Optoma UHZ50 / UHZ2000 4K UHD-Laser-Beamer - FHD 240Hz / FHD 3D - FI

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Rafunzel
Inventar
#1 erstellt: 15. Nov 2021, 02:19
Optoma UHZ2000
Optoma UHZ2000 Optoma UHZ2000  - Anschlüsse

Display/Bild
Display Technologie: DLP™ | Auflösung: UHD (3840x2160)
Helligkeit: 3.400Lumen | Kontrastverhältnis: 2.500.000:1
Bildseitenformat: 16:9 | Kompatible Bildformate: 4:3
Keystone Korrektur - horizontal: +/-40°
Keystone Korrektur - vertikal +/-40°
Hat vertikale Auto Keystone Korrektur: Ja
Darstellbare Farben (Millionen): 1073.4
Horizontale Scan Rate: 15.375 ~ 91.146 Khz
Vertikale Scan Rate: 50 ~ 120Hz
Uniformität: 80%
Leinwandgröße: 0.87m ~ 7.68m (34.1" ~ 302.4") diagonale

Lichtquelle
Laser | LASER Lebensdauer: 20.000 Std. (ECO: 30.000 Std.)

Lichtweg
IP rating: IP6X (Vollständig luftdicht gekapselte Light Engine)

Optik
Projektionsverhältnis: 1.21:1 ~ 1.59:1
Projektionsabstand (m): 1.2m - 8.1m
Zoom: 1.3 | Zoom Typ: Manuell
Brennweite (mm): 12.81mm~16.74mm
Lens Shift: Vertikal +10% | Native Offset: 105%

DLP A PROVEN TECHNOLOGY
Optoma UHZ2000

Anschluss
Anschlüsse: 2 x HDMI 2.0, 3 x USB-A, 1 x HDMI 2.0 (eARC)
Ausgänge: 1 x Audio 3.5mm, 1 x S/PDIF
Steuerung: 1 x RS232, 1 x RJ45, 1 x 12V Trigger, 1 x 3D Sync

Computer Kompatibilität
UHD, FHD, UXGA, SXGA, WXGA, HD, XGA, SVGA, VGA, Mac

2D Kompatibilität
NTSC M/J, 3.58MHz, 4.43MHz PAL B/D/G/H/I/M/N, 4,43MHz SECAM B/D/G/K/K1/L, 4.25/4.4MHz 480i/p, 576i/p, 720p(50/60Hz), 1080i(50/60Hz), 1080p(50/60Hz)

3D Kompatibilität
Side-by-Side:1080i(50/60Hz) 720p(50/60Hz),
Frame-pack: 1080p(24Hz) 720p(50/60Hz),
Over-Under: 1080p(24Hz) 720p(50/60Hz),

3D: Full 3D

Generelle Infos
24/7 Betrieb: Ja
WUSB Wireless Adapter
Eingangsverzögerung: 4.00ms
Betriebsgeräusch (max): 27dB | Betriebsgeräusch ECO: 25dB
Fernbedienung: Beleuchtete Fernbedienung
Lautsprecher: 2 | Watt pro Lautsprecher: 10W
Stromversorgung: 100V ~ 240V, 50-60Hz
Stromverbrauch (standby): <0.5W | Stromverbrauch (min): 175W | Stromverbrauch (max): 230W
Abmessungen (B x T x H) (mm): 337 x 265 x 122.5
Gross weight: 6.5 kg | Net weight: 4.8 kg

Produktinfo:
https://www.optoma.de/product-details/uhz2000

PS: Die Specs/Infos stammen ergänzend aus internationalen Optoma Quellen
____________________________________________

Bis auf die Lichtstärke/das Betriebsgeräusch, ist der UHZ2000 wahrscheinlich baugleich zum UHZ50. Bedienungsanleitung ist noch nicht verfügbar.


[Beitrag von Rafunzel am 15. Nov 2021, 11:01 bearbeitet]
DaLurch
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 25. Dez 2021, 15:14
Hat jemand diesen Beamer schon gesichtet?
Frank714
Inventar
#3 erstellt: 11. Jan 2022, 18:24
Habe mir spaßeshalber mal die Anschlüsse näher angesehen, die geradezu "exotisch" sind.

Scheinbar sollte man PC oder Spielekonsole wegen der geringen Latenz (4.00ms) nur am HDMI-Eingang 1 (Controller-Symbol) anschließen.

Wer hingegen auf die PureMotion FI Wert legt, benutzt hierfür den entsprechend gekennzeichneten HDMI-Eingang 3.

Steht dann so auch in der Bedienungsanleitung für den UHZ50, die wahrscheinlich auch für den UHZ2000 größtenteils verbindlich sein dürfte.


[Beitrag von Frank714 am 11. Jan 2022, 18:34 bearbeitet]
Rafunzel
Inventar
#4 erstellt: 21. Jan 2022, 12:08
Ergänzend zum Threadtitel:

Optoma UHZ50
2225e4f9-b949-4f4d-9055-b5425c39f6c8 Optoma UHZ2000  - Anschlüsse

Display/Bild
Display Technologie: DLP™ | Auflösung: UHD (3840x2160)
Helligkeit: 3.000Lumen | Kontrastverhältnis: 2.500.000:1
Bildseitenformat: 16:9 | Kompatible Bildformate: 4:3
Keystone Korrektur - horizontal: +/-40°
Keystone Korrektur - vertikal +/-40°
Hat vertikale Auto Keystone Korrektur: Ja
Darstellbare Farben (Millionen): 1073.4
Horizontale Scan Rate: 15.375 ~ 91.146 Khz
Vertikale Scan Rate: 50 ~ 120Hz
Uniformität: 80%
Leinwandgröße: 0.87m ~ 7.68m (34.1" ~ 302.4") diagonale

Lichtquelle
Laser | LASER Lebensdauer: 20.000 Std. (ECO: 30.000 Std.)

