sennheiser hd540 reference oder sony mdr-cd270

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pinkmushroom
Inventar
#1 erstellt: 26. Sep 2005, 20:18
hallöchen...

ich habe beide obengenannten kh zuhause und wollte mal fragen was ihr so für welchen bereich bevorzugen würdet..
ich höre hauptsächlich mit den sennheiser ausser es wird mal enorm tiefbasslastig oder spät, da die sony ja geschlossen sind..
achja.. läuft am technics su-v5 oder am su-8099

der klang des sennheiser hd540 gefällt mir sehr gut, nur emfinde ich persönlich eine etwas frühe verzerrung..
hat evtl jemand ne idee was es klanglich ähnliches gibt aber mehr pegel abgeben könnte?

feundlichsten gruß aus frankfurt
stefan
ufozhp
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 26. Sep 2005, 21:44
hi!
welche musikrichtung gefaellt dir ?
wenn classic , ist hd540 100% richtig !

gruesse!
pinkmushroom
Inventar
#3 erstellt: 26. Sep 2005, 21:59
ups vergessen...

naja eher rock, metal, alternative, punk, gothic etc.
ab und an aber auch diverse klassische musik aber wohl nur so zu 10%-15% rest obiges..

gruß stefan
pinkmushroom
Inventar
#4 erstellt: 22. Nov 2005, 01:07
abend..

hat jemand ne idee wie die ohrpolster beim mdr-cd270 zu wechseln sind, bzw ob dies überhaupt funktioniert..

ich verstehe das evtl vorhandene "wechselprinzip" bei den teilchen so rein garnicht..

langsam könnte das polster aber doch mal etwas "dicker, neuer" sein, und vorallem das ablösen des lederimitats regt mich irgendwie auf

grüße stefan
Taurui
Inventar
#5 erstellt: 22. Nov 2005, 14:28
Ich hab die beiden Kopfhörer jeweils flüchtig (d.h. ein paar Minuten) gehört.
Mein Eindruck: Urghs.
Ich würde eher die Kopfhörer wechseln als die Polster...
Bist du dazu bereit?

-Taurui

Edit: Ups, den 540er hab ich doch nicht gehört. Wegen der Verzerrung würde ich dir trotzdem zu einem Neuen raten - was ist denn dein Budget?


[Beitrag von Taurui am 22. Nov 2005, 14:33 bearbeitet]
pinkmushroom
Inventar
#6 erstellt: 22. Nov 2005, 14:36
hallöchen..

die beiden? also den hd540 ref auch?
damit war ich eigentlich zufrieden...

der mdr klingt schon ziemlich "unterirdisch", derzeit fehlt mir zu einem wechsel dessen aber wohl das finanzielle, und vorallem die ahnung welcher es denn wenn werden sollte bzw wo beginnt den preislich bei kh die "bessere klasse"?

naja mal weihnachten abwarten, obwohl ich dort eigentlich nen abhörmonitor bauen wollte...

grüße stefan
Taurui
Inventar
#7 erstellt: 22. Nov 2005, 17:05
Es sind gute Zeiten für Musikhörer mit schmalem Geldbeutel. Wenn man auf Außenisolation verzichten kann, kriegt man schon für 22 Euro einen sehr guten Allround-Kopfhörer, der manches richtiger macht als viele hochpreisige Hörer:
http://www.amazon.de.../028-4235350-1042941
Hier im Forum gibt's auch schon jede Menge Anhänger.
Ich sage: Er ist nicht unbedingt "Hifi", weil er nicht der detailtreueste Kopfhörer ist, noch ist er neutral wegen einer leichten Bassanhebung, aber eigentlich *braucht* keiner mehr als dieses Ding.

Wenn du mehr Klang willst, musst du meiner Meinung nach in die dreistelligen Regionen blicken.

Übrigens hatte ich oben doch geschrieben, dass ich den HD540 doch nicht gehört hab. Hab ihn mit nem anderen Modell verwechselt.

