Knacken auf den Boxen

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seby_ey
Neuling
#1 erstellt: 18. Jul 2006, 16:27
Hi,
ich hab ständig ne Art Knacken auf meinen Boxen, auch wärend das Lied läuft. Ich weis jetzt nicht obs am Verstärker liegt oder an den Boxen. Also versärker hab ich den WPA 600 von Conrad und Boxenmäsig hab ich ziemlich alte Life Boxen.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Danke schon mal
Sebastian
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 18. Jul 2006, 16:35
Hi!

Würde eher auf den Verstärker tippen, da die LS als passive Komponenten eigentlich nicht von sich aus "knacken" können. Hast Du die Möglichkeit, mal einen anderen Verstärker an den LS zu testen?

Kannst Du das Knacken näher beschreiben? Ist es immer vorhanden? Wie hört es sich an (vergleichbare Geräusche?)? War es schon immer da? Tritt es bei hohen oder bei niedrigen Pegeln auf?

Grüße

Frank
Observer01
Inventar
#3 erstellt: 18. Jul 2006, 16:46
Hallo,

tritt dieses Knacken vielleicht auf, wenn du einen Lichtschalter in der Nähe betätigst oder wenn der Kühlschrank sich einschaltet?

Gruß
Andreas
seby_ey
Neuling
#4 erstellt: 18. Jul 2006, 17:31

Observer01 schrieb:
Hallo,

tritt dieses Knacken vielleicht auf, wenn du einen Lichtschalter in der Nähe betätigst oder wenn der Kühlschrank sich einschaltet?


Ne das hab ich alles überprüft aber es tritt scheinbar beliebig auf und auch nicht so arg laut aber es stört einfach.

Hast Du die Möglichkeit, mal einen anderen Verstärker an den LS zu testen

Hmmm könnt ich mal organisieren.

Kannst Du das Knacken näher beschreiben? Ist es immer vorhanden? Wie hört es sich an (vergleichbare Geräusche?)? War es schon immer da? Tritt es bei hohen oder bei niedrigen Pegeln auf?


Also es ist nicht immer vorhanden nur wenn ich etwas lauter mach, auch wenn es überhaupt noch nicht laut ist (Wenn ich vor der Türe stehe hört man nur noch sehr wenig)
Ob es schon immer da war weis ich nich so genau aber mir is es erst in leztz seit aufgefallen. In der Zeit hab ich aber den Verstärker nicht irgentwie übermäßig aufgedreht
Hüb'
Moderator
#5 erstellt: 18. Jul 2006, 17:35
Sorry, aber mit diesen spärlichen Angaben ist eine Ferndiagnose kaum möglich...
vonCroy
Neuling
#6 erstellt: 11. Sep 2007, 17:11
Hallo,

bin grade auf dieses Thema gestoßen.
Ich habe das gleiche Problem. In unregelmäßigen Abständen knacken meine Boxen ziemlich laut.

Das tritt immer auf, wenn ich Licht an- oder ausschalte, aber auch unabhängig davon. An den Kühlschrank als Problem habe ich auch schon gedacht. Allerdings ist der Kühlschrank an einem anderen Stromkreis als der Verstärker.

Bei mir in der Wohnung ist es so, dass die Verschaltung der Steckdosen auch in den Unterputzlöchern gemacht wird, die für den Anschluss der Deckenlampen sind. Das ist aber laut einem Elektriker wohl oft so und nicht an sich ein Problem.

Ich habe nun den Eindruck, in den letzten Tagen wird das Knacken a) lauter und b) häufiger.

Was kann ich denn dagegen tun, besonders, wenn man davon ausgeht, dass ich mir zum Beispiel, wenn der Kühlschrank der Übeltäter ist, nicht deshalb einen neuen Kühlschrank leisten kann ?

Mein Verstärker ist ein altes NAD-Gerät aus den 70er Jahren (einfach nur fetter Sound) und hängt mit meinem PC, Fernseher, DVD und Kabel-RC an einem Stromkreis. Auch Teile der Zimmerbeleuchtung hängen an der gleichen Sicherung. Ich wüsste aber nicht, wie ich das ändern sollte.

Muss dazu sagen, dass ich mich mit Elektrizität nicht gut auskenne.

Wäre sehr dankbar für Eure Hilfe,

Grüsse,

vonCroy
Uwe_Mettmann
Inventar
#7 erstellt: 11. Sep 2007, 19:15
Hallo vonCroy,

wann knackt es, wenn Du vom DVD-Payer hörst, vom PC oder immer?

Wenn Du den NAD auf einen offenen Eingang schaltest, knackt es dann auch?

Knackt es auch, wenn Du alle alle Antennenleitungen gleichzeitig aus der Wandantennedose ziehst?

