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KHV im eigenbau - was gibts da so.

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Autor
Beitrag
fabifri
Inventar
#1 erstellt: 04. Okt 2006, 16:29
hallo
kurz und bündig...

ich möchte einen einfachen KHV der meinen AKG 240 Studio antreibt. Damit ich am PC und am iPod genug laustärke habe. er muss nicht portabel sein, aber wenn ich im Bett hören will, sollte ich ihn schon mitnehmen können...

am liebsten wär' mir was einfaches, günstiges, das den klang nicht verfälscht, und vorallem nicht brummt.

gibts da schaltpläne, und wieviel know-how brauche ich, und was könnte mich der "spaß" so pi-mal-daumen kosten. (gehäuse, elektronik teile, etc..).

ein bisschen erfahrung mit elektronik habe ich, kann auch löten, und hab so alles wichtige bei mir zuhause...

danke für eure tipps und infos
mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 04. Okt 2006, 16:30 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#2 erstellt: 04. Okt 2006, 17:14
Ich schlage als einfachste Lösung den bewährten BTech vor.
fabifri
Inventar
#3 erstellt: 04. Okt 2006, 17:35
ich glaub ich mach das mit dem btech.der is billig, und den kann ich immer noch pimpen, das werde ich warscheinlich noch machen. ich hoffe dann habe ich meine optimale KH lösung, biss dann im dezember vielleicht mal was neues kommt.

danke für den tipp
mfg fabifri
Nickchen66
Inventar
#4 erstellt: 04. Okt 2006, 17:39
"Ungepimped" ist er aber so grottig, daß ich von der Verwendung abraten würde.
fabifri
Inventar
#5 erstellt: 04. Okt 2006, 17:52
na klar werde ich pimpen, denn ungepimt, schaut die elektronik auch irgendwie billig aus, also nicht audio-hochwertig. das problem leider. gepimpt kostet er 86,34€ (bei conrad und schuro.de bestellt - bei schuro.de habe ich 15€ porto angenommen, da ich keine angaben gefunden habe nach österreich)....mal sehen, hoffentlich funktioniert der gut mit AKG KH's und hat auch ordentlich saft - i brauche endlich mal was wuf die ohren (aber nicht zuuuu laut)...

mfg fabifri
MacFrank
Inventar
#6 erstellt: 04. Okt 2006, 18:04
Hast eine PN, fabifri
Musikaddicted
Inventar
#7 erstellt: 04. Okt 2006, 22:05
Der B-Tech ist aber wirklich billigstes Handwerk. Wenn du schon ein bisschen Löterfahrungen und Spaß hast, dann würd ich eher zu nem cmoy oder dessen aufgemotzten Nachkommen raten. Wenn man mehr Geld raushauen will, dann gibts aich Bausätze von Mapletree.
Peer
Inventar
#8 erstellt: 04. Okt 2006, 22:20
Ich würde mit B-Tech selber bauen anfangen, ist ganz nett für zwischendurch.
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 05. Okt 2006, 08:30
Die Kosten sind eines von zwei wesentlichen Problemen beim B-Tech. Du musst schlicht und ergreifend erst einmal eine gewisse Summe Geld in die Hand nehmen, um überhaupt in Besitz des Basisgerätes zu kommen, dass klanglich offensichtlich nichts taugt. Dann kommen noch die Umbaukosten dazu.

Ein qualitativ gut bestückter CMoy (BB-OPA mit Sockel, 0,1 Prozent Widerstände, WIMA-Folien) in Standardausführung (sprich ein Dual-OP und Virtual Ground via Widerstand) lässt sich für maximal 30 Euro auf die Beine stellen. Und entsprechend aufgebaut lässt er sich per separatem Netzteil oder per Batterie betreiben. Wie man mit einem Lötkolben umgehen muss, sollte man allerdings schon wissen. Aber das ist beim B-Tech-Umbau auch nötig.

Der wirklich einzige Vorteil des B-Tech ist, dass die Gehäusefrage geklärt ist. Vom Bestückungskonzept des B-Tech - auch aufgebohrt - halte ich nichts (zweites wesentliches Problem). Das ist mir zu kostenorientiert und daher zu billig gemacht. Ist natürlich meine persönliche Meinung, aber zu der stehe ich auch.


