Gehe zu Seite: Erste 2 3 Letzte |nächste|

Subwoofer Testbericht: Ken Kreisel DXD 12012

+A -A
Autor
Beitrag
gen_elec
Inventar
#1 erstellt: 18. Dez 2012, 10:07
Hallo zusammen,

nach den ersten Hörerfahrungen war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich den Sub Test nicht lieber im Stereobereich posten soll. Ken Kreisel spricht aber von vorne bis hinten über Film Mastering, daher meine Entscheidung es hier zu posten:

Verpackung
Es war ein Freude, als der Karton im Wohnzimmer stand als ich nach Hause kam. Typisch Elektronik ist der Karton einfach gehalten: einfarbig auf brauner Wellpappe.
Erst einmal von der ersten Schicht befreit kamen ein paar Aufkleber zum Vorschein - wer mag kann mal wieder seine Pioneer/Alpine Aufkleber an der Windschutzscheibe tauschen um mit kryptischen Kürzeln im Straßenverkehr auf sein neues Statussymbol zu Hause hinzuweisen ;-)

Der 2. Karton kam zum Vorschein, diesmal im schöner mehrfarbiger PrePrint Hochglanzoptik. Nebenbei wird hier aus dem DXD-12012 ein MX-5000 MK3. Kurz auf der Herstellerseite nachgesehen - aha baugleich nur 2 Namen für Consumer und Pros.

Ein dicker Kantenschutz stellt sicher, dass das gute Stück auf der Palette nicht zerdrück wird.

Karton 2 Aufgemacht - Überraschung ein weiterer Karton kommt zu Vorschein. Versandschäden sind bei Ken Kreisel wohl nicht zu befürchten. Hier hat jemand nach dem Zwiebelprinzip ganze Arbeit geleistet.

Nach dem Entfernen des Schaumstoffs habe ich den Karton gekippt und dem Sub aus dem Fleecesack befreit. Im Vergleich zum PB13 Ultra fiel hier stets das "humane" Gewicht von ca 40 Kilogramm auf. Man muss also nicht zwangsläufig in der Muckibude um die Ecke anheuern gehen.

Fazit Verpackung: Bulletproof


Verarbeitung
Alles ist sauber eingelassen. Das Gehäuse wirk eher zierlich, wenn bis Dato ein PB13 in der Ecke stand.
Der Hochglanz-Lack ist der beste, den ich seit langem an einem Lautsprecher gesehen habe. Keine Welligkeiten, eine absolut plane Fläche. Ich glaube Ken Kreisels Aussage, dass dies von Hand poliert wurde. In jedem Falls ist die Qualität auch einem Klavier würdig.

Kommen wir zu den anderen Flächen: "Hochwertige Lederoptik" steht in der Produktbeschreibung - für mich eine deutlich verbesserungswürdige Vinylfolie, die so auch in einem 70er Jahre Mopar das Armaturenbrett zieren könnte und damals schon zum zweifelhaften Ruf amerikanischer Verarbeitungsqualität beigetragen haben dürfte.

Die Abdeckungen sind dafür alle sehr sauber. Alles ist aus HDF und ohne Falten mit hochwertig wirkendem Stoff bespannt. Das ganze Gehäuse scheint aus HDF zu sein, was ja klangliche Vorteile zu MDF bietet.
Der Klopftest zeigte recht massive Wände. Nur die Frontwand klingt nicht so massiv.

Die Wofür sehen in echt größer aus auf den Fotos. Der Korb würde auch zu einem Budget Sub passen - genau so wie die Beschriftung. Die passt ins Bild der Webseite. Ohne dies würde der Woofer mehr hermachen. Allerdings wird wohl keiner konstruktionsbedingt die Blenden weglassen.

Die gesamte Erscheinung ist eher unscheinbar funktional. Die Ecken sind ein bisschen abgerundet.

Fazit Aussehen/anfassen: Auf BlingBling wurde verzichtet. Ein klein wenig mehr würde dem Käufer sicherlich besser gefallen um einen unfassbaren Gegenwert von 2500,-€ zu erhalten.

Messen
Eine der Kaufgründe waren die außerordentlich guten Messergebnisse. des Subwoofers. Der Roll Off schließt auf einen QTC um 0.707 also Butterworth Abstimmung. Der Hersteller gibt etwas zwischen 0.5 und 0.707 an. Der Roll Off ergänzt sich hervorragend mit geschlossenen Räumen. Selbst mein recht offener Raum profitiert von der Abstimmung und bietet einen Freqeunzgang bis in den einstelligen Bereich. Eine Dipp um 13Hz ist leider Raumbedingt und nicht dem Subwoofer zuzuschreiben.

Besonders gelungen finde ich die fast lineare Phase. Klang alleine kommt ja nicht nur vom Freqeunzgang sondern auch zum Teil von der Phasenrichtigkeit.

Im Vergleich zum Ultra ist er nicht bis zu den Grenzen des hörbaren aufdrehbar. bei knapp unter 110Db fangen die tiefsten Frequenzen an zu komprimieren

Fazit Messen: Fast alles perfekt - für Max SPL kann man ja dann aufstocken




Klang
Es ist erstaunlich, was der "kleine" zu leisten vermag.
Nach ausgiebigen Einspielen und groben Kalibrieren, habe ich alles quer Beet gehört, was unterschiedliche Anforderungen an den Übertragungsbereich eines Subwoofers hat.

Herausragend in jedem Moment ist die Reproduktion des Resonzkörpers eines Saiteninstruments. Kontrabässe aber auch Gitarren haben genau das Volumen, was man von einem Live Konzert her kennt. Die "Holzigkeit" scheint von jedem Instrument individuell dargestellt zu werden. Bei schnell angeschlagenen Bassdrums ist das ausschwingende Fell perfekt navollziehbar. Die extrem geringen Verzerrungen im Tiefstbass vor allem unter 20Hz bringen einem auch große Orgelstücke auf beeindruckende Weise in die eigenen vier Wände.
Er klingt dem Ultra im Sealed ähnlich. Dabei ist der erste Impuls (Attack) nicht ganz so ausgeprägt um aber durch den etwas höheren QTC dem Instrument mehr Raum für abklingende Schwingungen (Decay) zu lassen. Es klingt zu keiner Zeit aufgedickt oder "langsam" gibt allem den nötigen Raum um wahrheitsgetreu zu klingen.

Das Gehäuse lässt Vibrationen erahnen. Das faszinierende dabei ist, dass das Gehaus zu keiner Zeit heraushörbar ist. Ich hatte die X-Over bei 150 hz. Der Subwoofer spielt mit und zwar im wahrsten Sinne des Wortes mit.
Eher: Gerade im Midbass spielt der Sub überragend, was die Tiefbassfähigkeiten (siehe FQ-Kurve) nicht in Frage stellen soll. Die Energie von Bassdrums ist am Körper deutlicher spürbar.
Trotz der hohen Übernahmefrequenz blieben Schallereignisse immer an der richtigen Position um die Lautsprecher und drifteten nicht Richtung Aufstellungsposition

Erstes Fazit Klang: Unsichtbar, abgrundtief und immer mit dem Ziel real zu reproduzieren.


Noch eine kleine Anekdote: Gesterns an der Geburtstagsfeier, waren die Hifiheads, die kurz mit dem DXD hören konnten einfach nur begeistert. Selbst ein überzeugter "ohne Subwoofer Hörer" hat den DXD schon auf dem Wunschzettel im Kopf vorgemerkt.

