Bananenstecker zu lang / Buchse zu kurz?

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Maxjonimus
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Jan 2026, 17:38
Moin,
ich habe mir zwei Wand-Unterputz-Bananenstecker Terminals gekauft. Bisher habe ich da so Klemmterminals dran, die aber doof aussehen und auch eher einen schlechten Kontakt bieten

Hier ein paar Fotos:








Was mich etwas wundert ist, dass die Bananenstecker etwa 6 mm aus der Buchse herausschauen, die Buchsen haben eine Tiefe von 13 mm, die Bananenstecker sind aber 19 mm lang.

Gibt es kürzere Bananenstecker oder soll das so sein?

Gruß
Moritz


[Beitrag von Maxjonimus am 08. Jan 2026, 20:34 bearbeitet]
Horst3
Inventar
#2 erstellt: 08. Jan 2026, 17:49
Haben die denn "eingerastet "?
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 08. Jan 2026, 17:51
Ja, die Buchse ist ja auch nur 13 mm tief, der Stecker aber 19 mm lang.
Rabia_sorda
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2026, 18:01
Moin Moin,


Gibt es kürzere Bananenstecker oder soll das so sein?


Wenn sie 4 mm im Durchmesser besitzen dann gibt es bei der Stiftlänge kurze Varianten mit ca. 11 mm und lange Varianten mit bis zu 25 mm. Die kurze Variante ("Low Profile") ist eher in den USA ein gängiger Typ.

Aber hast du vor dem Einstecken der Bananas auch mal die Überwurfschrauben der Terminals gelöst und sie auch mal etwas "beherzter" eingedrückt?
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 08. Jan 2026, 18:04

Rabia_sorda (Beitrag #4) schrieb:

Aber hast du vor dem Einstecken der Bananas auch mal die Überwurfschrauben der Terminals gelöst und sie auch mal etwas "beherzter" eingedrückt?


Wie gesagt, die Buchse ist nur 11 mm (mit Überwurfmutter 13 mm) tief. Da stehen dann eben 6 mm über. Sieht doof aus und wackelt.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Jan 2026, 20:35
Nun habe ich die Bilder eingebunden bekommen!


[Beitrag von Maxjonimus am 08. Jan 2026, 21:21 bearbeitet]
BassTrap
Inventar
#7 erstellt: 08. Jan 2026, 21:18
Das ist bei meinen Boxen von A.C.T. auch so und wackelt auch. Ich rüttle halt nicht daran.
Bei meinen Elac BS 244.3 gehen die Stecker ganz rein, aber die Mutter der Buchse ist auch innen Vollplastik, wackelt nicht.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Jan 2026, 16:23
Sieht jetzt final so aus:





[Beitrag von Maxjonimus am 16. Jan 2026, 16:26 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#9 erstellt: 16. Jan 2026, 17:11
Das finde ich optisch gar nicht schlimm.
Schlimmer finde ich nur, dass man die einzelnen Bananas auch in die Steckdose stecken könnte
Ich hoffe, es sind keine Kleinkinder (auch nur mal zu Besuch) im Hause ....
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Jan 2026, 17:57
Guter Hinweis, sind zwar keine Kleinkinder im Haushalt, aber eine Kindersicherung wäre an der Seite mit der Steckdose in der Tat keine schlechte Idee. Sollte ich noch welche rumliegen haben.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 16. Jan 2026, 18:05
Rabia_sorda
Inventar
#12 erstellt: 16. Jan 2026, 18:10
Bitte verwende nicht diese billigen "Kindersicherungen" zum Einkleben!
Nach einiger Zeit löst sich der Klebstoff und sie fallen heraus oder sind deswegen kinderleicht herausnehmbar.
Zudem sind diese "Sicherungen" auch nicht von der VDE zugelassen und bei einem tragischen Unfall wird daher keine Versicherung aufkommen.

Du brauchst nur eine zum Schalterprogramm passende Steckdosen-Abdeckung mit "erhöhtem Berührungsschutz" (Fachbegriff) des Steckdosenherstellers nachkaufen und diese einfach nur tauschen.
Die nicht mal 10 € sollte einem ein Menschenleben wert sein.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 16. Jan 2026, 18:12
Ja, bis dahin ist dies hier aber denke ich besser als gar nichts.
Rabia_sorda
Inventar
#14 erstellt: 16. Jan 2026, 18:17
Wollte ich zwar auch erst schreiben, AAAbeeer ....

