HD 650 zu langeweilig

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silentmoja
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Mai 2017, 12:52
Ich hab seit 3 Wochen den HD 650 und ich finde ihn zu langeweilig. Der Bass ist für meine Verhältnisse viel zu leise und beim Bass Boost meines Fiio E10k klingen die Bässe komisch und rauschen so als ob der Kopfhörerverstärker zu überlastet ist. Dazu finde ich den Kopfhörer viel zu Leise weil man 250 Ohm benötigt. Kennt ihr einen Kopfhörer vom Preis bis zu 400€ der mehr Bass hat und lauter klingt, also nicht so viel Power benötigt, als der HD 650?
Schlappen.
Inventar
#2 erstellt: 28. Mai 2017, 13:17
Audioquest Nighthawk !! Kriegt man aktuell bei Ebay um 299,-
Am besten mit Brainwavz HM-5 Hybrid oder Velourspolster
Mit den originalen Pleather-Polstern könnte er dem einen oder anderen etwas zu dunkel/mumpfig klingen.


[Beitrag von Schlappen. am 28. Mai 2017, 13:19 bearbeitet]
soundrealist
Inventar
#3 erstellt: 28. Mai 2017, 13:31

silentmoja (Beitrag #1) schrieb:
klingen die Bässe komisch und rauschen


Bässe die rauschen ?
Huo
Inventar
#4 erstellt: 28. Mai 2017, 15:08
Er meint vermutlich Rauschen im Sinne von Störgeräuschen. Das wäre dann Verzerrung und logisch nachvollziehbar.

Was der HD650 nicht gut kann, ist Tiefbass und ich vermute mal, dass es das ist, was TE vermisst.
cyfer
Inventar
#5 erstellt: 28. Mai 2017, 16:31
Der HD650 reagiert in der Tat sehr schlecht auf eine Bassverstärkung, egal ob mit Equalizer oder Hardware, wie beim Fiio E10K.
Allerdings kann man per Equalizer den Bass erhöhen, indem man alle Frequenzen über 100Hz herabsetzt und dann die Lautstärke erhöht. So sollte übrigens Equalizer generell eingesetzt werden.
Trotzdem sollte man sich davon nicht zu viel erwarten.

Wenn es bei einem offenen Kopfhörer bleiben soll, würde ich den Philips Fidelio X2 empfehlen. Der liefert schon viel Bass für einen offenen, dynamischen Kopfhörer und das ohne wirklich an Klarheit zu verlieren. Auch die Bühne ist relativ groß.


[Beitrag von cyfer am 28. Mai 2017, 16:31 bearbeitet]
silentmoja
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 01. Jun 2017, 16:19
Ok danke an alle, ich werde mirdie vorgeschlagenen Kopfhörer mal in nem Laden anhören.
badera
Inventar
#7 erstellt: 01. Jun 2017, 20:15
Wenn es ein geschlossener sein darf, käme m.E. noch der Fostex TH-X00 in Frage (gebraucht, sonst überm Preislimit).
Flöff
Stammgast
#8 erstellt: 02. Jun 2017, 21:42
Mir hatte der HD 650 auch zu wenig Tiefbass weshalb ich zum MMX300 gen. 2 + Sonaworks Kalibrierung gewechselt bin. Der haut mit Sonaworks Anpassung richtig rein, denke ein DT 770 (80 OHM) mit Anpassung dürfte auch Basstechnisch gefallen. Bei dem müsste man nur die Höhen was senken um auf ein recht gutes Ergebnis zu kommen wenn man den einen recht neutralen Klang möchte.
mambo1111
Neuling
#9 erstellt: 28. Nov 2017, 04:57
Es gibt kein einziges Hardware System dessen Frequenzgang perfekt mit 0.5 db Abweichung auf eine Person zugeschnitten ist. Ich sehe in einem Kopfhörer nur das Potential und dieses Potential kann man nur mit einem Equalizer herausholen.
Wie kann man auch davon ausgehen das vorgefertigte, wenig bis gar nicht konfigurierbare Hardware Equalizer bzw. Kopfhöhrer perfekt den individuellen Geschmack treffen?