Lichtweg
IP rating: IP6X (Vollständig luftdicht gekapselte Light Engine)

Optik
Projektionsverhältnis: 1.21:1 ~ 1.59:1
Projektionsabstand (m): 1.2m - 8.1m
Zoom: 1.3 | Zoom Typ: Manuell
Brennweite (mm): 12.81mm~16.74mm
Lens Shift: Vertikal +10% | Native Offset: 105%

Anschluss
Anschlüsse: 2 x HDMI 2.0, 3 x USB-A, 1 x HDMI 2.0 (eARC)
Ausgänge: 1 x Audio 3.5mm, 1 x S/PDIF
Steuerung: 1 x RS232, 1 x RJ45, 1 x 12V Trigger, 1 x 3D Sync

Computer Kompatibilität
UHD, FHD, UXGA, SXGA, WXGA, HD, XGA, SVGA, VGA, Mac

2D Kompatibilität
NTSC M/J, 3.58MHz, 4.43MHz PAL B/D/G/H/I/M/N, 4,43MHz SECAM B/D/G/K/K1/L, 4.25/4.4MHz 480i/p, 576i/p, 720p(50/60Hz), 1080i(50/60Hz), 1080p(50/60Hz)

3D Kompatibilität
Side-by-Side:1080i(50/60Hz) 720p(50/60Hz),
Frame-pack: 1080p(24Hz) 720p(50/60Hz),
Over-Under: 1080p(24Hz) 720p(50/60Hz),

3D: Full 3D

Generelle Infos
24/7 Betrieb: Ja
WUSB Wireless Adapter
Eingangsverzögerung: 4.00ms
Betriebsgeräusch (max): 29dB | Betriebsgeräusch ECO: 27dB
Fernbedienung: Beleuchtete Fernbedienung
Lautsprecher: 2 | Watt pro Lautsprecher: 10W
Stromversorgung: 100V ~ 240V, 50-60Hz
Stromverbrauch (standby): <0.5W | Stromverbrauch (min): 175W | Stromverbrauch (max): 230W
Abmessungen (B x T x H) (mm): 337 x 265 x 122.5
Gross weight: 6.5 kg | Net weight: 4.8 kg

Produktinfo:
https://www.optoma.de/product-details/uhz50#specifications

Bedienungsanleitung UHZ50/UHZ2000:
https://www.optoma.d...4ad-3174534f24f1.pdf
___________________________________________

Anmerkung:

Der UHZ50 und UHZ2000, sind (Hardware/Software/Firmware) komplett identisch.
Einzigster Unterschied: Der 2000er wird von Optoma exklusiv nur für Heimkinoraum, mit der vollständigen Bezeichnung "UHZ2000 Light Power Edition", vertrieben. Die Besonderheit: Ein spezieller Glas-Filter vor dem Objektiv, und eine darauf abgestimmte Grundeinstellung/Kalibrierung. Dies kombiniert, verspricht eine höhere Lichtleistung, als eine Kalibrierung ohne zusätzlichen Filter. Beides, Glas-Filter + Einstellungen von Heimkinoraum bereitgestellt und durchgeführt.
So ergeben sich laut Optoma, auch die unterschiedlichen Lichtwerte und Betriebsgeräusche in den Specs.

Ohne direkten Bezug in den Hersteller-Specs, im Grunde Papiertiger.
Rafunzel
Inventar
#5 erstellt: 21. Jan 2022, 12:17
Review UHZ50 bei Projector-Central:

https://www.projecto...Projector-Review.htm
Galactus
Stammgast
#6 erstellt: 21. Jan 2022, 14:57
Arbeitet die FI bei den beiden auch in 3D?
Frank714
Inventar
#7 erstellt: 21. Jan 2022, 15:55
Gute Frage.

Was bei der Rezension von Projector Central besonders auffällt, ist mal wieder die Gültigkeit der Relativitätstheorie. John Higgins hätte auch schreiben können "Wahnsinn, Revolution, ich glaub's nicht, brat mir einer nen Storch - UHZ50 übertrifft all unsere Erwartungen, was den nativen Kontrast / Schwarzwert anbelangt" ...verglichen mit einem DLP LED-Projektor [Viewsonic X100-4K?]

Nur am Rand: Im April kommt der Optoma UHD55, Lampenprojektor mit 0.47" DMD und PureMotion-FI aber ohne 3D-Sync Buchse (vermutlich DLP Link für 3D): https://www.passionh...terpolation-dimages/


[Beitrag von Frank714 am 21. Jan 2022, 16:31 bearbeitet]
Barchetta1966
Inventar
#8 erstellt: 21. Jan 2022, 18:39
Wieder so ein neuer Projektor, der irre viel Helligkeit für halbwegs vernünftige Farben verliert.
Man kann dann nur hoffen, dass der User-Modus für HDR brauchbar ist.
Wahrscheinlich liegt der Schlüssel wie bei den anderen UHZ Geräten in den isf-Modi und dann mit dem User-Profil für HDR.
Mit viel Mühe ist hoffentlich was zu machen aus diesem Gerät, das im Grunde wohl Potential hat.
Leider übergehen fast alle Tester bei Optoma die isf-Modi.

Wäre interessant zu erfahren, welche Settings HKR mit dem sog. Filtertuning empfiehlt

Aber nein, es ist kein Nachfolger vom UHZ65 im Geiste


[Beitrag von Barchetta1966 am 21. Jan 2022, 18:40 bearbeitet]
Arno-k
Inventar
#9 erstellt: 21. Jan 2022, 18:45
Richtig Barchetta!

Den neuen DLPs fehlt der 0.67 " Chip.

Ich verstehe absolut nicht, warum der UHZ65 nicht mehr im Verkauf ist, zumal dieser mit DCI Filter (selbst geprüft) im Farbraum absolut überzeugt.
MHoefler
Stammgast
#10 erstellt: 09. Feb 2022, 00:01
Kann bitte jemand testen, ob der Beamer die 23.976 Hz korrekt darstellen kann! Bei allen anderen DLPs scheint es so zu sein, dass alles intern mit 60 Hz verarbeitet wird, sodass es bei 23.976 Hz, 24 Hz und 50 Hz zu unschönem Pulldowm-Ruckeln kommt. Speziell bei Frame Interpolation auf hoher Stufe sieht man dann unschöne "Unstetigkeiten", "Sprünge", "Hänger" oder Ruckler alle paar Sekunden, was für mich ein absoluter Show-Stopper ist. Erstaunlich, dass die DLP-Hersteller das offenbar immer noch nicht im Griff haben, obwohl mein 12 Jahre alter Epson LCD alle Frequenzen immer schon perfekt und ruckelfrei darstellen kann...

