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Fostex FE 168 E Sigma Backloaded Horn

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Autor
Beitrag
nordholle
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Mrz 2005, 02:07
Hallo Leute,

hat schon mal einer Erfahrungen beim Bau des Orginal Fostex-Bauvorschlages mit diesem Treiber gemacht?

Speziell interessieren mich hier folgende Punkte:
1. Wie dämmt man das Gehäuse vernünftig? Dämmt man nun die von der Druckkammer abgehenden Kanäle (sorry wegen des wahrscheinlich falschen Terminus, bin kein Fachmann) oder besser nicht?
2. Gibt es geeignete Behältnisse für den von Fostex empfohlenen Sand im Fußbereich des Horns (den kippt mam doch nicht einfach so rein...)?
3. Hat jemand mal Erfahrung mit Frequenzgangglättung gemacht? Ich habe mir langsam im Formum die Augen wund gelesen, ohne hier was zu finden.

Hintergrund meiner Fragen:
Habe zuerst ein Paar Jerichos aus MDF mit FE 206 E von Fostex gebaut. Ordentlich Dampf (Lautstärke), aber der Klang hat mich nicht wirklich umgehauen. Entweder zu blechern oder zu gedämpft (je nach Auslegung der empfohlenen Weiche). Danach habe ich das Horn für den FE 103 E (sehr schöner Klang, aber eben nicht so pegelfest)und den FE 166 E gebaut (auch gut, aber das Gehäuse hat mir nicht gefallen). Dann habe ich in den sauren Apfel gebisssen und mir den FE 168 E Sigma von Fostex gekauft und mir das entsprechende Gehäuse aus 15 mm Birke Multiplex gebaut (=sehr teuer...). Das hat sich wirklich gelohnt. Der Unterschied war wirklich enorm. Mehr Dynamik, mehr Bass, ungeahnte Klangtransparenz, eine völlig andere Klang(Preis-)welt - allerdings das alles noch mit Equalizer, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich hier eine Weiche installieren soll und: WEIL MAN NIRGENDWO LIEST, WIE MAN DIE TEILE RICHTIG LINEARISISERT!!! Es kann doch wohl keiner ernsthaft dieses Horn ohne Frequenzkorrektur hören, oder? Das ist doch nicht schön.

Mittlerweile habe ich den Equalizer abgeschaltet und eine Spule von 6,8 mH (lag noch bei mir rum)in Reihe zum Treiber geschaltet. Damit die Mitten nicht völlig abdämpfen, habe ich der Spule einen Parallelwiderstand von 8 Ohm gegeben und das Horn noch mit meinem alten FT 15 H von Fostex bestückt (6,8 Ohm Dämpfungswiderstand + Hochpassfilter aus Kondensator und Spule). Jetzt spielt das Teil wirklich sehr sehr schön. Hat da denn noch jemand ein paar Tips für mich???

Hier noch mein persönlicher Eindruck mit Empfehlung aus meiner Hornbauerfahrung:
-> Die Sigma-Treiber von Fostex sind wesentlich geeigneter zum Hornbau als Die Normalen FE 1xx E-Treiber, da sie wesentlich massiver und stabiler gebaut sind, nicht so weiche Sicken haben und die Membran stabiler ist. Allerdings gehts nicht ohne Hochtöner!!!
-> Dem Holz scheint auch Bedeutung zuzukommen. Je massiver das Holz, desto satter und wärmer der Klang. Will sagen: besser Multiplex als Span oder MDF, auch wenn es teuerer ist.

So, nun mal los, jetzt seid ihr dran.



[Beitrag von nordholle am 23. Mrz 2005, 02:11 bearbeitet]
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 23. Mrz 2005, 02:17

Habe zuerst ein Paar Jerichos aus MDF mit FE 206 E von Fostex gebaut. Ordentlich Dampf (Lautstärke), aber der Klang hat mich nicht wirklich umgehauen. Entweder zu blechern oder zu gedämpft (je nach Auslegung der empfohlenen Weiche)


Welche empfohlene Weiche? Sorry, ich höre ohne und ich mags so... Und welchen Sperrkreis meinst du?


Mittlerweile habe ich den Equalizer abgeschaltet und eine Spule von 6,8 mH (lag noch bei mir rum)in Reihe zum Treiber geschaltet. Damit die Mitten nicht völlig abdämpfen, habe ich der Spule einen Parallelwiderstand von 8 Ohm gegeben und das Horn noch mit meinem alten FT 15 H von Fostex bestückt (6,8 Ohm Dämpfungswiderstand + Hochpassfilter aus Kondensator und Spule). Jetzt spielt das Teil wirklich sehr sehr schön. Hat da denn noch jemand ein paar Tips für mich???


Der schöne Breitbänder! Der sollte eigentlich noch genug Hochton (alleine) bringen!


Die Sigma-Treiber von Fostex sind wesentlich geeigneter zum Hornbau als Die Normalen FE 1xx E-Treiber, da sie wesentlich massiver und stabiler gebaut sind, nicht so weiche Sicken haben und die Membran stabiler ist. Allerdings gehts nicht ohne Hochtöner!!!


Stabiler sind sie (Obwohl ich den FE206e definitv nicht als schlecht verarbeitet bezeichnen würde, zudem sollte man nicht vergessen, daß ein 10er aus der sigma-Reihe mehr kostet als ein "einfacher" 20er!), aber bis auf die kleineren Treiber wirklich nicht für Alleinbetrieb geeignet und da liegt schon der Hund begraben: Ein passender Hochtöner wird richtig teuer....
Und daß sie schlecht klingen, die billigen ohne Sigma.... Geschmackssache!


Dem Holz scheint auch Bedeutung zuzukommen. Je massiver das Holz, desto satter und wärmer der Klang. Will sagen: besser Multiplex als Span oder MDF, auch wenn es teuerer ist.


Stabil sollte es sein! Leider ist MPX ein biessel teuer, deswegen ist meins in Mischbauweise konstruiert...

Murray
rene.p
Stammgast
#3 erstellt: 23. Mrz 2005, 09:15
Beschreibe bitte genau, wie Du den Raum hinter dem Treiber bedämpft hast - also ob Du Watte oder sonstewas reingetan hast.

Gruß, René (Jericho mit FE 206)
soLaar
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 23. Mrz 2005, 12:22
http://www.hifi-foru...=974&back=&sort=&z=1

Hier hat auch jemand das Gehäuse gebaut. Sind auch Bilder von seinem Projekt dabei.
Granuba
Inventar
#5 erstellt: 23. Mrz 2005, 14:24

rene.p schrieb:
Beschreibe bitte genau, wie Du den Raum hinter dem Treiber bedämpft hast - also ob Du Watte oder sonstewas reingetan hast.

