EV TOUR-X TX1181

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4phonia
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Aug 2010, 09:11
Hallo zusammen.
Ich habe kürzlich zwei EV ZX5-90 günstig erhalten.
2 kleine Veranstaltungen haben die Teile schon sehr gut ohne Sub gemeistert, doch die nächste VA wird ein wenig grösser und ich wollte passend dazu noch einen Sub besorgen (später noch einen 2ten).
Wichtig war mir eine passive Frequenzweiche um flexibler zu sein und alles auch mal mit nur einem Amp betreiben zu können.
Im preislichen rahmen empfahl mir Musicstore entweder den db Arena SW18 oder halt den genannten EV Tour-X TX1181.
Der db ist halt gut 150€ günstiger aber auch ne Ecke schwerer, der EV hingegen gefält mir optisch sehr, ist leichter und angeblich sehr schön mit der ZX5 zu kombinieren.
Druck war bei der Hörprobe der beiden recht gleich, wobei der DB etwas tiefer ging und der EV etwas besser gekickt hat. Unterm Strich gefiel mir der EV nen Tick besser.

Dazu die Fragen:

Hat den EV schon jemand von euch auf ner VA getestet?
Wo liegt die Trennfrequenz der X-Over?
Wieviele Pax wären outdoor mit 1 Sub wohl zu schaffen?
Der_Köppi
Inventar
#2 erstellt: 18. Aug 2010, 11:54
Hallo,
alsooo...was du letztendlich für Equipment besorgst liegt ganz alleine bei dir! Zudem spielt der Hörtest eine Rolle!
Danach sollte man immer gehen, denn der eigene Geschmack ist der wichtigste!

Wenn der EV dir besser gefällt, nimm diesen!
Wir reden hier, denke ich, in nem Rahmen, wo sich bei denen nicht mehr viel tut

Outdoor schätze ich, dass der Sub 50 - 70 Pax schaffen wird.
Kenne ihn nicht, aber zuzutrauen wäre es ihm

MfG
Der KöPPi
dj_suki
Inventar
#3 erstellt: 18. Aug 2010, 12:30
Wenn du die passive Weiche aus dem Sub verwenden willst, musst du dir das ganze unbedingt vorher anhören, ob die Weiche auch zu den Topteilen passt.

Schwierig wird das ganze auch, wenn du nur einen Sub verwendest. Der hat dann ja auch nur eine (passive) Weiche. Willst du die Topteile dann parallel an den High-Out des Subs hängen?

In der Preisklasse würde ich definitiv aktiv trennen oder höchstens auf ein entwikeltes Passiv-System setzen, aber nichst zusammenwürfeln. Mit einem Zusätzlichen Amp erhöchst du auch die Ausfallsicherheit. Wenn du keinen zusätzlichen Amp mitschleppen willst, denk vielleicht über aktive Subs nach.

Ich zweifle auch, das dir nur 1 Sub überhaupt mehr performence bringen wird und die Topteile nicht eher "ausbremst" als unterstützt.
Ich bin mir auch nicht sicher ob der EV Tour-X TX1181 überhaupt ne Weiche hat.
Der_Köppi
Inventar
#4 erstellt: 18. Aug 2010, 12:51
Jetzt wo DJ Suki es gerade sagt mit der Weiche...

Ich bin mir auch nicht sicher...wäre ziemlich ungewöhnlich, da man in diesem bereich eh auf Aktive Trennung geht

MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 18. Aug 2010, 15:31
Der EV hat ne eingebaute x-over und ist eigentlich dazu gedacht das man die Topteile der Tour-Serie an den Sub anschließt.
Solange nur 1 Sub da ist (2ter nächstes Jahr wahrscheinlich) läuft das Ganze dann Mono. Sub an einem Kanal und die Tops auf dem anderen.
Zwischen Mixer und Amp hängt noch ein Behringer fbq1502.
Das Teil hat zwar nen Subout aber dieser ist angekoppelt an den Equalizer. Daher wäre die Aktive Trennung eigentlich machbar, aber leider beeinflußt die Equalizereinstellung auch den Subout. Ergo: wenn ich dann die Tops etwas runterregele bis ca. 150hz, geht der Sub auch runter <---nervig.
Denkst Du denn ein Sub hätte weniger Schub als wenn die ZX5 fullrange laufen ohne Sub?
In dem Fall würde ich gänzlich verzichten und nächstes Jahr dann 2 holen.

