KEF Q150 Hochtonbereich Tunen

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DJ-Spacelab
Inventar
#1 erstellt: 13. Mai 2020, 11:34
Ich besitze ein paar KEF Q150 die mir vom Bass/Mitteltonbereich sehr gut gefallen. Nur die Höhen könnten etwas spritziger sein. Hat jemand von euch diese Lautsprecher, oder ein vergleichbares Modell, mal zerlegt? Ich selbst habe mal das Anschlussterminal herausgeschraubt weil ich dachte das daran, wie bei vielen anderen Kompaktlautsprechern, die Frequenzweiche angebracht ist. Leider ist das bei den KEF nicht der Fall. Die Weiche sitzt schlecht erreichbar in der Mitte des Gehäuses. Wenn ich das mithilfe der Taschenlampe richtig gesehen habe besteht die Frequenzweiche aus lediglich 3 Bauteilen. Einem ELKO, einer Spule und einem Zementwiderstand dessen Werte man leider nicht ablesen kann. Weiß einer für was letzterer gut ist? Ist dieser um die absolute Lautstärke des Hochtöners auszubremsen so das der Klang wirklich hochtonlastiger wird wenn ich diesen überbrücke? Oder hat der etwas mit dem Ohm Widerstand der gesamten Box zu tun? Sorry für die blöden fragen aber ich habe von Frequenzweichen überhaupt keine Ahnung.
trilos
Inventar
#2 erstellt: 13. Mai 2020, 12:49
Wenn es wirklich nur drei Bauteile sind, ist es eine 6 dB Weiche:

Die Spule begrenzt den Tiefmitteltöner nach "oben", der Kondensator begrenzt den Hochtöner nach "unten", und der Widerstand ist ein Vorwiderstand zur Pegelanpassung/Pegelreduktion des Hochtöners.

Den Widerstand ganz herausnehmen oder überbrücken würde ich nicht, das dürfte viel zu laut werden.
Aber den Widerstand "eine Nummer kleiner" wählen dürfte für eine Höhenanhebung sorgen (= weniger Pegeldämpfung).
Das kannst Du ausprobieren.

Am besten ist es, eine Messung zu machen, und dann, nach dem Tausch des Widerstands gegen einen etwas "kleineren" Widerstand, noch einmal messen und probehören.

Sollte der Kondensator vor dem Hochtöner wirklich nur ein Elko sein, würde ich diesen zumindest gegen einen MKT (oder besser MKP) tauschen.
Das kostet fast nichts, und klingt klar besser, wie ein Elko.
Der Wert des Kondensators bitte dabei unbedingt einhalten/beibehalten.

Beste Grüße,
Alexander
Pollton
Stammgast
#3 erstellt: 13. Mai 2020, 13:28
Hallo,

bei nur 3 Bauteilen ist es ja übersichtlich, trotzdem sind einige Verschaltungskombinationen möglich. Sehr wahrscheinlich sitzt der Widerstand in Serie zum Hochtöner, kann aber auch parallel geschaltet sein, denn dann würde ein Überbrücken zum Kurzschluss führen. Also vorher mal checken, wie der Widerstand verschaltet ist.

Aber warum haben die KEF Q150 zu wenig Hochton? Messungen wären sehr hilfreich. Welchen Verstärker verwendest du und welche Zuspieler sind angeschlossen?

Sollte der Kondensator vor dem Hochtöner wirklich nur ein Elko sein, würde ich diesen zumindest gegen einen MKT (oder besser MKP) tauschen.
Das kostet fast nichts, und klingt klar besser, wie ein Elko.


Darüber könnte man wochenlang diskutieren, ich halte mich da aber raus Löst das Hochtonproblem aber auch nicht.
DJ-Spacelab
Inventar
#4 erstellt: 13. Mai 2020, 13:32

Wenn es wirklich nur drei Bauteile sind, ist es eine 6 dB Weiche

Das mit der 6dB Weiche könnte passen. KEF hat das auf ihrer Homepage als besonderes Feature herausgestellt. Irgendwas mit besserem "Phasenverlauf" und "zeitrichtiger Darstellung" und solches Geschwurbel.


