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günstige Studio Boxen Eigenbau

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frizzer94
Stammgast
#1 erstellt: 18. Jan 2014, 21:04
Hallo, ein Freund von mir hat leider nur wenig Geld, wollte sich aber ein kleines "Heimstudio" einrichten. Dazu benötigt er ja relativ linearspielende Lautsprecher, daher wollte ich fragen, ob jemand ein Bausatz etc. empfehlen kann, der für 100 - 200 Euro (pro Paar) realisierbar ist. Man könnte den kleinen Bretterhaufen ja verwenden, der fällt aber schon bei 90 Hz ab und ist wahrscheinlich für solche Zwecke nicht geeignet?
ghostd
Stammgast
#2 erstellt: 18. Jan 2014, 21:43
Wenn er unbedingt selber bauen will, sollte er vielleicht noch etwas sparen und sich dann die Tafal von Tonfeile genauer anschauen, da sie in dem Zusammenhang hier schon öfter empfohlen wurde.
Grundsätzlich sollte man sich aber überlegen, ob man in dem Preisbereich nicht besser zu einem Fertigprodukt greift. Die Alesis Monitor One II wurden z.B. von hifi-selbstbau getestet und scheinbar als sehr gut befunden.
Wichtig sind im Heimstudio neutrale Lautsprecher und ob der kleine Bretterhaufen dazu gehört, kann ich nicht beurteilen.

Gruß

Marcel
Wave_Guider
Stammgast
#3 erstellt: 18. Jan 2014, 21:44
`n Abend,

das genannte Bugdet ist schon etwas knapp. Wenn man bedenkt, dass Leim, Schrauben, Kabel, Farbe, Dichtband, Dämmwolle, Anschlüsse usw., zusammen ja auch schon Einiges kosten können.

Vielleicht ein Bausatz mit 13cm Breitbänder?

Sonst, falls vielleicht doch mehr geht, in der neuen Hobby Hifi (2/2014) die "ScaMo 15".
Ist eine 2-Wege mit komplett Scan Speak Bestückung. Ohne Kleinkram wird Euro 156,00 das Stück kalkuliert. Sehr linear auf Achse und bis 50Hz voller Pegel.

Grüße von
Thomas
Magnum,_p.i.
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Jan 2014, 21:50
Der "Kleine Bretterhaufen" ist für den Zweck als Monitoringlautsprecher nicht sonderlich gut geeignet.

Ggf. "Cyburgs Needle"?


[Beitrag von Magnum,_p.i. am 18. Jan 2014, 21:58 bearbeitet]
Rotel_RA-980BX
Inventar
#5 erstellt: 19. Jan 2014, 02:36
Moin,

also BH, Needle usw. sind alle für den Preis gute LS,
aber als ernsthafter Abhörmonitor nicht wirklich die erst Wahl.

Ich würde diese LS vorschlagen:

http://heissmann-acoustics.de/bausatz-sph176-noferro900-h1025-06/




MfG

Rotel
hifrido
Stammgast
#6 erstellt: 19. Jan 2014, 02:43
Ich koennte noch die hier empfehlen:
http://www.vifa-peerless.de/sbboxen.html#SAK3R

140 das paar (completter bausatz, ausser holz)
spendormania-again
Stammgast
#7 erstellt: 19. Jan 2014, 12:09
http://www.thomann.de/de/tannoy_reveal_501a.htm

Paar 200,- €, aktiv. Für das Geld kann man nicht selbst bauen. Da würde ich nicht weiter drüber nachdenken, sondern Zeit sparen und später einen Subwoofer dazu basteln.
Black-Devil
Inventar
#8 erstellt: 19. Jan 2014, 13:26
Wenns aber doch Selbstbau sein soll, dann die Quint Audio CT227 XT:
Messtechnisch schon außergewöhnlich gut, und das ganze für 109€/Box.
fabel
Stammgast
#9 erstellt: 19. Jan 2014, 18:44
Hey,

ist zwar gemein für die DIY-Gemeinde, aber nen Monitor für Recording Anwendungen unter 200 € selber bauen - und dabei besser sein als die Fertigen - halte ich für Unsinn.