[Beitrag von abalamahalamatandra am 05. Okt 2006, 08:31 bearbeitet]
Vul_Kuolun
Inventar
#10 erstellt: 05. Okt 2006, 12:03
Cmoy und andere (PINT, PPA...)

http://www.tangentsoft.net/audio/cmoy-tutorial/


Was das Herz begehrt:

http://headwize.com/projects/index.htm

Der CMoy war der erste und einzige (erfolgreiche) Selbstbau meines bisherigen Lebens. Wirklich nicht schwer. Ausserdem kannst Du dir nen Bassboost einbauen, wenn gewünscht.

Den Btech würde ich vor allem deswegen nicht machen, weil er voll scheisse aussieht. Ist aber klare Geschmackssache. Klanglich aber wahrscheinlich ne Bank, weil hundertfach bewährt.
Peer
Inventar
#11 erstellt: 05. Okt 2006, 13:10
Beim B-Tech geht es um einen EIGENBAU, da bestimmste selbst wie der aussieht.
McMusic
Inventar
#12 erstellt: 05. Okt 2006, 13:14

p32r schrieb:
Beim B-Tech geht es um einen EIGENBAU, da bestimmste selbst wie der aussieht.


Peer
Inventar
#13 erstellt: 05. Okt 2006, 13:15
Also was ich meinte:

Man kann den B-Tech auch selbst aufbauen (oder vom fertigen einfach nur die Platine nehmen) und dann in ein eigenes Konzept mit neuem Gehäuse schmeißen.
Vul_Kuolun
Inventar
#14 erstellt: 05. Okt 2006, 14:05
Klar, dann ist natürlich ästhetisch gesehen wieder Gleichstand;
das Preis/Leistungsverhältnis sinkt halt ein bisschen auf Seiten des BTech.
Schade finde ich, daß es nirgends schön kompakte Gehäuse mit richtig fetter Frontplatte (a'la Headfive) gibt; hab zumindest bislang nix gefunden.
fabifri
Inventar
#15 erstellt: 05. Okt 2006, 16:21
also
ich habe mich für den b-tech entschieden. da ich erstens noch "anfänger" bin, er super aussieht...(silbern mit den drehknöpfen). und wichtig ist mir auch das gehäuse, da ich auch handwerklich wirklich nichts am hut habe, also so metallverarbeitung und so...

klaglich wird mich der btech allemal zufrieden stellen...zumahl er ja auch an einen "Amity HPA6S" rankommen soll, und der kostet immerhin ca. 285 euros , und der btech mit pimp nur ca. 80 euros...

so die sache mit dem umbau, soweit komm' ich klar mit dem lötkolben und so...also ich glaub dass das auch das richtige für mich ist. (zumahl ich ja nur einen AKG K240 antreiben will)

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 05. Okt 2006, 16:22 bearbeitet]
Peer
Inventar
#16 erstellt: 05. Okt 2006, 18:48
Viel Glück
fabifri
Inventar
#17 erstellt: 05. Okt 2006, 19:08
bringt es etwas wenn ich den crossfeed zusätzlich einbaue?

und was brigt mir ein crossfeed eigentlich ?
also was ist das genau ?

und noch ne frage: wie kann ich den ein/ausschaltbaren crossfeed machen, fin'd nirgends infos zu dem schalter und dessen verkabelung...

merci für die tipps

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 05. Okt 2006, 19:09 bearbeitet]
Peer
Inventar
#18 erstellt: 05. Okt 2006, 19:11
Auf JEDEN FALL CROSSFEED einbauen!

Klick doch einfach auf den Link im pimp my b-tech Thread (rockgrotto oder so). Da gibts auch die genauen Infos zur Verkabelung.