Gute Testvideos findet man z.B. hier:


https://www.avsforum...-59-94-60hz.1620098/


Die Balken müssen absolut flüssig durchs Bild laufen, speziell bei hoher FI. Und es darf nicht alle paar Sekunden zu einem Ruckler kommen. Mit diesen Videos sieht man eigentlich sofort, ob ein Beamer die Frameraten nativ unterstützt oder herumpfuscht...

Danke und LG!
Barchetta1966
Inventar
#11 erstellt: 09. Feb 2022, 10:56
Gregory (Kraine) schreibt in seinem Test hierzu :

Fluidity:

If the 24p mode is a bit sluggish as well as the level 1 of the image interpolation, the two smoothness evaluation clips present on the Spears and Munsils 4K HDR disc (the chilli parade and the dolly on the spheres) are free of defects in the PureMotion levels 2 and 3. A very good point thus for this UHZ50.
Rafunzel
Inventar
#12 erstellt: 10. Feb 2022, 15:07

MHoefler (Beitrag #10) schrieb:

https://www.avsforum...-59-94-60hz.1620098/

Die Balken müssen absolut flüssig durchs Bild laufen, speziell bei hoher FI. Und es darf nicht alle paar Sekunden zu einem Ruckler kommen. Mit diesen Videos sieht man eigentlich sofort, ob ein Beamer die Frameraten nativ unterstützt oder herumpfuscht...

Mit welchen DLP und welcher BD-Player Software, hast du das zuletzt selbst getestet?
MHoefler
Stammgast
#13 erstellt: 10. Feb 2022, 16:51
Die letzten waren ein Acer V7850BD und ein Optoma UHD51. Können beide definitiv kein 23.976 Hz sauber darstellen, weil sie ja intern alles mit 60 Hz verarbeiten. Beim Optoma UHZ65 (und der LV Variante) wurde es auch schon bestätigt (selbst in den offiziellen Tests heißt es da "kein 24p"). Zuspieler ist immer ein HTPC, der immer perfekt die Originalfrequenz des Videos ausgibt (wie gesagt mit meinem uralten Epson klappt das ja einwandfrei).

Es ist schon erstaunlich, dass die DLP-Fraktion nicht mal die Basics auf die Reihe kriegt...

LG!


[Beitrag von MHoefler am 10. Feb 2022, 16:54 bearbeitet]
Rafunzel
Inventar
#14 erstellt: 10. Feb 2022, 17:42
Dein Epson ist auch ein UHD-Beamer?

Die FullHD DLP-Beamer (incl. die UHD Kompatiblen - z.B. Optoma ZH406/ZH403/HZ40 und ST-Varianten), machen 24Hz und 50Hz genauso nativ wie 60Hz - einwandfrei ohne Pulldown Ruckeln - in 2D und 3D. Also, mit "Generell" kann man das nicht kritisieren.
MHoefler
Stammgast
#15 erstellt: 10. Feb 2022, 17:49
Ja, ich meine natürlich die neueren UHD -DLPs! Siehst du ja auch an meinen Testgeräten oben. Einen FullHD würde ja heute kaum noch einer kaufen... SPeziell wenn ich jetzt einen sehr guten FullHD Epson (LCD) hab, warum sollte ich Geld ausgeben für wieder ein FullHD-Gerät...

LG!
Rafunzel
Inventar
#16 erstellt: 10. Feb 2022, 18:11

MHoefler (Beitrag #15) schrieb:
Einen FullHD würde ja heute kaum noch einer kaufen...

Doch, ich!!! Insbesondere für Nativ FullHD 3D.
MHoefler
Stammgast
#17 erstellt: 10. Feb 2022, 18:21

Rafunzel (Beitrag #16) schrieb:

MHoefler (Beitrag #15) schrieb:
Einen FullHD würde ja heute kaum noch einer kaufen...

Doch, ich!!! Insbesondere für Nativ FullHD 3D. 8)


Ja klar, so wie es ja auch noch Schallplattensammler gibt. Hätte ich Schallplatten und würden sie mich interessieren, dann würd ich mir eventuell auch noch einen Schallplattenspieler kaufen. Aber 99,9% der Menschen setzen eben lieber auf neue Technologie, speziell wenn sie preislich so hoch angesetzt ist, dass man ein paar Jahre dabei bleiben will.

LG!
Arno-k
Inventar
#18 erstellt: 10. Feb 2022, 18:42
Natürlich ist 24 Hz für Optoma Projektoren kein Problem.

Der UHZ65 hat eine der besten Fi auf dem Markt, da ruckelt nichts, auch bei anderen DLPs, die ich einsetze - kein Problem.

Diese 24 Hz-Diskussion ist mindestens 10 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß.


[Beitrag von Arno-k am 10. Feb 2022, 18:43 bearbeitet]
MHoefler
Stammgast
#19 erstellt: 10. Feb 2022, 18:46

Arno-k (Beitrag #18) schrieb:
Natürlich ist 24 Hz für Optoma Projektoren kein Problem.

Der UHZ65 hat eine der besten Fi auf dem Markt, da ruckelt nichts, auch bei anderen DLPs, die ich einsetze - kein Problem.

Diese 24 Hz-Diskussion ist mindestens 10 Jahre alt und nicht mehr zeitgemäß.


Nein, stimmt eben nicht. Beim UHZ65 ist es offiziell bestätigt, dass er es nicht kann. Vielleicht fällt es dir nicht auf, mir aber sehr wohl.

LG!
Rafunzel
Inventar
#20 erstellt: 10. Feb 2022, 19:38

MHoefler (Beitrag #17) schrieb:

Rafunzel (Beitrag #16) schrieb:

MHoefler (Beitrag #15) schrieb:
Einen FullHD würde ja heute kaum noch einer kaufen...
Doch, ich!!! Insbesondere für Nativ FullHD 3D. 8)
Ja klar, so wie es ja auch noch Schallplattensammler gibt. Hätte ich Schallplatten und würden sie mich interessieren, dann würd ich mir eventuell auch noch einen Schallplattenspieler kaufen. Aber 99,9% der Menschen setzen eben lieber auf neue Technologie, speziell wenn sie preislich so hoch angesetzt ist, dass man ein paar Jahre dabei bleiben will...

