Shure oder Etymotics

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baeckus
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 23. Okt 2004, 18:56
Hallo!
Ich bin auf der Suche nach optimalen Ohrstöpseln für meinen MP3 Spieler.
Zur Zeit benutze ich Koss Porta Pro und mit dem Klang sehr zufrieden.
Nun kommt allerdings die Schlechtwetterzeit wo ich viel mit Regenhut unterwegs bin.Da stört also ein Bügelhörer.
Nach intensiver Internetrecherche bin ich auf die Produkte von Shure und Etymotics gestossen.
Hat jemand Erfahrungen mit den Zwergen,bzw ist der Mehrpreis der teureren Serien gerechtfertigt?
Oder habt Ihr noch einen anderen tip?
Ciao Baeckus
P.S. Ich bin kein Bassfetischist, allerdings mag ich einen warmen wohlklingenden Klang , der auf einem soliden Bassfundament aufbaut.
Höre mehr oder weniger alle Musikstile bevorzugt Pop/Rock/Jazz
Cassie
Inventar
#2 erstellt: 23. Okt 2004, 19:09
Moin moin
Ich habe seit anfang diesen Monats die Shure E3 an einem iRiver IMP 550 Laufen. Anfangs war ich entäuscht, vom bass, weil er Scheinbar nciht da war, aber nach kurzer eingewöhnung (und eine tiefbassanhebung von 3db) bin ich überwältigt vom klang. Es gibt nur einen Sehr Grossen nachteil (??): Der klang ist SEHRanalytisch,ioch höre ncihtnur das grundrauschen des Players, sondern auch wen ich eine Taste drücke, durch den Kopfhörer. im Direkt vergleich PortaPro(denn ich davor hatte, und den jetzt mein Bruder von mir "geerbt" hat) Verliert der Porta Deutlcih. Überzogener bass ist ja bekannt, aber die Höhen sind auch schlecht im vergleich zum E3. ich habe noch keine MP3 mit ihm gehört, aber ich denke, das währe nciht so gut, dazu ist er zu analytisch, ich nutze ihn in der Combi nur für CD

Mfg
Cassie
baeckus
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 24. Okt 2004, 09:00
Hallo Cassie!
Wenn ich Dich richtig verstehe ist der Klang im Hochtonbereich offen und luftig.Das wäre okay.
Was ich nicht leiden kann,ist der recht schrille, blecherne Klang der Sennheiser PX 200/250 Serie.
Ich bevorzuge eine etwas weichere Klangfarbe.
Ciai Baeckus
Cassie
Inventar
#4 erstellt: 24. Okt 2004, 09:55
Moin moin
Schrill sind sie nciht, nur man hört jedes detail, was evtl. bei nem Reinen MP3 Player nicht so gut kommt. Wenn die aufnahme blechern klingt, dann zeigen es die hörer auch.
Da ich nur CD`s habe kann ich jetzt nciht mal eben mit ner MP3 Testen, ich werde nachher mal meinen Bruder fragen (wenn er denn mal erwacht) ob ich mir mal ne CD von ihm leihen kann

Mfg
Cassie
Taurui
Inventar
#5 erstellt: 24. Okt 2004, 12:29
Etymotics sind wohl die analytischsten Ohrhörer überhaupt und scheinen bei verschiedenen Leuten auch verschieden viel Bass zu haben. Kommt wohl sehr auf den Sitz an...
Und ja, je besser die Kopfhörer werden, desto besser muss die Quelle sein um keine Defizite hörbar zu machen.
Kann mir aber gut vorstellen dass die Shure E2 da weniger kritisch sind.
Cassie
Inventar
#6 erstellt: 24. Okt 2004, 12:36
Moin moin
wenn die Etymotics noch analytischer sind, würde ich persöhnlich davon abraten. Was im übrigen bei den Shure aufgefallen ist, sie sind äusserst Wasserempfindlich das heisst ohne regenhut würde ich nicht rausgehen (habe ich 1 mal gemacht, und was soll ich sagen= 5nminuten später wollte der eine hörer nicht mehr, nach dem trocknen isser aber wieder voll da). Am besten so nen Angler hut,der rundherum nen "kragen" hat

