DVB-T an Röhrenfernseher ohne SCART --> HF-Modulator funktioniert nicht?

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darksundance88
Neuling
#1 erstellt: 26. Jan 2016, 13:28
Hallo, liebe Community

Ich hoffe, dass ich in dieser Kategorie richtig bin; es geht sowohl um TV-Empfang als auch um Röhrenfernseher und nicht zuletzt um die richtige Verkabelung der ganzen Sache. Falls ich hier falsch bin, bitte verschieben

Ich sammle u. a. alte (Mini-)Röhrenfernseher in allen möglichen Formen. Nun ist es natürlich nicht so, dass diese noch einen reellen Alltagszweck erfüllen würden, aber ich kaufe solche Geräte trotzdem nur in funktionstüchtigem Zustand, da manchmal mein inneres Kind rauskommt und spielen will

Momentan "spiele" ich u. a. mit diesem Gerät, einem tragbaren Radio mit Kassettenteil und TV-Empfänger, vermutlich aus dem Jahr 1980:

http://www.radiomuseum.org/r/isp_radiocassettetv_kombi_80.html

Dieses hat einen gewöhnlichen Koax-Eingang. An diesem habe ich schon folgende Anschlussmöglichkeiten getestet:

- Kabelanschluss
- Videorecorder
- SNES Spielkonsole

Alles kein Problem, der Fernseher empfängt Bild und Ton einwandfrei.

Da ein "tragbarer" Fernseher aber natürlich nicht so viel Sinn macht, wenn man ihn stationär anschließt, kam mir die Idee, das Teil mit einem DVB-T-Receiver zu verbinden. Natürlich nicht mit einem großen Gerät - das wäre ja wieder kontraproduktiv -, stattdessen kaufte ich folgenden Mini-Receiver bei Amazon:

http://www.amazon.de...i_detailpage_o06_s00

Der kam auch schnell an und wurde natürlich direkt ausprobiert, zunächst an der SCART-Buchse meines LCD-Fernsehers im Schlafzimmer, um die Funktionalität zu überprüfen. Klappte alles einwandfrei. Der nächste Schritt bestand nun darin, den Receiver mit dem Antenneneingang des alten Röhren-TVs zu verbinden.

Dass so eine alte Kiste keine digitalen Signale verarbeiten kann, so viel habe ich über die Jahre schon gelernt Mein erster Gedanke war daher, das Antennensignal vom DVB-T-Receiver über meinen Videorecorder durchzuschleifen. Das sollte also folgendermaßen aussehen:

DVB-T-Receiver Coax out <--> Coax in Videorecorder / Videorecorder RF out <--> Antenna in Röhren-TV

So weit, so gut, hat nur leider nicht funktioniert. Ich bin alle Frequenzen auf UHF und VHF am kleinen Röhrenfernseher durchgegangen und empfing nirgends Bild oder Ton. Also, dachte ich, muss nun ein HF-Modulator her. Ich kaufte ein simples Gerät ohne Schnickschnack, den Nordmende HF 2201:

http://www.ebay.de/i...e=STRK%3AMEBIDX%3AIT

Als dieser dann ankam, ging der Kabelsalat von vorne los:

DVB-T-Reciver Coax out <--> Antenna in HF-Modulator <--> HF-Modulator RF out <--> Antenna in Röhren-TV

Aber leider hatte ich auch mit dieser Kombination keinen Erfolg (egal, ob der Schieberegler auf "TV" oder "Video" steht)

Leider habe ich keinen blassen Schimmer, woran es liegen könnte. Ist der Antennenausgang des DVB-T-Receivers vielleicht ungeeignet (wäre das möglich)? Oder funktioniert vielleicht der HF-Modulator nicht (da es sich um ein simples Gerät ohne Display o. Ä. handelt, weiß ich ja im Grunde nicht einmal, ob das Teil funktioniert)?

Für Tipps wäre ich euch unendlich dankbar
Highente
Inventar
#2 erstellt: 26. Jan 2016, 14:00
Ich würde jetzt mal denken, dass am Antennenausgang des DVB-T Receivers das eingehende Signal einfach nur durchgeschliffen wird. Damit liegt dort immer ein DVB-T Signal an, dies kann keiner deiner Analogen TV Tuner verarbeiten. Nur am HDMI oder Scart Ausgang liegt ein analoges Bildsignal vor.
darksundance88
Neuling
#3 erstellt: 26. Jan 2016, 14:20
Danke für die Antwort!

