept24


Der Lensshift ist schon ne super Hilfe um das zu projizierende Bild exakt auszurichten, damit hat aber Panasonic und auch andere Hersteller wirklich nur den allerletzten schritt der Bildausrichtung gemeint, bis ca. 30 cm, alles was darüber ist verfälscht definitiv das Bild!


Damit meinst du aber nur den Panasonic PTAE700, oder? Der hat nun mal in den extrem Einstellungen des Lensshift Kissenverzerrungen im Bild. Dies tritt aber beispielsweise nicht beim Z2/Z3 auf. Hier generell auf das nicht benutzen oder nur sehr mäßigen Einsatz des Lenshift hinzuweisen finde ich sehr fragwürdig. Das Bild kann je nach Modell 1a ohne Auflösungsverlust sein, nicht so wie bei der digitalen Keystonekorrektur.
usul
Inventar
#9 erstellt: 07. Jan 2005, 18:21

Carsten_W schrieb:
Dies tritt aber beispielsweise nicht beim Z2/Z3 auf.

Ein Auflösungsverlust tritt immer auf, da man hier keine idealen Linsen hat, die höchste Schärfe damit in der Bildmitte erreicht wird und zum Rand hin abnimmt. Je weiter "geshiftet" wird, umso mehr Bild liegt am Rand der Linse und umso unschärfer werden diese Regionen.

Ob das praktisch relevant ist, ist eine andere Frage. Ich gebe zu, dass die Auflösung heutiger Projektoren nicht so hoch ist, dass die Linsen das schwächste Glied in der Kette sind.

Kissenverzerrungen kann ich bei meinem Pana700 übrigens nicht erkennen, lediglich die Konvergenz leidet etwas (für mein Empfinden noch akzeptabel). Ich persönlich sehe die Konvergenzfehler, wenn ich direkt vor der Leinwand stehe, vom normalen Sitzabstand aus jedoch nicht mehr.
Carsten_W
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Jan 2005, 18:40
@usul


Ob das praktisch relevant ist, ist eine andere Frage. Ich gebe zu, dass die Auflösung heutiger Projektoren nicht so hoch ist, dass die Linsen das schwächste Glied in der Kette sind.


Also ich finde dieser Effekt spielt hier zur Zeit noch keine entscheidene Rolle.

Zu der Nichtlinearität beim PTAE700: wir reden hier wohl über den gleichen Effekt. Das Testgerät hatte bei einer Bildbreite von 2,30 m bestimmt ein um >7cm höheren Buckel als auf der anderen Seite und das auch noch bei einem sehr eingeschränkten Verschiebebereich. Das habe ich bei andere Herstellern noch nicht gesehen.
audioconcept24
Stammgast
#11 erstellt: 07. Jan 2005, 18:51



Der Lensshift ist schon ne super Hilfe um das zu projizierende Bild exakt auszurichten, damit hat aber Panasonic und auch andere Hersteller wirklich nur den allerletzten schritt der Bildausrichtung gemeint, bis ca. 30 cm, alles was darüber ist verfälscht definitiv das Bild!



Damit meinst du aber nur den Panasonic PTAE700, oder? Der hat nun mal in den extrem Einstellungen des Lensshift Kissenverzerrungen im Bild. Dies tritt aber beispielsweise nicht beim Z2/Z3 auf. Hier generell auf das nicht benutzen oder nur sehr mäßigen Einsatz des Lenshift hinzuweisen finde ich sehr fragwürdig. Das Bild kann je nach Modell 1a ohne Auflösungsverlust sein, nicht so wie bei der digitalen Keystonekorrektur.



Hallo Carsten
Nun ich finde es nicht fragwürdig darauf hinzuweisen das der lensschift bei Beamern als Bonbon betrachtet werden darf und muß!
Wer sich schon mal mit einer proki Optik beschäftigt hat, der erkennt sehr schnell weshalb das so ist!

Ich hatte den Z2 vor meinem pana 700, der hatte das gleiche "Problem" den Z3 besitzt mein Kollege, ich hatte es mir natürlich nicht nehmen lassen den mal etwas näher zu betrachten.
Ja, auch er verändert das Bild, ich muss aber gestehen nicht ganz so früh wie beim pana700, aber mehr als 80 cm sollte man ihm auch nicht gönnen.
Trotzdem muss ich sagen, was LCD Qualitäten angeht sind der 700 und der Z3 wirklich klasse!

Ich möchte nur sagen das der Begriff Lensshift gerne missverstanden wird (die Werbung macht es uns ja vor!)
Er ist nicht dazu gedacht dem 1,2 m seitlich montierten proki das Bild der Bildwand nahe zu bringen, viel mehr sollte es dem Anwender erleichtern das projizierte Bild exakt der Bildwand anzupassen und das sind generell nur einige cm.
Alles was über 30-50 cm ist beeinflusst negativ die Qualität und die Konvergenz des Bildes, unabhängig von Hersteller und Preis.

Aber!
Einer der es nicht sehen möchte, der wird es auch nicht sehen!
Das muss halt jeder für sich selbst entscheiden, gel.........

gruß chris
Carsten_W
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Jan 2005, 19:10
Natürlich ist immer ein optischer Effekt zu sehen bei Extremeinstellungen des Lensshift, aber der Kommentar klang so als würden da die schlimmsten Dinge passieren und das Bild wäre unbrauchbar.
Ich habe aber auch schon schlecht justierte Optiken in Neutralstellung gesehen, wo das Bild schlimmer aus sah als gut eingestellte mit extremen Lensshift.
audioconcept24
Stammgast
#13 erstellt: 07. Jan 2005, 19:18
Ich auch Carsten, da gebe ich Dir Vollkommen recht!

Aufs Wochenende und einen tollen Konoabend!!!!!
chris
usul
Inventar
#14 erstellt: 07. Jan 2005, 22:29

Carsten_W schrieb:

Zu der Nichtlinearität beim PTAE700: wir reden hier wohl über den gleichen Effekt. Das Testgerät hatte bei einer Bildbreite von 2,30 m bestimmt ein um >7cm höheren Buckel als auf der anderen Seite und das auch noch bei einem sehr eingeschränkten Verschiebebereich.


In welcher Zoomstellung? Also ich betreibe den 700er mit maximalem Lensshift zur Seite im mittleren Brennweiten-Bereich und kann das nicht nachvollziehen. Da Zoomoptiken aber nie über den gesamten Bereich gleich gut sind, ist es prinzipiell möglich, dass es das in einer Extremstellung (maximal Weitwinkel oder maximales Tele) gibt. Andererseits wäre es auch möglich, dass dein Objektiv schlimm dejustiert war.

Seitlich ist der Lensshift des Z3 übrigens genau gleich wie beim PT-AE700 (1/2 Bild), lediglich nach oben und unten ist der Z3 flexibler. Da der 700er wiederum einen weiteren Zoombereich abdeckt, würde ich nicht generell sagen, dass einer der beiden flexibler wäre. Kommt halt immer darauf an, welche räumlichen Gegebenheit man genau hat. Ich würde mir z.B. eine Teleoptik wünschen, die noch langbrennweitiger ist als der 700er, aber das gibt es momentan nicht (zumindest nicht in dieser Preisklasse).
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