Eco- oder Normal-Modus?

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James_T._Kirk
Stammgast
#1 erstellt: 16. Apr 2009, 07:46
Hallo allerseits,

ich betreibe meinen Panasonic PT-AX200 seit Beginn im Eco-Modus, den Normal-Modus hab ich noch nie ausprobiert. Nach meinem Verständnis hat der Eco-Modus doch hauptsächlich zwei Vorteile: 1) die Lampe soll länger halten, da sie weniger Leistung aushalten muss und 2) der Beamer ist dadurch eventuell etwas leiser, weil die Lampe nicht so heiß wird.

Nur stehen dem doch vermutlich Probleme gegenüber, oder? Da achtet man beim Kauf des Beamers penibel darauf, dass er eine hohe Lichtleistung hat und reduziert diese dann mit dem Eco-Modus. Es ist doch also davon auszugehen, dass der Beamer im Normal-Modus eine bessere Bildqualität hat, vermutlich höhere Helligkeit und vielleicht dadurch auch bessere Kontrastwerte?

Ich habe den Beamer jetzt seit über einem Jahr und nur ca. 150h verbraucht. Da bei vielen Leuten die Lampe eh nach einigen hundert Stunden kaputt geht, frage ich mich, ob es sich wirklich lohnt, den Eco-Modus zu verwenden. Ist es nicht eher so, dass man dann immer mit verminderter Qualität guckt, nur wegen der Hoffnung, dass die Lampe eventuell länger hält, was nichtmal sicher ist? Wäre es nicht sinnvoller, den Beamer im Normal-Modus voll auszureizen? Wie viel besser wird denn das Bild im Normal-Modus?

Ganz zu schweigen davon, dass insbesondere wegen dem Eco-Modus beim Pana (aber vielleicht auch bei anderen) das Flacker-Problem wegen ungleichmäßig abbrennendem Glühdraht der Lampe auftreten kann.

Also wäre es nicht besser, den Normalmodus zu nutzen? Wie macht ihr das?


[Beitrag von James_T._Kirk am 16. Apr 2009, 07:47 bearbeitet]
J77A66
Stammgast
#2 erstellt: 16. Apr 2009, 09:14
Hi,

James_T._Kirk schrieb:
Wie viel besser wird denn das Bild im Normal-Modus?


Schalte ihn einfach an und entscheide selbst was dir persönlich besser gefällt.


James_T._Kirk schrieb:
Also wäre es nicht besser, den Normalmodus zu nutzen? Wie macht ihr das?


Ich selbst benutze den Eco-Modus (Mitsu HC5500), da ich alles mit dem Beamer mache (TV, Computer, PS3, BD, etc.) und im Monat ca. 100-200 Std. abreisse. Und daher auf etwas mehr Lebensdauer hoffe.


Um die Lampenhaltbarkeit brauchst Du Dir bei Deiner Nutzung eigentlich keine Gedanken zu machen. Wenn Du an die vom Hersteller angegebene Lebensdauer kommst sind mindestens 10 Jahre vergangen und wirst warscheinlich ehr über einen neuen Beamer mit aktueller Technik nachdenken.
Und wenn sie vorher aufgibt hast Du halt Pech, denn das kann im Eco sowie im Normal Modus passieren.

Gruß,
J77A66
James_T._Kirk
Stammgast
#3 erstellt: 16. Apr 2009, 09:20

J77A66 schrieb:

Schalte ihn einfach an und entscheide selbst was dir persönlich besser gefällt.

Stimmt, das hab ich auch vor. Aber ich würde mich trotzdem über Einschätzungen und Erfahrungen aus dem Forum freuen.


J77A66 schrieb:

Ich selbst benutze den Eco-Modus (Mitsu HC5500), da ich alles mit dem Beamer mache (TV, Computer, PS3, BD, etc.) und im Monat ca. 100-200 Std. abreisse.

Um die Lampenhaltbarkeit brauchst Du Dir bei Deiner Nutzung eigentlich keine Gedanken zu machen. Wenn Du an die vom Hersteller angegebene Lebensdauer kommst sind mindestens 10 Jahre vergangen und wirst warscheinlich ehr über einen neuen Beamer mit aktueller Technik nachdenken.
Und wenn sie vorher aufgibt hast Du halt Pech, denn das kann im Eco sowie im Normal Modus passieren.

Das ist genau mein Gedanke. Ich nutze den Beamer ausschließlich für DVD/Bluray, daher benutze ich ihn vergleichweise wenig. Und wenn die Lampe jetzt wirklich auf 500-1000 Stunden kommt, dann kauf ich ja tatsächlich schon eher wieder neuen Beamer. Also könnte ich in der Zeit wirklich auch das maximale aus dem Teil rausholen. Aber natürlich musse es sich auch lohnen, dazu muss ich halt den Normal-Modus erstmal ausprobieren.

