Yamaha R-S202D - günstiger "neuer" Stereoreceiver mit DAB+ und Bluetooth

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Tigerfox
Stammgast
#1 erstellt: 01. Apr 2016, 13:51
Auf Yamahas Homepage gibt es einen "neuen" Stereoreceiver, den R-S202D.

Dieser ist im Prinzip nur ein R-S201 mit DAB+ und Bluetooth (mit AAC, aber ohne AptX), ansonsten vollkommen identisch, also auch nachwievor kein Phono.

Ich finde es sehr schade, dass Yamaha solche Features nicht auch bei besser ausgestattetn Stereoreceivern bietet. Der R-S201/202D hat, soweit ich das sehe, mehr Leistung als alle anderen Receiver und die meisten Verstärker von Yamaha und Bluetooth sowie DAB+ gehören schon lange auch in mehr Stereoanlagen integriert (bei Kompaktanlagen ist v.a. letzteres schon fast Standard).
Dafür fehlt diesen Geräten einiges - selbst ordentliche Lautsprecheranschlüsse, eine Loudness-Regelung, eine Pure-Direct-Schaltung. Balance-Regelung und Info-Funktion gibt es nur auf der FB.

Ich hoffe sehr, das auch die anderen Receiver R-S300/500/700 mal ein Update erhalten - die sin eigtl keine schlechten Alternativen zur Kombi aus Verstärker und T-S500 gewesen.
Dadof3
Moderator
#2 erstellt: 02. Apr 2016, 08:42
Einen Phonoentzerrer kann man auch extern anschließen. Ich habe volles Verständnis dafür, dass dieses Ausstattungsmerkmal, das vermutlich nur 1 % der Käufer benötigt, bei einem Gerät dieser Preisklasse nicht inkludiert ist.
Passat
Moderator
#3 erstellt: 02. Apr 2016, 09:16

Tigerfox (Beitrag #1) schrieb:
mehr Leistung als alle anderen Receiver und die meisten Verstärker von Yamaha


Nö.
Der 202D hat 2x 115 Watt an 4 Ohm.
Ein R-S700 liegt mit 2x 160 Watt deutlich darüber.
Ebenso ein A-S201 mit 2x 140 Watt, ein A-S501 mit 2x 120 Watt, ein A-S701 mit 2x 160 Watt.
Ebenso der A-S1000/1100/2000/2100/3000.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 02. Apr 2016, 09:16 bearbeitet]
Tigerfox
Stammgast
#4 erstellt: 02. Apr 2016, 09:47
@Dadof3: Der A-S201 hat es, ebenso das Konkurrenzprodukt Pioneer SX-20 mit ähnlicher Leistunng, aber ordentlichen LS-Anschlüssen. Ok, der A-S201 ist auch nur geringfügig günstiger als der R-S201.

@Passat: Ich finde die Leistungsangaben bei Yamaha ohnehin verwirrend inkonsequent. Der R-S202D und der R-N301 haben die gleichen Angaben (Max. Ausgangsleistung 4Ohm 115W, Max. 8Ohm 140W, 125/150/165/180W dynamische Ausgangsleistung an 8/6/4/2Ohm, nur beim R-N301 steht dann noch 100W Minimum RMS). Beim R-S201 steht dagegen 140W Max an 4Ohm und 100W Max an 8Ohm. Das erscheint mir logischer, sollte die Leistung nicht bei höherem Widerstand geringer sein?
Beim A-S201 stehen nun die gleichen Werte wie beim R-S201. Ich gehe davon aus, dass in allen dreien die gleiche Technik und die gleiche Leistung steckt und die Unterschiede bei der Max.Leistung an 4Ohm einfach durch unterschiedliche Messungen o.ä. zustande kommen.

Auf jeden Fall sind die vier stärker als R-N500/N602 und R-S300/500 sowie A-S300/301 und, wenn die Daten vom R-/A-S201 richtig rum sind und die vom R-S202D/N301 falschrum, auch stärker als A-S500/501. Dass die 700er-Modelle dann stärker sind, ist preislich absolut gerechtfertigt.

Natürlich ist das eher was für's Marketing mit großen Zahlen, ich würde eher die 300er-Modelle nehmen.

Interessant wär dann übrigens, ob wir bald auch einen R-N302D mit integriertem BT, DAB+ und evtl. W-LAN und Unterstützung für mehr Audioformate bekommen. Klar, der R-N301 soll auch nur Essentielles für DLNA bieten und dem R-N602 keine Konkurrenz machen, aber was der kleine R-S202D kann, sollte er auch kriegen.


[Beitrag von Tigerfox am 02. Apr 2016, 09:58 bearbeitet]
Passat
Moderator
#5 erstellt: 02. Apr 2016, 11:11
Naja, bei den R-N-Modellen macht DAB+ rel. wenig Sinn, denn die haben ja INternetradio.
Und darüber bekommt man alle Sender, die es über DAB+ gibt.
Und darüber hinaus noch extrem viel mehr Sender (aktuell sind bei vTuner über 46.000 Sender gelistet).