Den Widerstand ganz herausnehmen oder überbrücken würde ich nicht, das dürfte viel zu laut werden.

Denkst du die beiden Chassis haben eine so große Pegeldifferenz?


Aber den Widerstand "eine Nummer kleiner" wählen dürfte für eine Höhenanhebung sorgen (= weniger Pegeldämpfung).
Das kannst Du ausprobieren.

In meinem Sammelsurium hat sich im laufe der Zeit durch das ausschlachten alter Geräte einiges an verschiedenen Zementwiderständen angesammelt. Diese dürften zwar nicht alle die benötigte Watt Zahl haben aber zum kurzen Testen wird es wohl ausreichen.


Sollte der Kondensator vor dem Hochtöner wirklich nur ein Elko sein, würde ich diesen zumindest gegen einen MKT (oder besser MKP) tauschen.

Ich habe das Bauteil nur der Einfachheit halber ELKO genannt. Auf dem Teil steht MKP drauf. Aber die Werte konnte ich wegen der ungünstigen Einbaulage der Frequenzweiche nicht lesen.

Jetzt hoffe ich nur noch das ich diese Blende die um das Chassis herum angebracht ist zerstörungsfrei gelöst bekomme. Man kann ja nirgendwo ansetzen zum hebeln.
MBU
Inventar
#5 erstellt: 13. Mai 2020, 13:39

DJ-Spacelab (Beitrag #4) schrieb:

Jetzt hoffe ich nur noch das ich diese Blende die um das Chassis herum angebracht ist zerstörungsfrei gelöst bekomme. Man kann ja nirgendwo ansetzen zum hebeln.


Schrauben rausdrehen, Gehäuse mit der Schallwand nach unten so auf zwei Bücher stellen, daß der Treiber frei hängt und mit der Hand auf die Rückseite schlagen. Du kannst auch etwas zwischenlegen und einen Gummihammer verwenden.


[Beitrag von MBU am 13. Mai 2020, 13:40 bearbeitet]
trilos
Inventar
#6 erstellt: 13. Mai 2020, 13:48
Wenn es ein MKP ist, dann ist es eine sehr gute Lösung, den Kondensator also drin lassen.

Wie stark der Widerstand den HT dämpft, kann Dir ohne eine Messung niemand genau sagen.

Die Widerstände gibt es im Rahmen einer "Normreihe", also z.B. 2,2 Ohm, 2,7 Ohm, 3,3 Ohm, 3,9 Ohm, 4,7 Ohm etc.
Wäre da z.B. 4,7 Ohm verbaut, würde ich mal 3,9 Ohm probieren, 3,3 Ohm oder 2,7 Ohm.
Eine Vergleichsmessung würde Dir zeigen, wie sich der Verlauf ändert.
Das Probehören würde Dir verdeutlichen, wie stark sich die messtechnische Abweichung klanglich auswirkt.

Beste Grüße,
Alexander
DJ-Spacelab
Inventar
#7 erstellt: 13. Mai 2020, 13:56

Aber warum haben die KEF Q150 zu wenig Hochton?

Zu wenig haben die Lautsprecher sicherlich nicht. Für mich persönlich sind sie einfach "zu brav" im Hochtonbereich wenn du es so willst. Ich bin halt mit Canton und ähnlichen Lautsprechern aufgewachsen die ja doch eine deutliche Badewanne haben. Dazu kommt das ich recht leise, bis maximal Zimmerlautstärke, höre und dann auch noch stark Vocal lastige Sachen. Und es nervt mich nichts mehr als wenn die Sänger oder Sprecher nuscheln. Es ist hier also eher eine persönliche klangliche Vorliebe von mir.


Welchen Verstärker verwendest du und welche Zuspieler sind angeschlossen?