Noch was, wäre einer Kombination mit 15er Subs möglich, oder sind die Tops zu potent dafür?
Scholl3ss
Stammgast
#6 erstellt: 18. Aug 2010, 19:33
möglich ja, sinnvoll kann man sich streiten.

generell würde ich keine so potenten tops mit 15" subs in verbindung bringen, außer die subs haben en richtig hohen wirkungsgrad.

wie siehts aus mit nem db sw 18 pro? rcf neodym-chassis und geht gut ab.
wo kommst du her? den sw 18 pro könnteste dir in 66953 probehören.

ich würde gar nichts mit passiver weiche machen, denn was zu finden, was das wirklich mitmacht, wenns mal laut wird (also jenseits der 800 watt) ist schon richtig schwer.
4phonia
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Aug 2010, 20:39
Evtl. könnte ich mich auch zu nem aktiven durchringen.
Budget ist pro Sub aber auf ca. 600-700€ begrenzt, etwas drunter wäre natürlich ganz schön^^
Machts denn überhaupt Sinn wenn ich erstmal einen nehme? Oder besser warten und sofort mit zweien loslegen?
Was wäre denn empfehlenswert?
In der 500€-Klasse viel mir z.B. Wharfedale, Samson etc. auf bzw. für 650€ nen aktiven 18er Mackie srm 1801.
Habe aber mit keiner dieser Marken Erfahrung.
dj_suki
Inventar
#8 erstellt: 18. Aug 2010, 20:47
Ich habe mich auch schonmal mit dem Behringer-EQ beschäftigt. Wenn der Sub-Out nicht nur ein Low-pass-Filter für den Sub-Kanal wäre, sondern einrichtiger X-Over, wäre das Ding eine richtig Interessante alternative zur normalen Frequenzweiche, aber so...
Der Sinn von dem Sub-Out erschließt sich mir nicht ganz.

Ob du jetzt mit oder ohne (einen) Sub mehr Performance kann ich dir nicht sagen, da ich weder deine Topteile fulrange noch die von dir rausgesuchtenr Subs kenne.
Aber 50 Pax würde ich von eine 15"-Box dieser Preiskalsse aber allemal erwarten. Zumal du mit dem EQ ja untenrum das Chassis entlasten und im Nutzbassbereich etwas boosten kannst. Und vielmehr geht mit einem Sub (egal welche Tops dazu) von der Art die du rausgesucht hast sicher auch nicht.
Ich würde das mit einem einzelnen Sub und dann noch passiv trennen lassen.

In einem anderen Thread von dir habe ich was von einer TSA 1400 gelesen. Wenn du Sinnvoll in Richtung Zukunft investieren möchtest, könntest du erstmal mit einem stärkeren Amp sicher mehr aus deinen Topteilen rausholen. Dann vielleicht den EQ durch einen Controller ersetzen. Dann hättest du zum Low-Cut und EQ noch Limiter und später ein Vernünftiges Werkzeug zur Frequenztrennung.

Bei den Subs spielt die Chassisgröße jetzt nicht die entscheidende Rolle. Wichtig ist, dass sie vom Frequenzgang und Leistung zu den Topteilen passen. Das könnten auch 12"-Chassis sein. Bei kleineren Chassis wird man dann allerdings für den entsprechenden Pegel eben mehr brauchen.
Die Wahl des Subs ist immer ein Kompromiss aus Größe, Tiefgang, Pegel, Klangcharakteristig (Geschwindigkeit) usw. .
Zu deinen Topteilen kann man sicher einiges an Subs auffahren. 2-4 Potente 18er pro Seite sind sicher noch nicht zu viel.