Grüße
Roman
NICKIm.
Inventar
#6 erstellt: 09. Dez 2016, 06:11

Passat (Beitrag #3) schrieb:

Tigerfox (Beitrag #1) schrieb:
mehr Leistung als alle anderen Receiver und die meisten Verstärker von Yamaha


Nö.
Der 202D hat 2x 115 Watt an 4 Ohm.
Ein R-S700 liegt mit 2x 160 Watt deutlich darüber.
Ebenso ein A-S201 mit 2x 140 Watt, ein A-S501 mit 2x 120 Watt, ein A-S701 mit 2x 160 Watt.
Ebenso der A-S1000/1100/2000/2100/3000.

Grüße
Roman


Moin :-)

Müssen die LS an 4 Ohm je LS jeweils mind. 115 Watt sinus haben?

Wie erklärt es sich im direkten Vergleich, dass -hier Yamaha- Vollverstärker innerhalb ihrer Klasse im Vergleich zu Stereo-Receivern der gleichen Klasse, teurer sind?

Hat der R-S202D einen Anschluss für DAB+ Außenantenne?

Danke.

Lg


[Beitrag von NICKIm. am 09. Dez 2016, 06:14 bearbeitet]
Tigerfox
Stammgast
#7 erstellt: 10. Dez 2016, 20:08
Das erklärt sich so, dass Yamaha zu blöd ist, die Ausgangsleistung für seine Verstärker und Receiver konsisten anzugeben. Tlw. werden nichtmal die gleichen Werte angegeben.

Bei RS-300/500/700 steht:
Minimum RMS Output Power (8 ohms, 20 Hz-20 kHz): 50W+50W (0,04% THD)/ 75W+75 W (0,04% THD)/ 100W+100 W (0,019% THD)
Max. Ausgangsleistung (4 ohms, 1kHz, 0.7% THD, for Europe): 55W+55W/ 105W+105W/ 160W+160W
Hohe dynamische Ausgangsleistung / Kanal (8/6/4/2 ohm): 70/77/89/100W/ 105/125/150/178W/ 140/170/220/290 W

Bei RS-N500/602 steht bei beiden das gleiche:
Minimum RMS Output Power (8 ohms, 20 Hz-20 kHz): 80W+80W (0,04% THD)
Max. Ausgangsleistung (4 ohms, 1kHz, 0.7% THD, for Europe): 105W+105W
Max. Ausgangsleistung (8 ohms, 1kHz, 10% THD): 115W+115W
Hohe dynamische Ausgangsleistung / Kanal (8/6/4/2 ohm): 105/125/150/178W

Wir sehen also, dass RS-N500 und RS-N602 scheinbar den gleichen Verstärkerteil haben wie der RS-500, was ja nicht so abwegig klingt. Nur die Minimum RMS Output Power unterscheidet sich um 5W, die Max. Ausgangsleistung bei 8 Ohm ist beim RS-500 nicht angegeben.

Nun RS-201/202D/301/N402D:
Minimum RMS Output Power (8 ohms, 20 Hz-20 kHz): -/ -/ 100W+100W (0.2% THD)/ 100W+100W (0.2% THD)
Max. Ausgangsleistung (4 ohms, 1kHz, 0.7% THD, for Europe): 140W + 140 W/ Rest 115W +115W
Max. Ausgangsleistung (8 ohms, 1kHz, 10% THD): 100W+100W/ Rest140W+140W
Hohe dynamische Ausgangsleistung / Kanal (8/6/4/2 ohm): 125W/150W/165W/180W (alle gleich)

Hier drängt sich die Vermutung nach einem Zahlendreher auf. Der RS-201 hat die gleiche dynamische Ausgangsleistung wie die anderen, die sich ansonsten in allen Werten gleiche, hat aber den gleichen Wert bei der Ausgangsleistung bei 4 Ohm wie die anderen bei 8 Ohm und die gleichen 100W bei der Ausgangsleistung bei 8 Ohm wie die anderen beim Minimum RMS Output.
Es steht zu vermuten, dass die Werte aller vier Geräte eigtl. identisch sein müssten. Damit sind sie deutlich stärker als der teurere RS-N500/602 und auch als RS-300 und RS-500, ziehen aber trotz gleichem Minimum RMS Output gegen den RS-700 in allen anderen Werten deutlich den kürzeren.

Nun die Verstärker A-S201/301/501/701/1100 (die Werte für A-S300/500/700/1000 sind identisch, die für A-S2000/2100 sind identisch mit dem S1100/1000 und der A-S801 stimmt mit S701/700 überein):
Minimum RMS Output Power (8 ohms, 20 Hz-20 kHz): -/ 60W+60W (0.019% THD)/ 85W+85W (0.019% THD)/ 100W+100W (0.019% THD)/ -
Max. Ausgangsleistung (4 ohms, 1kHz, 0.7% THD, for Europe): 140W+140W/ 95W+95W/ 120W+120W/ 160W+160W/ 160W+160W
Max. Ausgangsleistung (8 ohms, 1kHz, 10% THD): 100W+100W (nur beim A-S201 angegeben)
Hohe dynamische Ausgangsleistung / Kanal (8/6/4/2 ohm): 125W/150W/165W/180W/ 100/120/140/150W/ 130/150/185/220W/ 140/170/220/290W/ 105/135/190/220W

