Laplace XT ist fertig

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samothrengaw
Stammgast
#1 erstellt: 23. Jun 2005, 21:39
Hallo Leute,

nachdem die gesamten Bauteile und das Holz für ein Paar Laplace XT einige Zeit hier rumgestanden haben, wurde es letzte Woche dann endlich Zeit damit anzufangen. Ich hatte das große Glück einen befreundeten Tischlermeister als Unterstützung zu haben. Er stand mir mit Rat und Tat und vor allem professionellem Werkzeug tatkräftig zur Seite. Hier erst einmal die Front mit Probe liegenden Lautsprecherchassis.

Die einzelnen Gehäuseteile wurden mit Lamellos und reichlich Leim verbunden.

Hier hat Siegfried es wirklich gut gemeint. naja, er sagte: Das Gehäuse bekommst Du nicht mehr auseinander. Jetzt aber weiter im Text.
Hier ist das Aussteifungsbrett der Rückwand gerade angeleimt worden. Auch in der Front wurde ein Aussteifungsbrett eingefügt. Gleichzeit sollen die versetzt angeordneten Bretter sthende Wellen in Längsrichtung unterbinden.

Seitenwände, Bodenplatte und Deckel wurden zusammengefügt und mit Klemmzwingen gepresst.

Die Rückwand folgte. Die große Schraubzwinge beseitigt einen minimalen Winkelfehler, der sich hier irgendwie eingeschlichen hatte. Nach ca. 1 Stunde war der Leim so fest, dass die zwingen wieder komplett gelöst werden konnten und die zweite Box in Angriff genommen werden konnte.

Die Front wurde erst nachdem der gesamte Kabelverhau, die Bitumenplatten und die Dämmung eingezogen waren aufgeleimt.


Tja und dann habe ich vor lauter Eile keine Bilder mehr gemacht. Erst von den fertigen Boxen, nachdem sie zweimal gewachst wurden und die Hochzeit von Gehäusen und Chassis war, sowie die Frequenzweichen montiert waren gab es wieder Bilder.

Hier die gesamte Frontansicht in meinem Wohnzimmer.

Der Spielzeugcenter unter dem Fernseher muss noch weichen. Er soll durch eine Dirac XT Centerbox a la Jogi ersetzt werden, der dann auf Höhe der Hochtöner, also über dem Fernseher montiert wird.
Hier zum Abschluss noch ein Bild der Sockelausbildung. Die LS stehen auf Spikes die auf einer Nero Impala Granitplatte von 3 cm Stärke stehen.

Die ehemaligen Frontlautsprecher (Dynaudio Xenon 2) bilden jetzt die idealen Surroundlautsprecher. Sie passen mit ihren Ständern sehr gut nach hinten. Jetzt ist Kinosound ein absolutes Erlebnis (bei Master and Commander kam ich mir teilweise so vor als wenn ich wirklich mit auf dem Schiff wäre). Stereo ist natürlich über die Laplace auch die reine Freude. Gerade läft hier Maral Glen und erfreut mich mit ihrer kernigen Stimme.

Soweit erst einmal aus dem Elbe-Weser-Dreieck

Grüße

Thomas
samothrengaw
Stammgast
#2 erstellt: 23. Jun 2005, 21:40
Nicht Maral Glen, sondern Marla Glen. Schreiben ist machmal schwer.....
Jogi42
Inventar
#3 erstellt: 23. Jun 2005, 22:00
@ samothrengaw,
herzlichen Glückwunsch und 3 x .
Wie hast du denn die Box gedämmt. Ein Tip, der TT mag keine Dämmung in unmittelbarer Nähe. Ich habe lang eperimentiert, auch mit der Aufstellung (Wandabstand, schräg stellen) und es hat sich gelohnt.
Auch wurden meine LS mit der Zeit, wo ich gedacht hatte sie müssten längst eingespielt sein, immer noch besser.
Mein Sub unterstützt im ganz tiefen Bereich das ganze noch. Aber hier lieber kein Sub, als einen zu billigen.
Spatz
Inventar
#4 erstellt: 23. Jun 2005, 22:11
Sieht ja sehr gut aus!

Erzähl mal noch was zum Klang...