Der Verstärker ist ein Yamaha R-N402D. Zuspieler sind gar keine angeschlossen da schon alles eingebaut ist. Ich spiele fast ausschließlich Musik und Hörbücher bzw. Hörspiele vom Streamingdienst "Qobuz" mit Studio Abo (also mit Hi-Def Option) ab.


Schrauben rausdrehen

Und da geht es schon los da man gar nicht an die Schrauben ran kommt. KEF hat da so einen Ring um den Lautsprecher herum aufgesteckt. Hier mal ein Bild: KEF Q150
MBU
Inventar
#8 erstellt: 13. Mai 2020, 14:00
Damit das nicht zu einer Zerlege- und Neumontage-Orgie ausartet löte den Widerstand aus und ersetze diesen durch zwei Kabel, die du durch den Baßreflexkanal nach draußen führst. An den Kabelenden kannst du dann verschiedene Widerstände anklemmen und bei Gefallen den Auserkorenen in die Weiche einlöten.

Der WIderstand beeinflusst natürlich nicht nur den oberen Hochtonbereich, der dich wahrscheinlich stört, sondern die Gesamtlautstärke des Hochtöners, welche auch Einfluss auf das Verhalten bei der Trennfrequenz zum Tiefmitteltöner hat. Zieführend wäre wohl eher eine Korrektur mittels DSP.

Wenn du die Lautsprecher an einem PC betreibst kannst du das kostenlos mit der Software Equalizer APO testen. Sie dazu meine EA-entzerrten Breitbänder: http://www.uibel.net/bauvor/bv_box/tinuviel/fw.html

Coaxial-Lautsprecher haben im Hochtonbereich auf Achse ein "merkwürdiges" Abstrahlverhalten. Eventuell gefällt es dir schon besser, wenn du die Lautsprecher etwas mehr oder weniger einwinkelst.
trilos
Inventar
#9 erstellt: 13. Mai 2020, 14:03
Bei meiner KEF R909 habe ich VORSICHTIG mit den Fingernägeln zwischen Sicke und unter den Lochkreisabdeck-Ring gefasst, und dann rundherum mm für mm den Ring "herausgehebelt".
Das ist tricky, bitte einfach SEHR gefühlvoll vorgehen, viel Geduld mitbringen, dann geht das schon.

Und ja, die KEF R-Serie zumindest ist eher zurückhaltend im Hochtonbereich abgestimmt.
Da kann schon der Wunsch nach etwas mehr "Energie" aufkommen.

Beste Grüße,
Alexander
MBU
Inventar
#10 erstellt: 13. Mai 2020, 14:05
So geht der Zierring runter: https://www.youtube.com/watch?v=-U2RXC2CYbQ
trilos
Inventar
#11 erstellt: 13. Mai 2020, 14:16
COOL - diese Variante ist auch gut. Und geht schneller.

Danke für den Tip.

Beste Grüße,
Alexander
DJ-Spacelab
Inventar
#12 erstellt: 13. Mai 2020, 17:18
Ich hab jetzt mal mit der Weiche herumgespielt und beschlossen ich lasse es doch so wie es ist. Nehme ich den Zementwiderstand komplett raus hört es sich an wie eine Trompete. Vor allem weibliche Stimmen klingen extrem trötig nervig. Nehme ich einen anderen, schwächeren Widerstand, wird es mal mehr mal weniger trötig. Ich hatte ja erwartet das die oberen Frequenzen mehr Power bekommen. Also das Klangbild "frischer" wird. Aber stattdessen überwiegen zunehmend die oberen Mitten. Ich befürchte da geht ohne ausgiebige Messungen und einer geänderten Frequenzweiche nichts. Ich vermute nämlich das die Weiche den Hochtöner zu tief trennt und dieser dann anfängt zu quäcken wenn man den Widerstand ändert.
P@Freak
Inventar
#13 erstellt: 13. Mai 2020, 18:34
Hallo,

bei ändern von Widerständen / Spannungsteiler am HT machst du nur die Gesamtabstimmung der Box kaputt weil insbesondere der Hochtöner komplett zu laut wird und alles ab Trennfrequenz betroffen ist. Wenn nur der obere HT angehoben werden soll geht das nur extern mit einer Klangregelung / EQ oder einem digitalen DSP Controller zur Entzerrung der Box !!