Das waren meine ersten Eindrücke. Es folgen dann noch viele Bilder, Diagramme und spezifische Höreindrücke von Musikstücken und vor allem auch Filmen. - denn heute Abend geht es dann in geselliger Runde mit mehr Ruhe weiter. Vielleicht tausche ich die LS noch. Gerade gegen einen 2-Wege B&W Monitor möchte ich noch einmal vergleichshören. Evtl auch noch mal die Sonics...

VG
Felix


[Beitrag von gen_elec am 18. Dez 2012, 10:09 bearbeitet]
gen_elec
Inventar
#2 erstellt: 18. Dez 2012, 21:47
Hier mal der Frequenzgang direkt am Velodyne SMS-1 abgegriffen, nachdem ich grob die PEQ's gesetzt habe:

Messung Ken Kreisel DXD Inroom direkt am SMS-1

PS: die Erhöhung um 80-100Hz wurden über den AVR begradigt. Unter 15 Hz greift kein PEQ mehr, daher blieb die Mode stehen

So hier erstinmal die Bilder vom Auspacken:

Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012 Ken Kreisel  DXD-12012


Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012
Ken Kreisel  DXD-12012

PS: Die Schutzfolie ist noch dran, bis ich die finale Position gefunden habe...


[Beitrag von gen_elec am 19. Dez 2012, 21:30 bearbeitet]
steveo84
Stammgast
#3 erstellt: 19. Dez 2012, 10:15
Hallo Felix,

vielen Dank für dein Review und dass du uns daran teilhaben lässt.

Der Frequenzgang sieht echt nett aus. Tolles Teil.

P.S. Ich bin auf die Bilder gespannt.

Viele Grüße
gen_elec
Inventar
#4 erstellt: 19. Dez 2012, 17:50
Hallo Steve,

so hier schon einmal ein paar Bilder. Bildunterschriften ist ein bischen zeitaufwändiger - folgen aber noch später.

Vg
Felix
gen_elec
Inventar
#5 erstellt: 19. Dez 2012, 18:57
Die Musikhörsession haben wir gesern abgeschlossen. Wir haben uns so in den Tracks verloren, dass keine Zeit mehr war für eine gemeinsame Filmsession.

Abgeglichen wurden der PB13 ultra und der DXD-12012 so weit es ging. Bauartbedingt konnte der Ultra mit dem Chassis nicht so weit in der Ecke stehen. Das umdrehen, damit das Chassis gegen die Wand spielt machte ihn etwas unsauberer und wurde daher verworfen.

Hier der Graph der Angleichung von den beiden "kleinen". Der Fairness halber lief nur 1 Ultra (in sealed):

Ken Kreisel und SVS PB-13 Ultra aufeinander abgestimmt
gen_elec
Inventar
#6 erstellt: 19. Dez 2012, 19:58
Miti folgenden Liedern haben wir uns die Zeit vertrieben:

Bis auf die Toccata lief alles bei -10Db. Das Orgelstück wurde bei -5 Db verabreicht.


  1. Rage Against The MachineTake The Power BackRage Against The Machine
    Gleich zu Beginn wird eine sehr hart angeschlagene Bassdrum nach wenigen Sekunden durch einem E-Bass Lauf ergänzt.
    Das ganze wird dann umgehend sehr treibend. Beide Instrumente dabei sehr dominant. Da ist nichts audiophil abgemischt - eher von der lauten Seite, vor allem mit Spaß und noch aureichender Dynamik.


    Wie oben geschrieben. Die Impulse kommen, ohne, dass der Subwoofer sich je in den Vordergrund spielt, beide Instrumente bleiben trotz 150Hz Trennfrequenz, festgenagelt zwischen den Lautsprechern. Jeder Bassimpuls kommt da wo er hingehört und verschwindet, wenn er dort nichts mehr zu suchen hat. Es ist bei gleicher Lautstärke etwas mehr Vibration an der Rückenlehne zu spüren als beim Ultra.

  2. Pete BelascoDeeperDeeper
    Den habe damals auf einer Trackliste von einem Subwoofer Shoot out entdeckt. Eigentlich klingt es nach recht kitschigem Schmuse Jazz. Der Synthie Bass berechtigt ihn aber zum mitmachen. nach unten stolpernde Basslines fallend hinab in die 20er Regionen und sind dabei nicht Begleitung sondern von der Dominanz eher Lead Instrument.

    Die Triolen sind Ton für Ton sauber heraushörbar. Es kam zu keinen Überlagerungen von Ton zu Ton. Vom Attack nicht so nach vorne wie der Ultra, dafür mehr aus einem Guss. Ich war erst ein wenig enttäuscht, dass die einzelnen Töne nicht so herausgeschnitten werden. nach mehrmaligen hin und herstellen, schien es aber homogener zu sein.


  3. From www.kkprofessionalsound.comHot Stix-Drum DemoEclectic Recordings of Ken Kreisel
    Wer hören möchte, wie unterschiedlich ein Drumset angeschlagen werden kann, sollte sich diesen Track anhören. Den Link habe ich bereits oben gepostet.

    Genau dieses unterschiedliche ausklingen von den Fellen wurde bei jedem einzelnen Schlag reproduziert.

  4. Christian PrommerDrum Lesson IIIDrum Lesson Vol. 1
    Eigentlich nur ein Interlude. Bei diesem benutzt der Bassist seinen Kontrabass als Percussion Intrument und klopft auf die verschiedenen Stellen des Korpus.

    Genau dieses Stück hat mich dazu hinreißen lassen, oben zu schreiben, dass man mit dem KK jeder Zeit den Korpus (des Instruments) zu hören ist. Im Direktvergleich war dies noch deutlicher nachvollziehbar

  5. Daft Punk12 - End of LineTron legacy
    Wunschtitel eines Mithörers

    Natürlich ist da genügend Bass drin. Es war auf beiden Subwoofern für mich gleichermassen gewohnt gut. Hier würde ich keinen von beiden hervorheben.

  6. From www.kkprofessionalsound.comBach-Toccata & Fugue D MinorEclectic Recordings of Ken Kreisel
    Eine Orgel darf natürlich nicht fehlen. Ich war erst bei Bizet. Das Demostück von Ken Kreisel war aber gleich greifbar und zeigt auf beindruckende Weise, warum es gut ist, wenn ein Subwoofer auch um 20 HZ noch sauber spielen sollte.

    Um die größe der Orgel noch etwas mehr zu spüren wurde der Geamtpegel gleich noch um 5 Db erhöht. Die Accorde, die vom Pedal Register unterstützt werden, sind keine müde Simulation, sondern beindruckende Reproduktion. Beindruckend auch war der Zugewinn an Raumgefühl

  7. Jacques LoussierConcerto In F Minor- Fugue In D MajorAir On A G String
  8. Jacques LoussierConcerto In F Minor- Gavotte In B MinorAir On A G String
  9. Quadro NuevoGloomy SundayTango Bitter Sweet
  10. Beo BrockhausenWolkenmeerCloser to the music - Volume 3


Unser Fazit bei Musik
Es fällt sehr ähnlich zu meinem ersten Fazit aus. Manche Stücke verlieren etwas an Dramatik durch etwas weniger Decay. Dafür hat der Resonzkörper mehr Raum abzuklingen und spielt somit mehr mit als einzelne Impulse in den Vordergrund. Komischerweise klingt es trotzdem mehr punchig. Komprimieren oder Anschlagen war bei Musik kein Thema (Filme folgen ja noch). Das besonders schöne ist, dass er diesen Character auch bei leisen Lautstärken vermittelt. Das Klangbild aus einem Guss mit dem nachvollziehbaren Reproduktion von Instrumenten (oder deren tiefrequenten Teile) ist herausragend. Ich hatte das in den anderen Reviews gelesen und war skeptisch. Wir fanden aber nichts um zu widersprechen.