Gruß, René (Jericho mit FE 206)


Relativ viel Watte in der Vorkammer (Komplett gefüllt, aber "aufgeflauscht"! ) und direkt hinter dem Chassis ein Stück Noppenschaumstoff von ungefähr 30*15cm! Außerdem habe ich den Treiber 5cm tiefer als im Original eingebaut... Ob das klanglich relevant ist mit den 5cm: Keine Ahnung! Aber es klingt gut!

Murray
rene.p
Stammgast
#6 erstellt: 24. Mrz 2005, 09:08
Doch nicht Du Murray ! Daß Du richtig bedämpft hast, da mache ich mir keine sorgen - sind ja nicht deine Ersten

norholle sollte beschreiben, wie er bedämpft hat! Denn da Fehler gemacht, klingen die Fostex echt bescheiden oder Mersserscharf - nicht schön für´s Ohr!
nordholle
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Mrz 2005, 20:23
Hallo Leute,

vielen Dank für eure Antworten. Hier meine Infos:

Bedämpfung meiner ehemaligen Jerichos: Druckkammer hinter den Treibern, seitlich und unten mit Heuga-Teppichfliesen mit Bitumengrundschicht bedämpft (auf den Rat vom Spectrumaudio-Menschen aus Bremen). Zusätzlich habe ich noch mit der üblichen Dämmwolle die Druckkammer ausgelegt, so dass die Druckkammer im Prinzip komplett bedämpft war.

Der von mir genannte Sperrkreis in den Jerichos ist die in dem Artikel von "Klang und Ton" empfohlene Parallelschaltung aus Spule 1 mH, Kondensator 2,2 µF und Widerstand 10 Ohm.

Mein jetziger Treiber FE168E Sigma hat natürlich ohne Spule betrieben mehr als ausreichend Höhen, allerdings mit der vorgeschalteten Spule sind die Höhen zwangsläufig verschwunden. Deshalb der Parallelwiderstand für die Mitten und der Hochtöner. Die Bedämpfung ist ürigens ähnlich: Direkt hinter dem Treiber die Heuga-Fliesen gegen Reflektion in der Druckkammer, rundrum noch mit der Schafswolle ausgelegt (locker, nicht gepresst) und zusätzlich noch die ersten 15 cm vom Hornbeginn (nach der Druckkammer) mit der Schafswolle bedämmt.

Mittlerweile habe ich meine alten Bassreflexboxen von Elac (2-Wege-System) zum Probehören mal parallelgeschaltet und zwischen den Boxen hin- und hergeschaltet. Eins ist deutlich geworden: Mehr Bass kommt ganz klar aus den Bass-Reflex-Boxen. Alledings sind die Hörner wesentlich klarer, brillianter und sauberer im Klang. Aber alles Geschamckssache, beide klingen gut.

Aber euren Antworten entnehme ich, dass ihr eure Jerichos tatsächlich ohne Sperrkreis betreibt, dass heißt die Mitten nicht abdämpft??? Mein Nachbar und mein Schwwager fanden den Klang auch nicht berauschend, ich bin also nicht ganz alleine auf der Welt. Jetzt fange ich wirklich an zu rätseln. Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht.

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: natürlich klingen die FE 206 E und seine kleineren Verwandten nicht schlecht, nein, sie klingen gut. Ich finde nur, dass die Sigma-Treiber doch eine gute Klasse besser klingen (leider auch kosten) und ich wundere mich etwas, dass man über diese Treiber so wenig im Forum lesen kann.

Eine Frage bleibt allerdings noch: Wie genau wirkt sich die Dämmung der Druckkammer klanglich aus? Kann man das in Worte fassen?

Trotz allem: ein bisschen mehr Bass könnte drin sein....
Granuba
Inventar
#8 erstellt: 26. Mrz 2005, 21:49

Der von mir genannte Sperrkreis in den Jerichos ist die in dem Artikel von "Klang und Ton" empfohlene Parallelschaltung aus Spule 1 mH, Kondensator 2,2 µF und Widerstand 10 Ohm.


Öhm, der Sperrkreis ist nicht für den FE206e, sondern für den alten FE208Sigma, der nicht mehr gebaut wird!


Aber euren Antworten entnehme ich, dass ihr eure Jerichos tatsächlich ohne Sperrkreis betreibt, dass heißt die Mitten nicht abdämpft???


Jup! Und dann kriegst du eine Diagnose von mir: Kann es sein, daß du Breitbänder bzw. Hörner einfach nicht magst? Es ist, wie so ziemlich alles, Geschmackssache!
Ansonsten: Die Bedämpfung der vorkammer ist beim Jericho extrem wichtig! Zu wenig bedämpft und zu viele Mitten kommen durch!

Murray
rene.p
Stammgast
#9 erstellt: 27. Mrz 2005, 03:00
Ja genau! Zu wenig = zuviele Mitten, zuviel = zu wenig Bass! Im übrigen höre ich meine Fe206 MIT Sperrkeis! 1 MH, 10 Ohm, 2 mf!

Gruß, René
Granuba
Inventar
#10 erstellt: 27. Mrz 2005, 15:38

rene.p schrieb:
Ja genau! Zu wenig = zuviele Mitten, zuviel = zu wenig Bass! Im übrigen höre ich meine Fe206 MIT Sperrkeis! 1 MH, 10 Ohm, 2 mf!

Gruß, René


Parallel in der Plusleitung? Wenn ja, dann muß ich auch mal testen... Vielleicht klingts noch besser!

Murray
nordholle
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 28. Mrz 2005, 16:11

rene.p schrieb:
Ja genau! Zu wenig = zuviele Mitten, zuviel = zu wenig Bass! Im übrigen höre ich meine Fe206 MIT Sperrkeis! 1 MH, 10 Ohm, 2 mf!

Gruß, René


Hallo René, danke, du machst mir Mut, ich dachte ich wäre der einzige ohne Sperrkreis auf der Welt....

Ich habe mir übrigens von dem Herrn von Spectrumaudio aus Bremen die Sache mit dem Sperrkreis empfehlen lassen. Er hat mir ne einfache Faustformel genannt:

Reiheninduktivität vor dem Treiber [mH] = Schallwandbreite [m] x Impedanz [Ohm]

Bei meinen FE168ESigma also:

0,3 m x 8 Ohm = 2,4 mH.

Und das werde ich mal ausprobieren, muss nur noch die Spulen besorgen.

und Murray: Hörner bzw. Breitbänder gefallen mir schon sehr gut, ich war nur ein bisschen enttäuscht von der dann doch nicht ganz so strahlenden Basswiedergabe, die man häufig in den Foren liest.

Was ich aber mittlerweile auch rausgefunden habe: je lauter die Musik, desto mehr kommt der Bauss angekrochen bis er einen fast umhaut! Mittlerweile glaube ich ja, dass die Hörner erst ab einer bestimmten Lautstärke überhaupt erst Lust haben...