Was denkt ihr, an welchen Stellen die Bildqualität im Normal-Modus profitieren würde? Helligkeit und Kontrast? Oder was sonst?


[Beitrag von James_T._Kirk am 16. Apr 2009, 09:21 bearbeitet]
ForceUser
Inventar
#4 erstellt: 16. Apr 2009, 09:48
man bedenke dass dadurch auch der Schwarzwert schlechter wird, somit wirds in sachen Kontrast wohl nichts bringen.
Wenn er dir genügend hell ist, lass ihn doch im eco, da ist er doch nstück leiser.

Da ich eine rel. kleine LW habe, musste ich sogar nen Lichtfilter draufschrauben, weil er sogar im eco modus noch beinahe geblendet hat
In spätestens 2 Jahren denke ich sowieso wieder über eine Neuanschaffung nach. So lange hält die Lampe hoffentlich noch ohne Flackereffekt


[Beitrag von ForceUser am 16. Apr 2009, 09:48 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#5 erstellt: 16. Apr 2009, 10:02
Hm, das mit dem Kontrast stimmt natürlich, könnte sogar schlechter werden. Werde es mal ausprobieren. Ich habe neulich das Bild eine 52 Zoll LCD Samsung Fernsehers gesehen und war beeindruckt, wie sehr der Kontrast und insbesondere die Helligkeit dort das Bild plastisch werden lässt. Es sieht unglaublich brillant aus. Im Vergleich wirkt das Bild auf dem Beamer dunkel und fad. Daher meine Idee, dass mehr Licht mehr Plastizität bringen könnte.
J77A66
Stammgast
#6 erstellt: 16. Apr 2009, 10:40
Hi,
mach nicht den Fehler und vergleiche LCD-Beamer mit LCD-TVs. Im Verhältnis zum Prosche sieht mein Bora auch ganz drecking und lahm aus.
Bei Projektoren spielen wesentlich mehr Einflüsse eine Rolle (Raum, Streulicht, Leinwand, u.s.w.).

Im Normal-Modus wird das Bild schon etwas voller/farbenfroh/klarer, aber leider auch mit vermindertem Schwarzwert. Du kannst aber versuchen das Bild im Eco-Modus mit Kontrast-/Helligkeit-/Farbeinstellungen etc. etwas zu verbessern.

Auf was projizierst Du? Evtl. reicht einfach eine andere Leinwand. Überlege selbst z.Z. auf eine graue Leinwand zu wechseln.

Gruß,
J77A66
James_T._Kirk
Stammgast
#7 erstellt: 16. Apr 2009, 11:36
Hm, das mit dem Schwarzwert stimmt natürlich, der kann ja eigentlich nur schlechter werden. Fazit: ich muss es ausprobieren.

Ich projiziere auf High-End-Rauhfaser. Also schnöde Tapete. Ist mir schon klar, dass eine Leinwand da was bringen könnte, aber bisher war mir das zu teuer und zu aufwendig. Ich erwarte übrigens natürlich nicht, dass das Projektor-Bild so wird wie auf einem LCD-TV. Mir ist dabei nur klar geworden, welche Bedeutung Kontrast und Helligkeit bei der Bildqualität haben.
Neccropole
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 16. Apr 2009, 11:50

James_T._Kirk schrieb:

Ich projiziere auf High-End-Rauhfaser. Also schnöde Tapete. Ist mir schon klar, dass eine Leinwand da was bringen könnte, aber bisher war mir das zu teuer und zu aufwendig.


Daran solltest Du NICHT sparen! Das ist ja so, als ob man eine tolle Stereoanlage kauft und dann nur zwei Brüllwürfel als Lautsprecher verwendet! Es gibt zwischenzeitlich recht günstige Leinwände! Selbst Leinwandfarbe ist besser als Rauhfaser! Den Unterschied wirst Du sofort sehen!

Das ist VIEL wichtiger als die Frage nach ECO oder Normal-Modus!


[Beitrag von Neccropole am 16. Apr 2009, 11:51 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#9 erstellt: 16. Apr 2009, 12:16

Neccropole schrieb:

Es gibt zwischenzeitlich recht günstige Leinwände! Selbst Leinwandfarbe ist besser als Rauhfaser! Den Unterschied wirst Du sofort sehen!