Der Vergleich hingt aber ziemlich. Nur weil es FullHD Auflösung ist, heißt es ja noch lange nicht, das alles drumherum veraltet sein muss.
Meine 3 Laser-DLP-Beamer (UHD/HDR kompatibel) sind Modelljahr Anfang/Mitte 2020, und das sieht man auch an der Laser-Effizienz, da deutlich stromsparender trotz enormer Lichtpower (auf dem Niveau vom UHZ65LV, nur eben nicht im Stromverbrauch).
MHoefler
Stammgast
#21 erstellt: 10. Feb 2022, 19:49

Rafunzel (Beitrag #20) schrieb:

MHoefler (Beitrag #17) schrieb:

Rafunzel (Beitrag #16) schrieb:

MHoefler (Beitrag #15) schrieb:
Einen FullHD würde ja heute kaum noch einer kaufen...
Doch, ich!!! Insbesondere für Nativ FullHD 3D. 8)
Ja klar, so wie es ja auch noch Schallplattensammler gibt. Hätte ich Schallplatten und würden sie mich interessieren, dann würd ich mir eventuell auch noch einen Schallplattenspieler kaufen. Aber 99,9% der Menschen setzen eben lieber auf neue Technologie, speziell wenn sie preislich so hoch angesetzt ist, dass man ein paar Jahre dabei bleiben will...

Der Vergleich hingt aber ziemlich. Nur weil es FullHD Auflösung ist, heißt es ja noch lange nicht, das alles drumherum veraltet sein muss.
Meine 3 Laser-DLP-Beamer (UHD/HDR kompatibel) sind Modelljahr Anfang/Mitte 2020, und das sieht man auch an der Laser-Effizienz, da deutlich stromsparender trotz enormer Lichtpower (auf dem Niveau vom UHZ65LV, nur eben nicht im Stromverbrauch).


Und was genau hat das jetzt damit zu tun, dass die allermeisten Leute heute keine FullHD-Beamer mehr kaufen, sondern UHD? Es kauft ja auch keiner mehr einen FullHD-TV...

LG!
Arno-k
Inventar
#22 erstellt: 10. Feb 2022, 20:11
Offiziell bestätigt?
Nicht alles im Forum überzeugt mich!
Es wird hier sehr viel ausgesagt, ohne dies selbst life beurteilt zu haben.
Hast Du den UHZ65 im Einsatz, um dies differenziert zu beurteilen?

Ich sehe über die Fi ein absolut flüssiges Bild über den UHZ65. Gleiches kann ich z.B. zum Acer V7850 sagen.
Wer die letzten Mikroruckler sucht, wird diese auch bei einem 20000 € Projektor finden.

Blicke einmal auf ein Tapetenmuster und schwenke schnell nach links oder rechts mit dem Auge.
Dann wirst Du feststellen, dass der Projektor diese Schwenks schärfer und gleichmäßiger darstellt. als Du es selbst ohne Projektor mit dem Auge könntest.

Innerhalb der zurückliegenden 30 Jahren habe ich zahlreiche DLPs eingesetzt und für mich die besten (z.B. UHZ65) ausgewählt.
Auch Projektoren von Sony, JVC und Epson habe ich life gesehen, die gleichfalls sehr gut sind..

Natürlich sind die Ansichten unterschiedlich und jeder soll mit seinem Projektor glücklich werden.

Aktuell haben wir erstklassige Projektoren auf dem Markt.

In meinem Heimkino sitze ich somit in der ersten Reihe und besser als im Kino.

Gruß Arno


[Beitrag von Arno-k am 10. Feb 2022, 20:12 bearbeitet]
MHoefler
Stammgast
#23 erstellt: 10. Feb 2022, 20:26
Sorry, aber du hast hier nicht recht. Bei meinem 13 Jahre alten Epson gibt's keinerlei Ruckler bei 23.976 Hz (und der hat selbst damals keine 1500,- gekostet). Bei allen neuen DLPs, die ich getestet hab, schon. Mein Heimkinohändler hat auch bestätigt, dass die allermeisten Geräte (inkl. dem UHZ65) intern mit 60 Hz arbeiten und es daher technisch UNMÖGLICH ist, 23,976 Hz ohne regelmäßige Ausgleichsruckler darzustellen! Das passiert alle paar Sekunden mal und ist je nach Szene im Video mehr oder weniger (oder gar nicht bei einem Standbild) sichtbar. Eindeutig nachweisbar ist es eben nur mit den Testvideos, die ich oben verlinkt hab. Alle paar Sekunden "hakt" das Bild kurz, wenn der Projektor seine Panels nicht mit 23.976 Hz nativ ansteuert - und das tun die neuen DLPs eben nicht (sondern intern alles 60 Hz). Es gibt wohl eine Ausnahme, ich weiß aber leide rnicht, welche es ist - ich denke, es ist der BenQ W5700, konnte das aber noch nicht bestätigen.

Also bitte sagt nicht immer "er kann das, er kann das,..." wenn er es definitiv und technisch begründet nicht kann! Freut euch, wenn es euch nicht auffällt oder nicht stört, aber für mich ist das ein Ausschlusskriterium. Daher sind DLPs für mich momentan nicht kaufbar, aber ich würde mich freuen, wenn irgendein Hersteller das technisch endlich in den Griff bekommen würde...

LG!
Charly__Brown
Neuling
#24 erstellt: 10. Feb 2022, 20:57
Weiß jemand ob beim uhz2000 die Frame Interpolation auch bei 3D funktioniert?
Arno-k
Inventar
#25 erstellt: 10. Feb 2022, 22:28
Für mich entscheidet, was das Auge empfindet.

Testvideos überzeichnen oft und entsprechen nicht der Realität des Filmeindruckes.
Hier ist insbesondere die Test-Sequenz mit den senkrechten Parallellinien gemeint, die extrem überzeichnen.
Moderne Mikro-Chips rechnen die Bild-Frames ultraschnell um, vielfach schneller, als es das Auge erfassen kann.
Sichtbares Ruckeln kenne ich von älteren Projektoren, insbesondere die ohne oder schlechter Frame-Interpolation.

Aber es lohnt nicht, hier lange zu diskutieren. Erfahrene Heimkinoanwender bilden sich ein eigenes Urteil.
Ich akzeptiere Deinen Eindruck - kein Problem für mich.

Hier ein Beispiel zum Vergleich:

The Day after Tomorrow von Roland Emmerich:

Die Eingangssequenz bildet einen Flug über das wellendurchzogenen Wasser entlang hoher Eisberge ab und umkurvt diese.
Eine Herausforderung für jeden Projektor für eine flüssige Bilddarstellung.