Frohe Ostern an alle!
nordholle
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 28. Mrz 2005, 19:35
Noch was:

Zum Thema Sperrkreis in Hörnern lest doch mal den Beitrag aus der Hobby Hifi 1/2005 über das Exponentialhorn BK 208 mit dem FE208ESigma-Treiber...

so long...
rene.p
Stammgast
#13 erstellt: 28. Mrz 2005, 20:24
Mein Sperrkreis ist auch vom Herrn Spektrumaudio - man kann noch mit dem Wiederstand spielen, das bringt eine Menge. Mir währe zwar auch lieber ohne Sperrkreis zu hören, aber wenn ich bestimmte Stücke höre (z.B. Jan Garbarek - We are the stars (mit knabenchor)), dann klappen meine Ohren zu. Das verreist richtig! Also nicht die Lautsprecher, sondern meine Ohren!

@Murray: ja alle Bauteile paralel, an die Plusstrippe ....ich find echt gut! Wenn mann mit dem Wiederstand den Mittenbereich arg nach hinten drückt, dann rumpelt´s so häftig, wie ich´s sonst noch nie gehört habe! Und lautstärkeprobleme sollte es mit den Jericho´s ja nun wirklich nicht geben!!!
Granuba
Inventar
#14 erstellt: 30. Mrz 2005, 21:32
Danke für die Empfehlung!
Hab 6,8Ohm (Getestet mit 2,2, 4,7, 6,8 und 10 Ohm) genommen und es klingt besser!

Murray
rene.p
Stammgast
#15 erstellt: 30. Mrz 2005, 21:43
Hach Murray,

Ich bin ja völlig von den Socken, daß ich Dir helfen konnte!!

Schliesslich bist Du masgeblich daran schuld, daß hier jetzt zwei recht grosse Hörnchen rumstehen!

Ich find den Sperrkreis auch klasse, habe zehn Ohm drin - aber mein Raum ist auch etwas doof.

Hattest Du nicht ein Röhrenprojekt angeleiert? Auch haben will! Was ist zum testen von sonem 4 Watt Röhrenradio (Telefunken oder Philips oder so?) Für die Jerichos zu halten?
Granuba
Inventar
#16 erstellt: 30. Mrz 2005, 22:06
Ich hatte mal ein altes Sabaradio mit ECLL800 an den kleinen FE103e recommended und es klang gut! Sicherlich, HiFi ist was anderes, aber wenn du noch eins rumstehen hast: einfach testen!
Ansonsten wäre der kleine Aurexx Crystal sicherlich auch eine Überlegung wert! Gibbed für knappe 170 euro bei Ebay!

Murray
nordholle
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 31. Mrz 2005, 22:01
So, bin wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Ich lese mit Genugtuung, dass Sperrkreis doch nicht ganz so abwegig ist...

Ich habe mittlerweile meine optimale Einstellung gefunden:


-Vor dem Breitbänder nur eine Reiheninduktivität von 0,66 mH.:Y
-Und auf jeden Fall einen Hochtöner, z.B. FT17H von Fostex mit einer Reihenkapazität von 2,2 µF und einer Parallelinduktivität von 0,27 mH.

Auf Dämpfungswiderstände habe ich jetzt ganz verzichtet, brauchts nicht mehr
Ergebnis: Volle Horndynamik, ziemlich ausgeglichener Frequenzgang, so wollte ich's haben! Geht doch!

Nordholle
kirchenmusiker
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Mai 2006, 18:40
geht dir dabei nicht die Räumlichkeit flöten, das ist doch meiner Ansicht nach gerade das Breitbändererlebnis.
Porbier doch, den Kondensator parallel zum FE 168 zu schalten (evtl mit Widerstand), würde mich mal interessieren. So gehts doch sonst auch.

Ich hab zurzeit FE 164er Hörner (toll selber gebaut ersteigert) und überlege, dort den 168 ES einzusetzen. Möchte aber keinen Hochtöner

wen es interessiert. benutze als verstärker die alten Musical fidelity Class A (David, Avalon), harmoniert wunderbar mit so Hörnern, mit etwas Glück auch recht günstig ersteigerbar
A._Tetzlaff
Inventar
#19 erstellt: 18. Mai 2006, 03:52

nordholle schrieb:

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: natürlich klingen die FE 206 E und seine kleineren Verwandten nicht schlecht, nein, sie klingen gut. Ich finde nur, dass die Sigma-Treiber doch eine gute Klasse besser klingen (leider auch kosten) und ich wundere mich etwas, dass man über diese Treiber so wenig im Forum lesen kann.

Die aktuelle Sigma-Serie ist nicht nur unverschämt teuer, sondern bei weitem nicht so toll, wie man erwarten dürfte. Der einzige brauchbare Treiber scheint der 16er zu sein, der 10er hat sich in HH 1/06 als unbrauchbar erwiesen und der 20er steht ohne Hochtöner auf verlorenem Posten - schade.
Und es gibt eine Reissue-Version des alten 20er Sigmas, limitiert und unverschämt teuer - die gäbe es sicher nicht, wenn die aktuelle Sigma-Serie den alten Teilen das Wasser reichen könnten.
Also bleiben die normalen Typen, preiswert und überzeugend.
validator
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 18. Mai 2006, 08:53
Hallo,

ich kann meinem Vorredner bedingt zustimmen. Der 208 brauchjt einen Zusatz-HT und der 108 ist nicht leicht in den Griff zu bekommen (kombiniertes Front- und Backloaded soll gut gehen). Der 168 ist ein schöner Kompromiss!

Bei mir steht er auch im Wohnzimmer, allerdings etwas abgewandelt



Gruss
Vali
kirchenmusiker
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 18. Mai 2006, 18:24
hat jemand erfahrung mit dem alten 16er Sigma, der wird teilweise mal bei ebay angeboten, soll aber laut Herrn Timmermanns schlechter sein als der alte 208er, der ziemlich klasse ist. Leider sind meine Jerichos zu groß, so dass sie immer noch in nem Zimmer bei meinen Eltern schlummern, wo ich eher selten bin.

Überlege deshalb meine 164er Hörner aufzurüsten. da ist eben die Frage, neuer oder alter 168 Sigma. Der Korb der einfachen FEs ist nicht so dolle. Da ich u.a. auch E-Piano darüber spiele, hört man, wie der Korb bei manchen tönen zu schnarren anfängt, sehr nervig :-( festziehen hilft, aber nur für kurze zeit und irgendwann gehts wahrscheinlich nicht mehr
validator
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 19. Mai 2006, 08:30
Moin,

der alte 16er Sigma war für ein Doppelbassreflex-Gehäuse gedacht. Das hatte ich eine Zeit mal im Einsatz. Der neue 16er Sigma klingt in meinen Ohren ausgeglichener, braucht aber ein Horn um seine Möglichkeiten auszuspielen.