-Taurui


[Beitrag von Taurui am 22. Nov 2005, 17:08 bearbeitet]
pinkmushroom
Inventar
#8 erstellt: 22. Nov 2005, 17:57
huch, der koss ist ja ein 2 teiliges "ohransteckgerätchen", damit werde ich mich denke weniger anfreunden können..

sorry, hatte deine editirung irgendwie überlesen, oder vorher auf antworten geklickt, aber ein ehemals 700dm kopfhörer kann doch irgendwie nicht durch ein 50€ produkt ersetzt werden
bassanhebung und weniger detailgetreu klingt ja schon wieder so

bei der verzerrung geht es mir um diesen bei enormem pegel, "leiser" klingt er für mich sehr gut..

an den 3-stelligen dachte ich eh, nur alles über 300€ ca wird mir wohl "zu teuer" dann höre ich laut lieber mit dem schlechten sony, oder leiser mit dem hd540 bzw baue doch 2 abhörmonitore erstmal

mfg stefan
Taurui
Inventar
#9 erstellt: 22. Nov 2005, 21:55
Warum müssen es denn eigentlich Brachialpegel sein?
Hab ich nie verstanden... und habe deshalb auch wenig Erfahrung mit hohem Pegel an guten Kopfhörern.
pinkmushroom
Inventar
#10 erstellt: 22. Nov 2005, 22:04
gute frage, die zerstörung meiner ohren auf dauer ist mir sicherlich klar.
nur ich hasse jegliche nebengeräusche, also eine klingel, vorbeifahrende nervige autos etc, die laute anlage mit 21" sub des vaters soll nicht gehört werden, auch nicht in ruhigeren muiskabschnitten. daher sind geschlossene kh auch von vorteil für mich zumindest, klangen aber bis dato alle (naja der beyerdynamic dt770 ging noch) nicht wirklich zufriedenstellend.

mfg pinkus
Taurui
Inventar
#11 erstellt: 22. Nov 2005, 23:57
Dann schau dir mal die Ultrasone-Baureihe an, erhältlich z.B. bei www.meier-audio.de
Die "neue" Proline kenne ich nicht, denke allerdings der HFI-650 könnte dir gefallen. Er hat einen sehr ausgeglichenen Frequenzgang und ist recht detailliert, allerdings auch ziemlich schnell und dynamisch. Und isolieren tut er auch ziemlich gut

-Taurui
pinkmushroom
Inventar
#12 erstellt: 23. Nov 2005, 00:25
danke, sieht doch recht komfortabel aus, beschreibung klingt auch gut, obwohl diese ja meist gut klingen da dier vertriebe das produkt ja verkaufen wollen..

nun müsst ich den nurmal in frankfurter umgebung irgendwo probehören können

dachte ja auch schon über den sennheiser hd600 nach, den gibts weil auslaufmodell ja des öfteren günstig und ich habe ihn schon gehört, nur der ist auch halboffen...

evtl klingen die geschlossenen einfach nicht so gut wie offen, ist dies möglich?

grüße stefan
m00hk00h
Inventar
#13 erstellt: 23. Nov 2005, 01:06

pinkmushroom schrieb:

evtl klingen die geschlossenen einfach nicht so gut wie offen, ist dies möglich?



...kann man generell nicht so sagen, denke ich. Der Klang ist halt einfach irgendwie anders...
Was man aber allgemein feststellen kann ist, dass die offenen ein wesentlich detailierteres Bild bieten (je nach Preis natürlich). Dennoch wird auch ein geschlossener 250€ Hörer eher nicht die Datailgenauigkeit eines ähnlich teuren offfenen Hörers erreichen.

Ich hab einen halboffenen und einen geschlossenen Hörer (bald auch einen offenen, obwohl der halboffene auch eher "offen" klingt...) und den Unterschied kann ich irgendwie nicht wirklich in Worte fassen. Es ist halt anders.

Ein weiteres Argument ist auch, dass viele bei Bässen einen gewissen "Druck" auf den Ohren empfinden, wenn sie mit geschlossenen Hörern hören. Könnte auch ein Argument sein.