Sind die Cinchleitungen auch gut geschirmt und ist der Schirm auf beiden Seiten an den Steckern angeschlossen?


Gruß

Uwe


[Beitrag von Uwe_Mettmann am 11. Sep 2007, 19:16 bearbeitet]
vonCroy
Neuling
#8 erstellt: 11. Sep 2007, 20:04
Es knackt in unregelmäßigen Abständen immer, auch wenn ich zu der Zeit nichts anhöre, die Geräte aber an sind.
Eben spiele ich ein Videofile vom PC ab und habe festgestellt, dass bei den lauteren Knacks auch auf dem Fernseher etwas zu erkennen ist, als wenn 1-2 Pixel-Linien kurz "aufblitzen".

Cinch sind alle gut abgeschirmt denke ich. Schirme sind immer richtig drauf. Aber bei dem NAD funktioniert leider nur noch 1 Lineeingang und 1 Phonoeingang. An dem Lineeingang hängen über 2 hintereinander geschaltete Cinchumschalter einige Geräte:

PC
DVD
CDP
VCR
Tuner
Digitaler Kabel-Receiver

Und ja, beim Rausziehen und Reinstecken der Antennenkabel aus der Wandantennendose knackt und kracht es auch. Und zwar ziemlich heftig. Als ich das eine Kabel wieder reinstecken wollte, hat es leicht gefunkt. Daher hab ich die Kabel jetzt erstmal draussen gelassen.

Das eine der Antennenkabel geht übrigens in den Radiotuner, das andere in den digitalen Kabelreceiver...

Da liegt wohl irgendwo Strom wo keiner sein soll, was ?
Ich hab von sowas leider so gar keinen Schimmer...

Grüsse,
Chris
vonCroy
Neuling
#9 erstellt: 11. Sep 2007, 20:15
Eine weitere Beobachtung: Das Knacken beim Ein- und Abschalten der Deckenlampen bleibt auch, wenn die Antennenkabel ausgesteckt bleiben.

Ein weiterer Hinweis noch: Meine PC-Anlage ist an einer Mehrfachsteckdose angeschlossen, die an einer Verlängerungsschnur hängt, die so einen dünnen Stecker hat (also kein Schuko-Stecker). Das ist wohl auch suboptimal, oder ? Kann das damit zusammenhängen ?

Gruss
Uwe_Mettmann
Inventar
#10 erstellt: 11. Sep 2007, 20:48
Hallo Chris,


vonCroy schrieb:
Ein weiterer Hinweis noch: Meine PC-Anlage ist an einer Mehrfachsteckdose angeschlossen, die an einer Verlängerungsschnur hängt, die so einen dünnen Stecker hat (also kein Schuko-Stecker). Das ist wohl auch suboptimal, oder ? Kann das damit zusammenhängen ?

Wenn die PC-Anlage Schukostecker hat, so ist das nicht zulässig und kann lebensgefährlich sein. Beseitige dies umgehend und betreibe die Anlage solange nicht mehr.

Wenn Du das in Ordnung gebracht hast und es immer noch knackt, mache mal folgende Tests:

Antennenleitungen sind wieder angeschlossen. Ziehe die Cinchleitung vom Line-Eingang ab und halte den Schirmkontakt des abgezogenen Cinchsteckers gegen den Schirmkontakt der Line-Buchse. Schalte den Verstärker auf den Line-Eingang. Betätige wieder die Lichtschalter, knackt es dann?

Als nächsten Schritt verbinde die Geräte nacheinander direkt mit dem Line-Eingang des Verstärkers, also ohne Umschalter. Bei welchen Geräten knackt es bei Lichtschalterbetätigung?

So, jetzt hast Du ein paar Hausaufgaben, viel Spaß.

Mache aber bitte alle Tests.


Gruß

Uwe
vonCroy
Neuling
#11 erstellt: 28. Sep 2007, 18:16
So...
Da gibs mittlerweile einiges neues. Ich habe das so gemacht, wie Du gesagt hast und ich hatte dann nirgend mehr Knacken auf den Boxen von den Lichtschaltern.
Allerdings böses Brummen und teilweise Funken an den Cinch genau im Moment des Anschlussvorgangs. Dass das nich gut sein kann, konnte ich mir selber denken

Woher das Knacken kam, habe ich aber auf diese Weise wenigstens herausgefunden. Und zwar hatte ich zwischen PC und Verstärker und zwischen DVD und Verstärker je einen Cinch-Entstörfilter und die sind wohl kaputt gegangen. Jedenfalls ist das Knacken jetzt weg, wo ich die entfernt habe.
Leider habe ich nun wieder ein ständiges Massebrummen. Wenn ich die Entstörfilter aber wieder anschließe, helfen Sie jetzt auch nichts mehr, entweder es ändert sich nichts oder es gibt ein übles Pfeifen. Außerdem ist dann auch das Knacken wieder da ^^ Muss ich mit dem Massebrummen dann leben ?
Schön ist echt anders.