Nun, ich bin da etwas pingelig bei solchen Sachen.
Ich als Elektroinstallateur muss ja immer mit Allem rechnen!

Skaladesign
Inventar
#15 erstellt: 16. Jan 2026, 18:48
Zumal Kinder auch mal gerne Stecker rausiehen und woanders dann reinstecken wollen. Das wäre bei der Nähe der Steckdosen gut möglich.
Rabia_sorda
Inventar
#16 erstellt: 16. Jan 2026, 20:17
Hi Volker,

Und genau DAS wollte ich mit meinem heutigen ersten Post ausdrücken!

Es ist übrigens von der Elektroinstallation bzw. des Elektroinstallateurs her ein Unding, eine Steckdose mit Netzspannung in einer Kombination mit einer Niederspannung zu setzen! Derjenige hat seinen Gesellenbrief wohl in der Lotterie gewonnen.
Hoffentlich sind die weiteren Installationen vorschriftsgemäß installiert.
snickers
Stammgast
#17 erstellt: 16. Jan 2026, 23:02
Gute Güte, warum kein Speakon???
snickers
Stammgast
#18 erstellt: 16. Jan 2026, 23:27

Schlimmer finde ich nur, dass man die einzelnen Bananas auch in die Steckdose stecken könnte
Ich hoffe, es sind keine Kleinkinder (auch nur mal zu Besuch) im Hause ....


Hier kann ich nur sehr eindringlich zustimmen. Mein Knabe hat ab dem zarten Alter von knapp zwei Jahren stolz die ersten billig Abdeckungen aus den Steckdosen entfernt. Mit fünf wurde er übermütig, hat sich (bis heute keine Ahnung wie er dran gekommen ist) aus der Müllkiste in meinem Büro ein abgeschnittenes Eurokabel organisiert und damit versucht seine Toniebox zu laden. Wir verbrachten den späten Nachmittag und frühen Abend beim EKG in der Notaufnahme der nächsten Kinderklinik. Gottseidank nahm die Geschichte ein glückliches Ende: FI und Sicherungsautomat hatten rechtzeitig ausgelöst und außer Ruß an kleinen Händen und Toniebox keine Schäden.

Was mit Bananas und einem ordentlichen Kabeldurchmesser passiert wäre, möchte ich mir nicht ausmalen.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Jan 2026, 23:44

snickers (Beitrag #17) schrieb:
Gute Güte, warum kein Speakon???


Von Speakon habe ich noch nie gehört, wäre wohl eine Alternative gewesen. Die Bananenbuchsen sehen halt schöner aus, ist im sichtbaren Bereich und nur für die Surround-Hinten Lautsprecher.
Rabia_sorda
Inventar
#20 erstellt: 16. Jan 2026, 23:50
Solche "Geschichten" höre ich immer mal wieder und auch ich kann solche erzählen.

Mein damals kleinerer Bruder hatte mit seinen etwa 5 Jahren mit einer Stricknadel an einer Steckdose "hantiert".
Dieses "Damals" bestand jedoch noch aus den damaligen VDE-Vorschriften und der FI war somit mit 500 mA Delta I (ΔI) ausgelegt.
Er hat es nicht überlebt.

Gerade aus diesen Erfahrungen reagiere ich bei sowas allergisch.

Diese Stromstärke ist jedoch heute nicht mehr zulässig und sie wurde auf 30 mA/ΔI festgelegt.
Aber selbst diese Stromstärke habe ich als Elektroinstallateur hin und wieder aushalten müssen und diese sind nicht so sonderlich spaßig.
BassTrap
Inventar
#21 erstellt: 17. Jan 2026, 05:15

Rabia_sorda (Beitrag #16) schrieb:
Es ist übrigens von der Elektroinstallation bzw. des Elektroinstallateurs her ein Unding, eine Steckdose mit Netzspannung in einer Kombination mit einer Niederspannung zu setzen!

Niederspannung? 230V ist Niederspannung. Du meinst wohl Kleinspannung.
Unding? Es gibt haufenweise 230V-Steckdosen mit integrierten USB-Buchsen, auch unterputz.


[Beitrag von BassTrap am 17. Jan 2026, 05:15 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#22 erstellt: 17. Jan 2026, 13:29

Niederspannung? 230V ist Niederspannung. Du meinst wohl Kleinspannung.