Zum Probehören: Im Internet bestellen. Dort hast du nach dem Fernabsatzgesetz 14-tägiges Rückgaberecht. Sollte dir der Hörer nicht zusagen...zurückschicken.

m00h.


[Beitrag von m00hk00h am 23. Nov 2005, 01:10 bearbeitet]
pinkmushroom
Inventar
#14 erstellt: 23. Nov 2005, 01:50
danke,
dann kenn ich wohl mein "weihnachtsgeschenk" schon

nur irgendwie fühle ich mich immer so "wehleidig" oder wie auch immer wenn ich mir etwas bestelle und aus nichtgefallen zurücksende, aber naja wenns mein recht ist

den "druck" brauche ich garnicht auf dem ohr nur der sony macht schätze ich 115db verzerrungsfrei, der sennheiser "nur" um 105 ohne merklichen klirr, verzerrung etc..

grüße stefan
cosmopragma
Inventar
#15 erstellt: 23. Nov 2005, 12:19
Sind irgendwelche neuen Drogen im Umlauf, von denen ich noch nichts gehört habe?
Egal, ideal für dich wären IEMs.Da kannst du dann bis zu 124 dB verzerrungsfrei geniessen, und deine Umwelt wird hervorragend ausgeblockt, viel besser als bei gewöhnlichen geschlossenen KH.
Nach ca. zwei Stunden ist dann sogar endgültig Ruhe.
Viel effizienter als deine jetzige Methode, da brauchst du ja mehrere Jahre, bis du endlich taub bist.
Der Tinnitus mag ein wenig stören, aber das ist letztendlich ein kleiner Preis, um endlich die lästige Welt nicht mehr hören zu müssen.
pinkmushroom
Inventar
#16 erstellt: 23. Nov 2005, 13:11

cosmopragma schrieb:
Sind irgendwelche neuen Drogen im Umlauf, von denen ich noch nichts gehört habe?
Egal, ideal für dich wären IEMs.


mahlzeit,

och neue drogen... wegen der lautstärke oder meines nicknames? dahingehend werde ich nämlich irgendwie öfter verdächtigt, hat aber nichts damit zu tun.

iem= in ear monitoring oder sowas? mit den gerätchen komme ich garnicht zurecht...

124db will ich keineswegs erreichen, die geschätzten 115 des sony würden ausreichen, der klingt nur bescheiden..

oder sollts evtl an meinem onkyo integra a-8470 liegen? das der mit diversen kh einfach nicht so gut "zurecht kommt", bzw einen "schlechten" kh verstärker eingebaut hat?

mfg stefan
cosmopragma
Inventar
#17 erstellt: 23. Nov 2005, 13:53

och neue drogen... wegen der lautstärke oder meines nicknames?
Im wesentlichen wegen der Lautstärke.
Mann, 115 dB, der Spass währt nicht lange.
Wie auch immer, dies ist ein freies Land, mach was du willst.
Au verdammt, so frei ist es ja auch wieder nicht, ich lebe ja gegenwärtig in Mitteleuropa, da muss ich ja über Zwangsbeiträge dein Hörgerät mitfinanzieren.
Macht nichts, solange ich dafür was zu lachen kriege.
Und so bekommst du am Ende doch noch IEMs, die basieren nämlich auf Hörgerätetechnologie.

