Ultimate Ears super.fi 3 studio

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horstsack
Gesperrt
#1 erstellt: 08. Mrz 2007, 08:00
und wie sind diese kopphörer?
quelle: noch immer der meizu m6
Musik: wie bisher eigentlich alles aber größtenteils gitarrenlastig.
Such etwas mit guter Isolation gegen außengeräuschen und einem guten klang. wenn es nicht diese werden werden es wohl die beyerdynamic dtx 50. merkt man zwischen den beiden hören einen unterschied?


[Beitrag von horstsack am 08. Mrz 2007, 09:39 bearbeitet]
Silent117
Inventar
#2 erstellt: 08. Mrz 2007, 11:41
sf3 studio:
neutral von vorn bis hinten (deswegen auch studio)

dtx50:
ziemlich basslastig...

wenn du mit perfekt neutral leben kannst hol dir die sf3...
horstsack
Gesperrt
#3 erstellt: 08. Mrz 2007, 11:54
aber theoretisch kann ich die bässe dann ja wieder über den Equalizer anheben, oder? Werden denn die Höhen und die Mitten besser wiedergegeben vom Ultimate, ist er detaillreicher, höher auflösend? hat er ne ebenbürtige isolation?
ich habe bis jetzt die cretive ep 630 da ist nciht viel zu hören von den mitten, die höhen aüßern sich wenn überhaupt in fiesen Zischtönen, ist also ncht das gelbe vom ei. Bin aber auch kein audio experte weshalb ich mich frage ob der klangliche unterschied vom Ultimate zum beyerdynamic dtx 50 wirklich so groß ausfällt, das ich die Unterschiede höre? Eigentlich mag ich auch den BAss aber er soll präziese und knackig sein und nicht so verwaschen.


[Beitrag von horstsack am 08. Mrz 2007, 11:57 bearbeitet]
Vul_Kuolun
Inventar
#4 erstellt: 08. Mrz 2007, 12:13
Wenn die Messungen von Headroom auch nur ansatzweise stimmen, dann ist der SF3 ein ziemlich anämisches Würstchen:



Da sind dann auch dem EQ enge Grenzen gesetzt.

Die Bässe des DTX sind ein deutliches Eck präziser, die Höhen weniger lästig als bei den Creatives. Insgesamt liegen aber imho keine Welten zwischen beiden.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 08. Mrz 2007, 12:16 bearbeitet]
prinzbasso
Stammgast
#5 erstellt: 08. Mrz 2007, 12:49
Ja bis auf den etwas schwachen Bass wirklich sehr ausgeglichen, schnell wie die Sau und sehr detailreich.
Vieleicht etwas emotionslos.
Also ein eher analytischer Hörer.
Mir gefallen sie für Inears richtig gut und mit dem EQ ist auf jeden Fall was zu machen.
Werden natürlich keine wirklichen Basswummen.

Tschö

Chilli

Edit: Ich meine natürlich die UE


[Beitrag von prinzbasso am 09. Mrz 2007, 12:47 bearbeitet]
horstsack
Gesperrt
#6 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:33
Also es sollte schon ein netten drückenden Bass geben. und mir ist der detailreichtum von entscheidener BEdeutung. dieser ist doch wahrscheinlich bei den Beyerdynamic von den Bässen überlagert genauso wie die mitten oder die Höhen, oder.
horstsack
Gesperrt
#7 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:35

Vul_Kuolun schrieb:
Wenn die Messungen von Headroom auch nur ansatzweise stimmen, dann ist der SF3 ein ziemlich anämisches Würstchen:



Da sind dann auch dem EQ enge Grenzen gesetzt.

Die Bässe des DTX sind ein deutliches Eck präziser, die Höhen weniger lästig als bei den Creatives. Insgesamt liegen aber imho keine Welten zwischen beiden.

Du meinst also zwischen Creative und beyer?
Vul_Kuolun
Inventar
#8 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:37
Ja.

Wobei "keine Welten" nicht heißt "hört man nicht". Der zu starke Bass und die harschen Höhen sind die entscheidenden Schwachpunkte des 630.
horstsack
Gesperrt
#9 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:45
und sind die Bässe des Ultimate wirklich so schwach?
Und ist der Beyer präzieser in den Bässen als der Creative? stellt er höhen und mitten besser dar? diese Frage speziell an val da du ja scheinbar einer der kritiker der beyerdynamic bist.

an die anderen ich hätte geenre noch mehr erfahrungswerte zu den ultimate. Also ich maggerne kraftvolle Bässe, und hätte zusätzlkch gerne die Detailvielfalt der musik erhalten (befürchte das diese bei dem BEyer untzergeht), aber wenn der Ultimate so schwach auf der brust ist ist irgendiwe auch doof. kostet ja immerhin das doppelte.
hAbI_rAbI
Inventar
#10 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:54
Naja neutral ist eben neutral. Das geht so raus wie es reingekommen ist. Wenn du gerne viel Bass magst, dann kannst du davon ausgehen, dass dir etwas an Bass fehlen wird.

Achja und wenn du noch nie hochwerige Hörer gehabt hast, dann wird dir sicher auch der Beyer mehr Details aubern, als was du bisher so gewohnt warst.