Gruss
Vali

P.S. Die "einfache" FE Serie kann man auch einfach in den Griff bekommen, wenn der Korb rasselt. Im I-Net gibt es genügend Seiten, die sich damit beschäftigen. U.a. Bitumen auf den Korb oder Filz um den Magnet u.s.w.
kirchenmusiker
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 19. Mai 2006, 17:24
das Horn gibts ja schon, wo er dann rein soll. Hab ja auch noch die Jerichos, die aber zu groß sind :-( und noch mdf-roh. Ist nur frustrierend, wenn die guten Geräte (Musical Fidelity Avalon und CDT Röhren CD-Player) an den einfachen FEs eben schlechter klingen, als die etwa schlechteren (David und Cambridge D 100) an den Jerichos, die zudem in nem ungünstigen Raum stehen. Geht mir ja nicht nur um den rasselden Korb.

Evtl. möchte ich die Jerichos verscherbeln, und dann eben die kleineren Hörner mit den Sigmas aufrüsten. Und der Sigma müßte doch auch in dem Horngehäuse für den FE 166 (Fostex Homepage) laufen, oder?
validator
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 19. Mai 2006, 19:08
Hallo,

laufen wird der Sigma im 166e Gehäuse auf jeden Fall nur halt nicht optimal. Vergleiche mal beide Baupläne bezüglich Größe der Druckkammer, Mund/Halsfläche & Lauflänge.

Gruss
Vali
Spassgeneral
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 19. Mai 2006, 22:58
Holla,
habe ich ja gerade erst gesehen, dass ich mit meinen FE168rec nicht alleine da stehe.
Ich höre seit einem Jahr immer noch ganz ohne saug-/sperr- oder sonstige kreise.
Die Bedämpfung ist bei der Box extrem wichtig, da darf man ruhig experimentieren. Ich habe die Treiber bestimmt 50 mal raus und rein geschraubt bis ich zufrieden war. die Druckkammer ist komplett mit Teppich ausgekleidet. Teppich liegt auch im ersten Teil des Hornhalses. Hinter dem Treiber ist 2 cm dick Schaumstoff. Der Hornmund ist mit Teppich ausgekleidet. Die Front unten ist mit Vogelsand aufgefüllt (Marke weiss ich nicht mehr, der preiswerte von Plus).
Wenn Bass fehlt, kann es sein, dass vielleicht nicht alles Dicht verleimt ist. Es könnte ein Teiler undicht sein, macht sich echt bemerkbar.
Wenn alles dicht ist kommt Druck bis 40 Herz. und zwar extrem sauber! Mitten und Hochtonauflösung ist genial. Der Fe168ez ist nicht frei von Resonanzspitzen. glaube bei etwa 7khz liegt eine. Das kann bei großen Lautstärken schon mal unangenehm sein. Bei Zimmerlautstärke fällt es nicht auf.
Höhen sind auch ausreichend vorhanden. Spitzlichter und Glanzeffekte sucht man allerdings vergebens.
alles in allem machen die Hörner unglaublich Spass. Sie decken alle Details auf, bilden den Raum in voller Größe scharf umrissen ab. Die Dynamik habe ich in der Form noch bei keinem konventionellen Lautsprecher gehört.

Hoffe ich konnte behilflich sein

Gruß
vom Spassgeneral
A._Tetzlaff
Inventar
#26 erstellt: 21. Mai 2006, 02:05
Eventuell läuft der Sigma 16er im 166E-Horn, ausprobieren - Simulation?
Ich glaube kaum, dass Fostex zig Prototypen gebaut hat, um das zu ermitteln. Wenn sich die TSP halbwegs gleichen, kann man meist ohne Gefahr die Treiber tauschen.
kirchenmusiker
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 21. Mai 2006, 18:33
ich sollte mal mein AJ horn verwenden. Bloß wo kriege ich die Parameter her? Einges kann man anhand des Bauplans ausrechnen, sollte ich mal probieren, bevor so viel Kohle ausgebe.

Danke für Eure Antworten.
nordholle
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 31. Okt 2006, 23:41
Hallo Breitbänder,

Nachdem ich vor nun über einem Jahr diesen Thread eröffnet habe und ihn dann lange Zeit (aus Frust wegen des schlechetn Hornklangs) nicht mehr beobachtet habe, hier noch einmal meine aktuellen Erfahrungen.

Nachdem ich heute Spassgenerals Dämpfungstips ausprobiert habe (15 mm Vogelsand auf dem Boden, die Hohlkammern an der Front komplett mit Vogelsand aufgefüllt, die Druckkammer und die ersten 15 cm des Halses mit Teppich ausgelegt) kam die Erkenntnis: es kommt doch Bass aus den Kisten. Und der klingt wirklich tief und schön.

Allerdings kann ich mich an die Höhen des FE 168 ESigma nicht wirklich gewöhnen. Hier fehlt mir einfach die Brillianz. Außerdem hat der 168ESigma eine mitschwingende Verzerrung (kann man schlecht beschreiben, ist so ein kratzendes Geräusch bei den hohen Tönen). Hier gibt es einfach andere Breitbänder, die das besser und exakter beherrschen.

Nachdem die Dämpfungsmaßnahmen Erfolg zeigten, habe ich einen Superhochtöner FT 90 H von Fostex dazugenommen (mit entsprechender Weichenschaltung und Trennfrequenz von ca. 5 kHz). Jetzt klingt die Box richtig brilliant! Und nach meinem supjektiven Höreindruck ist die räumliche Ortung sogar noch besser, auch wenn's ja nun kein reines Breitbandprojekt mehr ist.

Auf jeden Fall vielen Dank an Spassgeneral, die Bedämpfungstips waren Gold wert und haben das Horn vor den Flammen gerettet.

Das nächste, was nun ansteht ist die Optik. Auch hier hat mich das Horn von Spassgeneral inspiriert.
falco60V
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 24. Mai 2007, 21:58
Hi,
Ich bin neu auf diesem Forum.(wohne in Frankreich)

Nachdem ich die Hörner von Art of Sound gehört habe, möchte ich mich auch in den Bau von BLH stürtzen. Alerdings eher nach den Fostex rec Gehäusen.
Ich überlege mir ob es Hörner mit dem Fe166 oder den Fe168e sigma sein werden. Kann jemand mir etwas empfehlen ?
Wie unterscheiden sich die beiden Hörner klanglich ?

viele danck

Alex
Gelscht
Gelöscht
#30 erstellt: 24. Mai 2007, 23:10
Meine Empfehlung um den Bass zu befördern und gleichzeitig
die Mitten rausnimmt:
die ersten 90 cm des Horn aus Weichfaser herstellen,
müsste man aber neu konstruieren aber meine Erfahrung aus 30 Jahren bestätigen es, Ihr kennt ja meine Vorschläge.
nordholle
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 25. Mai 2007, 07:56
Hallo Alex,

els Eröffner dieses Themas will ich es versuchen:


falco60V schrieb:


Ich überlege mir ob es Hörner mit dem Fe166 oder den Fe168e sigma sein werden. Kann jemand mir etwas empfehlen ?
Wie unterscheiden sich die beiden Hörner klanglich ?