Die Werte des A-S201 dürften uns bekannt vorkommen: Sie stimmen mit denen des R-S201 überein, enthalten aber offensichtlich den gleichen Zahlendreher. Der A-S201 hat den gleichen Verstärkerteil wie alle o.g. Receiver.
Ansonsten wird deutlich: A-S301/501 und ihre Vorgänger sind ein Stück stärker als die gleichnamigen Receiver, unter Berücksichtigung des Zahlendrehers ist der A-S501 auch stärker als der A-S201 und seine Brüder. A-S700/701/801 sind identisch mit dem R-S700
Erstaunlicherweise sind A-S1000/1100/2000/2100 nicht klar besser als A-S700/701/801. Die Max. Ausgangsleistung bei 4 Ohm ist gleich, die dynamische Ausgangsleistung aber niedriger.

Also, rein nach der Leistung:

R-S300 < A-S300/301 < R-S500/N500/N602 < A-S201/R-S201/202D/N301/N402D < A-S500/501 < A-S1000/1100/2000/2100 < R-S700/A-S700/701/801 < A-S3000

Und das zeigt auch mal wieder, was mich an Yamahas Produktportfolio so stört: Mit jedem Verstärker ab A-S501 fährt man besser als mit dem Kram aus den ganzen Netzwerkreceivern, v.a. der R-N602 ist recht schwach. Man kann wunderbar ein UKW- oder DAB+-Tuner dazukaufen, Yamaha bietet das fast als einziger noch separat an.
Aber den ganzen modernen Streaming-Kram kriegt man dann nicht. Das CD-N301 ist nur ein Schmalspurstreamer, das CD-N500 ausgelaufen und veraltet, ebenso der NP-S2000. Das CD-NT670D ist eigtl. nicht für das Format der HiFi-Geräte gedacht.

Also, wer bei Yamaha modernes Streaming möchte, muss sich eigtl. den R-N402D oder R-N602 nehmen und kann höchstens noch ein CD-S300/700 draufsetzen!

Wo bleibt ein CD-N602? Wo bleibt ein eigenständiger Streamer, ein Nachfolger für den NP-S2000? Warum schlafen die bei Yamaha und bringen lieber tausend Variationen an billig-Receivern und Verstärkern raus?


[Beitrag von Tigerfox am 10. Dez 2016, 20:25 bearbeitet]
NICKIm.
Inventar
#8 erstellt: 11. Dez 2016, 13:25
Ja, das stört mich auch, hier bei Yamaha.

Allgemein ist es bei Yamaha so, dass in der Einstiegsklasse die Produkte keinen Optischen Eingang haben. Aktuell nutze ich noch den RX-460 der altersbedingte Defekte hat.

MIt Yamaha habe ich gute Erfahrungen gemacht, auch Denon.

Bei nur als Beispiel Onkyo, die ich nicht kenne wie sie sind, haben auch Modelle in der sog. Einstiegsklasse bei Verstärkern und Receivern in der Regel einen Optischen Eingang, warum nicht Yamaha?

Lg
Tigerfox
Stammgast
#9 erstellt: 11. Dez 2016, 13:49
Ich weiß nicht, wovon du redest, bei Yamaha haben doch gerade alle Verstärker ab A-S301 und alle Netzwerkreceiver sowohl einen optischen, als auch einen koaxialen Digitaleingang

Das ist bei Yamaha ist es schon etwas besonderes, die Vorgänger und die noch aktuellen Receiver haben das ja nicht und auch bei der Konkurrenz hatte das bislang sogut wie keiner (bei Marantz nur PM6005/6 und PM7005, bei Pioneer A-70 und A-50DA/70DA, bei Denon die neuen PMA-1600NE/2500NE).

Bei Yamaha ist das auch hauptsächlich, um den Bluetooth-Adapter YBA-11 anzuschließen (der übrigens, anders als alle Yamaha-Geräte mit integriertem Bluetooth, aptX beherrscht!), und nur nebenbei hat man noch einen optischen Eingang spendiert, um ggf. einen TV anschließen zu können.

Ich würde mir ehrlich gesagt wünschen, dass die Receiver mal ein Update analog zu den Verstärkern bekämen, denn ich würde doch lieber einen R-S701D nehmen als einen A-S701+T-D500.

Normalerweise ist ein Verstärker und Receiver vollkommen Digitalfrei, was ich auch sinnvoll finde, das CD-Player und Netzwerkreceiver ohnehin eine sehr gute Digitalsektion brauchen und man daher besser alle diese Funktionen da integriert.