Ich selbst mag basslastigen, voluminösen Sound mit herabgesetzten Höhen, geschuldet womöglich auch meinem kindlichen Gehör was noch Töne bis 21-22kHz wahrnimmt und das mit fast 30, was bedeutet das ich allgemein Höhen stärker wahrnehme.

hier ein Systemweiter Equalizer, welcher logischerweise nicht mit ASIO funktioniert, weil er über den Windows Mixer läuft: Equalizer APO

Als Basis für dich mal meine Equalizer APO Parameter:
Im Grafischen EQ klickst du links auf Text bearbeiten und fügst einfach diese Zeile ein:

GraphicEQ: 10 4; 20 4; 30 5; 40 6; 60 6; 100 5; 200 4; 300 2; 700 1; 900 0; 1000 0; 3000 0; 5000 -1; 6000 -1.5; 7000 -2.5; 8000 -2; 12000 -1.5


Wenn du noch etwas mehr Bass möchtest:

GraphicEQ: 10 4; 20 4; 30 5; 40 7; 50 8; 60 8; 100 5; 200 4; 300 2; 700 1; 900 0; 3000 0; 5000 -1; 6000 -1.5; 7000 -2.5; 8000 -2; 12000 -1.5


Für mich gibt es keinen besseren Klang als die HD 650 mit diesen Parametern angeschlossen an einem Audioengine D1 USB DAC, welcher bekannt für einen, im vergleich zu anderen DACs, basslastigen Klang ist.
Wobei hier die Pegelfestigkeit der wichtigste Punkt ist, zumal man den Klang sowieso mit einem EQ kalibriert.


[Beitrag von mambo1111 am 28. Nov 2017, 05:58 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#10 erstellt: 28. Nov 2017, 07:03
Du solltest wenn du schon einen Equalizer für den Apo eq für jemanden erstellen willst auch erwähnen das man einen preamp mit negativer Vorverstärkung einfügen sollte um Clipping zu verhindern. Mit deinem Setup ohne Preamp mit negativer Vorverstärkung machst digital lauter und verzerrst teilweise das Signal.

So muss das im Apo EQ am Ende aussehen.

EQ 2 Beispiel

Der Max Pegel darf 0 DB nicht überschreiten.
mambo1111
Neuling
#11 erstellt: 28. Nov 2017, 19:38
selbst bei extremen frequenzverstärkungen habe ich kein clipping mit diesem setup.
trotzdem vielen dank für den tipp!
natürlich muss man davon ausgehen, dass es bei einigen setups zu clipping kommen kann.
warum hast du den peak bei -0.1 dB und nicht bei 0.0 dB?
für mich is ein negativer preamp physikalsich unlogisch weil man die lautstärke danach über den windows mixer wieder erhöhen muss um auf die gleiche lautstärke zu kommen als würde man ohne preamp arbeiten.
nach einigen hörtest habe ich sogar das gefühl, dass der preamp den klang verschlechtert!
das kann allerding auch an der endlautstärke liegen die ich ohne messgeräte nicht 100% gleichsetzen kann.


[Beitrag von mambo1111 am 28. Nov 2017, 19:52 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#12 erstellt: 28. Nov 2017, 19:51

warum hast du den peak bei -0.1 dB und nicht bei 0.0 dB?


Es sind eigentlich 0,08 db oder so. Das Programm rundet die Anzeige auf. War zu faul das zu korrigieren. Beim digitalem lauter machen bekommst so schnell auch keine DEUTLICH zu hörenden Verzerrungen. Sie sind dennoch da, stell dir einfach eine Bilddatei mit einer Größe von 100 x 100 Pixeln vor. Ziehst die größer auf 1000 x 1000 sieht das Bild danach auch nicht wirklich besser aus.


nach einigen hörtest kann ich auch kein unterschied im klangmuster festellen, mit oder ohne preamp.


Dann entferne ich mal meinen Preamp, scheiße klingt das grauenhaft. :p

eq 1 beispiel


[Beitrag von Flöff am 28. Nov 2017, 19:53 bearbeitet]
mambo1111
Neuling
#13 erstellt: 28. Nov 2017, 19:53
ich habe meinen beitrag nochmal editiert was meinst du dazu?
Flöff
Stammgast
#14 erstellt: 28. Nov 2017, 19:54
Es kommt halt drauf an wie weit du digital lauter machst. Desto mehr du anhebst, umso mehr hörst du das Clipping raus.