[Beitrag von gen_elec am 19. Dez 2012, 20:19 bearbeitet]
Sockelfreund
Inventar
#7 erstellt: 20. Dez 2012, 00:23
Hallo,

wie groß ist dein Raum? Empfindeste deinen schnurgeraden Bass-FG nicht als ein wenig blutleer?

mfg
Sockelfreund
gen_elec
Inventar
#8 erstellt: 20. Dez 2012, 07:13
Hi,

der Raum ist 40qm nach oben offen. Generell sind alle LS mit 1DB/Oktave Lowppass eingemessen. Diese Kurve geht bis 63HZ und dann linear so tief der Subwoofer spielt. Einen weiteren Anstieg unterhalb empfinde ich als zu aufgedickt und der Subwoofer klingt langsam.

Wie gesagt, die Rückenlehne war schon bei Bassdrums spürbar. Die Subkontra Oktave war mit leichtem Druck auf den Ohren zu spürten.
Für den Test, um beide neutral zu hören habe ich sie so wie wie möglich linearisiert. Es hängt ja außerdem noch ein sms-1 dazwischen. Der hat 4 Spaßpresets mit unterschiedlichen Buckeln (25,35,50,70/ je Q1 +4Db). Diese können zusätzlich nach Geschmack auch angepasst werden.

Der Sub lief in etwas 1 DB Lauter als die Fronts im Bereich von 200-100 Hz.

VG
Felix
steveo84
Stammgast
#9 erstellt: 20. Dez 2012, 09:16
Moin Felix,

vielen Dank für die Bilder. Die Signatur ist ja mal Bombe!

Danke auch für den Link der Ken Kreisel Tracks. Die werde ich mir am WE auch mal geben.

Eine Frage noch: Warum trennst du die LS bei 150Hz? Ich habe das am WE mal ausprobiert, da ein AM mein Frequenzgang glättet, aber klingt bei mir irgendwie beschi**en.

Grüße
gen_elec
Inventar
#10 erstellt: 20. Dez 2012, 10:11
Hi Steve,

die hohe Trennung hatte einige Gründe und ist nicht standard:

1: :Wir wollten ja den Sub testen nicht die Fronts
2.: Der Bass der Celan ist nicht der präziseste
3.: Test der Ortbarkeit
4.: Qualität als Midbass Modul
5.: Nicht zu behebendde Mode in den Fronts bei 42 & 44 Hz ist durch den höher gesetzten Hochpass so leise, dass sie sich nicht mehr in den Klang einmischt.

Normalerweise trenne ich bei 80 bzw 100 Hz..

VG
Felix

PS: Midbass klang nicht be******en sondern wurde durch den sub aufgewertet
steveo84
Stammgast
#11 erstellt: 20. Dez 2012, 13:16
Achso, das war nur zu Testzwecken.

Ich hätte mich schon gewundert dass du die Celan so hoch trennst.

Wird denn der SVS verkauft?

Grüße

Steveo
gen_elec
Inventar
#12 erstellt: 24. Dez 2012, 13:51
Ergebnisse von den Filmtests:

So jetzt habe ich nochmal alles an BluRays herangeholt, was für einen Subwoofer Test herhalten muss:

Star Wars Episode 1
Wenn Ken kreisel schon in den Credits erwähnt wird, darf der Film natürlich nicht fehlen. Getestet wurde die Podrace Sequenz und der THX Trailer (ich glaube er heißt wonderful Life).

Verzerrungfrei und ohne Clipping ist alles bis in den tiefsten Frequenzkeller zu hören. Explosionen lassen die Rückenlehne der Couch vibrieren und schieben sich in den Raum. Die Motoren verursachen einen leichten Druck auf den Ohren. Beim Trailer fällt bei den pulsierenden Pilztrommeln auf, dass für meine Pegelgewohnheiten ein 2. unbedingt notwendig ist. Hier macht sich Kompression ab -10db bemerkbar.

Tron Legacy.
Da der Film ein einziger Subwoofer Test ist, musste er unbedingt auf die Liste.

Auch hier ist jedes Detail auch schon bei niedrigen Lautstärken wahrnehmbar. Das Feuerwerk und die anschließende Light Racer Szene beeindrucken durch auf der Brust spürbare Feuerwerksraketen. Die Racer haben einen kernigen Klang. Alllerdings kommen die Druckwellen der explodierenden Fahzeuge nicht so entgegengeschwappt wie beim Ultra. De flatternden Hosenbeine und das Gefühl, dass die Luft sich bewegt ist nicht vorhanden. Überragende Präsenz haben dafür subtile LFE Einsätze. Tron läuft z.B über eine Brücke im Hafen für die Trupenschiffe. Jeder Schritt auf der Metallkonstruktion klingt absolut glaubhaft und gibt die schwingenden Eigenrosanz der Träger realistisch rüber. Diesen Detailgrad von Körpern habe ich so bis jetzt noch nie gehört.

Battle for LA
Ein 5 Hz Film, mehr gibt es dazu nicht zu sagen

Auch hier ist der DXD ein Meister, der jeden kleinen Impuls wiedergibt. Aber eigentlich habe ich den Film ausgwählt wegen der vielen Gewehrsalven. Und hier hört man jede einzelne Kugel, bzw. Energiekugel der Aliens knackig und auf der Brust einschlagend. Einen Wehmutstropfen gibt es: Auch hier reicht der Headroom nicht aus um ganze explodierende Mutterschiffe unkomprimiert wiederzugeben.


[Beitrag von gen_elec am 27. Dez 2012, 08:32 bearbeitet]
gen_elec
Inventar
#13 erstellt: 27. Dez 2012, 09:30
Fazit:
Seit den ersten geschriebenen Zeilen sind viele Stunden vergangen, ohne das dabei die Faszination für den DXD geschmälert wurde. Es ist ein Subwoofer, der im Raum verwertbaren Pegel bis in den einstelligen Bereich liefert. Das besondere dabei ist, dass er es nicht irgendwie schafft sondern mit unglaublich wenig Verzerrungen. Ihm eine Eigenschaft zuzuschreiben wie fett, trocken, schnell oder langsam wäre vollkommen am Thema vorbei. Es gibt keinen Eigenklang oder bestimmte Vorlieben. Attack, Decay, Sustain, Release haben immer die exakte Portionierung. So klingt alles einfach nur richtiger. Nie ist nur der Hauch eines Fremdkörpers zu hören. Alles ist nahtlos integriert, selbst bei höheren Übergangsfrequenzen spielt er nicht aus dem Klangbild heraus.