Der FE168E Sigma ist zweifelsfrei ein fantastischer Breitbänder mit spontanem dynamischen Antritt, besonders in dem Fostex Horn, hat aber meines Erachtens 3 gravierende Nachteile:

1. Die Höhen sind nicht wirklich brilliant, da fehlt einfach was.
2. Er macht ein kratzendes Geräusch im oberen Mittelton, das sind glaube ich Verzerrugen im Bereich von 2 kHz bis 5 kHz.
3. Er spielt im Horn nicht wirklich tief, es fehlt also Tiefbass. Nach meinem subjektiven Höreindruck liegt die Grenzfrequenz bei ca. 60 - 80 Hz, egal was die Datenblätter sagen. das liegt in der Eigenschaft des Horns begründet. Theorie und auch interessante Vorschläge gibt es bei www.hornlautsprecher.de (Theorie im Kapitel 3.3.1: das Backloaded Horn). Hier kann man selbst nachrechnen, dass das Horn nicht so wirklich tief spielt. Je nach Musikrichtung ist das nicht wirklich tragisch, Stimmen und klassische Musik klingen trotzdem klasse. Moderne Massenware (die ich nicht höre) oder mehr so die Richtung Heavy Metall (was ich teilweise gerne höre) klingt dann zu schrill.

Um diese Problme zu umgehen habe ich folgende Gegenmaßnahmen getroffen:
1. Superhochtonhorn darübergesetzt (FT90H)
2. eine Frequenzweiche eingebaut, um die Mittenverzerrungen des FE168ESigma auszublenden
3. Einen Subwoofer zusätzlich angeschlossen, der den Bereich von ca. 30 bis 70 Hz übernimmt.

Der FE166 klingt auch gut im Horn. ich hatte es auch mal gebaut. Er ist brillianter in den Höhen, du brauchst also nicht zwingend einen Hochtöner und verzerrt nicht so im Mittenbereich. Er ist halt nicht ganz so antrittsstark wie der Sigma Treiber, nicht so impulsiv und begeisternd. Verkehrt machen kannst du mit ihm nichts. Es ist ein Super Breitbänder. Aber der Sigma Treiber spielt einfach in einer anderen Liga. Das Bass-Problem besteht allerdings auch hier.

Lass dich aber von einem nicht täuschen: Meines Erachtens funktionieren die Fostex-Vorschläge ohne Sperrkreis oder Frequenzweiche nicht so gut. Sie sind sehr mittenbetont, was einfach nervig werden kann. Du brauchst also auf jeden Fall einen Sperrkreis. Besser gefällt mir jedoch die Aufrüstung als 2-Weg-System, also mit Superhochtäner darüber. Da kommt dann erst richtig Spaß auf.
Gelscht
Gelöscht
#32 erstellt: 25. Mai 2007, 08:17
Nordholle,

das mit den Hörnern stimmt so nicht,
das liegt daran das alle die physikalischen Optimalitätskriterien des letzten Jahrhunderts
immer wieder abschreiben ohne Versuche zu machen.
Für ein Neues Woodstock Konzert wären die
Optimalitäts Kriterien sinnvoll aber nicht für
HiFi in Wohnräumen, die Länge und die Trichterkonstante sind viel wichtiger als die Mundöffnung, denke an
die Frequenz- Wohnraumdimensionen, es ist möglich mit
sehr kleinen Hornmundöffnungen sehr tief Schall abzustrahlen. Hier irrt deine Quelle.

Bei so tiefer HT Ankoppelung ist der Vorteil der BB hinüber
und dann gäbe es bessere Treiber billiger die das machen könnten, sorry kontraproduktiv auch wenn es geht.
falco60V
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 25. Mai 2007, 14:20
Hallo,
Danke für die rasche Antwort.
Ich komme leider nicht mehr mit.
Den Datenblätter nach ist der Frequenzgand des 168'ers (im Fostex rec) breiter => etwas mehr Bässe und mehr Höhen bzw kein einbruch bei 15KHz, daher dachte ich er sei brillanter !
Wenn ich doch mit dem 168 er ein HT brauche, dan wäre die 166 Alternative besser bzw billiger.
Ich habe doch bedenken bei dem Klang da das BK108FF von Art of Sound mich nicht überzeugt hat (es ist ja nur ein 120mm chassi)es spielt zu mitteltönig, zu agressiv. Art of Sound hatte auch ein anderes Horn (vom Klang her sehr überzeugend)aber es war im hochtonbereich mit einem Kugelwellenhorn bestükt ==> preislich eine völig andere Liga.

Also wenn recht verstehe ist das Fostex rec mit dem 166 (eventuel mit einem HT) doch sinnvoller?

mfG

Alex


[Beitrag von falco60V am 26. Mai 2007, 03:44 bearbeitet]
nordholle
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 25. Mai 2007, 22:02
Hallo Alex


falco60V schrieb:

Ich komme leider nicht mehr mit.
Den Datenbläter nach ist der Frequenzgand des 168'ers (im Fostex Rrec) breiter => etwas mehr Bässe und mehr Höhen bzw kein einbruch bei 15KHz, daher dachte ich er sei brillanter


Die Datenblätter kannst du nach meiner praktischen Erfahrung in die Tonne drücken! Die Frage ist immer: Wie kommt so ein Datenblatt zustande. Oder wie die alten Messtechniker sagen: Wer viel misst, misst Mist! Ich will dich hier nicht damit langweilen, wie man richtig misst. Lass dir nur soviel gesagt sein: es ist sehr kompliziert und das Ergebnis hängt immer stark davon ab, wie man misst (Räumlichkeit, Abstände, Reflektionen, Mikrofon, Software, Zeitintervall, Freifeld, Nahfeld, ich hoffe das reicht...)

Also noch mal ganz klar:

Den FE168E Sigma als alleiniger Treiber im Horn: NEIN!

Der FE 166 im Horn allein: JA!

(Fostex)-Horn ohne Subwoofer: NEIN (Außnahme (FE208ESigma)


falco60V schrieb:

Ich habe doch bedenken bei dem Klang dah das BK108FF von Art of Sound mich nicht überzeugt (es ist ja nur ein 120mm chassi)es spielt zu mitteltönig, zu agressiv.


Ich habe das BK108 ebenfalls zuhause mit Hochtöner FT17H. Auch mir ist es zu schrill. Wobei es nur daran liegt, dass es keinen Tiefbass erzeugt. Ich habe das BK108 mit einem Subwoofer betrieben, der den Rest zwischen 30 Hz und ca. 80 Hz übernimmt: Uff, das haut einen um! besser als jeder 3-Weg-Lautsprecher. das hat Stil und klasse und Wumms!