Wenn du kein Clipping willst, bzw. das Informationen beim abspielen verloren gehen bleibt man digital bei max 0 DB.

Merkt man größtenteils am Bass der irgendwann nur noch komplett Flach ausfällt.^^


[Beitrag von Flöff am 28. Nov 2017, 19:57 bearbeitet]
mambo1111
Neuling
#15 erstellt: 28. Nov 2017, 21:17
du benutzt die onboard soundkarte das erklärt einiges.
als ich noch onboard sound hatte war ein equalizer auch nicht zu gebrauchen.
clipping ist 100% hardware abhängig, deine soundkarte hat einfach nicht genug power daher ist dieser kniff sinnvoll. selbst bei +90db gibts mit dem D1 DAC kein clipping und übersteuern hat man oder nicht es gibt kein clipping was man nicht hört.
jetzt wäre es interessant zu wissen ob ein preamp auch soundkarten mit genug power beeinflusst, negativ oder positiv.

https://de.wikipedia...(Signalverarbeitung)


[Beitrag von mambo1111 am 28. Nov 2017, 21:40 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#16 erstellt: 28. Nov 2017, 21:47

du benutzt die onboard soundkarte das erklärt einiges.


Nö normalerweise nicht nur aktuell. Die Onboard von mir ist aber ziemlich gut, bis auf die ziemlich beschissene Störanfgälligkeit. Bekomme bei 3D Last bei der leider Masse Brummen rein. Verwende die nur aktuell weil ich grad nix anderes zuhause habe.

Will aufjedenfall lieber wieder nee PCIe Soundkarte haben, aber gibt irgendwie nichts vernünftiges im Consumer Bereich, auf eine USB Soundkarte wie den ODAC den ich die Tage verkaufen werde hab ich keine Lust mehr, nimmt zuviel Platz weg und der Treiber ist irgendwie komisch. Der schaltet den DAC wenn keine Audiowiedergabe stattfindet immer temporär ab bis wieder was wiedergegeben wird. Klingt ziemlich komisch wenn ich in spielen durch Menüs scrolle und der DAC sich jedes mal wenn ich über ein Fenster zoome wieder einschaltet und dabei den ton mit einem kurzem aufplopen wiedergibt.

Das ist wohl normal beim ODAC Rev. b unter win, unter mac gibt es das Problem nicht -_-


jetzt wäre es interessant zu wissen ob ein preamp auch soundkarten mit genug power beeinflusst, negativ oder positiv.


Nö, klingt an einem DT 1770 beides nahezu identisch, ob ich meinen ODAC + O2 amp verwende oder meine Onboard + O2 amp. Hab bei letzterem nur Masse Störungen bei 3D Last durch meine GPU. Die DA Wandler in den meisten billigen Soundkarten sind heute aber bereits so gut das man zu deutlich teuren Geräten nichtmal in einem Blindtest einen Unterschied feststellen können wird. Der Signal Rauschabstand meiner Onboard liegt bereits bei 96 DB was zwar eher schlecht ist bei wenig zickigen Kopfhörern aber immer noch nicht hörbar ist.

Und der DT 1770 ist nicht zickig was die Quelle angeht, braucht nur etwas Leistung um laut zu werden.


[Beitrag von Flöff am 28. Nov 2017, 21:53 bearbeitet]
mambo1111
Neuling
#17 erstellt: 28. Nov 2017, 22:45

Der HD650 reagiert in der Tat sehr schlecht auf eine Bassverstärkung


das kann ich nicht nachvollziehen, du hast wohl einen zu schwachen verstärker.
der HD 650 ist extrem pegelfest mit enormen basspotential.
ab 35-40hz kann man den bass bis, übertrieben gesagt, ins unendliche erhöhen.
+40dB im 30-100Hz bereich bringen jeden bassliebhaber zum erstarren und den HD 650 zum vibrieren.

es gibt jedoch einen unterschied zu geschlossenen bass KHs. er ist offen und damit hat man kein bassecho bzw. hall was die musik anders klingen lässt.
mein DT 770 hat durch die geschlossene bauweise einen schönen basshall, was jedoch mit der zeit nervt.


[Beitrag von mambo1111 am 28. Nov 2017, 22:59 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#18 erstellt: 28. Nov 2017, 23:05

das kann ich nicht nachvollziehen, du hast wohl einen zu schwachen verstärker.
der HD 650 ist extrem pegelfest mit enormen basspotential.