Eingangs stellte ich die Frage ob er nicht besser in den Stereobereich gehört. Jeder der einen Subwoofer für seine kleinen Monitore oder Elektrostaten sucht, sollte mit dem DXD mindestens eine Testsession erleben. Eine ähnlich gute Figur dürfte er im Tonstudio für die tiefsten Frequenzen hinterlassen. Ich verstehe nun wieso so viele Studios auf Konstruktionen von Ken Kreisel gesetzt hatten. Der Grad an Realismus bis in den tiefsten Frequenzkeller (im Raum ab ca 117Db limitiert), ist immer wieder aufs neue faszinierend.

Er mag nicht der lauteste sein, aber der Hersteller will ja schließlich auch Stacks verkaufen. Zwei sind bekanntermaßen immer besser für die Raumanregung, auch wenn ich sie wahrscheinlich nicht stapeln sondern verteilt aufstellen würde.

Pro:
Unverzerrte Spielweise
Klingt immer richtig
Kein Eigenklang
Auch für den Midbassverwendbar
Einstellige Frequenzen im Raum
Leicht an die Fronts anzukoppeln
Massive Schallwände für Seiten und Rückwand
Pegelreserven für einen geschlossenen Sub i.O.

Con:
Die Lederoptik reflektiert zwar nicht und wirkt robust, sieht aber nie wie versprochen hochwertig aus
Die Chassis Körbe passen nicht in das Bild dieser Preisklasse (Im Studiobereich steht Gewicht vor Vertrauen – der Endverbraucher will aber auch etwas an Gegenwert)
Der Preis erscheint für die Konstruktion recht hoch auch wenn der Klang am Ende entschädigt
Etwas mehr Einstellmöglichkeiten und Features hätten in der Preisklasse gut getan
Max SPL nicht auf Monstersub Niveau

Ich hatte einige euphorische Reviews im englischsprachigen Netz gelesen und war mir sicher nicht mit einzustimmen. Dies ist mir nun auf ganzer Linie misslungen... Die Art der Bass Reproduktion hat für mich (außer Max SPL) aber vor allem in Hinblick für Musik Referenzstatus. Er ist da sicherlich nicht der einzige, aber einer der wenigen. Der letzte, Sub, der mich auch ähnlich Weise so fasziniert hat, war der Martin Logan Decent -

Ich bin noch ein paar Messungen schuldig. Bei Schnee, Matsch und Regen möchte ich das gute Stück aber nicht ruinieren. Hier noch 2,5 Links auf Reviews, die damit gespickt sind, damit sich jeder aus technischer Sicht ein Bild vom DXD-12012 machen kann:

http://www.hometheat...-4-on-the-bench.html

http://www.hometheat...w.html#axzz2GErHHwe2

http://www.hometheat...2.html#axzz2EbE2iYXg
std67
Inventar
#14 erstellt: 27. Dez 2012, 10:29
Vielen Danl für deinen ausführlichen Bericht

Wie würdest du denn jetzt den PB13 dagegen einordnen? Rein vom Frequenzgang her scheinen sie ja recht ähnlich
guido-sn
Stammgast
#15 erstellt: 27. Dez 2012, 11:25
Auch von mir vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht!


std67 schrieb:
Wie würdest du denn jetzt den PB13 dagegen einordnen?


Diese Frage würde mich auch interessieren..
gen_elec
Inventar
#16 erstellt: 27. Dez 2012, 13:07
Hi,

erst einmal ein Vergleich in den Sealed Modi

Der PB-13 Ultra ist ein Pegelmonster. Dort wo der DXD aufhört wird er erst richtig wach. Er spielt zu keiner zeit nach oder wäre langsamer. Im Gegenteil Kurze impulse klingen härter. Dafür ist er ein wenig übereifrig bei Decay und Release. er lässt Dingen ein Hauch schneller verstummen. Bei Filmen klingt dies dramatischer. Bei Instrumenten nimmt er diesen ein wenig die Zeit um auszuklingen. Verzerrungen und Klirr sind über weite Teile
ähnlich niedrig. Erst bei unter 20Hz steigen diese stark an. Dies gibt dann noch das gewisse Erdbebenfeeling, was zum Spektakel beiträgt (vorbeifliegende Raumschiffe in Star Wars, Erdbebengrollen und niedfrequente Alien Waffen) Er reproduziert dafür einzelne Schüsse nicht so direkt als Einschlag auf der Brust.

Eigentlich ist er ja aber ein BR Subwoofer:

Hier kennt er pegeltechnisch dann wirklich kaum noch grenzen. Der Klang wird fetter. Bei Filmen beginnt dann ein wahres Spektakel. Der Raum wird mit Energie gefüllt. Hosenbeine sind schon bei Musikstücken in leichter Bewegung und wenn es richtig zur Sache geht, spürt man einen Windhauch durch den Raum wehen, bei dem sich sogar Gardinen merklich hin und her bewegen.

Als Kompromiss für den sehr harten geschlossenen Modus und den sehr spektakulären 20Hz Modus (im Raum spielt er auch bis ca 16HZ) gibt es ja dann noch den 16Hz Modus, der straffer als der 20Hz Modus ist (ca 12-13Hz im Raum). Dieser Modus kommt dem DXD am nächsten. Es fehlen dann eben ein bisschen die Tugenden der geschlossenen und auf Verzerrungsarmut getrimmten Konstruktion des DXD. Dafür bleibt eben ein wenig mehr Spektakel.

Die Frequenzkurve des DXD ist wohnraumfreundlicher gestaltet. Beim Ultra muss man etwas mehr justieren, was natürlich dann auch mehr Auswirkung auf den Phasenverlauf hat. Die Kurve ist jedenfalls nicht so flach wie auf der SVS Seite dargestellt. Meine sieht sie eher so aus wie im Audioholics Test.

Vorteilhaft ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit des Ultras, mit dem man 3 leicht unterschiedliche Klangcharactaristika bekommt.
Der materielle Gegenwert überzeugt.
Das Gehäuse macht einiges her
Die DSP Sektion erlaubt eine sehr gute Anpassung an unterschiedliche Anlagenkonzepte

Ich würde sagen es gibt Leute, die sich an jedem Detail erfreuen und solche, die den puren Spass suchen. Für jeweils eine Zielgruppe ist der eine oder der andere die richtige Wahl.

1 Ultra ist leichter aus dem Klangeschehen heraus hörbar. Das Gehäuse ist zwar unendlich massiv. Ein wenig scheint sich das ultra langhubige Chassis doch durchzusetzen und versetzt die recht großen Gehäuseflächen in leichte Schwingen. Zumindest glaube ich, dass dies der Grund für die leichte Ortbarkeit sein könnte. Durch den Einsatz von 2 Ultras lässt sich dies aber beheben

Oben hatte ich es schon geschrieben:
Der Q von 0,5 wird häufig als Maß der Dinge für High End Subwoofer genannt. Testreihen ergeben aber häufig, dass ein höher gesetzter Q als richtiger empfunden wird. Vielleicht macht das ja der SB13, dessen Kurve so aussieht, als ob diese Theorie bei der Entwicklung mit eingeflossen ist. Durch den lange linearen Frequenzgang und den dann abrupt linear abfallenden Pegel sieht es so aus als sei der SB eher Richtung QTC 0.707 abgestimmt ist.

