.und was meint Ihr?

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Nickchen66
Inventar
#1 erstellt: 27. Dez 2006, 23:43
Nickchen ist unzufrieden mit seinen proletigen DT770 und hätte am liebsten eine Art Konstrukt aus einem MS1 mit einer DT770-Bühne, mit dem sich auch mal Beethovens Symphonien glaubwürdig abbilden lassen. Nickchen ist aber auch für die nächsten Jahre ziemlich pleite, weil er sich zu diesem stockbürgerlichen ich-bau-mir-ein-Häußchen-Lebensweg hat breitschlagen lassen.

Mit anderen Worten: Kein K701, kein AT-W-wasweißich, kein HD650 möglich, sondern nur das klassische Dreigestirn DT880 (alt), HD580 oder HD600 (und auch diese erst im Frühjahr, es sei denn, jemand kann mir was für genau 100€ anbieten). Ein K340 von Ebay wäre natürlich auch 'ne Idee, aber angesichts der vielen unterschiedlichen Versionen kann das auch ziemlich in die Hose gehen. Ein Basskopf bin ich (glaube ich) nicht mehr, aber so weit, daß ein K501 angemessen wäre, würde ich auch nicht gehen wollen.

Wichtig ist mir, neben der Räumlichkeit, ein schneller und "prattiger" Kickbass - eben wie meine MS1. Ist schon ein Weilchen her, mein letzter DT880-Kontakt, ich erinner mich nicht mehr so deutlich, wie sie "unten rum" waren. Welche sind Eurer Meinung nach schneller, die Senns oder der DT880?

Einsatz: Terratec DMX6fire -> Btech oder Millet, 60% Electronica, 20% Klassik, 20% Jazz, 0% Rock/Pop/Mainstream.

Ich habe die Frage übrigens auch den Amis gestellt Link. Da habe ich allen Ernstes deren geliebten HD595 und den DT440 vorgeschlagen bekommen bisher...
stage_bottle
Inventar
#2 erstellt: 28. Dez 2006, 00:00
Hey Nickchen,

bei schnellem Kickbass müssen sowohl die Sennis als auch der Beyer das Feld räumen. Das ist einfach eine Domäne der Alessandros bzw. Grados...

Da wirst du auf jeden Fall Abstriche machen müssen. Den HD-580 habe ich noch nicht gehört. Bei der Wahl zwischen HD-600 und DT-880 würde ich mich für den Beyer entscheiden (na so eine Überraschung ) Ich würde den Beyer aber auch dem HD-650 und dem K701 vorziehen!!! Ist für mich einfach der glaubwürdigere KH. Er stellt für mich das Klangspektrum natürlicher da. Und der Tiefgang des Basses ist beim Beyer schöner (und macht auch mehr Spaß).

Nimm den DT-880 und werd glücklich!!!

Gruß
stage_bottle


[Beitrag von stage_bottle am 28. Dez 2006, 00:01 bearbeitet]
SRVBlues
Inventar
#3 erstellt: 28. Dez 2006, 00:04
DT440 - da fällt mir das SPECIALS-Angebot bei Jan Meier ein. 90€ passt doch gut in Dein Budget.

Chris
audiophilanthrop
Inventar
#4 erstellt: 28. Dez 2006, 00:32
Wenn ich mir so die Frequenzgänge ansehe, dann könnte evtl. der Philips HP1000 was sein. Vielleicht auch noch der Pioneer SE-A1000, der hat aber dann vermutlich schon wieder zuviel Baß.
Nickchen66
Inventar
#5 erstellt: 28. Dez 2006, 00:54
Ja, vermutlich wäre der 880er das vernünftigste (ich habe ja IMMER NOCH 2 Treiber übrig)...

Der DT440 paßt genremäßig vermutlich nicht so, da meine Musik ziemlich frei von E-Gitarren und Gesang ist. Der DT531 (wenn es ihn noch gäbe) würde mich eher interessieren.

