Unzufrieden mit DTX 50. Sollens jetzt die Aurvana werden?

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Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 13. Mrz 2007, 20:51
Hab heute meine dtx 50 bekommen und sie mit großer Vorfreude ausgepackt. Doch dann kam leider die Ernüchterung. Ich finde sie wirken ziemlich billig und zerbrechlich.

Die Kabel sind viel zu dünn und hart, keiner von den Aufsätzen passt wirklich und das Kabel hat insgesamt auch ne blöde Länge.
Die Kabel sind immer noch total vertrallert obwohl ich schon versucht hab sie etwas zu glätten und ich kann mir auch nicht vorstellen dass die Kabel lange halten werden.
Bin da halt leider schon durch einen ex71 vorbelastet.

Hab die Ohrhörer dann an meinen iriver H10 angeschlossen und war dann vom Klang enttäuscht. Viel zu viel Bass. Die Stimmen und Mitten kommen auch nicht gerade klar und gehen irgendwie im Bass unter.

Ich hatte mich ja schon vorher hier erkundigt, und gelesen dass die dtx schon ordentlich Bass haben. Aber soviel hatte ich mir dann doch nicht vorgestellt. Vielleicht liegts ja auch an meinem Player, dass der von hausaus schon nen guten Bass hat.
Habe bei Thomann geordert und bin nun am überlegen ob ich die Stöpsel weider zurückschick. Ist ja glaube ich bei Thomann auch mit In Ears kein Problem, oder? §0 Tage Rückgaberecht wenn ich das richtig verstanden hab.

Tja, und jetzt hat ich mir gedacht hol ich mir dafür dann die Aurvanas, wobei ich bei denen befürchte dass die dann wieder zu wenig Bass haben.

Gibts denn in der Preisklasse bis 70 Euro nicht einfach gute In Ears mit normal viel Bass, und nicht entweder zuviel oder zuwenig?
Kann dass eigentlich sein dass die Aurvanas kürzlich bei Amazon 55 Euro gekostet haben und jetzt wieder 79.
Wär ja echt blöd.

Danke für eure Hilfe.

Ciao
Narsil
Inventar
#2 erstellt: 13. Mrz 2007, 20:56
Ich muss immer wieder betonen das man mit einem anständigen EQ den Aurvanas wirklich viel Bass entlocken kann.
Mal versucht das gegenteil bei den DTX50 zu machen?
Peer
Inventar
#3 erstellt: 13. Mrz 2007, 22:05
Das mit dem Kabel kann ich absolut nicht nachvollziehen. Mein Kabel ist eigentlich immer straight und nicht verknotet. Die beyer gehen nicht sonderlich schnell kaputt...


Dein Bassproblem kann ich nachvollziehen, es muss einem einfach gefallen oder eben nicht. Du wärst ein Kandidat für den Westone UM1, der liegt aber leider nicht in deinem Budget. Die Aurvanas scheinen (ich habe sie nicht selbst gehört) sehr EQ Potent zu sein. Wenn dir die DTX nicht gefallen, wären die mein erster Rat.
fabifri
Inventar
#4 erstellt: 14. Mrz 2007, 10:01

Hab die Ohrhörer dann an meinen iriver H10 angeschlossen und war dann vom Klang enttäuscht. Viel zu viel Bass. Die Stimmen und Mitten kommen auch nicht gerade klar und gehen irgendwie im Bass unter.


hast du auch die hässlichen klangveränderungen des irivers ausgeschaltet (SRS, EQ, und wie sie alle heisen...) ?

an einer anderen quelle getestet ?

mfg fabi
sai-bot
Inventar
#5 erstellt: 14. Mrz 2007, 11:16

fabifri schrieb:

Hab die Ohrhörer dann an meinen iriver H10 angeschlossen und war dann vom Klang enttäuscht. Viel zu viel Bass. Die Stimmen und Mitten kommen auch nicht gerade klar und gehen irgendwie im Bass unter.


hast du auch die hässlichen klangveränderungen des irivers ausgeschaltet (SRS, EQ, und wie sie alle heisen...) ?

an einer anderen quelle getestet ?