Da bin ich mir halt echt nicht sicher. Ein Freund hat eine Leinwand für seinen Beamer. Er hat den Test gemacht, die Hälfte des Bildes auf die Leinwand und die andere Hälfte auf die Tapete zu werfen. Ergebnis: er projiziert auf Rauhfaser. Die Leinwand hat bei ihm nur marginale Verbesserung gebracht, war allerdings recht klein. Daher hat er sich dagegen entschieden und so das größere Bild bei fast identischer Qualität. Daher vermute ich, dass die Leinwand schon eine sehr gute sein muss, wenn sie was bringen soll. Und dann ist sie sicher nicht mehr billig...
evw
Inventar
#10 erstellt: 16. Apr 2009, 12:58

so das größere Bild bei fast identischer Qualität


Sehe ich auch so und projiziere seit Jahren direkt auf die Wand. Ich habe den AX 100 vor relativ kurzer Zeit durch den AX 200 ersetzt und dabei festgestellt, dass der Eco-Modus beim AX 200 nur noch eine sehr reduzierte Funktion hat. Beim AX 100 wurde der Projektor im Eco-Modus noch erheblich leiser und fast unhörbar. Beim AX 200 macht das fast keinen Unterschied mehr (möglicherweise eine Reaktion auf die Flackerproblematik). Ich habe übrigens mit dem AX 100 zwei Lampen bis über jeweils 2000 Std. gebracht. Dann wurde das Bild auf der großen Diagonale (3,5 m) aber so dunkel, dass es keinen richtigen Spass mehr machte. Aber durchgehalten haben die Birnen.
James_T._Kirk
Stammgast
#11 erstellt: 16. Apr 2009, 13:03

evw schrieb:
Sehe ich auch so und projiziere seit Jahren direkt auf die Wand.


Aha, interessant. Hattest du mal eine Leinwand oder konntest mal eine testen? Ich kenne bisher nur die Aussage besagten Freundes, andere Erfahrungen würden mich also sehr interessieren. Hattest du auch mal den direkten Vergleich?
*Michael_B*
Inventar
#12 erstellt: 16. Apr 2009, 13:45
Hallo

Ich weiss nicht so richtig. Die Struktur der Tapete liegt wie ein Emboss-Filter über dem Bild und einen schicken Rahmen um das Bild hat man normalerweise auch nicht, wenn man einfach so auf eine Tapete projiziert.

Bau Dir eine Leinwand mit ein paar Balken, schwarzem Molton als Backing, einem 10cm breiten, dunklem Rahmen um das Bild und als Bildfläche eine der bekannten Folien von Gerriets oder Rabenring und dann vergleich so was mal mit einer einfachen Projektion auf eine einfache Wand mit Rauhfasertapete. Es sollte ein kleiner Unterschied zu sehen sein.

Der Vergleich Projektor/ Fernseher ist meistens ein bisschen gemein, weil das kleinere und deutlich hellere Bild immer besser aussieht als das Bild auf der Leinwand. Um die grundsätzliche Bildqualität der beiden zu vergleichen müsste man das Bild vom Projektor auf die gleiche Grösse bringen wie das Bild vom Fernseher (dann werden vermutlich auch die Helligkeiten ziemlich nah beieinander liegen).

MfG
J77A66
Stammgast
#13 erstellt: 16. Apr 2009, 13:50
Ich habe auch in den ersten 2 Wochen auf weiße Rauhfaser projiziert um mir erst klar zu werden welche Größe die Leinwand haben sollte. Nachdem die Leinwand (Keilrahmen 250x140cm von Boesner + Folie "Scene" von Gerriets) dann hing war ich doch recht erstaunt. Kein großer aber dennoch gut erkennbarer Unterschied - ein schönes sauberes klares Bild. Auf der Rauhfaser wirkte es flach, matt, unruhig und pickelig.
Für gelegentliches Beamen ist Rauhfaser ok, aber von Filmgenuss kann man da nicht reden.


[Beitrag von J77A66 am 16. Apr 2009, 13:55 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#14 erstellt: 16. Apr 2009, 21:45
@mara_danha
Tja, im Prinzip ist ja völlig klar, dass eine Leinwand viel besser sein müsste. Ich kann es ja selbst kaum glauben, aber bisher zumindest bleibt der Beweis für die ultimative Wende leider aus. Wenn ich mal eine leihen könnte, würde ich es sofort probieren, aber die Chance hatte ich bisher nicht. Das mit dem Selberbauen klingt auch gut, ist sicher billiger, aber ist natürlich schon auch ein ganz schöner Aufwand. Egal ob Aufwand oder Geld - ich will erst wissen, ob sich das wirklich lohnt. Und bisher bin ich zumindest noch nicht so richtig davon überzeugt.