Theoretisch könnte man natürlich auch die DACs in den Verstärker/Receiver integrieren und alle Stereo-Abspielgeräte rein digital halten, das SPDIF bis 192/24 alles verlustfrei in PCM an den Verstärker/Receiver schicken könnte (so macht es Cambridge Audio beim CXC), aber sobald DSD und SACD ins Spiel kommen, muss man nach Analog wandeln.
Dadof3
Moderator
#10 erstellt: 11. Dez 2016, 15:04

Tigerfox (Beitrag #9) schrieb:
Normalerweise ist ein Verstärker und Receiver vollkommen Digitalfrei, was ich auch sinnvoll finde, das CD-Player und Netzwerkreceiver ohnehin eine sehr gute Digitalsektion brauchen und man daher besser alle diese Funktionen da integriert.

Ich halte das nicht für sinnvoll, aus genau dem Grund, den du direkt danach erwähnst:

Theoretisch könnte man natürlich auch die DACs in den Verstärker/Receiver integrieren und alle Stereo-Abspielgeräte rein digital halten, das SPDIF bis 192/24 alles verlustfrei in PCM an den Verstärker/Receiver schicken könnte

Und sogar noch darüber hinaus. Es würde völlig reichen, den DAC erst direkt vor den Endstufen zu haben oder gar mittels Class-D völlig darauf zu verzichten, und die Verarbeitung vorher durchgängig digital zu halten. Besser kann die Qualität nicht werden.

aber sobald DSD und SACD ins Spiel kommen, muss man nach Analog wandeln.

Nein, über HDMI kannst du auch DSD ausgeben.
Tigerfox
Stammgast
#11 erstellt: 11. Dez 2016, 15:43
HDMI geht aber mir reinen Verstärkern/Receivern nicht zusammen, da muss immer Bild mit dazukommen. Es gibt zwar einige BD-Player die Bild und Ton separat über zwei HDMI-Ausgänge ausgeben können, aber ich habe noch nie ein Gerät gesehen, was über HDMI nur Audio annhemen kann.

Man hat es durch HDMI einfach versäumt, eine digitale Schnittstelle für HD-Audio zu entwickeln. Ich finde es eigtl. garnicht nötig, dass das Bild nochmal durch den AVR geschleifft wird, es sollte imho sofrt zum Bildschirm gehen. Es war viel sinnvoller, als man zu DVD-Zeiten einen AVR nur über SPDIF mit Ton füttern musste,
Man hätte dazu z.B. Firewire400 (iLink) oder USB nutzen oder SDPIF weiterentwickeln können. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, reich selbst Firewire400 dicke für 11.2 in 384/32 oder DSD11.2 und hätte noch Luft nach oben.
Dadof3
Moderator
#12 erstellt: 11. Dez 2016, 17:15

Tigerfox (Beitrag #11) schrieb:
HDMI geht aber mir reinen Verstärkern/Receivern nicht zusammen, da muss immer Bild mit dazukommen.

Was ist schlimm daran?


ich habe noch nie ein Gerät gesehen, was über HDMI nur Audio annhemen kann.

Die gibt es aber, zum Beispiel https://www.amazon.d...chwarz/dp/B015XJS6A8 (billig), oder ein Lyngdorf TDAI 2170 mit HDMI-Modul (sehr teuer).


Man hat es durch HDMI einfach versäumt, eine digitale Schnittstelle für HD-Audio zu entwickeln. Ich finde es eigtl. garnicht nötig, dass das Bild nochmal durch den AVR geschleifft wird,

Ob "nötig" oder nicht, es schadet aber auch nicht. Wieso siehst du darin ein Problem?


Es war viel sinnvoller, als man zu DVD-Zeiten einen AVR nur über SPDIF mit Ton füttern musste,

Ich halte das nicht für sinnvoller. Das ist doch ein unnötiges zusätzliches Kabel.
Tigerfox
Stammgast
#13 erstellt: 11. Dez 2016, 21:41
Schlimm ist, dass es das Gerät unnötig aufbläht, verkompliziert und verteuert. Wenn du einen Verstärker/Receiver mit HDMI willst, dann hast du einen Stereo-AVR. Das gibt es bereits.

Wenn ich Heimkino Sound will, nehm ich einen AVR. Die Haupt-HiFi-Anlage kann ich auch damit betreiben, da brauche ich keinen separaten Verstärker, ggf. nichtmal einen (SA)CD-Player, ein guter BD-Player kann wenigsten auch DVD-Audio, BD-Audio und SACD und das alles mit Mehrkanalton.

Aber ich will doch auch mal im Arbeits- oder Schlafzimmer eine gute, kleine Anlage haben und viele wollen garkeinen AVR sondern eine klassische HiFi-Anlage. Und hier bräuchte es eine platzsparende digitale Schnittstelle, die mindestens Stereoton in PCM in 384/32 (DXD) und DSD in 11.2MHz übertragen kann und besser auch Reserven für den Heimkinobereich und 11.2 oder Dolby Atmos/ DTS wasauchimmer mit obigen Werten übertragen können sollte.
Das ist viel mehr, als SPDIF kann, aber im Vergleich zu Bilddaten noch ziemlich winzig (DXD ins Stereo sind ~25MBit/s, DSD11.2 logischerweise 22.4MBit/s, in 11.2 ist das dann 160MBit/s bzw.146MBit/s). Diese Tonformate sind der totale Overkill, mehr als 192/24 bzw. DSD2.8 bringt keinem Konsumenten einen Vorteil, aber damit ist man auch für die Produzenten auf der sicheren Seite.
Wie gesagt hätte iLink also dafür dicke ausgereicht, auch USB2.0, wenn man es zur Übertragung zwischen zwei Geräten nutzen könnte (bisher geht ja nur von PC zu DAC), Gigabit-LAN ginge auch. Ansonsten muss halt was neues her.
Es ginge ja auch, wenn man z.B. Micro-HDMI nimmt und HDMi so aufbohrt, dass es auch als reine Audio-Schnittstelle herhaltenkann. Aber dann ist das ziemlicher Overkill.