Was ich noch vergessen hatte: Für ähnliches Geld wie einen DXD-12012 gibt es ja schon fast 2 DXD-808 (Rabatt bei Kauf von 2 oder mehr). Bei doppelter Endstufenleistung gibt es dann noch einmal eine Schippe Membranfläche drauf. zudem hat man dann gleich noch den Vorteil die beiden Subs im Raum zu verteilen. Es würde mich jedenfalls freuen, wenn ein Käufer zum "kleinen" seine Erfahrungsberichte teilen würde.


[Beitrag von gen_elec am 27. Dez 2012, 13:17 bearbeitet]
redigo81
Stammgast
#17 erstellt: 28. Dez 2012, 07:30
Moin,

Danke gen elec für den tollen, verständlichen und ehrlichen Bericht!

Das scheint ein sehr guter Subwoofer zu sein. So vier 4er Stacks machen bestimmt was her und passen genau in meine Raumecken!
Gibts eigentlich ne Leiter dazu?


Für gelegentliche heimische Erdbebensimulationen scheinen 2 grosse SVS aber doch eher zu mir zu passen.
Mal schauen...
gen_elec
Inventar
#18 erstellt: 28. Dez 2012, 19:58
Hi,

danke für die ganzen Blumen.

Bei mir ist das Raumvolumen natürlich grenzwertig. Auch der DXD kann wirklich laut und wird wahrscheinlich jeden beindrucken, der davor nicht 2 Ultras im Einsatz hatte

Bei AVforums schrieb der Tester, das der Quadro Stack sein ganzes Haus angeregt hat. Ich glaube ihm das gerne. das Beben, flattern etc kommt ja erst bei Pegeln unter -10DB und die schaffe ich leider nicht mit einem DXD in meinem Raum. Man kann aber auch noch prima shapen - es scheint also genügend Headroom vorhanden. Einen +4 Db Buckel bei 35hz (Q: 2.0) nimmt er zumindest klaglos an.

Sicher ist in jedem Fall, dass keiner der beiden im Duett viel vermissen lassen dürfte ;-)

VG
Felix

PS: Mach mal den Clown weg - ich habe damals in den 80igern als kleines Kind heimlich in das Buch gelesen als es raus kam. Seit dem bin ich was Horrorbücher/Filme angeht kuriert.


[Beitrag von gen_elec am 30. Dez 2012, 17:56 bearbeitet]
gen_elec
Inventar
#19 erstellt: 16. Jan 2013, 16:56
Kleiner Teaser: Der 2. kommt bald - ich werde dann ausführlich berichten was die Dual Push Pull Variante außer Pegel an klanglichen vorteilen bietet.
Filou6901
Inventar
#20 erstellt: 23. Jan 2013, 23:07
Hi!
Schöner Bericht , hast du eigentlich auch ein Antimode im Einsatz?
Hast du eigentlich auch mal den SVS SB13Ultra testen können ?
Also alles was du da so berichtest,man könnte glatt meinen,du meinst diesen
gen_elec
Inventar
#21 erstellt: 12. Feb 2013, 20:49
Erfahrungen mit den Zwillingen - der DXD-12012 im Duo

Wie begeistert ich vom DXD-12012 war, war ja in den Zeilen weiter oben schon zu lesen

Um das kleine bisschen fehlen im Pegel zu kompensieren (nahe am Referenzpegel) musste also der 2. her, denn was nutzt mir die SPL EINES Monstersubs, wenn ich nicht die gleiche Klangqualität erzielen kann.

Ich muss an dieser Stelle aber auch noch ein bisschen meine Kritik am Pegel relativieren. Ken Kreisel ist nämlich nicht nur ein überragender Entwickler sondern auch ein toller Gesprächspartner via Mail. Nach mehreren tausend Worten von ihm, die stets und ausführlich meine Fragen beantwortet haben, habe ich dann doch entschieden auf ihn zu hören und habe den Subwoofer 5-10 cm von den Grenzflächen aufgestellt. Das zusätzliche + hätte mich mit dem 2. DXD scohn zufrieden gestllt. Erstaunlich, was dies unkonventionelle Aufstellung mit diesem Subwoofer an Pegel und Raumankopplung bringt.

Hier auch noch eine Aussage von ihm zu meiner Anmerkung bezüglich Blech Korb statt massiven Subwoofer Körben. Sein Vergleich war V8 Mopar vs europäischer Sportwagen. Es ist alles auf leicht und Agilität getrimmt. Der Guss Korb würde ihm visuell besser gefallen, trägt aber aufgrund der Konstruktion nichts zu einem besseren Klang bei. - höchsten der VK steigt ohne echten Mehrwert. Trotz der Reduktion kommt ja auch der Europäer schneller um die Rennstrecke, weil alles auf das Fahren und nicht auf technische-Daten-Wettrüsten ausgelegt ist. Klanglich ist das für mich nachvollziehbar. Dort wo Chassis Monster Woofer immer einen Tritt in den Hintern von 1-xKW benötigen, geht der DXD agiler nach vorne.

Ein deutlicher Schritt nach vorne - mehr Pegel, weniger Dips, noch bessere Raumankopplung und ein die Moden fangen an Ihre Intensität zu verlieren - insbesondere die zwischen Boden und Decke entstehen.

Jeder weiß aber, dass viel viel hilft und so habe ich dann eben (auch nach dringender Empfehlung von Ken) den 2. DXD auf den ersten gestapelt. Per vorgesehenen Gewinden in den Gehäusen und dem Kit wurden die beiden verheiratet.

Erster Eindruck: Was war der Ultra für ein dezenter und unauffälliger Subwoofer in der Ecke.

Dann wurde es ein wenig spiritueller - Hand auflegen war angesagt und durchs LFE Archiv gewühlt. Die Konstruktion ist nicht nur fest verbunden, sie ist wirklich mechanisch innert. Der Raum bebt, der Subwoofer hebt sich aber keine kinetische Energie für sich auf. Es ist selbst bei Referenzpegel kaum etwas zu spüren.

Aber wie klingt es nun? Ich habe es eben geschrieben - er pumpt Energie in den Raum! nicht nur Bass oder grollen. Impulse schießen tatsächlich als eine Druckwelle durch den Raum. Der Schall bewegt sich als kompakte Welle durch einen durch ohne nachzuklingen. Zu keiner Zeit kommt etwas zu spät. Ansonsten bleibt alles bei den bereits genanten Tugenden.

Ken Kreisel nennt dies „BALANCED 3D HIGH VELOCITY PUSH-PULL-PULSAR DEEP BASS PRESSURE WAVEFRONT Technology“

Und egal wie sehr sich das nach Marketing anhört. Jeder Einzelbegriff wird voll erfüllt:
-Mechanisch innert ohne Eigenklang
-Pegel auch für Kodos in Live Lautstärke
-Keine geraden Klirrkomponenten - seht auch den Secrets of Hometheater Test an. Die Sinustöne sind so gut wie gar nicht mit Überschwingern „verseucht“ (das ist wohl der Grund warum akustische Instrument klanglich bis ins kleinste Details hörbar werden)
-Der Bass ,kommt einem als Wellenfront entgegen

Eigentlich war ich ja recht skeptisch, ob denn der Stack die richtige Aufstellung sei. Schließlich steht ja im jeden 2. Thread, dass die Subwoofer im Raum verteil werden sollen, wegen der besseren Bassanregung. Ken scheint aber alchemistische Fähigkeiten zu haben.