Nur eine Frage: Warum steht der TV nicht in der Mitte?
UglyUdo
Inventar
#5 erstellt: 23. Jun 2005, 22:29
Lamellos hast Du ja reichlich, die Box geht nur noch mit der Kettensäge auseinander
Ich habe meine Lamellos mittlerweile drastisch reduziert oder verzichte bei kleinen Sachen komlett darauf. Ein leichter Überstand der Kanten ist dabei gewollt und der Bündigfräser macht die Sache perfekt.
Kleiner Tipp am Rande:
Eine Rolle nicht sandende, glasfaserverstärkte Bitumenrolle kostet so viel wie ein oder zwei der von Dir vorgefertigen Matten. Wird beiseitig mit Kontaktkleber eingestrichen und mittels passender Brettchen + Zwinge verpresst bis angelöstes Bitumen an den Seiten hervorquillt.
Versuch doch mal einen Vergleich zu den Dynaudio und berichte.
Glückwunsch!
samothrengaw
Stammgast
#6 erstellt: 23. Jun 2005, 22:56
Ich hatte gar nicht mit so viel resonanz gerechnet.
@Jogi. In unmittelbarer Nähe des TT ist auch fast keine Dämmung drin. Hinter dem HT habe ich Dämmung drin und dann unten im Sumpf. Mit der Aufstellung bin ich auch noch am experimentieren. Es wird wohl noch einige Schieberein geben. Dank Granitplatte geht das aber recht gut. Mal sehen wie lange die Laplace denn zum Einspielen benötigen.
@Spatz Der TV steht nur im Moment gerade nicht in der mitte, da ich sonst die alte Center- Tröte nicht ganz Mittig under die Glotze bekommen hätte. Ich gelobe in diesem Punkt eindeutig Besserung.
@Udo Der Tischler war so schnell mit der Lamellofräse, dass ich kaum was von mir geben konnte bei all dem Krach. Du kannst Dir vermutlich denken wie das ist... wenn sie erst einmal losgelassen...
Mit der Dachpappe hast du mit Sicherheit recht, nur ich hatte von dem Zeug noch 2,5 m2 rumstehen. War mal ein Geschenk eines Autotuners für den ich eine Kleinigkeit erledigt habe.... Für den Center ist auch noch genug da.
Bei den Dynaudios ist mir aufgefallen, dass der Bass im Bereich über 60 Hz etwas aufgedunsen klingt. Allein die Simu des 20l Gehäuses mit dem 24W75 zeigt das schon sehr deutlich. Vielleicht sollte ich hier mal mit einem Variovent experimentieren. (kontrollierte Undichtigkeit?) Die Dynaudios mussten sehr frei im Raum stehen, damit sie nicht noch mehr Bass produzierten. Erst dachte ich die Laplace sei nicht richtig abgestimmt, aber dann habe ich mich da gut eingehört unf wundere mich darüber wie schön man bei Vollenweider die Basssaiten der Harfe hören kann. Jedes anreißen ist deutlich warnehmbar, nicht verwaschen und schwingt schön aus.
Der Hochtonbereich passt meiner Meinung nach sehr gut zu den Dynaudios.
Mit dem Hörbericht werde ich mir wohl noch etwas Zeit lassen, da ich mich gerne noch etwas einhören möchte.

Grüße

Thomas
fellfrosch
Stammgast
#7 erstellt: 24. Jun 2005, 01:27

samothrengaw schrieb:
Nicht Maral Glen, sondern Marla Glen. Schreiben ist machmal schwer..... :P


ein wahrlich informativer Beitrag, so überflüssig wie ein Kropf
Jogi42
Inventar
#8 erstellt: 24. Jun 2005, 07:47
Wegen der Dämmung, ich würde mal versuchen, ganz unten auf den Boden flach eine halbe Matte legen und eine Matte zusammengerollt zwischen die Versteifungen klemmen (Senkrecht). Aber nicht zu nahe ans BR-Rohr.
samothrengaw
Stammgast
#9 erstellt: 24. Jun 2005, 19:02
Hi Jogi,

ich hab das mit der Dämmung mal ausprobiert und auch gleich so gelassen. Danke für den Tipp.:hail Das BR Rohr auch hat genug Luft zum Atmen. Der LS hört sich insgesamt noch etwas differenzierter an. Die Räumlichkeit hat mich ja eh schon fast von Hocker gehauen.
Positiver Nebeneffekt war, dass ich beim Abspielen der Stereoplay Stakkato CD meiner Wiedergabekette auf die Schliche gekommen bin. Jetzt bin ich gerade dabei die Umschalter in meinem alten Onkyo A 8670 zu reinigen.Man gut dass ich als gelernter Radio- und Fernsehtechniker das nötige Werkzeug und Reinigungsmittel habe. Dieser Verstärker ist über CD Eingang eingeschleift und dient in der AV Konfiguration als Endstufe um die Front LS zu befeuern. Der Rest wird vom AV Receiver bedient. Wobei eigentlich die Dynaudios mit ihrer minimalen Impedanz von knapp über 2 Ohm die Problemkinder in der Gesamtkette sind. Ist aber ein anderes Thema....