[Beitrag von dj_suki am 18. Aug 2010, 21:27 bearbeitet]
4phonia
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 18. Aug 2010, 22:00
Klingt schon plausibel ^^
Ich denke ich werde übern Herbst wohl eher zum Selbstbau greifen und mir 2 potente Subs bauen, dann gibts auch was ordentliches fürs Geld.
Ein stärkerer Amp wäre natürlich auch mal sinnvoll.
Würde der TSA 2200 reichen, oder dann eher ein TSA 4 700 und diesen dann evtl. brücken?
Sollte schon in der Gewichtsklasse bleiben...
Behringer EP4000 hätte in der Preisklasse auch noch gut Dampf, aber vom Gewicht wär das auch dann das Maximum.
4phonia
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 19. Aug 2010, 08:39
...nochmal recherchiert.
Die Behringer ist"nur" mit 550w an 8ohm pro Kanal angegebn.
Ich denke es sollten ja schon mind. 650-700 sein, die EVs vertragen 600w.
Wie wäre es denn die vorhandene TSA1400 zu brücken und die EVs zusammen mono laufen zu lassen? Dann lägen für beide zusammen ja ca. 1400w an!?
Alternativ hab ich mich ziemlich auf die TSA2200 oder gar die 4-700 gebrückt eingeschossen.
Die 4-700 wäre dann natürlich gebrückt ziemlich heftig.
Wie weit könnte ich diese dann aufdrehen um den Lautsprechern auf den Leib zu rücken?
Der_Köppi
Inventar
#11 erstellt: 19. Aug 2010, 10:59
Es dürften sogar locker 700 - 750 Watt sein

Wenn du die 4-700 Brückst...pass auf...4 Ohm in Brücke wäre dann die gleiche Last wie 2 Ohm Stereo!
DJ Cure und en kumpel haben zwar in nem anderen Thread drüber diskutiert, dass die das mitmacht. Die hatten, ich glaube 2 Kanäle gebrückt und an jeweils einen 15"er mit 4 Ohm...
Ich würds lassen...wäre mir zu riskant

MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Aug 2010, 12:21
Die liefert doch 2X1600 an 8ohm im Brückenbetrieb.
Die EVs haben 8Ohm.
Wo liegt da das Problem?
Was gäbe es denn noch für Alternativen? (Vielmehr als 15kg sollte der Amp nicht wiegen!)
Der_Köppi
Inventar
#13 erstellt: 19. Aug 2010, 12:36
War gerade bei Selbstbau
Da hatten die nämliche 4 ohm

So müßte das klappen

MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 19. Aug 2010, 13:34
Wär das denn zu riskant wg. der Leistung?
Der Amp hätte ja dann locker das doppelte von dem was die Boxen vertragen
Der_Köppi
Inventar
#15 erstellt: 19. Aug 2010, 13:39
Dann drehste halt nicht ganz auf...aber wenne später erweitern willst, dann macht das natürlich schon Sinn

Zudem sagt man immer, dass die Boxen etwas mehr an gesunden watt vertragen Natürlich kann man da nicht doppelt soviel leistung rein pumpen
Aber wenn die Stufe halb oder auf 3/4 Leistung läuft, läuft die Stufe schön gemütlich

MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 19. Aug 2010, 13:49
Ok, Sinn würde ein 4Kanal-Amp für mich eh machen.
Habe auch noch kleinere Sachen (10er Tops und einen 15er Sub, da wäre der Ampa ja auch nicht gerade unnütz
Da ich nicht ansatzweise etwas anderes gefunden habe in der Preis- und Gewichtsklasse was die selbe Performance bietet wie der 4-700, werde ich diesen wohl besorgen in Kürze.

Bin mal gespannt was da noch geht bei den EVs im Vergleich zur jetzigen 1400er
Der_Köppi
Inventar
#17 erstellt: 19. Aug 2010, 13:55
Also bei den jetztigen EV glaube ich kannste viellt. noch en bissel mehr leistung rein pumpen und eventuell en bissel Schalldruck raus zu holen! Könnte sein!

Jedenfalls denke ich, dass die die Bässe besser schieben lässt...nen fehler machste mit den T.Amps nie!

MfG
Der KöPPi
cptnkuno
Inventar
#18 erstellt: 19. Aug 2010, 17:10

4phonia schrieb:
Die liefert doch 2X1600 an 8ohm im Brückenbetrieb.
Die EVs haben 8Ohm.
Wo liegt da das Problem?

Daß du zwei 8 Ohm Speaker nehmen möchtest, und damit bist du bei 4 Ohm


[Beitrag von cptnkuno am 19. Aug 2010, 17:10 bearbeitet]
Der_Köppi
Inventar
#19 erstellt: 19. Aug 2010, 17:12
er will aber 2 kanäle brücken...dann kommen an beide gebrückten die subs und dann hat die stufe mit 8 ohm bridge die gleiche last wie 4 ohm stereo oder nicht?