Aber sollte der HF-Modulator nicht gerade zum "Analogisieren" des digitalen Signals da sein?
Highente
Inventar
#4 erstellt: 26. Jan 2016, 14:33
wenn du Wicki fragst hat das absolut nichts mit digitalem oder analogen Antennensignal zu tun. Hier wird nur die Frequenz moduliert.
https://de.wikipedia.org/wiki/HF-Modulator

Ein DVB-T Receiver wandelt das digitale Signal in ein analoges Signal und gibt dieses analoge Bildsignal (Kein Antennensignal) an Scart oder HDMI aus..

Das ursprüngliche Antennensignal liegt weiterhin unbearbeitet am Antennenausgang an.
n5pdimi
Inventar
#5 erstellt: 26. Jan 2016, 14:48
WenN Du den DVB-T Receiver mit Scart oder Video Cinch an den Modulator oder Videorekorder hängst, müsste es doch eigentlich gehen....
Highente
Inventar
#6 erstellt: 26. Jan 2016, 14:52
Das Problem ist wohl, dass das eigentliche Zielgerät nur einen Antenneneingang hat.


[Beitrag von Highente am 26. Jan 2016, 14:52 bearbeitet]
Highente
Inventar
#7 erstellt: 26. Jan 2016, 15:00
http://www.ueberallfernsehen.de/dvbtdownloads103.pdf

dieser Link sollte weiterhelfen.

Bedenke aber, dass der aktuelle DVB-T Standard spätestens 2017 durch DVB-T2 ersetzt wird. DVB-T2 Receiver sind abwärts kompatibel. Du kannst aber mit einem aktuellen DVB-T Receiver kein DVB-T2 Signal mehr entschlüsseln.


[Beitrag von Highente am 26. Jan 2016, 15:02 bearbeitet]
n5pdimi
Inventar
#8 erstellt: 26. Jan 2016, 15:10

Highente (Beitrag #6) schrieb:
Das Problem ist wohl, dass das eigentliche Zielgerät nur einen Antenneneingang hat.


Ja, klar, deswegen ja auch der HF Moduator bzw. Videorekorder. Nur diese Geräte wiederum über den Coax-Antennenausgang des DVB-T anszuschließen ist natürlich total hirnrissig. Der Receiver muss sein Bildsignal via Scart oder Compiste Video an ein anderes Gerät liefern, welches es dann auf eine Modulierte Frequenz überträgt und ins Antennenkabel "einspeist". Das wiederum kommt dann an den alten TV.
Keine Ahung, ob ein einfacher VCR sowas macht, aber ich dachte, ein HF Modulator ist genau für sowas da?
Highente
Inventar
#9 erstellt: 26. Jan 2016, 15:17
ich denke du bist da auf der richtigen Spur.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 26. Jan 2016, 17:31
Der TV gehört an den RF Out des Normende.
Der Ausgang des DVB-T Receivers gehört an den Eingang des Nordmende (Das fest angeschlossene Kabel!).
Der Stecker daran ist aber nichts, was irgendeiner Norm entspricht.
Meine Vermutung: Das Ding war Zubehör für einen alten Camcorder oder einen alten portablen Videorekorder.

Hier ist ein anderer HF-Modulator:
http://www.ebay.de/i...5:g:2oAAAOSwU~FWC8ed

Der hat Scart und Cinch, macht also anschlußtechnisch keine Probleme und Adapter kann man sich auch sparen.

Grüße
Roman
Bollze
Inventar
#11 erstellt: 27. Jan 2016, 10:06
Der DigiPal 1 DVB-T Receiver von Technisat. Hat einen UHF-Modulator, kann mit 12 Volt betrieben werden.
Es ist klein.
Der in den DigiPal1 einbaute Tuner von Philips verleiht dem Gerät gute Empfangseigenschaften.
Natürlich wird auch dieses Gerät mit der Umstellung auf DVB-T 2 unbrauchbar.
Das Gerät ist schon lange nicht mehr im Handel, gibs ab und zu bei ebay.

http://www.thiecom.de/technisat/digipal1.htm
darksundance88
Neuling
#12 erstellt: 27. Jan 2016, 14:08
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten, ich bin ganz überwältigt!


n5pdimi (Beitrag #8) schrieb:
(...) Keine Ahung, ob ein einfacher VCR sowas macht, aber ich dachte, ein HF Modulator ist genau für sowas da?