Meines Erachtens gibt es nur 2 günstige Alternativen:

1. FE166 im Horn (ca. 140 € + Holz) + Subwoofer (250 EUR)
2. BK108 (FF125K + FT17H für ca 300 €/Paar) + Subwoofer (250 EUR)

1. klingt verdammt gut
2. klingt noch viel besser

Meine Kombi (FE168ESigma + FT90H + Subwoofer) setzt noch mal eins drauf und macht süchtig! (Kosten ca. 1000 € + Holz)

Noch einmal: Die kleinen und mittleren Hörner von Fostex machen keinen Tiefbass, auch wenn's die Datenblätter und Verkäufer versprechen. Ich war vom Tiefbass bei allen Hörnern außer dem 208ESigma sehr enttäuscht. Wenn man das Horn aber mit einem Subwoofer unterstützt, dann wirft man jeden konventionellen 3-Weg-Lautsprecher über Bord. Die Dynamik eines Horns möchte ich nie wieder missen!

Wenn ich von Subwoofern schreibe, meine ich nicht die Schuhkartons aus den Surround-Anlagen...


falco60V schrieb:

Also wenn recht verstehe ist das Fostex rec mit dem 166 (eventuel mit einem HT) doch sinnvoller?


Grundsätzlich ist FE 166 mit HT auch eine gute Idee, aber wie sieht die Frequenzweiche aus? Hast du eine Idee? Oder Erfahrung? Oder jemanden, der die definitiv sagen kann, wie die Weiche aussieht? Wenn nein, lass es sein. Das Ergebnis wird dich sonst enttäuschen.

Und die Weiche im Fostex-Bauvorschlag mit einem Serienkondensator vor dem T90A (klasse Superhochtöner) kannst du vergessen. Warum?

- weil er erst ab 5 kHz einsetzbar ist und aufgrund seiner hohen Resonanzfrequenz von 3,6 kHz ein steilflankiges Filter (mind. 12 dB/Oktave, also Serienkondensator + Parallelspule) benötigt. Er klirrt sonst zusehr.
- weil er ca. 10-12 dB lauter als der FE166 ist. Das haut dir das Trommelfell auseinander. Du brauchst also einen zusätzlichen Spannungsteiler, der dir den Superhochtöner dämpft.
- Weil ich es auch nicht glauben wollte und erst die Hörerfahrung gemacht habe. Danach habe ich das Thema verworfen.

Hörner sind beileibe keine einfachen Lautsprecher. Wenn man aber die Schwächen kennt, sie entweder akzeptiert oder sie gar dort mit entsprechenden Klangwerkzeugen stützt, will man nie wieder Bassreflex von Canton hören (nein, ich habe nichts gegen Canton, sie klingen gut).

Leider kann ich den Klang meiner Hörner nicht beschreiben. Nur soviel: Eine gute Aufnahme vorausgesetzt, treten mir nach 2 Jahren Horn immer noch die Freudentränen in die Augen!

Hier sind meine Lautsprecher: http://img459.imageshack.us/my.php?image=cimg0051wj9.jpg

Von links nach rechts:
- Fostex BK108F
- Canton Subwoofer (Schuhkarton, taugt nix, steht nur da, weil ich nicht weiß, wohin damit)
- FE 168ESigma Horn mit FT90H
- Subwoofer Compound 3000 GHP aus Hobby HiFi 3/2004

Ich hoffe, du hast nun erst mal Stoff zum Nachdenken.
nordholle
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 25. Mai 2007, 22:19
Hi HM,

habe deinen Beitrag gerade erst gelesen.


hm schrieb:
Nordholle,

das mit den Hörnern stimmt so nicht,
das liegt daran das alle die physikalischen Optimalitätskriterien des letzten Jahrhunderts
immer wieder abschreiben ohne Versuche zu machen.
Für ein Neues Woodstock Konzert wären die
Optimalitäts Kriterien sinnvoll aber nicht für
HiFi in Wohnräumen, die Länge und die Trichterkonstante sind viel wichtiger als die Mundöffnung, denke an
die Frequenz- Wohnraumdimensionen, es ist möglich mit
sehr kleinen Hornmundöffnungen sehr tief Schall abzustrahlen. Hier irrt deine Quelle.

Bei so tiefer HT Ankoppelung ist der Vorteil der BB hinüber
und dann gäbe es bessere Treiber billiger die das machen könnten, sorry kontraproduktiv auch wenn es geht.


Ich beschränke mich nicht aufs Abschreiben, ich habe auch praktische Versuche mit diversen (Fostex-)Hörnern gemacht.

Selbstverständlich ist die Größe des Hornmundes nicht das Alleinseeligmachende. Ja auch kleine Hornmünder können tiefen Schall abstrahlen. Ja, auch die Hornlänge und die Hornkonstante und Druckkammer sind entscheidend. Nichtsdestotrotz sind die kleinen und mittleren Fostexhörner, auch wenn Sie tiefen Schall abstrahlen im Bass für meinen Geschmack immer noch zu leise gegenüber den lauten dynamischen Mitten. Es sei denn, die Raumgeometrie passt 100% auf das Horn, aber das habe ich bei mir noch nicht erlebt. Dann klappt die Ankopplung an den Raum nicht.

Ich weiß, Breitbandgurus lynchen mich, wenn ich einen BB mit einem SHT betreibe. Mir gefällts besser und bei einer Ankopplung von ca. 5-7 kHz habe ich immer noch einen großen Bereich des BB genutzt.

Letztendlich muss jeder mit seiner Variante glücklich werden. Nicht jeder Lautsprecher klingt in jedem Hörraum gleich gut.

Ich baue jetzt seit 2 Jahren Hörner (Jericho, FE103, FE168ESigma, FE166, FE168ESigma, BK108FF) und bin nach vielen (Bass-)Enttäuschungen zu der Erkenntnis gekommen, die ich in meinem Beitrag beschrieben habe.

Hast du denn einen Ansatz, dem FE168ESigma Tiefbass zu entlocken, die Verzerrungen in der Mitte zu unterdrücken und die Höhen aufzupeppen? Wenn ja her damit, danach suche ich seit 2 Jahren, ohne dass mir jemand helfen konnte. Und das meine ich wirklich sehr ernst.

Als Familenvater fehlt mir sowohl Zeit als auch Geld um noch große Experimente zu veranstalten. Die Hörner auf deiner Homepage sehen klasse aus. Da kann ich natürlich nicht mithalten. Aber wie gesagt: ich berichte nur von meinen Erfahrungen mit Fostexhörnern.


[Beitrag von nordholle am 25. Mai 2007, 22:31 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#36 erstellt: 26. Mai 2007, 00:05
"Hast du denn einen Ansatz, dem FE168ESigma Tiefbass zu entlocken, die Verzerrungen in der Mitte zu unterdrücken und die Höhen aufzupeppen? Wenn ja her damit, danach suche ich seit 2 Jahren, ohne dass mir jemand helfen konnte. Und das meine ich wirklich sehr ernst."

Na ja: mit Wasserwage auf dem Kopf ausrichten, Treibermitte auf Ohrhöhe bringen z.B. 1-2 Gehwegplatten, das richtige Horn welches mit lamda4 100 Hz weichfaser Dämpfung, ca 7 L
DK dicht gedämpft, ggf. durch Weichfaser die DK auf
50 % verkleinern, asymetrische Schallwandanordnung.