Ich blick jetzt nicht genau durch, was diese beiden Geräte machen. Der erste scheint nichts als ein DAC mit HDMI-Eingang zu sein, der über HDMI gefütter wird. Der Sinn erschließt sich mir nicht. Die einzigen Geräte, Bild und Ton separat über zwei HDMI-Ports ausgeben können (was ja hier nötig ist, weil das Teil Video nicht wieder ausgeben kann), können Audio wahlweise auch wundebar selbst analog ausgeben.
Werner_B.
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2016, 23:25

Dadof3 (Beitrag #10) schrieb:

Tigerfox (Beitrag #9) schrieb:
Normalerweise ist ein Verstärker und Receiver vollkommen Digitalfrei, was ich auch sinnvoll finde, das CD-Player und Netzwerkreceiver ohnehin eine sehr gute Digitalsektion brauchen und man daher besser alle diese Funktionen da integriert.

Ich halte das nicht für sinnvoll, aus genau dem Grund, den du direkt danach erwähnst:

Theoretisch könnte man natürlich auch die DACs in den Verstärker/Receiver integrieren und alle Stereo-Abspielgeräte rein digital halten, das SPDIF bis 192/24 alles verlustfrei in PCM an den Verstärker/Receiver schicken könnte

Und sogar noch darüber hinaus. Es würde völlig reichen, den DAC erst direkt vor den Endstufen zu haben oder gar mittels Class-D völlig darauf zu verzichten, und die Verarbeitung vorher durchgängig digital zu halten. Besser kann die Qualität nicht werden.

Im Verstärker D/A zu wandeln ist nur dann perfekt, wenn dort auch eine zentrale Clock sitzt, die alle anderen Geräte steuert bzgl. Datenlieferung *), also vergleichbar wie im Tonstudio mit einer zentralen Wordclock-Verteilung. Dazu bräuchte es aber in der Tat eine neue Schnittstelle, sowas wie I2S für grosse Strecken. Oder eben doch ein zweites Kabel für die Clock, wie im Tonstudio. S/P-DIF, AES 3, etc. sind aller nur unidirektional.

*) Für Rundfunkempfang ist es allerdings wurscht, weil man den nicht als Datenlieferanten mit einer externen Clock steuern kann. Da geht's also ohnehin nur mit einer PLL, wie das auch beim Anschluss mit S/P-DIF und Co. gemacht wird, oder alternativ mit einem ASRC.

Gruss, Werner B.
NICKIm.
Inventar
#15 erstellt: 12. Dez 2016, 16:47
Tigerfox

Ich schreibe über deren Hfi Receiver der Einstiegsklasse, nicht Netzwerkreceiver........

Persönlich frage ich mich, nicht nur bei Yamaha Hifi, warum in den entsprechenden Klassen bei den Herstellern mitunter innerhalb dieser ein Hifi Receiver bililger ist als ein Vollverstärker.

Ob klangliche Unterschiede verantwortlich zeichnen?
Tigerfox
Stammgast
#16 erstellt: 12. Dez 2016, 19:05
Das kann man leider nicht mehr so exakt vergleichen.

Wie ich gezeigt habe, sind R-S300 und R-S500 schonmal schwächer ausgelegt als A-S300/301 und A-S500/501. Dazu kommt nun, dass die Verstärker einen DAC samt Digitaleingängen haben (ok, die Vorgänger haben einen Dock-Anschluss, wie ihn die Receiver jetzt noch haben). Das war es aber auch schon, die Receiver brauchen demgegenüber einen Tuner mit Display und Im Fall des R-S700 noch einen iPod-Videoausgang.
Beim R-S201/202D wird gegenüber dem A-S201 der Phono-Verstärker weggelassen, dafür hat letzterer sogar DAB+ und Bluetooth.

Der R-S700 ist 90€ günstiger als der A-S701 und immerhin 20€ als die A-S700 Restposten, beim R-S300 sind es 65€ und 20€ (wobei die schwarze Variante des R-S300 gerade 50€ teurer ist), der R-S201 ist hingegen 15€ teurer als der A-S201 (der R-S202D 45€).