1000er Philips: Oh Mann, da schleppe ich übles Angelesenes mit mir rum (angeblich brechende Bügel noch & nöcher). Klanglich, so sagt man, in etwa auf HD590-Augenhöhe, also etwas unterhalb DT880 oder HD600.
SRVBlues
Inventar
#6 erstellt: 28. Dez 2006, 01:24

Nickchen66 schrieb:
Der DT531 (wenn es ihn noch gäbe) würde mich eher interessieren.

*den Kopf nach unten neig und die sig studieren*


Chris
Nickchen66
Inventar
#7 erstellt: 28. Dez 2006, 01:27
Röchel...denk...ich melde mich morgen...
lotharpe
Inventar
#8 erstellt: 29. Dez 2006, 20:38
Hallo Nickchen,

die Terratec DMX6fire solltest du erst einmal austauschen.
Ein richtiger Antrieb gibt deinem jetzigen Gespann noch mal den richtigen Kick. Ich kann Dir gerne mal meine alte
EWX 24/96 zum Testen zukommen lassen. Muss sie nur wiederbekommen, sie ist zur Zeit mal wieder verliehen. Aber wenn ich sie habe, melde ich mich bei Dir.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 29. Dez 2006, 20:39 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#9 erstellt: 29. Dez 2006, 21:11
Hallo Lothar,

das ist aber ein nettes Angebot.

Gleichwohl gehe ich davon aus, daß hier das berühmte Bild "Eulen nach Athen tragen" anzuwenden ist. Von dem unseligen Bauprinzip (im PC) mal abgesehen, ist die DMX6fire ein ordentlicher Antrieb. Ihr Vorgänger war die EWS64XL, die mich immerhin 1000 Mark gekostet hat seinerzeit, und diese toppt sie locker.

Mit dem Team "Source First" habe ich ehrlich gesagt auch so meine akustischen und weltanschaulichen Probleme...

Im übrigen freue ich mich tierisch auf Chris' DT531!
lotharpe
Inventar
#10 erstellt: 29. Dez 2006, 21:36
Hallo Nickchen,

die EWS64XL habe ich auch noch irgendwo herumliegen.
Sie war meine erste Terratec. Nur habe ich sie damals auf meiner alten ISA Kiste nicht richtig zum Laufen bekommen. Es stellte sich später ein Defekt des Mainboards heraus.
Da hatte ich mir allerdings schon AWE64 Gold zugelegt.
Diese funktionierte komischerweise auch auf dem defekten Board.
Ich habe noch die DMX Xfire 1024 in einem anderen PC.
Sie kommt klanglich nicht ganz an die EWX 24/96 heran.
Wenn Du einen richtigen Fortschritt machen möchtest, rate ich Dir zu einem Interface der Phase 24 Serie. Diese klingen noch besser.

Viele Grüße
Lothar
Iter_Impius
Stammgast
#11 erstellt: 29. Dez 2006, 21:43
Hi,

ein vernünftiger Antrieb ist die 6fire sicherlich, hab sie auch noch hier in Benutzung am Zweit-PC. Allerdings finde ich schon eine 'billigere' Karte wie meine EMU 0404 nochmal deutlich besser in einigen Punkten...und brauche auch kein Goldöhrchen um das zu hören.
Insofern würde ich schon vorschlagen, ein Quellenupdate doch mal in der näheren Zukunft zumindest in Erwägung zu ziehen!
Nickchen66
Inventar
#12 erstellt: 29. Dez 2006, 22:09
Hm, ich weiß nicht recht.

Daß das Frontinterface bzw. der darin integrierte KHV nix dolles ist, habe sogar ich Holzohr gehört. Seitdem ich mit KHVs fahre (also seit bald 2 Jahren) hat dieses Interface eigentlich nur noch die Aufgabe, diese per Line out zu versorgen und ansonsten wichtig auszusehen. Theoretisch würde ich bessere Ergebnisse erzielen, wenn ich direkt "hinten raus" ohne zwischengeschaltetes Interface auf die KHVs rausgehen würde.