Sitzposition und Raum checken, an der Wand; Wandteppich?

165 L Bruttovolumen müsste man investieren.
falco60V
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 28. Mai 2007, 09:23
Hallo,

Wollte Gestern ein Paar 168 sigma bei EB... ersteigarn aber im letzten moment habe ich mir es anders überlegt (endpreis 134 euros : top preis für laustsprecher mit Garantie).
Ich muss mir die ganze Sache nochmal durch den Kopf gehen lassen, und vileicht nochmal zu G Damde gehen um mir vershiedene Hörner anzuhören. Ich glaube er etwikelt grade ein project mit 16X und ein kleines Kugelwellenhorn.
Ich glaube das, was mich angetan hat sind die Kugelwellenhörner. Bei Art of Sound klingen die grosse projeckte auf jedenfall gut (die aufstellung ist auch optimal und die bässe werden manchmal auch mit Eckhörner unterstützt), ich zweifle aber daran das es bei mir zu Hause auch so klingt. Ich habe derzeit Triangle boxen mit sehr brillante Höhen und so 40 Hz basse (aber sehr straffe)der untershied mit den Hôrner wird gewaltig sein.
Was für die Hörner auf jedenfall spricht ist das Lifegefül und erst recht mit Kugekwellen, man sitzt regelrecht auf oder in dem Instrument, man kann das Impakt der Stiks des Drumers genau hören. Ein Erlebnis...
nordholle
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 28. Mai 2007, 20:10

hm schrieb:
Hi hm,

Na ja: mit Wasserwage auf dem Kopf ausrichten, Treibermitte auf Ohrhöhe bringen z.B. 1-2 Gehwegplatten, das richtige Horn welches mit lamda4 100 Hz weichfaser Dämpfung, ca 7 L
DK dicht gedämpft, ggf. durch Weichfaser die DK auf
50 % verkleinern, asymetrische Schallwandanordnung.

Sitzposition und Raum checken, an der Wand; Wandteppich?

165 L Bruttovolumen müsste man investieren.


Wasserwaage habe ich, Treibermitte ist auf Ohrhöhe. Gehwegplatten kann man besorgen.

Das richtige Horn fehlt mir leider.

Druckkammerdämpfung, Weichfaser und asymetrische Schallwandanordnung lässt sich machen.

Aber was ist für dich das richtigen Horn?
ad2006
Inventar
#39 erstellt: 28. Mai 2007, 22:04
Falco 60 V:

Wie gross ist denn dein Raum, deine Elektronik, deine Musik und was ist dein Ziel?
Ich habe hier auch 2 Fostex laufen. FE 206 BLH und FE 127E DBR. Lebe auch in Frankreich nähe Saarbrücken und kenne Art of Sound...
Gelscht
Gelöscht
#40 erstellt: 29. Mai 2007, 07:07
"Aber was ist für dich das richtigen Horn?"

schau dir mal die TUBA an.
falco60V
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 29. Mai 2007, 07:32
Hallo AD 2006.
Wohne in Woustviller (=>Sarrguemines;
Der Raum ist etwa 20qm gross (klein).
Für die Hörner zu treiben habe iche verschieden Möglichkeiten (aber nür Transistor Verstärker):
Kleiner Rotel Vollverstärker RA940BX
Alter aber schönklingender Luxmann L210
Ein modifizierter Quad 405 mit Audiolab Vorstufe.
Musik :
Alles ausser Electro, aber vorwiegend Blues, Rock und Folck (zB Tracy Chapman) Manchmal auch Classic oder Jazz.

Nordholle
Danke Nochmal für deine Antwort und deine Zusammenfassung.
Ich kann deine Antwort nachvollziehen aber in erster linie möchte ich so weit wie möglich dem breitbandkonzept treu bleiben. Ein zweiweg Horn geht auch noch aber
BB+HT+sub = 3 Wege Boxe; Es soll keine Kritik sein, wie gesagt ich kann es auch verstehen, aber das hatt meiner Meinung nach dan auch nicht mehr viel mit BB zu tun.
Gruss
Alex
nordholle
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 29. Mai 2007, 15:31
Hi hm,


hm schrieb:

schau dir mal die TUBA an.


Hab ich. schönes Horn! Aber passt der FE168ESigma da rein?

Nach meinem Wissen (aus dem letzten Jahrtausend) hängt die Hornhalsfläche auch von der Fläche des Treibers ab. Damit auch die Lauflänge das Horns.

Was bitte sind Weichfaserplatten?


falco60V schrieb:

Danke Nochmal für deine Antwort und deine Zusammenfassung.
Ich kann deine Antwort nachvollziehen aber in erster linie möchte ich so weit wie möglich dem breitbandkonzept treu bleiben. Ein zweiweg Horn geht auch noch aber
BB+HT+sub = 3 Wege Boxe; Es soll keine Kritik sein, wie gesagt ich kann es auch verstehen, aber das hatt meiner Meinung nach dan auch nicht mehr viel mit BB zu tun.
Gruss
Alex



Kein Problem. Jeder soll so glücklich werden, wie es ihm gefällt. Ich habe eben bisher keinen Breitbänder solo gehört, der mich von unten bis oben glücklich gemacht hat. deshalb meine Ausbaustufe mit SUB + SHT. Aber jeder hört anders. Ein richtiges oder falsches LS-Konzept gibt es nicht. Leider hat bisher jede Lausprecherkonstruktion auf Erden Schwächen und Stärken. Ich wünsche dir viel Efolg bei deinem Projekt. Erzähl doch mal bei Gelegenheit, wofür du dich entschieden hast, würde mich interessieren.
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 29. Mai 2007, 17:38
nordholle,

ich habe simus verglichen, deshalb passt er.

Weichfaser = Dämmplatte schau doch mal unter worum geht´s.
sai1307
Schaut ab und zu mal vorbei
#44 erstellt: 28. Feb 2008, 21:05
Hallo!
Seit über einem Jahr höhre ich schon die 168 ez in dem Fostex - Gehäuse, angetrieben von einer SE Röhre und einem Plattendreher.
Der erste Eindruck haut einen zwar nicht aus den Latschen, aber auch nach längerem höhren ist der Klang doch sehr angenehm; was jedenfalls ruhigere Musik mit größerer Besetzung angeht.
Nun sagte allerdings jemand: ich bräuchte unbedingt noch einen Extra-Hochtöner + Sperrkreis damit die Post abginge. Auch hier scheinen ja einige diese Meinung zu vertreten.

Lohnt es sich ein teures Experiment zu starten?
Welche Hochtöner sind empfehlenswert? T-90?
Kann es dann nicht, obwohl hochauflösender, nerviger werden?

Einmal höhrte ich eine sehr teure Anlage 20000-30000€, der Vorführmensch legte ein Schlagzeugsolo auf, und riß die Lautstärke volle Pulle nach oben. Absolut unglaublich sowas hatte ich noch nie gehöhrt!
Als es dann aber zu Klaviermusik kam, war es mir einfach zu schrill.
Leider kenne ich niemand mit Hörnern in meiner Gegend zum Probehöhren.
Vielleicht hat jemand von Euch Erfahrungen/Tips etc.