Meine Projektoren zeigen hier nicht die kleinste Ablaufstörung ohne geringstes Ruckeln.

Mikroruckeln, Regenbogeneffekt, Schwarzwert etc. hier scheiden sich die Geister - zumindest wenn hierzu diskutiert und nicht life verglichen wird.

Gleiches gilt für den sehr wichtigen in Bildkontrast, der leider zu oft vernachlässigt wird.
Hier sind die DLPs auch mehrfach teureren Projektoren oft überlegen.


[Beitrag von Arno-k am 10. Feb 2022, 22:32 bearbeitet]
Rafunzel
Inventar
#26 erstellt: 12. Feb 2022, 10:43

Galactus (Beitrag #6) schrieb:
Arbeitet die FI bei den beiden auch in 3D?

Das würde mich auch brennend interessieren.

Ohne, halte ich den ZH406 mit dem größeren 0,65" DMD-Chip und stärkeren Laser, für die bessere Alternative, wenn es vorrangig um 3D (inkl. VESA-3D-Sync-Port) in Nativ 1080p geht.


[Beitrag von Rafunzel am 12. Feb 2022, 11:34 bearbeitet]
MHoefler
Stammgast
#27 erstellt: 26. Mrz 2022, 00:48
Ich habe mir heute einen UHZ50 gekauft in der Hoffnung, dass er meinen uralten Epson TW5500 ersetzen kann. Was mein alter gut kann ist die perfekte Darstellung von 23.976 Hz und 24 Hz, sowie eine gute FI. Nachdem die meisten neuen DLPs intern alles auf 60 Hz umrechnen, zeigen sie fast alle periodisch kleine Unstetigkeiten bei den genannten Frequenzen alle paar Sekunden. Das ist für mich ein Ausschlusskriterium und ich war gespannt, ob der neue UHZ50 endlich alle Bildwiederholfrequenzen korrekt darstellen kann. Hier meine Beobachtungen:

Ja, 23.976 Hz und 24 Hz, sowie alle anderen gängigen Frequenzen (50 Hz, 60 Hz) scheinen ohne Ruckler zu funktionieren - das ist schon mal gut! Aber: ich schaue immer mit FI auf höchster Stufe, weil ich das FIlm-Ruckeln und Flackern fürchterlich finde. Die FI beim UHZ50 arbeitet eigentlich sehr sauber auf höchster Stufe, aber sie "stolpert" immer wieder, was zu unregelmäßigen Bildrucklern führt. Meist nach einem Szenenwechsel sehr deutlich sichtbar. Es kommt auch vor, dass die FI überhaupt aus dem Tritt kommt und für kurze Zeit (oder in Bildausschnitten) praktisch ausfällt, was natürlich auch zu unschönen Unstetigkeiten führt. So macht das leider keinen Spaß, mein alter Epson kann das viel besser (erstaunlich, dass in knapp 14 Jahren noch kein Fortschritt bei der FI gemacht wurde, ja sogar ein Rückschritt!)

Was auch noch negativ auffällt ist der Schwarzwert - dunkle Szenen saufen in relativ hellem Grau ab. Selbst bei meiner Leinwandgröße (385 cm breit) und auch wenn man die Laserleistung zurückschraubt, fällt das negativ auf. Wenn man den Laser auf 50% stellt, dann wird das Bild sichtbar dunkler und damit auch das Schwarz, welches dann aber immer noch recht hellgrau ist und noch weniger Kontrast im Gesamtbild ist. Der Projektor ist sicher ganz gut für ein Wohnzimmer mit Restlicht, aber für einen dunklen Heimkinoraum nicht wirklich gut. Völlig unbrauchbar ist das "Dynamic Black", welches die Laserleistung bei dunklen Bildinhalten drosseln soll: erstens funktioniert es viel zu träge und zweitens ändern sich die Farben dann dramatisch, was wirklich unschön ist. Absolut unbrauchbar, dieses "Feature" - was denken sich die Entwickler eigentlich dabei, so einen Unfug zu produzieren und auch noch zu bewerben...?

Insgesamt also enttäuschend! Helle Bildinhalte sind super, Schärfe ist auch recht gut Wenn das Problem mit der FI und der schlechte Schwarzwert nicht wären, dann wäre das definitiv ein super Heimkinoprojektor. Aber so ist er leider nichts für mich. Muss wohl auf den Epson LS12000 warten...
Rafunzel
Inventar
#28 erstellt: 26. Mrz 2022, 11:09
Danke für deinen Eindruck!
Aber...

MHoefler (Beitrag #27) schrieb:
Ich habe mir heute einen UHZ50 gekauft in der Hoffnung, dass er meinen uralten Epson TW5500 ersetzen kann. Was mein alter gut kann ist die perfekte Darstellung von 23.976 Hz und 24 Hz, sowie eine gute FI. Nachdem die meisten neuen DLPs intern alles auf 60 Hz umrechnen, zeigen sie fast alle periodisch kleine Unstetigkeiten bei den genannten Frequenzen alle paar Sekunden.

...wenn du schon ständig mit deinen alten FullHD Epson vergleichst, wäre das für Mittleser sicher erhellender, das mit den DLP's etwas differenzierter zu beschreiben. Denn erstens, hast du kaum Geräte selbst dazu getestet und zweitens, verallgemeinerst du das Problem immer (was so auch nicht stimmt), obwohl angeblich nur DLP-UHD-Shifter gemeint sind. Das wird in deiner ständig wiederholenden Problembeschreibung nie deutlich.

Nach all die 24p Kritik von dir, fast in jeden DLP-Thread fett present - man könnte meinen, da ist ein richtiger 24p Liebhaber am Werke, passt die Schlusspointe mal so richtig :

MHoefler (Beitrag #27) schrieb:
Ja, 23.976 Hz und 24 Hz, sowie alle anderen gängigen Frequenzen (50 Hz, 60 Hz) scheinen ohne Ruckler zu funktionieren - das ist schon mal gut! Aber: ich schaue immer mit FI auf höchster Stufe, weil ich das FIlm-Ruckeln und Flackern fürchterlich finde.
...mein alter Epson kann das viel besser...