Falls nicht klar wird, was mit "Cinch-Entstörfilter" gemeint ist, hier die Beschriftung auf den Teilen: "15 Amp High Quality Noise Suppressor Isolation Transformer"

Ich verlier so langsam die Nerven und den Verstand

Gruss und danke im Voraus für Tipps
Chris


[Beitrag von vonCroy am 28. Sep 2007, 18:19 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#12 erstellt: 28. Sep 2007, 19:12
Hallo Chris,

brummt es noch, wenn Du beide Antennenleitungen aus der Wandantennendose ziehst?


Gruß

Uwe
Tomderbär
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 29. Sep 2007, 10:24
Ein Mantelstromfilter könnte helfen.
vonCroy
Neuling
#14 erstellt: 29. Sep 2007, 13:08
Hallo zusammen,

1.) durch das Ziehen der Antennenstecker aus der Dose ändert sich nichts, das Brummen bleibt gleich.

2.) Ist ein Mantelstromfilter etwas, dass auch in so "SuperDuper"-Mehrfachsteckdosen drin ist ? Da hatte ich nämlich zwischenzeitlich auch eine (so mit Überspannschutz und gegen Spannungsspitzen und so und mit Sicherung) und die hat nix geändert an der Situation.

Gruss
Chris
Uwe_Mettmann
Inventar
#15 erstellt: 29. Sep 2007, 14:51

vonCroy schrieb:
1.) durch das Ziehen der Antennenstecker aus der Dose ändert sich nichts, das Brummen bleibt gleich.

Hallo Chris,

hast Du auch beide Antennenleitungen gleichzeitig aus der Antennendose gezogen?


vonCroy schrieb:
2.) Ist ein Mantelstromfilter etwas, dass auch in so "SuperDuper"-Mehrfachsteckdosen drin ist ? Da hatte ich nämlich zwischenzeitlich auch eine (so mit Überspannschutz und gegen Spannungsspitzen und so und mit Sicherung) und die hat nix geändert an der Situation.

Ein Mantelstromfilter (mit galvanischer Trennung) kommt zwischen Antennendose und Antennenleitung und hätte geholfen, wenn das Brummen durch das Rausziehen der Antennenleitung weg gewesen wäre.

Wenn es immer noch brummt, wenn beide Antennenleitungen abgezogen sind, weiß ich momentan auch nicht, wo das Brummen herkommt. Leider kann ich mir Deine Anlage vor Ort nicht anschauen, also zeichne die komplette Anlagenverkabelung auf, gib auch an, welche Geräte ein Netzkabel mit Schutzleiter haben und vergesse auch die Antennenleitungen nicht. Stelle die Zeichnung hier rein.

  • Ist die Lautstärke des Brummens abhängig von der Einstellung des Lautstärkereglers?

  • Bei der Wiedergabe von welchen Quellen brummt es überhaupt?

  • Brummt es auch, wenn Du den Verstärker auf deinen offenen Eingang schaltest?

  • Wenn Du alle Leitungen von den Eingängen der Cinchumschalter abziehst und einzeln wieder anschließt, bei welchen Leitungen brummt es?


    Gruß

    Uwe
  • vonCroy
    Neuling
    #16 erstellt: 29. Sep 2007, 15:04
    Hi Uwe,

    ja ich habe beide gleichzeitig rausgezogen und ja, das Brummen wird lauter mit höherer Lautstärkeregelung des Potis am Verstärker.

    Alles andere müsste ich noch testen...

    Zu der Zeichung: Nur "Audiogeräte" oder auch alle Geräte, die an den entsprechenden 220V-Mehrfachsteckdosen stecken ? zB die externen HDs des PC oder Drucker etc ?

    Danke schonmal für Deine ganze Mühe und viele Grüsse,

    Chris


    [Beitrag von vonCroy am 29. Sep 2007, 15:05 bearbeitet]
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #17 erstellt: 29. Sep 2007, 15:29

    vonCroy schrieb:
    Zu der Zeichung: Nur "Audiogeräte" oder auch alle Geräte, die an den entsprechenden 220V-Mehrfachsteckdosen stecken ? zB die externen HDs des PC oder Drucker etc ?

    Hallo Chris,

    alle Geräte, die irgendwie mit den Audiogeräten (auch indirekt über andere Geräte) verbunden sind. Zum Beispiel ist der PC über die Umschaltbox mit dem Verstärker verbunden. Am PC wiederum hängt der Drucker, also zeichne auch den Drucker usw. ein.