Kleinspannung bezeichnet in der Elektrotechnik einen sicheren Spannungsbereich mit maximal 50 V Wechselspannung (AC) oder 120 V Gleichspannung (DC).
Da es sich hier um einen Lautsprecheranschluss handelt und daran auch potente Verstärker als Leistungsquelle angeschlossen werden können, können bei Vollaussteuerung durchaus auch Spannungen über 100 VAC anliegen.
Also sprechen wir hierbei nicht mehr über Kleinspannung.



Unding? Es gibt haufenweise 230V-Steckdosen mit integrierten USB-Buchsen, auch unterputz


Schon mal darüber nachgedacht, dass diese 5 Vdc der USB-Buchse innerhalb solcher Steckdosen generiert werden und somit nicht "frei" in der U.P.-Dose herumvegetieren?
Mal jetzt ganz von den frei erhältlichen Chinaböllern abgesehen.
Zudem lässt sich ein USB-Stecker gar nicht so gut in eins der Löcher der Steckdose stecken, was ja bei den Bananas ja mehr als kinderleicht ist.


[Beitrag von Rabia_sorda am 17. Jan 2026, 14:07 bearbeitet]
der_Lauscher
Inventar
#23 erstellt: 17. Jan 2026, 13:51
ich war auch geschockt, als ich das 2. Bild mit der Steckdosenkombination gesehen habe

Würde dringend auf Speakon Neutrik Unterputz oder Rahmen und Buchse umrüsten, die haben einen besseren Kontakt wegen Verriegelung und sind absolut berührungssicher. Diese Stecker dazu, auf "1+" und "1-" anklemmen - fertig. Mit einem Stecker hast du beide Litzen des LS-Kabels gleichzeitig


[Beitrag von der_Lauscher am 17. Jan 2026, 14:09 bearbeitet]
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 17. Jan 2026, 14:24
Der Vollständigkeit halber hier noch die alten Lautsprecher Anschlussdosen:

Nick_Nickel
Inventar
#25 erstellt: 17. Jan 2026, 15:05
Oder Gabelschuhe nutzen dann stehen die Stecker auch nicht so weit von der Wand ab.

Gabelschuhe
Rabia_sorda
Inventar
#26 erstellt: 17. Jan 2026, 16:22
Dann aber mit isolierten Enden denn ansonsten könnten Kurzschlüsse entstehen, wenn sie sich verdrehen sollten.
Oder man nimmt Schrumpfschlauch zur Isolierung. Den gibt es auch farbig.
BassTrap
Inventar
#27 erstellt: 17. Jan 2026, 17:30

Rabia_sorda (Beitrag #22) schrieb:
Also sprechen wir hierbei nicht mehr über Kleinspannung.

Ok, Niederspannung. Aber warum ist ein Unding, 230V (Niederspannung) mit der Niederspannung der Lautsprecher in einer Kombination zu setzen?
Rabia_sorda
Inventar
#28 erstellt: 17. Jan 2026, 17:37
Du zerreißt da etwas.
Es ging mir prinzipiell um GENAU DIESE Kombination aus Steckdose + Banana-Terminal.
Hier ist es absolut als gefährlich bis tödlich einzustufen.
BassTrap
Inventar
#29 erstellt: 17. Jan 2026, 18:48

Rabia_sorda (Beitrag #28) schrieb:
Es ging mir prinzipiell um GENAU DIESE Kombination aus Steckdose + Banana-Terminal.
Hier ist es absolut als gefährlich bis tödlich einzustufen.

Das sehe ich genauso, aber ich habe gar nichts zerissen, als Du mit

Rabia_sorda (Beitrag #16) schrieb:
Es ist übrigens von der Elektroinstallation bzw. des Elektroinstallateurs her ein Unding, eine Steckdose mit Netzspannung in einer Kombination mit einer Niederspannung zu setzen!

allein mit der Spannungsklasse argumentiert hast, die in beiden Fällen dieselbe ist.


[Beitrag von BassTrap am 17. Jan 2026, 18:50 bearbeitet]
miranda08
Stammgast
#30 erstellt: 17. Jan 2026, 22:16
... könnten da nicht ein paar happy 230V-Elektrönchen 'rüberflitzen ins Audio-Signal? Insbesondere, wenn beide Leitungen im selben Schacht/Rohr verlaufen? Außerdem ist diese Kombi sicherheitstechnisch ziemlich bedenklich. Nun gut.

Aber zu Deinem Problem, welches ich kenne.

Erstmal sind mir audiophile Bananenstecker wurscht und ich verwende seit jeher Hirschmann-Labor-Büschel-Stecker, weil die einen geringstmöglichen Übergangswiderstand haben sollten.