Das verstehe wer will, das hättet du doch schon alles viel früher von den DLP-UHD-Shiftern haben können (Siehe auch Beitrag 18, 22 und 25 von Arno-k).
Da fällt einem echt nichts mehr zu ein.
MHoefler
Stammgast
#29 erstellt: 26. Mrz 2022, 11:49
Natürlich will ich ein 4K-Gerät um meinen alten FullHD zu ersetzen - es würde doch keinen Sinn machen, wieder ein FullHD-Gerät zu kaufen in der heutigen Zeit! Vor allem wenn man den Schärfeunterschied einmal gesehen hat. Also natürlich vergleiche ich meinen alten Epson daher mit neuen DLP-UHD-Shiftern - was anderes (native UHD-DLPs) gibt es ja in der DLP-Fraktion nicht (zumindest bezahlbar). Und praktisch alle neuen DLPs sind 4K-Shifter. Was gibt es daran zu kritisieren? Womit soll ich sonst vergleichen? Mit uralten FullHD-DLPs? Wer kauft sowas noch? Ich sicher nicht. Wir sind hier ja auch in einem Shifter-Thread.

Ich hab inzwischen schon 5 DLP-UHD-Shifter ausprobiert - kein einziger kommt bei der Flüssigkeit des Bildes an meinen alten Epson ran (Vom Schwarzwert übrigens auch nicht, aber das war zu erwarten). Die ersten 4 haben aufgrund der internen 60 Hz geruckelt, der 4. jetzt wegen der mangelhaften FI. Was gibt's daran nicht zu verstehen?

Eine native Signalverarbeitung in 24 Hz, bzw. 23.976 Hz ist Voraussetzung für eine flüssige Darstellung (bei Bildmaterial mit diesen Frequenzen), mit oder ohne FI. Mein alter Epson kann das, aber kein neuer DLP den ich getestet habe (weil die meisten eben intern auf 60 Hz umrechnen und damit zwangsweise Unstetigkeiten, Pulldown, etc. produzieren). Was gibt's daran nicht zu verstehen?

Ich möchte eben ein vollkommen flüssiges Bild, weil das meiner normalen Wahrnehmung am besten entspricht. Ich kann weder 24p Ruckeln vertragen, noch einen "kleinen Sprung" alle paar Sekunden. Da bin ich eben sehr empfindlich. Bei meiner natürlichen Wahrnehmung ruckelt ja auch nichts - sonst würde ich zum Arzt gehen...

Und nochmal zum Mitschreiben: natives 24p und FI widersprechen sich nicht!!! Weil eben beides gut vom Projektor unterstützt werden muss, damit das Endergebnis flüssig und stetig ist! Auch das sollte nicht schwer zu verstehen sein. Wenn der Projektor intern auf 60 Hz umrechnet, kann er auch mit FI das gelegentliche Pulldown-Ruckeln NICHT verhindern (wie ich bei 4 Geräten gesehen habe)! Und wenn er keine gute FI hat, dann kann er auch bei nativer 24p-Verarbeitung kein flüssiges Bild schaffen (wie ich jetzt beim UHZ50 gesehen habe)! Da von einer "Schlusspointe" zu sprechen zeugt nur von fehlender Sachkenntnis.

Ich mache mir wenigstens hier die Mühe und teile meine Erfahrung, nachdem sonst offenbar niemand die 24p-Thematik kompetent beantworten kann. Oder vielleicht nehmt ihr ja das Ruckeln nicht wahr oder es stört euch nicht - gut für euch, aber mir hilft das nicht. Wenn ich aber hier auf Unverständnis stoße, weil manche offenbar in ihrer Wahrnehmung eingeschränkt sind oder die offensichtlichen Defizite der Geräte nicht hören wollen, dann werde ich eben nicht mehr berichten. Auch kein Problem. Mir hätte es jedenfalls geholfen, vorher einen Bericht wie meinen gelesen zu haben - dann hätte ich mir die Mühe des Testens sparen können.

Aber darum geht es in diesem Forum ja offenbar nicht. Anstatt persönliche Eindrücke auszutauschen, verehrt man lieber religiös die Geräte, für die man sich selbst entschieden hat und macht jede Kritik daran lächerlich, anstatt sich über bereichernde Sichtweise und Aspekte, die man vielleicht selbst nicht bedacht hat oder die nur für einen kleineren Kreis relevant sind, zu freuen...
Rafunzel
Inventar
#30 erstellt: 26. Mrz 2022, 16:31

MHoefler (Beitrag #29) schrieb:
Eine native Signalverarbeitung in 24 Hz, bzw. 23.976 Hz ist Voraussetzung für eine flüssige Darstellung (bei Bildmaterial mit diesen Frequenzen), mit oder ohne FI.
...Wenn der Projektor intern auf 60 Hz umrechnet, kann er auch mit FI das gelegentliche Pulldown-Ruckeln NICHT verhindern...

Sorry, aber das stimmt so nicht. Die FI muß nichts verhindern sondern ausführen. Irgendwo machst du da einen Denkfehler. Das 24p Signal wird erst von der FI verarbeitet und im weiteren Schritt in 60Hz ausgegeben. Spiel mal einem Optoma-, Vivitek- oder Acer mit aktivierter FI ein 60Hz Signal zu, dann weißte bescheid - da passiert gar nichts.

Eine gute FI kann ein 24p Signal so verarbeiten, das es in 60Hz/120Hz ohne 3:2 Pulldown, ruckelfrei flüssig wiedergegeben wird. Das können selbst noch meine alten Optoma HD33/HD300X oder auch HD83/HD90/HD91(+)/HD50/HD161X in 3D, sowie der UHZ65 mit und ohne LV in 2D - Siehe auch hier: https://audiovision.de/optoma-uhz65lv-test/
Arno-k hat das doch ebenso hier ausführlich mit seinem UHZ65 oder Acer V6850 beschrieben/bestätigt - Oder siehe hier: https://audiovision.de/optoma-uhz65-test/

Das einzige was wirklich Voraussetzung ist, das der Beamer ein 24p Signal überhaupt bekommt/annimmt, damit die fehlenden Frames, für die 60Hz-/120Hz-Wiedergabe, von der FI korrekt ergänzt werden. Kenne aber auch keinen Optoma Beamer, der 24p nicht wenigstens annimmt. Ob der Beamer ein ganzzahliges Vielfaches von Nativ 24p am Ende (mit deaktivierter FI) wiedergeben kann, tut dabei nichts zur Sache.
In welcher Qualität eine FI arbeitet, steht dann nochmals auf einem anderen Blatt. Fast komplett artefaktfrei, kenne ich nur von älteren Pixelworks Chips. Völlig fehlerfrei ist mir noch keine begegnet, deswegen schaue ich 2D Filme auch lieber in Original 24p.