Eigentlich hatte ich nur die vollen 6Db mehr Pegel erwartet, da die Subs so wie ein System agieren. Diese sind auch messtechnisch reproduzierbar.

Das hatte mich nicht erstaunt. Die Sprachlosigkeit kam nach dem ersten Hörtest bei der Schallausbreitung, als Druckwellen über mich hinweg wanderten und dabei nicht nur hör spndern auch spürbar waren.

Vollends sprachlos war ich dann aber als ich dann doch mal meine Referenz Hörplatz verlassen hatte. Der Bass verteilt sich äußerst gleichmäßig im Raum, obwohl die Subs ja nur in EINER Ecke stehen. Diese Gleichmäßigkeit hatte ich davor mit keinem Sub Duo erreichen können - egal wie lange ich die Kisten hin und her geschoben habe.

Das scheint der Umkehrschluss zur nicht Ortbarkeit zu sein.

Manche haben geschrieben, dass der Bass Shaker unter der Couch obsolet sei, und das kann ich bestätigen. Rückenmassage, schwingende Sitzfläche und flatternde Hosenbeine sind ab -10Db Gesamtpegel Teil des Programms. Dabei verlässt er nie seine Tugend zu verzerren, egal ob über oder unter 20Hz. Die Atmosphäre die dadurch entsteht ist einfach überwältigend.

Ein kleiner Tip für Männer mit kritischen Ehefrauen: Erst mit der Frau sprechen und dann kaufen - 120cm Subwoofer lassen sich im Wohnzimmer nicht verstecken.

So ich muss jetzt wieder hören gehen. Ich hoffe ich konnte euch in meinen Worten die tollen Eigenschaften dieses Subwoofers näher bringen und wünsche euch noch viel mehr, dass ihr die Gelegenheit bekommt, den DXD in der Demo oder gar in eurem Wohnzimmer hören zu dürfen.

VG
Felix
Filou6901
Inventar
#22 erstellt: 12. Feb 2013, 22:01
Hast du auch ein Antimode im Einsatz?
Mach doch bitte mal ein Foto,werde langsam etwas neugierig.....
gen_elec
Inventar
#23 erstellt: 12. Feb 2013, 22:21
Hi Filou,

der AM wurde von meinem Schwager kassiert.

Ich messe mit REW und equalize per SMS-1.

hier ein Foto extra für dich auf die schnelle. Den Single siehst du ja weiter oben:

DXD-Duo-Stack-Schnappschuss

VG
Felix
Filou6901
Inventar
#24 erstellt: 12. Feb 2013, 22:29
Danke !
Jetzt überlege ich natürlich, ob ich das mit meinen beiden SVS SB13Ultra auch mal testen soll ?
gen_elec
Inventar
#25 erstellt: 12. Feb 2013, 22:38
hm da strahlt ja nicht je ein Chassis
nach vorn
eins nach hinten
eins unten nach hinten, nach vorne, nach links
eins oben nach hinten, nach vorne, nach links

Also Quasi 8 Auslass Öffnungen verteilt auf 120cm Höhe.

Aber: Die Ultras klangen auch am besten, wenn das Chassis gegen die Wand gespielt hat. So gibt es schon mal die geringste Überlagerung zwischen Direktschall und Reflexion. Dies ist häufig Grund für Auslöschungen und die Gehäustiefe des PB13 schiebt das Chassis ganz schön weit aus der Ecke weg, wenn "richtigrum" gestellt.

Das dürfte beim SB deutlich besser sein.
KlangimLot
Inventar
#26 erstellt: 13. Feb 2013, 09:28
Obwohl das Prinzip nicht 100% angewendet werden kann, könnte man zwei Richtungen schon mal auslöschen (vorne-hinten). Auf jeden Fall kann man in dieser Form die komplette 6dB gewinnen, dies wurde bereits vor Jahren in AVForums.com diskutiert. Damals wurde der Begriff "co-locate" verwendet, ich denke Ilkka hat es in 2006 erwähnt. Was nicht gemacht wurde ist die Membrane 180° zu drehen. Jetzt warten wir auf Filous Erbegnisse
drtkerk
Stammgast
#27 erstellt: 22. Mrz 2013, 14:37
Hallo,

das kolingt ja sehr spannend. Müssen die Dinger in die Ecke? Das geht bei mir nicht so rcht, wegen der Absorber.


Gruß
Thomas
gen_elec
Inventar
#28 erstellt: 26. Mrz 2013, 20:45
Hallo Thomas,

Ken Kreisel selbst hat dazu etwas in den avforums geschrieben:
http://www.avforums.com/forums/18734019-post306.html

Dort ist zum Thema übrigens um einiges mehr geboten und nicht so wie hier in Deutschland, wo nur einer so mutig war und einfach mal bestellt hat

Dem Wortlaut nach. Auch das klingt sehr gut, die Eckaufstellung ist seiner Erfahrung nach der beste Ort für einen Subwoofer. Wenn du im 8er PLZ Bereich wohnst darfst du gerne zum Testschieben und natürlich Hören vorbeikommen (Duo Stack = ca 90kg)

Ansonsten ist es sicherlich nicht schlecht die Ecke mit einem Stack zu füllen und die Kantenabsorber in den anderen Ecken stehen zu lassen.

Ich habe leider nur ein 5qm Holzwand und 10qm raumhohe Fensterfläche zum absorbieren - ich gehe davon aus, dass meine Frau mich umbringen würde, wenn der Blick in den Garten mit Absorbern verdeckt wäre.

Vg
Felix
drtkerk
Stammgast
#29 erstellt: 27. Mrz 2013, 13:54
Hallo Felix,

Danke für das Angebot, darauf komme ich bei Gelegenheit gerne zurück.

Gruß
Thomas
gen_elec
Inventar
#30 erstellt: 13. Okt 2013, 16:56
Hallo zusammen,

ein wichtiges Update zum Test.

Ich war ja nicht zu 100% mit dem Maximalpegel eines DXD-12012 zufrieden. Mittlerweile hat sich herausgestellt, der Velordyne SMS-1 dazwischen war an der Kompression und am Klirr schuld, da er ein wenig zickig mit Eingangspegel war. Durch Zufall bin ich Messungen von Illkka gestoßen, die ich in einer Closed Loop Messung zu 100% nachvollziehen konnte.

Der Vertrieb hat eine neue Firmware draufgespielt und ich habe noch einen Cross-Check mit einen Antimode 8033 C gemacht. Im Endefekt würde aus SPL Sicht einer deutlich reichen - hätte mich auch gewundert, wenn schon der Vor Vorgänger als erster Single Sub eine THX Studiolizenz hatte und bei den neuen bereits dem dxd-808 nachgesagt wird, den alten MX zu schlagen.

Jetzt ist die Headroom Welt wieder in Ordnung:
Die Limits von meinen beiden kann ich nun nicht mehr ausloten.
gen_elec
Inventar
#31 erstellt: 17. Okt 2013, 17:07
Der Weihnachtmann war übrigens letztes Wochenende da - und hat ein passendes Ken Kreisel Quatrro Speaker Surround Set samt AM 2.0 und ATIM amp stehen lassen.