Zum nächsten großen Musikerdbedarf fahren und sich da mal so was anhören:

Neusonnik Neo5

oder auch z.B. Presonus Eris E4.5 ( mehr Einstellmöglichkeiten ) oder die klenen M-Audios oder ... .
Alle unter 200 €.

Die Neusonnik habe ich letztens gehört, nicht super neutral aber ansonsten verblüffend gut.

Gruß Fabian
Sockratis
Stammgast
#10 erstellt: 20. Jan 2014, 03:11
Vll wäre auch der Mini-Monitor-Basik MK2 was für deinen Kollegen. Beschrieben in der letzten Hobby-Hifi(01/14).
Mit Aufgerufen 94Euro im Budget. Nicht aktiv, aber die Messwerte sehen vielversprechend aus.

sOCKI
Fosti
Inventar
#11 erstellt: 20. Jan 2014, 16:55

spendormania-again (Beitrag #7) schrieb:
http://www.thomann.de/de/tannoy_reveal_501a.htm

Paar 200,- €, aktiv. Für das Geld kann man nicht selbst bauen. Da würde ich nicht weiter drüber nachdenken, sondern Zeit sparen und später einen Subwoofer dazu basteln.


Ganz meine Meinung
frizzer94
Stammgast
#12 erstellt: 20. Jan 2014, 22:16
Danke erstmal

Ich müsste die sowieso bauen und leider hab ich im Moment wenig Zeit wegen Maschinenbau Studium -.- Bevor das noch in Kaufberatung verschoben wird. Für einen Verstärker müsste man dann auch nochmal blechen. Wahrscheinlich mal mehr als 100 Euro?
Magnum,_p.i.
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 20. Jan 2014, 22:46
Nö, ist nicht nötig.

Bei Aktivmonitoren reicht eine Regelung der Lautstärke über den Windows-Mixer.
Eine nicht allzu schlechte Soundkarte wäre natürlich empfehlenswert.

Bei passiven Lautsprechern tut's jeder günstige gebrauchte Verstärker ebenso.
frizzer94
Stammgast
#14 erstellt: 20. Jan 2014, 23:42
Ja klar für fertige Monitore braucht man keinen. Ihm fehlt halt der Verstärker auch noch und ich kenn jetzt keinen günstigen, der dafür brauchbar wäre :S
kermit_nc
Neuling
#15 erstellt: 07. Feb 2014, 20:45
Bei diesem Budget würde ich in Richtung StudioW4 von Open Air in Hamburg gehen. Als günstiger Allround-Verstärker haben sich gute AVRs ohne HDMI erwiesen. Allerdings sollte dieser nicht zu alt sein und bei 80 EUR, je nach Qualität, sollte auch Schluss sein. Mein RX-V440 (6.1) von Yamaha hat mich 60EUR gekostet. Dieser wird digital an die Soundkarte angeschlossen (98khz/24bit) und klingt richtig gut.
Derzeit hängen noch meine alten AR-Lautsprecher dran bis meine CT237 fertig sind.

--> 200EUR+Holz und alles komplett fertig und ausbaubar.

Über meinen alten 2Kanal-Verstärker (STR-DE215) konnte ich z.B. noch einen einfachen Subwoofer anbinden.

Ein bisschen teurer wird's mit einer digitalen Entzerrung:
miniDSP mit Digitaleingang + einen 2 Kanal Verstärker / (AVR im Mehrkanalmodus zum späteren Ausbau durch passiv SW / Weiche im miniDSP) + Messmikro (z.B. UMIK-1)

Fürs Wohnzimmer habe ich mir einen AVR 2802 von Denon gegönnt. Den habe ich für 80EUR bekommen und ersetzt meinen RX-V440 der jetzt in Richtung PC gewandert ist.

Grüße

Kermit
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