Ich weiss aber nicht, was du bei Onkyo so genau meinst. Der TX-8020 ist noch nicht so lange dabei, der A-9010 geradezu taufrisch. Beide haben nach langer Zeit die sehr altmodischen vorherigen Einstiegsmodelle abgelöst (A-9377 und TX-8255, die wie Yamaha A-S201/R-S201 eher viel Power, aber wenig Features fürs Geld boten, während die nächsthöheren Modelle bis vor kurzem (A-9030 und TX-8030) mit Digital nix am Hut hatten (der neue TX-8130 ist ja jetzt auch ein Netzwerkreceiver). Die neuen bieten dagegen reduzierte Leistung, dafür aber Digitaleingänge (mit DACs, die nicht besser sind als die im schlechtesten hauseigenen CD-Player!).

Der Vorteil eines DACs im Verstärker, wenn auch eines billigen (die in den Yamahas bis hinauf zum A-S701 sind auch nicht besonders) ist, dass man TV und SAT/Kabel/IPTV-Receiver/BD-Player anschließen kann, auch wenn man keinen ausgewachsenen AVR hinstellen will (für alles sind es dann aber wieder zu wenig). Für HiFi bringen die aber garnichts.
NICKIm.
Inventar
#17 erstellt: 17. Dez 2016, 06:47
Tigerfox

Danke für Deine Antwort.

Ich meine hiermit, möchte nicht von Yamaha abschweifen, dass allgemein im Bereich Hifi viele Herstellern bei ihren sog. Einstiegsmodellen diese nicht mit einem Optischen Eingang ausstatten.

Im Bereich Heimkino AV Receiver haben diese immer einen optischen Eingang. Bin mir hier aber nicht sicher, hörte mit 5.1 gestern einen AV von Yamaha namens RX-V 381, ob diese für den Betrieb 2.0 geeignet sind und dann wie man hier die Sinusleistung pro Kanal berechnen kann zum Wissen ob er zu den vorhandenen Lautsprechern passt.

Lg
Dadof3
Moderator
#18 erstellt: 17. Dez 2016, 10:57
AVR können mit jeder beliebigen symmetrischen Lautsprecherkonfiguration betrieben werden, die weniger Lautsprecher als die Maximalkonfiguration hat, so auch 2.0.

Die Sinusleistung pro Kanal wird in den technischen Daten üblicherweise angegeben, allerdings ist das nur eine theoretische Größe, die im praktischen Betrieb sinkt, je mehr Lautsprecher im Betrieb sind.

Ausrechnen kann man das nicht, nur messen oder abschätzen.
Tigerfox
Stammgast
#19 erstellt: 17. Dez 2016, 11:36
@NICKIm:

Ich wüsste auch nicht, warum HiFi-Receiver unbedingt digitale Eingänge brauchen. Bei einer reinen HiFi-Anlage bringen sie einem meist garnichts (weil Ausgabegeräte fast immer bessere DACs haben) und bei einem TV/Receiver können sie auch nur das nach Stereo-PCM gewandelte DD-Signal ausgeben.
Das ist überhaupt erst richtig nötig, seit man kaum noch TVs/TV-Receiver/BD-Player mit analogem Ausgang kriegt.
Dadof3
Moderator
#20 erstellt: 17. Dez 2016, 12:22

Tigerfox (Beitrag #19) schrieb:
weil Ausgabegeräte fast immer bessere DACs haben

Wie kommst du denn darauf?

Das ist eher umgekehrt.
Tigerfox
Stammgast
#21 erstellt: 17. Dez 2016, 13:32
Zeig mir mal einen Stereo-Receiver - oder Verstärker, der eindeutig einen besseren DAC hat als ein CD-/BD-Player der gleichen Preisklasse.

Bei Denon haben die neuen PMAs den gleichen DAC wie die (SA)CD- und Netzwerkplayer, bei Onkyo ist es Ansichtssache, ob der A-3000R mit dem C-7000R gleichzieht oder einer besser ist (2xPCM1795 vs 2xPCM1792), der A-9000R zieht jedenfalls "nur" mit dem T-4170 und C-7070 gleich (2x WM8742), der C-N7050 ist mit 1xPCM1795 schon etwas schlechter und der A-9050 und A-9010 ziehen gerade mal mit dem niedrigen Niveau C-7030 gleich (1xWM8718). Die Netzwerkreceiver kann ich nicht einordnen, die haben irgendeinen Ti Aureus-DSP oder so.
Die neueren Geräte (NS-61x0 und alle neueren AVRs) protzde nun alle mit irgendwelchen neuen AKM DACs mit 384/32 oder gar 768/32, aber ich glaube nicht, dass ihre Werte wesentlich besser als die "alten" 192/24 und 192/32- Top-DACs sind.

Bei Yamaha ist es schwer zu sagen, man findet kaum Infos zu den DACs, aber ich glaube, die in A-301/501/701 sind eher schlecht (PCM5102A) und wahrscheinlich ist der PCM1780 im C-S300 schlechter, der DSD1791 im C-S700 sollte aber wesentlich besser sein (den haben der R-N402D und R-N602 auch, der R-N500 hatte noch dem PCM5101, der R-N301 und CD-301 wohl auch), wogegen der ESS9010K2M im A-801 ist auch ziemlich gut ist, nur die DACs im CD-S1000 (2xPCM1796), CD-S2000 (2xPCM1792), CD-S2100 (ES9016S) und CD-S3000 (ES9018S) sind besser.