Grüße

Thomas
samothrengaw
Stammgast
#10 erstellt: 02. Jul 2005, 15:23
Es wurde ja mal ein Vergleich zwischen der Dynaudio Xenon und der Laplace angeregt. Einen Vergleich werde ich machen, wenn ich die TT Cahssis der Dynaudio wieder aus der Reparatur zurück habe. Ein Vergleich mit zerbröselten Sicken wäre doch etwas unfair und würde der Xenon 2 nicht gerecht werden.Gleichzeitg werde ich die Chance nutzen und die vorhandenen Elkos in der FW gegen andere Kondensatoren tauschen.
Die Laplace gewinnt mit jeder Betriebsstunde an Qualität. Es ist wirklich erstaunlich wie ein Lautsprecher immer besser wird.

Grüße

Thomas
TrottWar
Gesperrt
#11 erstellt: 02. Jul 2005, 16:30
Wow! Mehr fällt mir dazu nicht ein! Wo gibt's diesen Bausatz und auf was kommt der finanziell? Schaut verdammt gut aus! Wie klingt's? Wo sind die Vorzüge von dem Bausatz und wo hapert's evtl. etwas?
samothrengaw
Stammgast
#12 erstellt: 02. Jul 2005, 17:09
Hallo Patti,

den Bausatz habe ich bei Strassacker http://www.visaton-bausaetze.de/hifi/index.htm
bestellt. Lag vom Material her bei 179,- pro Seite. dazu kam noch 90,- für die zugeschnittenen Multiplex Platten und Kleinkram wie vernünftige Polklemmen und Spikes. Insgesamt so in etwa 490,- für beide.
Gegenüber den Vorgängern (Dynaudio Xenon) sind sie über den gesamten Frequenzbereich gesehen etwas ausgeglichener. Das liegt aber an der Abstimmung der Xenon, denn der Bass benötigt eigentlich ein Volumen von etwa 160 l geschlossen. Durch das relativ kleine Volumen wird der Bassbereich um 70 Herz herum um bis zu 3 db aufgebläht.
Die Laplace XT macht uf mich einen sehr spielfreudigen Eindruck. Ich konnte bis jetzt noch keinen Fehler entdecken und habe eigentlich das gesamte Musikrepertoire von Klassik über R&B, Jazz, Rock bis Kinosound ausprobiert. Besonderen Spaß hatte ich bis jetzt hauptsächlich mit Frauenestimmen wie Marla Glen, Tracy Chapman, Melissa Etheridge und Ulla Meinecke (gewaltige Dynamiksprünge im Mitteltonbereich bei "Die Tänzerin"). Da spielt sich halt verdammt viel im Bereich der Trennfrequenz von 2,4 kHz ab und das kann die Laplace - finde ich- sehr gut. Jedenfalls habe ich das von vielen Fertigboxen schon richtig schlecht gehört. Gerade läuft Loreena McKennitt (eine Irish Folk angehauchte Kanadierin) und begeistert mich mit der Räumlichkeit. Diese sehr deutliche Räumlichkeit wird allerdings von einigen bei vielen Alcone Bausätzen etwas kritisiert. Bei Klassik finde ich mich aber, gerade wegen der Räumlichkeit, wirklich im Orchester sehr gut zurecht und kann die einzelnen Instrumente sehr deutlich orten und sauber positionieren.
Dieser LS lebt an einem guten Verstärker richtig auf. Ich habe einen Pioneer 814 für Heimkino und einen alten Onkyo Integra 8670 für Musik (CD und Platte). Bei HK läuft der 8670 als Endverstärker für die beiden Laplace.
wenn Du absoluten Tiefgang im Bass willst, dann solltest Du nach mehr Membranfläche ausschau halten. Ein 17er ist dafür bei hohen Pegeln nicht ganz genug. Da ich mir hohe Pegel angesichts einer Mietwohnung eh nicht leiste, ist es vollkommen ausreichend. Für die üblichen dynamiksprünge bei HK ist es aber immer ausreichend.
Ich hoffe das war erst einmal aussagekräftig genug.

Grüße

Thomas

Was auch sehr viel Spaß macht ist die CD Backstage von Sigi Schwab und Chris Hinze,Thom Rotella, Andreas Vollenweider, Sting und Peter Gabriel.
TrottWar
Gesperrt
#13 erstellt: 02. Jul 2005, 17:41
Hört sich lecker an, vielen Dank für deine Ausführungen!
Bin selbst zwischenzeitlich auf Strassacker's Lautsprechershop gewesen (als ob ich's geahnt hätte), wobei mir knapp 500 € für ein Paar Lautsprecher schon den Seiher raushauen würde...
Nun ja, dort gab's noch eine günstigere Idee für 139 das Stück, wenn ich's in MDF aufbauen würde statt MPX,...
Gerade das mit den Frauenstimmen fasziniert mich. Ich selbst hab grad eben wieder Marla Glenn's Believer laufen lassen und fand die Härte obenrum extrem störend. Schnell mal mit dem guten Staedler Permanent Marker um die CD gegangen wurd's zwar besser, dennoch fehlt den Mini-Boxen von Technics einfach eine gewisse "Volumina" sag ich einfach mal, irgendwie das, was Marla Glenn's Soul ausmacht halt.
Egal, was ich mache und wo ich noch probiere, die Tage der Technics als Hauptlautsprecher sind wohl endgültig gezählt.