    Gruß

    Uwe
    vonCroy
    Neuling
    #18 erstellt: 30. Sep 2007, 03:42
    Okay... Puuh^^

    Das wird ein paar Tage dauern, bis ich das schaffe
    Ich kümmer mich drum...

    Danke schonmal & Gruss
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #19 erstellt: 29. Dez 2007, 10:52
    Hi,
    hole den Thread mal wieder hoch. Habe ein ähnliches Problem.
    Bei mir tritt sporadisch ein kurzes Knacken auf. Habe versucht die Abstände zu messen...war jedoch nicht möglich da es wirklich sehr selten auftritt.
    Receiver ist ein Pioneer AX2AV

    Habe schon meinen Warmwasserboiler, Kühlschrank und Gefrierer Aus- und wieder Eingeschaltet...konnte das Knacken jedoch nicht reproduzieren. Auch meine Lichtschalter haben keinen Einfluss darauf.
    Wohnung ist ein Altbau.

    Mein Problem: Die Garantie des Receivers endet am 03.01.08.
    Das Knacken ist mir irgendwie erst in letzter Zeit aufgefallen. Habe das Gerät seit November (gebraucht gekauft).

    Da dieses Problem schon recht oft geschildert wurde und es in den seltensten Fällen am Receiver lag, wollte ich hier nach einer Möglichkeit fragen durch einen Test einen Defekt des Receivers auszuschließen.
    Werde heute auch noch den Stecker des Receivers umdrehen. Das soll ja bei einigen geholfen haben.

    Zudem habe ich in einem anderen Thread gelesen das eine Brücke zwischen Nullleiter und Erde der Steckdose geholfen hat. Leider fehlte im Thread dort eine Erklärung dazu...Wenn dies aber der Fall ist dann werde ich das auch mal prüfen.

    Also...würde mich über ne schnelle Hilfe freuen

    Gruß Robert
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #20 erstellt: 29. Dez 2007, 11:15

    Rogerwilco82 schrieb:
    Da dieses Problem schon recht oft geschildert wurde und es in den seltensten Fällen am Receiver lag, wollte ich hier nach einer Möglichkeit fragen durch einen Test einen Defekt des Receivers auszuschließen.
    Werde heute auch noch den Stecker des Receivers umdrehen. Das soll ja bei einigen geholfen haben.

    Hallo Robert,

    ja, das sind die Standardtipps, die aber nichts bringen und wenn doch, nur zeigen, dass mit der Anlage irgendwas ganz und gar nicht stimmt.

    Du möchtest ja aber erst mal wissen, ob der Receiver defekt ist. Schalte den Receiver auf einen nicht genutzten Eingang oder ziehe die Cinchleitung von dem Eingang ab, der angewählt ist. Wenn es jetzt nicht mehr knackt, kann der Receiver nicht die Ursache sein.


    Rogerwilco82 schrieb:
    Zudem habe ich in einem anderen Thread gelesen das eine Brücke zwischen Nullleiter und Erde der Steckdose geholfen hat. Leider fehlte im Thread dort eine Erklärung dazu...Wenn dies aber der Fall ist dann werde ich das auch mal prüfen.

    Lasse diesen Schwachsinn bitte bleiben. Hast Du einen Link zu dem Thread?


    Gruß

    Uwe
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #21 erstellt: 29. Dez 2007, 11:32
    Hallo Uwe,

    danke für die schnelle Antwort. Habe jetzt mal den Receiver laufen und einen freien Eingang gewählt. Hatte genau dies auch gemacht wärend ich den Post geschrieben hatte...in der letzten halben Stunde hatte ich kein Knacken. Ich muss jedoch sagen das ich dieses Knacken meist in recht langen Abständen habe.
    Lasse den Eingang jetzt aber einfach eine Weile laufen. Mal hören ob was passiert...Könnte aber durchaus ne Stunde dauern...

    Hier der Link zum "Brückenthread"

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-46-11973.html#3

    Gruß Robert
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #22 erstellt: 29. Dez 2007, 11:46
    So...habe nach ca. 30 Minuten jetzt ein leises knacken gehabt. Quelle war wie gesagt nicht dran.

    Gruß Robert
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #23 erstellt: 29. Dez 2007, 14:40
    Hallo Robert,

    das Knacken ist aber jetzt deutlich leiser? Das würde bedeuten, dass der Receiver das Knacken nicht selber erzeugt. Somit muss das Knacken von draußen kommen. Da Du es aber nicht durch das Einschalten von irgendwelchen Verbraucher erzeugen kannst, kannst Du die Ursache nicht dem Receiver zuschieben, sondern eher dem Gerät, dass die Störungen erzeugt. Das Gerät scheint wohl defekt zu sein. Könnte das Gerät der Brenner oder die Umweltpumpe der Zentralheizung sein?