Aber ich hatte mir letztens Terminals gekauft, deren Buchsen-Tiefe zu gering war, sodass die Stecker wackelten.
Da ich sie aber nun einmal an den Boxen verbaut hatte, war guter Rat ... einfach.
Schnapp Dir einen 3,5 / 4mm Bohrer nebst Bohrmaschine und vertiefe die Buchsen.
2-3mm reichten. Vorher die mögliche Bohrtiefe nachmessen!
Solltest Du durchbohren, hast Du übertrieben, aber noch nicht verloren. Du kannst die Öffnung verlöten.

P. S. Ich kaufe die Schraubversion, entferne die Schraubenklemme und verlöte die Kabel durch die Öffnung.
Skaladesign
Inventar
#31 erstellt: 18. Jan 2026, 00:18
Wer wiederspricht eigentlich hier dem Profi..?
Rabia warum tust du dir das eigentlich noch an ? Du müsstest doch mittlerweile auch wissen, das die Oberlehrer weit über fachliche Kompetenz stehen.


[Beitrag von Skaladesign am 18. Jan 2026, 00:21 bearbeitet]
Denon_1957
Inventar
#32 erstellt: 18. Jan 2026, 00:26

Skaladesign (Beitrag #31) schrieb:
Wer wiederspricht eigentlich hier dem Profi..?
Rabia warum tust du dir das eigentlich noch an ? Du müsstest doch mittlerweile auch wissen, das die Oberlehrer weit über fachliche Kompetenz stehen.
:prost


Schaut mal hier http://www.hifi-foru...m_id=35&thread=87612


[Beitrag von Denon_1957 am 18. Jan 2026, 00:30 bearbeitet]
fplgoe
Inventar
#33 erstellt: 18. Jan 2026, 03:25
So kennt man das...
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 18. Jan 2026, 10:24

miranda08 (Beitrag #30) schrieb:
... P. S. Ich kaufe die Schraubversion, entferne die Schraubenklemme und verlöte die Kabel durch die Öffnung.


Ist verlöten nicht verpönt? Ich habe die Kabel in den mitgelieferten Kabelschuh geklemmt, wobei die Kabelschuhe leider nicht vergoldet sind. Naja.

Tiefer bohren ist leider nicht, da ist nicht viel Material, wo ich reinbohren könnte.
fplgoe
Inventar
#35 erstellt: 18. Jan 2026, 10:41
Nein, Löten ist -wenn es richtig ausgeführt ist- überhaupt kein Problem. Im Inneren Deines Verstärkers folgen auf dem Signalweg auch noch diverse Lötungen. Also alles kein Problem.
flexiJazzfan
Inventar
#36 erstellt: 18. Jan 2026, 11:25
Noch eine Idee für die Kombisteckdose: https://www.wagner-s...mpaignid=17336401566

Gruß
Rainer
der_Lauscher
Inventar
#37 erstellt: 18. Jan 2026, 16:01
ich "improviesiere" ja auch gerne, aber soviel "Pfusch" lese und höre ich selten

Bevor ich so wackelnde Banana's (wie auf dem Bild in #1, mit nur 4 Kontaktbügelflächen) verwende, würde ich mir gefüllte Hohlbanana's besorgen, die auch im nicht ganz eingesteckten Zustand immer noch besser Kontakt machen
Bovor ich die Buchsen aufbohre, besorge ich mir halt "richtige" (Lautsprecher)Bananenbuchsen, die länger/tiefer sind. Die würden meist in das gleiche Loch der Blende passen
Das ändert aber alles nichts an der Position direkt neben der Steckdose Auf dem einen Bild mit der einzelnen Lautsprecherdose absolut i.O., aber die andere Seite mit den offenen Banana's absolut "fahrlässig".
Und ja, es gibt Lösungen mit USB, LAN oder sonstigen Signalen im "unter 230V"-Bereich in Kombination mit Steckdosen, aber deren Stecker passen ALLE nicht in eine 230V Steckdose

Daher ist HIER immer noch die beste Lösung mit Speakon/Neutrik, da es sich sogar um 4-pol-Stecker/Buchen handelt, könnten sogar für jede Einzellitze 2 Kontaktpaare parallel genutzt werden. In der Bühnentechnik und PA werden hier meist Lautsprecher im z.T. mehrstelligen KW-Bereich versorgt, also Übergangswiderstand ist kein Thema
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 18. Jan 2026, 17:27
Wo gibt es denn "richtige" Bananenbuchsen? Offenbar wissen weder Yamaha noch Dynaudi, wo man solche "richtigen" Buchsen bekommt, denn sowohl bei meinem Yamaha als auch den Dynaudios lassen sich die Bananenstecker nicht tiefer einstecken als bei den Buchsen der Unterputzdosen.