[Beitrag von hAbI_rAbI am 08. Mrz 2007, 13:56 bearbeitet]
Vul_Kuolun
Inventar
#11 erstellt: 08. Mrz 2007, 13:56

horstsack schrieb:
und sind die Bässe des Ultimate wirklich so schwach?
Und ist der Beyer präzieser in den Bässen als der Creative? stellt er höhen und mitten besser dar? diese Frage speziell an val da du ja scheinbar einer der kritiker der beyerdynamic bist.

an die anderen ich hätte geenre noch mehr erfahrungswerte zu den ultimate. Also ich maggerne kraftvolle Bässe, und hätte zusätzlkch gerne die Detailvielfalt der musik erhalten (befürchte das diese bei dem BEyer untergeht), aber wenn der Ultimate so schwach auf der brust ist ist irgendiwe auch doof. kostet ja immerhin das doppelte.


Daß der Bass der UE schwach ist, vermute ich. Ich kenne den ER6, und der ist schon basschwach. Der Bass der UE ist nicht nur im Pegel schwach (wie der der ER6) , sondern bricht auch noch früher ein. Für mich ein K.O.-Kriterium.

Die Beyer sind gute Hörer, meine hatten allerdings die Macke daß linker und rechter Kanal sehr unterschiedlich klangen. Insgesamt klingen sie aber besser als die Creatives, und wenn die Sache mit den Kanälen nicht gewesen wäre hätte ich sie auch behalten. Vielleicht kaufe ich sie mir auch zu einem späteren Zeitpunkt nochmal. Wie gesagt, die Sachen die der 630 schlecht macht, macht der DTX etwas besser, keine Frage. Und der machts schon nicht schlecht imho.


[Beitrag von Vul_Kuolun am 08. Mrz 2007, 15:33 bearbeitet]
horstsack
Gesperrt
#12 erstellt: 09. Mrz 2007, 14:59
hat denn sonst niemand erfahrungen mit diesen ultimates?
redskull
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 09. Mrz 2007, 16:35
ich hab dir ja meinen geschickt
hoffe du hast es bekommen...

gruß reddi
teddyaudio
Inventar
#14 erstellt: 09. Mrz 2007, 22:02
Ich habe die S.Fi3 und die EP630. Das ist schon ein Klassenunterschied. Die EP630 höre ich nur im Bett liegend, weil sie so schön im Ohr verschwinden und man sogar auf der Seite liegen kann . Mit den UE höre ich überwiegend Klassik. Da sind sie imho sogar meinen UM2 überlegen. Starken Bass kannst Du bei den UE aber vergessen - sie sind eher neutral. Die Beyer habe ich noch nicht gehört, sorry.
horstsack
Gesperrt
#15 erstellt: 09. Mrz 2007, 23:12

teddyaudio schrieb:
Ich habe die S.Fi3 und die EP630. Das ist schon ein Klassenunterschied. Die EP630 höre ich nur im Bett liegend, weil sie so schön im Ohr verschwinden und man sogar auf der Seite liegen kann . Mit den UE höre ich überwiegend Klassik. Da sind sie imho sogar meinen UM2 überlegen. Starken Bass kannst Du bei den UE aber vergessen - sie sind eher neutral. Die Beyer habe ich noch nicht gehört, sorry.


wie stark ist denn der Unterschied im Bass zwischen diesen beiden kopfhörern? Ist der Mehrpreis des Ue denn gerechtfertigt? Spielt er mehr details, höhen und mitten?
und kann man möglicherweise mit dem EQ die bassschwäche des UE ausbügeln?
Peer
Inventar
#16 erstellt: 09. Mrz 2007, 23:29
Wie müssen Leute eigentlich noch sagen, dass der UE einen Feinzeichner darstellt, der für Bassheads einfach nicht geeignet ist?

Der ist für Kühlhörer und Detailfreaks gedacht
horstsack
Gesperrt
#17 erstellt: 09. Mrz 2007, 23:39

p32r schrieb:
Wie müssen Leute eigentlich noch sagen, dass der UE einen Feinzeichner darstellt, der für Bassheads einfach nicht geeignet ist?

Der ist für Kühlhörer und Detailfreaks gedacht :prost


na ja wer mag denn keine details in seiner musik, verflucht? aber da der meizu ein mp3player ist der sehr bassstark aufspielen kann, bin ich davon ausgegeangen das man damit die bassschwäche behehben kann. Und beim beyer befürchte ich das eben die details verloren gehen da höhen und mieten überlagert werden.
Peer
Inventar
#18 erstellt: 09. Mrz 2007, 23:47

horstsack schrieb:

na ja wer mag denn keine details in seiner musik, verflucht? aber da der meizu ein mp3player ist der sehr bassstark aufspielen kann, bin ich davon ausgegeangen das man damit die bassschwäche behehben kann. Und beim beyer befürchte ich das eben die details verloren gehen da höhen und mieten überlagert werden.

Das kleine Bisschen mehr Bass, dass ein Quellgerät bringt, kann keinen InEar in seiner Tonalität allgemein beeinflussen. Wenn du Bass magst, solltest du den UE einfach nicht nehmen.
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