    Stecke auf den offenen Eingang des Receivers mal einen Kurzschlussstecker. (beide Kontakte des Cinchsteckers miteinander verbunden) und teste noch mal ob es knackt.


    Gruß

    Uwe
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #24 erstellt: 29. Dez 2007, 14:50
    Hi Uwe,

    hatte beim Testen die gleiche Lautstärke eingestellt. Ich würde behaupten es war einen Tick leiser...aber nicht deutlich.
    "Könnte" der Receiver denn auch defekt sein? Was müsste denn dann defekt sein um genau so einen Fehler auszulösen? Mir geht es halt um die kürzlich ablaufende Garantie...

    Zum Kurzschlussstecker Test: Soll ich ein Mono Chinch Kabel von L nach R stecken? sollte es dann eher knacken oder eher nicht?

    Gruß Robert (und danke für die Mühe)
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #25 erstellt: 29. Dez 2007, 15:10

    Rogerwilco82 schrieb:
    Zum Kurzschlussstecker Test: Soll ich ein Mono Chinch Kabel von L nach R stecken? sollte es dann eher knacken oder eher nicht?

    Hallo Roger,

    jeweils auf L und R einen Kurzschlussstecker. Besorge Dir zwei Cinchstecker. Schraube von Steckern die Kappen ab und löte zwischen den beiden Kontakten ein Stück Draht.

    Wenn mit den beiden Kurschlusssteckern das Knacken weg ist, kann die Ursache nicht der Receiver sein. Wenn es immer noch knackt, wiederhole den Test, wenn Du außer den Lautsprecherleitungen alle anderen Leitungen vom Receiver abgezogen hast.

    Wenn das Knacken weiterhin mit gleicher Lautstärke vorhanden ist, so kann die Ursache der Receiver sein aber auch Störungen, die über das Netzkabel in Receiver kommen. Wenn aber bei einem anderen Receiver oder Verstärker keine Störungen zu hören sind, würde ich den Receiver reklamieren.


    Gruß

    Uwe
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #26 erstellt: 29. Dez 2007, 16:04
    So...erster Test beendet.

    Receiver an, alle Lautsprecher inkl. Sub dran, Kurzschlussstecker dran.
    Knacken tritt auf.

    Zweiter Test läuft gerade...Kurzschlussstecker an anderem Receiver (Pioneer 1015). Sub ist dran, 2 Lautsprecher dran.
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #27 erstellt: 29. Dez 2007, 16:49
    OK...beim zweiten Receiver tritt das Knacken nicht auf...werde den AX2 mal zum Service bringen. Was wäre denn eine eindeutige Fehlerbeschreibung? Ich möchte lange Wartezeiten gerne vermeiden...

    Gruß Robert
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #28 erstellt: 29. Dez 2007, 17:03
    Hallo Roger,

    wo ist denn da der Unterschied?

    Rogerwilco82 schrieb:
    Receiver an, alle Lautsprecher inkl. Sub dran, Kurzschlussstecker dran.
    .

    und


    Rogerwilco82 schrieb:
    Zweiter Test läuft gerade...Kurzschlussstecker an anderem Receiver (Pioneer 1015). Sub ist dran, 2 Lautsprecher dran.


    Sind beim ersten Test noch weitere Lautsprecher dran, über die dann nur das Knacken zu hören ist?

    Was passiert eigentlich, wenn der Sub nicht angeschlossen ist. Tritt das Problem dann überhaupt noch auf?



    Gruß

    Uwe
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #29 erstellt: 29. Dez 2007, 17:16
    Hi Uwe,

    Die 2 Tests sollten sich primär durch den Receiver unterscheiden.

    Test 1: Pioneer AX2
    Test 2: Pioneer 1015

    Bei Test 1 waren alle Lautsprecher dran (5.1 System)
    Bei Test 2 nur 2 und der Sub (ging schneller umzustecken)

    Das Knacken kommt immer über alle Lautsprecher.

    Bei Test 2 hatte ich auch nach 60 Minuten kein Knacken...und hier auch inkl. Sub.

    Gruß Robert


    [Beitrag von Rogerwilco82 am 29. Dez 2007, 17:18 bearbeitet]
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #30 erstellt: 29. Dez 2007, 18:37

    Rogerwilco82 schrieb:
    Was wäre denn eine eindeutige Fehlerbeschreibung?

    Hallo Robert,

    am besten ist es, wenn das Knacken auch auftritt, wenn nur die beiden Lautsprecher an den Receiver angeschlossen sind. Beschreibe wann das Knacken auftritt (also nur Lautsprecher angeschlossen, auf aktivem Eingang Kurzschlussstecker) und beschreibe, wie sich Knacken genau anhört.