Wie auch immer, wenn ich's nochmal zu tun hätte, hätte ich jetzt eine externe Soundkarte. Aber um am PC rumzurüsten, fehlt mir schlicht die Kohle. Und wenn ich jetzt 250€ übrig hätte (Science Fiction!! ), würde das ein HD650 (oder so) werden. Der Klangsprung ist sicher erheblicher als der zwischen einer guten und einer sehr guten Soundkarte.
lotharpe
Inventar
#13 erstellt: 30. Dez 2006, 00:12
Hallo Nickchen,

teste mal, wenn möglich die Phase X24FW.
Ich glaube, dass Du als altes Holzohr durchaus Gefallen daran finden wirst.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 30. Dez 2006, 00:18 bearbeitet]
Peer
Inventar
#14 erstellt: 30. Dez 2006, 02:00
Na dann bin ich gespannt auf deinen Eindruck vom 531
teddyaudio
Inventar
#15 erstellt: 30. Dez 2006, 13:58
Off topic: Wann schlaft Ihr eigentlich?
Nickchen66
Inventar
#16 erstellt: 30. Dez 2006, 14:56
Daß unter den Kopf-Hörern viele Nachteulen sind, finde ich folgerichtig.
Wolfiman
Stammgast
#17 erstellt: 30. Dez 2006, 16:18
Ich hatte mal die DMX6Fire LT (Ohne Frontpanel)
Auch bei ihr war kein Unterschied zum CD Player auszumachen...

Unschön fand ich einzig das eine Seite mehr rauschte als die andere, weiß jetzt nicht mehr ob rechts oder links.
Allerdings ist das rauschen sowieso auf einem Level das man den Amp weit aufdrehn muß.

Wenn du den eingebauten KHV nicht nutzt mußt du dir da klanglich keinen kopf machen.

Die Phase ist sicher eine interesante und tolle Karte, aber mit Symetrischem output.
Nickchen66
Inventar
#18 erstellt: 30. Dez 2006, 18:52
Danke für den moralischen Beistand...

Meine DMX hat so ein leichtes "Krtrtrtrt" (beide Kanäle) im Hintergrund, was sich bei HD-Betätigung oder Mausbewegungen verstärkt. Da muß man allerdings schon gewaltig aufdrehen und auch kein sonstiges Signal anliegen haben, um das mitzukriegen. Ich glaube nicht, daß es technisch möglich ist, eine interne Soundkarte ohne solche Störeinflüsse zu konstruieren.
-------
Was ist ein symetrischer Output?
m00hk00h
Inventar
#19 erstellt: 30. Dez 2006, 19:18

Nickchen66 schrieb:
Was ist ein symetrischer Output? :?


Ich brings mal auf den Punkt: ist so HiEnd-Gedöhns, mit dem du dich gar nicht erst abgeben solltest.


(Es bedeutet, dass die Signale für den linken und rechten Kanal getrennt herausgeführt werden.)

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 30. Dez 2006, 19:20 bearbeitet]
Peer
Inventar
#20 erstellt: 30. Dez 2006, 19:19

m00hk00h schrieb:

Ich bring mal auf den Punkt: ist so HiEnd-Gedöhns, mit dem du dich gar nicht erst abgeben solltest.


m00h

Kann man so sagen, ja
Wolfiman
Stammgast
#21 erstellt: 30. Dez 2006, 19:45
Fairerweise, ganz unsinning ist symetrisch ja nicht, oder auch XLR genannt, eigentlich sogar eine sehr geniale sache.
Nur für den Heimanwender mit Kabeln unter 5m, klanglich fast immer völlig bedeutungslos.
Der Amp muß das auch unterstützen, und haben die wenigsten.

Im Studiobereich und Bühne ist es aber Standart und sehr sinvoll.
Es filtert prinzipbedingt, störungen die die meist sehr langen kabel aufnehmen heraus, und ermöglicht auch daher besser lange kabel.
Daran richtet sich die Phase auch haupsächlich, ist also beiliebe kein esothericher High-End Kram.