Freut mich aber, wenn mein Beitrag so animierend ist, dass man He ihre arrogante Überheblichkeit raushängen lassen können. Das ist doch immer wieder ein schönes Gefühl, etwas Gutes getan zu haben.

Also wenn jemand eine Quelle oder einen Tip für bessere Bananenstecker oder Buchsen hat, gerne her damit. Auch die anderen Optionen werde ich prüfen.

Schönen Sonntag noch🤣
Nick_Nickel
Inventar
#39 erstellt: 18. Jan 2026, 17:38
paul1
Inventar
#40 erstellt: 18. Jan 2026, 17:57
Es gibt auch Hersteller, die Unterputzsteckdosen mit den dazugehörigen Bananensteckern verkaufen. Dann passt das auch.
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 18. Jan 2026, 18:05

Nick_Nickel (Beitrag #39) schrieb:
Lautsprecherbuchsen


Danke, aber auch da geht nicht draus hervor, wie tief die Buchsen sind. Ich dachte ja, dass Bananenstecker und Buchsen soweit genormt sind, dass das passt. Aber wenn ich mir bei Google Bilder von Verstärkern, Lautsprechern etc. anschaue, dann schauen die Stecker immer so einige Millimeter raus.

Also so zufrieden bin ich da optisch nicht mit. Beim Verstärker und an den Lautsprechern sieht man es ja nicht, aber irgendwie ist das halt nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.
Nick_Nickel
Inventar
#42 erstellt: 18. Jan 2026, 18:51
Löse vorne die Verschraubung und schließe dort 4 Gabelschuhe für 10 Euro an. Bananas neben einer 220V Steckdose ist gefährlich.
Amazon:
XMSJSIY Kabelschuhe Lautsprecher-Spatenverbinder Gabelstecker, Bananen-U Gabel, Y Gabel Kabelschuhe 45-Grad-Stecker Audioanschluss für Lautsprecherkabel,
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 18. Jan 2026, 19:08
Die vergoldeten Gabelschuhe gefallen mir gut, ist denke ich eine gute Alternative!

Und auf der anderen Seite dürfte es so auch vom Kontakt besser und wackelfrei sein:

BassTrap
Inventar
#44 erstellt: 18. Jan 2026, 19:15
Kann sich das verdrehen und so einen Kurzen bilden?
Horst3
Inventar
#45 erstellt: 18. Jan 2026, 21:22

BassTrap (Beitrag #44) schrieb:
Kann sich das verdrehen und so einen Kurzen bilden?

Ich würde die tatsächlich auch von unten einstecken
Maxjonimus
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 18. Jan 2026, 22:28

BassTrap (Beitrag #44) schrieb:
Kann sich das verdrehen und so einen Kurzen bilden?


Nein, eigentlich nicht, das Kabel geht nach einem kurzen Schwung weiter nach oben zu den Contour 1.3, die auf einer Dynaudios Schwenk-Wandhalterung montiert sind.

Die Bananenstecker werde ich aber trotzdem noch mit Schrumpfschlauch ummanteln, dann kann da gar nichts passieren.

Von unten geht aber auch, das Kabel reicht auch, um den Schwung unten rum zu machen.
Nick_Nickel
Inventar
#47 erstellt: 18. Jan 2026, 23:29
Die gibt es auch als 45° Gewinkelt. Verdrehen können die normalerweise nicht weil die Aufname links und rechts abgeflacht sind.


[Beitrag von Nick_Nickel am 18. Jan 2026, 23:36 bearbeitet]
miranda08
Stammgast
#48 erstellt: 25. Jan 2026, 22:40
Doch, jede Wette. Probier's einfach.
Vielleicht lag ich mit den mm daneben aber meine Bananas halten nun, weil sie über den Scheitelpunkt 'reingehen. Die Spitze macht's aus.
miranda08
Stammgast
#49 erstellt: 25. Jan 2026, 22:55
Man sollte, vor dem Kauf der billigen Goldlösungen, auch die wenigen negativen Bewertungen bei Amazon lesen. Chinakram ist meist Schrott.

Beste Erfahrung habe ich mit https://www.soundimports.eu/de/260-309.html und Hirschmann Laborsteckern..
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