Genau das hatte ich auch gedacht, aber ... ^^


n5pdimi (Beitrag #5) schrieb:
WenN Du den DVB-T Receiver mit Scart oder Video Cinch an den Modulator oder Videorekorder hängst, müsste es doch eigentlich gehen....


Das geht in dem Fall leider nicht, weil dieser Modulator von Nordmende keinen Cinch- oder SCART-Eingang hat. Passat (Beitrag #10) hatte wohl recht, dass dieses Teil mal bei irgendeinem alten Camcorder o. Ä. als Zubehör dabei war, dafür spricht auch der V/A-Input-Stecker ... Da hab ich mal wieder super aufgepasst beim Kauf


Highente (Beitrag #4) schrieb:
(...) Ein DVB-T Receiver wandelt das digitale Signal in ein analoges Signal und gibt dieses analoge Bildsignal (Kein Antennensignal) an Scart oder HDMI aus. Das ursprüngliche Antennensignal liegt weiterhin unbearbeitet am Antennenausgang an.


Das erklärt natürlich einiges. Ich wusste nicht, dass der DVB-T-Receiver das (analoge) Signal nur an SCART ausgibt und nicht an den Antennenausgang. Wieder was gelernt


Passat (Beitrag #10) schrieb:
Der TV gehört an den RF Out des Normende.
Der Ausgang des DVB-T Receivers gehört an den Eingang des Nordmende (Das fest angeschlossene Kabel!).


So hab ich es angeschlossen, aber ...


Passat (Beitrag #10) schrieb:
Der Stecker daran ist aber nichts, was irgendeiner Norm entspricht.
Meine Vermutung: Das Ding war Zubehör für einen alten Camcorder oder einen alten portablen Videorekorder.


... damit hast du wohl recht, und der Modulator hat zu allem Übel keinen SCART- oder Cinch-Eingang, aber anhand der bisherigen Antworten musste ich feststellen, dass ein solcher für mein Vorhaben nötig ist.


Passat (Beitrag #10) schrieb:
Hier ist ein anderer HF-Modulator:
http://www.ebay.de/i...5:g:2oAAAOSwU~FWC8ed

Der hat Scart und Cinch, macht also anschlußtechnisch keine Probleme und Adapter kann man sich auch sparen.


Super, und sogar mit Link! Vielen Dank! Hab den Modulator gleich gekauft und hoffe, er kommt bis Anfang/Mitte nächster Woche an. Sobald ich ihn getestet habe, werde ich sofort berichten


Bollze (Beitrag #11) schrieb:
Der DigiPal 1 DVB-T Receiver von Technisat. Hat einen UHF-Modulator, kann mit 12 Volt betrieben werden.
Es ist klein.
Der in den DigiPal1 einbaute Tuner von Philips verleiht dem Gerät gute Empfangseigenschaften.
Natürlich wird auch dieses Gerät mit der Umstellung auf DVB-T 2 unbrauchbar.
Das Gerät ist schon lange nicht mehr im Handel, gibs ab und zu bei ebay.http://www.thiecom.de/technisat/digipal1.htm


Oh, der wäre natürlich auch eine Option! Ich versuche es jetzt erst noch mal mit dem anderen Modulator und falls das auch wieder nicht klappen sollte - bei meinem Glück gut vorstellbar -, dann probiere ich diesen handlichen Receiver aus. Danke!


[Beitrag von darksundance88 am 28. Jan 2016, 07:11 bearbeitet]
darksundance88
Neuling
#13 erstellt: 29. Jan 2016, 13:43
Es funktioniert! Ich kann es kaum fassen! Endlich mal etwas, das auf Anhieb funktioniert

IMAG0365

Ist zwar ein ordentlicher Kabelsalat ...