Ich habe de letzten Tage fleißg entzerrt und werde die Tage berichten. wenn ich mich queer Beet durchgehört habe.
std67
Inventar
#32 erstellt: 17. Okt 2013, 17:21
Hi

freu mich schon auf den Bericht und Fotos
bstevo
Stammgast
#33 erstellt: 08. Jan 2014, 12:59
Also kann der DXD-12012 im Pegel mit dem SVS 13-Ultra mithalten? Hast du nun einen DXD-12012 über, den du loswerden möchtest?
gen_elec
Inventar
#34 erstellt: 09. Jan 2014, 20:38
Hi

nein, leider sind die DXD geblieben, die werde ich wohl auch nicht so schnell wieder loswerden.
Nach B&W, SVS & Belodyne habe ich das gefunden was für mich richtiger, unsichtbarer, ergänzender und körperhafter Bass ist.

Besseren Bass habe ich in fast 20 Jahren Subwoofersuche nicht gefunden.

Freifeld kann der DXD im Tiefstbass nicht gegen die BR Abstimmungen nicht mithalten. Im Tiefbass ist er in etwas gleich laut, dafür aber immer phasenrichtig. Im Raum muss ich das lineare mehr ja auch noch per Hochpass (BGC) wieder regulieren und versaue daher beim BR Sub noch mehr die Phase. Somit dürfte sie sich im Raum richtig eingemessen nicht viel nehmen.

Ein geschlossener Sub kann eigentlich nicht durchschlagen, da mit der höheren Ausrenkung auch die Luftsäule im inneren stärke bremst.

Hier kannst du nachlesen was Ken Kreisel dazu meint:

http://www.hometheat...read.html#post630747

… würde ich so unterschreiben.
Filou6901
Inventar
#35 erstellt: 11. Jan 2014, 13:53
Gibt es eigentlich in Deutschland noch einen Ken Kreisel Vertrieb?
gen_elec
Inventar
#36 erstellt: 11. Jan 2014, 20:18
Hi Filou,

der Vertrieb für Deutschland ist Lsound (bzw für ganz Europa)

Outlets oder Demo rooms gibt es leider nicht. Dafür ist die Marke wohl einfach zu neu. Bei Bedarf kannst du aber gerne bei mir kostenfrei probe hören

Vg
Felix
Cobraatje
Stammgast
#37 erstellt: 12. Jan 2014, 15:31
Hificorner in Groningen, Niederlande hat Ken Kreisel: http://hificorner.nl/speakers/subwoofers.html?manufacturer=339
Alfo84
Inventar
#38 erstellt: 12. Feb 2014, 14:58

gen_elec (Beitrag #25) schrieb:

Aber: Die Ultras klangen auch am besten, wenn das Chassis gegen die Wand gespielt hat. So gibt es schon mal die geringste Überlagerung zwischen Direktschall und Reflexion. Dies ist häufig Grund für Auslöschungen und die Gehäustiefe des PB13 schiebt das Chassis ganz schön weit aus der Ecke weg, wenn "richtigrum" gestellt.


Ist das Tatsächlich so? Wie weit hattest du das Chassi von der Wand weg? Raumecke oder nur an einer Wand?
std67
Inventar
#39 erstellt: 12. Feb 2014, 15:49
Hi Gen_elec


haben, habe ich dann doch entschieden auf ihn zu hören und habe den Subwoofer 5-10 cm von den Grenzflächen aufgestellt


wie jetzt? Mit den Chassis zur Wand?

Und der Zweite hat bei gleichem Abhörppegel mehr körperlichh spürbaren Bass gebracht?


[Beitrag von std67 am 12. Feb 2014, 15:55 bearbeitet]
gen_elec
Inventar
#40 erstellt: 12. Feb 2014, 21:14
Hi,

ja das ist wirklich so. Empfohlener Abstand von Ed Mullen (SVS) sind 4" also 10cm

So sieht ein Vergleich ohne Optimierung Hinten vs vorne aus bei identischem Pegel (siehe upper Bass).

Subwoofer Position vgl Chassis gegen die Wand vs in den Raum (PB-13 Ultra 20hz Mode)

Die Messungen habe ich schnell aus einer alten Datei gezogen. Es war der selbe Subwoofer (PB-13 Ultra 20Hz tune) nur einmal um 180° gedreht.
Wie bereits öfters geschrieben ist das nichts anderes wie Downfiring mit seiner besseren Ankopplung an den Raum

Wenn ich beide Positionen auf 74 dB linearisieren würde sind die Unterschiede denke ich deutlich.
KlangimLot
Inventar
#41 erstellt: 12. Feb 2014, 21:20

gen_elec (Beitrag #40) schrieb:
Hi,
ja das ist wirklich so. Empfohlener Abstand von Ed Mullen (SVS) sind 4" also 10cm

4", damit der Treiber noch voll auslenken kann, schätze ich So maximiert man in der Tat die Ankopplung, aber wenn man bei z.B. 80Hz trennt, soll dies eine kleinere Rolle spielen, denke ich. Komischerweise finde ich den Bass etwas dunkler, wenn upper Bass nicht direkt gestrahlt wird.

Die Theorie ist hier gut beschrieben, ganz am Anfang (siehe Zeichnung):

http://www.sonicdesign.se/subplace.html

Wurde es hier nicht schon mal verlinkt?
std67
Inventar
#42 erstellt: 12. Feb 2014, 21:23
@gen_elec

danke. wie ich schon befürchtet habe packt der Effekt leider erst recht hoch. So werde ich meiin Loch bei 30Hz am Haupthörplatz wohl nicht los. werde ich trotzdem mal ausprobieren

Kannst du die 2te Frage bezüglich Stacking noch beantworten?
gen_elec
Inventar
#43 erstellt: 12. Feb 2014, 21:37

KlangimLot (Beitrag #41) schrieb:

gen_elec (Beitrag #40) schrieb:
Hi,
ja das ist wirklich so. Empfohlener Abstand von Ed Mullen (SVS) sind 4" also 10cm

4", damit der Treiber noch voll auslenken kann, schätze ich So maximiert man in der Tat die Ankopplung, aber wenn man bei z.B. 80Hz trennt, soll dies eine kleinere Rolle spielen, denke ich. Komischerweise finde ich den Bass etwas dunkler, wenn upper Bass nicht direkt gestrahlt wird.

Die Theorie ist hier gut beschrieben, ganz am Anfang (siehe Zeichnung):

http://www.sonicdesign.se/subplace.html

Wurde es hier nicht schon mal verlinkt?


Hi alberto,

ich glaube er sagte "so that the ports ca still breath"

Ich mache ja mittlerweile alles per Xiica und passe Kurve und Phase per Hand an. Erstaunlich finde ich die daraus gezogene Erfahrung wie unterschiedlich der Klang bei identischer Kurve ist, je nachdem wie die Phase shifted.

Ich denke halt, dass eine möglichst durchgängiger Pegel für die semi intelligenten Raum EQ's hilfreich ist, weil die ja immer egal wie es aussieht eine 24 dB/Oktave Tiefpass draufknallen und dann stimmt halt häufig wieder nicht die X-Over, weil der Sub dort entweder zu leise oder sein Arbeitsbereich zu laut ist.

Und dann spielt er ja auch noch den LFE Kanal, der geren die vollen 12 Hz nutzt und davon normalerweise nichts abgibt

@ Std67: Der Stack wird die helfen die Boden Decken Probleme zu reduzieren. Das dürfte aber auch eher so bei 140 Hz sein.