Ich bin da vielleicht etwas empfindlich, weil ich mir fast täglich das Geheule von einem Arbeitskollegen anhören muss, wie schlimm der Tinnitus ist und dass er sich bald umbringt und das wünscht er seinem schlimmsten Feind nicht und und ......
Hat er sich durch die Teilnahme an einer Reihe von raves zugezogen, der Idiot.
Irgendwie tut er mir trotzdem leid, der ist echt fertig.
Muss aber nicht sein.
cosmopragma
Inventar
#18 erstellt: 23. Nov 2005, 14:04
Ausserdem steht zu vermuten, dass dein Gehör schon einen Schlag weg hat, es beginnt bekanntlich mit den Höhen.
Du findest den HD 540 gut.
Das war ein KH für ältere wohlhabende Männer, bei denen altersbedingt die Wahrnehmungsfähigkeit für Höhen stark eingeschränkt ist.
Ein OpaKH.
Ich hab so einen als teurere "Gold"-Variante.
Gekauft wegen der schönen Holzkiste mit Messingapplikationen.
Der KH selbst ist grauenhaft, vollkommen überblasene Höhen, dass halte ich ohne EQ keine 3 Minuten aus.
pinkmushroom
Inventar
#19 erstellt: 23. Nov 2005, 14:15
hmmm..

da kommt man sich so "verdammt unwissend vor".
recht hochfrequent höre ich noch, da recht jung. den hd540 ref bekam mein vater vor lämgerer zeit zum geburtstag geschenkt, ist nun jedoch in meinen bestand gewandert.

aber scheinbar gefällt mir die hochtonanhebung, höre auch mit meinen normalen lsp mit selbiger, die drehe ich nur bei kh benutzung raus, beim mdr halt nicht.

ein hörsturtz oder tinitus wünsche ich mir, genaue wie keinem andren jedoch nicht, daher grübel ich wohl doch mal noch etwas weiter. evtl ist die von mir empfundene zu frühe "verzerrung" ja garkeine sondern klirrspitzen im ht bereich bei hohem pegel...
muss wohl wirklich mal diverse kh anhören.
meine frühere pa gab aber auch ca 115db ohne probleme wieder, merklich tat sich an meinem gehör wenig, und der hno bemängelte bis dato auch nichts.

jeodch vielen dank für die beratung und die "gesundheitlichen bedenken"

gruß stefan
cosmopragma
Inventar
#20 erstellt: 23. Nov 2005, 15:21

meine frühere pa gab aber auch ca 115db ohne probleme wieder, merklich tat sich an meinem gehör wenig, und der hno bemängelte bis dato auch nichts.
Das Hirn passt sich an, bis es einfach nicht mehr geht.
Von selbst merkst du lange nichts, bis der sogenannte Partyeffekt sich einstellt, d.h. dass du nicht mehr dazu in der Lage bist, eine einzelne Stimme herauszuhören, wenn mehrere Leute bei Hintergrundgeräusch (z.B. moderat laute Musik)gleichzeitig reden.
Ein HNO misst normalerweise nur dein Gehör bis 8 kHz, das ist der wichtige Hauptbereich der menschlichen Stimme und ihrer wichtigsten Obertöne.Solange das in Ordnung ist ist die Sprachverständlichkeit gut und du bist im engeren Sinne nicht behindert (d.h. voll arbeitsfähig).
muwi
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 23. Nov 2005, 23:03
@pinkmushroom
Cosmopragma hat völlig Recht, was Hörschäden angeht. Das Risiko, einen solchen zu bekommen, besteht übrigens auch schon, wenn man sich weitaus geringeren Lautstärkepegeln über längere Zeit aussetzt (85-90 dB können zum Beispiel schon reichen). Ob man nun Gefahr läuft, durch laute Musik die Haarzellen im Innenohr und damit seine Hörfähigkeit für immer zu schädigen, kann einem keiner voraussagen, da die Lärmempfindlichkeit des Gehörs individuell weit gestreut ist.

Der HD 540 Referenz hat übrigens keine nennenswerte Höhenanhebung, meines Wissens nur die Gold-Variante. Das Modell ist natürlich schon ziemlich alt, klingt aber ziemlich gut. Besitze selber das Nachfolgemodell HD 560 II und bin damit zufrieden. Ich hab' das schon öfter an anderer Stelle geschrieben, aber in punkto Dynamik sind die neueren Modelle - auch von Sennheiser - besser. Allerdings verführen sie eben auch dazu, lauter zu hören als gut ist. Mit einem HD 540 oder HD 560 kommt man eigentlich gar nicht auf die Idee, ihn sehr laut zu hören, weil sie dann - wie ich genauso festgestellt habe - angestrengt und verzerrt klingen.