Hat denn jemand Erfahrungen mit der Alcone Mini? Wie teuer dürfte da der Endaufbau incl. Holz (MDF) werden? Das MPX in dem oben gezeigten Aufbau sieht zwar sehr genial aus, aber ob's wirklich sein muss? Irgendwie hab ich - zumindest noch - auch die Kosten im Auge...

Aber gerade die geniale Ortbarkeit... oh oh, da hast was gesagt... DAS fasziniert mich immer ungemein an der Musik (hui, wo steht die Sängerin? Genau vor'm Fenster...)!
Als Antrieb würde auf jeden Fall mein guter alter Pio SA 950 kommen, der mir immer mehr den Eindruck macht, als ob er sich mit seinen 20 Jahren Lebensalter jetzt erst richtig frei spielt... wurde wohl davor nur gestreichelt und als Ghettoblasterersatz mit leiser Klassik gequält
Man merkt richtig... der WILL! Und er darf auch
Christoph_Gebhard
Inventar
#14 erstellt: 02. Jul 2005, 18:29
Hi Thomas,

sieht sehr gut aus deine Box
Allerdings habe ich eine Frage: Wenn ich mich Recht erinnere, hatte der Bausatz mit einem starken Höhenanstieg zu "kämpfen" bzw. war bewusst so abgestimmt (wegen der starken Bündlung des Vifas im Superhochton?)
Hast du den Hochtonpegel angepasst bzw. wie äußerst er sich im Klangbild?
Verstehe das bitte nicht als Kritik, ich frage nur aus Interesse

Gruß, Christoph
samothrengaw
Stammgast
#15 erstellt: 02. Jul 2005, 18:48
Hallo Christoph,

dieser von Dir angeführte Hochtonanstieg taucht bei mir so nicht auf. mein Raum ist doch recht stark bedämpft und daher hab ich den nicht wahrgenommen. Aber die Bündelung ist schon recht deutlich wahrnehmbar. Ich habe die LS aber auch nicht auf direkt die Sitzposition ausgerichtet. Vielleicht ist es mir auch deshalb nicht aufgefallen? Muss ich mal testen! Auf den Bildern war es noch anders als es jetzt ist.

Soweit erst mal von heir aus dem Elbe-Weser-Dreieck

Grüße

Thomas
TrottWar
Gesperrt
#16 erstellt: 02. Jul 2005, 20:19
Also ich find sie schön, aber für das Geld gibt's doch auch schon richtig gut klingende Fertigboxen. Wie schlagen sich die Alcone dagegen?
samothrengaw
Stammgast
#17 erstellt: 03. Jul 2005, 09:23
Hallo Patti,

einen direkten Vergleich mit Fertigboxen habe ich nicht gemacht. Bei mir gab es bis jetzt nur immer Selbstbaulautsprecher.
Was ich sagen kann ist, dass ich beim Hören in Geschäften eigentlich immer von Fertigboxen der mittleren Preisklasse, also bis 800,- €/Paar enttäuscht war. Das mag an den Räumen gelegen haben, kann aber auch ein wirklicher Qualitätsunterschied gewesen sein. Allein ein gut ausgesteiftes Gehäuse kostet natürlich Geld und bei einigen Fertigboxen merkt man schon das die nicht ganz so aufwändig von der Materialstärke her sind. Die gerne ins Gespräch gebrachte Canton LE Serie fand ich klanglich ziemlich bescheiden. Wie es mit Warfedale, Monitor Audio oder anderen aussieht weiß ich so nicht. Richtig amüsiert war ich vor kurzem als mir ein Paar Magnat für 150,- Stück als Top LS vorgeschlagen wurde. Wummernder Bass keine Räumlichkeit, man hörte richtig die LS und nicht die Musik.

Thomas
TrottWar
Gesperrt
#18 erstellt: 03. Jul 2005, 11:44
Hallo Thomas,

mich als zugegebener Focal-Fan hätte ein Vergleich mit den JMLab-Teilen ähnlicher Preisklassen durchaus interessiert, ob sich da noch Selbstbau lohnt?!?
Canton mag ich streng genommen eh nicht so und von Magnat halte ich schon anllein wegen der merkwürdigen Marketingabteilung Abstand, mag sein, daß die auch wenige gute Teile im Angebot haben, aber grad die Erfahrungen im Caraudio-Bereich lassen mich von der Marke immer mehr Abstand nehmen.

MfG
Patrick
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