@J77A66
"kein großer, aber dennoch erkennbarer Unterschied". Damit scheinen wir hier auf der Stelle zu treten. Denn da fragt sich natürlich, ob der Unterschied den Aufwand bzw. das Geld wert ist. Kommt wohl stark drauf an, wie locker die Kohle grade sitzt. Pickelig fand ich das Bild auf der Tapete bisher übrigens nur bei Tageslichtprojektion, das mach ich aber quasi nie. Wenn ich mir die Huppel auf der Tapete so anschaue, gehe ich aber stark davon aus, dass sie das Licht so stark streuen, dass zumindest der Kontrast ziemlich leider müsste, die Helligkeit natürlich auch. Dass man da von Filmgenuss nicht mehr reden könnte, kann ich aus meiner subjektivem Erfahrung jedenfalls nicht bestätigen. Mich hat dieses Beamer-Bild endgültig zum Cineasten gemacht.
J77A66
Stammgast
#15 erstellt: 17. Apr 2009, 10:34
Hi,

James_T._Kirk schrieb:
Denn da fragt sich natürlich, ob der Unterschied den Aufwand bzw. das Geld wert ist.


Genau das gleiche habe ich anfangs auch gedacht. Aber jeder muss selbst entscheiden wieviel ihm soetwas wert ist und auch damit leben können falls es nicht den Effekt bringt der erhofft wurde. Für mich waren es die 230,- in jedem Fall wert (Aufwand für den Zusammenbau max. 30-60 min.).

Du solltest auch nicht ausser Acht lassen das alleine der schwarze Rahmen einer Leinwand den subjektiven Kontrastgewinn deutlich erhöhen kann.

Bevor ich nochmal auf Rauhfaser projiziere, würde ich ehr auf eine Low-Budget Methode zurück greifen (Tapete im gewünschten Bereich runter - Wand glätten - weiß streichen - schwarzen Rahmen streichen/kleben).

Gruß,
J77A66


[Beitrag von J77A66 am 17. Apr 2009, 10:38 bearbeitet]
James_T._Kirk
Stammgast
#16 erstellt: 17. Apr 2009, 10:45
230 klingt ganz passabel. Kannst du mal genauere Angaben machen? Du hast die Leinwand also selbst zusammengebaut oder wie? Oder war das ein fertiger Bausatz?
J77A66
Stammgast
#17 erstellt: 17. Apr 2009, 11:17
Meine Leinwand besteht aus einem Keilrahmen von Boesner (250x140cm für 30,-) und der Folie "Scene" von Gerriets (300x220cm für 170,- + 30,- Versand). Der Keilrahmen ist vorgefertigt und ist in 2 min. zusammengesteckt. Dann einfach die Folie zurecht schneiden, drüber legen, leicht spannen und festtackern. Einen schwarzen Rahmen habe ich noch nicht, da ich noch nicht das richtige Material gefunden habe was ich mir vorstelle.
Es geht aber noch günstiger indem Du andere Folien oder Stoffe verwendest. Einige Leute sind mit der Opera Folie sehr zufrieden. Bei dieser Folie sollte man aber schwarzen Molton hinter legen, da die Folie nicht Lichtdicht ist. Dann noch schwarzen DC-Fix Velour als Rahmen zurecht schneiden und aufkleben. Das müsste dann bei ca. 100,-/150,- Euro liegen. Schau einfach mal ein wenig im Forum/Internet bezüglich Leinwand Selbstbau herum, da gibt es viele unterschiedliche Ideen.

Die Keilrahmen bei Boesner sind in Höhe und Breite frei wählbar. Müsstest nur vorher anfragen ob die auch frei verkaufen. Ich war in Düsseldorf und die verkaufen nur an Gewerbetreibende. Habe aber auch schon gelesen das in anderen Städten an Endkunden verkauft wird.
James_T._Kirk
Stammgast
#18 erstellt: 17. Apr 2009, 11:30
Aha, vielen Dank für die Infos! Und deine Folie ist also lichtundurchlässig? Und ist der Rahmen wirklich stabil genug, um die Folie richtig zu spannen? Was machst du, wenn du sie mal nachspannen musst? Neu tackern?
J77A66
Stammgast
#19 erstellt: 17. Apr 2009, 12:23
Ja, ist Lichtdicht. Schau mal hier und hier

Als Rahmen habe ich den Classic65 (2cm tief) gewählt. Geht aber auch tiefer wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst. Zusätzlich haben alle Rahmen je nach Größe auch Zwischenstücke zur Stabilisierung. Siehe hier

So wie die Folie sitzt glaube ich nicht das ich nachspannen muss. Falls doch wird einfach nachgetackert, da ist genug Platz auf der Rückseite. Aber zu feste sollte man beim spannen nicht an der Folie ziehen - ist halt PVC.


[Beitrag von J77A66 am 17. Apr 2009, 12:24 bearbeitet]
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