    Hast Du schon mal geschaut, ob das Knacken immer dann zu hören ist, wenn etwas an der Zentralheizung passiert? Dann kannst Du das auch angeben.

    Wichtig ist, dass Du angibst, dass das Problem bei anderen Receivern/Verstärkern nicht auftritt.


    Gruß

    Uwe
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #31 erstellt: 30. Dez 2007, 11:59
    Ok vielen Dank. Hoffe ja die haben morgen noch kurz offen
    Möchte das Teil eigentlich recht zügig repariert haben.

    Noch kurz eine Verständnisfrage: Was genau bewirken die Kurzschlussstecker? Was ist denn wahrscheinlich defekt? Netzteil?

    Werde auf jeden Fall über den weiteren Verlauf berichten.

    Gruß Robert
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #32 erstellt: 30. Dez 2007, 12:54

    Rogerwilco82 schrieb:
    Noch kurz eine Verständnisfrage: Was genau bewirken die Kurzschlussstecker? Was ist denn wahrscheinlich defekt? Netzteil?

    Hallo Robert,

    offene Eingänge sind empfindlicher gegenüber Störeinkopplungen. Im Normalbetrieb sind die Eingänge ja auch nicht offen, sondern es ist ein Gerät angeschlossen. Ein Kurzschlussstecker schließt nun den Eingang so ab, als ob ein Gerät angeschlossen ist.

    Wenn es dann immer noch knackt, kann es sein:
    1. Dass der Receiver das Knacken selber erzeugt.

    2. Dass Störungen auf dem Stromnetz das Netzteil passieren können und es daher knackt. Dies kann ein Defekt im Verstärker sein. Natürlich kann auch ein defektes Netzteil die Ursache sein.

    3. Dass die Störungen auf dem selben Weg in das Gerät eindringt, es sich aber nicht um einen individuellen Defekt Deines Gerätes handelt, sondern, dass alle Geräte dieses Receivertyps so empfindlich sind.

    Nun, um Punkt 1 und 2 auszuschließen und weil die Gewährleistungsfrist abläuft, halte ich es für sinnvoll, den Receiver zur Reparatur zu geben.


    Gruß

    Uwe
    Mr.Fisherman
    Ist häufiger hier
    #33 erstellt: 30. Dez 2007, 14:13
    Hallo Uwe,

    ich habe zwar kein Problem mit Knacken oder dergleichen, aber möchte gerne ein paar Fragen zum Thema Kurzschlußstecker stellen.

    Habe diesen Thread gelesen und auch schon öfters von sogenannten "Abschlußwiderständen 75Ohm?" gelesen.

    Wenn man z.b. nur zwei Eingänge nutzt, bei mir CD und Phono, ist es ratsam entweder Kurzschlußstecker wie Du beschrieben hast oder Abschlußwiderstände in die nicht genutzten Eingänge zu stecken?
    Sind hiervon nur Eingänge betroffen oder sollte man auch die Ausgänge verschliessen?
    Der zweite Phonoeigang meines CR2020 war mit ein paar Stecker verschlossen, nachdem er aus der Wartung / Überholung zurück kam fehlten diese, ich konnte aber keine Störungen feststellen und habe es dabei belassen das diese nicht mehr dabei waren ( einer dieser Stecker hatte sich wohl aufgelöst lt. Techniker )

    Gruß, Karl
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #34 erstellt: 30. Dez 2007, 15:15

    Mr.Fisherman schrieb:
    Habe diesen Thread gelesen und auch schon öfters von sogenannten "Abschlußwiderständen 75Ohm?" gelesen.

    Wenn man z.b. nur zwei Eingänge nutzt, bei mir CD und Phono, ist es ratsam entweder Kurzschlußstecker wie Du beschrieben hast oder Abschlußwiderstände in die nicht genutzten Eingänge zu stecken?
    Sind hiervon nur Eingänge betroffen oder sollte man auch die Ausgänge verschliessen?

    Hallo Karl,

    diese Abschlusswiderstände machen im Normalbetrieb keinen Sinn, denn an den Eingängen, die benutzt werden, sind doch Geräte angeschlossen. Unbenutzte Eingänge brauchen nicht abgeschlossen werden. Auf analoge Audioausgänge darfst Du keine 75 Ohm Abschlüsse stecken. Dies darf man nur bei digitalen Ausgängen machen, was aber auch keinen Sinn macht. Dazu läuft gerade ein Thread im Tuning oder Voodoo-Bereich.

    Bei Roberts Problem ging es mit dem Kurzschlussstecker darum, ein Gerät zu simulieren und der Receiver war auf diesen Eingang durchgeschaltet. Im Normalbetrieb schaltest Du doch aber den Verstärker nicht auf unbenutzte Eingänge.