XLR ist 3 Polig je Mono Kanal und etwas lauter, wohl 3db oder so (Daher kommt öfters der glaube es klingt besser als Cinch, Blindtests haben das längst wiederlegt)

Cinch ist ja nur 2 Polig und Unsymmetrisch genant.


http://de.wikipedia.org/wiki/XLR
m00hk00h
Inventar
#22 erstellt: 30. Dez 2006, 19:54

Wolfiman schrieb:
Fairerweise, ganz unsinning ist symetrisch ja nicht, oder auch XLR genannt, eigentlich sogar eine sehr geniale sache.
Nur für den Heimanwender mit Kabeln unter 5m, klanglich fast immer völlig bedeutungslos.
Der Amp muß das auch unterstützen, und haben die wenigsten.


Meine Antwort war personalisiert an Nickchen gerichtet, der ja bekanntlich bekennender Midfier ist.
Habe lediglich versucht, seinen Wortlaut zu immitieren.


Wolfiman schrieb:
Im Studiobereich und Bühne ist es aber Standart und sehr sinvoll.
Es filtert prinzipbedingt, störungen die die meist sehr langen kabel aufnehmen heraus, und ermöglicht auch daher besser lange kabel.
Daran richtet sich die Phase auch haupsächlich, ist also beiliebe kein esothericher High-End Kram.


Wie gesagt.

m00h


[Beitrag von m00hk00h am 30. Dez 2006, 20:08 bearbeitet]
Peer
Inventar
#23 erstellt: 30. Dez 2006, 19:59

Wolfiman schrieb:
Im Studiobereich und Bühne ist es aber Standart und sehr sinvoll.
Es filtert prinzipbedingt, störungen die die meist sehr langen kabel aufnehmen heraus, und ermöglicht auch daher besser lange kabel.
Daran richtet sich die Phase auch haupsächlich, ist also beiliebe kein esothericher High-End Kram.

Auf unserer Bühne haben wir auch symetrische Verbindungen, aber zuhause...
Wolfiman
Stammgast
#24 erstellt: 30. Dez 2006, 20:05

Nickchen66 schrieb:
Danke für den moralischen Beistand...

Meine DMX hat so ein leichtes "Krtrtrtrt" (beide Kanäle) im Hintergrund, was sich bei HD-Betätigung oder Mausbewegungen verstärkt. Da muß man allerdings schon gewaltig aufdrehen und auch kein sonstiges Signal anliegen haben, um das mitzukriegen. Ich glaube nicht, daß es technisch möglich ist, eine interne Soundkarte ohne solche Störeinflüsse zu konstruieren.
-------
Was ist ein symetrischer Output? :?


Hatte ich vor ewigkeiten mal mit Onboard Sound.
Allerding besonders störend erst kurz bevor die Spannungsregler der CPU durschmorten.


Man kriegt das auch sauber mit interner Spoundkarte hin, häng aber viel von den Komponenten und Glück/ zufall ab.

Meine Interne EWX24/96 schirmt bisher am besten ab.
Als ich noch eine Geforce 4400 drinhatte sogar Perfekt, selbst mit Amp am Anschlag war nix zu Hören.
Jetzt mit der Gefore 6800GT hab ich wenn man auf speziell weise im Bildinhalt scrollt oder bei Techdemos und dergleichen, ohne Ton und ohne vsync, mit Fps über 100 leichtes knarzen.
Von der Maus oder Festplatte aber zum Glück nicht.

Wobei das Klanglich unbeutend ist, der Amp muß dazu auf einem Level sein das die spule vom KH wohl durchbrennen würde.

Der Stax amp hatt übriegen nicht genügend verstärker power um das am anschlag hörbar zu machen.
Daher, mit dem Stax ist das jetzt sogar wieder unwichtig geworden


Das Knarzen von den wohl Spnnungsreglen hört man bei meinem Silent PC übriegens auch so leicht, aber nur bei den speziellen situationen, und daher nicht beim Musikhören



@m00hk00h
Dacht ich mir auch das du so denkst
Da aber XLR eigentlich eine tolle sache im Studio ist wollt ich das mal einwerfen
Nickchen66
Inventar
#25 erstellt: 30. Dez 2006, 20:20

m00hk00h schrieb:
Meine Antwort war personalisiert an Nickchen gerichtet, der ja bekanntlich bekennender Midfier ist.
Habe lediglich versucht, seinen Wortlaut zu immitieren.