Besten Dank und schöne grüße aus Hannover
-Sai
PeHaJoPe
Inventar
#45 erstellt: 04. Mrz 2008, 22:24
das mit dem HT würde mich auch brennend interessieren und passt der auch dazu "FOSTEX FT 96 H" ?
guzzi
Stammgast
#46 erstellt: 04. Mrz 2008, 22:37

sai1307 schrieb:
Hallo!
(..)
Nun sagte allerdings jemand: ich bräuchte unbedingt noch einen Extra-Hochtöner + Sperrkreis damit die Post abginge. Auch hier scheinen ja einige diese Meinung zu vertreten.

Lohnt es sich ein teures Experiment zu starten?
Welche Hochtöner sind empfehlenswert? T-90?
Kann es dann nicht, obwohl hochauflösender, nerviger werden?

Vielleicht hat jemand von Euch Erfahrungen/Tips etc.

Besten Dank und schöne grüße aus Hannover
-Sai


Moin,

ich hab das das Horn allerdings mit dem 166 E. Ich hab vor Kurzem das Monacor Bändchen RBT 95
http://www.monacor.d...id=6467&spr=DE&typ=u

drangehängt und ich muß sagen, dass es perfekt zum Fostex paßt. Die Höhen werden nur sanft betont, nicht nervig oder schrill, sondern sehr detailliert und lebendig. Endlich klingen Becken bei Jazzaufnahmen so wie sie klingen müssen.

Ich hab sie bei ca. 7.000 Hz dazugehängt, der Fostex läuft ungebremst weiter.

Ist angesichts der geringen Kosten einen Versuch wert.

Grüße

guzzi
PeHaJoPe
Inventar
#47 erstellt: 06. Mrz 2008, 10:09
Moin,

da ich ja kurz vor dem Aufbau des Horns bin, eine Frage die mich wirklich brennend interessiert.

Ist es von großem Vorteil das Horn mit einem Hochtöner zu versehen (klanglich). Da dieses doch auch einigermaßen intigriert werden muss.

Da ich mir auch Gedanken mache über den kleinen HT und es auch eine Preisfrage ist, hatte ich mir eine Alternative zum Fostex T 90a gemacht.

Hier mal die Beiden:

Fostex Horntweeter


FOSTEX T 90 A
HORN SUPER TWEETER - 8 Ohm -- Übertragungsbereich
5 000 Hz - 30000 Hz -- Cutoff Frequency: 3,6 Khz -- Music
Power 50 W -- Schalldruck 106 dB /W (m) -- Empf. Über-
gangsfrequenz: 7000 Hz (12 dB/Oct.: 1,5 uF / 0,18 mH) --
ALNICOMAGNET -- Gewicht 800 g
FOSTEX FT 96 H Übertragungsbereich: 4000-33000 Hz - Impedanz 8 Ohm - Cutoff Frequenz: 3900 Hz - Schalldruck: 100 dB/w/m - Music Power: 50 W - Empf. Einsatzfrequenz: 8000 Hz (12dB/Oct.) - Versandkosten EUR 6.50--- BESONDERHEIT: Bemerkenswert lineare Frequenz- kurve zwischen 7000 - 33000 Hz. Weichenempfehlung: 1 uF Mundorf Supreme Silver Oil
Nettogewicht 600 g - ALNICO- Magnet---




sind zwar nur ca. 70,-€ Unterschied, aber es sollte doch mit dem FT96 H genauso gut klappen, oder hat da jemand noch eine Alternative auser dem Bändchen von Guzzi. Soll nicht unbedingt ein Klang-Guckbillichteil sein, sondern wirklich passen.

puh, soviel am frühen Morgen und das noch vor der Arbeitszeit.
PeHaJoPe
Inventar
#48 erstellt: 07. Mrz 2008, 10:10
moin

ist denn keiner da der mir evtl. weiterhelfen kann? Denn wenn das Gehäuse erst mal dicht ist sieht es bescheiden aus wenn die Kabel auf dem Dach verlegt werden . Achja und wenn man schon mal fregen tutet - nun besser Sperrkreis oder naja???? man kann ja muss aber nicht?

Es soll diesmal ein Pärchen werden was etwas länger bei mir daheim bleibt.
sai1307
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 21. Mrz 2008, 17:24
Moin,
PeHaJoPe wir scheinen vor einer ähnlichen Frage zu stehen. Denke auch die "Kabel auf dem Dach" sehen nicht besonders erotisch aus. Wenn die Höhen aber tatsächlich sanft betont werden und vielleicht auch luftiger werden sollten, müsste man mal ein paar Hochtöner leihweise besorgen.

Von der Menge der Höhen reicht es mir eigentlich beim 168 s, da ich z.B. im Auto oder so die Höhen eher wegdrehe.

Außerdem, da ich schon auf die 40 zugehe, weiß ich nicht wozu 25000 Hz. gut sein sollte. Irgentwann habe ich gelesen, daß gerade die Höhen die Ohren schädigen können.
Naja, bin ansonsten voll zufrieden mit den Hörnern, und muß nicht unbedingt dran rumbasteln.
Viele Grüße
-S.
PeHaJoPe
Inventar
#50 erstellt: 21. Mrz 2008, 17:39
@sai1307


Außerdem, da ich schon auf die 40 zugehe, weiß ich nicht wozu 25000 Hz. gut sein sollte.
Junger Spund
fürs Gewissen und man weis das es so hoch geht
Da ich noch nicht angefangen habe zu bauen (wg. Multiplex kann ich mir nicht leisten beim Tischler zuzuschneiden lassen zw. 500 und 600€ronen für das Holz mit Zuschnitt. Muss mir überlegen ob ichs mit MDF mache und furniere, da ich noch genug Furnier da habe. Ist eben mehr Aufwand. Bin auch schon auf der suche nach anderen Plänen für das Chassi, habe aber noch nichts gefunden.


[Beitrag von PeHaJoPe am 21. Mrz 2008, 17:40 bearbeitet]
sai1307
Schaut ab und zu mal vorbei
#51 erstellt: 27. Mrz 2008, 15:05
Haha "junger Spunt"; naja die 1. Hälfte ist fast rum und die 2. vergeht doppelt so schnell!

Mann-o-Mann die Holzpreise sind ja tierisch angezogen, ich habe noch so um die 300€ gezahlt.
Neulich wollte ich Holz für ein Regal besorgen und mußte festestellen innerhalb eines Jahres ist der Preis 30% gestiegen! Inflation 3% ist echt ein Scherz!

Optisch ist so ein Osterei mit Kabeln auf'm Dach echt absolut daneben. Wenn es denn sein muß, sollte der Hochtöner lieber eingebaut werden.

Viele Grüße
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