Muss nicht an der Quelle oder am EQ liegen. Mir sagen die DTX50 auch nicht so zu, mir sind sie zu langsam, zu warm, zu bassig. IMHO zwar besser als die ep630, aber die UM1 sind schon viel eher mein Fall. Wer das Geld hat, sollte ruhig in die UM1 investieren.
fabifri
Inventar
#6 erstellt: 14. Mrz 2007, 12:06

sai-bot schrieb:

fabifri schrieb:

Hab die Ohrhörer dann an meinen iriver H10 angeschlossen und war dann vom Klang enttäuscht. Viel zu viel Bass. Die Stimmen und Mitten kommen auch nicht gerade klar und gehen irgendwie im Bass unter.


hast du auch die hässlichen klangveränderungen des irivers ausgeschaltet (SRS, EQ, und wie sie alle heisen...) ?

an einer anderen quelle getestet ?

Muss nicht an der Quelle oder am EQ liegen. Mir sagen die DTX50 auch nicht so zu, mir sind sie zu langsam, zu warm, zu bassig. IMHO zwar besser als die ep630, aber die UM1 sind schon viel eher mein Fall. Wer das Geld hat, sollte ruhig in die UM1 investieren.


auch ganz meiner meinung :)(diese woche wird bestellt :)) , aber auch so EQ-scheiss kann den klang negativ beeinflussen, wenn mans vergsst auszuschalten - ist mir mal passiert..!

mfg fabifri
sensee80
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Mrz 2007, 13:48
auch wenn ich sie leider noch nicht selbst gehört habe, möchte ich die V-moda Vibe ins Rennen werfen. Alles was ich bisher gelesen habe war eigentlich uneingeschränkt positiv. Auch der Preis liegt mit ca. 70€ (Ebay) in deinem Rahmen.
sai-bot
Inventar
#8 erstellt: 14. Mrz 2007, 14:24

sensee80 schrieb:
auch wenn ich sie leider noch nicht selbst gehört habe, möchte ich die V-moda Vibe ins Rennen werfen. Alles was ich bisher gelesen habe war eigentlich uneingeschränkt positiv. Auch der Preis liegt mit ca. 70€ (Ebay) in deinem Rahmen.

Wenn du die ins Rennen wirfst, kann ich genauso meine CK7 ins Rennen werfen Klangvergleich zum DTX50, UM1 und ep630 findest du im nahezugleichnamigen Thread. Kosten auch ca. 70-75 Euro inkl. Zoll bei Audiocubes. Ich bin mir immer nie so sicher, ob der Sound der jeweils zu beratenden Person auch gefällt. Aber das wissen wir ja von den V-modas noch weniger. Dummerweise hat Lucinger weder angegeben, was er gerne hört, noch wie er sich "seinen" Sound vorstellt. Vielleicht in einem anderen Thread, aber ich bin zu faul zum Suchen
maggoliman
Stammgast
#9 erstellt: 17. Mrz 2007, 14:36
Wenn du eher einen hellen offeneren Klang magst, dann kann ich zu den V-Modas raten.
Ich nutze sie nun gut einen Monat und bin zufrieden damit, da sie recht schnell sind und für InEars eine gewisse Räumlichkeit haben.
Allerdings sind sie nicht so gut isoliert wie die Sony 71EX (hatte sie auch vorher) und haben weniger Bass (ist aber per EQ ausgleichbar).
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 18. Mrz 2007, 21:57
Sorry erstmal dass ich erst jetzt antworte, war bisserl im Stress.
Danke für eure ganzen Tips und Empfehlungen.

Hab die dtx ja jetzt seit nen paar Tagen und muss sagen dass ich mich allmählich etwas an sie gewöhnt hab. Aber leider ist mit der Bass immer noch zu präsent und auch die Mitten oder der Gesang gehen bei manchen Songs etwas unter.