Vg
Felix
std67
Inventar
#44 erstellt: 12. Feb 2014, 21:43
@gen_elec

klar soweit. Ich meinte deine Aussage das der Bass dadurch körperlich spürbbarer wird, das eiin richtiger Luftzug durch den Rauum geht.
Hast du das bei demselben Abhörpegel getestet?

Mam rechnet ja ¨nur¨ mit den 6db mehr. Wenn man aber einen Sub schon nicht ausnutzt denkt man ja eigentlich man braucht keinen 2ten
Außer man vversucht eben durch geschickte Aufstellung eine gleichmäßigere Verteilung im raum zu erreichen.
Aber auch diesen Effekt hat bei dir ja, wenn ich das richtig verstehe, das Stacking
gen_elec
Inventar
#45 erstellt: 12. Feb 2014, 21:47
Naja auch wenn du ihn nicht zum anschlagen bringst bist du doch 6dB leiser was immer gleichzeitig wenig Klirr bedeutet. Im Umkehrschluss klingen die beiden also sauberer.

Körperlich spürbar wird der Sub meiner Erfahrung nur bei entsprechenden Pegel. Schläge auf die Brust bei -40dB ohne mega Dyn Eq würde ich nicht erwarten, egal wie viele Subwoofer zu auf einmal nutzt.
std67
Inventar
#46 erstellt: 12. Feb 2014, 21:49
na normalerweise höre ich so bei -15 und DynEQ mit Ref.Level 10
KlangimLot
Inventar
#47 erstellt: 12. Feb 2014, 22:27

gen_elec (Beitrag #45) schrieb:

Körperlich spürbar wird der Sub meiner Erfahrung nur bei entsprechenden Pegel. Schläge auf die Brust bei -40dB ohne mega Dyn Eq würde ich nicht erwarten, egal wie viele Subwoofer zu auf einmal nutzt.

Das soll man öfter im Forum erwähnen
KathiM
Stammgast
#48 erstellt: 30. Mai 2014, 22:03
Bin seid heute auch stolzer Besitzer eines DXD12012. Habe lange Zeit den Duo 808 favorisiert, allerdings hat Jan von LSound mir zum 12012 geraten damit ich im unter 20Hz Bereich noch einen Sprung mache gegenüber meinem SVS.

Heute ein bisschen rumgespielt. Man kann deutlich hören wie er nach jeder 0,5 Stunde freier aufspielt, ich bin ständig den Gain am runterdrehen. Ich hätte ihn gerne ohne Audyssey verwendet, aber mein Raum hat ein Loch bei 50Hz welches ich durch Schieben nicht wegbekomme. Kurz noch eine Cama Messung gemacht und die Corner Loading Geschichte funktioniert auch bei mir sehr gut. Wenn ich (in der Ecke) den SW so drehe, dass er direkt in den Raum strahlt, dann geht es ab 25Hz (Richtung 20Hz) steil bergab, wenn ich ihn in die Wand hämmern lasse, dann ist flat. Leider kann Carma nicht unter 20Hz auflösen. Über einen Hinweis welches Programm das für den Mac macht wäre ich dankbar.

Morgen werde ich mich dann mal einer ausführlichen Session widmen.

Ein Wermutstropfen bleibt: Unter der Verkleidung ist das Holz am Rande der Schrauben teilweise abgesplittert und weiterhin ist ein Stückchen Holz rausgebrochen. Sehr unschön bei einem 2,5k Subwoofer, allerdings meint LSound die Verkleidung wäre nicht zum abmachen da, ich solle sie einfach drauflassen...

Gute Nacht!
KathiM
alpenpoint
Inventar
#49 erstellt: 31. Mai 2014, 07:01

KathiM (Beitrag #48) schrieb:
Bin seid heute auch stolzer Besitzer eines DXD12012. Habe lange Zeit den Duo 808 favorisiert, allerdings hat Jan von LSound mir zum 12012 geraten damit ich im unter 20Hz Bereich noch einen Sprung mache gegenüber meinem SVS.


Hi,

"welchen SVS hast du?"
Sorry grad im Profil gesehen den PC12.

lg, Alpi


[Beitrag von alpenpoint am 31. Mai 2014, 07:02 bearbeitet]
KathiM
Stammgast
#50 erstellt: 31. Mai 2014, 13:30
Nach intensivem rumgeschiebe und bemesse, bin ich zur Zeit etwas enttäuscht vom DXD12012. Beim Probehören habe ich schon gemerkt, dass es weniger rappelt als beim SVS. Die Vergleichsmessungen mit dem PC12 haben es dann bestätigt, der KK hat deutlich weniger SPL zwischen 35 und 18 Hz.
Beim THX-Pilz-Trailer fühle ich richtig die tiefen Töne, beim DXD ist es klarer aber es fehlt deutlich an Druck. Habe schon reichlich experimentiert mit Audyssey und ohne, schieben, drehen, umdrehen - ohne Erfolg.

Ich hoffe, dass es mit mehr Zeit noch besser wird, allerdings ist es schwer vorzustellen, dass der Kreisel noch mal 4db gewinnt.

SVS vs DXD Corner Loaded
PC12: gelb
12012: grün

KathiM
std67
Inventar
#51 erstellt: 31. Mai 2014, 15:02
Hi

wieso fallen denn beide bei dir schon so früh ab? Da stimmt doch was grundsätzlich nicht
Die 35Hz, und darunter, kannst du im betrieb bei beuden nicht hören
Suche:
Gehe zu Seite: Erste 2 3 Letzte |nächste|
Das könnte Dich auch interessieren:
Testbericht: Ken Kreisel Quattro 5.1 Surround Set
gen_elec am 08.12.2013  –  Letzte Antwort am 17.03.2014  –  13 Beiträge
Testbericht Heco Victa Sub 25A
maddocc am 05.10.2009  –  Letzte Antwort am 01.12.2009  –  4 Beiträge
Testbericht Teufel Kompakt 30!
matze82ger am 11.05.2009  –  Letzte Antwort am 30.11.2010  –  9 Beiträge
Testbericht: JBL L8400P
XBOX_360_Freak am 04.06.2010  –  Letzte Antwort am 17.06.2010  –  5 Beiträge
Testbericht denon avr-2312
dominik44 am 15.04.2012  –  Letzte Antwort am 25.07.2012  –  15 Beiträge
Testbericht des Logitech Z-5500
[............|]highvolume am 12.05.2009  –  Letzte Antwort am 21.10.2011  –  77 Beiträge
Testbericht Onkyo PR-SC 5507
Hellraiser86 am 28.01.2010  –  Letzte Antwort am 06.01.2011  –  4 Beiträge
Mein erster Denon-Testbericht 3910 zum 2910
tv-paule am 13.12.2004  –  Letzte Antwort am 14.12.2004  –  10 Beiträge
Testbericht Infinity Primus HCS + Yamaha RX-V371 Heimkino für 400 ?
Rotgrunblau am 10.12.2011  –  Letzte Antwort am 20.12.2011  –  5 Beiträge
Plazierung Subwoofer
gthiele am 20.11.2008  –  Letzte Antwort am 05.05.2010  –  4 Beiträge

Anzeige

Aktuelle Aktion

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder828.801 ( Heute: 60 )
  • Neuestes MitgliedSkyfee
  • Gesamtzahl an Themen1.386.231
  • Gesamtzahl an Beiträgen18.402.350

Hersteller in diesem Thread Widget schließen