Bevor ich das jetzt noch weiter ausführe: Die Quinessenz ist, dass man schon einen eher billigen CD-Player kaufen muss um einen schlechteren DAC als im Verstärker/Receiver zu kriegen. Die DACs in CD-Playern und v.a. Netzwerkplayern sind extrem hochwertig, nur die in Netzwerkreceivern können da oft mithalten. Aber auch dann sind sie meist bestenfalls gleichwertig.

Sofern man sich also nicht gerade einen ganz teure Verstärker/Receiver und billigen CD-Player kauft (z.B. A-S801+CD-S300 oder A-9000R+C-7030), hat es absolut keinen Sinn, den CD-Player digital anzuschließen. Ich weiß natürlich, dass klangtechnisch kaum ein Unterschied gehört werden dürfte, aber dann hat es erst recht keinen Sinn, SPDIF zu nutzen.

Bei AVRs und BD-Playern ist es noch komplizierter, da findet man nur dann wirklich heraus, welche DACs verbaut sind, wenn die so toll sind, dass man damit werben kann. Hier macht es aber auch dann meist Sinn, die Zuspieler digital anzuschließen, wenn der DAC des AVR nur mittelprächtig ist (was selbst bei einigermaßen teuren Geräten oft der Fall ist), weil BD sowieso über HDMI geht und auch alle HighRes-Tonformate heute nurnoch digital über HDMI übertragen werden können (neuere Geräte mit analogen Mehrkanal aus- und Eingängen gibt es sogut wie garnicht mehr). Einen CD-Player würde ich hier dennoch analog anschließen.
Dadof3
Moderator
#22 erstellt: 17. Dez 2016, 19:00

Tigerfox (Beitrag #21) schrieb:
Zeig mir mal einen Stereo-Receiver - oder Verstärker, der eindeutig einen besseren DAC hat als ein CD-/BD-Player der gleichen Preisklasse.

Zeig mir mal einen CD-/BD-Player, der eindeutig einen besseren DAC hat als ein Stereo-Receiver - oder Verstärker der gleichen Preisklasse.

Wenn man an diesen ganzen Marketing-Quatsch mit "besseren" DAC-Chips glaubt ... Im Blindtest kannst du die Chips praktisch nie auseinander halten, geschweige denn einen von den beiden klar als "besser" klassifizieren. Wenn es überhaupt einen Unterschied gibt, dann sind es schwache Analogsektionen hinter den Chips, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist nun mal in den zahllosen möglichen Zuspielern höher als in Verstärkern, die das Signal direkt nach dem Tiefpassfilter in den Verstärkerteil schicken.
Tigerfox
Stammgast
#23 erstellt: 17. Dez 2016, 20:20
Für den ganzen TV-Kram ist ein Stereo-Receiver aber auch überhaupt nicht gedacht, dafür sollte man einen AVR nehmen, auch wenn man den dann nur in Stereo betreibt.

Und ich habe ja geschrieben, dass mir klar ist, dass man den Unterschied zwischen den DACs kaum hört - aber dann ist das auch keinen Grund, die digitalen Eingänge eines Receivers überhaupt zu nutzen. Der einzige Grund ist, dass TVs, BD-Player und DVB-Receiver heute selten analoge Ausgänge haben.
Und dann bräuchte man für all diese Geräte schon wieder ein Heer von Toslink und Coax-Eingängen, weil man ja auch nie weiss, welches Gerät jetzt welchen Eingang braucht. Aber soviele davon ietet heute nichtmal mehr ein AVR der Mittelklasse - alles HDMI!
Passat
Moderator
#24 erstellt: 17. Dez 2016, 21:36

NICKIm. (Beitrag #17) schrieb:

Im Bereich Heimkino AV Receiver haben diese immer einen optischen Eingang.


Bei AV-Receivern ist ein digitaler Eingang zwingend nötig, denn sonst können die gar kein 5.1 annehmen.
Bei Stereogeräten gibt es dagegen kein 5.1, sondern nur 2.0.

Grüße
Roman
Tigerfox
Stammgast
#25 erstellt: 17. Dez 2016, 21:45
Theoretisch könnten sie 5.1 und sogar 7.1 auch analog annehmen, dass findet man aber etwa seit Ende des letzten Jahrzehnts nurnoch bei einigen Topmodellen und auch bei sehr wenigen BD-Playern.

Zudem bräuchten AVRs in der heutigen Heimkinowelt fast überhaupt kein SPDIF mehr - DVB-Receiver, BD-Player und TVs sollte man eh alle besser über HDMI anschließen.