Du hast den Tonfall recht gut hinbekommen.
Wolfiman schrieb:
Man kriegt das auch sauber mit interner Spoundkarte hin, häng aber viel von den Komponenten und Glück/ zufall ab.
Möglicherweise. Der vorletzte PC meiner Frau (350er AMD, SB64) war auch erstaunlich knarzfrei. Leider war der Klang ansonsten aber etwas dünn.
lotharpe
Inventar
#26 erstellt: 30. Dez 2006, 20:25
Hallo,

die Phase lässt sich auch nicht-symmetrisch über Chinch betreiben.
Siehe Rückseite:

http://audiode.terratec.net/images/products/PHASE-X24-FW-back.jpg

und hier:

http://www.dienadel....522.1064490774,0.htm

Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#27 erstellt: 30. Dez 2006, 20:45
Hi Wolfiman,



Als ich noch eine Geforce 4400 drinhatte sogar Perfekt, selbst mit Amp am Anschlag war nix zu Hören.
Jetzt mit der Gefore 6800GT hab ich wenn man auf speziell weise im Bildinhalt scrollt oder bei Techdemos und dergleichen, ohne Ton und ohne vsync, mit Fps über 100 leichtes knarzen.
Von der Maus oder Festplatte aber zum Glück nicht.



du darfst dabei nicht vergessen, dass Deine alte GeForce 4400 je nach Ausstattung und Taktung 30-40 Watt verbrauchen kann und bei der 6800'er GT können es bis ca. 130 Watt sein.
Die genauen Werte finde ich im Augenblick nicht, hatte mal eine Tabelle. Das eingebaute Netzteil spielt da auch eine Rolle.
In meinem Haupt und Daddelrechner ist zur Zeit eine 7800GS verbaut.
Das Netzteil ist ein Antec Truepower 550 Watt EPS.
Es sind keinerlei Störungen über die X-Fi festzustellen.

Viele Grüße
Lothar
Wolfiman
Stammgast
#28 erstellt: 30. Dez 2006, 23:25
Die 6800GT zieht offiell was um 60W, die 4400 war was um 40W
Der Gesamtverbrauch in speziellen Vollastsituation ist auch nur um 30W gestiegen bei mir.
130W zieht die 6800GT Niemals.

Das Knarzen kommt übriegens nur von der Karte im Gehäuse.
Es hängt auch von der serienstreung, ab die eine knarzt, die andere nicht.
Allerdings tun es wohl viele 6800 nach referenzdesign.
Das merken aber nur die wenigen mit silent PC.
audiophilanthrop
Inventar
#29 erstellt: 31. Dez 2006, 00:21
Im Zweifelsfall dürfte der "Trick" in der Verwendung eines hochwertigen Netzteils mit zwei getrennten +12V-Schienen liegen (z.B. bei EPS12V, aber IIRC seit geraumer Zeit auch bei "normaleren" ATX-Netzteilen, bin da etwas raus). Die Stromführung auf dem Mamabrett könnte auch noch ein Wörtchen mitzureden haben.
lotharpe
Inventar
#30 erstellt: 31. Dez 2006, 01:06
Hallo Wolfiman,


Wolfiman schrieb:
Die 6800GT zieht offiell was um 60W, die 4400 war was um 40W
Der Gesamtverbrauch in speziellen Vollastsituation ist auch nur um 30W gestiegen bei mir.
130W zieht die 6800GT Niemals.


da bist du leider etwas im Irrtum.
Schau mal hier.

http://www.computerb...t_sli_pruefstand/22/

Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#31 erstellt: 31. Dez 2006, 01:34
Hallo,

obwohl etwas OT, Peer verzeih mir bitte.