Ich finde es kommt bei diesem in ear sehr auf das Lied an.Bei Hip Hop klingt er eigentlich ziemlich geil und die Bässe kommen auch gut.
Aber bei gitarrenlastigen Sachen oder ruhigeren Songs hört man den Bass einfach zu stark raus.

Höre so ungefähr 80% (alternative-,indie-)Rock, 10% Hip Hop und 10% Elektro.

Hatte auchteilweise den EQ und alle anderen Klangveränderungen aus. Der Player lief also "neutral".
Ich versteh halt leider nicht warum der EQ beim H10 gleich den kompletten Klang verändert obwohl ich eigentlich nur weniger Bass will. Der EQ is bei diesem an sich ja guten Player echt nicht zu gebrauchen.

Habe mich jetzt auch schon entschieden den dtx wieder bei Thomann zurückzugeben. Kann man ja glaub ich mit Geld zurück innerhalb von 30 Tagen machen, richtig?

Naja, bloß bräucht ich dann eben neue. Nur will ich nicht in den USA bestellen aus mehreren Gründen. Garantiefall, Zoll, Risiko...

Obwohl mir der v moda ja schon zusagen würde...

Aber so wies aussieht gäbe es für mich als ersatz für den dtx doch eigentlich nur die aurvana, wenn ich nur in Dt. bestellen will.

Bloß hab ich halt schiss dass der dann für meinen Geschmack wieder zu dünn klingt. Obwohl ich ja jetzt beim dtx gemerkt habe dass mein H10 Player ja scheinbar schon nen ordentlichen Bass mitbringt.
Könnte also vielleicht doch gut passen. Aber ich bin mir halt einfach nicht sicher, und will nicht nochmal ne Enttäuschung erleben.

Freu mich auf euer Feedback. Danke!!!
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 20. Mrz 2007, 00:08
Schade dass mir hier keiner mehr antwortet.

Vielleicht weil ich vergessen hab was für einen Sound ich mir denn so vorstelle.

Also, Stimmen und mitten sollten schon präsent genug sein. Sie sollten also nicht dumpf oder belegt klingen und nicht vom Bass dominiert werden.
Ein schön trockener Bass wäre super. Aber eben nicht so allesüberdeckend wie beim dtx 50.Sondern halt so ne mittlere bis etwas stärkere Basspräsenz. Will halz nicht dass das ganze dann zu dünn klingt.

Wie schauts denn jetzt mit dem Aurvana aus. Wär der was oder doch nen anderer?

Merci schon mal. Ciao
sai-bot
Inventar
#12 erstellt: 20. Mrz 2007, 11:48
Tja, deine Preisklasse ist halt schwierig. Oben schreibst du "bis 70 Euro", unten, dass du nicht in den USA bestellen willst. Du kannst dir sämtliche KH, die du hier für 100 und mehr Euro bekommst, aus den USA für etwas weniger Geld holen. Für 70 Euro bekommst du die UE super.fi 3, wenn du sie aus den USA importierst! Neben dem UM1 der wahrscheinlich beste IE bis 100 Euro. In D bezahlst du 100 Euro dafür. Die super.fi 3 sind sehr ausgewogen und haben im Grunde nirgendwo eine krasse Betonung.
Silent117 hat ihn im Test so beschrieben:

Bass:
Tiefbass fehlt ein wenig. Midbass und Oberbass sind linear und fest. Bass ist eigentlich okay.
Mitten:
Neutral und ohne anhebungen.
Höhen:
Gehen nicht ganz so weit hoch , aber sind sehr homogen und es sticht nichts hervor. Gefällt so weit eigentlich gut.
Auflösung:
Ordentlich für den Preis , auf jeden fall gut.
Räumlichkeit:
Leider eher weniger , sehr kleiner Raum. Schwer zu beschreiben wo die Räumlichkeit sich befindet , eher eine gerade Linie zwischen den beiden Ohren.
Genereller Eindruck:
Für den Preis absoluter Kracher , kann locker mit Shure e3 mithalten und das beim halber Preis.