Und es ist auch zu beachten, dass AVRs immer optische und koaxiale Eingänge bieten, während Ausgabegeräte und viele HiFi-Verstärker/Receiver nur eins von beidem bieten.
NICKIm.
Inventar
#26 erstellt: 18. Dez 2016, 09:43
Ein Optischer Eingang kostet 5 Euro, so ein Insider

Wir pers.. fragen uns innerhalb der Klasseneinstufung zwischen Hifi Receiver, Hifi Vollverstärker und AV Receiver wer bei Yamaha den besten Klang liefert im Betrieb 2.0
Tigerfox
Stammgast
#27 erstellt: 18. Dez 2016, 10:59
Siehst du und ich glaube nicht an Verstärkerklang (und noch viel weniger daran dass ich ihn bemerken würde) und suche mir sowas lieber nach den Features aus.
Einen Netzwerkreceiver mag ich eigentlich nicht so, weil ich beides unabhängig voneinander aussuchen möchte, da kann ich mich schon eher auf eine CD-/Netzwerkkombi einlassen, aber die werden seltener. Auch würde ich einen Verstärker + Tuner lieber nehmen als einen Receiver, falls mal was kaputt geht - es sei denn, der Receiver zieht aus dieser Kombination seine Vorteile (haben ausgewachsene Stereoreceiver z.B. eine Weckfunktion?), aber dann nehme ich sowieso als Hauptanlage eher einen AVR, weil eben TV doch eine wichtige Rolle spielt-

Der Yamaha R-S202D, um mal wieder zum Thema zu kommen, ist IMHO ein gutes Angebot an diejenige, die möglichst billig eine brauchbare, ausgewachsene Stereoanlage haben wollen - in Kombination mit einem CD-S300 hat man Bluetooth, DAB+ und USB (wenn auch nur MP3) sowie ordentlich Leistung, wenn auch nicht die feinsten Komponenten, die edelste Anmutung und die meisten Funktionen. Auf eine Phono-Eingang können auch heute die meisten verzichten.
Junge Leute können selbst mit dem Receiver alleine schon eine Menge anfangen - bei meinen Schülern weiss ich, dass sogut wie keiner mehr Musik auf CD kauft, die meisten machen das bei iTunes o.ä. und haben die auf dem Smartphone. Einfach per Bluetooth auf den Receiver gestreamt und fertig - billiger und einfach geht's nicht.
Trotzdem weiss ich nicht, wie groß die Zielgruppe ist, weil die gleichen Leute sich eher eine günstige Kompaktalage kaufen könnten, zwar mit weniger Leistung, aber mehr Funktionen.

Für mich käme der Receiver aber genausowenig wie der R-N402 und die beiden Vorgänger infrage - zu billige Anmutung, zu wenig Funktionen.
Dadof3
Moderator
#28 erstellt: 18. Dez 2016, 12:21

NICKIm. (Beitrag #26) schrieb:
Ein Optischer Eingang kostet 5 Euro, so ein Insider

Wenn du die reinen Herstellungskosten meinst, halte ich das sogar noch für sehr hoch gegriffen. Die dürften unter 1 € liegen, denke ich.
NICKIm.
Inventar
#29 erstellt: 21. Dez 2016, 14:38
Wir möchten gerne den Optischen Eingang haben.

Schade, dass Yamaha in der Einstiegsklasse diesen nicht anbietet.

Habe eine Alternative gehört die als Marke hier nicht hingehört. Hier ist es so dass der Vollverstärker bei denen als Einsteiger diesen hat, der nächsthöhere in deren Kategorie nicht.
Tigerfox
Stammgast
#30 erstellt: 21. Dez 2016, 15:42
Du meinst Onkyo? Ja, dafür hat der A-9010 ziemlich wenig Leistung und lässt einige andere Features ggü. den großen Brüdern vermissen. Er hat dann auch jeweils nur einen optischen und einen coaxialen Digitaleingang.
NICKIm.
Inventar
#31 erstellt: 01. Jan 2017, 17:32
Frohes Neujahr

Ja, diesen habe ich gehört an 3 Wege Canton mit gutem Klang.

Onkyo die ich aus der Praxis im Gegensatz zu Yamaha bisher nicht kenne, hat bereits in der Einstiegklasse 2 digitale Eingänge und eine Sub Ausgang.
-OSMIUM-
Neuling
#32 erstellt: 07. Sep 2019, 22:26
Moin ,
ich bin hier in dem Forum sowie in dem Thema noch brandneu.
Aber eine erste große Frage habe ich schon.

Momentan besitze ich noch eine Philips DCB7005 "Hifi Anlage", an der jetzt seit kurzem Eltax Century (Rechts und Links neben dem Schreibtisch), statt der Philips Ls dran sind.
Ich hab schon gelesen, dass die Eltax nicht so wirklich etwas Taugen, hatte aber die Hoffnung das diese besser sind, als die von Philips ?

Die Audioquelle ist meistens mein PC (Spotify), per Line out vom Mainboard (ROG STRIX B450-E GAMING) auf Chinch an die genannte Anlage.

Ich wollte mir nun den Yamaha R-S202D anschaffen, in der Hoffnung dem Klang ein bisschen zu verbessern.
Neue LS kann ich mir erst später leisten, so wollte ich mit dem Stereoreceiver anfangen.

Aber bringt das aber überhaupt etwas?
Und ist die Verbindung von dem Mainboard per Line Out auf Chinc für den Receiver ausreichend?

Oder würdet ihr es lieber so lassen, einen anderen Receiver empfehlen (z.B. PIONEER SX-10AE ?), oder habt ihr andere Vorschläge ?
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