Aus einem Testbericht über das Antec Truepower 550.

Zitat:

Um die Schwankungen auf den einzelnen Leitungen weiter zu minimieren, setzt Antec auf ein weiteres Feature: „Voltage Feedback Detection“. Stellt das Netzteil am ATX-Anschluss einen Spannungsabfall auf einer Leitung fest - unter Berücksichtigung der Widerstände in den Anschlusskabeln - , so reguliert das Netzteil automatisch die festgestellten Schwankungen. Daher verwundert es nicht, dass Antec von vorneherein Schwankungen von max. 3% auf den+3.3/+5/+12V-Leitungen spezifiziert – Intel sieht Schwankungen von bis zu 5% vor.

gerade das Netzteil wird in den meisten PC's nicht richtig beachtet. Sehr viele Funktionsstörungen werden durch Billig Netzteile verursacht.

Viele Grüße
Lothar
Wolfiman
Stammgast
#32 erstellt: 02. Jan 2007, 18:59

lotharpe schrieb:
Hallo Wolfiman,


Wolfiman schrieb:
Die 6800GT zieht offiell was um 60W, die 4400 war was um 40W
Der Gesamtverbrauch in speziellen Vollastsituation ist auch nur um 30W gestiegen bei mir.
130W zieht die 6800GT Niemals.


da bist du leider etwas im Irrtum.
Schau mal hier.

http://www.computerb...t_sli_pruefstand/22/

Viele Grüße
Lothar


Ähm, der link gibt mir sogar recht.
350W zieht die SLI Kombi, 245W ohne.
Aber das ist die gesamtaufnahme, und das Netzteil hatt auch verluste.
Ausserdem ist es fumelig CPU und GPU gleichmermasen gut zu belasten, die Sli Kombi wird man schwirieger grillen können, weil die 2 Grakas zusammen laufen und die parralellberechnung prinzipbedingt die GPUs weniger belastet, auch wenn keine CPU Limitierung vorliegt.


Bei mir siehts so aus, 150W ohne Last, 220W mit Vollast (Mit der Geforce 4 waren noch 190W)
lotharpe
Inventar
#33 erstellt: 02. Jan 2007, 19:33
Hallo Wolfiman,

schau mal hier die Angaben über das Testsystem.

http://www.computerb...st_sli_pruefstand/6/



Als Netzteil kam das Silverstone ST46F zum Einsatz, das zur 460 Watt Klasse gehört.


und hier weiter unten.

http://www.computerb...rbrauch_temperaturen


Nur der PC ohne Bildschirm benötigt 350 Watt! Das Netzteil ist damit ausgelastet, Raum für Laufwerke und Lüfter bleibt kaum. Ein stabiler Betrieb des Rechners war trotz aktivem 120-mm-Gehäuselüfter nicht möglich, die Seitenwand musste offen bleiben.


350 Watt Verbrauch bei einem 460 Watt Markennetzteil und ein Stabiler Betrieb nicht möglich?
Die 350 Watt beziehen sich auf die Grafikkarten.
Ich finde die Technischen Daten der 6800'er Chips im Augenblick nicht.
Ich hatte selber eine GeForce 4400 und 6800GT im Einsatz.
Bei der 6800GT war das Netzteil erheblich mehr ausgelastet, was sich durch hohen Lautstärkepegel der Lüfter und wesentlich höherer Wärmeentwicklung im Gehäuse und Netzteil
bemerkbar machte.
Die Lüftergröße der 4400 entsprach nur etwa einem Drittel der GeForce 6800GT.
Dieser Lüfter versagte und die Temperatur des Chips stieg innerhalb von 20 Sekunden auf 130 Grad an. Und das bei einem Leistungsaufnahmeunterschied von 20 Watt?
Bei der GeForce 4400 war der Lüfter damals auch ausgefallen und der Betrieb bei 95 Grad trotzdem noch möglich.

Du magst recht haben, aber dann habe ich falsche Infos damals bekommen und gemessen habe ich es auch nicht.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 02. Jan 2007, 19:48 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#34 erstellt: 02. Jan 2007, 20:18
Wenn die 350W hauptsächlich auf der 12V gezogen werden kanns trotz markenetzteil probleme geben.