Das wäre gerade bei deinem Musikgeschmack meine Empfehlung. Wie gesagt, u.U. auch den UM1, aber der ist auch als Import etwas zu teuer für dich. Ich behaupte mal einfach, dass du unter den momentan am Markt befindlichen InEars nix besseres findest. Die V-Modas hab ich noch nicht gehört, aber der super.fi 3 sind ihr Geld definitiv wert. Ich hab keinen auf dem Meet gesehen, der nicht von den Teilen überrascht gewesen wäre!
depp.jones
Neuling
#13 erstellt: 20. Mrz 2007, 20:05
Ich weiß nicht, ob die Aurvanas wirklich für Dich geeignet wären...
Hab sie seit ein paar Tagen und bin eigentlich ganz zufrieden. Aber sie klingen doch relativ mittenbetont mit sehr zurückhaltendem Tiefbass und leicht gekappten Höhen. Würde sagen Badewanne umgefallen...

Der Preisbereich ist wirklich schwierig, den Beschreibungen nach habe ich für mich keine Alternative gefunden, weil fast alles andere unter 60-70€ auf Bassbetonung hinauszulaufen scheint (CX300/DTX50...).

Ich hatte mir 60€ als Obergrenze gesetzt, weil ich nur im Zug höre und mir da die Nebengeräusche bzw Quelle (bei gutem Wetter kein Platz für Handy und MP3-Player, also nur ersteres) eh "reinstreuen".

Die Aurvanas haben einen recht eigenen Klang (könnte man zunächst für quakig halten, weil die Mitten doch recht präsent sind). Dafür ist die Auflösung gemessen am Preis ganz gut, und die Teile kommen ziemlich tief runter, werden aber spätestens unter ca. 60Hz ziehmlich leise. Die Räumlichkeit beschränkt sich mehr oder weniger auf "Im Kopf" oder "weiter draußen", das ist aber bei allen In-Ears im unteren Preis-Segment so.

Für Jazz und Klassik finde ich die Abstimmung optimal, bei Alternative kommts auf die Basslastigkeit der Stücke an (Tools oder System of a Down brauchbar; Deftones, Korn o.ä. fehlt halt was). Hip-Hop, Electronic und D&B machen nicht ganz soviel Spaß, nerven aber auch nicht. Bei DruDown oder Funkdoobiest fehlen aber ab und zu einfach ein paar Töne - was müssen die auch unter 40Hz gehen...

Der aktuelle Preis von 55-60€ im Versandhandel ist angemessen, für mehr würde ich aber auch eher zu Alternativen wie super.fi, vmoda oder evtl. UM1 tendieren.

Die werden dann wohl dran kommen, wenn meine Aurvanas mal den Geist aufgeben, muss mich ja noch steigern können.

Schüss,
DJ


[Beitrag von depp.jones am 20. Mrz 2007, 20:07 bearbeitet]
Narsil
Inventar
#14 erstellt: 20. Mrz 2007, 20:42
Mittenbetont kann ich eigentlich nicht sagen,ich fand sie da fast schon zurückhaltend bzw. so gut wie linear.
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 20. Mrz 2007, 20:52
Vielen Dank für eure Hilfe.

Ich hatte ja bei meinem Preislimit 70 euro angegeben, was aber wirklich das absolute Maximum darstellt. Hatte mich eigentlich auch gefreut, dass die dtx50 nur bei 55 Euro lagen.

Und eigentlich wärs mir auch nach wie vor recht wenn die Dinger eher so 55 kosten würden.

Aber da es ja scheinbar zu dem Preis echt nur noch die Aurvana gäbe wär ich dann glaub ich doch bereit 70 euro auszugeben. Auch wenns ne Menge Holz ist, bin doch nen armer Student müsst ihr wissen ;-)

Aber da ihr ja meint dass die Aurvana doch nicht so zu mir passen würden, was ich eben auch befürchte läufts vielleicht doch auf die super.fi 3 oder die v-moda vibe raus.

Die 70 euro müssen dann halt einfach mal sein.