Mit Tiefbass ist bei dem überhaupt nichts, es ist für einen offenen Hörer ok aber weit von wirklich gut entfernt. Für mich hats damals nicht gereicht. Finde einen DT 990 in der Disziplin deutlich besser.^^
mambo1111
Neuling
#19 erstellt: 28. Nov 2017, 23:18
ohne EQ ist er wirklich nichts.
hast du mal probiert den 30-100hz bereich um 30dB zu erhöhen und noch ein paar +dB bis 700hz?
kein anderer kopfhöhrer ohne EQ kommt auf so einen bassdruck.
Flöff
Stammgast
#20 erstellt: 28. Nov 2017, 23:23
Na es geht, hatte einen mit Sonaworks EQ laufen lassen. Etwas mehr Bass geht auch. Aber für mich klingt bisher vom Bass her der DT 990 Edition besser. Das selbe beim DT 1770 welcher aber ja geschlossen ist und daher schwer als Vergleich genommen werden kann.
mambo1111
Neuling
#21 erstellt: 28. Nov 2017, 23:35

Na es geht, hatte einen mit Sonaworks EQ laufen lassen.

also nein
es ist ja auch egal ob man einen hd 650 oder einen dt 990 tuned. so lange kriterien wie tragekomfort, kein verzerren bei gewünschten pegelspitzen, bühne etc. für einen ausreichend gegeben sind.
der hd 800 wäre mein nächster wunsch. das zu helle klangbild ist egal, es wird eh verändert aber er hat eine sehr große bühne und ist sehr komfortabel, dazu geringer klirrfaktor etc.


[Beitrag von mambo1111 am 28. Nov 2017, 23:38 bearbeitet]
Basstian85
Stammgast
#22 erstellt: 29. Nov 2017, 11:32

mambo1111 (Beitrag #11) schrieb:
für mich is ein negativer preamp physikalsich unlogisch weil man die lautstärke danach über den windows mixer wieder erhöhen muss um auf die gleiche lautstärke zu kommen als würde man ohne preamp arbeiten.


Wenn man die Windowslautstärke allerdings schon auf 100% hat braucht man einen negativen Preamp um zu vermeiden, dass man (je nach Audiosignal) über 0dB kommt (clipping). Alternativ setzt man die anderen Frequenzen im EQ herab, statt die gewünschten zu erhöhen...
Flöff
Stammgast
#23 erstellt: 29. Nov 2017, 11:35

Alternativ setzt man die anderen Frequenzen im EQ herab, statt die gewünschten zu erhöhen...


Will ja nix sagen aber genau das ist die einzige logische und richtige Vorgehensweise wenn man einen digitalen EQ anwendet und nicht die Alternative. Die Alternative lautet Clipping/Informationsverlust des Wiedergabematerials. Das macht man eigentlich nur wenn man ansonsten nicht auf genug Lautstärke kommt weil das Wiedergabegerät zu wenig analoge Verstärkung hat.


[Beitrag von Flöff am 29. Nov 2017, 11:38 bearbeitet]
Basstian85
Stammgast
#24 erstellt: 29. Nov 2017, 11:40
Schon klar, aber wenn du das so handhabst (Frequenzen absenkst) wozu dann der negative Preamp?
Flöff
Stammgast
#25 erstellt: 29. Nov 2017, 11:47
Finds zu kompliziert beim erstellen abzusenken. Daher verwende ich in der Regel Preamps um wieder abzusenken. Was du aber auch machen kannst ist den EQ den du erstellt hast zu normalisieren, das geht auch recht easy über den apo eq. Außerdem verwende ich sehr viele EQ in einem was zumindest bei mir das ganze sehr kompliziert machen würde.

Vorher:

eq 1 beispiel

Danach:

EQ 2 Beispiel

Mein Equalizer sieht dann irgendwie so aus.

p958

Da unten gehts dann halt noch weiter. Da brauchst schon nen Preamp um de 0 DB Punkt zu bestimmen^^


[Beitrag von Flöff am 29. Nov 2017, 11:52 bearbeitet]
Basstian85
Stammgast
#26 erstellt: 29. Nov 2017, 11:52
Ja, aber das meinte ich doch... entweder anheben im EQ dann aber bitte mit MinusPreamp ODER/Alternativ die anderen Frequenzen absenken (was dir zu kompliziert ist) dann kann der Preamp wegbleiben.