Crossfeed balanciert den linken und rechten Kanal aus. Es klingt viel besser, mehr wie Lautsprecher würde ich sagen.
Musikaddicted
Inventar
#19 erstellt: 05. Okt 2006, 19:30
Solange du Crossfeed schaltbar machts, würde auch ich dazu raten. Manche mögens, manche nicht. Ich finds zum Hintergrundhören ausgezeichnet, würde es aber nicht bei meinen aktiven Hörstunden benutzen.
Du kannst entweder den modifizierten Linkwitz oder auch die Jan Meier Implementierung nehmen.
Nickchen66
Inventar
#20 erstellt: 05. Okt 2006, 19:49
Welche von beiden ist besser?
Musikaddicted
Inventar
#21 erstellt: 05. Okt 2006, 20:14
Ich kenn nur das Crossfeed aus dem H5. Vom Lesen her (Hörberichte und Klangveränderungsansatz) gefällt mir die Meier-Geschichte besser. Ausserdem ist sie leichter zu bauen und ich weiß, dass es sehr viele zufriedene X-Feed Kunden von Pinkie gibt. Ich würd dazu tendieren, aber wie gesagt: Hab nie beide gehört. Auf Head-Fi gibts auch immer kontroverse Diskussionen über das Corda und Headroom Crossfeed, die wohl anders arbeiten (Headroom: "einfaches Überblenden"; Corda: Natural Crossfeed).
Vul_Kuolun
Inventar
#22 erstellt: 05. Okt 2006, 21:57
Das Linkwitz-CF macht den Klang zusätzlich zum eigentlichen CF-Effekt etwas weicher; mir kommt das entgegen. Das Meier-CF kenne ich nicht.
Peer
Inventar
#23 erstellt: 06. Okt 2006, 11:26
Das Meier CF ist sehr einfach aufgebaut und sehr einfach schaltbar zu machen, klingen tut es an allen Quellen ganz hervorragend!
MacFrank
Inventar
#24 erstellt: 06. Okt 2006, 13:40
Dürft ich vl noch eine Frage bez. des CMoy anfügen: Ist das ding rein als portabler konzipiert? Bzw wie schwer wäre es eigentlich eine Netzteilstromversorgung hinzuzufügen?
(Bin jetzt ja auch am Überlegen wegen nem KHV ;))
Nochwas zu der dual-opamp methode: Inwiefern ist diese Lösung klanglich potenter? Ist sie das überhaupt? (Hab ich noch nicht rauslesen können aus der homepage)

Zum Crossfeed: Das Jan Meier CF sieht echt einfach aus, das sollte easy zu bewerkstelligen sein. Ist es geschickter, das CF als separates Teil aufzubauen oder es direkt in den KHV zu integrieren? (mir wäre die externe Lösung fast lieber, zugegeben).
Musikaddicted
Inventar
#25 erstellt: 06. Okt 2006, 14:08
Ein passendes Netzteil zu finden sollte nicht das Problem sein. Ein komplett eigene Stromversorgung ist da schon anspruchsvoller, aber auch dafür gibt es Baupläne (Treat, Steps usw.), die allerdings meistens in 110V gehalten sind. Aber eine entsprechende Anpassung sollte schon machbar sein.
MacFrank
Inventar
#26 erstellt: 06. Okt 2006, 14:36
Naja, sollte wohl auch für mich zu bewerkstelligen sein.

Bin jetzt etwas am überlegen. ist der BTech für den Klang, den er bietet, der günstigste KHV? Ich wäre nicht abgeneigt, selbst einen komplett eigenen KHV zu basteln (Platinen ätzen kann ich im prinzip [auch, wenn mir lochrasterplatinen lieber sind], löten ist bei mir zwar nicht allzuweit her aber mit widerständen und elkos kann ich grundsätzlich umgehen), wenn er mir noch mehr klang für weniger/selben preis wie der btech bietet. (kann aus den links von headwize schwer abschätzen, wieviel was kostet)


[Beitrag von MacFrank am 06. Okt 2006, 14:38 bearbeitet]
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Okt 2006, 14:47
Die Urversion war rein portabel, die Aufrüstung auf Netzteilbetrieb ist unkompliziert und für den Gebrauch daheim sehr sinnvoll. Mein CMoy läuft an einem 12 Volt-Netzteil.

Dual-OP heißt zunächst nur, dass ein Stereo-OP eingesetzt wird. Der Bauaufwand wird dadurch geringer. Das Original sieht zwei Single-OPs vor.

Es gibt noch bei beiden Bauformen die Möglichkeit, jeweils einen zweiten OP parallel zu schalten. Angeblich verbessert sich dadurch noch die Basskontrolle und die Höhenwiedergabe. Aber auch ohne das klingt der CMoy mächtig gut.

Weiteren Aufwand kann man bei der "Stromversorgung" betreiben. Virtual Ground via Widerstand ist da die simpelste Lösung, bei stabiler Stromversorgung aber auch ausreichend.