Du kannst mir hier gerne irgend welche religiösen Beweggründe andichten, trotzdem bleiben deine verallgemeinerten Behauptungen dazu falsch - das ist Fakt!


[Beitrag von Rafunzel am 26. Mrz 2022, 16:33 bearbeitet]
Arno-k
Inventar
#31 erstellt: 26. Mrz 2022, 18:47
Da hätte ich besser den letzten UHZ65 als Neugerät auf dem Markt gekauft. - Siehe mein Link .

Hier ist der größerer 0.67" Chip in allen Bereichen von Vorteil.
MHoefler
Stammgast
#32 erstellt: 27. Mrz 2022, 01:39

Rafunzel (Beitrag #30) schrieb:
Eine gute FI kann ein 24p Signal so verarbeiten, das es in 60Hz/120Hz ohne 3:2 Pulldown, ruckelfrei flüssig wiedergegeben wird.


Es kann doch nicht sein, dass die aktuellen XPR-Shifter (hab auch einen mit dem 0,65"-Chip getestet, weiß grad nicht welcher das war) eine derart miese FI haben, dass selbst mein 14 Jahre alter Epson das besser kann! Man müsste doch nur den alten Epson-Chip nehmen und ihn 4x schneller machen für UHD (was heute ja kein Problem ist bei der Rechenleistung der aktuellen Chips). Der UHZ50 hat ja offenbar auch eine mangelhafte FI, ist aber wenigstens der erste der von mir getesteten Geräte, die zumindest nicht das Pulldown-Ruckeln zeigen. Ich glaube nicht, dass die anderen Geräte noch eine schwächer FI hatten, wenn eben selbst 14 Jahre alte Geräte das besser machen. Das muss andere technische Gründe haben, denn so dumm kann doch kein Hersteller sein ein paar Cent bei einem Chip zu sparen und dafür keine ordentliche FI zu haben, die offensichtliche Ruckler einbaut...

Ich bin sicher, dass auch der UHZ65 bzw. die LV-Variante ruckeln würde, wenn ich sie ordentlich teste, denn die haben ja auch eine ältere FI als der UHZ50. Und wenn der neueste aus der Reihe das schon nicht kann, dann die älteren wohl doch sicher auch nicht (sonst hätte Optoma ja die ältere, bessere FI im neuen Gerät weiterverwendet). Sorry, aber da passt was hinten und vorne nicht zusammen und ich verlasse mich ausschließlich nur mehr auf meine persönlichen Tests...
Arno-k
Inventar
#33 erstellt: 27. Mrz 2022, 22:43
Die Fi des UHZ65 gehört zu den besten.
Da ruckelt nichts- dieser kostete ja früher auch 100 % mehr als der UHZ50.
Auch mein Acer V7850 hat hier kein Problem.

Über eine ultraschnelle Elektronik ist ruckeln heute kein Thema mehr.

Wer dann noch etwas bemerkt, wird auch bei einem 15000 € Projektor noch etwas finden.


[Beitrag von Arno-k am 27. Mrz 2022, 22:44 bearbeitet]
MHoefler
Stammgast
#34 erstellt: 28. Mrz 2022, 06:33
Den Acer V7850BD hab ich sogar mal hier gehabt zum Testen! Auch der hat genau das besagte Problem gehabt: kurzes Ruckeln alle paar Sekunden bei FI auf höchster Stufe. Mit Testclips ganz leicht zu überprüfen. Wenn du mir also sagst "da ruckelt nichts" und "Ruckeln ist heute kein Thema mehr", dann stimmt das einfach nicht, weil ich es selbst überprüft habe. Du merkst das Ruckeln wahrscheinlich einfach nicht oder verwendest die FI nicht auf höchster Stufe...
Arno-k
Inventar
#35 erstellt: 28. Mrz 2022, 08:20
Fi Stufe 1 oder 2 nicht 3 nutzen. Dies funktioniert bei mir auch nicht.

Fi-Stufe anpassen.
MHoefler
Stammgast
#36 erstellt: 28. Mrz 2022, 08:31
Wie schon oben erklärt, will ich aber die FI auf höchster Stufe nutzen, weil das Bild so der natürlichen Wahrnehmung am nächsten kommt. Ich mag gar kein Ruckeln. Außerdem existiert das Ruckeln auch bei niedrigeren Stufen, allerdings fällt es weniger auf, weil es sowieso dauernd ruckelt...

Mein 14 Jahre alter Epson TW5500 schafft das perfekt und ich sehe nicht ein, warum aktuelle Geräte das schlechter machen als die alten... Dafür zahle ich sicher nicht so viel Geld.


[Beitrag von MHoefler am 28. Mrz 2022, 08:32 bearbeitet]
Arno-k
Inventar
#37 erstellt: 28. Mrz 2022, 08:47
Wenn Stufe 3, dann ist das Fi zu hoch.

Ich nutze nicht die überzogenen Testclips, da nicht real.

Der Filmbeginn zu "The day of Tomorrow" zeigt einen Flug direkt über der Wasseroberfläche im Arktisbereich. Eine große Herausforderung für eine flüssige Darstellung. Da ruckelt nichts.

Der Einfluss des Zuspielers für eine flüssige Darstellung sollte gleichfalls nicht übersehen werden

Wir haben hierzu vermutlich ein unterschiedliches Vorgehen zur Projektoreinstellung.
Frank714
Inventar
#38 erstellt: 28. Mrz 2022, 13:32

MHoefler (Beitrag #32) schrieb:


Es kann doch nicht sein, dass die aktuellen XPR-Shifter (hab auch einen mit dem 0,65"-Chip getestet, weiß grad nicht welcher das war) eine derart miese FI haben, dass selbst mein 14 Jahre alter Epson das besser kann!
... Ich glaube nicht, dass die anderen Geräte noch eine schwächer FI hatten, wenn eben selbst 14 Jahre alte Geräte das besser machen. Das muss andere technische Gründe haben, denn so dumm kann doch kein Hersteller sein ein paar Cent bei einem Chip zu sparen und dafür keine ordentliche FI zu haben, die offensichtliche Ruckler einbaut...