Oder einfach gleich gescheitere Boxen kaufen ...

P@Freak


[Beitrag von P@Freak am 13. Mai 2020, 18:35 bearbeitet]
max95xx
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Mai 2020, 19:00
Du könntest noch versuchen, den Widerstand mit einem Kondensator zu überbrücken, das hebt den Superhochton an.
Zum Testen kannst du dir ein paar Elkos kaufen, z.B. gängige Werte im Bereich von ca. 0,4-0,8 μF.
Je größer die Kapazität, desto stärker wird der Hochton angehoben.
DJ-Spacelab
Inventar
#15 erstellt: 13. Mai 2020, 19:23

Oder einfach gleich gescheitere Boxen kaufen ...

Naja die KEF haben mein Budget schon bis aufs letzte ausgereizt. Ein Haus an dem ständig was dran ist, Nachwuchs... Und beim HiFi Händler haben sich die Teile im direkten Vergleich einfach gut angehört. Die Dali waren mir gleich zu dumpf, die Klipsch fand ich zwar im Hochtonbereich geil (hornartig crisp) aber kaum Bass und die KEF klangen für ihre Größe wuchtig und alles wie aus einem Guss. Andere hatte ich nicht zum Vergleich oder die waren weit über der Preisgrenze. Ich finde die KEF auch immer noch gut. Nur könnten diese halt noch eine Prise frischer klingen. Anfangs hatte ich noch die Heco Victa Prime 202 im Auge aber die wurden mir, wie die kleineren Canton, gleich von mehreren Leuten ausgeredet.
MBU
Inventar
#16 erstellt: 13. Mai 2020, 21:23
Wie ich oben schon schrieb:


MBU (Beitrag #8) schrieb:

Der WIderstand beeinflusst natürlich nicht nur den oberen Hochtonbereich, der dich wahrscheinlich stört, sondern die Gesamtlautstärke des Hochtöners, welche auch Einfluss auf das Verhalten bei der Trennfrequenz zum Tiefmitteltöner hat. Zieführend wäre wohl eher eine Korrektur mittels DSP.

Wenn du die Lautsprecher an einem PC betreibst kannst du das kostenlos mit der Software Equalizer APO testen. Sie dazu meine EA-entzerrten Breitbänder: http://www.uibel.net/bauvor/bv_box/tinuviel/fw.html


Das Thema Equlizer APO solltest du dir mal anschauen. Damit kannst du einiges ausprobieren und das kostenfrei.
DJ-Spacelab
Inventar
#17 erstellt: 13. Mai 2020, 21:25
Das bringt aber alles nix wenn ich gar keinen externen Zuspieler, geschweige denn einen PC, habe.
MBU
Inventar
#18 erstellt: 13. Mai 2020, 22:09
Max95xx hatte es oben schon erwähnt. Man kann den HT-Bereich selektiv bzw. nach oben ansteigend gestalten, indem man dem Widerstand einen Kondensator parallelschaltet. Damit man das fein regeln kann sollte hinter dem Kondensator noch ein Widerstand hängen. Zunächst mal deine Ausgangsschaltung (symbolisch, hat nix mit deiner KEF zu tun) und der zugehörige Übertragungsbereich:

10-1 10-2

Jetzt die oben beschriebene Schaltung:

20-1 20-2

Die rote Kurve zeigt den Amplitudenverlauf ohne das Korrektur-Netzwerk aus Kondensator und Widerstand, die violette Kurve mit.