Die niedrigen Werte bei den Elkos und den Folien sind bei der Originalbauweise der Portabilität geschuldet. Darf der CMoy in ein etwas größeres Gehäuse als diesen Altoid-Dosen, dürfen auch die Kapazitätswerte größer sein. Steht aber auch bei Tangentsoft. Bei den Folien würde ich auf jeden Fall nachlegen, bei den Elkos empfiehlt es sich ebenfalls.

Hilfreiches findest Du außer auf der tangentsoft-Seite (tangentsoft.net) auch hier:
http://www.justchords.de/audio/cmoy.html
Speziell die gezippte pdf hilft beim Aufbau eines ordentlichen Platinenaufbaus ungemein weiter.

Bei normalen Platinen mit unverbundenen Einzellötpunkten ist es sinnvoll, mit Drahtbrücken zu arbeiten. Vereinfacht die Lötarbeiten sehr, speziell im Bereich um den OP.

Weitere Informationen findest Du unter den genannten Webadressen.

Wieder zu lange zum Schreiben gebraucht. Also Edit:
Beim CMoy musst Du Dich ungefähr auf Kosten zwischen 20 und 30 Euro einstellen. Das teuerste Einzelteil in meiner Variante war der BB OPA 2132 mit 4,55 Euro.


[Beitrag von abalamahalamatandra am 06. Okt 2006, 14:55 bearbeitet]
MacFrank
Inventar
#28 erstellt: 07. Okt 2006, 11:44
@abalamahalamatandra:

Danke für deine ausführliche Antwort!
Ehrlich gesagt ist mir der Cmoy immer sympathischer, unabhängig vom billigeren Preis gegenüber dem B-Tech. Ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen.
fabifri
Inventar
#29 erstellt: 07. Okt 2006, 14:37
...jo dann werde ich in meinen btech wohl auch ein crossfeed einbauen...

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 07. Okt 2006, 14:39 bearbeitet]
fabifri
Inventar
#30 erstellt: 09. Okt 2006, 14:18
jetzt ist mir noch was eingefallen...kann ich eigentlich den großen elko 1000µF auch gegen einen größeren >2000µF austauschen. bringt das was in der soundqualität ?

mfg fabifri
Peer
Inventar
#31 erstellt: 09. Okt 2006, 14:20
Nein.
audiophilanthrop
Inventar
#32 erstellt: 09. Okt 2006, 14:36
Nein x2. 1000µ ist so schon nicht ungroßzügig. Man könnte aber was besseres mit kleinerem ESR reintun, Pana FC oder so ("mein" Elektronenwarenladen hat CapXon GL, die haben auch ganz gute Daten). Und so 1µ Bypass (Folie) direkt am OP wären nicht verkehrt, nachdem der Puffer-C recht weit weg ist.
sphinxllama
Stammgast
#33 erstellt: 09. Okt 2006, 15:37
Hi,

was nehmt ihr denn für ein Kabel für die Interconnection zwischen Player und Amp?
Gruß Kim
Peer
Inventar
#34 erstellt: 09. Okt 2006, 15:41
Meistens Kupfer...
fabifri
Inventar
#35 erstellt: 09. Okt 2006, 16:40
also ähm
dann 1000µF Panasonic FC - da werd ich sicher glücklich mit.
jetzt schau ich grad mal wegen denen CapXon GL...

was meinst du mit bypass ? also den 1000µF endkondi, sozusagen mit nem 1µF Kondi "kurzschließen", oder was ist da genau gemeint ?

das wird dann einfach "mein" KHV für so ca. 100€ und den möchte ich natürlich dann sehr gut bestücken....und auch ins kleinste detail planen...

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 09. Okt 2006, 16:43 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#36 erstellt: 09. Okt 2006, 17:19

fabifri schrieb:
also ähm
dann 1000µF Panasonic FC - da werd ich sicher glücklich mit.
jetzt schau ich grad mal wegen denen CapXon GL...

was meinst du mit bypass ? also den 1000µF endkondi, sozusagen mit nem 1µF Kondi "kurzschließen", oder was ist da genau gemeint ?

Jo, der 1µ hängt dann quasi parallel zum 1000µ direkt am OP. Das sollte den Effekt der Leiterbahninduktivität bei höheren Frequenzen wieder ausbügeln.


das wird dann einfach "mein" KHV für so ca. 100€ und den möchte ich natürlich dann sehr gut bestücken....und auch ins kleinste detail planen...