Hab mich wieder doof ausgedrückt

Mal eine Überlegung von mir:
Wenn er in Windows Lautstärke nur 10% oder so eingestellt hat (also deutlich abgesenkt ), und er gibt im EQ einige dB dazu, sollte doch auch nichts übersteueren oder? Wäre eine Erklärung warum er keine Verzerrungen hört...


[Beitrag von Basstian85 am 29. Nov 2017, 12:06 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#27 erstellt: 29. Nov 2017, 11:55

Wenn er in Windows Lautstärke nur 10% oder so eingestellt hat (also deutlich abgesenkt), und er gibt im EQ einige dB dazu, sollte doch auch nichts übersteueren oder? Wäre eine Erklärung warum er keine Verzerrungen hört...


Doch weil der digitale Lautstärkeregler die analoge Verstärkung der Soundkarte normalerweise beeinflusst und nicht digital. Zumindest bei mir hab ich weiterhin clipping wenn ich digital um ca. 33 DB leiser machen im Realtek Treiber und gleichzeitig um + 33 DB im apo eq anhebe.

Bei 0 DB im apo hab ich wie gesagt kein Clipping, ansonsten schon.

Das Clipping bei dem Setting ist echt hart, wie aus wenn ich den Sound aus ner Blechdose hören würde.

p958

Und bevor Ihr ankommt das wäre wegen Bitverlust, ich verwende unter win 24 Bit/48 KHZ.


[Beitrag von Flöff am 29. Nov 2017, 12:06 bearbeitet]
Basstian85
Stammgast
#28 erstellt: 29. Nov 2017, 12:06
Und mit dem Windows Mixer die Lautstärke abgesenkt statt Realtek treiber? Hast du das schonmal Probiert?

Bitverlust ist eigentlich ohnehin zu vernachlässigen... Da müsste man scho so leise machen, da ist das Quantisierungsrauschen eh nicht mehr zu hören...


[Beitrag von Basstian85 am 29. Nov 2017, 12:07 bearbeitet]
Flöff
Stammgast
#29 erstellt: 29. Nov 2017, 12:07

Und mit dem Windows Mixer statt Realtek treiber? Hast du das schonmal Probiert?


Das ist der win Mixer Regler auf dem Screenshot.

Wen auch nur für die Realtek. Habs aber getestet mit dem Regler unten rechts welcher der selbe ist, gleiches Ergebnis.


Da müsste man scho so leise machen, da ist das Quantisierungsrauschen eh nicht mehr zu hören...


Ich glaub einfach an den Vodooooooo Müll und stell auf 24 Bit um Qualitätsverlust zu vermeiden.^^


[Beitrag von Flöff am 29. Nov 2017, 12:09 bearbeitet]
Basstian85
Stammgast
#30 erstellt: 29. Nov 2017, 12:08
Achso, ok danke. Gut zu wissen.
Flöff
Stammgast
#31 erstellt: 29. Nov 2017, 12:14
Du kannst dir die db übrigens anzeigen lassen statt die %. Halte ich grade für den Eingang welcher oft digital lauter machen darf für empfehlenswert. Mein Micro an der Soundblaster omni hatte bei 100 % immer übersteuert weil der Treiber ab 75 % unter win 8 und 10 digital um bis zu 6 DB bei 100 % angehoben hat. Man geht Systemsteuerung/Sound zum Wiedergabegerät und unter Pegel geht man mit der rechten Maustaste auf den Slider und stellt auf Dezibel.

Meine Realtek:

p958

Der untere Regler scheint eine analoge Verstärkung zu sein die aber Störgeräusche begünstigt.

Hab auch Clipping an der Onboard am Headmike O AKG, hört man zum Glück nicht so extrem weil ich eher leise rede. Hoffe hab bald meine neue Soka um nicht mehr digital lauter drehen zu müssen damit man mich versteht.

Hab mir nee Esi bestellt, sollte morgen ankommen.^^

https://www.thomann.de/de/esi_maya44_ex.htm


[Beitrag von Flöff am 29. Nov 2017, 12:21 bearbeitet]
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