Hör' Dir doch mal den HD 595 an, der hat auf jeden Fall viel mehr Kick im Baß und könnte für Deinen Musikgeschmack geeignet sein. Für Klassik ist er aber meines Erachtens nicht ideal, da nicht ganz neutral und verfärbungsfrei.

Muwi


[Beitrag von muwi am 23. Nov 2005, 23:09 bearbeitet]
pinkmushroom
Inventar
#22 erstellt: 23. Nov 2005, 23:26
nabend..

danke auch für diese meinung, mit 85-90 db höre ich aber täglich, sogar über meine herkömmlichen lautsprecher..

ich höre getestet 19khz jedoch noch, also habe ich evtl ein "unempfindliches" ohr, oder ist wenn akut auf einmal schluss? leichten tinitus bzw pfeifen im ohr hatte ich zwar auch shcon ein paar mal mehrere tge nur die slegte sich immer komplett..
langsam mach ich mir ja echt ernsthaft gedanken..

die hd 650, hd 595 und wenn irgendwo möglich die ultrasone modelle sowie diverse beyerdynamic werde ich aber mal versuchen anzuhören..
nachdenken ob die 105 db des hd540 ref nicht doch reichen werde ich aber auch noch müssen wies mir scheint...

grüße aus frankfurt
stefan
muwi
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 24. Nov 2005, 16:42
@pinkmushroom
Meine Quelle ist das Kapitel "Lärmwirkungen" aus dem Handbuch "Musikpsychologie", hg. von Herbert Bruhn, Rolf Oerter und Helmut Rösing, Hamburg 1993, S. 655-665.

Darin steht u.a., daß beim Walkmanhören regelmäßig ein Pegel von 90-114 dB erreicht wird, in Discos 90-120 dB und in Rockkonzerten im Zuhörerbereich 95-115 dB. Rechnet man die Gehörbelastung auf einen Acht-Stunden-Tag um, so werde der Wert von 85 dB deutlich überschritten, der beim Industriearbeiter das Tragen von Gehörschutz zur Pflicht macht.

Nicht nur bei Alten, sondern bereits unter Jugendlichen und unter Freizeit-Handwerkern sei die Zahl der Schwerhörigen in Deutschland erstaunlich hoch. Etwa 15% der Jugendlichen hätten Hörverluste größer als 15 dB. Besorgnis erregend seien heute nicht nur die höhen Lärmpegel, sondern auch die immer geringer werdende Zeit, in der dem Gehör Ruhe und Erholung gegönnt wird. Es gibt verschiedene Arten von Hörschäden, die wohl - in der Regel - eher schleichend als plötzlich eintreten: frequenzabhängige Hörschwellenerhöhung, Recruitment-Schwerhörigkeit, gekennzeichnet durch Verzerrungen im mittleren Latustärkebereich, Störung der Richtungslokalisation, Tinnitus u.a.

Ich selbst ziehe für mich daraus die Konsequenz, nicht mehr in die Disco zu gehen (war auch früher nur sehr selten dort) und höre über Kopfhörer eher mit mittlerer Lautstärke. Auch habe ich u.a. deshalb meinen mit dem HD 600 verwandten HD 580 wieder verkauft, da er eben dazu verleitete zu laut zu hören. Für mich klingen der HD 540 und HD 560 II außerdem insgesamt gesehen besser als die neueren Sennheiser: Zwar schwächer im Baß, dafür aber weniger effektbetont und mit natürlicheren Klangfarben. Der HD 540 Ref. war früher ein Allround-Spitzenmodell, keineswegs ein Opa-Kopfhörer; ich würde ihn an Deiner Stelle auf jeden Fall behalten, selbst wenn Du Dir noch einen anderen dazukaufst.

Gruß
Muwi


[Beitrag von muwi am 24. Nov 2005, 17:03 bearbeitet]
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