Mfg
Cassie
baeckus
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 25. Okt 2004, 10:54
Hallo Cassie!
Hab ich Dich richtig verstanden:Wenn amn den Bass leicht anhebt kommt er der Performance des Kossbasses nahe,jedoch bei gesteigerter Luftigkeit im Mittel/Hochtonbereich?
Ciao Baeckus
Cassie
Inventar
#8 erstellt: 25. Okt 2004, 14:49
Moin moin
Ähhm, so ähnlich: Der bass der Shure wird dann erst hörbar
ohne bassanhebung höre ich zb. bei Dream Theater nahezu kein ton von der Bass-Drum, mit anhebung um 3-6db im UNTERSTEN band, kommt der bass nciht so Laut, aber druckvoller (ich weis seltsame formulierung) rüber als bei den Koss. Ausserdem ist der bass der Shure um einiges Präziser als der der Koss. mittel und hochton ist einfach besser, Luftig, offen, detailreich bis zum abwinken (wenns darum geht, details im mittel/hochton wiederzugeben, habe ich noch keinen Vergleichbaren Dynamischen Lautsprecher gehört)

Mfg
Cassie
Taurui
Inventar
#9 erstellt: 25. Okt 2004, 17:02
Nuja, Bass-Lautstärke hängt bei In-Ear Kopfhörern enorm davon ab wie gut das Ding ins Ohr passt, das kann sich um wenige mm handeln bei denen der sound sich enorm verändert.
Sind trotzdem verdammt gut, besonders für portable Geräte.

-Taurui
cosmopragma
Inventar
#10 erstellt: 25. Okt 2004, 22:34
Die individuellen Unterschiede in der Wahrnehmung scheinen enorm zu sein.
Ich benutze Etymotic ER 4P/S und Shure E5, und in meinen Ohren braucht zumindestens dieses Shure-Modell alles andere als eine Bassanhebung.
Vielleicht komm ich morgen dazu, meine Eindrücke wiederzugeben, jetzt muss ich leider in die Heia.
Cassie
Inventar
#11 erstellt: 26. Okt 2004, 07:20
Moin moin
Passform ist eigendlich kein Problem, sind etliche Ohrmuffen bei (7Paare in unterschiedlicher grösse).
cosmopragma: vielleicht liegt das daran das der E5 nen Zweiwege system inne hat, der E3 nur nen Breitbänder.

Mfg
Cassie
Mangusta
Stammgast
#12 erstellt: 26. Okt 2004, 07:55
Hallo zusammen,

ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung wie Baeckus, hab mich aber im Prinzip schon auf Etymotics festgelegt.

Allerdings schwanke ich zwischen den Modellen 4S und 4P. Der 4S soll besser geeignet sein wenn man mit Kopfhörerverstärker hört, der 4P ohne. Bei mir wird wohl beides der Fall sein (öfter wohl mit Verstärker). Nun gibt es ja noch ein spezielles Kabel das aus einem 4P einen 4S machen soll. Eigentlich wäre das die optimale Lösung, ich bin mir aber nicht sicher ob ein solchermassen "aufgemotzter" 4P wirklich an die Qualität des 4S herankommt. Vielleicht kann jemand etwas zu dieser sehr speziellen Frage sagen.

Als portable Quellen dienen bei mir ein IRiver CD-Player und ein Hi-Md Player von Sony.

Gruss, Mangusta


[Beitrag von Mangusta am 26. Okt 2004, 18:20 bearbeitet]
Taurui
Inventar
#13 erstellt: 26. Okt 2004, 10:27
Der 4S unterscheidet sich vom 4P wirklich nur ALLEIN aufgrund des Innenwiderstandes. Der Adapter macht also durchaus einen "vollwertigen" Ersatz
Den gibts übrigens, wenn man etwas sparen will, auch von DIYern.

-Taurui

PS: Was hast du denn für einen Verstärker?


[Beitrag von Taurui am 26. Okt 2004, 10:28 bearbeitet]
Mangusta
Stammgast
#14 erstellt: 26. Okt 2004, 11:28
Hallo Taurui,

vielen Dank! Der 4P ist so gut wie gekauft ;). Zur Zeit habe ich den Musical Fidelity X-Can V2 den ich zu Hause benutze. Da ich in Zukunft öfter unterwegs sein werde, werde ich mir einen batteriebetriebenen Kopfhörerverstärker zulegen (der falls qualitativ ebenbürdig auch den MF ersetzen wird).
Welchen weiss ich noch nicht, allzuviele Modelle gibts ja da nicht. Hast Du eine Empfehlung ?