    Wenn Du dennoch die Eingänge mit 75 Ohm abschließen möchtest, so besorge Dir Adapter Cinch-Stecker auf BNC-Buchse oder F-Buchse, denn für diese Anschlüsse gibt es günstige 75 Ohm Abschlussstecker. Somit kostet so ein 75 Ohm Abschluss inklusiv Adapter nicht einmal 1 Euro, wenn Du Dir die Teile bei Conrad oder Reichelt bestellst.


    Gruß

    Uwe
    Mr.Fisherman
    Ist häufiger hier
    #35 erstellt: 30. Dez 2007, 15:31
    Danke für die schnelle Antwort.
    Wenn es nicht nötig ist, lasse ich es bleiben:D
    Zum Vodoo Thread werde ich mich auch noch vorlesen, aber erst schau ich ob ich einen Thread zum Thema HK Verstärker und Störgeräusche finde:D
    Reparaturtips & Anleitungen findet man hier zuhauf und ich bin sicher, das mein Problem schon irgendwo mal abgehandelt wurde.

    gr. Karl
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #36 erstellt: 31. Dez 2007, 12:55
    Kurzer Zwischenstand: Der Pioneer Service Partner hatte heute leider noch zu. Werde dort also am Mittwoch auf der Matte stehen
    oldiefan1
    Inventar
    #37 erstellt: 31. Dez 2007, 19:14

    vonCroy schrieb:
    Hallo,

    bin grade auf dieses Thema gestoßen.
    Ich habe das gleiche Problem. In unregelmäßigen Abständen knacken meine Boxen ziemlich laut.

    Das tritt immer auf, wenn ich Licht an- oder ausschalte, aber auch unabhängig davon. An den Kühlschrank als Problem habe ich auch schon gedacht. Allerdings ist der Kühlschrank an einem anderen Stromkreis als der Verstärker.

    ....

    Was kann ich denn dagegen tun, besonders, wenn man davon ausgeht, dass ich mir zum Beispiel, wenn der Kühlschrank der Übeltäter ist, nicht deshalb einen neuen Kühlschrank leisten kann ?

    Mein Verstärker ist ein altes NAD-Gerät aus den 70er Jahren (einfach nur fetter Sound) und hängt mit meinem PC, Fernseher, DVD und Kabel-RC an einem Stromkreis. Auch Teile der Zimmerbeleuchtung hängen an der gleichen Sicherung. Ich wüsste aber nicht, wie ich das ändern sollte.

    Muss dazu sagen, dass ich mich mit Elektrizität nicht gut auskenne.

    Wäre sehr dankbar für Eure Hilfe,

    Grüsse,

    vonCroy



    Hallo vonCroy,
    ich glaube, Dein Problem kenne ich gut! Ich hatte dieses unregelmässige Knacken - manchmal sehr laut - an mit einem NAD Model 200 Verstärker und mit einem NAD Model 300 Receiver, beide von 1975-1977. Ich habe mir bei beiden Geräten die Finger wundgesucht, um einen Fehler zu entdecken, Kondensatoren usw. getauscht. Es hat sich dann aber 100% sicher herausgestellt, dass das Knacken von einem Kühlschrank kam, der an derselben Netzleitung im Nachbarraum hing. Den Kühlschrank probeweise ausgemacht und das Knacken war weg! Wenn der Kompressor schaltete, gab es offenbar eine Induktionsspitze im Netz, mit der diese Verstärker nicht gut klarkommen und die dann im Vorverstärker als Knacks oder "Peng" verstärkt wird - trotz einwandfreiem Netzteil und dicken Elkos! Im Wohnzimmer - ein Stockwerk höher - gar kein Problem, kein Knacken mehr, nur noch leichtes knacksen wenn Licht geschaltet wird.

    So, was kannst Du gegen das Knacken tun?
    Diese 1975 NAD Geräteserie (nach Deiner Beschreibung hast Du ein ähnliches Gerät wie ich?) ist offenbar empfindlich gegenüber solchen Netzspitzen. Am Verstärker selbst kannst Du nichts tun (ich hatte schon Himmel und Hölle probiert). Also musst Du dort ansetzen, wo die Netzspitzen entstehen. Da der Kühlschrank ein Gerät ist, dass einen Schutzkontaktstecker hat, kannst Du Dir von einem Elektriker einen "Netzfilter" in den Kühlschrank einbauen lassen. Der leitet die Störspannung auf den Schutzleiter ab und dämpft den Schaltimpuls, der auf das Netz übertragen wird.