Es ist schwer zu glauben, aber nicht unmöglich. Rafunzel hat vorgestern die alten Optoma 3D Projektoren benannt (habe und nutze selber den HD83), von denen ich weiß, dass diese mit dem Pixelworks Motion Engine der 4. Generation ausgestattet waren, der auch in Stufe "Hoch" sehenswerte FI-Bilder mit (m.E.) akzeptablen FI-Digitalartefakten produziert hatte.
Da der Mitsubishi HC7800 auch 2D in 3D konvertieren konnte, liegt die Vermutung nahe, dass dieser den Pixelworks PA136 (5. Generation) an Bord hatte (Test bei Ekki Schmitt zeigte Platine mit Pixelworks Prozessor, für die FI soll jedoch ein Trident Prozessor verantwortlich gewesen sein).

Zur damaligen Markteinführung der Projektoren wurde auch konkret mit dem Prozessorhersteller und der Prozessorgeneration geworben, seither passiert das aber gar nicht mehr. Beim AVS Forum hatte ich vor mehreren Jahren die Einrichtung eines Threads zum Thema FI bei den Forumbetreibern angeregt aber nie eine Rückantwort erhalten. Der einzige, der bei diesem Thema noch ein Auge draufzuhaben scheint, ist unser geschätzter Gregory / Kraine aus Frankreich, der erst kürzlich einem Projektor mit total unbrauchbarer FI eine rote Karte erteilt hatte.

Längere Zeit gab es die Vermutung, dass die Endung "......motion" auf einen Motion Engine von Pixelworks hinweisen könnte (genährt durch Andeutungen von Kraine / Gregory).

Da ich die FI von einen JVC X5500 gegen die FI meines Optoma HD 83 (2011!) testen konnte (wobei mir die des HD83 schlussendlich besser gefiel), hatte ich auf einer IFA vor ein paar Jahren einen der japanischen JVC-Ingenieure konkret angesprochen ("Warum nimmt JVC keine FI-Videoprozessoren des Herstellers Pixelworks?"), den ich zweimal fragen mußte, um sicher zu gehen, dass ich die Antwort beim ersten Mal richtig verstanden hatte: Die letzte X-Serie hat auch Pixelworks Motion Engines verwendet - allerdings solche der 2. Generation (!)

Letztgenannten Beispiel können wir also entnehmen, dass 7 Jahre nach Einführung eines FI-Prozessors 4. Generation trotzdem noch FI-Prozessoren der 2. Generation verfügbar waren, was die Vermutung nahelegt, dass die Hersteller moderner Videoprojektoren auch aus Kostengründen es alleine in der Hand haben, ob überhaupt und wenn ja mit welcher FI sie ihre Kunden beglücken wollen.

Und es veranschaulicht hoffentlich, dass es nicht außergewöhnlich ist, wenn ein älterer Projektor eine bessere FI als ein moderner zu haben scheint.
MHoefler
Stammgast
#39 erstellt: 28. Mrz 2022, 13:48
Ja, das stimmt wohl! Auch der Epson 9400 hat ja eine total unbrauchbare FI - unverständlich nachdem die im 5500 super funktioniert hat! Offenbar wollte Epson (und auch viele andere Hersteller) wieder einmal ein paar Cent sparen und verpatzt daher die FI mit einem billigen, minderwertigen Chip. Schade, echt...

Hoffenltich hat der neue Epson LS12000 endlich wieder eine gute FI spendiert bekommen - die ersten Berichte deuten das ja an. Aber auch das muss ich wohl selbst testen, denn meine Ansprüche sind offenbar höher als bei den meisten hier.
WiNNie_p00h
Stammgast
#40 erstellt: 13. Apr 2022, 11:53
EDIT: ich habe Geizhals das mal gemeldet, mal sehen, ob die das Anpassen. Schade mit dem großen Chip, hätte ich mir den Beamer gekauft.

EDIT2: Geizhals hats angepasst. Sehr schnelle Reaktion.

Ich war kurz davor mir den UHZ2000 zu bestellen, bis ich bemerkte, dass irgendwas bei den Angaben bei Geizhals nicht stimmt.
UHZ50/UHZ2000


[Beitrag von WiNNie_p00h am 13. Apr 2022, 12:59 bearbeitet]
db_117
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 29. Mai 2022, 21:15
Bin auf diesen Test gestoßen!?

https://heimkino-lasertv.de/2022/05/11/optoma-uhz2000-test/

Ist der Beamer doch nicht so schlecht ?
Ray-Blu
Inventar
#42 erstellt: 08. Jun 2022, 04:56

MHoefler (Beitrag #27) schrieb:
IAber: ich schaue immer mit FI auf höchster Stufe, weil ich das FIlm-Ruckeln und Flackern fürchterlich finde. Die FI beim UHZ50 arbeitet eigentlich sehr sauber auf höchster Stufe, aber sie "stolpert" immer wieder, was zu unregelmäßigen Bildrucklern führt. Meist nach einem Szenenwechsel sehr deutlich sichtbar. Es kommt auch vor, dass die FI überhaupt aus dem Tritt kommt und für kurze Zeit (oder in Bildausschnitten) praktisch ausfällt, was natürlich auch zu unschönen Unstetigkeiten führt. So macht das leider keinen Spaß, mein alter Epson kann das viel besser (erstaunlich, dass in knapp 14 Jahren noch kein Fortschritt bei der FI gemacht wurde, ja sogar ein Rückschritt!)


Achtung: Wenn Optoma die gleiche FI wie beim HD50/HD161x nutzt dann ist es eine dynamische Zwischenbildberechnung also etwas anders
denn sie passt die Framerate dem Bildgeschehen an um Artefakte zu vermeiden also je mehr Bewegungen desto weniger FPS. Das ist Anfangs
ungewohnt weil man wie du es beschreibst, denkt, dass die FI weniger wird oder gar ausfällt aber es ist reine Kopfsache und macht schon Sinn.

Gegentesten kann man es einfach im 3D Modus, also zumindest wenn dort die FI funktioniert, denn kurioser weise ist es dann eine statische FI
die auf hoher Stufe bei viel Bewegung im Bild zu massiven Artefakten führt ! Das liegt wohl daran, dass 2D mit 60Hz und 3D mit 120Hz läuft.
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