Gruss, Mangusta


[Beitrag von Mangusta am 26. Okt 2004, 11:33 bearbeitet]
Taurui
Inventar
#15 erstellt: 26. Okt 2004, 12:42
Klar! Porta Corda Mk2
www.meier-audio.de
Sehr gut verarbeitet, klanglich spitze im portablen Sektor, sehr guter Support *g*

-Taurui
baeckus
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 26. Okt 2004, 16:09
Hallo!
Wie ist das nun - lohnt sich die Mehrausgabe von ca 100€ um die Etymotics ER4p statt der Shure E3c zu erwerben?
Ciao Baeckus
Taurui
Inventar
#17 erstellt: 26. Okt 2004, 17:43
Kann dir pauschal niemand sagen. Es gibt ebensoviele Anhänger der Etymotics-Reihe als der Shure-Reihe. Es ist einfach Geschmackssache...
Tendenziell sind es aber eher die audiophilen die zu Etymotics tendieren.

-Taurui
baeckus
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 26. Okt 2004, 17:50
Hallo Taurui!
Ganz Pauschal- zu welchem würdest Du mir denn raten?
Ciao Baeckus
Taurui
Inventar
#19 erstellt: 26. Okt 2004, 18:17
Naja.... mit den Shures wirst du wohl am wenigsten enttäuscht aber wohl auch am wenigsten überrascht. Etys hingegen kann man nur lieben oder hassen.
Da du wohl keine Gelegenheit hast sie anzuhören, würde ich dir zu den risikolosen Shures raten mit denen du sicher nichts falsch machst.

-Taurui

Edit: Wobei .......... die E3 sind für viele eben zu mittenlastig. Und die Etys für manche zu bass-schwach. Herrjemine... wo liegen deine Prioritäten?
Ich würde mir die Etys kaufen da mich gewisse Bekannte bei dieser Entscheidung wohl dazu zwingen würden
Ausserdem interessieren mich die Dinger, die selbst unter den Audiophilen legendär sind....


[Beitrag von Taurui am 26. Okt 2004, 18:44 bearbeitet]
baeckus
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 26. Okt 2004, 19:20
Hallo!
Also -mit den Prioritäten ist das so eine Sache....
Ich bin kein Bassfetischist aber ich muss zugeben,daß mir ein leichtes "Loudnessklangbild" lieber ist
als ein absolut linearer Frequenzgang.
Die Koss Porta Pro entsprechen bei vielen Musikstücken meinen Vorlieben.Allerdings gibt es genug Aufnahmen , wo sich die Basslastigkeit negativ auswirkt und die sonst vorhandene warme Luftigkeit des Mittelton/Stimmbereichs "zuwabbelt".
Ich möchte die "Kleinen" nicht als Verbesserung des Porta Pro , sondern als Alternative, wenn diese aus Platz - Witterungs - oder Umgebungsgeräuschkulisse - Gründen nicht angebracht sind.
Ciao Baeckus
Taurui
Inventar
#21 erstellt: 26. Okt 2004, 22:41
Hm .. vom Frequenzgang denke ich wären wohl die Shure E2 die beste Wahl und recht nah an den PortaPros. Die E3 sind trocken und mittenlastig, natürlich mit einer feineren Auflösung aber trotzdem mit einem anderen Klangbild. Und für "Situationshörer" sind die E3 einfach zu teuer.

-Taurui
baeckus
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 27. Okt 2004, 06:05
Hallo!
Und wie ist denn so der Erfahrungsstand mit den Er6 von Ethymotics?
Da gibt es ja mittlerweile eine Sonderversion für Tragbare Geräte .
Ciao Baeckus
Taurui
Inventar
#23 erstellt: 27. Okt 2004, 07:38
Ich selbst, keine Ahnung.
Andere Leute: Mehr Bass als ER-6, aber nicht so gut wie Shure E2. Dafür bessere Auflösung im Hochtonbereich... Kompromiss zwischen Shure und Ety, sozusagen.