Jetzt is halt nur noch die Frage welcher von den beiden. Die kosten doch glaub ich beide so ziemlich genau 70 euro wenn man die bei earphonesolutions bestellt, oder?

Gibt da denn nicht eigentlich auch noch so Rabattgutscheine für den Laden mit denen es dann noch bisserl günstiger wird?
Hab ich mal was von gelesen.
Und was gibt es sonst noch zu beachten bei der Bestellung?
Ich mein so mit Geschenkpäckchen oder nicht. Is ja glaub ich nen Unterschied beim Zoll. Und bezahlen kann man nur mit Kreditkarte, oder?

Jetzt liegen halt leider auch noch die dtx50 bei mir rum, weil ich die ja dann noch zurückgeben muss. Sollte aber jetzt nach einer Woche kein Problem sein oder?

Danke mal wieder im vorraus.
depp.jones
Neuling
#16 erstellt: 20. Mrz 2007, 20:53

Narsil schrieb:
Mittenbetont kann ich eigentlich nicht sagen,ich fand sie da fast schon zurückhaltend bzw. so gut wie linear.

Vielleicht waren meine Vergleichsstöpsel auch bei den Mitten zu zurückhaltend/schwammig, ist mir vor allem beim ersten Hören aufgefallen.

Mittenbedont bedeutet hier auch nur, dass die oberen Höhen fehlen und der Tiefbassbereich sehr zurückhaltend abgestimmt ist. Das wirkt sich natürlich auf das Klangbild aus, aber nicht in dem Maße, dass die Mitten etwas überdecken.
Während die Höhen gekappt sind, kann man den Tiefbass mit einem brauchbaren Eq. gut angleichen (wenn man möchte). Leider hat mein GMini sowas nicht.

Die Mitten halte ich auch für die Stärke der Aurvanas, sehr detailliert und nicht nervig. Mir gefällt der Klang sehr gut.

Schüss,
DJ
Narsil
Inventar
#17 erstellt: 20. Mrz 2007, 20:55
Wie du geschrieben hattest,hast du ja ein wenig bammel das die Aurvanas nicht genug Bass haben.
Die Super.Fi´s haben definitiv nicht mehr Bass,nur ich empfand ihn als ein wenig breiter.
Aber weniger Höhen.

Bei den V-moda´s befürchte ich fast das du das gleiche erlebst wie mit den DTX 50.
In der Regel werden sie als ziemlich bassstark beschrieben.
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:01
Echt ne verzwickte Lage. Was mach ich denn nur?

Meinst du die Aurvanas könnten dann doch passen. Wie gesagt mein H10 Player hat ja denk ich von Haus aus schon gut Bass was doch dann vielleicht sogar reichen könnte dem Aurvana auch ohne EQ nen angemessenen Bass zu entlocken.

Oder ist der Qualiunterschied zwischen Aurvana un super.fi 3 dann doch so groß dass sich der ganze Aufwand mit earphonesolutions lohnen würde?

Lucinger
Narsil
Inventar
#19 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:03
Ich kenn den Bass vom H10 leider nicht,mit meinem X5 lässt der Bass auch bei HipHop absolut keine Wünsche offen.

Groß würde ich den Unterschied nicht bezeichnen,klingen imho sehr änhlich.
Eventuell haben die Super.Fi 3 einen Tick mehr Auflösung allerdings sitzen die Aurvanas bequemer und sind unaufälliger.
Aber wie gesagt mehr Bass haben die UE´s auf keinen Fall


[Beitrag von Narsil am 20. Mrz 2007, 21:05 bearbeitet]
sai-bot
Inventar
#20 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:08
Die V-Modas sind als Import von Earphonesolutions übrigens noch ein bisschen teurer als die super.fi 3. V-Modas kosten 90$, weiße super.fis 70$. Wenn sie durch den Zoll rutschen, bist du mit 58 Euro dabei, bei den V-Modas mit 73 Euro. Kommt nochmal Zoll drauf, bist du bei ca. 70 Euro bzw. 88 Euro. Plus evtl. Kreditkartenauslandsgebühr.
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:17
Jetzt weiß ich halt allmählich echt nicht mehr was ich machen soll. Bin hin und her gerissen.