Ich messe ja 220W an der Steckdose vom PC, und die ihre entspr. Werte ja auch.
Bei 220W kannst du von ausgehn das min 50W schon das Netzteil an Verlust verheizt, dann kommt noch CPU usw zu.
Die Dicken Netzteile müßten Theoretisch % noch mehr verheizen.

Die mir bisher GPU Temp fordernste anwendung ist

http://www.daionet.gr.jp/~masa/rthdribl/

Damit krieg ich meine auf 73C GPU, die läuft mit nem Silencer der raupustet auf 5V
Es hängt sehr viel von Montage des Kühlkörpers ab usw.
Ich hatte auch schon ein 6800GT die lief damit auf 105C.
Temp Anzeig läuft daneben, weil ein paar sec später es schon wieder weniger ist.
Mit wenigen spielen komm ich zwar auch in die Region, aber nicht konstant.

Und die 6800GT heizt auch beim mir spürbar mehr und es kam der schritt mit aus dem Gehäuse blasen.

Das die 6800GT doppelt soviel wie 4400 zieht ist für mich ca Realistisch.

Achja, rthdribl ist zwar ideal um die GPU zu Grillen, die CPU schläft aber, und ich komm nur auf 200W Gesamtverbrauch.
lotharpe
Inventar
#35 erstellt: 02. Jan 2007, 20:30
Ich habe eben einen neuen Thread über dieses Thema im Elektronik Bereich des Forums eröffnet.
Möchte es jetzt genau wissen.
Vielleicht irren wir uns ja beide.

Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#36 erstellt: 03. Jan 2007, 18:19
Hallo Wolfiman,

ich habe mich geirrt.
Siehe hier.

http://www.xbitlabs....i-vs-nv-power_9.html

Frage mich bloß, wo ich die Fehlinformationen von bis zu 130W bekommen habe. Leider finde ich den Artikel nicht mehr,
habe es mir damals extra ausgedruckt zum Abheften.

Es kann aber auch möglich sein, daß dieser Wert durch eine
Extremübertacktung zu stande kam.

Ich werde älter.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 03. Jan 2007, 18:52 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#37 erstellt: 03. Jan 2007, 18:51
He Cool
Manchmal kommen solche infos von fanboys bestimmter firmen, und verbreiten unwarheiten, was von anderen geglaubt wird, oder Seiten ohne Techwissen.
Ich glaub damals bei erscheinen des NV40 (6800/6800GT/6800Ultra) warn solche gerüchte im umlauf, und das erste halbe jahr warn die karten nur sporadisch im umlauf.

Anderersits die brandneuen 8XXX (NV50/G80) ziehn glaube ich was in der 100W Region, und wenn man dann noch SLI fährt.


Edit
Bei der Messmethode vom Link muß man noch anmerken das sie wohl nur am Stromstecker gemessen haben.
Über AGP kann naber auch was um die 40W belasten.
Die Karten mit Stromstecker ziehn aber kaum noch was über AGP, ohne 3D modus laufen sie aber soweit ich weiß auch ohne Stromstecker darüber, nur piept dann der summer auf der Karte (Ich habs nie ausprobiert)


[Beitrag von Wolfiman am 03. Jan 2007, 18:59 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#38 erstellt: 03. Jan 2007, 18:58
Es war aber ein Bericht von einer renommierten Fachzeitschrift, den man als Pdf
Herunterladen konnte.

Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#39 erstellt: 03. Jan 2007, 19:02
An meiner alten 6800 GT waren zwei Netzteilanschlüsse vorhanden. Warum bei 20 Watt Mehrverbrauch zwei zusätzliche Anschlüsse?
Es muss was wahres dran sein.

http://www.overclock...-v9999u/DSCN1708.JPG

Habe das Foto bei Google eben gefunden.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 03. Jan 2007, 19:19 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#40 erstellt: 03. Jan 2007, 19:10
Vieleicht Computer Bild

Is ja interesant, AGP habe sie auch gemessen.
Sehr interessante Messungen vom Link


Die 6800GT haben normalerweise einen Stromstecker, nur die Ultras hatten 2.
Es gab aber ein paar 6800GTs für Übertakter und auch sonst die das Layouts der Ultras hatten.
Diesen Stecker kann man mit 5A je 5V/12V belasten, macht 85W.