IMAG0372

... aber das ist es mir wert

Diese Kombi werde ich jetzt gleich an all meinen Mini-Fernsehern ausprobieren. Yaaaay

Ich bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben! Ihr seid toll
Borisa85
Neuling
#14 erstellt: 09. Feb 2016, 01:26
Hallo darksundance,

freut mich, dass es nun funktioniert. Ich stehe mit einem alten Universum-Röhrenfernseher vor dem gleichen Problem. Könntest du vielleicht nochmal beschreiben, wie du es letztlich zum Laufen gebracht hast und wie hoch deine Kosten in etwa waren?
KuNiRider
Inventar
#15 erstellt: 11. Feb 2016, 13:15
Für Röhrenfreaks ist evtl interessant, dass analoge DVB-S nach PAL-Kopfstellen gerade überall verramscht werden, da in der normalen Welt nicht mehr sinnvoll einsetzbar. Beispielsweise die Delta KAB 1000 wird unter 300€ verkauft ursprünglicher empf. VK war bei knapp 2000€! Damit kann man 10 frei wählbare Sat SD Programme ins UHF PAL übersetzen und dqnk hohem Ausgangspegel im ganzen Haus verteilen
darksundance88
Neuling
#16 erstellt: 12. Feb 2016, 00:33

Borisa85 (Beitrag #14) schrieb:
Hallo darksundance,

freut mich, dass es nun funktioniert. Ich stehe mit einem alten Universum-Röhrenfernseher vor dem gleichen Problem. Könntest du vielleicht nochmal beschreiben, wie du es letztlich zum Laufen gebracht hast und wie hoch deine Kosten in etwa waren?


Hallo Borisa,

na klar

Den DVB-T-Receiver (ich habe mich aufgrund der kompakten Ausmaße für diesen entschieden: klick) habe ich über SCART an den HF-Modulator angeschlossen, den mir Passat hier im Thread empfohlen hatte (klick) und diesen dann über den Antennenausgang an den alten Röhrenfernseher. Diese Kombi führt natürlich zu einem ziemlichen Kabelsalat, zumal zwei Geräte - der Receiver und der Modulator - ans Stromnetz angeschlossen werden müssen.

Daher habe ich mir in der Zwischenzeit den Technisat DigiPal1 gekauft (klick - ich habe ihn für 15 € inkl. Versand bei eBay ersteigert), der mir hier von Bollze empfohlen wurde. Dieser DVB-T-Receiver hat einen HF-Modulator integriert und ersetzt dadurch die Kombi DVB-T-Receiver plus HF-Modulator durch ein einziges Gerät. Hier musst du nur noch den (übrigens ebenfalls sehr kompakten) DigiPal1 über den Antennenausgang mit deinem Röhrenfernseher verbinden - das war's. Ich glaube, platzsparender geht's nicht mehr

P.S.: Der DigiPal1 ist auch insofern praktischer als der oben erwähnte Mini-Receiver, da er im Gegensatz zu diesem keinen zusätzlichen Infrarotempfänger für die Fernbedienung benötigt (der für noch mehr Kabelsalat sorgt), sondern den Empfänger eingebaut hat - und abgesehen davon auch über die Tasten direkt am Gerät bedient werden kann. Außerdem hat er ein Display und man erkennt, wann der Receiver an- und ausgeschaltet ist


[Beitrag von darksundance88 am 12. Feb 2016, 01:03 bearbeitet]
Passat
Moderator
#17 erstellt: 12. Feb 2016, 00:56
Die Version mit dem DigiiPal1 ist aber nicht zukunftssicher, denn in absehbarer Zeit wird DVB-T abgeschaltet und durch DVB-T2 ersetzt.
DVB-T Receiver können kein DVB-T2 empfangen.

Grüße
Roman
darksundance88
Neuling
#18 erstellt: 12. Feb 2016, 01:11

Passat (Beitrag #17) schrieb:
Die Version mit dem DigiiPal1 ist aber nicht zukunftssicher, denn in absehbarer Zeit wird DVB-T abgeschaltet und durch DVB-T2 ersetzt.
DVB-T Receiver können kein DVB-T2 empfangen.


Das gilt allerdings nicht nur für die Version mit dem DigiPal1, sondern auch für die mit dem anderen DVB-T-Receiver. Beide sind leider nicht DVB-T2-geeignet. Ab 2017 müssen wir uns zwangsweise etwas anderes einfallen lassen
Passat
Moderator
#19 erstellt: 12. Feb 2016, 11:40
Bei dem Modulator bist du aber zukunftssicherer, da es kaum DVB-T2 Receiver geben wird, die einen HF-Modulator eingebaut haben.

Grüße
Roman
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