MfG
Der KöPPi
cptnkuno
Inventar
#20 erstellt: 19. Aug 2010, 17:18

Der_Köppi schrieb:
er will aber 2 kanäle brücken...dann kommen an beide gebrückten die subs und dann hat die stufe mit 8 ohm bridge die gleiche last wie 4 ohm stereo oder nicht?

Ach so, das hab ich mißverstanden, ich dachte 2 Subs an einem gebrückten Kanal.
Ist aber schon ein bißchen gefährlich, einen 600 W Speaker mit 1600W anzufahren. Mit Eingangspoti zurückdrehen wird keine Leistung begrenzt, das würde ich ohne Limiter nicht so betreiben.
Der_Köppi
Inventar
#21 erstellt: 19. Aug 2010, 17:39
Dann sollte man viellt. hier auch ein kleiner Controller angeschafft werden!
Damit kannste deine Subs und Tops auch mal richtig undvorallem passiv trennen! DAS macht sich sehr am klang bemerkbar;)
Zudem wirste dann nen limiter drin haben
der schützt dein system dann vor überlast

MfG
Der KöPPi
JesusonSpeed
Inventar
#22 erstellt: 19. Aug 2010, 18:39
Naja du meinstest wohl eher aktiv trennen ;).

@Threadersteller :

Du meintest eben was von Selbstbau, wie groß dürfen die Dinger denn werden? Ich bastle grade nämlich an Hybriden ähnlich den MBH's von Jobst-Audio für eine Schulband, die wären vielleicht was für dich ;).
4phonia
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 19. Aug 2010, 19:55
Die Subs sollten max. ca. 60cm Kantenlänge haben.
Erstmal würde der Amp nur die EVs betreiben.
Würde ja auch nen kleineren Amp nehmen, finde aber absolut nichts was etwa 700w an 8ohm pro Kanal liefert(in der Preisklasse).
Bis auf den 2800er Samson, der hat 700 oder 750.
Habt ihr noch Tipps für andere Amps in der Leistungsklasse/Preisklasse?
Die TSA2200 hat 590 je Kanal, wäre das im Rahmen???


[Beitrag von 4phonia am 19. Aug 2010, 19:58 bearbeitet]
Der_Köppi
Inventar
#24 erstellt: 19. Aug 2010, 22:19
Nein, nicht wirklich...
Wenn die EV echte 600 Watt RMS haben und der Amp 590 liefert reicht das nicht!
man sagt immer so per Faustregel, dass der amp ca. 25 % mehr leistung haben sollte als die boxen, um ihn nicht ins clipping zu fahren
750 watt rms wären für die ls richtig


MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Aug 2010, 22:26
Ich finde einfach keinen Amp der in diesem Bereich liegt und nicht gerade ein Vermögen verschlingt
Abgesehen vom Samson.
Taugen die Samson-Amps denn was?
Der_Köppi
Inventar
#26 erstellt: 19. Aug 2010, 22:32
Ich kenne die Samson Amps nicht

Würd aber lieber bei den T.amps bleiben Was is denn dein Problem bei den T.amps?
Da bekommt manmehr fürs Geld

MfG
Der KöPPi
4phonia
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 19. Aug 2010, 23:16
Problem ist: tsa 2200 zu wenig Leistung, 4-700 viel zu viel Leistung.
Ein Limiter kommt erstmal nicht her und bei dem extremen Leistungsüberschuss hab ich ein wenig bammel
Gegen T.Amp hab ich garnix, im Gegenteil. Hab ja die 1400er und eine 800er.
Die 2200er wäre mir eigentlich am liebsten.... hätte sie doch 100-150 Watt mehr

Frage mich jedoch wie wohl der Unterschied von der 2200er zur 1400er in der Praxis ist....


[Beitrag von 4phonia am 19. Aug 2010, 23:20 bearbeitet]
JesusonSpeed
Inventar
#28 erstellt: 19. Aug 2010, 23:48
Also ich persönlich würde die TSA4-700 nehmen.
Dann hat sie halt zuviel Leistung > Headroom ist immer gut.
Und bevor du den Lautsprecher aus dem Xmax prügelst wird es dir und den meisten deiner Gäste wahrscheinlich eh zu laut sein, zumal du man das ja auch hört wann man eine Box nichtmehr weiteraufdrehen sollte und man dann eingreifen kann.
Xmax ist nicht gleich Xdamage, passiert also nichts wenn man aufpasst ;).
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