Den Sticky und den "etwas" längeren BTech-Thread kennst du? Der Standardmod umfaßt nach der Entfernung der Klangregel-Cs (4n7) den Tausch aller Elkos gegen FCs mit etwas höherer Spannungsfestigkeit (die CapXon-Biester kriege ich "umme Ecke"), wobei die 47µ gegen 220µ getauscht werden. Dann kann man neben der Bypass-Geschichte noch alle Widerstände gegen rauschärmere Metallfilm-Exemplare tauschen (dabei vielleicht gleich die 100k im Feedback gegen 47k auswechseln, um die Verstärkung um etwa 6 dB zu reduzieren).
sphinxllama
Stammgast
#37 erstellt: 09. Okt 2006, 19:29
Sorry, wenn ich nochmal OT bin, aber wollte das klären bevor ich alle Teile bestelle.

Habt ihr eure Klinke-Klinke Verbindung selber gebaut? Wenn ja, wo habt ihr die Teile her? Auf der HP von Jan Meier empfiehlt er ein Kabel mit nem Durchmesser von ungefähr 5mm. Diese sind aber Schweine teuer! Gibt es eine gute Alternative, die noch in Relation zu den Kosten und Klangqualität eines Cmoy steht?
Oder ist es billiger eine fertige zu nehmen. Hab da mal nachgeschaut, hab aber meist nur Kabel mit einer Länge von ca. 0,3m gefunden, was ja viel zu lang wäre!

Vielen Dank für eure Antworten
Gruß Kim
Nickchen66
Inventar
#38 erstellt: 09. Okt 2006, 20:37
Also ich hab' letztes Jahr mal 2 BTechs (1x mit und 1x ohne Opamp-Brückung) rund 14 Tage nebeneinander betrieben. Null Unterschied, fand ich.
Peer
Inventar
#39 erstellt: 09. Okt 2006, 22:08
Deshalb kostet der Folienkondensator da ja auch nur 20 Cent oder so. Bringt kein Klang, sondern Stabilität in den Messungen.
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 10. Okt 2006, 10:55
Ob man da nicht besser überlegen sollte, den beiden Puffer-Elkos im Ausgang parallel jeweils einen kleinen Folienkondensator zuzuschalten, die dann deren zu erwartende mäßige Arbeit im Hochfrequenzbereich (Hochfrequenzfilter) ausgleichen?


[Beitrag von abalamahalamatandra am 10. Okt 2006, 11:19 bearbeitet]
fabifri
Inventar
#41 erstellt: 10. Okt 2006, 19:40
also dann mach ich mal ne final kalkulation des preises, mit noch einem 1 mikro-farad elko, paralell zum 1000er elko. -

OT verdammt mir fehlt das mikro zeichen auf der tastatur... OT ENDE

mfg fabifri
Kruemelix
Stammgast
#42 erstellt: 11. Okt 2006, 07:18

fabifri schrieb:
also dann mach ich mal ne final kalkulation des preises, mit noch einem 1 mikro-farad elko, paralell zum 1000er elko. -

OT verdammt mir fehlt das mikro zeichen auf der tastatur... OT ENDE

mfg fabifri :prost


meinst du das hier: µ? AltGr + M
Musikaddicted
Inventar
#43 erstellt: 11. Okt 2006, 07:30
Jaja das Altgriechische mü.
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 11. Okt 2006, 08:57
Was willst Du denn mit einem 1 µF Elko parallel zum 1000er Elko? Die 1000er sitzen im Bereich der Stromversorgung. Oder habe ich jetzt beim B-Tech etwas verpasst?
fabifri
Inventar
#45 erstellt: 11. Okt 2006, 12:25

Kruemelix schrieb:

fabifri schrieb:
also dann mach ich mal ne final kalkulation des preises, mit noch einem 1 mikro-farad elko, paralell zum 1000er elko. -

OT verdammt mir fehlt das mikro zeichen auf der tastatur... OT ENDE

mfg fabifri :prost


meinst du das hier: µ? AltGr + M


hmm irgendwie hat mir das beryl (ehemals compiz) die alt-gr taste abgeschaltet - mal nach einer lösung suchen

den 1müF kondi, kommt noch paralell zum 1000er endkondi (hoffe dass ich das richtig verstanden habe so)

mfg fabifri
abalamahalamatandra
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 11. Okt 2006, 12:57
Nach dem Originalschaltplan gibt es keinen 1000er Pufferkondensator im Signalweg.