So eine Korrekturschaltung kann man natürlich nicht durch Probieren ermitteln. Da ist Nachmessen angesagt. Wie ich oben schon geschrieben habe (Widerstand an der Weiche durch zwei Kabel ersetzen, die man durch den Baßreflexkanal nach außen führt) lässt sich das aber einfach ohne dauerndes Schrauben bewerkstelligen. Hat man seine Abstimmung dann gefunden kann man die ermittelten Werte in die Box einbauen.

Zum Ausprobieren, welche Abstimmung gefällt, kann man Equalizer APO verwenden.

Edith bemerkt, daß dazu eine paar Messungen erforderlich sind. Wenn du nicht messen kannst erledigt das vielleicht ein Forenkollege für dich. Es kommt natürlich darauf an, wo du wohnst. Ich z.B. wohne in der Nähe von Karlsruhe.


[Beitrag von MBU am 13. Mai 2020, 22:13 bearbeitet]
Mwf
Inventar
#19 erstellt: 14. Mai 2020, 00:52
Hi,
DJ-Spacelab (Beitrag #15) schrieb:
... Anfangs hatte ich noch die Heco Victa Prime 202 im Auge aber die wurden mir, wie die kleineren Canton, gleich von mehreren Leuten ausgeredet...

Das siehst du was von solchen Tips zu halten ist.
Selber hören ist angesagt

------------------------------
KEF hat es aber auch schwer.
Ich erinnere noch wie die ersten Coax-Serien für ihr zu "frisches" Klangbild kritisiert wurden. Dann wurde nachgesteuert ...

Gruss,
Michael
Merry
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Mai 2020, 08:28

P@Freak (Beitrag #13) schrieb:

Oder einfach gleich gescheitere Boxen...


...selber bauen.
herr_der_ringe
Inventar
#21 erstellt: 14. Mai 2020, 08:45
ich frag jetzt mal ganz doof, da ich mich mit KEF nicht auskenne: sind die chassis der Q150 und LS50 unterschiedlich?

(wobei ich eher sehen würde, wenn dir die "kaan ton" zusagt, du auch mit dem pimp der LS50 nicht glücklich werden würdest...)
DJ-Spacelab
Inventar
#22 erstellt: 14. Mai 2020, 10:10
@MBU: Danke für die Tipps und die Bilder! Ich habe mich gleich mal mit einem befreundeten Car-HiFi Händler in Verbindung gesetzt der meinte das ich für die Messungen gerne vorbei kommen kann.

Jetzt mal ganz naiv gefragt: sind die Canton heutzutage eigentlich immer noch so Badewannenmäßig abgestimmt wie damals?


ich frag jetzt mal ganz doof, da ich mich mit KEF nicht auskenne: sind die chassis der Q150 und LS50 unterschiedlich?

Laut einem Blogartikel über den ich mal beim googeln gestolpert bin sollen die Chassis absolut gleich sein. Die LS50 soll aber vom Gehäuse her anders abgestimmt sein und eine aufwendige Frequenzweiche haben bei der die Linearität des Frequenzgangs im Vordergrund steht. Deshalb wird die LS50 auch für Studioanwendungen empfohlen.
MBU
Inventar
#23 erstellt: 14. Mai 2020, 13:31
Die KEF Q150 ist anscheinend absichtlich auf leisen Hochton abgestimmt.

Siehe dazu
The Kef for people who don’t like Kef


Ersetze vor der Messung den Widerstand durch zwei Kabel, die du durch den Baßreflexkanal nach draußen legst - daran dann den Widerstand anschließen. Dein CAR-HiFi-Dealer soll dir dann gleich die Korrektur (Schaltung siehe oben) dimensionieren.
DJ-Spacelab
Inventar
#24 erstellt: 14. Mai 2020, 14:43

Die KEF Q150 ist anscheinend absichtlich auf leisen Hochton abgestimmt.

Ja das passt zu dem was ein Redakteur von LowBeats geschrieben hat. Bei den älteren KEF mit diesem Koax-Chassis hätten sich viele über den forschen "kantigen" Hochtonbereich beschwert. Darauf sei der neue Entwicklungschef bei den Q150 eingegangen.
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