Erwarte nicht dass ich dir so einfach die Entscheidung abnehmen.
Erstens hat jeder andere Vorlieben für Sound, zweitens variiert der Klang je nach Abspielgerät und drittens variiert der Klang je nach Passform im Ohr.
Darum kann dir NIEMAND mit Sicherheit sagen welches Modell dir gefallen könnte. Nur "Trends", sozusagen


[Beitrag von Taurui am 27. Okt 2004, 07:49 bearbeitet]
cosmopragma
Inventar
#24 erstellt: 08. Nov 2004, 16:11
Ich hab in diesem thread --> http://www.hifi-foru...um_id=110&thread=322etwas zu in-ears geschrieben, passt auch einigermassen hierzu.
rumpelstilz
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 12. Nov 2004, 12:00
Hi,

ich war am überlegen, ob ich mir die Shure E2, die E3 oder Etymotic 6i kaufen soll.

Ich hab mir dann die E3c besorgt, weil ich gelesen habe dass sie am angenehmsten zu tragen sein sollen. Gestern kam dann das Packet aus den USA an.

Als ich sie dann das erste mal ausprobiert habe, war ich doch etwas entäuscht. Ich finde sie im Hochtonbereich einfach sehr schwach. Zuerst dachte ich sogar, dass bei der ersten Benutzung vielleicht noch irgendwas im Kanal steckt, dass man vorher rausholen muss, aber ich habe nichts gefunden.

Den Bass finde ich allerdings recht gut.

Jetzt lese ich hier, dass die E2 vom Frequenzgang besser sind (aber mit schlechterer Auflösung) und die E3 trocken und mittenlastig sind (das kann ich bestätigen).

Sind die E2 also im Hochtonbereich stärker als die E3?
Wie sind die Etymotics im Vergleich?

Und sind die Etymotic wirklich unangenehm zu tragen?

Danke!


[Beitrag von rumpelstilz am 12. Nov 2004, 12:01 bearbeitet]
rumpelstilz
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 14. Nov 2004, 18:47
jetzt hab ich den Shure E3c noch etwas mehr getestet, und ich komme mit seinem Klangbild nicht besonders gut klar.

Er klingt für mich im Hochtonbereich einfach zu dumpf. Da gefällt mir der Koss Porta Pro, abgesehen vom übertriebenen Bass, einiges besser.

Sogar im Direktvergleich mit den mx 300 Ohrhörern, gewinnt für mich der E3c nur mit geringem Vorsprung.

Im Vergleich zu meinem normalen Kopfhörer (Vivanco SR 2000 ifl, damaliger Preis 400DM) hat der E3c überhaupt keine Chance mehr.

Jetzt bin ich am überlegen, ob ich mir gleich einen Etymotic ER-4P zulegen soll, ich hab blos auch noch Zweifel im Bezug auf den Tragekomfort.
(Der folgende Beitrag ist nämlich einer der wenigen, in dem ich etwas über den Tragekomfort gelesen habe und da schneiden die Etymotics eben schlechter ab: http://www.misticriver.net/boards/showthread.php?t=112 )

Sind die Etymotics über einen Zeitraum von 1-2 Stunden einigermaßen angenehm zu tragen?

Sind diese weißen Tannenbaum Stöpsel von den ER4 und den ER6i eigentlich die gleichen bzw. aus dem gleichen Material?

Der Tragekomfort bei den Shures mit den schwarzen "Ultra Flex Sleeves" ist für mich wirklich ganz OK.
Passen die evtl. auch irgendwie auf die ER4 drauf?