    Ein Netzfilter ist sowas:
    http://cgi.ebay.de/S...QQrdZ1QQcmdZViewItem

    Zuleitungen und Anschlüsse müssen aber gut isoliert werden!

    Oder Du probierst erstmal eine einfachere Lösung, indem Du den Kühlschrank an eine Steckdosenleiste mit Netzfilter anschliesst (nicht eine mit nur Blitzschutz - ausdrücklich auf zusätzlichen Netzfilter achten!), also sowas:

    http://cgi.ebay.de/S...QQrdZ1QQcmdZViewItem

    Zusätzlich kannst Du den Verstärker auch an eine Steckdosenleiste mit Netzfilter anschliessen. Es gibt natürlich auch spezielle Netzfilter für Hifi-Anlagen, aber die würde ich nur nehmen, wenn sie nicht mehr als ca. 60 EUR kosten. Darüber stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Letztlich sind sie auch nur sowas wie der Schaffner-Filter im Gehäuse mit Steckdose und Kabel dran. Für Vodoo gebe ich kein Geld aus.

    Auch Lichtschalter, Lampen lassen sich durch spezielle kleine Kondensatoren in den Schaltern entstören. Sprich mal mit Deinem Elektroinstallateur.

    Gruss,
    Reinhard
    oldiefan1
    Inventar
    #38 erstellt: 31. Dez 2007, 19:22

    Rogerwilco82 schrieb:
    Hi Uwe,

    Die 2 Tests sollten sich primär durch den Receiver unterscheiden.

    Test 1: Pioneer AX2
    Test 2: Pioneer 1015

    Bei Test 1 waren alle Lautsprecher dran (5.1 System)
    Bei Test 2 nur 2 und der Sub (ging schneller umzustecken)

    Das Knacken kommt immer über alle Lautsprecher.

    Bei Test 2 hatte ich auch nach 60 Minuten kein Knacken...und hier auch inkl. Sub.

    Gruß Robert


    Hallo Robert,
    was ich oben an vonCroy geschrieben habe, ist evtl auch für Dich brauchbar?

    Gruss,
    Reinhard
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #39 erstellt: 02. Jan 2008, 21:11

    oldiefan1 schrieb:

    Rogerwilco82 schrieb:
    Hi Uwe,

    Die 2 Tests sollten sich primär durch den Receiver unterscheiden.

    Test 1: Pioneer AX2
    Test 2: Pioneer 1015

    Bei Test 1 waren alle Lautsprecher dran (5.1 System)
    Bei Test 2 nur 2 und der Sub (ging schneller umzustecken)

    Das Knacken kommt immer über alle Lautsprecher.

    Bei Test 2 hatte ich auch nach 60 Minuten kein Knacken...und hier auch inkl. Sub.

    Gruß Robert


    Hallo Robert,
    was ich oben an vonCroy geschrieben habe, ist evtl auch für Dich brauchbar?

    Gruss,
    Reinhard


    Hi Reinhard,

    ich denke nicht, da der 1015 (2 klassen unter dem AX2) kein Knacken produziert.
    Der AX2 ist darum heute zum Service gegangen. Pioneer gibt im übrigen 25 Monate Garantie! Hätte also noch Zeit gehabt.
    Pioneer fordert von den Service Partnern zudem das ein Gerät maximal 5 Tage in Reparatur bleibt. Freitag schaffen sie wohl nicht mehr...aber Montag sollte er fertig sein
    BISHER macht der Pioneer Service wirklich einen 1A Eindruck.

    Gruß Robert
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #40 erstellt: 08. Jan 2008, 20:38
    kurzes Update:
    Der Receiver ist noch beim Service. Dort ist das Problem noch nicht aufgetreten. Der Techniker sagte mir aber auch er kann halt nicht die ganze Zeit davor sitzen und darauf warten...
    Er sagte aber auch das er glaubt das Problem wird sich schwer beheben lassen, da die Fehlersuche wie die Nadel im Heuhaufen wäre.
    Was mich positiv stimmt: Mir wird geglaubt und das Problem wird ernst genommen. Der Techniker sagte: "Wer nicht krank ist, geht ja nicht zum Arzt"
    Es wird laut ihm auf einen Austausch hinaus laufen. Das läuft dann jedoch über Pioneer und dazu muss das Gerät 14 Tage beim Service gewesen sein.
    Trotz der angekündigten etwas längeren Wartezeit habe ich momentan noch einen ganz guten Eindruck und bin guter Dinge.

    Gruß
    Rogerwilco82
    Hat sich gelöscht
    #41 erstellt: 25. Jan 2008, 09:56
    So.

    Gerät ist vom Service zurück. Es wurden alle relevanten Bauteile gecheckt --> Alles OK.
    Das Gerät ist daher wohl bauartbedinngt anfälliger.
    Suche:
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