Das Schaltbild findest Du hier, die Mühe hatte sich damals Vul_Kuolun gemacht:

http://www.hifi-foru...m_id=110&thread=2594

Das guckst Du Dir eventuell besser noch einmal an. Und liest Dir den gepinnten Beitrag zum B-Tech-Mod durch. Und schaust noch kurz auf dieser Seite vorbei:

http://www.rock-grotto.co.uk/B-tech.htm

Du bringst im Augenblick scheinbar ein paar Kleinigkeiten durcheinander. Also lieber noch mal kurz genauer nachgesehen, als nachher vor einer elektrotechnischen Bauruine zu stehen.

Bei dieser Gelegenheit kann ich auch gleich eines meiner früheren Postings korrigieren. Es gibt nur einen 1000er Elko und nicht, wie ich dachte, zwei. Kommt daher, dass ich mich zu wenig mit dem B-Tech beschäftige. Deswegen halte ich mich jetzt auch raus.


[Beitrag von abalamahalamatandra am 11. Okt 2006, 12:59 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#47 erstellt: 11. Okt 2006, 13:47

abalamahalamatandra schrieb:
Ob man da nicht besser überlegen sollte, den beiden Puffer-Elkos im Ausgang parallel jeweils einen kleinen Folienkondensator zuzuschalten, die dann deren zu erwartende mäßige Arbeit im Hochfrequenzbereich (Hochfrequenzfilter) ausgleichen?

Selbst 08/15-Elkos à 220µ haben bis ein paar hundert kHz einen ziemlich niedrigen ESR. Die Folie wäre allenfalls nützlich, um die Hysterese bei den höheren Frequenzen etwas kleinzukriegen, sollte dann aber bitte auch kein Polyester sein (PP wäre optimal, vielleicht noch PC).
Vul_Kuolun
Inventar
#48 erstellt: 11. Okt 2006, 14:03
Nur fürs Protokoll, der Schaltplan ist nicht von mir; keine Anung wer den gemacht hat. Von wegen der Schadenersatzklagen.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 11. Okt 2006, 15:01 bearbeitet]
fabifri
Inventar
#49 erstellt: 11. Okt 2006, 14:45
also ich kenn mich einfach mit den schaltungen zu wenig aus, und muss mich da auf eure tipps verlassen. wenn einer sagt ich soll zu dem 1000µF kondensator noch einen 1µF dazuhängen, dann tue ich das...weil ich weiss, es gibt nur einen 1000µF kondi im btech (nach dem mod)

und damit keine missverständnisse auftreten: ich meine paralell zu dem größten kondensator, den man auf dem foto mit nem kabelbinderhalter angemacht hat...

mit dem schaltplan kann ich nicht viel anfangen..kenne mich da schon zu wenig aus, und deswegen verlasse ich mich auf eure tipps.

wie stehts den nun mit diesem besagten 1µF kondensator den ich noch dazubauen sollte ? soll ich oder soll ich nicht ?

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 11. Okt 2006, 14:46 bearbeitet]
Vul_Kuolun
Inventar
#50 erstellt: 11. Okt 2006, 15:13
Und wie wärs mit sowas als Alternative (KHV um 50 Stutz):

http://cgi.ebay.de/c...QQrdZ1QQcmdZViewItem

Mich persönlich nervt der Batterie-/Akku-Wechsel an meinem weniger als es ein zusätzliches Netzteil würde.
fabifri
Inventar
#51 erstellt: 11. Okt 2006, 15:25
nö ich möchte ihn ja egentlich stationär, und das gehäuse vom btech kommt mir da genau richtig, also um die ca. 90€ hab ich für den btech eingeplant, und werde sicher glücklich damit...irgendwie kann ich mit so einem putzigen ding, wie dieser cmoy da, naja...wie soll ich sagen, er sagt mir halt nicht zu...und klanglich wird er wohl auch nicht besser sein, als der gepimpte btech...vielleicht gleichauf

mfg fabifri


[Beitrag von fabifri am 11. Okt 2006, 15:26 bearbeitet]
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