Danke!
cosmopragma
Inventar
#27 erstellt: 15. Nov 2004, 00:12
Die Tannenbäume usw. sind zwischen Shures und Etys nur bedingt austauschbar, die "Röhre" auf die sie aufgesteckt werden ist verschieden lang.
Mit den Etys benutze ich die "Tannenbäume", ergibt bei mir (nach anfänglicher Gewöhnungszeit) sehr guten Sitz und brauchbaren Komfort.
Die Etys sind eher was für Detailfreaks, können aber auch in keinster Weise mit guten fullsizern mithalten,sehr schwacher Bass und reduzierte headstage.
baeckus
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 01. Dez 2004, 16:39
Hallo!
Danke erst einmal allen,die mir bei der Entscheidung geholfen haben!
Ich habe mir die Etymotics ER4P zugelegt.
Seit 3 Wochen höre ich nun ausgiebig meine komplette CD/MP3 Sammlung durch,und muss sagen,daß ich die richtige Wahl getroffen habe.
Wie schon oft geschriebem sind die ER4P nicht unbedingt Bassgiganten ,allerding ist der Bass um einiges kräftiger als die größten Kritikerstimmen suggerieren.
Die Detailfreude/Luftigkeit ist einfach überragend.
Überraschenderweise ist bei optimalem Sitz-also brutal tief im Ohrgang versenkt-sogar etwas wie "Bühnenräumlichkeit" vorhanden.
Jazz-Live-Aufnahmen ,in sehr guter Aufnahmequalität klingen berauschend.Großen Klassischen Orchestern fehlt die Tiefe,aber das habe ich auch nicht anders erwartet.
Bei schlechten Aufnahmen (Sammlerstücke,halt keine Audiophilen Kleinode)kommt man allerdings nicht um eine Bassanhebung herum.
Zum größten Teil benutze ich den Etymotics am Iriver H120.
Wenn man bei diesem den Bass um 4-6 Punkte der 24 er Teilung anhebt,hat auch der größte Bassfreund bei einem schlechten Sample noch seine Freude.
Bei so kleinen klanglichen Kostbarkeiten wie Sting und Gil Evans oder Jennifer Warnes The Hunter ist auch ohne Anhebung ein absolut toller abgrundtiefer Bass zu vernehmen.
Kritik muss auch sein: Die Hörer müssen sehr tief ins Ohr eingeführt werden um einen optimalen Klang zu erzeugen.
Rutschen sie nur leicht wieder nach außen ,ist die Räumlichkeit und der Tiefbass weg.Sitzt man irgendwo gemütlich herum ist dies kein Problem ,sie bleiben an ihrem Platz,der Klang bleibt.Joggt man allerdings,dann rutschen die Stöpsel immer wieder nach außen.
Man stopft also andauern nach.
Mein Hauptkritikpunkt ist allerdings , daß bei mir durch diese außergewöhnlich gut klingenden Zwerge diese eigentlich geheilte Hifimanie wieder ausgebrochen ist.
Jahrelang habe ich Musik nur noch als Hintergrundberieselung genossen,nach dem ich in "Jugendtagen" ein kleines Vermögen für Hifi ausgegeben habe.
Jetzt scheint dieser Virus wieder auszubrechen ,denn ich überlege schon allen Ernstes ob ich mir die Ultimate Ears Ue10 zulege.Nicht ,daß ich mir eine große klangliche,außer einem Bass den man nicht anheben muss, Verbesserung zu den Etymotics verspreche ,sondern denke ich daß mir diese dem Ohr angepasstn Hörer beim Joggen nicht aus dem Öhrchen rutschen.
Hat denn irgend jemand mit diesen Edelteilen schon Erfahrung gemacht.
Ciao Baeckus
Cassie
Inventar
#29 erstellt: 01. Dez 2004, 18:03

ondern denke ich daß mir diese dem Ohr angepasstn Hörer beim Joggen nicht aus dem Öhrchen rutschen.

Geh doch einfach mal zu nem Akustiker und lasse dir die Anpassen. Einziges Problem wird sein, das du dich wohl für ein Paar Tage von denn Ety`s Trennen musst
Viel Spass noch beim Hören
Cassie
baeckus
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 02. Dez 2004, 07:33
Hallo!
Darüber habe ich auch schon nachgedacht.
Vieleicht sollte ich das wirklich mal probieren.
Ciao Baeckus
Heidjer
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 02. Dez 2004, 07:56
@baeckus

warte mal noch eine Woche ab, dann werde ich meine Eindruck über die Ultimate UE10 Pro abgeben.

Ich habe diese schon eine Woche getestet aber der Sitz bei den Testgeräten war nicht optimal. Meine für mich angepassten Hörer müssten mittlerweile an mich unterwegs sein.

Aber eins vorweg, besser als die Ety's sind die allemal.

Gruß Heidjer
cosmopragma
Inventar
#32 erstellt: 02. Dez 2004, 10:26

Aber eins vorweg, besser als die Ety's sind die allemal.
Sollten sie beim fast fünffachen Preis aber auch.
Egal, ich bin gespannt auf deine Eindrücke.
air
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 23. Dez 2004, 17:06
hat denn jetzt jemand mal den ultimate ue-10 ausprobieren können? mich würden entsprechende erfahrungen sehr interessieren. ich habe den shure e-2 und frage mich, ob sich der höhere preis rechtfertigt oder ob man für kleinere verbesserungen überproportional mehr geld bezahlt

michael
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