Gestört hatt mich eingentlich immer mehr das Wickelabhängige AF bei der 6800GT (NV40), die 4400 (NV25) hatt fast winkelfreies und damit ein besseres bild bei Texturen.
Naja, mit der neuen 8XXX ist wieder vernünftiges AF möglich.
lotharpe
Inventar
#41 erstellt: 03. Jan 2007, 19:17
Ich lese keine Computer Bild.
Damals noch die c't und heute recht gute Seiten wie Tecchannel.de oder zdnet.de etc.
Es gab auch 6800 Ultra Karten mit nur einem Stromstecker, diese waren auch sehr gut zum Übertackten geeignet.
Ich vermute, das 6800'er Karten mit den ersten Serien des Chips auf den Markt kamen und diese eine erhöhte Stromaufnahme hatten.
Die Karten waren ja damals kaum verfügbar.

Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 03. Jan 2007, 19:28 bearbeitet]
-resu-
Inventar
#42 erstellt: 03. Jan 2007, 19:28
lotharpe
Inventar
#43 erstellt: 03. Jan 2007, 19:30
Hallo Frank,

ich höre schon auf.
Wir versuchen ja nur die Ursachen der Soundstörungen bei Nickchens PC herauszufinden.

Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 03. Jan 2007, 19:34 bearbeitet]
Nickchen66
Inventar
#44 erstellt: 04. Jan 2007, 10:13
Topic:

Die DT531 sind gestern hier eingetroffen und klangen unterm Strich erst mal schauerlich ('Tschuldige, Chris!). Das änderte sich allerdings drastisch, als ich sie mit den korrekten Polstern (von meinen 770ern) ausgestattet hatte, Chris hatte da DT440er Pads drauf. Wirklich unglaublich, was so Pads ausmachen. Habe interessehalber die 440er Pads dann mal auf meine DT770 gemacht - igittigitt, wie ein K501 ohne Bühne und Mitten...

Man muß mit meinem Urteil ja immer sehr vorsichtig sein, da ich Holzohr bin und sehr zum brand new toy Syndrom neige, aber die DT531 sind wirklich die Groovelizer. Gerade bei rhytmischen House-, IDM- oder Trance-Stücken geht wirklich die Post ab, macht tierisch Spaß. Der Fußmitwipp-Effekt kann durchaus mit meinen MS1 mithalten, aber sie bieten dabei eine nennenswerte Bühne und eine wesentlich größere Stil-Bandbreite. Mit anderen Worten: Endlich mal ein KH, der auch mit meinen "nachrangigeren Sachen" (Klassik, 80s Wave, etc.) zurecht kommt. In meinen Augen eine Kreuzung aus A900 und HD485. Ein Arbeitstier, sehr musikalisch, sehr energisch, sehr großzügig, aber natürlich nicht übermäßig detailliert. Leicht reingeregelte Höhen tun ihnen gut.
SRVBlues
Inventar
#45 erstellt: 04. Jan 2007, 16:46
Dann werde ich am Wochenende mal DT860/DT931 Polstertausch durch führen und vergleichen.
Müsste ja zu ähnlichen Veränderungen kommen.

Chris
Nickchen66
Inventar
#46 erstellt: 04. Jan 2007, 17:25
Da scheinen die Beyers echt schnuckig zu sein mit falschen Polstern. Auf headfi schrieb jemand, daß seine 831er mit 880er Polstern (dick statt dünn, also andersrum als bei mir) auch wie Arsch & Friedrich geklungen hätten.


[Beitrag von Nickchen66 am 04. Jan 2007, 17:26 bearbeitet]
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