@Narsil: Hört sich ja fast so an als würden die Aurvana auch gut reichen. Ist der Unterschied zum super.fi 3 deiner Meinung nach also so gering dass man auch ruhigen Gewissens die Aurvana nehmen kann ohne was zu verpassen?
Wär halt schon die einfachere Lösung...

Wobei, wenn der super.fi 3 dann echt nur 58 Euro kosten sollte
wär des halt mal echt ne super Preis. Worauf kommts denn eigentlich an obe die beime Zoll das Päckchen rausfischen oder nicht?

Zu den V-Modas: Also für mich hat das in den ganzen Thread dazu die ich bisher durchgelesen hab immer so geklungen als wär der eher heller abgestimmt und nicht basslastig!?

Brauche dringend ne Entscheidungshilfe.

Merci
hAbI_rAbI
Inventar
#22 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:25

Lucinger schrieb:

Worauf kommts denn eigentlich an obe die beime Zoll das Päckchen rausfischen oder nicht?


Glück. Ich würde übrigens davon ausgehen, dass sie das Paket rausfischen. Passiert häufiger als das Gegenteil, wenn ich die Berichte hier so betrachte.

Es gibt eine Rabattaktion bei ES bei der man 5,10,15,30% sparen kann. Ich glaube die Details findet man bei headfi.
VerloK
Stammgast
#23 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:25
Die Aurvana kosten auch nur 54€ einfach mal Googlen.
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:37
Hm,also zu welchen würdet ihr mir dann eher raten?
depp.jones
Neuling
#25 erstellt: 20. Mrz 2007, 21:43
Vielleicht habe ich Deine Hörgewohnheiten auch nur falsch eingeschätzt. Habe aus Deiner Aussage bzgl. HipHop geschlossen, dass es schon ein bisschen Bumms sein darf, aber eben ohne den Rest zu überdecken.
Ich bin mir noch uneins bzgl. der Bassqualitäten der Aurvanas. Wie gesagt für Jazz/Fusion/Funk bzw. Klassik sehr gut geeignet, aber das tiefe Grollen einer (u.U. noch runtergestimmten) Bass-B-Seite oder die tiefe Bassdrum-Unterlegung einiger Korn-Stücke ist halt nicht mehr ganz so gewaltig wie gewohnt. Da war sogar der ex71 beeindruckender (von deren restlichen Schwächen mal abgesehn ).

Aber nochmal der Hinweis - die Dinger kommen schon tief runter. Wenn dein mp3-Player eher basslastig abgestimmt ist, könnte sich das ergänzen. Mein GMini ist da neutraler...

Schüss,
DJ

-edit-

Lucinger schrieb:
Hm,also zu welchen würdet ihr mir dann eher raten?

Die Entscheidung wirst Du leider alleine treffen müssen.
Mir gefallen die Aurvanas sehr gut. Ob sie Dir gefallen, wirst Du erst nach dem Hören wissen. Dazu sind die Bassbedürfnisse und Hörempfindungen zu verschieden und dementsprechend nur eingeschränkt genau beschreibbar

PS: Du siehst an den Aussagen von Narsil und mir, dass wir vermutlich ähnliches meinen oder evtl. auch hören, aber unterschiedlich beschreiben und bewerten...


[Beitrag von depp.jones am 20. Mrz 2007, 21:50 bearbeitet]
abt
Inventar
#26 erstellt: 20. Mrz 2007, 22:11
also die aurvana haben schon bass, man muss ihn halt nur finden bzw. raus kitzeln
ich fande den bass der dtx50 auch zu präsent und die aurvana sitzen bei mir auch besser, gehen also tiefer ins ohr => dichten mehr

letztendlich können wir nur unsere persönlichen erfahrungen preisgeben, aber die entscheidung können wir dir nicht abnehmen.

Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 20. Mrz 2007, 22:14
Du hattest meine Aussage schon richtig verstanden. Nen bisschen Bumms darfs schon sein. Aber eben nicht zuviel des Guten wie beim dtx50.
Es sollte halt einfach so sein dass gerade bei Hip Hop nen schönes Bassfundament vorhanden ist das Laune macht, und beim Hip Hop eben unerlässlich ist.
Jedoch sollte der Bass dann bei ruhigeren Alternative Stücken eben auch angemessen sein und nicht übertrieben, und alles dominierend.
Also kurz gesagt ein allround-in ear mit dem alles gut und mit genuss hörbar ist.

Is mir schon klar dass ich mich letztendlich selbst entscheiden muss aber so nen kleiner Anstoss in die richtige Richtung würde mir schon sehr helfen. Kann mich halt einfach immer schwer entscheiden ;-)
Narsil
Inventar
#28 erstellt: 20. Mrz 2007, 22:47
Ich würde dir raten einfach mal zu bestellen und hören,sonst liebäugelst du nächste Woche noch mit den "richtigen"
Kopfhörern.

btw:Amazon nimmt sowas innerhlab von 14 bzw. 30 Tagen bei nichtgefallen zurück.
Narsil
Inventar
#29 erstellt: 20. Mrz 2007, 22:49

depp.jones schrieb:

Narsil schrieb:
Mittenbetont kann ich eigentlich nicht sagen,ich fand sie da fast schon zurückhaltend bzw. so gut wie linear.

Vielleicht waren meine Vergleichsstöpsel auch bei den Mitten zu zurückhaltend/schwammig, ist mir vor allem beim ersten Hören aufgefallen.

Mittenbedont bedeutet hier auch nur, dass die oberen Höhen fehlen und der Tiefbassbereich sehr zurückhaltend abgestimmt ist. Das wirkt sich natürlich auf das Klangbild aus, aber nicht in dem Maße, dass die Mitten etwas überdecken.
Während die Höhen gekappt sind, kann man den Tiefbass mit einem brauchbaren Eq. gut angleichen (wenn man möchte). Leider hat mein GMini sowas nicht.

Die Mitten halte ich auch für die Stärke der Aurvanas, sehr detailliert und nicht nervig. Mir gefällt der Klang sehr gut.

Schüss,
DJ





Sorry,hab den Post völlig übersehen.
Bei mir war vorher der K81 eingesetzt,imho ziemlich präsente Mitten kann also durchaus sein das so die Unterschiedlichen Einschätzungen kahmen.
Im Vergleichhören auf dem KH Meet konnte ich allerdings nur bei den UM2 eine deutliche Mittenerhöhung raushören.


[Beitrag von Narsil am 20. Mrz 2007, 22:50 bearbeitet]
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 21. Mrz 2007, 21:17
@Narsil: Meinst du ich soll die aurvana mal bestellen und ausprobieren, oder?

Is ja cool das die des bei Amazon auch zurücknehmen, aber falls ich ihn dann behalten würde wärs halt doof weil der dort 79 Euro kostet.
Hab bei Geizhals zwar auch nen paar Läden gesehen die die Aurvana unter 60 euro anbieten, aber da weiß ich halt nicht wie die des mit dem Zurücknehmen handhaben.
Wär halt blöd wenn ich den dann nicht mehr zurückgeben könnte.

Vielleicht kann mir ja einer nen shop sagen bei dem man auch in ears wieder loskriegt und wo die aurvana unter 60 euro kosten.

Vielen Dank.
Narsil
Inventar
#31 erstellt: 21. Mrz 2007, 21:21
Bedenke das Amazon kostenlos verschickt,so groß sind die Unterschiede dann nichtmehr.
Lucinger
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 21. Mrz 2007, 21:50
Schon, aber wenn ich jetzt woanders für 55 euro + 5 euro vorkasse bestelle oder bei amazon für 79 is schon nen unterschied. Fast 20 euro.

Also kann mir keiner sagen obs nen günstigeren shop mit dem gleichen service gibt?
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